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Geschäftsideen gesellschaft kaufen in deutschland – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Hamburg

Sirius International Insurance Group, Ltd. gibt Anleihe der Art „Floating Rate Callable Subordinated Notes“ mit Fälligkeit 2047 aus

Hamilton, Bermuda (ots/PRNewswire) – Sirius International Insurance Group, Ltd. („Sirius“) gab heute bekannt, dass es über ihre indirekt, mehrheitliche Tochtergesellschaft Sirius International Group, Ltd. erfolgreich eine Anleihe mit dem Ausgabepreis von 2,75 Milliarden Schwedischen Kronen („SEK“) (rund 340 Millionen USD) in der Form von „Floating Rate Callable Subordinated Notes“ („Floater“) ausgegeben hat. Dieser Floater stellt bis dato die größte Versicherungs-Hybridausgabe in SEK dar. Die Laufzeit der Anleihe wurde auf 30 Jahre festgelegt, sie kann aber nach fünf Jahren zu pari notiert werden und sie hat eine Floating Rate mit einem Kupon von 3-Monats-STIBOR +400 Basispunkte (ca. 3,6 % bei Durchführung).

Die Gewinne von der Transaktion werden von Sirius International Group, Ltd. zum Rückkauf aller vorhandenen Perpetual Non-Cumulative Preference Shares („Vorzugsaktien“) und zu anderen allgemeinen Unternehmenszwecken verwendet.

Die Ausgabe der Anleihe kommentierte Allan Waters – President, Geschäftsführer und Vorsitzender von Sirius – mit den Worten: „Diese kostengünstige Transaktion zeigt, dass für Sirius Kapital auf globaler Ebene verfügbar ist, da wir eine Führungsrolle im Versicherungsmarkt spielen. In den vergangenen zwölf Monaten konnten wir Finanzierungen von über 740 Millionen USD von Investoren aus aller Welt erzielen. Rund 364 Millionen USD kommen von europäischen Investoren, rund 265 Millionen USD von asiatischen Investoren und rund 112 Millionen USD von US-Investoren. Dies verbessert die Qualität des Kapitals auf unserer Bilanzaufstellung. Dieser Zugang zu globalen Märkten ist eine Stärke, die wir in Zukunft mit Sicherheit weiter ausschöpfen möchten.“

Der Floater wird sowohl von S&P als auch von Fitch als BB+ eingestuft. Der Floater wird voraussichtlich als Tier 2 Capital laut der Solvenzregeln der Bermuda Monetary Authority sowie als „Intermediate Equity“ von S&P und als 100 % Kredit laut dem Capital Adequacy Ratio von Fitch eingestuft.

Sirius Group ist eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Bermuda. Sie unterhält (Rück-)Versicherungsunternehmen in Bermuda, Stockholm, New York und London. Unter Verwendung von disziplinierten and professionellen Risikoübernahmen, hochwertiger Risikoeinschätzung und branchenführender Preisvorgabetechnik bieten die Tochterunternehmen der Sirius Group eine branchenübergreifende (Rück-)Versicherungskapazität in mehr als 140 Ländern an, einschließlich einer führenden Kapazität für Immobilien, Unfall & Gesundheit und andere gefährdete Bereiche. Nähere Informationen auf der Website der Sirius Group unter www.siriusgroup.com.

Logo: https://mma.prnewswire.com/media/435108/Sirius_Group_Logo.jpg

Pressekontakt:

Kip Oberting
Chief Financial Officer
Sirius International Insurance Group, Ltd.
603.277.3415

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Sirius International Insurance Group, Ltd. gibt Anleihe der Art „Floating Rate Callable Subordinated Notes“ mit Fälligkeit 2047 aus
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Kai Dolgner: Der neue Stil von Jamaika

Kiel (ots) – Über den richtigen Weg mit dem Thema Glücksspiel umzugehen, haben wir uns ja schon öfter auseinandergesetzt. Die Ablehnung des 2. Glücksspieländerungsstaatsvertrages und die Bildung einer Koalition der Glücksspiel-Willigen steht ja schon in ihrem Koalitionsvertrag. Natürlich kann man ihre Auffassung zur Regulierung des Glücksspiels vertreten. Man kann aber auch die gegenteilige Auffassung des weitreichenden Verbotes vertreten, wie es die Mehrheit der Bundesländer eben tut. Um ein Verbot europarechtssicher zu gestalten, muss es halt kohärent sein, das heißt, stark verkürzt, in dem nationalen Markt gleichmäßig durchgesetzt werden können. Sie wollen aber bewusst diese Kohärenz zerstören, um damit einen europarechtlichen Hebel gegen die Verbote in den anderen Ländern zu haben. Sie versuchen aber schon wieder durch die Bildung eines liberalisierten Teilmarktes das weitreichende Verbot der Mehrheit der anderen Länder auszuhebeln, die ihren Vorstellungen nicht folgen wollen. Genau das hat DigiBet bereits versucht: Die Inkohärenz auf Grundlage des damaligen schleswig-holsteinischen Sonderweges feststellen zu lassen und damit das Verbot bundesweit zu kippen. In seinem wegweisenden Urteil vom 12. Juni 2014 hat der EuGH eindeutig festgestellt, dass die Kohärenz deshalb nicht gefährdet war, weil „die Anwendung dieser liberalen Regelung zeitlich auf weniger als 14 Monate und räumlich auf ein Bundesland begrenzt war.“

Im Umkehrschluss stellt damit der EuGH klar, dass eine zeitlich unbegrenzte Regelung sehr wohl die Kohärenz und damit das Verbot in den anderen Bundesländern gefährdet hätte. Die Überraschung, sowohl für die Anhänger als auch die Gegner des Verbotes war, dass es offenbar mehr als nur eines aus dem Glücksspielstaatsvertrages ausscherenden Landes bedurft hätte, um das Verbot bundesweit zu kippen. Insofern ist es natürlich folgerichtig, eine Koalition der Glücksspiel-Willigen zu bilden. Im Ergebnis läuft es also wieder darauf hinaus, dass Sie wieder versuchen, ihre glücksspielpolitischen Überzeugungen gegen die Mehrheit der anderen Länder durchzusetzen. Und das wird auch nicht besser dadurch, dass sich die SPD in Rheinland-Pfalz entschlossen hat, diesen Preis für die Ampel zu zahlen. Das Sahnehäubchen aber ist, dass der Landtag schon mal beschließen soll, dass wir den Staatsvertrag ablehnen, noch bevor er überhaupt das parlamentarische Verfahren erreicht hat. Sie haben das doch schon in ihrem Koalitionsvertrag drin. Trauen sie ihrer eigenen doch deutlichen Mehrheit nicht, die auch noch vom SSW verstärkt wird, den Staatsvertrag im ordentlichen Verfahren abzulehnen? Wird das der neue Stil? Noch bevor ein Gesetz überhaupt die Landtagsberatungen erreicht, sollen wir es ablehnen, ohne Beratungen, ohne Anhörungen? Nach meinem Geschmack ist das doch ein bisschen arg, nur um noch mal schnell eine 100 Tage Bilanz zu füllen.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Kai Dolgner: Der neue Stil von Jamaika
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Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja

Hamburg / Köln (ots) – Dringende Suche nach Stammzellspender für Bundesliga-Spielerin

Für die Hamburgerin Silja Paul hat sich am 14. April 2016 ihr ganzes Leben verändert: Diagnose Akute Myeloische Leukämie (AML). Es folgte ein fünfmonatiger Krankenhausaufenthalt mit Chemotherapie. Ihre Familie, Freunde und ihre Mitspielerinnen kämpften jeden Tag mit Silja – zunächst erfolgreich. Doch im September 2017 folgte dann die erneute niederschmetternde Diagnose: Rückfall, der Blutkrebs war wieder da!

Deutsche Hockeyszene engagiert sich für Silja

Der Deutsche Hockeybund ist schon seit vielen Jahren Kooperationspartner der DKMS und setzt nun auch im Fall Silja alles daran, zu helfen. „Als wir von Siljas Schicksal gehört haben, stand für uns direkt fest, dass wir aktiv werden müssen. Die DKMS und der DHB arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Wir wünschen uns auch für Silja, dass wir unseren Beitrag leisten können“, sagt DHB-Direktor Marketing, Kommunikation und Veranstaltung Jan Fischer. Schon jetzt planen über 40 Hockeyvereine bundesweit spontan Registrierungsaktionen, um für Silja und andere Blutkrebspatienten einen passenden Stammzellspender zu finden.

Medaillengewinner Linus Butt ist Lebensretter

Der Deutsche Hockeysport kämpft schon seit vielen Jahren gemeinsam mit der DKMS gegen Blutkrebs – so auch der Hockeyspieler Linus Butt, der das Jahr 2016 nicht vergessen: Er gewann die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, Sohn Emil kam zur Welt – und mit seiner Stammzellspende schenkte er einem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance. Für Butt steht heute fest: „Ich würde es jederzeit wieder tun. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, seinem genetischen Zwilling eine neue Lebenschance zu schenken. Hoffentlich lassen sich auch für Silja viele Menschen registrieren. Einem Blutkrebspatienten zu helfen ist einfach, doch man muss sich bei der DKMS registrieren.“

In ihrer Mannschaft gilt Silja Paul als Sonnenschein und Frohnatur. Sie ist immer gut drauf und hat für ihre Mitmenschen immer einen motivierenden Spruch parat. Mit der Diagnose im April 2016 ist plötzlich alles anders, denn jetzt braucht die Ausnahmeathletin Zuspruch für die schwere Zeit, die vor ihr liegt. Und die bekommt sie von ihrem Umfeld. Aufgrund der Krankheit verpasst sie ihren Abiball, den ihre Mitspielerinnen spontan im Februar 2017 nachfeiern und Silja damit in den Mittelpunkt stellen. Ihr Abitur schafft die Torhüterin des Großflottbeker THGC in Hamburg mit der Note 1,8! Alle Vorzeichen stehen scheinbar auf Neuanfang, auch der geliebte Hockeysport nahm wieder Einzug in Siljas Alltag.

Dann kam es im September zur erneuten Diagnose. Und wieder lässt Silja den Kopf nicht hängen. Doch nun ist die sympathische Hamburgerin auf fremde Hilfe angewiesen, denn nur durch eine Stammzellspende kann ihr geholfen werden. „Ich will die Krankheit besiegen, denn ich habe noch viel vor. Mein größter Wunsch ist es, mit meiner Mannschaft wieder auf dem Platz zu stehen“, beschreibt Silja ihr großes Ziel für die Zukunft und motiviert alle Menschen, sich als Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen.

Eine Registrierung bei der DKMS ist ganz einfach:

REGISTRIERUNGSAKTION 
am Samstag, 30.09.2017 
10:00 bis 15:30 Uhr 
Im Gymnasium Christianeum 
Otto-Ernst-Str. 34 in 22605 Hamburg 

Wer es nicht zur Aktion schafft, kann sich über den Link www.dkms.de/Silja-1709 ein Registrierungsset nach Hause bestellen.

Schauen Sie auch in unser DKMS Media Center: https://mediacenter.dkms.de/

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Sie wurde vor 26 Jahren in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an den Folgen einer Leukämieerkrankung verstarb. Heute ist die DKMS-Familie außer in Deutschland auch in den USA, in Polen, Spanien und in UK aktiv. Gemeinsam haben sie 7,5 Millionen Lebensspender registriert und die DKMS zu einer weltweit bedeutenden Organisation im Kampf gegen Blutkrebs gemacht. Über 600 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich täglich dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen.

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unserem Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

Pressekontakt:

Karsten Meier
0221-9405823330
meier@dkms.de
www.dkms-mediacenter.de

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Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja
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Köln (ots) – Bundesweit machen Betroffene am Tag der Gehörlosen (24.09.2017) darauf aufmerksam, mit welchen Kommunikationsbarrieren sie in Alltagssituationen konfrontiert sind. Der ACV Automobil-Club Verkehr hat sich der Herausforderung angenommen, wie gehörlose Menschen Hilfe bei einer Autopanne holen.

Für Hörgeschädigte und sprachbehinderte Menschen hat der Automobilclub deshalb den Pannenhilferuf vereinfacht. Der ACV bietet einen barrierefreien Notruf an, bei dem im Schadenfall der Pannendienst per App angefordert und die Kommunikation mit der Notrufzentrale über die Chat-Funktion abgewickelt wird.

Einfache Lösung bei Autopanne für Hör- und Sprachbehinderte

Im Armaturenbrett leuchtet eine Lampe auf, der Motor stottert und die Fahrt endet am Straßenrand: In dieser Situation greifen betroffene Autofahrer zum Telefon und wählen die Notrufnummer ihres Automobilclubs, der umgehend einen Pannendienst organisiert. Für 80.000 gehörlose Menschen in Deutschland ist das unmöglich. Mit der barrierefreien Pannenhilfe-App nehmen hör- und sprachbehinderte Menschen jetzt sorgloser am Straßenverkehr teil.

So funktioniert der barrierefreie Pannennotruf

Im Schadenfall fordert der Nutzer die Pannenhilfe in der ACV Co-Pilot App per Knopfdruck an. Dabei werden seine persönlichen Daten, die er bei der Erstanwendung hinterlegt hat, sowie sein aktueller Standort, der automatisch über GPS ermittelt wird, an die Notrufzentrale weitergeleitet.

Die Kontaktaufnahme der Notrufzentrale erfolgt umgehend per Chat-Funktion und ein Servicemitarbeiter kümmert sich um den Fall und steht für alle Fragen bereit. Über Statusmeldungen in der App bleibt der Nutzer während des Vorgangs immer auf dem Laufenden und wird zum Beispiel darüber informiert, wann das Pannendienstfahrzeug zum Schadenort unterwegs ist.

Zudem bietet die App interaktive Hilfe bei der Unfallaufnahme und verfügt über eine Tankstellensuche.

Die ACV Co-Pilot App steht für ACV Mitglieder kostenlos im Google Play Store für Android-Smartphones sowie im iTunes Store für iOS-Smartphones zur Verfügung.

ACV Pannenhilfe für Gehörlose – erklärt im Videoclip

Wie der Pannennotruf per App und die barrierefreie Kommunikation mit der ACV Notrufzentrale funktionieren, erklärt eine Gebärdendolmetscherin in einem eigens produzierten Videoclip (mit Untertiteln). Das Video steht in zwei Versionen zur honorarfreien Verwendung für die Einbindung auf Facebook, Websites oder Blogs zur Verfügung.

Video (Langfassung 3 min.) auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=8mZe9bHmPSM

Video (Kurzfassung 1 min.) auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=EWOcOv3Jq7E

Pressekontakt:

Annabel Brückmann,
Pressesprecherin, brueckmann@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr,
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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Tag der Gehörlosen (24.09.2017)
ACV bietet barrierefreien Notruf bei einer Autopanne
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HENGTONG auf dem 7. Platz der Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten von Integer

Suzhou, China (ots/PRNewswire) – Integer Research veröffentlichte diesen September die Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten. Hengtong Optic-Electric (600487. SH), ein globaler Service-Provider für Informations- und Energienetzwerke und Teil der Hengtong Group ist das einzige chinesische Unternehmen, das es erneut unter die Top 10 geschafft hat. Das Unternehmen behauptet seine Stellung mit einem 7. Platz – eine weitere Verbesserung im Vergleich zum letzten Jahr.

Integer Research ist ein unabhängiges Marktforschungs- und Analyseunternehmen, das sich auf die Leitungs- und Kabelindustrie spezialisiert hat und basierend auf der jährlichen Umsatzentwicklung mit Isolationsprodukten eine unabhängig geprüfte Rangliste der 100 größten Produzenten von isolierten Leitungen und Kabeln veröffentlicht.

Die Daten von Inter Research zeigen ein starkes Wachstum für China. Dieses Jahr behaupteten 34 chinesische Unternehmen, darunter auch Hengtong, ihren Platz in der Liste der besten 100 Unternehmen. Der Gesamtumsatz dieser 34 Unternehmen wuchs im Vergleich zum letzten Jahr weiter an, obwohl das Gesamtergebnis der Top 100 weltweit um 5 % abnahm.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.integer-research.com/market-analysis/the-integer-top-100-wire-cable-producers-database/free-preview-extracts-top-100-alphabetical-list/#Top10

In über 20 Jahren wuchs Hengtong zu einer großen Unternehmensgruppe mit 18.000 Mitarbeitern weltweit und entwickelte eigene Kerntechnologien im Bereich der optischen Vorform- und Kabelforschung und -herstellung. Dieses starke Wachstum mit einer neuen Definition von „Made in China“ zieht erneut die weltweite Aufmerksamkeit auf sich.

Hengtong und viele andere chinesische Firmen sind bereit für die globale Öffnung und streben nach neuen internationalen Partnerschaften, die ein neues Zeitalter für China einleiten.

Informationen zu Hengtong Optic-Electric

Hengtong Optic-Electric ist ein globaler Service-Provider für Informations- und Energienetzwerke und bietet ein Sortiment von Leitungen und Kabeln, darunter Glasfaserkabel, Stromkabel, marine Unterwasserkabel, usw. an.

Als eines der gelisteten Unternehmen der Hengtong Group mit über 20 Jahren Firmengeschichte hat Hengtong Optic-Electric inzwischen 10 Produktionsstätten in China, Europa, Südamerika, Südafrika, Südasien und Südostasien. Das Unternehmen hat zudem weltweite Verkaufsniederlassungen in 30 Ländern und Regionen und liefert Produkte und Dienstleistungen in über 120 Länder.

Engagement für Innovation und soziale Verantwortung sind der Kern der Firmenphilosophie von Hengtong. Durch Anwendung und Weiterentwicklung von intelligenten Herstellungstechniken ist Hengtong inzwischen einer der modernsten Kabelhersteller weltweit.

Weitere Informationen zu Hengtong finden Sie unter: http://www.hengtonggroup.com/en/

Pressekontakt:

Qian Cuihong
+86 512 -63957334
qiancuihong@htgd.com.cn

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HENGTONG auf dem 7. Platz der Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten von Integer
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Deutschlands talentiertester Informatik-Nachwuchs am HPI ausgezeichnet
Nach dem Finale des Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) am Hasso-Plattner-Institut (HPI) freuten sich fünf Bundessieger und sechs Preisträger. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/22537 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/HPI …

Potsdam (ots) – Sie haben komplexe Probleme gelöst, in Gesprächen mit Informatik-Experten überzeugt und sich als echte Teamplayer bewiesen – nun stehen die fünf besten Nachwuchs-Informatiker aus ganz Deutschland fest. Die Sieger des 35. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) wurden heute in einer Feststunde am Hasso-Plattner-Institut (HPI) ausgezeichnet. In den vergangenen zwei Tagen haben insgesamt 28 Finalistinnen und Finalisten ihr Können in der Endrunde am HPI unter Beweis gestellt. Rund 1.500 Jugendliche nahmen am bundesweiten Informatik-Wettbewerb teil.

Die Bundessieger sind: 
Ellen Bräutigam, 18, aus Jena (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena) 
Marian Dietz, 17, aus Berlin (Heinrich-Hertz-Oberschule Berlin) 
Adrian Dobbelstein, 15, aus Göttingen (Max-Planck-Gymnasium 
Göttingen)
Florian Jüngermann, 18, aus Mayen (Megina-Gymnasium Mayen) 
Erik Sünderhauf, 16, aus Werdau (St. Afra-Gymnasium Meißen) 

Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro und werden in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Marian Dietz wurde außerdem wegen seiner herausragenden Leistung im gesamten Wettbewerb mit dem Ingo-Wegener-Preis ausgezeichnet.

Weitere Preisträger sind: 
Kamal Abdellatif, 17, aus Jena (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
Kai Bartnick, 17, aus Linkenheim-Hochstetten (Gymnasium Neureut 
Karlsruhe)
Niko Hastrich, 17, aus Eilsenburg (Martin-Rinckart-Gymnasium 
Eilenburg)
Robert Hönig, 18, aus Prag (Deutsche Schule Prag)
Jannis Köhl, 19, aus Rödermark (Alfred-Delp-Schule Dieburg)
Tobias Schindler, 16, aus Kelheim (Donau-Gymnasium Kelheim) 

Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

In den ersten beiden Runden des bundesweiten Informatik-Wettbewerbs haben die Jugendlichen bereits Radrennstrecken berechnet, die Auflösung eines fiktiven Firmenkonglomerats optimiert und Navigationssysteme entwickelt. In der Endrunde haben sie Gespräche mit Informatikern aus Schule und Hochschule geführt und unter Zeitdruck zwei Informatik-Probleme im Team bearbeitet.

„Die Preisträger haben mit ihrem breiten Wissen überzeugt, das bereits das Niveau des ersten Studienjahres Informatik erreicht hat. Zugleich haben sie bewiesen, dass sie komplexe Probleme auch als Teamplayer effizient und kreativ bearbeiten können“, erklärt Prof. Dr. Till Tantau, Beiratsvorsitzender der Bundesweiten Informatikwettbewerbe.

So haben die Finalisten beispielsweise Verfahren entwickelt, um die Kommunikation von Computern untereinander zu steuern: Wenn diese in Netzwerken wie einem Smart Home zusammenarbeiten, müssen sie einen Koordinator wählen. Die jungen Informatik-Talente haben Lösungen entworfen, die in verschiedenen Arten von Netzwerken sicherstellen, dass sich alle Beteiligten auf einen Koordinator einigen.

Das HPI richtet nach 2005 und 2012 zum dritten Mal die Endrunde des Bundeswettbewerbs aus, der seit 1980 veranstaltet wird. Mitglied der diesjährigen Jury ist unter anderem Prof. Tobias Friedrich, der am HPI das Fachgebiet „Algorithm Engineering“ leitet.

Über den Bundeswettbewerb Informatik

Der Bundeswettbewerb Informatik ist der traditionsreichste unter den Bundesweiten Informatikwettbewerben und richtet sich an begabte Nachwuchsinformatiker bis 21 Jahre. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe bauen Barrieren gegenüber der Informatik ab und möchten junge Menschen für das Fachgebiet interessieren. Neben dem Bundeswettbewerb Informatik gehören dazu das Einstiegs- und Breitenformat Informatik-Biber, der Jugendwettbewerb Informatik für Programmier-Einsteiger und das Verfahren zur Auswahl des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI). Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, von den Kultusministerien der Länder unterstützt und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI zwölf Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt HPI:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Felicia Flemming, Tel. 0331 5509-274, felicia.flemming@hpi.de

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30 Jahre BRITA in der Schweiz

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30 Jahre BRITA in der Schweiz
BRITA, das Erfinder-Unternehmen des Tisch-Wasserfilters, betreibt seit 30 Jahren eine Tochtergesellschaft mit Produktionsstätte in der Schweiz. All rights reserved by BRITA worldwide, for an unlimited period of time and any medium. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/29333 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle …

Taunusstein/Neudorf (ots) – BRITA, einer der weltweit führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, hat den Schritt auf internationale Märkte bereits früh, in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, gewagt. In Europa folgte auf Frankreich, Spanien, Grossbritannien und die Beneluxländer 1987 die Schweiz. Die Schweizer Tochtergesellschaft BRITA AG feiert ihr 30-jähriges Jubiläum am heutigen 22. September 2017.

Vor rund 30 Jahren, am 7. Mai 1987, wurde die BRITA Wasser-Filter-Systeme AG als Schweizer Tochtergesellschaft der BRITA GmbH im Kanton Luzern gegründet, 1992 erfolgte der Umzug nach Neudorf/Luzern. Dort wurde 1993 der erste Produktionsstandort von BRITA ausserhalb Deutschlands geschaffen und der Startschuss für die Produktion der „Classic“ Kartuschen für Endverbraucher fiel. Kaum ein Jahr später liefen die ersten Produkte für den Profi-Bereich vom Band und gingen in den Vertrieb.

Das stete Wachstum der Geschäftsaktivitäten in der Schweiz zeigte sich in den Folgejahren in mehrfachen Erweiterungsmassnahmen: 1997 ein erster Ausbau des Produktionsbereichs, 2000 folgte die Vergrößerung des Bürogebäudes, mehrfach wurde in zusätzliche, spezielle Produktionslinien investiert. Der Motor für diese Entwicklung ist bis heute ein kontinuierlicher Ausbau des Produktportfolios, sowohl produktions- als auch vertriebsseitig. Als einzige BRITA-Produktion fertigt die BRITA Schweiz AG nicht nur Filterkartuschen (15 Mio. Stück pro Jahr) für Endverbraucher, darunter auf die Anforderungen von exklusiven Partnern zugeschnittene Eigenmarkenlösungen für den internationalen Einzelhandel, und für Gewerbetreibende aus dem Hotel & Gaststätten-Gewerbe. Sie produziert zusätzlich auch Form- und Montageteile wie Kartuschendeckel für die BRITA Gruppe (80 Mio. Stück pro Jahr). Seit 2013 ist im Vertrieb neben das Consumer und das Professional Segment das der „Dispenser“, leitungsgebundener Wasserspender, getreten und hat an der soliden wirtschaftlichen Entwicklung teil. 2014 wurde das Dispenser-Geschäft auch auf den französischen Teil der Schweiz ausgedehnt, 2015 durch die Integration der Oxymount AG, eines in der Schweiz führenden Unternehmens in diesem Branchensegment, weiter ausgebaut.

Andreas Weber, Managing Director der DACH-Region, zeigt sich mehr als zufrieden mit dem Stand der Schweizer Tochtergesellschaft: „Ein hervorragendes, überaus engagiertes Team hat hier eine 30-jährige Erfolgsgeschichte geschrieben. Eine führende Marktposition, über 80 Prozent Bekanntheit unserer Marke in der Schweiz, jährlich über 70.000 verkaufte Tischwasserfilter und Wasserfilterkaraffen und 1,7 Mio. Kartuschen für den Haushalt – das alles zeugt von der großen Beliebtheit unserer Produkte und dem Vertrauen der Nutzer in ihre Qualität. BRITA ist nach 30 Jahren in fast jedem dritten Schweizer Haushalt zu Hause!“

Daniela Römgens, Marketing Director DACH, ergänzt: „Ganz besonders freut uns, dass wir in unserem Jubiläumsjahr das Bürgenstock Resort am Vierwaldstätter See als Kunde gewinnen konnten. Die BRITA-Wasserspender und Bottler-Anlagen passen hervorragend zum Premium- und Nachhaltigkeitsanspruch dieses herausragenden Projekts!“

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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Milchzahnkaries nicht unterschätzen!Die KZBV zum Tag der Zahngesundheit 2017

Berlin (ots) – Entgegen einer weitverbreiteten Fehleinschätzung hat Karies im Kleinkindalter auch äußerst negative Auswirkungen auf die spätere Mundgesundheit von Erwachsenen. Darauf weist die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) anlässlich des Tages der Zahngesundheit am kommenden Montag (25. September) hin. „Wenn schon Milchzähne an Karies erkranken und nicht rechtzeitig behandelt werden, ist auch für später nachwachsende Zähne das Kariesrisiko deutlich erhöht“, sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.

Aktuelle Studie belegt Risiken

Eine aktuelle, wissenschaftliche Studie der Universität Witten/Herdecke (Jordan et al. 2016) kommt zu entsprechend eindeutigen Ergebnissen: So wiesen bei Studienteilnehmern, die bereits kariöse Erkrankungen an den Milchzähnen hatten, durchschnittlich 14,8 mehr Zahnflächen eine Karies auf, als bei solchen, die als Kind kariesfrei waren. Ein Unterschied war ebenfalls an der Zahl fehlender Zähne erkennbar: Hier hatten Probanden, die bereits an frühkindlicher Karies erkrankt waren, im Schnitt 3,8 funktionstüchtige Zähne weniger. Auch hinsichtlich der Mundhygiene zeigten sich deutliche Defizite im Vergleich zu den Personen, deren Milchgebiss kariesfrei war.

Dr. Wolfgang Eßer: „Viele Eltern unterschätzen leider immer noch die mitunter verheerenden Auswirkungen frühkindlicher Karies, auch Nuckelflaschenkaries genannt. Dabei sind Erkrankungen an Milchzähnen nicht einfach verschwunden, weil später bleibende Zähne nachwachsen. Vielmehr sind häufig gravierende Folgeschäden im späteren Kindes- und Erwachsenenalter die Konsequenz. Diese Entwicklung hat nicht zuletzt auch erhebliche ökonomische Konsequenzen für Betroffene und Kostenträger. Nach uns vorliegenden Zahlen ist die Versorgung von Menschen mit frühkindlicher Karieserfahrung immerhin etwa viermal so teuer, wie die Behandlung von Patienten mit gesunden Milchzähnen.“ Aus vertragszahnärztlicher Sicht werde Eltern deshalb dringend empfohlen, die zahnärztlichen Vorsorgeangebote für ihre Kinder wahrzunehmen, die die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) vorsehe: „Neben der Vorsorge zuhause, durch richtiges Zähneputzen und eine zahngesunde Ernährung, sollten Eltern mit ihrem Kind ab dem Durchbruch der ersten Milchzähne zweimal im Jahr zur Kontrolle in die Praxis gehen. Denn besonders diese regelmäßigen Termine tragen nachweislich zur Früherkennung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten bei“, sagte Eßer.

Das zahnärztliche Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“ (ECC-Konzept), ein entsprechender Ratgeber für die zahnärztliche Praxis, die Broschüre „Gesunde Zähne für Ihr Kind“, sowie weitere nützliche Informationen können auf der Website der KZBV abgerufen werden.

Hintergrund: Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen

Seit September 2016 sind im gelben Kinderuntersuchungsheft auf Betreiben der KZBV als stimmberechtigte Trägerorganisation im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) folgende Verweise zu vertragszahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen:

- im Zeitraum der U5 (6. - 7. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U6 (10. - 12. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U7 (21. - 24. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten im Kieferwachstum und an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U7a (34. - 36. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung, 
- im Zeitraum der U8 (46. - 48. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung, 
- im Zeitraum der U9 (60. - 64. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung. 

Hintergrund: Zahnkaries

Die Zahnkaries (lat.: caries ‚Morschheit‘, ‚Fäulnis‘, auch Zahnfäule oder Zahnfäulnis; Fachausdruck Caries dentium) ist eine multifaktorielle Erkrankung der Zahnhartgewebe Zahnschmelz und Dentin, unter Beteiligung von Mikroorganismen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Behandlungskosten für chronische Erkrankungen steht die Karies weltweit an vierter Stelle und ist damit eine der häufigsten chronisch-degenerativen Erkrankungen.

Hintergrund: Tag der Zahngesundheit

Seit dem Jahr 1991 stellt der Tag der Zahngesundheit (TdZ) jeweils am 25. September die Vorsorge, die Verhütung von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen sowie die Aufklärung und Förderung von Eigenverantwortung in den Mittelpunkt. In Bundesländern, Städten und Gemeinden wird mit verschiedenen Veranstaltungen über jeweils wechselnde Schwerpunkte informiert. In diesem Jahr steht der bundesweite Aktionstag unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne“.

Jordan, A. R., et al. (2016). Early Childhood Caries and Caries Experience in Permanent Dentition. Swiss Dental Journal 126(2): 114-119.

Pressekontakt:

Kai Fortelka
Telefon: 030 280 179 27
Email: presse@kzbv.de

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Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja

Hamburg / Köln (ots) – Dringende Suche nach Stammzellspender für Bundesliga-Spielerin

Für die Hamburgerin Silja Paul hat sich am 14. April 2016 ihr ganzes Leben verändert: Diagnose Akute Myeloische Leukämie (AML). Es folgte ein fünfmonatiger Krankenhausaufenthalt mit Chemotherapie. Ihre Familie, Freunde und ihre Mitspielerinnen kämpften jeden Tag mit Silja – zunächst erfolgreich. Doch im September 2017 folgte dann die erneute niederschmetternde Diagnose: Rückfall, der Blutkrebs war wieder da!

Deutsche Hockeyszene engagiert sich für Silja

Der Deutsche Hockeybund ist schon seit vielen Jahren Kooperationspartner der DKMS und setzt nun auch im Fall Silja alles daran, zu helfen. „Als wir von Siljas Schicksal gehört haben, stand für uns direkt fest, dass wir aktiv werden müssen. Die DKMS und der DHB arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Wir wünschen uns auch für Silja, dass wir unseren Beitrag leisten können“, sagt DHB-Direktor Marketing, Kommunikation und Veranstaltung Jan Fischer. Schon jetzt planen über 40 Hockeyvereine bundesweit spontan Registrierungsaktionen, um für Silja und andere Blutkrebspatienten einen passenden Stammzellspender zu finden.

Medaillengewinner Linus Butt ist Lebensretter

Der Deutsche Hockeysport kämpft schon seit vielen Jahren gemeinsam mit der DKMS gegen Blutkrebs – so auch der Hockeyspieler Linus Butt, der das Jahr 2016 nicht vergessen: Er gewann die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, Sohn Emil kam zur Welt – und mit seiner Stammzellspende schenkte er einem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance. Für Butt steht heute fest: „Ich würde es jederzeit wieder tun. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, seinem genetischen Zwilling eine neue Lebenschance zu schenken. Hoffentlich lassen sich auch für Silja viele Menschen registrieren. Einem Blutkrebspatienten zu helfen ist einfach, doch man muss sich bei der DKMS registrieren.“

In ihrer Mannschaft gilt Silja Paul als Sonnenschein und Frohnatur. Sie ist immer gut drauf und hat für ihre Mitmenschen immer einen motivierenden Spruch parat. Mit der Diagnose im April 2016 ist plötzlich alles anders, denn jetzt braucht die Ausnahmeathletin Zuspruch für die schwere Zeit, die vor ihr liegt. Und die bekommt sie von ihrem Umfeld. Aufgrund der Krankheit verpasst sie ihren Abiball, den ihre Mitspielerinnen spontan im Februar 2017 nachfeiern und Silja damit in den Mittelpunkt stellen. Ihr Abitur schafft die Torhüterin des Großflottbeker THGC in Hamburg mit der Note 1,8! Alle Vorzeichen stehen scheinbar auf Neuanfang, auch der geliebte Hockeysport nahm wieder Einzug in Siljas Alltag.

Dann kam es im September zur erneuten Diagnose. Und wieder lässt Silja den Kopf nicht hängen. Doch nun ist die sympathische Hamburgerin auf fremde Hilfe angewiesen, denn nur durch eine Stammzellspende kann ihr geholfen werden. „Ich will die Krankheit besiegen, denn ich habe noch viel vor. Mein größter Wunsch ist es, mit meiner Mannschaft wieder auf dem Platz zu stehen“, beschreibt Silja ihr großes Ziel für die Zukunft und motiviert alle Menschen, sich als Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen.

Eine Registrierung bei der DKMS ist ganz einfach:

REGISTRIERUNGSAKTION 
am Samstag, 30.09.2017 
10:00 bis 15:30 Uhr 
Im Gymnasium Christianeum 
Otto-Ernst-Str. 34 in 22605 Hamburg 

Wer es nicht zur Aktion schafft, kann sich über den Link www.dkms.de/Silja-1709 ein Registrierungsset nach Hause bestellen.

Schauen Sie auch in unser DKMS Media Center: https://mediacenter.dkms.de/

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Sie wurde vor 26 Jahren in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an den Folgen einer Leukämieerkrankung verstarb. Heute ist die DKMS-Familie außer in Deutschland auch in den USA, in Polen, Spanien und in UK aktiv. Gemeinsam haben sie 7,5 Millionen Lebensspender registriert und die DKMS zu einer weltweit bedeutenden Organisation im Kampf gegen Blutkrebs gemacht. Über 600 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich täglich dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen.

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unserem Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

Pressekontakt:

Karsten Meier
0221-9405823330
meier@dkms.de
www.dkms-mediacenter.de

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