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Große Möglichkeiten für kleine Läden: enfore macht kleine Unternehmen ohne eigene IT Abteilung im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig

Berlin (ots)

   - Nach acht Jahren Entwicklungszeit startet die enfore AG heute 
     den Verkauf seiner ersten Produkte enforePOS, enforeDasher und 
     enforePayPad in Deutschland
   - Innovative Soft- und Hardware in Verbindung mit einem Cloud 
     Account und Business Services ermöglicht die Digitalisierung von
     kleinen Unternehmen zu einem konkurrenzlos günstigen 
     Komplettpreis von einmalig 998,- Euro
   - Ebenfalls seit heute erhältlich: MagentaBusiness POS -  ein 
     kostengünstiges Komplettpaket für Ladengeschäfte bestehend aus 
     enforePOS, enforeDasher, enforePayPad sowie dem besten Netz der 
     Deutschen Telekom und technischem Support 

Kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung haben seit heute die Möglichkeit die Produkte enfore Dasher, ein hochwertiges POS Terminal inklusiver digitaler Kasse, enforePayPad, ein innovatives Kartenbezahlterminal sowie enforePOS, eine umfangreiche Business-Software über die enfore Webseite (www.enfore.com) zu kaufen.

Gut 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland gehören laut Statistischem Bundesamt zu den sogenannten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Eine der aktuell größten Herausforderungen und zugleich Chancen für diese kleinen Unternehmen ist das Thema Digitalisierung. Dennoch sind über 80 Prozent der deutschen kleinen Unternehmen noch nicht digitalisiert und damit nicht wettbewerbsfähig. Gründe hierfür sind in der Regel zu hohe Kosten, eine fehlende IT-Abteilung sowie fehlendes Know How.

Das Berliner Unternehmen enfore hat sich zum Ziel gesetzt, alle kleinen Unternehmen die durch die fehlende Digitalisierung den Anschluss zu verlieren drohen, konkurrenzfähig zu machen. Studien von TNS Infratest oder GFK Enigma belegen, dass kleine Unternehmen die digitale Lösungen nutzen, schneller wachsen als ihre Mitbewerber und neue Technologien einen positiven Beitrag zum Unternehmenswachstum leisten

Nach acht Jahren intensiver Entwicklungsarbeit hat enfore heute eine digitale Komplettlösung für kleine Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen vorgestellt, die die Digitalisierung dieser Unternehmen zu einem konkurrenzlos günstigen Preis ermöglicht. Für einmalig 998,- Euro erhalten lokale Händler eine Kombination aus intuitiv bedienbarer Business Software, innovativer Hardware, ein Cloud basiertes Kundenkonto sowie attraktiven Business Payment Services. Vergleichbare, bereits im Markt befindliche Angebote kosten in der Regel das drei- bis fünffache und verlangen zusätzlich häufig eine monatliche Gebühr. Und das bei einem deutlich geringerem Leistungsumfang.

Bei enforeDasher handelt es sich um ein robustes, hochwertiges POS-Terminal mit elegantem Design – inklusive Kassensystem mit 14 „Full HD Touchscreen, 5“ Kunden Display, Hochgeschwindigkeitsdrucker, 3D-Barcode-Scanner, Ethernet, HDMI und 4 USB-Anschlüssen. Der Preis für enforeDasher liegt bei 799,- Euro netto. Dies ist weit unter dem Niveau, das derzeit im Markt für deutlich weniger umfangreiche Lösungen verlangt wird.

Für enforePayPad, einem WiFi-fähigen Kartenbezahlterminal zahlen interessierte Kleinunternehmen einmalig 199,- Euro. Die Transaktionsgebühren, also die Kosten die ein Unternehmer für die bargeldlose Zahlung per Kredit- oder EC-Karte an einen Payment-Service-Provider bezahlt, liegen bei enfore im Rahmen seiner Business Payment Services bei 0,79% für EC- und 1,19% für Kreditkartenzahlung.

enforeDasher und enforePayPad arbeiten perfekt mit enforePOS, einer Business App mit branchenspezifischen Software-Modulen, die lokale Geschäfte bei allen Arbeitsschritten von der Warenwirtschaft und der Lagerhaltung über die Abrechnung bis hin zur Kundenbindung digital unterstützt, zusammen. Darüber hinaus sind in enforePOS leistungsfähige Tools integriert, mit denen ein Unternehmen seine Kunden besser verstehen, binden und belohnen sowie über mehrere Vertriebs- und Servicekanäle mit ihnen in Verbindung treten kann. Der Clou: Die umfangreiche Software sowie alle zukünftigen Updates sind bereits im Preis der Hardware enthalten. Sie ist also kostenlos. enforePOS läuft auf iOS, macOS, Windows10 und enfore Business Devices.

Abgerundet wird das enfore Angebot durch eine Cloud basiertes Kundenkonto, über das der Unternehmer Zugang zu den umfangreichen enfore Services erhält und über das er von jedem Endgerät und jedem Ort aus Zugriff auf seine Daten hat. Das Cloud basierte Kundenkonto sorgt dafür, dass alle Daten sicher gespeichert sind und zu jeder Zeit auf allen eingesetzten Geräten synchron zur Verfügung stehen. Ein weiterer Vorteil: Sollte je ein Gerät kaputt gehen, kann es im handumdrehen ersetzt werden. Auch das Hinzufügen weiterer Geräte wird dadurch zum Kinderspiel. Ein kleines Unternehmen kann ein neues oder weiteres Endgerät einfach einstöpseln und nach einer kurzen Registrierung kann es sofort loslegen.

Gleichzeitig zum Verkaufsstart der enfore Produkte über die enfore Webseite, stellt die Deutsche Telekom seit heute interessierten Geschäftskunden eine Komplettlösung names MagentaBusiness POS zur Verfügung. Sie besteht aus enforeDasher, enforePayPad und enforePOS und beinhaltet zusätzlich das Netz der Deutschen Telekom sowie den Service und Support durch POS-Spezialisten. Interessierte Kunden können die Soft- und Hardware bis Ende des Jahres (31. Dezember 2017) zum Aktionspreis von einmalig 199,95 Euro erwerben. Zusätzlich fallen monatlich 79,90 Euro für Festnetz, Internetzugang sowie den Service und technischen Support durch speziell geschulte POS-Spezialisten der Telekom an. Telekom Geschäftskunden die bereits einen Internetzugang von der Telekom haben, zahlen lediglich 44,95 Euro monatlich.

Für enfore Gründer und CEO, Marco Börries, ist heute ein besonderer Tag: „Nach acht Jahren Entwicklungszeit geben wir heute den Startschuss für den Kauf der leistungsfähigen und dennoch konkurrenzlos günstigen enfore Produkte. Ein Tag, auf den wir lange hingearbeitet haben. Die enfore Mission lautet den über 200 Millionen kleinen Unternehmen weltweit die Tür ins digitale Zeitalter zu öffnen und ihnen dabei zu helfen, ihr Geschäft zu führen, auch ohne eigene IT Abteilung. Kleine Unternehmen liegen mir am Herzen, weil ich den Wettbewerb und die Vielfalt mag. Wir wollen „die Kleinen“ mit der Technik ausstatten, die sie benötigen, um in einer vernetzten Welt gegen „die Großen“ wettbewerbsfähig zu sein. Nicht mehr, aber auch nicht weniger“.

Marco Börries ist ein international mehrfach erfolgreicher Entrepreneur und Digital-Unternehmer, der bereits im Alter von 16 Jahren sein erstes Unternehmen gründete, welches später mit der Lösung StarOffice/OpenOffice bekannt und erfolgreich wurde. Die 2009 von Marco Börries als NumberFour AG gegründete enfore AG hat in den letzten acht Jahren eine offene Geschäftsplattform aufgebaut, die kleinen Unternehmen weltweit dabei helfen soll, ihr Geschäft zu führen – und sie in ein vernetztes Geschäft zu verwandeln. Durch die Kombination von innovativer Hardware, leistungsfähiger und intuitiv zu bedienender Software sowie umfassenden Dienstleistungen, liefert enfore eine einzigartige Lösung, um alle Aspekte eines kleinen Unternehmens miteinander zu verbinden. Nach acht Jahren intensiver Entwicklung geht die Lösung heute an den Start. Deutschland ist der erste Markt weltweit, in dem die enfore Produkte zu kaufen sind.

Über die enfore AG:

Die enfore AG wurde im Jahr 2009 als NumberFour AG von Marco Boerries mit dem Ziel gegründet, neue Ideen zu entwickeln, wie kleine Unternehmen Technologie nutzen können. Dazu hat enfore eine offene Business-Plattform geschaffen, die 200 Millionen kleinen Unternehmen auf der ganzen Welt helfen soll, ihr Geschäft zu führen. Die Vision von enfore ist einfach: Jedes kleine Unternehmen auf der Welt soll Effizienzen und Skaleneffekten nutzen können, die in der Vergangenheit nur großen Unternehmen zur Verfügung standen. Für weitere Informationen: www.enfore.com

Pressekontakt:

enfore AG
Stefan Keuchel
PR Director
St. Annenufer 5
20457 Hamburg

Mail: stefan.keuchel@enfore.com
Mobile: +49 160 9347 4119
https://www.enfore.com/

  Nachrichten


Große Möglichkeiten für kleine Läden: enfore macht kleine Unternehmen ohne eigene IT Abteilung im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig
fairkaufen gmbh

EANS-DD: Wiener Privatbank SEMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Günter Kerbler (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Wiener Privatbank SE
LEI: 529900VYY1MRNR59PN57

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000741301
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 18.09.2017; UTC+02:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro


               Preis              Volumen
10,00 ex.Exkl.Prämie              385.621

Gesamtvolumen: 385.621
Gesamtpreis: 3.856.210 Ex.Prämie
Durchschnittspreis: 10,00 ex.Exkl.Prämie


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Erläuterung: Die Verkäufer haben neben dem Kaufpreis von Euro 10,00 von der Arca
Capital Finance Group, a.s. zur Sicherung der Exklusivität der Verhandlungen
eine Exklusivitätsprämie in Höhe von Euro 2,00 je Aktie erhalten ("Exkl.
Prämie").




Rückfragehinweis:
Wiener Privatbank SE
Eduard Berger, Mitglied des Vorstandes - eduard.berger@wienerprivatbank.com
MMag. Dr. Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes -
helmut.hardt@wienerprivatbank.com T +43 1 534 31-0, F -710
www.wienerprivatbank.com


Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Wiener Privatbank SE
             Parkring 12
             A-1010 Wien
Telefon:     +43-1-534 31-0
FAX:         +43-1-534 31-710
Email:    office@wienerprivatbank.com
WWW:      www.wienerprivatbank.com
ISIN:        AT0000741301
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

Eine GfK-Umfrage zeigt: Händler schätzen beim elektronischen Bezahlen besonders die girocard. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/38715 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/EURO Kartensysteme GmbH“

Frankfurt/Main (ots) – Die girocard wird auf beiden Seiten der Ladentheke immer beliebter. So zeigen die Zahlen der aktuellen DK-Statistik, dass im ersten Halbjahr 2017 die Verbraucher diese 9,1 Prozent häufiger zum Bezahlen zückten, als im Vorjahreszeitraum. Die steigende Zahl der aktiven girocard Terminals (802.000 im Juni 2017 und damit 2,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum) zeigt, dass die girocard in der Händlergunst gleichermaßen weiter wächst. Warum das so ist, untersucht eine repräsentative Umfrage der GfK, bei der das Marktforschungsunternehmen im März 2017 im Auftrag der EURO Kartensysteme 351 Einzelhändler sowie Kassenpersonal im Einzelhandel befragte.

Rund 95 Prozent der Händler mit Kartenakzeptanz bieten ihren Kunden laut der Umfrage die Zahlung mit girocard an. 41 Prozent setzen sogar ausschließlich auf diese. Eine große Rolle spielt dabei der Kundenwunsch: Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Terminalbesitzer geben an, dass girocard Zahlungen vom Kunden verlangt werden. Zudem finden 85 Prozent der Terminalbesitzer die girocard Zahlung einfach und unkompliziert. 79 Prozent attestieren ihr, sicher und zuverlässig zu sein. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt sich besonders im Vergleich zu einer GfK-Umfrage von 2015 unter 300 Händlern. Damals gaben erst 30 Prozent an, das girocard System als einziges kartenbasiertes Zahlungssystem zu nutzen.

Wissen, Nutzung und Vertrautheit greifen Hand in Hand

Der positive Trend spiegelt sich auch im Wissenstand der Händler wider: Fast drei Viertel aller befragten Händler (72 Prozent) sind nach eigenen Angaben mit der girocard vertraut oder sogar sehr vertraut. Positiven Einfluss darauf hat einerseits die Akzeptanz elektronischer Verfahren im eigenen Geschäft. So fühlen sich beachtliche 81 Prozent der Terminalbesitzer gut bis sehr gut mit ihrer girocard vertraut. Zudem spielt auch die private Nutzung der girocard eine Rolle: 78 Prozent derjenigen Personen, die die girocard regelmäßig (bei mindestens drei von zehn Einkäufen) zücken, fühlen sich auch im Beruf mit dieser (sehr) vertraut. Bei denjenigen, die privat nie mit der Karte zahlen sind es hingegen nur 60 Prozent. Insgesamt akzeptieren 65 Prozent der befragten Händler Kartenzahlungen – das entspricht einer Steigerung um 7 Prozentpunkte gegenüber 2015 (58 Prozent). Bei größeren Unternehmen mit mehr als fünf Mitarbeitern inkl. Niederlassungen sind es heute sogar schon 89 Prozent.

Neue Terminalkonzepte wie verteilte und vereinfachte Terminals erleichtern bzw. ermöglichen die Zahlungsabwicklung auch unterwegs und machen die girocard besonders für mobile Händler und Dienstleister interessant, die bislang auf Barzahlung oder Rechnungen setzen. So können etwa Handwerker, die Zahlungen i. d. R. nachträglich per Rechnung durchführen lassen, geleistete Arbeiten direkt an der Haustür des Kunden kassieren. Das bietet Potential: Diejenigen, die bisher noch keine girocard Zahlungen akzeptieren, nennen mit 31 Prozent als Hauptgrund, dass sie Zahlungen i. d. R. per Rechnung und Überweisung abwickeln.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie in der Management Summary auf girocard.eu.

Über die girocard:

Rund 100 Millionen girocards und Kundenkarten von Banken und Sparkassen gibt es in Deutschland. „girocard“ ist der übergeordnete und neutrale Rahmen der Deutschen Kreditwirtschaft für ihre zwei bewährten Debitkarten-Zahlungssysteme: Das girocard (electronic cash) Verfahren als Chip-basiertes Bezahlen direkt vom Konto und die Bargeldbeschaffung an den Geldautomaten in Deutschland („Deutsches Geldautomaten-System“). Mit der stetigen technischen Innovation sowie der persönlichen Geheimzahl PIN (Personal Identification Number) garantiert die Deutsche Kreditwirtschaft den stets sicheren und einfachen Einsatz des girocard-Systems. Die girocard als Deutschlands meist genutzte Debitkarte ermöglicht immer mehr Bank- und Sparkassenkunden den neuen, komfortablen Service des kontaktlosen Bezahlens. Der Name und das Logo girocard wurden 2007 von der Deutschen Kreditwirtschaft eingeführt.

Über EURO Kartensysteme:

Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z. B. Marketing für die girocard und ihre Prepaid-Bezahlfunktionen GeldKarte (kontaktbehaftet) und girogo (kontaktlos) sowie die weiteren Funktionen auf dem Chip, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards und Methoden der Missbrauchsbekämpfung, zudem die Mastercard-Lizenzverwaltung.

Pressekontakt:

EURO Kartensysteme GmbH
Sandra Schubert
Marketing und PR
Tel.: +49 (0)69 / 97945-4853
Fax: +49 (0)69 / 97945-4847
presse@eurokartensysteme.de

relatio PR
Nina Kuffer
Tel.: +49 (0)89 / 210257-27
Fax: +49 (0)89 / 210257-19
nina.kuffer@relatio-pr.de

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SKODA FAVORIT: Start einer Erfolgsära vor 30 Jahren. Die ersten Modelle des Typs FAVORIT 136 L wurden im letzten Quartal 1988 an die Kunden ausgeliefert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto …

Mladá Boleslav (ots)

   - SKODA FAVORIT legte Fundament für den Aufstieg von SKODA zur 
     internationalen Volumenmarke
   - Erstes SKODA Fahrzeug in modernem Design mit Frontmotor und 
     Frontantrieb
   - Entwicklung in Mladá Boleslav, Design vom italienischen Studio 
     ,Stile Bertone', Expertise von Porsche 

Vor 30 Jahren startete SKODA mit der Präsentation des modernen Kurzheckmodells FAVORIT in eine neue Ära. Die Premiere am 16. September 1987 auf der internationalen Maschinenbaumesse in Brünn markierte für das tschechische Traditionsunternehmen eine Zeitenwende. Mit seinem topaktuellen Design sowie der Kombination von Frontmotor und Frontantrieb war der SKODA FAVORIT auf Augenhöhe mit den westlichen Mitbewerbern in seiner Klasse. Auch im Rallye-Sport brillierte das wendige Kompaktmodell.

„Der FAVORIT war der Ausgangspunkt für die dynamische Entwicklung von SKODA, die bis heute ungebrochen ist“, sagt SKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Obwohl die Umstände alles andere als einfach waren, kreierte ein Team aus leidenschaftlichen und begeisterten Ingenieuren ein Fahrzeug, das sich auf Anhieb mit der damaligen westlichen Konkurrenz messen konnte. Das progressive Konzept des FAVORIT sowie die Expertise und Erfahrung der Entwickler waren entscheidende Faktoren dafür, dass sich Volkswagen nach der Samtenen Revolution 1989 in der Tschechoslowakei für die Marke SKODA interessierte und sie mit großem Engagement in den Konzernverbund holte“, so Maier weiter.

Das Projekt eines modernen Personenwagens mit Frontmotor und Frontantrieb ging auf einen Beschluss der tschechoslowakischen Regierung vom Dezember 1982 zurück. Die gleichzeitig verabschiedeten Umsetzungstermine waren extrem knapp kalkuliert: Innerhalb von nur zweieinhalb Jahren (bis 30. Juni 1985) sollte die Entwicklung abgeschlossen sein und der Produktionsstart innerhalb von fünf Jahren erfolgen. Als Teamleiter stellte der erfahrene Ingenieur Petr Hrdlicka eine Gruppe hochqualifizierter und motivierter Mitarbeiter zusammen, welche die Aufgabe mit großem persönlichem Einsatz anpackten. Immerhin fingen sie nicht bei Null an, denn die Ingenieure hatten sich bereits zuvor mit diesem Konzept befasst und den frontgetriebenen Prototyp SKODA 780 entwickelt.

Attraktives Kleid für moderne Technik: Design by Bertone

Eine wichtige Rolle für die Akzeptanz des neuen Fahrzeugs spielte das Design. Dem Trend der frühen 1980er-Jahre folgend entschied sich SKODA, die Formgebung des neuen Kompaktwagens einem italienischen Designer anzuvertrauen. Die Wahl fiel auf das Turiner Studio ,Stile Bertone‘, das die Karosserieversionen Kurzheck, Kombi, Stufenheck und Coupé sowie mehrere Interieurversionen entwickelte. Außerdem verpflichtete sich das Designstudio zum Bau von insgesamt 19 Prototypenkarosserien in unterschiedlichen Ausführungen. Für die Umsetzung des Designs in die Serienfahrzeugfertigung zeichnete ein Team aus dem SKODA Stammwerk in Mladá Boleslav verantwortlich. Auch hier zeigten die tschechischen Techniker viel Kreativität und Know-how: Im Vergleich zum Heckmotormodell SKODA 120 verringerten sie die Anzahl der Pressteile von 405 auf lediglich 227. Zudem verfügte der um 40 Millimeter kürzere FAVORIT über einen um 85 Millimeter längeren Innenraum und ein größeres Kofferraumvolumen als der Vorgänger. Damit avancierte der SKODA FAVORIT zum vollwertigen Familienwagen – und bildete eine hervorragende Basis für die später folgende Kombiversion SKODA FORMAN.

Vielfältige internationale Kooperationen

Das SKODA Team arbeitete eng mit dem Institut für Kraftfahrzeuge in Prag (UVMV) zusammen, wo beispielsweise simulierte Testfahrten durchgeführt wurden. Innerhalb einer Woche wurden dabei Belastungen erzeugt, die einer Laufleistung von 100.000 Kilometern entsprachen. Anschließend bewährten sich die Prototypen im realen Verkehr auf Touren über insgesamt eine Viertelmillion Kilometer. Zu den Fahrversuchen zählten auch Tests in den Alpen und in der Hitze an der italienischen Riviera. Die Bremsen wurden auf der Großglockner-Hochalpenstraße und an der Turracher Höhe in Österreich auf Wirkung und Standfestigkeit getestet. Während der Entwicklungsphase kooperierten die SKODA Ingenieure mit vielen externen Spezialisten. So wirkten Experten von Porsche beispielsweise bei der Motoraufhängung, der Geometrie der Vorderachse und der Reduzierung des Lärmpegels im Innenraum mit. In der finalen Entwicklungsphase des SKODA FAVORIT fanden darüber hinaus dynamische Prüfungen auf der Teststrecke von Porsche in Weissach statt.

Große Aufmerksamkeit erfuhr das ,Herz‘ des neuen Modells. Es handelte sich um den bewährten OHV-Vierzylinder mit einem Hubraum von 1.289 Kubikzentimetern und einer Leistung von 43 kW (58 PS) oder 46 kW (63 PS) – zunächst mit Vergaser, ab 1993 mit Kraftstoffeinspritzung. Den neuen Abgasvorschriften und den hohen Ansprüchen der europäischen Kundschaft in puncto Zuverlässigkeit begegnete SKODA durch die Verwendung besonders haltbarer Werkstoffe für die Ventilsitze, Kolben mit Stahlkern, hochwertigeren Zylinderlaufbuchsen, steiferem Zylinder-und Kurbelgehäuse, einer gehärteten Kurbelwelle und vielen weiteren Optimierungen.

Viel beachtete Premiere auf der Internationalen Maschinenbaumesse Brünn 1987

Seine offizielle Weltpremiere feierte der SKODA FAVORIT am 16. September 1987 auf der 29. Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn, wo Hunderttausende neugieriger Autofahrer und Fachjournalisten aus ganz Europa das neue Modell in Augenschein nahmen. Im Werk Vrchlabí entstand damals zunächst eine beschränkte Anzahl Fahrzeuge für die Homologation, in vollem Umfang startete die Serienproduktion Anfang Dezember 1987. Ab August 1988 lief die Modellreihe FAVORIT dann auch am Stammsitz in Mladá Boleslav vom Band. Die ersten Fahrzeuge vom Typ FAVORIT 136 L (de Luxe) rollten im vierten Quartal 1988 zu den Händlern und waren ab 84.600 Tschechoslowakischen Kronen erhältlich. Der auslaufende SKODA 120 L kostete 65.630 Kronen bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn von 3.030 Kronen.

Der modernisierte FAVORIT: auf immer höherem Niveau

Nach der Samtenen Revolution im November 1989 und dem Übergang zur Marktwirtschaft wurde schnell klar, dass nur der Einstieg eines starken ausländischen Partners die langfristige Konkurrenzfähigkeit von SKODA würde sichern können. Nach intensiven Verhandlungen mit mehreren Interessenten wurde SKODA im Frühjahr 1991 zu einem Mitglied des Volkswagen Konzerns. Der SKODA FAVORIT, eines der wenigen modern konstruierten Personenfahrzeuge im ehemaligen Ostblock erwies sich auch nach dem Einstieg bei Volkswagen als sehr solide Basis. Nun wurde er technisch, optisch und qualitativ weiter aufgewertet. Das erste Facelift erfolgte 1991, als das asymmetrisch angebrachte Logo auf dem Kühlergrill in die Mitte verschoben wurde. Die umfassende Überarbeitung im Januar 1993 blieb vielen Autofahrern wegen der eindrucksvollen Werbekampagne im Gedächtnis: SKODA brachte 548 Flaggen am FAVORIT an – eine für jede Verbesserung an dem Kompaktmodell.

Dank der sukzessive umgesetzten Modifizierungen hielt die Modellreihe FAVORIT lange Schritt mit den steigenden Anforderungen der Kunden bezüglich Sicherheit, Komfort und Design. So blieb die Modellfamilie auch auf anspruchsvollen Märkten erfolgreich. In Deutschland etwa konnte der Absatz zwischen 1990 und 1991 annähernd verdoppelt werden. Der Verkauf des SKODA FAVORIT und der Kombivariante FORMAN wurde durch Sonderversionen mit erweiterter Ausstattung – zum Beispiel Sport Line, Black Line, Marathon oder Excellent – zusätzlich angekurbelt. Zwischen August 1987 und September 1994 wurden rund 783.200 SKODA FAVORIT gebaut. Zusammen mit dem Kombi FORMAN und den Nutzfahrzeugderivaten einschließlich des Modells PICK-UP baute SKODA insgesamt 1.077.100 Fahrzeuge dieser Modellreihe, bevor SKODA FELICIA und FELICIA COMBI den Staffelstab übernahmen.

Motorsport: SKODA FAVORIT bei Rallyes erfolgreich bis zum Weltcup-Sieg

Mit dem neuen FAVORIT stieg SKODA Ende 1989 in die Rallye-Weltmeisterschaft ein und knüpfte schnell an die Erfolge der Hecktriebler aus Mladá Boleslav an. 1990 startete der SKODA FAVORIT noch bei ausgewählten Rallyes in der Weltmeisterschaft, der Europameisterschaft und der tschechoslowakischen Rallye-Meisterschaft. Schritt für Schritt bautet SKODA Motorsport sein Engagement aus, 1994 absolvierte der FAVORIT dann erstmals sämtliche WM-Läufe. Die größten Erfolge erreichte er bei der berühmtesten Rallye der Welt, der Rallye Monte Carlo. Das gut eingespielte Tandem Pavel Sibera/Petr Gross gewann dort mit dem FAVORIT 136 L zwischen 1991 und 1994 viermal in Folge seine Klasse. 1994 gelang der Traditionsmarke dann der ganz große Coup: Der SKODA FAVORIT holte den Titel im FIA-Weltcup Formel 2 für Fahrzeuge bis 2,0 Liter Hubraum und einer angetriebenen Achse.

SKODA AUTO feiert das Jubiläum dieser Modellreihe, welche für die Unternehmensgeschichte so bedeutsam ist, unter anderem mit einer Sonderausstellung im SKODA Museum in Mladá Boleslav. Ab dem 18. September sind dort einzigartige Prototypen und Dokumente zu sehen. Bei einer Podiumsdiskussion am 26. September ab 17.30 Uhr sprechen dann führende Persönlichkeiten, die das Modell mit aus der Taufe hoben, über die aufregende Umbruchzeit vor 30 Jahren. Mit ihren persönlichen Erinnerungen gewähren sie Einblicke in diese Zeit, die für SKODA die erste Etappe einer bis heute andauernden Erfolgsgeschichte bedeutete.

Die Produktion der Modellfamilie im Überblick

SKODA FAVORIT (08/1987 – 09/1994): 783.168 Fahrzeuge, davon 699.959 aus Mladá Boleslav, 15.889 aus Kvasiny und 67.320 aus Vrchlabí SKODA FORMAN (01/1990 – 05/1995) 211.261 Fahrzeuge davon 448.837 aus Mladá Boleslav, 3.045 aus Kvasiny und 59.379 aus Vrchlabí SKODA PICK-UP (01/1991 – 06/1995) 70.900 Fahrzeuge, alle aus Kvasiny

Pressekontakt:

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

  Nachrichten

Startschuss für Wasserwelt geglückt: Feierliche Grundsteinlegung für größte Investition in der Geschichte des Europa-Park

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Projekt Zukunft: Die neue Wasserwelt „Rulantica“ ist die größte Investition in der Geschichte des Europa-Park – die Inhaberfamilie Mack hat die feierliche Grundsteinlegung am 14. September gemeinsam mit Prominenz aus Politik und Sport begangen

Weitere Informationen unter http://www.presseportal.de/nr/25248

Rust (ots) – Stein um Stein wird die neue Wasserwelt von Deutschlands größtem Freizeitpark zum Leben erweckt. Ein erster offizieller Schritt hin zu „Rulantica“ – der Wasserwelt – und „Krønåsar“ – dem dazugehörigen Erlebnishotel – ist heute, am 14. September, bei der Grundsteinlegung auf der 450.000 Quadratmeter großen Resort-Erweiterungsfläche gefeiert worden. Die Europa-Park Inhaberfamilie Mack hat in Anwesenheit von über 250 Pressevertretern und dem Ehrengast Franziska van Almsick feierlich den Startschuss für die größte Investition in deren Geschichte gegeben, die zugleich mit über 150 Millionen Euro eine der umfangreichsten Einzelinvestitionen eines Privatunternehmens in der Region darstellt. Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Die Erweiterung unseres Gesamtangebotes und die Verwirklichung dieser einzigartigen Wasser-Erlebniswelt sind ein wichtiger Schritt zur Standortsicherung. Wir können uns keinen Stillstand erlauben, wenn die Region für Gäste mit weiterer Anreise attraktiv bleiben soll. Dieses Leuchtturmprojekt setzt aber nicht nur positive Impulse für die touristische Entwicklung, sondern schafft zugleich rund 550 neue Arbeitsplätze und steigert den Freizeitwert für die Einwohner.“ Vor den Toren des besten Freizeitparks weltweit laufen aktuell die Bauarbeiten auf Hochtouren, um ab 2019 im gigantischen und ganzjährigen Freizeitangebot der Wasserwelt große und kleine Wasserratten begrüßen zu dürfen. Eine aufwändige nordische Thematisierung und 25 spannende Attraktionen garantieren ein unvergessliches Abenteuer für die ganze Familie.

Stein um Stein zum Leben erweckt 
Rulantica - die neue Wasserwelt des Europa-Park 

Majestätisch steigt „Rulantica“ langsam empor und die ersten Anzeichen der neuen Wasserwelt des Europa-Park kommen zum Vorschein. Vor den Toren des besten Freizeitparks weltweit laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. Bis Ende 2019 wird die gigantische, 450.000 Quadratmeter große Resort-Erweiterung rund um das Thema Wasser in vollem Glanz erstrahlen. Zusätzlich zu Europas beliebtestem Freizeitpark lockt dann ganzjährig eine sensationelle Wasser-Erlebniswelt. Eine aufwändige nordische Thematisierung und 25 spannende Wasserattraktionen garantieren ein unvergessliches Abenteuer für die ganze Familie. Nach einem ereignisreichen Tag lädt das neue 4-Sterne Superior Erlebnishotel Hotel „Krønåsar“ große und kleine Wasserratten zum Träumen und Entspannen ein.

Auf einer Fläche von 63 Fußballfeldern ist der Grundstein für „Rulantica – die neue Wasserwelt des Europa-Park“ gelegt. Unweit von Deutschlands größtem Freizeitpark setzt die Inhaberfamilie Mack damit ein Zeichen und kündigt an, auf der 45 Hektar großen Erweiterungsfläche im Südosten der Gemeinde Rust einen weiteren Traum wahr werden zu lassen: Eine der größten Wasserwelten Europas sowie ein sechstes Themenhotel sollen hier zum Leben erweckt werden. Gemeinsam mit der Rendler Bau GmbH sowie der Wilhelm Füssler Bau GmbH, zwei namenhaften, ebenfalls familiengeführten Baufirmen aus der Region, wird das bahnbrechende Großprojekt in mehreren Phasen realisiert. Noch braucht es ein wenig Phantasie, sich die sagenhafte Wasser-Erlebniswelt vorzustellen, doch bereits Ende 2019 dürfen sich die Besucher auf die Eröffnung freuen.

Drinnen und draußen ein Erlebnis

In dem rund 32.600 Quadratmeter umfassenden Indoor-Bereich erwarten Badenixen dann das ganze Jahr über acht spannende, nordische Themenbereiche. Das mystische „Trøll Valley“ ist beispielsweise perfekt auf die Bedürfnisse der Kleinsten abgestimmt. Insgesamt 25 Attraktionen – darunter etwa 17 spektakuläre Wasserrutschen, Deutschlands größtes Wellenbad, ein entspannender „Mystery River“ sowie viele weitere Highlights – versprechen Wasserspaß pur. Nach Aufregung und Nervenkitzel laden im großzügigen Ruhebereich 1.700 Liegestühle zum Erholen ein. Acht individuelle Cabañas mit gastronomischem Service bieten Familien auf Wunsch zudem einen exklusiven Rückzugsort. Doch nicht nur in der 20 Meter hohen, muschelförmigen Halle, auch im 8.000 Quadratmeter großen Outdoor-Bereich gibt es jede Menge zu entdecken. Im reißenden „Wild River“ vergeht die Zeit wie im Flug. Außerdem können die Kinder im Außenpool herrlich unter freiem Himmel planschen und toben, während ihre Eltern auf einem der 500 Liegestühle ein Bad in der Sonne genießen.

Kulinarische Highlights

Wem nach all den Wasserattraktionen nach einer kulinarischen Auszeit ist, findet in der neuen Erlebniswelt ein vielseitiges Gastronomieangebot. Neben einem großzügigen Familienrestaurant im Stil eines Boothauses, das viele Schätze von Expeditionen des „Adventure Club of Europe“ birgt, sowie einem weiteren Selbstbedienungsrestaurant gibt es ein Café das allerhand süße Leckereien bietet. Ebenso können sich die Besucher in der Bar nach Herzenslust verwöhnen lassen. Für Wasserfans, die das geliebte Nass auch für ein wohltuendes Getränk nicht verlassen möchten, sind die coolen Poolbars im Innen- und Außenbereich genau das Richtige. Darüber hinaus geben drei Shops Gelegenheit, ein bisschen zu stöbern, das Equipment aufzufrischen oder sich ein kleines Rulantica-Mitbringsel zu sichern.

Insbesondere für Familien ist die Resort-Erweiterung eine perfekte Ergänzung zum besten Freizeitpark weltweit. Sowohl vor als auch nach dem erfrischenden Abenteuer sorgt dabei ein bequemer Shuttlebusservice, der die Wasser-Erlebniswelt direkt mit dem Europa-Park sowie den Europa-Park Hotels verbindet, für komfortable An- und Abreisemöglichkeiten.

Die Rulantica-Story

„Rulantica – die neue Wasserwelt“ ist weit mehr als nur ein Name – hinter „Rulantica“ verbirgt sich eine vielfältige Geschichte, die schon seit mehreren Jahren von MackMedia entwickelt wird. „Wir haben uns schon lange Gedanken über mögliche Partner gemacht“, sagt Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park und Geschäftsführer von MackMedia. „Dabei stand immer die Entwicklung einer multimedialen Marke im Vordergrund. So können wir uns heute über die einmalige Kooperation mit Coppenrath freuen.“ „Rulantica“ erzählt die Geschichte zweier Waisenkinder, die sich in einem Naturkundemuseum verstecken und von dort aus auf eine fantastische Reise auf eine sagenumwobene, nordische Insel gehen. So hat auch das neue Erlebnishotel „Krønasår“ seinen Ursprung in der spannenden Story. Schließlich entdecken die beiden Kinder hier die Wahrheit über die als Seemannsgarn verschriene Insel und brechen von dort zu ihrem Abenteuer auf. „Wir sind sehr froh, diese strategische Partnerschaft zwischen zwei deutschen Familienunternehmen eingehen zu können“, freut sich Wolfgang Hölker, Inhaber des Coppenrath Verlags, über das Projekt und die weitere Zusammenarbeit. Der erste Teil der dreiteiligen Romanserie wird 2018 im deutschen Buchhandel erhältlich sein.

Vielfältiger Mehrwert

Bei „Rulantica – die neue Wasserwelt des Europa-Park“ handelt es sich um die größte Investition der Inhaberfamilie Mack und eine der umfangreichsten Einzelinvestitionen eines Privatunternehmens in der Region. Wie in der Vergangenheit realisiert das Familienunternehmen das Großprojekt eigenständig und verzichtet auf die Verwendung staatlicher Fördermittel. Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Die Erweiterung unseres Gesamtangebotes und die Verwirklichung dieser einzigartigen Wasser-Erlebniswelt sind ein wichtiger Schritt zur Standortsicherung. Wir können uns keinen Stillstand erlauben, wenn die Region für Gäste mit weiterer Anreise attraktiv bleiben soll. Dieses Leuchtturmprojekt setzt aber nicht nur positive Impulse für die touristische Entwicklung, sondern schafft zugleich 550 neue Arbeitsplätze und steigert den Freizeitwert für die Einwohner.“

Seit 2016 sind Michael und Thomas Mack gemeinsam mit ihrem Vater Roland Mack sowie ihrem Onkel Jürgen Mack Teil der Geschäftsleitung des Europa-Park. Als geschäftsführende Gesellschafter werden sie die Umsetzung der neuen Wasserwelt gemeinsam mit ihrer Schwester und Diplom-Architektin Ann-Kathrin Mack maßgeblich verantworten.

Über nachfolgende Links können Sie die Videos als Rohmaterial 
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Pressekontakt:

Daniel Westermann
Europa-Park GmbH & Co Mack KG
Europa-Park-Straße 2
77977 Rust bei Freiburg
Tel.: 07822 – 77 14170
E-Mail: daniel.westermann@europapark.de
Homepage: www.europapark.de

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Alice Weidel ließ Asylbewerberin schwarz für sich arbeiten

Hamburg (ots) – Die AfD-Spitzenpolitikerin Alice Weidel ließ an ihrem Schweizer Wohnsitz in Biel eine Asylbewerberin aus Syrien schwarz für sich arbeiten. Das berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT. Im Jahr 2015 arbeitete eine Studentin der Islamwissenschaften für die Politikerin, danach gab diese den Job an die Frau aus Syrien weiter. Die Asylbewerberin war im Herbst 2016 auch dabei, als Weidel mit ihrer Familie in eine Eigentumswohnung umzog. Das Gehalt bezahlte Weidel den Frauen bar auf die Hand, 25 Franken pro Stunde, was für Schweizer Verhältnisse üblich ist. Es gab weder einen Anstellungsvertrag, noch wurden die Frauen um Rechnungsstellung gebeten.

Von der ZEIT um eine Stellungnahme zu der syrischen Haushaltshilfe gebeten, ließ Weidels Anwalt zunächst ausrichten, dass die gesetzte Antwortfrist von einem Arbeitstag „für die Aufarbeitung zum Teil relativ komplexer rechtlicher Sachverhalte mit Blick auf die Zulässigkeit von Vergütungsregelungen“ zu kurz sei.

Inzwischen teilte der Anwalt mit: „Richtig ist, dass unsere Mandantin einen freundschaftlichen Kontakt zu einer Asylbewerberin aus Syrien hat, die unserer Mandantin nahe steht. Diese Asylbewerberin war als Freundin unserer Mandantin auch im Hause unserer Mandantin zu Gast. Dass die Asylbewerberin aber im Hause unserer Mandantin angestellt wurde oder als Angestellte gearbeitet hätte oder aber dafür Lohn bekommen hätte, ist jeweils falsch.“

Alice Weidel lebt mit ihrer Lebenspartnerin, einer aus Sri Lanka stammenden Schweizerin, in Biel. Gemeinsam ziehen sie zwei Söhne groß. Öffentlich nennt die AfD-Politikerin die deutsche Ortschaft Überlingen als Wohnort. Die 38-Jährige ist neben Alexander Gauland die Spitzenkandidatin der AfD für den Bundestag.

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Helene Fischer exklusiv im stern: „Es macht mich wahnsinnig, wenn ich schon morgens die Paparazzi sehe“

Hamburg (ots) – Als Schlagersängerin bricht sie derzeit wieder mal alle Rekorde. Mehr als eine Million Konzerttickets hat Helene Fischer bereits für ihre kommende Tournee verkauft, die am Dienstag in Hannover gestartet ist. Doch so omnipräsent sie als Star auf der Bühne oder im Fernsehen ist, so rar machte sich Helene Fischer bislang als Privatperson. Dem Magazin stern gab sie jetzt erstmals ein großes, exklusives Interview, in dem die 33-Jährige auch über die Schattenseiten ihres Ruhms spricht. „Es macht mich wahnsinnig, wenn ich die Paparazzi schon morgens sehe“, gestand Fischer. Es belaste sie oft so sehr, dass sie sich im Urlaub überlege, ob sie überhaupt das Haus verlasse.

Auch über ihre ehemalige Heimat, die sibirische Stadt Krasnojarsk, die Helene Fischer als Kind gemeinsam mit ihren deutsch-russischstämmigen Eltern nach Deutschland verließ, spricht sie zum ersten Mal ausführlicher. „Meine Eltern wollten immer zurück nach Deutschland“, sagte sie. Sie selbst wolle eines Tages ihrer alten Heimat einen Besuch abstatten, denn „trotz aller Neugierde war ich bisher noch nicht bereit für diese bestimmt sehr emotionale Reise in die Vergangenheit meiner Familie“. Es gäbe ja nicht nur schöne Dinge in Russland zu entdecken, aber sie spüre eine Seelenverwandtschaft mit ihrer alten Heimat. Fischer: „Ich spüre einen gewissen Hang zur Melancholie. Ich liebe Balladen und versinke praktisch in ihnen.“

Sie selbst sei auch oft vom Hype um ihre Person überrascht gewesen. „2014 gab es tatsächlich extreme Phasen, als ‚Atemlos durch die Nacht‘ so groß wurde“, so Fischer zum stern. Die öffentliche Wahrnehmung sei damals gigantisch gewesen. „Ich kann daher die Leute auch absolut verstehen, die das als Helene-Fischer-Overkill empfunden haben.“ Sie habe sich in dieser Phase deshalb bewusst einige Zeit aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Sie sei in dieser ersten Auszeit seit zehn Jahren viel in der Natur gewesen – ganz ohne Handy. Oder sie sei mal wieder öfter bei Familienfesten gewesen. Das habe ihr „wahnsinnig gutgetan, meiner Seele und meinem Körper“.

Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe stern zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation, Telefon
040 – 3703 2468

  Nachrichten

ZDFneo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 11. September 2017

Mainz (ots)

Woche 37/17 
Donnerstag, 14.09. 

Bitte Programmänderung beachten: 

23.40	Orange is the New Black
	Dr. Psycho
	Free-TV-Premiere
	
 0.40	Orange is the New Black
	Von Menschenrechten und ...
	Free-TV-Premiere

 1.35	NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann
	(von 22.30 Uhr)

 2.20	heute-show
	Nachrichtensatire mit Oliver Welke
	(von 21.45 Uhr)
	
 3.05	The Fall - Tod in Belfast (1)
	(vom 1.4.2016)
		
 4.05	The Fall - Tod in Belfast (2)
	(vom 1.4.2016)
		
 5.05	Gätjens großes Kino
	Deutschland 2017

 5.25	Vera - Ein ganz spezieller Fall
-6.50	Die Mottenfalle
	(vom 11.9.2017)
	

Freitag, 15.09. 

Bitte Programmänderung beachten: 

 6.50	Lanz kocht
	(vom 5.6.2010)
	Deutschland 2010

("Terra Xpress" um 6.25 Uhr entfällt). 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Donnerstag, 14.09.17 (Woche 37) bis Mittwoch, 18.10.17 (Woche 42)

Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 14. September 2017 (Woche 37)/08.09.2017

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten Moderation: Denis Scheck

Geplante Themen:

Faszinierende Zeitreisen – 2000 Jahre römische Stadtgeschichte in 3D in Mannheim

Liebe, Mord und Totschlag – Hans Neuenfels inszeniert Mozarts „Lucio Silla“ in Basel

„Tschüss Fotografie“ – die Rhein-Neckar-Region veranstaltet eine neue „Biennale für aktuelle Fotografie“

Was passiert mit „Hänsel und Gretel“? – Serebrennikows Hausarrest und die Oper Stuttgart

Der schwarze Körper in der Kunst – Lubaina Himid im Badischen Kunstverein Karlsruhe

Sonntag, 17. September 2017 (Woche 38)/08.09.2017

Beitrag wird ohne Videotext-Untertitel ausgestrahlt!

22.50 Tatort: Zielscheibe

Fernsehfilm Deutschland 2001 Erstsendung: 14.10.2001 in Das Erste

Donnerstag, 28. September 2017 (Woche 39)/08.09.2017

Korrigierten Titel für BW und RP beachten!

18.15 BW+RP: Die Rezeptsucherin in Osthofen

Mittwoch, 18. Oktober 2017 (Woche 42)/08.09.2017

Titel beachten!

22.00 „mal ehrlich … was können wir eigentlich noch essen?“ Der neue SWR Bürgertalk mit Florian Weber

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Kfz-Gewerbe begrüßt neues Carsharing-Gesetz

Bonn (ots) – Das neue Carsharing-Gesetz tritt heute in Kraft. Viele Autohändler und Kfz-Werkstätten sind neuen Mobilitätskonzepten gegenüber mehr als aufgeschlossen. In Eigenregie oder mit Partnern bauen sie eine Carsharing-Flotte auf. Sieben Prozent der Kfz-Betriebe haben bereits ein eigenes Carsharing-Angebot, weitere elf Prozent planen, ein solches in den kommenden Jahren einzuführen. Das ergab eine Umfrage unter 450 Unternehmen, die der ZDK gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive durchführt.

Jetzt ebnet der Gesetzgeber den Weg für das Kfz-Gewerbe, Lücken im Mobilitätsangebot weiter zu schließen. Geschäftsmodelle für Carsharing sollen bundesweit gefördert werden – mit Sonderparkplätzen und kostenfreiem Parken. Die Mehrheit der Kfz- Unternehmen (81 Prozent) erwarten ein Wachstum des Carsharing in städtischen Regionen. Sie bringen Carsharing aber auch außerhalb der Städte immer mehr nach vorne. Dass dieser Markt verschwinden wird, meinen nur sechs Prozent der Betriebe. Generell werden alternative Mobilitätsangebote wie Carsharing vor allem eingesetzt, um die Kundenzufriedenheit zu steigern, neue Kunden zu gewinnen und als Marketinginstrument für den eigenen Betrieb.

Was speziell den fabrikatsgebundenen Autohandel betrifft, erhoffet sich jeder zweite eine stärkere Unterstützung durch die Fahrzeughersteller. Autohersteller werden zunehmend zu Mobilitätsdienstleistern und setzen unterschiedliche Geschäftsmodelle gemeinsam mit dem regional verankerten Autohandel um. Autohäuser verantworten nicht nur den Service und stellen Carsharing-Fahrzeuge bereit. Dem Thema CarSharing widmet sich im Übrigen auch ein 360-Grad-Film der ZDK-Imagekampagne www.Deine-Autohäuser.de.

Carsharing und weitere Zukunftsthemen sind Bestandteil der Online-Umfrage „Kfz-Gewerbe 2020plus“. Die Gesamtergebnisse werden auf dem CarCamp in Mannheim am 8. September vorgestellt. Die Teilnahme an der Online-Befragung und die kostenfreie Anmeldung für die Tagung der Autobranche sind weiter offen unter www.carcamp.de.

Pressekontakt:

Claudia Weiler, ZDK-PR-Referentin,
Tel.: 0228 / 91 27 273
E-Mail: weiler@kfzgewerbe.de
Internet: www.kfzgewerbe.de

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