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PIRATEN: Was hat uns der BER bisher gebracht? 5,4 Mrd. EUR Kosten

Berlin (ots) – Piratenpartei startet Webseite www.ber-stoppen.de, um auf die Kostenexplosion des Milliardengrabs BER in Berlin-Brandenburg hinzuweisen

BER – Berlin/Brandenburg. Die Piratenpartei Deutschland präsentiert die Kampagnenseite www.ber-stoppen.de – zur Veranschaulichung der Steuerbelastungen durch das Milliardengrab des geplanten Flughafens BER.

Du bist ein Berliner – zumindest beim Bezahlen

Jeder, der in Deutschland Steuern zahlt, finanziert über den Länderfinanzausgleich den Berliner Flughafen mit. Seit 2006 regionale Baustelle und seit Jahren internationale Lachnummer. Ein „Fluchhafen“, wie er im Buche steht. Unabhängige Experten sind sich einig: Es wäre günstiger, den Bau zu stoppen und anderswo einen komplett neuen Flughafen aufzubauen, als diese Baustelle weiter zu subventionieren. Nun hat es auch noch die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft AIR Berlin erwischt, ein Drehkreuz wird der BER also nicht mehr, wozu also noch an einem Masterplan 2040 festhalten, der mit 2,3 Mrd Euro zu Buche schlägt? Warum den vielen Steuergeldern noch weitere Euros hinterherschicken?

Es geht auch anders: BER stoppen

Martin Haase, Spitzenkandidat der Berliner Piraten zur Bundestagswahl, dazu: „Bereits zur Abgeordnetenhauswahl 2016 stellten die Berliner PIRATEN fest: Das Single-Airport Konzept ist gescheitert.[2] Konsequente Forderung: Das sofortige Einstellen der Baumaßnahmen. Das noch vorhandene Geld wird für Lärmschutzmaßnahmen im erweiterten Lärmschutzbereich von Tegel und Schönefeld verwendet.“

Ein anderer Standort im nördlichen Brandenburg wird gesucht. Das geht schneller, da mit weniger Einsprüchen zu rechnen sein wird. Berlin braucht zwei Flughäfen. Schönefeld existiert bereits, ein weiterer kann hinzukommen. Tegel bleibt so lange geöffnet. Ein neuer Flughafen im nördlichen Brandenburg hat sehr viele Vorteile: Er fördert durch seine Existenz die Infrastruktur in der Region durch eine gute, schnelle Bahnanbindung an Berlin; er bedeutet schnelles Internet für eine ländliche Region und trägt damit zu größerer Wirtschaftsleistung dieser Region bei. Letztlich gibt es ein bewährtes Motto: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

BER Stoppen, Geldverschwendung beenden

Quellen: 
[1] Piratenpartei Deutschland, Aktionsseite zum BER: 
www.ber-stoppen.de 
[2] Wissenschaftlicher Parlamentsdienst des Berliner 
Abgeordnetenhauses: Gutachten zu den Voraussetzungen für einen 
dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel (26.06.2013), 
www.drive.google.com/file/d/0Bwpfa9JYhv6rVU9rYnJmTTZYeG8/view 
[3] Wahlprogramm der Piraten zur AGH-Wahl 2016: "Das single Airport 
Konzept ist gescheitert", http://ots.de/ar4Lz 

Pressekontakt:

Pascal Hesse
Bundespressesprecher
Bundesgeschäftsstelle, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Piratenpartei Deutschland
Pflugstr. 9A | 10115 Berlin

E-Mail: pascal.hesse@piratenpartei.de
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519

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Dr. Johann Bizer: Aufwand für professionelles IT-Sicherheitsmanagement wird weiter steigen

Kiel (ots) – Die öffentliche Verwaltung muss ebenso wie die Privatwirtschaft mit stetig steigendem Aufwand für die IT-Sicherheit rechnen. „Die digitale Transformation wird diese Entwicklung noch weiter verschärfen.“ Das sagte Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, heute bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Cybersicherheit beim Global Economic Symposium am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Die Bedrohung durch Schadsoftware sei in den letzten Jahren stark gewachsen. Inzwischen seien über 600 Millionen Schadprogramme wie Viren oder Trojaner bekannt, und jedes Jahr kämen rund 100 Millionen dazu. Dataport verzeichnet an den Servern der öffentlichen Verwaltung mittlerweile monatlich fast 16 Millionen Spam-Mails und über 1.000 Bedrohungen durch Schadsoftware. Bislang würden die Attacken zum Beispiel mit Verschlüsselungstrojanern ganz überwiegend nicht zielgerichtet geführt, doch die Qualität der Schadsoftware steige permanent. „Dahinter steckt eine hochprofessionelle Cybercrime-Industrie, die mit Erpressung und Datenhandel gewaltige Umsätze macht“, erklärte Bizer.

Dementsprechend steige die Bedeutung eines professionellen Sicherheitsmanagements. „IT-Sicherheit ist eine Kernaufgabe für Profis und keine Nebentätigkeit“, betonte Bizer. Dataport wende bereits jetzt rund zehn Prozent seines Umsatzes für IT-Sicherheit auf, 200 Experten kümmerten sich dauerhaft um den Schutz der IT-Systeme. Das „Dataport-Prinzip“ für IT-Sicherheit stütze sich auf vier Säulen: Technik, proaktives Sicherheitsmanagement, Abwehrbereitschaft und Sicherheitsbewusstsein.

Zu den technischen Grundlagen gehöre unter anderem das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifizierte Twin Data Center von Dataport sowie ein konsequentes Standardisieren von IT-Infrastrukturen, Netzen und Endgeräten. Ein proaktives Sicherheitsmanagement beinhalte klare operative Prozesse, ein systematisches Management für Virenschutz, Firewalls und Patches sowie die vorausschauende Analyse der Bedrohungslage durch bundesweite Zusammenarbeit. Darüber hinaus müsse durch klar definierte Prozesse im Sicherheitsvorfallmanagement, IT-Krisenmanagement und Notfallmanagement dafür gesorgt werden, bei Sicherheitsvorfällen schnell abwehrbereit zu sein. „Der Mensch ist in einem Sicherheitssystem immer noch ein entscheidender Faktor“, betonte Bizer. Die Hälfte der bei Dataport registrierten Sicherheitsvorfälle beruhe auf menschlichem Versagen. Deshalb sei die Pflege des Sicherheitsbewusstseins und der Wachsamkeit der Mitarbeiter eine wesentliche Säule jedes Sicherheitssystems.

„Mit dem umfassenden Dataport-Prinzip haben wir erreicht, dass die Zahl der Sicherheitsvorfälle trotz rasant steigender Bedrohungen seit Jahren konstant niedrig ist und die weltweiten Schadsoftwareattacken bislang keinen Schaden anrichten konnten“, sagte Bizer. Gleichwohl betonte er, dass es in der IT eine hundertprozentige Sicherheit nicht geben könne, sondern nur eine Minimierung von Risiken.

Pressekontakt:

Britta Heinrich
Pressesprecherin
E-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
Telefon: 040 42846-3047
Mobil: 0171 3342284

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Achtung, Brüll-Falle!

Baierbrunn (ots) – Manchmal bringen einen die lieben Kleinen zur Weißglut. Damit Eltern dann nicht in die Brüll-Falle tappen, rät Annette Frankenberger, systemische Paar- und Familientherapeutin aus München, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“, seine Wut zu regulieren und den „Abstand zwischen Donner und Blitz“ zu vergrößern. „In jeder Situation entscheide ich mich, mein Kind anzubrüllen oder nicht.“ Viele Eltern glauben laut Frankenberger, Brüllen sei ein Automatismus, aber das stimme nicht. „Es geschieht zwar in einem Bruchteil von einer Sekunde, aber genau diesen Moment muss ich erkennen und mich dann anders entscheiden. Das können Eltern lernen.“

In der akuten Situation kann ein Rausgehen, Summen oder Atmen helfen. „Es geht darum, unsere Gefühle in Balance zu halten: erst uns selbst zu beruhigen und dann unser Kind“, so die Expertin. Für kleine Kinder sei es bedrohlich, von oben herab angeschrien zu werden. „Wir kommen ihnen wie ein großes gefährliches Monster vor.“ Wie andere Eltern mit ihrer Wut umgehen, verraten sie in der neuen „Baby und Familie“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Vislink schließt Vertrag mit Panasonic über die Bereitstellung von beispiellosen Kapazitäten bei der Videokommunikation für die Eisenbahnbranche

Hemel Hempstead, England (ots/PRNewswire)Einsatz der Vislink-Technik wird Eisenbahnbetreibern beeindruckende neue und verbesserte Leistungen und Dienstangebote bringen

Vislink, ein Unternehmen von xG Technology Inc. (Nasdaq: XGTI, XGTIW), einem führenden Anbieter von drahtlosen Video-Lösungen für Sendeanstalten, Strafverfolgungsbehörden und Verteidigungstechnologie, hat bekannt gegeben, dass es einen Vertrag mit Panasonic System Solutions Europe („Panasonic“) über die Zusammenarbeit bei Projekten unterzeichnet hat, über die der Eisenbahnbranche die bewährte Vislink-Technik für Videokommunikation zur Verfügung gestellt werden soll. Diese Technologie verfügt über das Potenzial, Eisenbahnbetreibern beispiellose Kapazitäten und Verbesserungen anbieten zu können.

Die jahrzehntelange Erfahrung von Vislink bei der Entwicklung und Bereitstellung von zuverlässigen, qualitativ hochwertigen Systemen zur Videoübertragung, die für den Betrieb in anspruchsvollen Umgebungen ausgelegt sind, bieten der Eisenbahnbranche einzigartige und attraktive Vorteile. Vislink-Lösungen sind perfekt für Anwendungsszenarien geeignet, wie sie in Hochgeschwindigkeitszügen vorkommen, wo sich die Auswirkungen von Stößen und Vibrationen bemerkbar machen und herausfordernde Bedingungen für Funkverbindungen (RF, Rradio Frequency) bestehen – allesamt typisch für den Bahnbetrieb.

James Walton, Präsident von IMT Ltd. und Leiter des Geschäftsbetriebs von IMT und Vislink außerhalb des amerikanischen Kontinents, sagte: „Wir freuen uns, in diese spannende Partnerschaft mit Panasonic einsteigen zu können, um unsere Technologie auf den Markt für Schienenverkehr zu bringen, wo sie die Chance hat, die betriebliche Effizienz erheblich zu verbessern, indem sie neue und bessere Dienstleistungen, eine höhere Zuverlässigkeit und für Passagiere mehr Sicherheit nach vorne bringt. Wir blicken bei der Zusammenarbeit mit dem Panasonic-Team auf eine erfolgreiche Geschichte zurück, in der wir unsere Funksysteme mit deren Produkten für die Videoübertragung im Rahmen vieler Veranstaltungen und Installationen auf der ganzen Welt zusammengeführt haben. Indem wir dieser Partnerschaft jetzt einen formellen Rahmen geben, rücken unsere Teams für Technik und Vermarktung jetzt noch enger zusammen. Wir sind zuversichtlich, dass darüber beide Unternehmen in der Lage sein werden, ihre jeweiligen Stärken zu nutzen, um an den gemeinsamen Projekten zu arbeiten, die das Potenzial haben, den Markt positiv zu beeinflussen.“

In der Kooperation mit Panasonic kommt das nachgewiesene Können von Vislink bei Funktechnologien in Fahrzeugen zum Einsatz. Diese wurden für die Nutzung bei anspruchsvollen Echtzeit-Übertragungen von Sportveranstaltungen entwickelt und, wie es den Ursprüngen des Unternehmens als vertrauenswürdiger Anbieter von aufgabenkritischen Videolösungen entspricht, für Anwendungen in den Bereichen Strafverfolgung, Verteidigung und öffentliche Sicherheit.

Aufseiten Vislinks folgt die Kooperation mit Panasonic der Strategie, mit Tier-eins-Technologieanbietern zusammenzuarbeiten, um gemeinsam geschäftliche Möglichkeiten in den jeweils entsprechenden vertikalen Märkten zu identifizieren und zu verfolgen. Durch die Bündelung der Kräfte mit Panasonic befindet sich Vislink auf Augenhöhe mit einem der führenden Anbieter von Techniklösungen und einem der größten Marktteilnehmer auf dem europäischen Verkehrssektor.

Tony O’Brien, Geschäftsführer von Panasonic System Solutions Europe, sagte dazu: „Wir haben das klar definierte Ziel, die Lösungen für Vernetzungstechnologien für eine sichere und effizienter Eisenbahnbranche bereitzustellen. Wir mussten den richtigen Technologiepartner finden, der uns in diesem schwierigen Umfeld unterstützen kann, und mit Vislink haben wir ihn gefunden. Gemeinsam können wir die schon lange bestehenden Herausforderungen, denen sich die Branche gegenübersieht, meistern, wozu etwa die Fähigkeit gehört, eine verzögerungsfreie Videoüberwachung im gesamten Schienennetz zu gewährleiten. Durch die Kombination der innovativen Technik von Panasonic zur Videoüberwachung mit der Funktechnik von Vislink ist dieses Ziel nun einen Schritt näher gerückt.“

Über xG Technology Inc. und Vislink

Die Marken von xG Technology stellen drahtlose Videolösungen für Sendeanstalten, Strafverfolgungsbehörden und den Verteidigungssektor sowie private mobile Breitbandnetze für den Einsatz in herausfordernden Umgebungen bereit. Zum Marken-Portfolio von xG gehören Integrated Microwave Technologies (IMT), Vislink und xMax. xG Technology, das seinen Sitz in Sarasota, Florida, hat, verfügt über mehr als 100 Patente und ausstehende Patentanmeldungen. xG ist ein börsennotiertes Unternehmen, das an der NASDAQ-Börse (Tickersymbol: XGTI) geführt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.xgtechnology.com.

Vislink hat sich auf die Erfassung der Funkübertragung sowie die Bereitstellung und die Verwaltung von sicheren, qualitativ hochwertigen Live-Videoübertragungen per Funk spezialisiert und bedient die Märkte für Rundfunk und Medien sowie öffentliche Sicherheit und Videoüberwachung. Weitere Informationen über Vislink erhalten Sie unter http://www.vislink.com/.

Über Panasonic System Solutions Europe

Panasonic System Solutions Europe (PSSEU), eine Division von Panasonic Marketing Europe, wurde im April 2016 gegründet und entwickelt Weltklasse-Lösungen für größere Kunden, für die ein Angebot mit einem jeweils einzelnen Ansprechpartner und der Zuweisung zu einem einzigen Verantwortungsbereich besteht. Zu den Lösungen gehören Hard- und Software sowie Verbindungskapazitäten von Panasonic und Produkte von Drittanbietern, die zusammen mit einem Weltklasse-Angebot an Ingenieurskunst und beim Projektmanagement sowie mit weiteren Dienstleistungen bereitgestellt werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Branchen Energie, Verkehr und Logistik.

Pressekontakt:

xG Technology, Inc.:
Daniel Carpini
+1 941 953 9035
daniel.carpini@xgtechnology.com
Panasonic System Solutions Europe:
Michael Pullan
+44 (0) 1344 853856
michael.pullan@eu.panasonic.com
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Logo –
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Cem Özdemir macht Kurzpraktikum beim Kfz-Gewerbe in Sachen Diesel-Nachrüstung / Dieselnachrüstung: v.l. Jürgen Karpinski, Cem Özdemir, Wilhelm Hülsdonk, Thomas Peckruhn / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter …

Bonn (ots) – Eine gesetzliche Regelung für die Hardware-Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Bei einem Nachrüst-Kurzpraktikum des Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir bei Auto Schmitt in Frankfurt am Main sagte ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk, dass „nach unserem aktuellen Verständnis für rund 95 Prozent aller Dieselkraftfahrzeugtypen ein Nachrüstsystem entwickelt werden kann“. In der Werkstatt des Autohauses von ZDK-Präsident Jürgen Karpinski informierte sich Cem Özdemir über das Diesel-Nachrüstsystem der Twintec Baumot Group für einen Volkswagen Passat mit Euro 5-Norm. Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen: „Unsere Kraftfahrzeugbranche hat die Technik und das Know-how dafür, den Diesel nachzurüsten. Jetzt muss die Politik klar mit Richtlinien dafür sorgen, dass die Leute, die sich im guten Glauben einen Diesel gekauft haben, nachher nicht die Gelackmeierten sind. Der Diesel muss wirkungsvoll nachgerüstet werden, damit sie am Ende nicht in die Fahrverbote reinfahren. Das gute ist, wir haben die Unternehmen dafür, die die Nachrüstung machen können. Diejenigen, die hart gespart haben für ihren Diesel, dürfen nachher nicht die Leidtragenden sein.“

Marcus Hausser, Vorstandsvorsitzender der Baumot Group AG: „Unabhängige Messungen mit unserem BNOx-System haben bewiesen, dass mit einer Nachrüstung echte Euro 6-Werte erreicht werden. Wir gehen absolut konform mit dem Kfz-Gewerbe, dass in so gut wie allen Fällen eine Nachrüstung möglich ist und mit einem Wirkungsgrad von 90 Prozent des BNOx-Systems Fahrverbote abgewendet werden können. Sobald die entsprechenden Regelungen von der Politik verabschiedet worden sind, werden wir das System für alle in Frage kommenden Fahrzeuge anpassen.“

ZDK-Präsident Jürgen Karpinski: „Seit unserem Vorstandsbeschluss vom Mai dieses Jahres kämpfen wir für eine Hardware-Nachrüstung für Diesel-Fahrzeuge. Täglich erleben wir in unseren Kfz-Betrieben, dass die Menschen verunsichert sind und wegen drohender Fahrverbote einen großen Bogen um den Diesel machen. Euro 5-Fahrzeuge stehen wie Blei bei den Händlern, und Kundenfahrzeuge verlieren an Wert. Daher muss alles dafür getan werden, diese Fahrzeuge mit Hardware-Nachrüstung zukunftsfähig zu machen. Denn der Dieselantrieb ist sparsam und effizient und für das Erreichen des CO2-Grenzwerts von 95 Gramm pro Kilometer ab 2020 unverzichtbar.“

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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rbb-exklusiv: Berliner Polizei verzichtete nach Anschlag vom Breitscheidplatz auf sofortige Fahndung

Berlin (ots) – Nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember vergangenen Jahres muss sich die Berliner Polizei erneut schwere Versäumnisse vorwerfen lassen. Laut einem bisher unveröffentlichten polizeiinternen Bericht, der dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und der Berliner Morgenpost vorliegt, hat die Behörde mehr als drei Stunden verstreichen lassen, bis sie die bei Terrorlagen vorgesehenen „Fahndungssofortmaßnahmen“ einleitete. In den ersten Stunden nach der Lkw-Todesfahrt suchten die Einsatzkräfte daher weder gezielt die Umgebung des Breitscheidplatzes ab, noch kontrollierten sie mögliche Fluchtwege auf Straßen oder Bahnstrecken. Der Attentäter Anis Amri konnte sich so frei in der Stadt bewegen und ungehindert seine Flucht antreten.

Die Spezialisten des Berliner Landeskriminalamtes gingen nach der Lkw-Todesfahrt laut Polizeibericht frühzeitig davon aus, dass es sich um einen Terroranschlag handelte. Der diensthabende Polizeiführer klassifizierte die Lage dennoch zunächst als „Verdachtsfall Amok“ und verzichtete auf die als „Maßnahme 300“ bezeichnete sofortige Fahndung. Grund war laut Bericht unter anderem, dass die Polizei bereits eine halbe Stunde nach dem Anschlag einen Tatverdächtigen festgenommen hatte. Weitere Maßnahmen hielt die Polizeiführung daher offenbar nicht für nötig. Später stelle sich allerdings heraus, dass der Festgenommene mit dem Anschlag nichts zu tun hatte, und der wahre Täter, Anis Amri, bewaffnet und flüchtig war.

Die „Maßnahme 300“ wurde in Berlin erst am 19. Dezember um 23:08 Uhr ausgelöst, also mehr als drei Stunden nach dem Anschlag. In Brandenburg, Thüringen und Bayern, sowie von der Bundespolizei, wurden umfassende Fahndungsmaßnahmen laut Berliner Polizeibericht dagegen bereits deutlich früher eingeleitet. Die Kommunikation der Berliner Polizei sei von Sicherheitsbehörden mehrerer Länder „als unzureichend kritisiert“ worden.

Der 120 Seiten starke Bericht der polizeiinternen sogenannten „Nachbereitungskommission“ liegt in der Berliner Polizei nach Informationen der Berliner Morgenpost und des RBB bereits seit etlichen Monaten vor, wurde aber bisher nicht öffentlich gemacht. Die Verfasser nennen darin weitere schwerwiegende Versäumnisse. In den ersten drei Stunden nach dem Anschlag sei der Einsatz durch eine „ungeübte Führungsgruppe“ geleitet worden, deren Personalzusammensetzung „zufällig ausgewählt“ gewesen sei. Die Einsatzkräfte am Anschlagsort hätten „keine Aufträge“ erhalten „und handelten in weiten Teilen intuitiv“, heißt es.

Der innenpolitische Sprecher der FPD, Marcel Luthe, sprach angesichts des Berichts von einem „heillosen Durcheinander“ und forderte indirekt den Rücktritt des Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt. „Wenn die Aussagen des Berichts zutreffen, ist die Führung der Berliner Polizei meines Erachtens nach nicht zu halten“, sagte Luthe dem RBB und der Berliner Morgenpost.

Deutliche Kritik äußerten auch die in Berlin mitregierenden Grünen und die Linke. „Es muss geklärt werden, wer das zu verantworten hat, dass man Amri hier sehenden Auges hat laufen lassen und damit die Gefährdung der Berliner und Berlinerinnen riskiert hat“, sagte die rechtspolitische Sprecherin der Grünen, Canan Bayram. Der Innenexperte der Linke, Hakan Tas, forderte, Polizeipräsident Kandt müsse sich im Amri-Untersuchungsausschuss erklären.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Redaktion Investigatives und Hintergrund
Masurenallee 8 – 14
14057 Berlin

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Aufruf zum Grippeschutz: DAV-Vorsitzender Becker geht mit gutem Beispiel voran
Dr. Theda Napp impft Fritz Becker am ABDA-Stand auf der expopharm 2017 in Düsseldorf. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7002 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände/ABDA/Hinz“

Düsseldorf (ots) – Für die kommende Wintersaison steht der Impfstoff gegen Grippe (Influenza) ab sofort im gesamten Bundesgebiet ohne Lieferengpässe bereit. Im Kampf gegen die Impfmüdigkeit in der Gesellschaft ruft der Deutsche Apothekerverband (DAV) zum konsequenten Grippeschutz auf. „Lassen Sie sich jetzt gegen Grippe impfen. Das schützt nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Familie und die ganze Gesellschaft“, sagte der DAV-Vorsitzende Fritz Becker heute vor Beginn des Deutschen Apothekertages in Düsseldorf. Becker ging mit gutem Beispiel voran und ließ sich selbst impfen. „Impfungen gegen Grippe sind die wichtigsten saisonalen Impfungen, besonders für Senioren, chronisch Kranke, Schwangere und medizinisches Personal. Da die höchste Erkrankungsgefahr in den Wintermonaten besteht, ist eine rechtzeitige Impfung im Herbst ratsam.“

„Die Liefersituation ist entspannt, so dass ausreichend Impfstoffe gegen Grippe zur Verfügung stehen“, sagte der DAV-Vorsitzende. Zur weiteren Verbesserung der Versorgung soll das Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) beitragen, durch das Exklusivverträge von Krankenkassen mit einzelnen Herstellern verboten wurden. Die Wahl des Impfstoffes liegt damit wieder beim Arzt. Die Apotheken versorgen die Ärzte per Sprechstundenbedarf mit Impfstoffen und klären Patienten auf, derzeit z.B. in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Im Jahr 2016 wurden 12,4 Mio. Grippe-Impfdosen im Wert von 152 Mio. Euro von den gesetzlichen Krankenkassen über öffentliche Apotheken bezogen. Bei den Bundesländern liegt Sachsen-Anhalt mit 338 Impfdosen pro 1.000 Versicherte vor Sachsen (307) und Brandenburg (302). Der Bundesdurchschnitt liegt bei 165 (Stand: 2016).

Weitere Informationen unter www.abda.de

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004 132, presse@abda.de
Christian Splett, Pressereferent, 030 40004 137, c.splett@abda.de

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zur Rede von EU-Kommissionspräsident Juncker: „Europa braucht Tempo bei Reformen“

Berlin (ots) – Zur Rede von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang:

   - "Es ist richtig und wichtig, dass der Kommissionspräsident die 
     Debatte um EU-Reformen jetzt vorantreibt. Europa braucht Tempo 
     bei Reformen. 
   - Ein gemeinsames Budget in der Währungsunion und einen 
     Eurozonen-Finanzminister halte ich für diskussionswürdig. Die 
     Finanzierung darf keine Mehrkosten verursachen. 
   - Je mehr Länder Teil der Eurozone sind, umso stärker wird sie, 
     sofern harte Beitrittskriterien selbstverständlich bleiben. 
   - Die Industrie unterstützt die Vorschläge für neue 
     Freihandelsabkommen mit Australien und Neuseeland. 
   - Ausländische Investitionen schaffen Wohlstand und Arbeitsplätze 
     in Europa. Mit Einschränkungen der Investitionsfreiheit ist 
     Europa auf dem Holzweg." 

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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Weltweit führende Hersteller von Bier, Wein und Spirituosen bekämpfen gesundheitsschädliches Trinkverhalten in mehr als 100 Ländern – IARD

London (ots/PRNewswire) – Durch die Gründung innovativer Partnerschaften mit Hunderten von Organisationen haben die elf Firmen[i], die hinter einigen der weltweit berühmtesten Bier-, Wein-, und Spirituosennamen stehen, folgendes erreicht:

- Mehr als 100 Millionen Menschen konnten mit aufklärenden 
  Botschaften zur Verhinderung des Alkoholkonsums bei Minderjährigen 
  erreicht werden
- Kampagnen zur Vermeidung von Trunkenheit am Steuer konnten in 80% 
  der Märkte, in denen sie aktiv sind, durchgeführt werden
- Es konnte gezeigt werden, dass Firmen wirkungsvolle Partner in der 
  Bekämpfung gesundheitsschädlichen Trinkverhaltens sein können, 
  indem sie die Verwirklichung der Sustainable Development Goals 
  (SDGs) der UN beschleunigen 

Wie der Producers‘ Commitments Zwischenbericht von 2016, der heute veröffentlicht wurde, zeigt,[ii] sind die weltweit führenden Hersteller weiterhin bemüht, gegen gesundheitsschädlichen Alkoholkonsum anzugehen, in dem sie neue, sektorübergreifende Partnerschaften schaffen, die von Regierungen und kleinen Einzelhändlern bis hin zu nicht gewinnorientierten und anderen aus dem Privatsektor stammenden Partnern reichen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160524/371287LOGO ) 

Anhand von Fallstudien aus neun Ländern beleuchtet der Bericht Einsichten und Erkenntnisse, die für zukünftige Handlungsabläufe von Bedeutung sind, während gleichzeitig hervorgehoben wird, dass trotz zweifellosen Fortschritts noch viel zu tun ist.

Carlos Brito, Vorsitzender der IARD[iii] CEO Gruppe & CEO von Anheuser-Busch InBev (AB InBev), bemerkte: „Wir sind stolz auf unsere Produkte und ihre gesellschaftliche Rolle, wir glauben, dass eine Kultur vernünftigen Trinkens gut für Geschäfte ist, und wir halten es für unsere Pflicht zur Reduzierung gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsums beizutragen. Wir haben gesehen, dass Fortschritt möglich ist, wissen jedoch auch, dass es noch viel zu tun gibt. Wir alle suchen nach Gelegenheiten, die schönen Dinge im Leben zu genießen. Wir alle wollen nur das Beste für unsere Familien und Gemeinden. Es hängt von uns ab, ein vernünftiges Trinkverhalten zu fördern und gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsum zu reduzieren. Gesundheitsgefährdender Alkoholkonsum ist ein komplexes Thema mit zahlreichen Gründen. Wir glauben, dass Bier-, Wein-, und Spirituosenhersteller mit zu einer Lösung beitragen können. Ziel der IARD ist es, internationale Standards zur Verhinderung von gesundheitsgefährdendem Alkoholkonsum zu schaffen. Die IARD hilft uns dabei, Best Practices zu verbreiten, das gemeinsame Engagement zu fördern und den Dialog mit der Zivilgesellschaft zu ermöglichen. Es ist unser erklärtes Ziel, unsere Bemühungen für das finale Jahr unserer Commitments zu erweitern und auch darüber hinaus weiter tätig zu sein.“

Henry Ashworth, Präsident der IARD, fügte hinzu: „Der Zwischenbericht zeigt die Entschlossenheit dieser führenden, globalen Hersteller eine positive Kraft innerhalb ihrer Branchen und Verbände zu sein. Langfristige und nachhaltige Veränderungen sowie die Verringerung eines gesundheitsgefährdenden Trinkverhaltens können nur dann eintreten, wenn private, öffentliche und gemeinnützige Organisation sowohl auf lokalem, nationalem als auch globalem Level kooperieren. Wir möchten mit anderen zusammenarbeiten, um neue Beziehungen und Modelle zu schaffen, die einen postitiven Wandel in all unseren Gemeinden herbeiführen.“

Highlights der Fallstudien des Berichts beinhalten:

- eine vielfältige Auswahl an hocheffektiven Social-Media-Kampagnen, 
  zum Beispiel:  - Australien: sektorübergreifender Einsatz führte 
  zur international
  anerkannten 'How to drink properly'
  [https://drinkwise.org.au/our-work/drinking-do-it-properly/#]
  Kampagne, die sich mit Komatrinken befasste und zwei Millionen
  Jugendliche erreichte
  - Südafrika: unsere #bethementor [http://www.bethementor.sab.co.za/
  ] Facebookkampagne, die mit direkter, persönlicher Kommunikation
  einherging, wird in Zusammenhang mit einer Verringerung des
  Alkoholkonsums bei Minderjährigen von 91% gebracht, und
  - Brasilien: das von ABRABE geleitete Programm Sem Excesso("No
  Excess") zog 159.460 Websitebesucher an und verbuchte mehr als
  400.000 YouTube Aufrufe, über 808.000 Facebook Likes und mehr als
  50.000 Twitter Follower.  
- einen bedeutender Fortschritt hinsichtlich der Verringerung von 
  Trunkenheit am Steuer, zum Beispiel:  - Polen: In den meisten 
  Provinzen gibt es mittlerweile Polizisten,
  die darauf spezialisiert sind, Atemalkoholkontrollen auf der
  Straße durchzuführen. In einer bestimmten Provinz konnte zwischen
  2013 und 2016 ein Abstieg alkoholbedingter Autounfälle von 44%
  vermerkt werden,
  - Mexiko: in den meisten Provinzen gibt es mittlerweile Polizisten,
  die darauf spezialisiert sind, Atemalkoholkontrollen auf der
  Straße durchzuführen, und
  - Spanien: unsere Multimedia-Kampagne zur Verringerung von
  Trunkenheit am Steuer wurde vom European Alcohol and Health Forum
  (EAHF) als Best Practice Beispiel genannt und mit einer
  Auszeichnung des spanischen Ministeriums für Industrie versehen  
- das erste Memorandum of Understanding (MOU) zwischen dem 
  Gesundheitsministerium und Getränkeherstellern    - Dominikanische 
  Republik: Das MOU schaffte ein umfassendes
  Arbeitsprogramm zur: Verringerung des Alkoholkonsums bei
  Minderjährigen, zur Stärkung und Ausweitung von
  Marketingrichtlinien sowie zur Mobilisierung von Einzelhändlern
  zur Verringerung eines gesundheitsgefährdenden Trinkverhaltens.
  Darüber hinaus wurde ein "Alcohol Cluster" eingerichtet. Dieses
  besteht aus einem breiten Spektrum an Interessensvertretern, die
  monatlich zur Besprechung von Handlungsplänen zur Unterstützung
  dieser Ziele zusammentreffen.  

Quellenangaben

i. Die elf Unterzeichner der Beer, Wine and Spirits Producers‘ Commitments to Reduce Harmful Drinking [http://www.producerscommitments.org ] sind Anheuser-Busch InBev, Asahi Group Holdings, Bacardi, Beam Suntory, Brown-Forman Corporation, Carlsberg, Diageo, Heineken, Kirin Holdings Company, Molson Coors, Pernod Ricard.

ii. Die Producers‘ Commitments

- Verringerung des Alkoholkonsums bei Minderjährigen
- Stärkung und Ausweitung von Marketingrichtlinien
- Veröffentlichung von Verbraucherinformationen und 
  verantwortungsbewusster Produktentwicklung
- Verringerung von Trunkenheit am Steuer
- Mobilisierung von Einzelhändlern zur Verringerung 
  gesundheitsschädlichen Trinkverhaltens 

iii. IARD ist eine im Januar 2015 gestartete, gemeinnützige Organisation, die sich mit der weltweiten Problematik gesundheitschädlichen Trinkverhaltens auseinandersetzt und den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol födert.

IARD-Mitglieder sind weltweit führende Alkoholhersteller und allesamt Unterzeichner der Commitments. Als Sekretariat der Commitments haben die Unterzeichner der IARD bestimmte Aufgaben zukommen lassen, die Koordination von globalem Niveau erfordern.

Als Sekretariat führt die IARD folgendes aus:

- Koordination von Berichten zu den Commitments mit KPMG und 
  Accenture, Managing von Pilotprojekten (insbesondere zum Thema 
  Trunkenheit am Steuer)
- Koordination mit internationalen Partnern (z.B. World Federation of
  Advertisers)
- Inauftraggabe von Analysen zur Einhaltung von Marketingregularien
- Zusammenbringung von Expertern (z.B. Wissenschaftler) und Partnern 
  (z.B. Einzelhändler)
- Ausführung von Analysen zu Richtlinien und Programmen sowie 
  Herstellung politischer Instrumente und Good-Practice-Leitlinien 
  wie z.B. der Alcohol Education Guide [http://alcoholedguide.org] 

Für weitere Information und für den ausführlichen Bericht, besuchen Sie bitte: producerscommitments.org

Pressekontakt:

PDarbari@iard.org oder +44 0 781 807 1922

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Oliver Mintzlaff und Giovane Elber am Montagabend Gäste bei „Sky90“

Unterföhring (ots) – Bei „Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ steht dieses Mal der Start der neuen UEFA-Champions-League-Saison in der kommenden Woche im Mittelpunkt. Direkt im Anschluss an das Montagabendspiel der 2. Bundesliga um 22.30 Uhr begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr zu diesem Thema eine spannende Gesprächsrunde.

Zu Gast ist unter anderem Oliver Mintzlaff, Vorstandschef von RB Leipzig. Nachdem die Sachsen in der Vorsaison als Aufsteiger direkt Vizemeister wurden, feiern sie am Mittwoch gegen die AS Monaco ihr Debüt in der Königsklasse (ab 19.00 Uhr live und exklusiv bei Sky).

Außerdem ist Giovane Elber im Studio. Der Brasilianer, der seit Anfang dieses Jahres als Markenbotschafter für den FC Bayern tätig ist, erzielte in seiner aktiven Zeit insgesamt 133 Bundesliga-Tore für den Rekordmeister und den VfB Stuttgart. 2001 gewann er die UEFA Champions League.

Komplettiert wird die Runde von Mounir Zitouni, Bayern-Reporter des Kicker, und Sky Kommentator Wolff-Christoph Fuss, der am Mittwoch das Spiel des BVB bei Tottenham Hotspur in Wembley kommentiert.

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ beginnt am Montag um 22.30 Uhr direkt im Anschluss an das Montagabendspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC St. Pauli auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

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