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ARD mit „Ehrenpreis Inspiration“ der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler ausgezeichnet

Berlin (ots) – Die ARD ist am Freitag (22.09.2017) gemeinsam mit dem ZDF mit dem „Ehrenpreis Inspiration“ der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler geehrt worden. Die ARD-Vorsitzende und Film-Intendantin Karola Wille und ZDF Intendant Thomas Bellut nahmen die Auszeichnung am Abend bei der Verleihung des 6. Deutschen Schauspielerpreises in Berlin entgegen.

Mit dem „Ehrenpreis Inspiration“ zeichnet der Vorstand des Bundesverbands Schauspiel BFFS in jedem Jahr eine Persönlichkeit oder Institution aus, die durch ihre Leistung in besonderer Weise die Schauspielkunst ermöglicht und gefördert hat.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei „Quell der Inspiration und Garant geistiger Freiheit“, so der Vorstand des BFFS in seiner Begründung: „Die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes und der freien Meinungsbildung sind auch die Grundlagen für die Ausübung unserer darstellenden Kunst.“ Zu diesen Grundlagen gehöre, bei aller berechtigten Kritik im Einzelnen, „unser oft gescholtenes und doch im weltweiten Vergleich stabiles und effektives System der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.“

Neben dem Ehrenpreis konnte sich die ARD auch in den anderen Kategorien des Schauspielerpreises über einen wahren Preisregen freuen.

Als beste Schauspielerin in einer Hauptrolle wurde Jutta Hoffmann für ihre Rolle einer alkoholkranken Mutter in der BR-Produktion „Ein Teil von uns“ ausgezeichnet, bester Schauspieler wurde Karl Markovicz für den BR-„Polizeiruf: Und vergib uns unsere Schuld“. Die Preise für die beste Schauspielleistung in einer Nebenrolle gingen an Uygar Tamer für die ARD-Gemeinschaftsproduktion „NSU: Die Opfer – Vergesst mich nicht“ und an Martin Brambach für „Der Fall Barschel“.

Almila Bagriacik wurde für ihre Rolle als Tochter des vom NSU ermordeten Blumenhändlers Enver Simsek in „NSU: Die Opfer – Vergesst mich nicht“ mit dem Nachwuchs-Preis ausgezeichnet. Der Preis für den „starken Auftritt“ ging an Sigrid Marquardt für ihre Schauspielleistung im der ARD gemeinsam mit dem ORF produzierten Kinofilm „Die Blumen von gestern“.

Die ARD-Vorsitzende und ARD-Filmintendantin Karola Wille: „In einer Zeit, in denen sich in Teilen Europas, aber auch bei uns die Versuche mehren, unseren gemeinsamen freien Rundfunk zu diskreditieren und abzuschaffen, ist der Inspirations-Preis für uns Ermutigung und Verpflichtung zugleich. Wir stehen dafür, jeden Tag mit bester Qualität eine demokratische und offene, gesellschaftliche Debatte und die Vielfalt der Meinungen zu sichern. Filme schaffen einen besonderen Zugang zu den relevanten Themen unserer Zeit. Nichts vermittelt die Werte unserer Gesellschaft und auch den Kampf um diese Werte so eindringlich, wie gut gemachte Fernseh- und Kinofilme. Dafür danke ich den Schauspielerinnen und Schauspielern und allen Kreativen, die jeden Tag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und auf Seiten der freien Film-und Fernsehschaffenden ihr Herzblut geben.“

„Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern, aber auch allen Nominierten beim Deutschen Schauspielerpreis zu ihrer großartigen Leistung. Die Liste der Preise zeigt, dass die ARD hier ihre Verpflichtung, als freier, gemeinsamer Rundfunk Quell der Inspiration zu sein, den gesellschaftlichen Dialog aller mit allen zu ermöglichen und dabei auch noch großartig zu unterhalten , immer wieder einlöst.“

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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ARD mit „Ehrenpreis Inspiration“ der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler ausgezeichnet
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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet

Kuala Lumpur, Malaysia (ots/PRNewswire) – Am 20. September wurde Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, auf der 17. Asian Battery Conference in Malaysia der International Lead Award verliehen, die höchste Auszeichnung der Branche für Bleibatterien.

Der International Lead Award wird von der International Lead Association prämiert und diese Auszeichnung wurde dem Wissenschaftler überreicht, der langfristige Errungenschaften und Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Blei- und Bleisäurebatterien in der ganzen Welt geleistet hat. Bisher sind lediglich 15 Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Zu den vorherigen Preisträgern gehören Führungspersönlichkeiten aus dem Fachgebiet Blei- und Bleisäurebatterien, darunter der berühmte Wissenschaftler Academician Pavlov, der Erfinder der Blei-Kohle-Batterie Doctor Lam. Die Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner Leistungen zu dieser Industrie.

Herr Herbert Giess wurde 1945 in Deutschland geboren, ist Vorsitzender der IEC / TC21 International Electrotechnical Standardization Agency, Begründer des IEC 61427 Energy Storage International Standard und IEC 60896-21 / 22 International Standard für VRLA-Batterien und hat als geschäftsführender Vorsitzender viele Male die International Lead Acid Battery Conference unterstützt. Seit 2004 ist Herr Giess als Chef-Wissenschaftler von NARADA tätig.

Seit langer Zeit beschäftigt er sich auf internationaler Ebene mit der Grundlagenforschung zur chemischen Energieversorgung und anwendungsorientierter Forschung. Er wurde ebenfalls mit dem Preis für herausragende Leistungen der internationalen Batterie-Branche ausgezeichnet, dem IEC 1906 International Standard Best Model Award.

Auf der Konferenz wurden die Leistungen von Herrn Herbert Giess von der International Lead Association hoch gewürdigt: er ist im Bereich der Forschung zu Bleisäurebatterien führend und widmet sich seit 50 Jahren insbesondere dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft und Elektrochemie. Seine Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Bleisäurebatterien sind weithin bekannt.

NARADA POWER SOURCE CO.,LTD.
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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet
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Zur Bundestagswahl 2017: Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr

Wiesbaden (ots) – Bei der heutigen Bundestagswahl haben bis 14:00 Uhr 41,1 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben. Dabei sind die abgegebenen Stimmen der Briefwählerinnen und Briefwähler nicht berücksichtigt.

Der Bundeswahlleiter hat diesen Zwischenstand zur Wahlbeteiligung in Zusammenarbeit mit den Landeswahlleitungen auf Grundlage der Wahlbeteiligung in ausgewählten Wahllokalen für ganz Deutschland ermittelt.

Bei der letzten Bundestagswahl 2013 hatte die Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr bei 41,4 Prozent gelegen; die Wahlbeteiligung insgesamt hatte 71,5 Prozent betragen.

Der Bundeswahlleiter ruft alle Wahlberechtigten, die ihre Stimmen bislang noch nicht abgegeben haben, dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Wahllokale sind noch bis 18:00 Uhr geöffnet.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863 www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

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Zur Bundestagswahl 2017: Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr
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Retten unter strengem Blick der Schiedsrichter: Bundeswettkampf der Johanniter in Koblenz Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14240 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Johanniter Unfall Hilfe e.V./Johanniter/Tobias Grosser“

Berlin (ots) – Johanniter-Unfall-Hilfe veranstaltet Bundeswettkampf in Erster Hilfe und Notfallrettung

Das gab es noch nie am Deutschen Eck: Rettungshubschrauber in der Luft, Rettungsboote auf Rhein und Mosel, Rettungswagen mit Blaulicht und zahlreiche Ersthelfer, Sanitäter und Ärzte im Einsatz. Retten im Minutentakt war angesagt, zum Bundeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe mit über 1800 Beteiligten.

Verkehrsunfall, Verbrennungen, Herzstillstand und viel Kunstblut

Alle zwei Jahre werden im Bundeswettkampf der Johanniter die besten Retter bundesweit ermittelt. Knapp 400 Teilnehmer zwischen sechs und 60 Jahren traten in diesem Jahr in 41 Mannschaften an. Es galt, die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen: Auf dem gesamten Deutschen Eck und rund um das Kaiser-Wilhelm-Denkmal wurden Verkehrsunfälle, Brand- und Sturzverletzungen, Schnittwunden und Herz-Kreislauf-Beschwerden von Verletztendarstellern täuschend echt inszeniert. 80 Schiedsrichter bewerteten an den verschiedenen Stationen die Leistung der Retter-Mannschaften. Die Teams mussten die jeweilige Situation richtig einschätzen und die nötigen Erste-Hilfe- oder Notfallrettungsmaßnahmen einleiten. Das heißt, Patienten stabilisieren, Blutungen stoppen, Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten oder Patienten aus einem Rettungsboot sicher an Land bringen und dem Notarzt übergeben.

Die besten Retter Deutschlands stehen fest

In der Kategorie C, Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, gewann die Mannschaft aus dem Regionalverband Dresden. Eine Altersgruppe höher in der Kategorie B, den Ersthelfern zwischen zwölf und 19 Jahren, jubelte die Mannschaft aus Kettwig. Bei den Sanitätshelfern ab 16 Jahren (Kategorie A) entschied der ebenfalls der Ortsverband Kettwig aus dem Regionalverband Essen den Wettkampf für sich. Bei den Profis (Kategorie S) gingen die Lübecker aus dem Regionalverband Schleswig-Holstein Süd/Ost als Sieger hervor.

Für Arnold von Rümker, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, steht fest: „Der Bundeswettkampf der Johanniter ist immer wieder eine beeindruckende Veranstaltung. So viele Johanniter aus dem gesamten Bundesgebiet sind nach Koblenz gereist, um sich in Erster Hilfe zu messen. Und dabei strahlen sie so viel Engagement und Freude aus! Das zeigt unsere Leistungsfähigkeit, aber auch das, was unsere Johanniter-Familie ausmacht: Hingabe bei der Hilfe am Nächsten, Zusammenhalt und gelebte Freundschaft untereinander.“

Innenminister von Rheinland-Pfalz lobt Engagement der Teilnehmer

Der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, zeigte sich beeindruckt vom Einsatz der meist ehrenamtlichen Rettungs- und Sanitätskräfte: „Ich freue mich, hier so viele Menschen zu sehen, die sich für die Gesellschaft engagieren und die im Ernstfall aktiv helfen.“

Bei der Versorgung eines schweren Verkehrsunfalls, natürlich auch eine Übungsstation, fügte Lewentz hinzu: „In den Medien lesen wir viel zu oft über Menschen, die lieber mit dem Handy filmen, statt zu helfen, die Rettungskräfte sogar in ihrer Arbeit behindern. Dieses Verhalten ist nicht zu tolerieren. Umso lobenswerter ist es, diese engagierten Johanniter aller Altersklassen zu sehen, die sich in ihrer Freizeit in Erster Hilfe, im Sanitäts- oder Rettungsdienst ausbilden lassen, um Menschen in Not zu helfen. Dieses Engagement brauchen wir heute mehr denn je, darauf sind wir angewiesen.“

Dank an die ehrenamtlichen Retter

Die Landes- und Bundeswettkämpfe der Johanniter-Unfall-Hilfe sind immer auch eine Dankeschön-Veranstaltung für das Ehrenamt. Sei es für ihre Bereitschaft, zu Spitzenzeiten den hauptamtlichen Rettungsdienst zu unterstützen oder bei Konzertveranstaltungen und Sport-Events für die sanitätsdienstliche Absicherung zu sorgen.

Pressekontakt:

Therese Raatz
Pressesprecherin
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Lützowstraße 94
10785 Berlin
Telefon 030 26997 360
Mobil 0173 6193102
Fax 030 26997 55 360
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Deutsches Eck in Koblenz: Blaulicht, Rettungswagen und hunderte Sanitäter
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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet

Kuala Lumpur, Malaysia (ots/PRNewswire) – Am 20. September wurde Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, auf der 17. Asian Battery Conference in Malaysia der International Lead Award verliehen, die höchste Auszeichnung der Branche für Bleibatterien.

Der International Lead Award wird von der International Lead Association prämiert und diese Auszeichnung wurde dem Wissenschaftler überreicht, der langfristige Errungenschaften und Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Blei- und Bleisäurebatterien in der ganzen Welt geleistet hat. Bisher sind lediglich 15 Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Zu den vorherigen Preisträgern gehören Führungspersönlichkeiten aus dem Fachgebiet Blei- und Bleisäurebatterien, darunter der berühmte Wissenschaftler Academician Pavlov, der Erfinder der Blei-Kohle-Batterie Doctor Lam. Die Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner Leistungen zu dieser Industrie.

Herr Herbert Giess wurde 1945 in Deutschland geboren, ist Vorsitzender der IEC / TC21 International Electrotechnical Standardization Agency, Begründer des IEC 61427 Energy Storage International Standard und IEC 60896-21 / 22 International Standard für VRLA-Batterien und hat als geschäftsführender Vorsitzender viele Male die International Lead Acid Battery Conference unterstützt. Seit 2004 ist Herr Giess als Chef-Wissenschaftler von NARADA tätig.

Seit langer Zeit beschäftigt er sich auf internationaler Ebene mit der Grundlagenforschung zur chemischen Energieversorgung und anwendungsorientierter Forschung. Er wurde ebenfalls mit dem Preis für herausragende Leistungen der internationalen Batterie-Branche ausgezeichnet, dem IEC 1906 International Standard Best Model Award.

Auf der Konferenz wurden die Leistungen von Herrn Herbert Giess von der International Lead Association hoch gewürdigt: er ist im Bereich der Forschung zu Bleisäurebatterien führend und widmet sich seit 50 Jahren insbesondere dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft und Elektrochemie. Seine Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Bleisäurebatterien sind weithin bekannt.

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ARD mit „Ehrenpreis Inspiration“ der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler ausgezeichnet

Berlin (ots) – Die ARD ist am Freitag (22.09.2017) gemeinsam mit dem ZDF mit dem „Ehrenpreis Inspiration“ der deutschen Schauspielerinnen und Schauspieler geehrt worden. Die ARD-Vorsitzende und Film-Intendantin Karola Wille und ZDF Intendant Thomas Bellut nahmen die Auszeichnung am Abend bei der Verleihung des 6. Deutschen Schauspielerpreises in Berlin entgegen.

Mit dem „Ehrenpreis Inspiration“ zeichnet der Vorstand des Bundesverbands Schauspiel BFFS in jedem Jahr eine Persönlichkeit oder Institution aus, die durch ihre Leistung in besonderer Weise die Schauspielkunst ermöglicht und gefördert hat.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei „Quell der Inspiration und Garant geistiger Freiheit“, so der Vorstand des BFFS in seiner Begründung: „Die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes und der freien Meinungsbildung sind auch die Grundlagen für die Ausübung unserer darstellenden Kunst.“ Zu diesen Grundlagen gehöre, bei aller berechtigten Kritik im Einzelnen, „unser oft gescholtenes und doch im weltweiten Vergleich stabiles und effektives System der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.“

Neben dem Ehrenpreis konnte sich die ARD auch in den anderen Kategorien des Schauspielerpreises über einen wahren Preisregen freuen.

Als beste Schauspielerin in einer Hauptrolle wurde Jutta Hoffmann für ihre Rolle einer alkoholkranken Mutter in der BR-Produktion „Ein Teil von uns“ ausgezeichnet, bester Schauspieler wurde Karl Markovicz für den BR-„Polizeiruf: Und vergib uns unsere Schuld“. Die Preise für die beste Schauspielleistung in einer Nebenrolle gingen an Uygar Tamer für die ARD-Gemeinschaftsproduktion „NSU: Die Opfer – Vergesst mich nicht“ und an Martin Brambach für „Der Fall Barschel“.

Almila Bagriacik wurde für ihre Rolle als Tochter des vom NSU ermordeten Blumenhändlers Enver Simsek in „NSU: Die Opfer – Vergesst mich nicht“ mit dem Nachwuchs-Preis ausgezeichnet. Der Preis für den „starken Auftritt“ ging an Sigrid Marquardt für ihre Schauspielleistung im der ARD gemeinsam mit dem ORF produzierten Kinofilm „Die Blumen von gestern“.

Die ARD-Vorsitzende und ARD-Filmintendantin Karola Wille: „In einer Zeit, in denen sich in Teilen Europas, aber auch bei uns die Versuche mehren, unseren gemeinsamen freien Rundfunk zu diskreditieren und abzuschaffen, ist der Inspirations-Preis für uns Ermutigung und Verpflichtung zugleich. Wir stehen dafür, jeden Tag mit bester Qualität eine demokratische und offene, gesellschaftliche Debatte und die Vielfalt der Meinungen zu sichern. Filme schaffen einen besonderen Zugang zu den relevanten Themen unserer Zeit. Nichts vermittelt die Werte unserer Gesellschaft und auch den Kampf um diese Werte so eindringlich, wie gut gemachte Fernseh- und Kinofilme. Dafür danke ich den Schauspielerinnen und Schauspielern und allen Kreativen, die jeden Tag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und auf Seiten der freien Film-und Fernsehschaffenden ihr Herzblut geben.“

„Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern, aber auch allen Nominierten beim Deutschen Schauspielerpreis zu ihrer großartigen Leistung. Die Liste der Preise zeigt, dass die ARD hier ihre Verpflichtung, als freier, gemeinsamer Rundfunk Quell der Inspiration zu sein, den gesellschaftlichen Dialog aller mit allen zu ermöglichen und dabei auch noch großartig zu unterhalten , immer wieder einlöst.“

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EMO Hannover stößt Milliardeninvestitionen anEMO gibt Takt für die Zukunft der Produktion an

Hannover (ots) – Garant für gute Geschäfte, Schaufenster für den internationalen Markt, Taktgeber für die Zukunft der Produktion – so beschreiben die Aussteller die EMO Hannover 2017. Nach sechs turbulenten Messetagen verabschieden sich die mehr als 2.200 internationalen Hersteller von Produktionstechnik mit vollen Auftragsbüchern und bester Stimmung am Samstag von Hannover.

„Mehr Geschäft, mehr Internationalität und mehr Innovationen: Die Messe hat einmal mehr ihre Position als Weltleitmesse für die Metallbearbeitung bewiesen“, resümiert Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2017. Sie sei die wichtigste Herstellermesse weltweit und gebe den Takt für die globalen Trends in der Produktionstechnik an. Und sie treibe das Geschäft spürbar voran: Laut Umfrage wollen die EMO-Besucher in den kommenden 24 Monaten mehr als 20 Mrd. Euro in Produktionstechnik investieren. Allein in der EMO-Woche wurden Verträge mit einem Volumen von 8 Mrd. Euro unterzeichnet. Beispielsweise verkaufte die SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen, Deutschland, gleich mehrere Maschinen. „Neben den für uns überraschenden Verkäufen kamen die Fachbesucher mit konkreten Projekten, teilweise mit den Abmessungen der neuen Maschinen, zu uns, dutzendweise davon allein aus China“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Anton Müller.

EMO-Motto trifft den Nerv der Zeit

Mit ihrem Motto Connecting systems for intelligent production hat die EMO Hannover den Nerv der Zeit getroffen und vor allem Besucher aus dem Ausland angezogen. Mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich im Angebot der meisten Aussteller erstmals in großem Stil vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Applikationen zur Datenanalyse und neue Services wider. Da ging es um vernetzte Systeme, auch zwischen verschiedenen Partnern, cloudbasierte Maschinenüberwachungssysteme, Simulationssoftware, Augmented Reality für die Maschineninstandhaltung, Blockchain-Technologie für sichere Datenübertragung, neue Geschäftsmodelle u.v.m. Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori Aktiengesellschaft, Bielefeld, Deutschland, beispielsweise berichtet stellvertretend für viele andere Aussteller: „Unter dem Leitspruch der diesjährigen EMO Hannover haben wir ganz konkrete Produkte für die digitale Fertigung gezeigt.“ Generalkommissar Welcker ergänzt: „Die Erwartungen der Besucher wurden damit perfekt erfüllt. Die Werkzeugmaschinenindustrie hat bewiesen, dass sie bei der Digitalisierung der Produktion absolut auf der Höhe der Zeit ist.“

Produktionsexperten aus aller Welt wollen wissen, wo die Reise hingeht

Davon wollten sich vor allem die ausländischen Besucher ein Bild machen. Von den gut 130.000 Fachbesuchern reiste mehr als die Hälfte aus dem Ausland auf die EMO Hannover und informierte sich über die Zukunft der Produktion. 70 Prozent der ausländischen Gäste kamen aus Europa. Besonders deutlich stieg die Zahl der Fachbesucher aus Asien. „Die internationalen Besucher wollen wissen, wie Weltmarktführer die Digitalisierung in der Prozesskette umsetzen. Sie interessieren sich dafür, wie aus den vorhandenen Daten neue Geschäftsmodelle entstehen“, sagt Welcker.

Neben Digitalisierung und Vernetzung stießen auch die additiven Fertigungsverfahren auf großes Besucherinteresse. Stellvertretend für ein Fünftel der Fachbesucher sagt Dr. Alexander Krupp von Multiphoton Optics aus Würzburg, Deutschland: „Als Application Engineer eines Unternehmens, das 3D-Drucker für die hochpräzise Teilefertigung produziert, komme ich zur EMO Hannover 2017, um mir vor allem den Bereich Additive Manufacturing anzuschauen und neue Technologien kennenzulernen. Dafür ist die EMO Hannover 2017 im Bereich der Metallbearbeitung geeignet wie keine andere Messe.“

Für die Aussteller aus Übersee ist die EMO Hannover ein Sprungbrett in die internationalen Märkte. Jens Thing, Managing Director Europe, Haas Automation mit Sitz in Belgien, bringt es auf den Punkt: „Die EMO ist ein fantastisches Fenster zum internationalen Markt. Man findet hier Besucher aus aller Welt. Für internationale Geschäfte gibt es keine Alternative zur EMO.“

Besucherkompetenz für Investitionsentscheidungen stark gestiegen

Im Gleichschritt mit der Internationalität wuchs auch die Entscheidungskompetenz der Besucher merklich. Viele Aussteller hoben die hohe Intensität und gute Qualität der Gespräche mit den internationalen Kunden aus der ganzen Welt hervor. „Wir haben bereits am zweiten Messetag mehr als 400 Anfragen verzeichnen können, und dieser Trend setzte sich sehr gut fort“, berichtet beispielsweise Norbert Teeuwen, President (COO) der europäischen Niederlassung von Okuma, Japan: „Im Vergleich zu den Messen vorher haben wir erfreulicherweise und auch etwas überraschend, viel mehr Kundengespräche gehabt, die zu Abschlüssen geführt haben,“ so Teeuwen weiter. Fast 60 Prozent der Besucher waren laut EMO-Besucherumfrage Führungskräfte. Mehr als die Hälfte verfügt über Entscheidungskompetenz bei Beschaffungen.

EMO begeistert als Kontaktbörse

Orientierung für die Trends der kommenden Dekade in der Produktionstechnik gaben auch die vielen Rahmenveranstaltungen. Konferenzen, Seminare und Sonderschauen stellten Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Produktion von morgen, Additive Manufacturing, intelligente Werkzeuge, Maschinensicherheit, Ausbildung gewerblicher Mitarbeiter, attraktive Märkte von Indien über die USA bis Mexiko u.v.m. in den Fokus. Sie zogen vor allem die Besucher an, die sich für die Entwicklungen von übermorgen interessieren.

Das attraktive Angebot der Aussteller kombiniert mit dem Rahmenprogramm und nicht zuletzt die phantastische Stimmung sorgten dafür, dass die EMO Hannover auch als wichtige Kontaktbörse für das Netzwerk begeistert. „Die EMO Hannover 2017 hat wieder bewiesen, dass sie zu Recht als weltweit führender Marktplatz für alle Themen rund um die Werkzeugmaschine gilt. Für Siemens ist sie die optimale Drehscheibe, um mit unseren Kunden aus allen Teilen der Welt im Dialog zu stehen“, bestätigt Dr. Wolfgang Heuring, CEO der Business Unit Motion Control, Siemens AG, Erlangen, Deutschland.

Paukenschlag gleich zu Beginn

Die Erwartungen nach vier Jahren Pause an die EMO Hannover waren hoch. Ein besonderes Highlight war bereits der erste Tag mit der Eröffnung der EMO durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Rundgang besuchte er unter anderen die Firma Haimer aus Igenhausen, Deutschland. „Für uns begann die EMO Hannover 2017 mit einem Paukenschlag, denn der Besuch des Bundespräsidenten war etwas ganz Besonderes. Dies hat uns motiviert, um aus der EMO die beste Messe aller Zeiten zu machen“, freut sich Andreas Haimer, Geschäftsführer der gleichnamigen Firma.

Save-the-date

Alles in allem blickt die Branche schon jetzt erwartungsvoll auf 2019. „Die Themen Digitalisierung und Vernetzung werden uns auch in zwei Jahren noch intensiv beschäftigen“, ist sich Generalkommissar Welcker sicher. „Dann werden wir sicher noch genauer wissen, wo die Reise hingeht.“

Die EMO Hannover 2019 findet vom 16. bis 21. September 2019 statt.

Internationale Aussteller- und Besucherstimmen finden Sie im separaten Dokument und unter Link http://ots.de/X6UCj

Einen Kommentar von EMO-Generalkommissar Carl Martin Welcker finden Sie im Film unter www.emo-hannover.de/de/ausstellung/mediathek

Audiokommentare von EMO-Ausstellern und -Besuchern finden Sie unter www.emo-hannover.de/de/presse/presse-services/pressematerial

Besuchen Sie die EMO Hannover auch über unsere Social Media Kanäle

http://twitter.com/EMO_HANNOVER 
https://de.industryarena.com/emo-hannover 
http://facebook.com/EMOHannover 
http://www.youtube.com/metaltradefair 

Pressekontakt:

Sylke Becker
Telefon +49 69 756081-33
Telefax +49 69 756081-11
E-Mail s.becker@vdw.de

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Bis 18:00 Uhr noch wählen gehen

Wiesbaden (ots) – Heute wird der 19. Deutsche Bundestag gewählt. Bundeswahl-leiter Dieter Sarreither ruft alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger auf, an der Wahl teilzunehmen: „Mit Ihrer Stimmabgabe machen Sie von einem wesentlichen Grundrecht unserer Demokratie Gebrauch. Sie können so Einfluss auf künftige politische Entscheidungen in Deutschland nehmen, die Sie persönlich, aber auch uns alle gemeinsam betreffen.“

Die Wahllokale sind noch bis 18:00 Uhr geöffnet.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863 www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

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EMO Hannover stößt Milliardeninvestitionen anEMO gibt Takt für die Zukunft der Produktion an

Hannover (ots) – Garant für gute Geschäfte, Schaufenster für den internationalen Markt, Taktgeber für die Zukunft der Produktion – so beschreiben die Aussteller die EMO Hannover 2017. Nach sechs turbulenten Messetagen verabschieden sich die mehr als 2.200 internationalen Hersteller von Produktionstechnik mit vollen Auftragsbüchern und bester Stimmung am Samstag von Hannover.

„Mehr Geschäft, mehr Internationalität und mehr Innovationen: Die Messe hat einmal mehr ihre Position als Weltleitmesse für die Metallbearbeitung bewiesen“, resümiert Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2017. Sie sei die wichtigste Herstellermesse weltweit und gebe den Takt für die globalen Trends in der Produktionstechnik an. Und sie treibe das Geschäft spürbar voran: Laut Umfrage wollen die EMO-Besucher in den kommenden 24 Monaten mehr als 20 Mrd. Euro in Produktionstechnik investieren. Allein in der EMO-Woche wurden Verträge mit einem Volumen von 8 Mrd. Euro unterzeichnet. Beispielsweise verkaufte die SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen, Deutschland, gleich mehrere Maschinen. „Neben den für uns überraschenden Verkäufen kamen die Fachbesucher mit konkreten Projekten, teilweise mit den Abmessungen der neuen Maschinen, zu uns, dutzendweise davon allein aus China“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Anton Müller.

EMO-Motto trifft den Nerv der Zeit

Mit ihrem Motto Connecting systems for intelligent production hat die EMO Hannover den Nerv der Zeit getroffen und vor allem Besucher aus dem Ausland angezogen. Mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich im Angebot der meisten Aussteller erstmals in großem Stil vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Applikationen zur Datenanalyse und neue Services wider. Da ging es um vernetzte Systeme, auch zwischen verschiedenen Partnern, cloudbasierte Maschinenüberwachungssysteme, Simulationssoftware, Augmented Reality für die Maschineninstandhaltung, Blockchain-Technologie für sichere Datenübertragung, neue Geschäftsmodelle u.v.m. Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori Aktiengesellschaft, Bielefeld, Deutschland, beispielsweise berichtet stellvertretend für viele andere Aussteller: „Unter dem Leitspruch der diesjährigen EMO Hannover haben wir ganz konkrete Produkte für die digitale Fertigung gezeigt.“ Generalkommissar Welcker ergänzt: „Die Erwartungen der Besucher wurden damit perfekt erfüllt. Die Werkzeugmaschinenindustrie hat bewiesen, dass sie bei der Digitalisierung der Produktion absolut auf der Höhe der Zeit ist.“

Produktionsexperten aus aller Welt wollen wissen, wo die Reise hingeht

Davon wollten sich vor allem die ausländischen Besucher ein Bild machen. Von den gut 130.000 Fachbesuchern reiste mehr als die Hälfte aus dem Ausland auf die EMO Hannover und informierte sich über die Zukunft der Produktion. 70 Prozent der ausländischen Gäste kamen aus Europa. Besonders deutlich stieg die Zahl der Fachbesucher aus Asien. „Die internationalen Besucher wollen wissen, wie Weltmarktführer die Digitalisierung in der Prozesskette umsetzen. Sie interessieren sich dafür, wie aus den vorhandenen Daten neue Geschäftsmodelle entstehen“, sagt Welcker.

Neben Digitalisierung und Vernetzung stießen auch die additiven Fertigungsverfahren auf großes Besucherinteresse. Stellvertretend für ein Fünftel der Fachbesucher sagt Dr. Alexander Krupp von Multiphoton Optics aus Würzburg, Deutschland: „Als Application Engineer eines Unternehmens, das 3D-Drucker für die hochpräzise Teilefertigung produziert, komme ich zur EMO Hannover 2017, um mir vor allem den Bereich Additive Manufacturing anzuschauen und neue Technologien kennenzulernen. Dafür ist die EMO Hannover 2017 im Bereich der Metallbearbeitung geeignet wie keine andere Messe.“

Für die Aussteller aus Übersee ist die EMO Hannover ein Sprungbrett in die internationalen Märkte. Jens Thing, Managing Director Europe, Haas Automation mit Sitz in Belgien, bringt es auf den Punkt: „Die EMO ist ein fantastisches Fenster zum internationalen Markt. Man findet hier Besucher aus aller Welt. Für internationale Geschäfte gibt es keine Alternative zur EMO.“

Besucherkompetenz für Investitionsentscheidungen stark gestiegen

Im Gleichschritt mit der Internationalität wuchs auch die Entscheidungskompetenz der Besucher merklich. Viele Aussteller hoben die hohe Intensität und gute Qualität der Gespräche mit den internationalen Kunden aus der ganzen Welt hervor. „Wir haben bereits am zweiten Messetag mehr als 400 Anfragen verzeichnen können, und dieser Trend setzte sich sehr gut fort“, berichtet beispielsweise Norbert Teeuwen, President (COO) der europäischen Niederlassung von Okuma, Japan: „Im Vergleich zu den Messen vorher haben wir erfreulicherweise und auch etwas überraschend, viel mehr Kundengespräche gehabt, die zu Abschlüssen geführt haben,“ so Teeuwen weiter. Fast 60 Prozent der Besucher waren laut EMO-Besucherumfrage Führungskräfte. Mehr als die Hälfte verfügt über Entscheidungskompetenz bei Beschaffungen.

EMO begeistert als Kontaktbörse

Orientierung für die Trends der kommenden Dekade in der Produktionstechnik gaben auch die vielen Rahmenveranstaltungen. Konferenzen, Seminare und Sonderschauen stellten Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Produktion von morgen, Additive Manufacturing, intelligente Werkzeuge, Maschinensicherheit, Ausbildung gewerblicher Mitarbeiter, attraktive Märkte von Indien über die USA bis Mexiko u.v.m. in den Fokus. Sie zogen vor allem die Besucher an, die sich für die Entwicklungen von übermorgen interessieren.

Das attraktive Angebot der Aussteller kombiniert mit dem Rahmenprogramm und nicht zuletzt die phantastische Stimmung sorgten dafür, dass die EMO Hannover auch als wichtige Kontaktbörse für das Netzwerk begeistert. „Die EMO Hannover 2017 hat wieder bewiesen, dass sie zu Recht als weltweit führender Marktplatz für alle Themen rund um die Werkzeugmaschine gilt. Für Siemens ist sie die optimale Drehscheibe, um mit unseren Kunden aus allen Teilen der Welt im Dialog zu stehen“, bestätigt Dr. Wolfgang Heuring, CEO der Business Unit Motion Control, Siemens AG, Erlangen, Deutschland.

Paukenschlag gleich zu Beginn

Die Erwartungen nach vier Jahren Pause an die EMO Hannover waren hoch. Ein besonderes Highlight war bereits der erste Tag mit der Eröffnung der EMO durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Rundgang besuchte er unter anderen die Firma Haimer aus Igenhausen, Deutschland. „Für uns begann die EMO Hannover 2017 mit einem Paukenschlag, denn der Besuch des Bundespräsidenten war etwas ganz Besonderes. Dies hat uns motiviert, um aus der EMO die beste Messe aller Zeiten zu machen“, freut sich Andreas Haimer, Geschäftsführer der gleichnamigen Firma.

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Alles in allem blickt die Branche schon jetzt erwartungsvoll auf 2019. „Die Themen Digitalisierung und Vernetzung werden uns auch in zwei Jahren noch intensiv beschäftigen“, ist sich Generalkommissar Welcker sicher. „Dann werden wir sicher noch genauer wissen, wo die Reise hingeht.“

Die EMO Hannover 2019 findet vom 16. bis 21. September 2019 statt.

Internationale Aussteller- und Besucherstimmen finden Sie im separaten Dokument und unter Link http://ots.de/X6UCj

Einen Kommentar von EMO-Generalkommissar Carl Martin Welcker finden Sie im Film unter www.emo-hannover.de/de/ausstellung/mediathek

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EMO Hannover stößt Milliardeninvestitionen an
EMO gibt Takt für die Zukunft der Produktion an
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EMO Hannover stößt Milliardeninvestitionen anEMO gibt Takt für die Zukunft der Produktion an

Hannover (ots) – Garant für gute Geschäfte, Schaufenster für den internationalen Markt, Taktgeber für die Zukunft der Produktion – so beschreiben die Aussteller die EMO Hannover 2017. Nach sechs turbulenten Messetagen verabschieden sich die mehr als 2.200 internationalen Hersteller von Produktionstechnik mit vollen Auftragsbüchern und bester Stimmung am Samstag von Hannover.

„Mehr Geschäft, mehr Internationalität und mehr Innovationen: Die Messe hat einmal mehr ihre Position als Weltleitmesse für die Metallbearbeitung bewiesen“, resümiert Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2017. Sie sei die wichtigste Herstellermesse weltweit und gebe den Takt für die globalen Trends in der Produktionstechnik an. Und sie treibe das Geschäft spürbar voran: Laut Umfrage wollen die EMO-Besucher in den kommenden 24 Monaten mehr als 20 Mrd. Euro in Produktionstechnik investieren. Allein in der EMO-Woche wurden Verträge mit einem Volumen von 8 Mrd. Euro unterzeichnet. Beispielsweise verkaufte die SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen, Deutschland, gleich mehrere Maschinen. „Neben den für uns überraschenden Verkäufen kamen die Fachbesucher mit konkreten Projekten, teilweise mit den Abmessungen der neuen Maschinen, zu uns, dutzendweise davon allein aus China“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Anton Müller.

EMO-Motto trifft den Nerv der Zeit

Mit ihrem Motto Connecting systems for intelligent production hat die EMO Hannover den Nerv der Zeit getroffen und vor allem Besucher aus dem Ausland angezogen. Mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich im Angebot der meisten Aussteller erstmals in großem Stil vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Applikationen zur Datenanalyse und neue Services wider. Da ging es um vernetzte Systeme, auch zwischen verschiedenen Partnern, cloudbasierte Maschinenüberwachungssysteme, Simulationssoftware, Augmented Reality für die Maschineninstandhaltung, Blockchain-Technologie für sichere Datenübertragung, neue Geschäftsmodelle u.v.m. Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori Aktiengesellschaft, Bielefeld, Deutschland, beispielsweise berichtet stellvertretend für viele andere Aussteller: „Unter dem Leitspruch der diesjährigen EMO Hannover haben wir ganz konkrete Produkte für die digitale Fertigung gezeigt.“ Generalkommissar Welcker ergänzt: „Die Erwartungen der Besucher wurden damit perfekt erfüllt. Die Werkzeugmaschinenindustrie hat bewiesen, dass sie bei der Digitalisierung der Produktion absolut auf der Höhe der Zeit ist.“

Produktionsexperten aus aller Welt wollen wissen, wo die Reise hingeht

Davon wollten sich vor allem die ausländischen Besucher ein Bild machen. Von den gut 130.000 Fachbesuchern reiste mehr als die Hälfte aus dem Ausland auf die EMO Hannover und informierte sich über die Zukunft der Produktion. 70 Prozent der ausländischen Gäste kamen aus Europa. Besonders deutlich stieg die Zahl der Fachbesucher aus Asien. „Die internationalen Besucher wollen wissen, wie Weltmarktführer die Digitalisierung in der Prozesskette umsetzen. Sie interessieren sich dafür, wie aus den vorhandenen Daten neue Geschäftsmodelle entstehen“, sagt Welcker.

Neben Digitalisierung und Vernetzung stießen auch die additiven Fertigungsverfahren auf großes Besucherinteresse. Stellvertretend für ein Fünftel der Fachbesucher sagt Dr. Alexander Krupp von Multiphoton Optics aus Würzburg, Deutschland: „Als Application Engineer eines Unternehmens, das 3D-Drucker für die hochpräzise Teilefertigung produziert, komme ich zur EMO Hannover 2017, um mir vor allem den Bereich Additive Manufacturing anzuschauen und neue Technologien kennenzulernen. Dafür ist die EMO Hannover 2017 im Bereich der Metallbearbeitung geeignet wie keine andere Messe.“

Für die Aussteller aus Übersee ist die EMO Hannover ein Sprungbrett in die internationalen Märkte. Jens Thing, Managing Director Europe, Haas Automation mit Sitz in Belgien, bringt es auf den Punkt: „Die EMO ist ein fantastisches Fenster zum internationalen Markt. Man findet hier Besucher aus aller Welt. Für internationale Geschäfte gibt es keine Alternative zur EMO.“

Besucherkompetenz für Investitionsentscheidungen stark gestiegen

Im Gleichschritt mit der Internationalität wuchs auch die Entscheidungskompetenz der Besucher merklich. Viele Aussteller hoben die hohe Intensität und gute Qualität der Gespräche mit den internationalen Kunden aus der ganzen Welt hervor. „Wir haben bereits am zweiten Messetag mehr als 400 Anfragen verzeichnen können, und dieser Trend setzte sich sehr gut fort“, berichtet beispielsweise Norbert Teeuwen, President (COO) der europäischen Niederlassung von Okuma, Japan: „Im Vergleich zu den Messen vorher haben wir erfreulicherweise und auch etwas überraschend, viel mehr Kundengespräche gehabt, die zu Abschlüssen geführt haben,“ so Teeuwen weiter. Fast 60 Prozent der Besucher waren laut EMO-Besucherumfrage Führungskräfte. Mehr als die Hälfte verfügt über Entscheidungskompetenz bei Beschaffungen.

EMO begeistert als Kontaktbörse

Orientierung für die Trends der kommenden Dekade in der Produktionstechnik gaben auch die vielen Rahmenveranstaltungen. Konferenzen, Seminare und Sonderschauen stellten Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Produktion von morgen, Additive Manufacturing, intelligente Werkzeuge, Maschinensicherheit, Ausbildung gewerblicher Mitarbeiter, attraktive Märkte von Indien über die USA bis Mexiko u.v.m. in den Fokus. Sie zogen vor allem die Besucher an, die sich für die Entwicklungen von übermorgen interessieren.

Das attraktive Angebot der Aussteller kombiniert mit dem Rahmenprogramm und nicht zuletzt die phantastische Stimmung sorgten dafür, dass die EMO Hannover auch als wichtige Kontaktbörse für das Netzwerk begeistert. „Die EMO Hannover 2017 hat wieder bewiesen, dass sie zu Recht als weltweit führender Marktplatz für alle Themen rund um die Werkzeugmaschine gilt. Für Siemens ist sie die optimale Drehscheibe, um mit unseren Kunden aus allen Teilen der Welt im Dialog zu stehen“, bestätigt Dr. Wolfgang Heuring, CEO der Business Unit Motion Control, Siemens AG, Erlangen, Deutschland.

Paukenschlag gleich zu Beginn

Die Erwartungen nach vier Jahren Pause an die EMO Hannover waren hoch. Ein besonderes Highlight war bereits der erste Tag mit der Eröffnung der EMO durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Rundgang besuchte er unter anderen die Firma Haimer aus Igenhausen, Deutschland. „Für uns begann die EMO Hannover 2017 mit einem Paukenschlag, denn der Besuch des Bundespräsidenten war etwas ganz Besonderes. Dies hat uns motiviert, um aus der EMO die beste Messe aller Zeiten zu machen“, freut sich Andreas Haimer, Geschäftsführer der gleichnamigen Firma.

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Alles in allem blickt die Branche schon jetzt erwartungsvoll auf 2019. „Die Themen Digitalisierung und Vernetzung werden uns auch in zwei Jahren noch intensiv beschäftigen“, ist sich Generalkommissar Welcker sicher. „Dann werden wir sicher noch genauer wissen, wo die Reise hingeht.“

Die EMO Hannover 2019 findet vom 16. bis 21. September 2019 statt.

Internationale Aussteller- und Besucherstimmen finden Sie im separaten Dokument und unter Link http://ots.de/X6UCj

Einen Kommentar von EMO-Generalkommissar Carl Martin Welcker finden Sie im Film unter www.emo-hannover.de/de/ausstellung/mediathek

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