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Faktencheck: Abhol-Service ja, fliegen nein – So sieht für Deutsche das Auto der Zukunft aus

Saarbrücken (ots)

   - 52 Prozent der Bundesbürger erwarten, dass ihr Wagen in 20 
     Jahren selbstständig einen Parkplatz sucht, so eine aktuelle 
     forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.
   - Fast zwei Drittel (64 Prozent) rechnen mit einer Vernetzung von 
     Fahrzeugen und Ampelsystemen.
   - Nur 4 Prozent der Befragten sehen fliegende Autos auf den 
     Straßen der Zukunft. 

Am 14. September startet in Frankfurt am Main die weltgrößte Automobil-Ausstellung IAA. Unter dem Motto „Zukunft erleben“ präsentieren die Hersteller ihre künftigen Mobilitätstrends. Doch was sollte das Auto der Zukunft den Bundesbürgern zufolge alles können? Eine aktuelle forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt die Erwartungen der Deutschen.

Parkplatz-Dilemma adé

Einparkhilfe, Auspark-Assistent und Rundumsicht-Kamera erleichtern das Parken bereits enorm. Doch bevor sich die Hilfstechnologien beweisen dürfen, muss erst einmal ein freier Platz für das eigene Gefährt gefunden werden. Gerade Großstädter kann die Parkplatzsuche mehr Zeit kosten als die eigentliche Fahrt. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Verkehrsteilnehmer findet daher, dass das Auto der Zukunft in der Lage sein sollte, seinen Parkplatz eigenständig zu suchen. Weitere 15 Prozent möchten sich den Weg zurück zum parkenden Gefährt sparen: Sie erwarten, dass Autos in 20 Jahren ihre Besitzer abholen. Doch nicht jede alltägliche Aufgabe trauen die Deutschen dem Zukunftswagen zu. So sind nur 3 Prozent der Befragten der Meinung, dass der Wagen Einkäufe erledigen sollte.

Mehr Sicherheit durch vernetzten Verkehr

Punkte in Flensburg, Bußgeld und womöglich ein Fahrverbot – wer über eine rote Ampel fährt, muss mit umfangreichen Sanktionen rechnen. Um dies zu vermeiden, aber auch, um den allgemeinen Verkehrsfluss besser zu regulieren, rechnen fast zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) damit, dass sich Fahrzeuge in 20 Jahren via Netzwerk mit Ampelsystemen verbinden. Eine Vernetzung untereinander hält fast ein Drittel (31 Prozent) der Bundesbürger für zukunftsrelevant. Dadurch können Verkehrsteilnehmer etwa von vorausfahrenden Autos vor Gefahren gewarnt und Auffahrunfälle vermieden werden.

Technische Anforderungen: Selbstfahren ja, fliegen nein

Während des Autofahrens den Blick schweifen lassen oder einfach mal hinterm Lenkrad die Zeitung lesen – diese Szenarien schweben Verkehrsteilnehmern vor, wenn sie den Begriff „autonomes Fahren“ hören. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten spekuliert darauf, dass diese Zukunftsvisionen Ende der 2030er Jahre Realität werden. Weitere 28 Prozent finden, dass Fahrzeuge per Sprachsteuerung bedienbar sein sollten. Die Interaktion per Gesten wird dagegen nur von jedem Elften (9 Prozent) geäußert. Und auch wenn sie in Büchern und Filmen schon oft durch fiktive Zukunftsstädte gesaust sind – nur 4 Prozent der Deutschen sehen fliegende Autos auf den Straßen der Zukunft.

(1) Repräsentative forsa-Umfrage „Auto der Zukunft“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 1.206 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe:www.cosmosdirekt.de/faktencheck-auto-der-zukunft

Informationen rund um CosmosDirekt gibt es im Internet unter:www.cosmosdirekt.de

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Stephan Hilbrandt ist neuer Weltmeister der Sommeliers für Bier

München (ots) – Heute fand in München die 5. Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier statt. Stephan Hilbrandt aus Deutschland konnte sich dabei gegen 69 Teilnehmer aus 15 Nationen durchsetzen und ist nun neuer Weltmeister der Sommeliers für Bier. Vizemeister ist Felix Schiffner aus Österreich und auf dem dritten Platz landete Rodrigo Sawamura aus Brasilien. Der von der Doemens Akademie durchgeführte Wettbewerb fand im Vorfeld der drinktec auf dem Messegelände in München statt. Die Teilnehmer mussten in den Vorläufen ihr Bierwissen sowie ihre sensorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Im Halbfinale, in dem die besten Biersommeliers aus den Vorläufen im K.-o.-System gegeneinander antraten, ging es um die Fähigkeit, ein Bier vor einem fachkundigen Publikum zu präsentieren. Bühnenpräsenz war dann auch im großen Finale gefragt, in dem die besten sechs Biersommeliers der Welt ein ihnen vorher unbekanntes Bier vor der achtköpfigen, hochkarätigen Jury und dem Publikum präsentieren durften.

Stephan Hilbrandt aus Bonn überzeugte durch sein breites Wissen und Können sowie der mitreißenden Bierpräsentation und ging als klarer Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Er trägt den Titel nun für zwei Jahre und hat damit auch den Auftrag, die Bierkultur in die Welt hinauszutragen: „Als neuer Weltmeister der Sommeliers für Bier ist mein wichtigstes Anliegen, die Biervielfalt einem breiten Publikum von Genussmenschen erlebbar zu machen und Menschen für das Kulturgut Bier zu begeistern.“

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Candy Sierks
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Life Forestry: Toprendite mit aktivem Umweltschutz

Stans/Schweiz (ots) – In letzter Zeit wird wieder gehäuft die Vernichtung der Urwälder thematisiert. Diesmal ging es, passend zur Grillsaison, um Holzkohle aus Tropenholz. Im Auftrag von verschiedenen Verbraucherschutzorganisationen untersuchten Experten des Thünen-Kompetenzzentrums (Agrarinstitut nach J.-H. von Thünen) Grillkohle-Sortimente aus dem deutschen Handel. Und sie wurden fündig: In acht Proben wiesen die Experten abweichend von der Deklaration Tropenhölzer nach.

Dies zeigt wie wichtig es ist, praxistaugliche und gerichtsfeste Methoden zur Verfügung zu haben, um illegal eingeführte Holz- und Papierprodukte zu identifizieren. Denn seit März 2013 ist in der EU eine Holzhandelsverordnung in Kraft getreten. Sie verbietet den Import und den Handel mit illegal eingeschlagenem Holz und daraus hergestellten Produkten. Gibt es bei Kontrollen Zweifel an der richtigen Deklaration der Hölzer, stellt das Thünen-Kompetenzzentrum seine Expertise zur Verfügung. Das Institut kann Art und Herkunft von Holzproben zweifelsfrei bestimmen und ist bei Fragen dazu die zentrale Anlaufstelle für Behörden, Holzhandel, Verbraucher und Verbände. Das Thünen-Kompetenzzentrum kooperiert international mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Vor Ort werden Experten ausgebildet, die Informationen zu den gehandelten Holzsortimenten bereitstellen. Internationale Zertifizierungssysteme, die die Legalität und Nachhaltigkeit der Waldbewirtschaftung bescheinigen, werden weiterentwickelt und Kriterien für Legalitätsprüfungen optimiert. Durch die ständige Analyse von Holzhandelsströmen und -märkten stellt das Institut Informationen für Politik, Unternehmen und Verbraucher bereit und identifiziert Risikoländer und Risikowarengruppen.

Plantagenwirtschaft entlastet Urwälder

Dies entspricht auch ganz der Firmenphilosophie der Life Forestry Switzerland AG. Sie besteht seit über 12 Jahren und hat sich zu einem der führenden Anbieter von Teak-Direktinvestments entwickelt. Um die Umwelt vor illegalem Holzhandel und der Zerstörung wichtiger Naturwälder zu schützen und dennoch den riesigen Bedarf an Holz decken zu können, wird die nachhaltige Plantagenforstwirtschaft immer wichtiger. Denn auch Teakplantagen reduzieren den Abholzungsdruck auf Primärwälder. Mit dem Kauf von Baumbeständen aus Life Forestry Plantagen leistet jeder Anleger einen konkreten Beitrag zur Entlastung des Regenwaldes als Bezugsquelle für tropisches Hartholz. Die Teakplantagen von Life Forestry liegen in Costa Rica und Ecuador und werden schonend und nachhaltig bewirtschaftet. Sie halten strenge Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftskriterien ein und sind mit dem Qualitätssiegel des FSC zertifiziert. Qualifizierte Fachleute von Life Forestry betreuen die Baumbestände bis zum erntefähigen Alter. Sie setzen modernste Technologien ein, die sich positiv auf den Wert und die Ertragskraft der Plantagen auswirken.

Gute Argumente für den renditeinteressierten Anleger

Nach der Ernte werden die Bäume zum bestmöglichen Preis verkauft. Der Anleger kann mit seinem Direktinvestment in zertifizierte Teakbäume 12% Rendite und mehr über einen langen Zeitraum erwirtschaften. Sein Geld ist inflationsgeschützt und die Erlöse sind steuerfrei. Dieses Holzinvestment ist eine lukrative Alternative zu klassischen Anlagemöglichkeiten und das Angebot von Life Forestry ermöglicht es auch kleineren Anlegern von diesen Vorteilen zu profitieren. Im Gegensatz zu vielen Kapitalmarktprodukten gibt es für den Sachwert Teakholz eine dauerhaft steigende Nachfrage bei zugleich sinkendem Angebot. Dies begründet eine durchaus optimistische Renditeerwartung. Das Geschäftsmodell der Life Forestry Group ist vielfach geprüft und bietet den Anlegern einen maximalen Schutz.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Teakinvestment finden Sie auf www.lifeforestry-faq.com/

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Life Forestry Switzerland AG
Herr Lambert Liesenberg
Mühlebachstrasse 3
6370 Stans
Schweiz
Tel: +41 41 632 6300
Mail: info@lifeforestry.com
www.lifeforestry.com

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Wichtiges Etappenziel erreicht: GAC Motors Signature SUV-Lineup ab jetzt mit GS7 und GS3 im Markt

Wuzhen, China (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas am schnellsten wachsender Automobilhersteller, hat zwei neue SUVs in Wuzhen (Provinz Zhejiang, China), der Wasserstadt, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen, auf den Markt gebracht. Es handelt sich um den 5-sitzigen GS7 und um das SUV-Einstiegsmodell GS3. Die beiden Next-Generation-SUVs haben die exzellenten Gene der GAC Motor-Familie geerbt und sind perfekt aufgestellt, um das außerordentliche Wachstum des Unternehmens weiter zu stärken und seine Pläne für die globale Expansion voranzutreiben.

Erleben Sie hier die interaktive Multichannel-Pressemitteilung:

https://www.multivu.com/players/English/8166551-gac-motor-gs7-gs3-launch/

GAC Motor hat sich für Wuzhen als Startpunkt für seine Neudefinierung des SUVs für junge Verbraucher entschieden, da die Wasserstadt über eine reichhaltige Geschichte verfügt und gleichzeitig als Brutstätte für Hightech und Innovation gilt, und weil hier ein jugendlicher, modebewusster und zukunftsorientierter Vibe herrscht, was im Einklang mit der angestrebten jungen Verbraucherzielgruppe für die beiden neuen Modelle steht. Wuzhen ist seit 2014 auch Ausrichtungsort der World Internet Conference, die prominente Figuren der Internet-Szene aus 120 Ländern anlockt.

Der GS7 und der GS3 werden die vielfältige und hochwertige SUV-Linie von GAC Motor SUV positiv ergänzen, wie Yu Jun anmerkte, der President von GAC Motor

GS7: Ein Modell für unbeschwertes Fahrvergnügen

Der GS7, ein SUV der Mittelklasse, wurde für Verbraucher konzipiert, die ein elegantes und unbeschwertes Fahrerlebnis suchen. Der Wagen feierte sein Debüt auf der 2017 North American International Auto Show (NAIAS) im Januar und zeichnet sich durch richtungsweisende Features aus:

- Angetrieben durch den brandneuen GAC G-Serie 320T Motor, der eine 
  maximale Leistung von 148kW (201,28 Pferdestärken) bei 1.750 U / 
  min und Spitzendrehmoment von 320Nm bietet. 
- Beschleunigung von 0 - 100km (0-60 mph) in 9,5 Sekunden. 
- Ausgestattet mit 6AT-Getriebe, Real Time 4WD-System und MacPherson-
  plus Multi-Link-Aufhängung, um eine optimale Leistung bei allen 
  Straßenverhältnissen zu gewährleisten. 
- Baut auf GAC Motors G-CPMA (Cross-Platform Modular Architecture) 
  auf, was dynamische Lage, großzügigen, komfortablen Innenraum, 
  smartes Entertainmentsystem und robuste Leistungsregelung 
  gewährleistet. 
- Erweitert mit zentralem 10-Zoll Touchscreen, kabellosem Ladesystem,
  schlüssellosem Zugang und dem neu entwickeltem "injoy" smarten 
  HMI-System. 
- 1,35 Quadratmeter großes Panorama-Schiebedach, Kofferraum mit 822 
  Liter Fassungsvermögen und jede Menge verborgener Stauraum sorgen 
  für ein geräumiges Interieur. 

Der GS7 wurde von der New York Times als „Blockbuster-SUV einer neuen Generation“ gepriesen, Forbes sprach von einem „beeindruckenden weltweiten Debüt“ auf der NAIAS. Die beiden Elite-SUVs werden gemeinsam mit GAC Motors GS8 die unterschiedlichen Bedürfnisse der Verbraucher im Mittel- und High-End-Segment des SUV-Markts befriedigen können.

Der GS7 liegt im Preisbereich von 149.800 bis 209.800 Yuan (22.538,19 bis 31.565,49 USD).

GS3: Ein sportliches Modell

Der GS3 ist für junge Familien gebaut, mit Schwerpunkt auf trendiges und sportliches Design, komfortablen Fahrgastraum, intelligente Technik und sportliche Erfahrung. Der elegante, extrem sichere SUV ist mit GAC Motors 200T Motor der zweiten Generation ausgestattet, der ein Höchstdrehmoment von 202Nm bei 1.500 U / min bietet. Dieses wettbewerbsfähige Modell bildet die Speerspitze einer neuen Welle von sportlichen, trendigen SUV-Einstiegsmodellen, die neu auf den Markt kommen.

Der GS3 wird darüber hinaus durch intelligente Technologien wie Mensch-Fahrzeug-Interaktion, Carlife-Smartphone Intelligent Interconnection und 3D-Sprachnavigationssystem unterstützt.

Preislich bewegt sich der GS3 zwischen 70.000 bis 110.000 Yuan (10.490 bis 16.484 USD).

„Die Verbraucher haben einen wachsenden Bedarf an qualitativ hochwertigen und personalisierten Produkten, und GAC Motor widmet sich mit seiner branchenführenden kundenorientierten Strategie der Entwicklung von Weltklasse-Fahrzeugen, die diesen Erfordernissen entsprechen. Wir sind Marktführer in China, weil wir ein fundiertes Verständnis für die Bedürfnisse der Konsumenten haben und proaktiv planen, um die Verbraucherwünsche erfüllen zu können. Die Neuzugänge GS7 und GS3 in unserer Fahrzeugfamilie machen unsere Produktpalette umfangreicher und attraktiv für mehrere Marktsegmente, und sprechen ein breiteres Spektrum von Kunden an“, erklärte Yu.

GAC Motor liegt auf Kurs, was sein Absatzsoll von 500.000 Fahrzeugen für 2017 angeht. Das Unternehmen wird in den kommenden Jahren 20 bis 30 neue Modelle herausbringen, darunter SUVs, Limousinen, MPVs und Elektrofahrzeuge, um sein Ziel zu realisieren, 1 Million Autos pro Jahr bis 2020 zu verkaufen.

Informationen zu GAC Motor

GAC Motor ist eine Tochtergesellschaft der GAC Group und entwickelt und produziert hochwertige Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör. Das Unternehmen erzielte 2016 ein Wachstum von 96 Prozent, das höchste aller chinesischen Marken in diesem Zeitraum. GAC Motor nimmt bereits im vierten Jahr in Folge den Spitzenplatz in der 2016 China Initial Quality Study von J.D. Power Asia Pacific unter allen chinesischen Marken ein, und rangiert auf Platz 5 bei den globalen Marken insgesamt.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
sukie_gacmotor@126.com
Taki Jiang
+86-134-5028-4242
takijiang@126.com
Foto – http://mma.prnewswire.com/media/549212/Yu_Jun_GAC_MOTOR.jpg

  Nachrichten

Jens Hilbert ist Sieger 2017. Insgesamt verbrachte der 39-jährige Selfmade-Millionär elf Tage im kargen „Nichts“ des Hauses und fühlte sich dort sogar wohler als im luxuriösen „Alles“. Jens konnte sich im Finale am Ende gegen Milo Moiré durchsetzen und gewinnt damit 100.000 Euro.

Promi Big Brother 2017
Finale vom 25. August 2017 …

Unterföhring (ots) – Stärker als im Vorjahr: Tolle 13,7 Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen das große „Promi Big Brother“-Finale in der Prime Time live in SAT.1. Damit ist die Show das erfolgreichste Programm des Abends. Die täglichen Live-Shows der fünften Staffel erzielten im Schnitt einen starken Marktanteil von 12,9 Prozent (14-49 Jahre) und liegen damit über dem Durchschnittswert des Vorjahres (12,8 Prozent).

Jens Hilbert ist Sieger 2017. Insgesamt verbrachte der 39-jährige Selfmade-Millionär elf Tage im kargen „Nichts“ des Hauses und fühlte sich dort sogar wohler als im luxuriösen „Alles“. Jens konnte sich im Finale am Ende gegen Milo Moiré durchsetzen und gewinnt damit 100.000 Euro. Der „Promi Big Brother“-Sieger 2017 direkt nach der Show: „Ich habe mich 100 Prozent in das Projekt reinfallen lassen. Ich habe gelernt, dass ich so viele Grenzen überschreiten kann und auch noch werde. Ich habe mich nicht mehr denunziert, nicht mehr vorgeführt gefühlt. Das ich jetzt als i-Tüpfelchen noch gewinnen durfte, das ist abnormal. Das ist mir in meinem Leben noch nicht passiert. Jetzt habe ich das Völkerballspiel der vierten Klassen gewonnen.“ Insgesamt stimmen am Freitagabend 64,1 Prozent der Anrufer für Jens Hilbert.

Fotos aus dem großen "Promi Big Brother"-Finale sind unter 
http://presse.sat1.de/promibigbrother abrufbar.


Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel 
D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV 
Deutschland Audience Research
Erstellt: 26.08.2017 (vorläufig gewichtet: 25.08.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Kevin Körber, Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1187, -1158
Kevin.Koerber@ProSiebenSat1.com
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Tabea Werner
Tel. +49 [89] 9507-1167
Tabea.Werner@ProSiebenSat1.com 

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Jens Hilbert ist Sieger 2017. Insgesamt verbrachte der 39-jährige Selfmade-Millionär elf Tage im kargen „Nichts“ des Hauses und fühlte sich dort sogar wohler als im luxuriösen „Alles“. Jens konnte sich im Finale am Ende gegen Milo Moiré durchsetzen und gewinnt damit 100.000 Euro.

Promi Big Brother 2017
Finale vom 25. August 2017 …

Unterföhring (ots) – Stärker als im Vorjahr: Tolle 13,7 Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen das große „Promi Big Brother“-Finale in der Prime Time live in SAT.1. Damit ist die Show das erfolgreichste Programm des Abends. Die täglichen Live-Shows der fünften Staffel erzielten im Schnitt einen starken Marktanteil von 12,9 Prozent (14-49 Jahre) und liegen damit über dem Durchschnittswert des Vorjahres (12,8 Prozent).

Jens Hilbert ist Sieger 2017. Insgesamt verbrachte der 39-jährige Selfmade-Millionär elf Tage im kargen „Nichts“ des Hauses und fühlte sich dort sogar wohler als im luxuriösen „Alles“. Jens konnte sich im Finale am Ende gegen Milo Moiré durchsetzen und gewinnt damit 100.000 Euro. Der „Promi Big Brother“-Sieger 2017 direkt nach der Show: „Ich habe mich 100 Prozent in das Projekt reinfallen lassen. Ich habe gelernt, dass ich so viele Grenzen überschreiten kann und auch noch werde. Ich habe mich nicht mehr denunziert, nicht mehr vorgeführt gefühlt. Das ich jetzt als i-Tüpfelchen noch gewinnen durfte, das ist abnormal. Das ist mir in meinem Leben noch nicht passiert. Jetzt habe ich das Völkerballspiel der vierten Klassen gewonnen.“ Insgesamt stimmen am Freitagabend 64,1 Prozent der Anrufer für Jens Hilbert.

Fotos aus dem großen "Promi Big Brother"-Finale sind unter 
http://presse.sat1.de/promibigbrother abrufbar.


Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel 
D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV 
Deutschland Audience Research
Erstellt: 26.08.2017 (vorläufig gewichtet: 25.08.2017)

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Kommunikation/PR Entertainment
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Luftfahrt-Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl will für Air Berlin bieten

Berlin (ots) – 17. August 2017 – Der Luftfahrt-Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl plant nach Informationen des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘ (www.capital.de), ein Übernahme-Angebot für Air Berlin abzugeben. Der erfahrene Airline-Investor, der vor Jahren unter anderem bereits die Deutsche BA und LTU in spektakulären Rettungsaktionen übernommen hatte, plant nach Angaben aus gut informierten Kreisen, gemeinsam mit einigen Investoren bei Air Berlin einzusteigen. Dabei gehe es nicht nur um einzelne Teile der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, die Anfang der Woche das Insolvenzverfahren eröffnet hat. Wöhrl und seine Mitstreiter wollen die Firma im Ganzen übernehmen. „Air Berlin ist viel zu schade, um sie untergehen zu lassen“, wird Wöhrl aus seinem engsten Umfeld zitiert.

Bislang gibt es nach Angaben der Beteiligten noch kein schriftlich fixiertes Angebot. Wöhrl habe die ersten intensiven Gespräche mit einem bereits etablierten Investorenkreis geführt und von einigen der Teilnehmer klare Absichtserklärungen erhalten. Der Kreis, der dem Vernehmen nach zu einem Großteil aus Finanzinvestoren und zu einem kleineren Teil aus strategischen Investoren aus der Branche besteht, hatte sich bereits vor drei Jahren konstituiert und ein verbindliches Angebot für Air Berlin abgegeben.

An die zuständigen Insolvenzverwalter hat sich der Kreis rund um Wöhrl und seine Intro Aviation GmbH offiziell noch nicht gewandt. Die Erfolgsaussichten der Bieter gelten als nicht besonders groß. Zu weit fortgeschritten sind schon die Verhandlungen mit der Lufthansa, die seit Monaten schon 40 Maschinen von Air Berlin samt Besatzung mietet und weitgehende Pläne zur Übernahme von Teilen des Unternehmens vorbereitet. Gerade das stört viele Konkurrenten wie Ryanair und auch die internationalen Interessenten, die Wöhrl jetzt um sich schart. Sie sehen in der Zerschlagung von Air Berlin, bei der ein Großteil von Maschinen, Personal und vor allem Strecken an die Lufthansa fallen würde, als Schwächung des deutschen Luftverkehrsmarkts.

Pressekontakt:

Jenny von Zepelin, Redaktion 'Capital'
Telefon: 030/220 74-5114
E-Mail: zepelin.jenny@capital.de
www.capital.de

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hagebau Gruppe steigert Umsatz im 1. Halbjahr 2017

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hagebau Gruppe steigert Umsatz im 1. Halbjahr 2017
hagebau Gruppe steigert Umsatz im 1. Halbjahr 2017 um 3,5 Prozent auf 3,36 Mrd. Euro. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54544 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/hagebau Gruppe/hagebau (Abdruck honorarfrei)“

Soltau (ots)

   - hagebau Umsatz wächst im 1. Halbjahr 2017 um 3,5 Prozent auf 
     3,36 Mrd. Euro 
   - Fachhandel legt bei Lieferantenumsatz um 5,0 Prozent
     auf 2,02 Mrd. Euro zu 
   - Einzelhandel steigert Verkaufsumsatz der 
     hagebaumärkte deutlich um 3,8 Prozent 
   - WERKERS WELT-Kleinflächenmärkte ist mit Steigerung des 
     Verkaufsumsatzes von 7,0 Prozent weiter auf Wachstumskurs 

Die hagebau Kooperation hat den Schwung des Jahresstarts über das gesamte erste Halbjahr 2017 aufrechterhalten und steigerte den Gruppen-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,0 Prozent. Gesellschafter der hagebau Kooperation mit Standorten in acht europäischen Ländern kauften in den ersten sechs Monaten 2017 für 3,36 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,25 Mrd. Euro) Waren und Dienstleistungen über die hagebau Zentrale in Soltau ein.

„Die hagebau hat ein Umsatzplus von 3,5 Prozent im ersten Halbjahr erreicht, womit wir zufrieden sind. Alle Geschäftsbereiche unserer Kooperation sind damit auf Kurs“, erläuterte Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung der hagebau. „Der sehr hohe Vorjahreswert wurde klar übertroffen und auch den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres sehen wir positiv. Wir gehen davon aus, dass am Ende des Jahres ein Umsatz von deutlich über sechs Milliarden Euro erreicht wird.“

Fachhandel: Weiterhin sehr gute Entwicklung der Sparte Baustoffe Im Fachhandel lag das Einkaufsvolumen 5,0 Prozent über dem Umsatz im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der umsatzstärkste Bereich der hagebau Kooperation erreichte mit seinen drei Sparten Baustoffe, Holz und Fliese reine Lieferantenumsätze von 2,02 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,93 Mrd. Euro) und damit einen neuen Spitzenwert. Das erfreuliche Wachstum der Baustoff-Sparte zu Beginn des Jahres setzte sich auch im zweiten Quartal fort. Von Januar bis Ende Juni 2017 wuchs der Umsatz der Baustoff-Sparte um 6,9 Prozent auf 1,54 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,44 Mrd. Euro).

Einzelhandel: Deutliche Steigerung aller Verkaufsumsätze Der Netto-Verkaufsumsatz der hagebaumärkte in Deutschland und Österreich lag im ersten Halbjahr 2017 bei 1,16 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,12 Mrd. Euro). Damit übertraf der Verkaufsumsatz aller 385 hagebaumärkte den hohen Wert des starken Vorjahres um 3,8 Prozent.

Noch besser entwickelte sich das Kleinflächenkonzept WERKERS WELT des hagebau Einzelhandels. Die 108 WERKERS WELT Standorte in Deutschland steigerten ihren Netto-Verkaufsumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,0 Prozent auf 91,9 Mio. Euro (Vorjahr: 85,9 Mio. Euro).

hagebau Gruppe

1964 gegründet ist die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG eine heute durch rund 370 rechtlich selbstständige, mittelständische Unternehmen im Fach- und Einzelhandel getragene Kooperation. Der hagebau Gruppe sind mehr als 1.700 Standorte in Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Belgien, Spanien und Niederlande) angeschlossen.

Mit einem zentralfakturierten Nettoumsatz (alle über die hagebau Zentrale bezogenen Waren und Dienstleistungen) von 6,26 Milliarden Euro (2016) nimmt die hagebau Gruppe einen Spitzenplatz in der Branche ein. Alle Gesellschafter des Fach- und Einzelhandels der hagebau Gruppe erwirtschafteten ein Jahr zuvor (2015) einen Netto-Außenumsatz von 14,7 Milliarden Euro.

Der Fachhandel bedient unter der (Kann-)Marke hagebau die Sparten Baustoffe, Fliese und Holz (primär B2B).

Die hagebaumärkte in Deutschland und Österreich erzielten im Geschäftsjahr 2016 einen kumulierten Netto-Verkaufsumsatz von 2,15 Milliarden Euro. Der Einzelhandel, dem mittelständische Unternehmen als Franchisenehmer über die 100-prozentige hagebau Tochter ZEUS Zentrale für Einkauf und Service GmbH & Co. KG der Gruppe angeschlossen sind, ist mit den Marken hagebaumarkt, Floraland und WERKERS WELT im standortgebundenen B2C-Markt aktiv. Mit dem Joint Venture baumarkt direkt der hagebau mit der Otto Group Hamburg deckt die Verbundgruppe auch den B2C-Onlinehandel ab.

Mit mehr als 1.350 Mitarbeitern erbringt die hagebau Gruppe an sieben Standorten zahlreiche Dienstleistungen für die angeschlossenen mittelständischen Handelshäuser. Hauptsitz der Kooperation ist Soltau mit rund 900 Mitarbeitern. Zu den Dienstleistungen für die mittelständischen Anteilseigner zählen die Bereiche Einkauf, Vertrieb, Systeme, Logistik, IT, Marketing und Finanzberatung. Damit wird das Tagesgeschäft der selbstständigen mittelständischen Handelshäuser umfassend und kostenoptimiert unterstützt.

Pressekontakt:

Dr. Ralph Esper 
Bereichsleitung Unternehmenskommunikation
Pressesprecher

hagebau
Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG
Celler Str. 47
29614 Soltau
Telefon: +49 5191 802-766
Telefax: +49 5191 98664-766
Mobil: +49 172 4538678
E-Mail: ralph.esper@hagebau.com
Internet: www.hagebau.com

Nina Lemmerz-Sickert
Abteilungsleitung Unternehmenskommunikation
stv. Pressesprecherin

hagebau
Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG
Celler Str. 47
29614 Soltau
Telefon: +49 5191 802-879
Telefax: +49 5191 98664-879
Mobil: +49 160 223 99 99
E-Mail: nina.lemmerz-sickert@hagebau.com
Internet: www.hagebau.com

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Cardinal Health schließt Erwerb des Geschäftsbereichs Patient Recovery von Medtronic ab

Dublin, Ohio (ots/PRNewswire) – Cardinal Health (NYSE: CAH) hat heute den Abschluss des Erwerbs des Geschäftsbereichs Patient Care, Deep Vein Thrombosis and Nutritional Insufficiency von Medtronic zum Preis von 6,1 Milliarden USD bekannt gegeben. Der Erwerb wurde über eine Kombination von 4,5 Milliarden USD neuer vorrangiger Schuldverschreibungen, vorhandener Barbestände und Kredite im Rahmen existierender Kreditvereinbarungen finanziert.

„Dieser Geschäftsbereich bedeutet mehr Produkte für unsere Kunden und verfügt über einige bestens etablierte Marken, welche in unser Portfolio passen und unser bestehendes Angebot medizinischer Produkte ergänzen. Wir kennen die Produkte und viele der Mitarbeiter gut. Wir haben festgestellt, dass alle unsere Mitarbeiter sich dafür engagieren, der Qualität, dem Kundendienst und den Patienten zu dienen, denen unsere Bemühungen gelten“, sagte George Barrett, Vorsitzender und CEO von Cardinal Health. „Wir sind höchst erfreut darüber, unsere neuen Kollegen aus der ganzen Welt bei Cardinal Health willkommen zu heißen.“

Im Geschäftsbereich Patient Care, Deep Vein Thrombosis and Nutritional Insufficiency finden sich 23 Produktkategorien verschiedener Marktbereiche der Pflege, darunter in der Branche führende Marken wie Curity, Kendall, Dover, Argyle und Kangaroo, die in praktisch jedem Krankenhaus der USA zu finden sind.

Zudem gab das Unternehmen zuvor bekannt, dass man damit rechnet, dass der Erwerb zu einem Zuwachs der nicht-GAAP¹-konformen verwässerten Gewinne je Aktie aus laufendem Betrieb von mehr als 0,21 USD je Aktie im Geschäftsjahr 2018 führt, ohne zusätzliche jährliche Zinsausgaben für die Finanzierung. Bis zu 100 Millionen USD für Ausbau der Lagerbestände in den ersten Quartalen nach dem Abschluss sind inbegriffen. Wie zuvor offengelegt, rechnet das Unternehmen weiterhin damit, dass der Erwerb im Geschäftsjahr 2019 zu einem Zuwachs der nicht-GAAP-konformen verwässerten Gewinne je Aktie von mehr als 0,55 USD je Aktie führt, danach weiter steigend. Zum Ende des Geschäftsjahrs 2020 erwartet das Unternehmen Synergien von mehr als 150 Millionen USD.

Der Geschäftsbereich Patient Care, Deep Vein Thrombosis and Nutritional Insufficiency wird Teil des Segments Medical von Cardinal Health, das von Don Casey als CEO des Segments geleitet wird. Die Integrationsbemühungen lassen sich erfolgreich an. Es wird damit gerechnet, dass Integration und Umstellung im Lauf der nächsten 18 Monate abgeschlossen werden.

Goldman, Sachs & Co. und Perella Weinberg Partners LP waren Finanzberater von Cardinal Health bei dieser Transaktion. Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP und Jones Day waren Rechtsberater.

Nicht-GAAP-konforme Finanzzahlen (mit Fußnote)

Fußnote (1) Erwarteter Zuwachs der nicht-GAAP-konformen verwässerten Gewinne je Aktie aus laufendem Betrieb zeigt: (A) Gewinne aus laufendem Betrieb ohne (1) LIFO-Belastungen/(Gutschriften), (2) Restrukturierung und Abfindungen für Mitarbeiter, (3) Kosten in Verbindung mit Amortisierung und Erwerb, (4) Beeinträchtigung und (Gewinn)/Verlust bei Verfügung über Aktiva, (5) Rechtsverfahren (Eintreibung)/Belastungen (netto) sowie (6) Verlust bei Schuldentilgung, jeweils ohne Steuern, (B) geteilt durch verwässerte, gewichtete, durchschnittliche ausgegebene Aktien.

Cardinal Health präsentiert nicht-GAAP-konforme, verwässerte Gewinne je Aktie aus laufendem Betrieb auf Prognosebasis. Die am direktesten vergleichbare, prognostische GAAP-Zahl sind die verwässerten Gewinne je Aktie aus laufendem Betrieb. Cardinal Health kann keinen quantitativen Abgleich dieser prognostischen, nicht-GAAP-konformen Zahl zur am direktesten vergleichbaren, prognostischen GAAP-Zahl geben, da Cardinal Health LIFO-Belastungen/(Gutschriften), Restrukturierung und Abfindungen für Mitarbeiter, Kosten in Verbindung mit Amortisierung und Erwerb (deren deutliches Anwachsen Cardinal Health als Ergebnis des Erwerbs des Geschäftsbereichs Patient Care, Deep Vein Thrombosis and Nutritional Insufficiency erwartet), Beeinträchtigung und (Gewinn)/Verlust bei Verfügung über Aktiva und Rechtsverfahren (Eintreibung)/Belastungen (netto) nicht zuverlässig prognostizieren kann, da diese nur schwierig vorherzusagen und zu schätzen sind. Hinweis: Die nicht verfügbaren Elemente für den Abgleich können die künftigen finanziellen Ergebnisse von Cardinal Health wesentlich beeinflussen. Diese Elemente können dazu führen, dass der Gewinn je Aktie und der Zuwachs des Gewinnes je Aktie wesentlich von den Erwartungen des Unternehmens (nicht-GAAP-konform) abweichen.

Über Cardinal Health

Cardinal Health Inc. ist ein weltweites, integriertes Unternehmen für Produkte und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, das maßgeschneiderte Lösungen für Krankenhaussysteme, Apotheken, ambulante Operationszentren, klinische Labors und Arztpraxen anbietet. Das Unternehmen bietet klinisch getestete medizinische und pharmazeutische Produkte und kostengünstige Lösungen an, welche die Effizienz der Lieferkette verbessern. Cardinal Health verbindet Patienten, Anbieter, Zahler, Apotheker und Hersteller mit dem Ziel der Koordinierung integrierter Pflege und besserer Behandlung. Mit dem Erwerb des Geschäftsbereichs Patient Care, Deep Vein Thrombosis and Nutritional Insufficiency von Medtronic hat das Unternehmen ca. 50.000 Mitarbeiter in fast 60 Ländern. Cardinal Health gehört zu den Top 15 der Fortune 500. Weitere Informationen erhalten Sie unter cardinalhealth.com, folgen Sie @CardinalHealth auf Twitter und verbinden Sie sich mit uns auf LinkedIn unter linkedin.com/company/cardinal-health.

Hinweis bezüglich Prognosen

Diese Pressemitteilung enthält Prognosen bezüglich der Pläne von Cardinal Health zum Erwerb des Geschäftsbereichs Patient Care, Deep Vein Thrombosis and Nutritional Insufficiency von Medtronic sowie weitere Aussagen über künftige Erwartungen, Aussichten, Schätzungen und weitere Fragen, welche von künftigen Ereignisse oder Entwicklungen abhängen. Solche Prognosen sind an Wörtern wie „erwartet“, „antizipiert“, „versucht“, „plant“, „glaubt“, „wird“, „sollte“, „könnte“, „würde“, „projiziert“, „fortwährend“, „wahrscheinlich“ und ähnlichen Ausdrücken zu identifizieren. Dazu gehören Aussagen, die zukünftige Ergebnisse, Trends und Empfehlungen beinhalten, sowie über Aussichten und Aufwandsrückstellung. Diese Fragen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, durch welche die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten, geplanten oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören: die Fähigkeit, Mitarbeiter und Kunden des erworbenen Geschäftsbereichs zu halten, die Fähigkeit zur Integration des erworbenen Geschäftsbereichs in den Betrieb von Cardinal Health, die Fähigkeit zur Umsetzung erwarteter Synergien und Gewinnzuwächse; Konkurrenzdruck in den Geschäftsbereichen von Cardinal Health; Menge/Rate von Preiszuwachs/-verfall bei Generika und Markenprodukten und Zeitpunkt/Nutzen der Markteinführung von Generika; die Fähigkeit, die Vorteile der Generikabeschaffung mit CVS Health beizubehalten; Risiken der nicht-Verlängerung oder des Ausfalls von einem/mehreren wichtigen Kunden-/Lieferantenarrangements oder Änderungen der Bedingungen oder Mengen der Käufe im Rahmen dieser Arrangements; Unsicherheiten aufgrund Gesundheitsreform durch die Regierung, darunter der Vorschläge zur Änderung oder Rücknahme des Affordable Care Act; Unsicherheiten bezüglich der Steuern oder Handelsgesetze der USA, darunter Vorschläge über eine „Border Adjustment Tax“ oder neuer Importzölle; Änderungen der Vertriebsmuster oder Erstattungsraten für Produkte und Dienstleistungen des Gesundheitsbereichs; Auswirkungen von Untersuchungen oder Maßnahmen von Behörden; Änderungen der Wechselkurse und der Kosten von Rohstoffen wie Harzen auf Ölbasis, Baumwolle, Latex und Dieselkraftstoff. Cardinal Health unterliegt zusätzlichen Risiken und Unsicherheiten, die von Cardinal Health in den Formularen 10-K, 10-Q und 8-K sowie den Exponaten zu diesen Berichten dargelegt werden. Diese Pressemitteilung gibt die Ansichten der Geschäftsleitung zum 31. Juli 2017 wieder. Ausgenommen in dem Umfang, den das jeweils anzuwendende Recht erfordert, ist Cardinal Health nicht verpflichtet, Prognosen zu aktualisieren oder zu überprüfen.

Pressekontakt:

Medien - Ellen Barry
(614) 553-3858
ellen.barry@cardinalhealth.com | Investoren - Lisa Capodici
(614) 757-5035
lisa.capodici@cardinalhealth.com

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