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Stillstand seit 1955: Anpassung der zahnärztlichen Approbationsordnung wird hinausgezögertBundeszahnärztekammer fordert eine schnelle Novellierung im Sinne aller Patienten

Berlin (ots) – Die dringende Novelle der völlig veralteten zahnärztlichen Approbationsordnung ist weiterhin nicht abzusehen. Der Verordnungsgeber lässt die Studenten an den Universitäten offiziell noch immer nach einer Verordnung von 1955 ausbilden, kritisiert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Sowohl in der Sitzung des Kulturausschusses vom 16. Oktober als auch in der heutigen Sitzung des Finanzausschusses des Bundesrates wurde dem vom Bundesgesundheitsministerium längst befürworteten Entwurf nicht zugestimmt. Die BZÄK appelliert eindringlich an die neue Bundesregierung sowie den Bundesrat, endlich den Weg für eine moderne Approbationsordnung frei zu machen.

„1955 war der Praxisalltag noch ein ganz anderer. Zwischen der Zahnmedizin heute und damals liegen Welten. Die Hochschulen brauchen aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen, um die Studierenden auf gesicherter Grundlage auf die neuen Herausforderungen vorbereiten zu können“, so BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel. „Nur mit Goodwill kommt hier niemand weiter. Es bedarf auch der notwendigen finanziellen Rahmenbedingungen für die Hochschulen. Die Verbesserung der Bildung ist ein zentraler Politikansatz. Über 60 Jahre alte Verordnungen widersprechen diesem. Im Interesse aller Patienten und der nachwachsenden Zahnärztegeneration fordern wir die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten auf, die ständigen Verzögerungen zu beenden.“

„Junge Zahnärzte benötigen wegen der steigenden wissenschaftlichen Anforderungen eine Approbationsordnung, die diesen Anforderungen gerecht wird“, erklärt Maximilian Voß, 1. Vorsitzender des Bundesverbands der Zahnmedizinstudenten in Deutschland. „Es gibt so viele Veränderungen seit der alten Verordnung von 1955. Die Politik ist in der Pflicht, die Ausbildungsbedingungen nach 60 Jahren Stillstand endlich anzupassen.“

Hintergrund:

Die Approbationsordnung für Zahnärzte stammt aus dem Jahr 1955 und ist seitdem inhaltlich weitgehend unverändert geblieben. Sie ist inzwischen über 60 Jahre alt. Im vergleichbaren Zeitraum hat die ärztliche Approbationsordnung mehrere Novellierungen erfahren, wodurch zeitgemäße Anpassungen in der Medizinerausbildung einfließen konnten.

Das Bundesgesundheitsministeriums (BMG) hat nach jahrelangen Gesprächen mit der Zahnmedizin am 02. August 2017 einen Kabinettsentwurf zur „Verordnung zur Neuregelung der zahnärztlichen Ausbildung“ vorgelegt. Diese muss nun vom Bundesrat befürwortet werden.

Pressekontakt:

Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: +49 30 40005-150,
E-Mail: presse@bzaek.de

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Stillstand seit 1955: Anpassung der zahnärztlichen Approbationsordnung wird hinausgezögert
Bundeszahnärztekammer fordert eine schnelle Novellierung im Sinne aller Patienten
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Lieferanten und Kunden besser kennenCoface kommt mit neuen Wirtschaftsauskünften auf den Markt

Mainz (ots) – Ein guter Auftrag: Ein Kunde bestellt ordentlich. Aber auch ein gutes Geschäft? Kann gut gehen, kann schief gehen mit der Bezahlung. Gegen das Prinzip Hoffnung bei Kundenbeziehungen hilft nach Ansicht des Kreditversicherers Coface nur professionelles Kreditmanagement. Dafür sind Informationen über die Geschäftspartner unerlässlich. „Informationen sind die Basis für das Kreditmanagement“, sagt Téva Perreau.

Der CEO Northern Europe Region bei Coface kennt viele Fälle, wo das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit von Kunden zu schweren finanziellen Verlusten beim Lieferanten geführt hat. Vorsicht gilt auch auf der anderen Seite der Wertschöpfungskette. Zulieferer sollten nicht nur nach der Qualität ihrer Produkte beurteilt werden, sondern immer auch nach ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit. „Unternehmen haben auf beiden Seiten ein großes Risiko, Produktionsprobleme durch ausgefallene Lieferanten hier, Liquiditätsprobleme durch verspätete oder ausgefallen Zahlungen dort“, beschreibt Perreau diese Sandwich-Position. „Aus dem Risiko Wertschöpfung zu machen, ist das Ziel des Kreditmanagements.“

Coface, als Kreditversicherer global unterwegs und auch mit einer Factoringgesellschaft im Finanzierungssegment aktiv, komplettiert jetzt das Portfolio im Geschäftszweig Informationen. Zu den Services, mit denen Unternehmen online die Bonität ihrer Geschäftspartner überprüfen können, kommen die „Coface Business Information“ hinzu. Die Auskünfte über Unternehmen sind als Kurzauskunft („Snapshot“) oder Vollauskunft mit Bilanzzahlen erhältlich. Beide Varianten sind online über das Kundenportal zu beziehen. „Die Antwort gibt es sofort, sofern uns das angefragte Unternehmen schon bekannt ist, oder binnen weniger Tage, wenn wir eine neue Recherche anstoßen müssen und der Kunde das möchte“, erklärt Guido Bestle, Head of Commercial for Services Germany bei Coface.

Als weltweit operierendes Unternehmen kennt Coface rund 80 Millionen Unternehmen und deckt als Kreditversicherer Risiken in Höhe von fast 500 Milliarden Euro ab. Grundsätzlich sind die Business Information zu Unternehmen aus über 200 Ländern beziehbar.

Infos: www.coface.de

Pressekontakt:

Coface, Niederlassung in Deutschland
Pressesprecher Erich Hieronimus
Tel. 06131/323-541
erich.hieronimus@coface.com
www.coface.de

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Lieferanten und Kunden besser kennen
Coface kommt mit neuen Wirtschaftsauskünften auf den Markt
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+++ Gold für Album „so schön anders“ und Single „Ist da jemand“ +++ Große „so schön anders“-Hallen-Tour / Adel Tawil / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/23162 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/© David Daub / Universal Music“

Berlin (ots) – Auf seinem neuen Album „so schön anders“ handelt die neue, titelgebende Single „so schön anders“ von der Hoffnung auf Neuanfang nach einer schweren Zeit.

Auf das gefeierte und mit Fünffach-Gold-prämierte Solo-Debüt „Lieder“ folgte für Adel Tawil ein persönlicher Tiefpunkt. Die Arbeit am zweiten Longplayer beginnt mit Ratlosigkeit und Selbstzweifeln. Bis er die Einladung eines Freundes wahrnimmt und nach Hawaii reist: „Dort habe ich beschlossen, eine ganz andere Platte zu machen. Ich habe mich für Andreas Herbig, den Boogieman, als Produzenten entschieden, einen meiner längsten Weggefährten in meiner musikalischen Laufbahn. Er sollte den Sound machen. Das sollte mein Album mit dem Boogieman werden. Das war mein Wunsch und plötzlich war auch diese Energie wieder da, dieses Gefühl, dass wir alles anders machen werden als bisher. Denn anders wollte ich es auf jeden Fall machen, weshalb das Album auch ’so schön anders‘ heißt.“

Die Single „so schön anders“, die ab heute im Radio zu hören sein wird, bringt als gleichnamiger Titeltrack das Gefühl, wieder ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen, auf den Punkt.

Im April kehrte der charismatische Sänger mit seinem zweiten Album „so schön anders“ zurück und knüpfte nahtlos an die Erfolge des Vorgängers an. Adel Tawil stieg direkt auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Album-Charts ein, auch in Österreich und der Schweiz erreichte er die Top 5. Sowohl für das Album „so schön anders“ als auch für die Hit-Single „Ist da jemand“ erhält Adel in Deutschland und der Schweiz nun zudem auch Edelmetall in Form je eines Gold-Awards.

Auch im Streaming, wo deutschsprachige Pop-Musik immer noch stark unterrepräsentiert ist, gehört Adel Tawil zu den wenigen, sehr erfolgreichen Künstlern, der sich mit über 80 Millionen Audio- und Videostreams bereits ein großes Following erarbeiten konnte.

Damit ist aber noch kein Ende der musikalischen Höhepunkte in Sicht. Am 27. Oktober 2017 beginnt die bereits in mehreren Städten ausverkaufte „so schön anders-Tour“ in Graz. Bis Mitte November wird er in Deutschland, Österreich und der Schweiz zahlreiche Konzerte spielen. Für das nächste Jahr sind außerdem zusätzliche Live-Termine bestätigt: Im Juni 2018 findet das „so schön anders-Open Air“ auf Freiluftbühnen in Stuttgart, Hamburg und Berlin statt. Tickets sind ab sofort erhältlich.

ADEL TAWIL

Tour-Termine 2017/2018

27.10.2017 Graz, Helmut List Halle 
28.10.2017 Wien, Gasometer 
29.10.2017 Linz, TipsArena 
01.11.2017 Zürich, Halle 622 
03.11.2017 Hannover, Swiss Life Hall (Restkarten) 
04.11.2017 Bremen, Pier 2 (ausverkauft) 
05.11.2017 Köln, Palladium (ausverkauft) 
07.11.2017 Lingen (Ems), EmslandArena 
09.11.2017 Leipzig, Haus Auensee 
10.11.2017 Nürnberg, Frankenhalle 
11.11.2017 Berlin, Columbiahalle (ausverkauft) 
12.11.2017 Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt (ausverkauft) 
14.11.2017 Rostock, Stadthalle 
15.11.2017 Magdeburg, Stadthalle 
17.11.2017 Halle / Westfalen, GERRY WEBER STADION 
18.11.2017 Oberhausen, König-Pilsener-ARENA (Restkarten) 
19.11.2017 Frankfurt, Festhalle (ausverkauft) 
09.06.2018 Stuttgart, Freilichtbühne Killesberg - "so schön 
anders-Open Air" 
15.06.2018 Hamburg, Stadtpark - "so schön anders-Open Air" 
16.06.2018 Berlin, Kindl-Bühne Wuhlheide - "so schön anders-Open Air"
08.09.2018 Koblenz, Deutsches Eck - "so schön anders-Open Air" 
Weitere Infos unter: 
www.adel-tawil.de 
www.universal-music.de/adel-tawil/home 
www.journalistenlounge.de 

Ansprechpartner:

TV: Franziska.Hohmann@umusic.com
Presse & Online: Thomas.Thyssen@umusic.com
Radio: Pool Promotion, Tatjana.Seyfarth@poolpromotion.com

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ADEL TAWIL veröffentlicht neue Single „so schön anders“ +++ Gold für Album „so schön anders“ und Single „Ist da jemand“ +++ Große „so schön anders“-Hallen-Tour
Sofortgesellschaften

Medientage München: Demokratie und Pressefreiheit

München (ots) – Kommende Woche ist es soweit: Die 31. MEDIENTAGE MÜNCHEN öffnen am 24. Oktober ihre Pforten. An den drei Tagen (24.-26. Oktober) wird über neue Geschäftsmodelle und innovative Technologien diskutiert und informiert, aber auch über gesellschaftspolitische Fragen:

Wie positionieren sich Massenmedien in Zeiten von twitternden Präsidenten? Wie vermitteln sie heutzutage politische Zusammenhänge? Auf dem Panel des Bayerischen Rundfunks „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit“ diskutiert der streitbare Blogger und Berater Sascha Lobo mit Barbara Hans von SPIEGEL ONLINE, dem Leiter des Rechercheverbunds Georg Mascolo, der Netzaktivistin Katharina Nocun und dem BR-Informationsdirektor Thomas Hinrichs.

Aleksei Bobrovnikov, preisgekrönter ukrainischer Print- und TV-Journalist, der wegen seiner Recherchen über ein weitverzweigtes Schmuggel- und Geldwäschenetz in den umkämpften ost-ukrainischen Gebieten in Lebensgefahr geraten ist, spricht auf dem Panel „Meinungs- und Pressefreiheit in Europa in Gefahr?“ über die Ukraine. Über die äußerst schwierige Situation von Journalisten in der Türkei wird taz-Redakteurin Doris Akrap berichten. Und mit Gergö Plankó ist der Redakteur eines der wenigen noch kritischen Medien in Ungarn vertreten.

Auf der Messe ist an den drei Tagen ebenfalls viel geboten: Auf der „Rockets & Unicorns“ by Media Lab Bayern geben Startups einen Einblick in die innovativsten Ideen und spannendsten Porjekte der Branche. Auf der Recruiting Area präsentieren sich Medienunternehmen als Arbeitgeber. Und auf der Immersive Media Area gibt es VR, AR und 360° zum Anfassen und Erleben.

Programm und Anmeldung unter: www.medientage.de

Pressekontakt:

Medientage München
Anja Kistler
Telefon: 089/68999250
Fax: 089/68999199
anja.kistler@medientage.de

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Medientage München: Demokratie und Pressefreiheit
Kapitalgesellschaft

Neues MEDION Tablet wird jetzt zur HeimsicherheitslösungMEDION® integriert ab sofort Smartfrog-Technologie in neuem LIFETAB®

Berlin (ots) – Smartfrog, ein führendes europäisches Technologieunternehmen im Bereich Internet of Things (IoT), und MEDION, ein führender Anbieter moderner Unterhaltungselektronik, kooperieren. Die Tablets MEDION LIFETAB X10605 und X10607 ermöglichen mit der vorinstallierten, kostenlosen Smartfrog App jetzt den Einstieg in die Heimsicherheit und sind ab sofort im MEDION Shop erhältlich.

Die neuen MEDION Tablets bieten nun noch mehr nützliche Funktionen und ermöglichen es mit der Smartfrog App, jederzeit und von überall zu Hause nach dem Rechten zu sehen. Dazu genügt es, die auf dem MEDION Tablet vorinstallierte Smartfrog App mit dem WLAN zu verbinden und auf das eigene Smartphone kostenlos die Smartfrog App aus dem App Store oder Google Play Store herunterzuladen. Schon kann man von unterwegs auf dem Smartphone nachsehen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Ebenso einfach ist es, jederzeit beim Baby im Kinderzimmer zu sein, oder einen Blick darauf zu werfen, was das eigene Haustier wohl gerade anstellt. Auch in der bevorstehenden dunklen Jahreszeit, in der vermehrt Einbrüche verzeichnet werden, können die MEDION Tablets mit Smartfrog App dabei helfen, das eigene Zuhause einfach und kostenlos sicherer zu machen. Sobald sich etwas bewegt oder ein Geräusch registriert wird, erhält man einen Alarm via Push-Benachrichtigung auf sein mobiles Gerät.

Jan Damke, Director des Produktmanagements Android Tablets, Smartphones, E-Book & MBB bei MEDION erklärt: „Wir freuen uns, die neuen MEDION Tablets durch die Kooperation mit Smartfrog noch leistungsfähiger zu machen. So können wir unseren Kunden zusätzlich zu unserem neuen Tablet einen weiteren Mehrwert – nämlich den kostenlosen Einstieg in die Heimsicherheit – bieten.“

Nutzer haben außerdem die Möglichkeit, den in der kostenlosen Einstiegslösung beinhalteten Video-Cloudspeicher von 4 Stunden kostenpflichtig auf bis zu 30 Tage, ab 2,95EUR monatlich, zu erhöhen. Darüber hinaus können Nutzer eine Smartfrog IP Kamera in HD-Qualität für 5,95EUR monatlich (monatlich kündbar, ohne Mindestvertragslaufzeit) erwerben. Diese bietet ein umfangreiches Nutzungserlebnis und Funktionen wie Alarm und Nachtsicht sowie Mikrofon und Lautsprecher. Außerdem beinhaltet das Paket 24 Stunden Video-Cloudspeicher.

„Traditionelle Überwachungssysteme sind teuer und kompliziert. Wir haben eine Plug-and-Play-Komplettlösung entwickelt, die es jedem ermöglicht, seine eigenen vier Wände immer im Blick zu haben. Zusammen mit MEDION möchten wir den Nutzern eine kostengünstige Möglichkeit anbieten, sich sicherer zu fühlen. Sicherheit muss nicht mehr teuer sein“, so Smartfrog CEO Charles Fränkl.

Großen Wert legt Smartfrog auch auf Datensicherheit. Das Unternehmen verwendet höchste Sicherheitsstandards. Unter anderem werden die Videodaten ähnlich wie beim Online-Banking sicher per SSL-Verschlüsselung übertragen und in TÜV- und ISO-zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland aufbewahrt. Das unabhängige Sicherheitsinstitut AV-TEST hat die Smartfrog-Videoüberwachungslösung mit der Bestnote „sicher“ zertifiziert und mit drei von drei möglichen Sicherheitssternen ausgezeichnet – als weltweit erste IP-Kamera.

Die MEDION Lifetabs X10605 und X10607 mit Full HD Display, Octa-Core Prozessor und Smartfrog App sind ab sofort im MEDION Shop unter www.medion.com und bei Amazon erhältlich.

Pressekontakt:

Carolin Pfanne
Mohrenstr. 34, 10117 Berlin
Telefon: +49-30-2201-227-59
E-Mail: carolin.pfanne@smartfrog.com
https://www.smartfrog.com/
https://www.smartfrog.com/de-de/presse/

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Neues MEDION Tablet wird jetzt zur Heimsicherheitslösung
MEDION® integriert ab sofort Smartfrog-Technologie in neuem LIFETAB®
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Continentale Sachversicherung: Trickdiebstahl, Grill oder Rad – Hausrat-Tarif entscheidend verbessert

Dortmund (ots) – Laut der aktuellen Kundenbefragung „Fairness von Hausratversicherern 2017“ ist die Continentale Sachversicherung erneut eine hervorragende Wahl. Sie erhielt jeweils die Bestnote „sehr gut“ für „fairen Kundenservice“ und „faire Schadenregulierung“. Jetzt hat sie ihren Tarif „Casa Secura“ entscheidend verbessert. So wird in der Hausratversicherung nun ohne Ausnahme auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit verzichtet. In der Tarifvariante XXL erhält der Kunde noch mehr Leistungen, zum Beispiel bei Trickdiebstahl oder nachträglichen Einbruchsicherungen. Inklusive ist die Zukunftsgarantie: Von kommenden Leistungsverbesserungen profitieren Bestandskunden 18 Monate lang automatisch und kostenlos. Darüber hinaus bietet der neue Baustein „Daheim und Unterwegs“ zusätzlichen Versicherungsschutz bei einfachem Diebstahl. Und: Wer sein Fahrrad absichern will, spart bei der Continentale jetzt bis zu 55 Prozent.

Mehr Leistungen in der XXL-Variante

Trickdiebstahl innerhalb der Wohnung fürchten nicht nur Senioren. Mit der Tarifvariante „Casa Secura XXL“ ist der finanzielle Verlust bis 500 Euro gedeckt. Das gilt auch dann, wenn dem Kunden unterwegs die Tasche entrissen wird. Wird bei einem klassischen Einbruch Bargeld gestohlen, das unverschlossen aufbewahrt wurde, ersetzt der Versicherer bis zu 2.000 Euro. Eine Besonderheit am Markt: Die Continentale übernimmt bis zu 500 Euro für zusätzliche Sicherungen an Fenstern oder Türen nach einem Einbruch oder Einbruchsversuch.

Der Schutz vor der Haustür wurde im XXL-Tarif ebenfalls erweitert: Stehlen Langfinger den Mähroboter oder den Grill aus dem Garten, zahlt die Continentale bis zu 2.000 Euro. Selbst dann, wenn das Grundstück nicht eingezäunt ist. Und egal wie weit weg von zuhause sich das Auto befindet: Wird die Dachbox aufgebrochen, ist der Inhalt bis zu 1.000 Euro versichert – europaweit.

Wer sich noch weiter gegen einfachen Diebstahl versichern will, kann den neuen Zusatzbaustein „Daheim & Unterwegs“ für 25 Euro im Jahr abschließen. Er gilt für Hab und Gut am Arbeitsplatz und in Praxisräumen, Bekleidung und Lernmittel bei schulischen Veranstaltungen sowie Kinderspielgeräte, die vom Grundstück gestohlen werden.

Fahrrad-Diebstahl: Beiträge um bis zu 55 Prozent gesenkt

Hoch im Kurs bei Langfingern stehen Fahrräder: Alle 80 Sekunden wird eines in Deutschland gestohlen. Für alle, die hier vorsorgen wollen, hat die Continentale die Beiträge gesenkt – um bis zu 55 Prozent je nach aktueller Tarifzone. Schon ab 10 Euro jährlich sind Fahrräder zum Beispiel bis 500 Euro versichert. Das gilt auch für Fahrradanhänger, wenn sie – wie das Rad selbst – beim Diebstahl abgeschlossen waren.

Über die Continentale Sachversicherung AG:

Die Continentale Sachversicherung ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes auf Gegenseitigkeit. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des „Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit“, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen. 1960 gegründet, entwickelte sich die Continentale Sachversicherung – mit heute 2,6 Millionen Verträgen und rund 471 Millionen Euro Beitragseinnahmen – zu einem breit aufgestellten Unternehmen und gehört zu den festen Größen bei der Absicherung von Privatkunden und kleinen sowie mittleren Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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Continentale Sachversicherung: Trickdiebstahl, Grill oder Rad – Hausrat-Tarif entscheidend verbessert
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Manfred Weber (CSU): Kompromisse in der Flüchtlingspolitik möglich

Berlin (ots) – Der CSU-Politiker Manfred Weber wirbt in den anstehenden Verhandlungen für eine Jamaika-Koalition für Kompromisse.

Konkret nannte Weber im rbb-Inforadio am Freitag die Flüchtlingspolitik. Man müsse in den Gesprächen eine europäische Lösung herbeiführen.

„Klar ist, dass jeder mit seinem Wahlprogramm in die Gespräche geht. Und jetzt muss man Kompromisse finden. Bei der Flüchtlingspolitik rate ich dazu, sich anzusehen, was wir in Europa auf dem Tisch liegen haben, damit wir dauerhaft die Grenzkontrollen beispielsweise zu Österreich wieder abschaffen können. Wir brauchen eine europäische Lösung. Und da liegt auf dem Tisch, dass wir die Grenzen nach außen hin sichern und über Kontingente Menschen nach Europa holen. Und wenn wir diesen Weg gehen, dann können sich, glaube ich, viele wiederfinden.“

Man dürfe die Menschen nicht den Schlepperbanden überlassen, so der CSU-Europapolitiker Weber weiter. Die Flüchtlinge müssten mit organisierten Wegen nach Europa geholt werden. Weber wollte sich nicht zum Streit äußern, ob diese Kontingentlösung die CSU-Forderung nach einer Obergrenze erfülle:

„Kontingent heißt für uns als CSU auch Obergrenze. Heißt auch: wir legen fest, wieviel können wir leisten. Hier sind Kompromisse denkbar. (…) Die neue Bundesregierung muss Antworten auf die Sorgen der Menschen vor allem bei der Migration und der Identität des Landes geben, damit die AfD beim nächsten Mal überflüssig wird. Da hat die CSU immer eine zentrale Rolle gespielt, dass wir dafür sorgen, dass die rechten Parteien aus den Parlamenten rausgehalten werden. (…) Und das ist auch Aufgabe einer neuen bürgerlichen Regierung.“

Heute nachmittag treffen sich Unterhändler von Union, FDP und Grünen erstmals in großer Runde zu Verhandlungen für eine sogenannte Jamaika-Koalition.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Manfred Weber (CSU): Kompromisse in der Flüchtlingspolitik möglich
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Gefährliche Situation: Musik im Ohr blendet wichtige Verkehrsgeräusche aus. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC/ Bernhard Gräf“

München (ots) – Viele junge Radfahrer nehmen auf dem Weg zur Schule oder Uni bewusst oder unbewusst große Gefahren in Kauf. Sie tragen Kopfhörer oder Ohrstöpsel und können so nur sehr eingeschränkt das Verkehrsgeschehen wahrnehmen. Das hat der ADAC bei einer groß angelegten Aktion in mehreren deutschen Städten herausgefunden. Von mehr als 7.300 beobachteten Schülern und Studenten ließen sich knapp 700 über Kopfhörer beschallen. Damit verhindert fast jeder zehnte junge Radfahrer, dass relevante Verkehrsgeräusche vollständig zu ihm durchdringen. Verkehrssituationen können so schwerer eingeschätzt, angemessene Reaktionen verzögert oder gar verhindert werden.

Daneben hat der ADAC überprüft, wie viele Radfahren mit ihrem Smartphone beschäftigt sind. Diese Zahl ist mit fast 160 deutlich geringer, zeigt aber, dass viele junge Menschen die Gefahr durch Ablenkung eklatant unterschätzen. Gerade weil Radfahrer im Gegensatz zu Autofahrern ungeschützt sind, sind vorausschauendes Fahren und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Radfahrer benötigen die volle Konzentration für den Straßenverkehr und müssen jederzeit bremsen können. Beide Hände müssen am Lenker sein, um jederzeit auf Hindernisse reagieren zu können.

Beim Autoverkehr ist Ablenkung immer häufiger die Ursache für Verkehrsunfälle. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder zehnte Verkehrsunfall mit Personenschaden durch Ablenkung verursacht wird. Dabei spielen nicht nur Handys eine Rolle: Auch Navigationsgeräte, laute Musik oder anregende Gespräche sowie einfache Tätigkeiten wie Essen, Trinken oder das Aufsetzen der Brille können die Aufmerksamkeit des Fahrers stören.

Was viele Verkehrsteilnehmer nicht wissen: Der § 23 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung StVO verbietet die Beeinträchtigung des Gehörs, etwa durch laute Musik. Wer von der Polizei erwischt wird, muss mit einem Verwarnungsgeld von zehn Euro rechnen. Kommt es aufgrund der lauten Musik und der verzögerten Reaktion zu einem Unfall, muss der Radfahrer für die Folgen mithaften. Strafbar kann sich ein Radfahrer dann machen, wenn es durch die musikalische Beschallung zu einem Unfall kommt, bei dem sich ein anderer verletzt.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Gefahr bei voller Dröhnung
ADAC Check: Jeder zehnte junge Erwachsene fährt mit Kopfhörern Fahrrad
Verkehrsgeräusche bleiben ungehört
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Erzeugerpreise September 2017: + 3,1 % gegenüber September 2016

Wiesbaden (ots) – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im September 2017 um 3,1 % höher als im September 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat August um 0,3 %.

Die Preisentwicklung bei Energie, die einen Anteil von knapp 27 % am Gesamtindex hat, wirkte sich im September 2017 am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus. Energie war im September 2017 um 4,6 % teurer als im September 2016. Gegenüber August 2017 stiegen die Energiepreise um 1,0 %. Die Preisentwicklung im Vorjahresvergleich war bei den einzelnen Energieträgern weiterhin sehr unterschiedlich: Während elektrischer Strom um 8,9 % teurer war und Mineralölerzeugnisse 7,5 % mehr kosteten als ein Jahr zuvor, war Erdgas in der Verteilung um 4,6 % billiger. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 2,6 % höher als im September des Vorjahres. Gegenüber August 2017 stiegen sie um 0,1 %.

Vorleistungsgüter waren im September 2017 um 3,6 % teurer als im September 2016. Gegenüber dem Vormonat August stiegen diese Preise um 0,3 %. Metalle insgesamt kosteten 9,5 % mehr als im September 2016 (+ 0,9 % gegenüber August 2017). Dabei war Walzstahl im Vorjahresvergleich 13,2 % (+ 1,5 % gegenüber August 2017), Nicht-Eisenmetalle und deren Halbzeug 9,2 % teurer (+ 0,6 % gegenüber August 2017). Chemische Grundstoffe kosteten 4,3 % mehr. Nur wenige Vorleistungsgüter waren billiger als ein Jahr zuvor. Dazu gehörten Edelmetalle und Halbzeug daraus (- 8,5 %), Faserzementwaren (- 2,8 %), aber auch Mehl (- 0,9 %).

Die Preise für Verbrauchsgüter waren im September 2017 um 3,4 % höher als im September 2016 und um 0,1 % höher als im Vormonat August. Nahrungsmittel kosteten im Jahresvergleich 4,9 % mehr, gegenüber dem Vormonat August stiegen die Preise hier um 0,2 %. Butter wies auch im September den höchsten Preisanstieg gegenüber dem Vorjahresmonat auf. Sie war um 90,0 % teurer als im September 2016, allein gegenüber August 2017 stiegen die Preise um 7,5 %. Milch kostete 28,3 % mehr als im Vorjahresmonat, Zucker 9,8 %. Kaffee verteuerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,2 %, Fleisch ohne Geflügel um 3,0 % (- 0,8 % gegenüber August 2017).

Gebrauchsgüter und Investitionsgüter waren im September 2017 jeweils um 1,1 % teurer als im September 2016. Gegenüber August stiegen diese Preise jeweils um 0,1 %.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Gerda Gladis-Dörr, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 27 50,
www.destatis.de/kontakt
 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Erzeugerpreise September 2017: + 3,1 % gegenüber September 2016
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Neuer Gesellschafter für Nexinto – PlusServer Gruppe übernimmt Anteile der Nexinto Gruppe

Hamburg (ots) – PlusServer übernimmt die Anteile der Nexinto Gruppe von Lloyds Development Capital Ltd. PlusServer stärkt mit Nexinto insbesondere die Kompetenzen im Bereich geschäftskritischer IT-Systeme für Enterprise-Kunden. Ziel von PlusServer ist, gemeinsam mit Nexinto den weiteren Aufbau von leistungsfähigen Multi Cloud Services mit Schwerpunkten für die jeweiligen Kundengruppen voranzutreiben. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion bedarf der Zustimmung der Kartellbehörden.

„Bei Managed Services und insbesondere hybriden Cloud-Lösungen geht es um Vertrauen. Wir freuen uns daher, dass wir mit PlusServer einen starken Gesellschafter und Partner für gemeinsames Wachstum gefunden haben. Vielen Kunden ist der Serverstandort Deutschland wichtig“, berichtet Diethelm Siebuhr, Chief Executive Officer bei Nexinto. „Durch die Fusion können wir auch die künftigen Ansprüche unserer Kunden noch besser erfüllen.“

„Die Stärken beider Unternehmen ergänzen sich optimal. Gemeinsam wachsen wir auf über 140 Mio. Euro Umsatz. Mit unserer gebündelten Stärke werden wir unsere Managed-Cloud-Strategie weiter ausbauen“, erklärt Thomas Noglik, Chief Executive Officer der PlusServer GmbH. Speziell im Enterprise-Bereich hat PlusServer in der Vergangenheit unter anderem durch die Integration der Telefónica Germany Online Services ein kompetentes Experten-Team aufgestellt. „Besonders hervorzuheben sind die eigenen Tier-3- und Tier-4-Rechenzentren von Nexinto, die künftig auch von unseren bestehenden Kunden genutzt werden können. Zudem stehen den Kunden von Nexinto jetzt auch unsere Managed Services im Bereich Public Cloud zur Verfügung – zum Beispiel Microsoft Azure Deutschland“, fährt Noglik fort.

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Neuer Gesellschafter für Nexinto – PlusServer Gruppe übernimmt Anteile der Nexinto Gruppe
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