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Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja

Hamburg / Köln (ots) – Dringende Suche nach Stammzellspender für Bundesliga-Spielerin

Für die Hamburgerin Silja Paul hat sich am 14. April 2016 ihr ganzes Leben verändert: Diagnose Akute Myeloische Leukämie (AML). Es folgte ein fünfmonatiger Krankenhausaufenthalt mit Chemotherapie. Ihre Familie, Freunde und ihre Mitspielerinnen kämpften jeden Tag mit Silja – zunächst erfolgreich. Doch im September 2017 folgte dann die erneute niederschmetternde Diagnose: Rückfall, der Blutkrebs war wieder da!

Deutsche Hockeyszene engagiert sich für Silja

Der Deutsche Hockeybund ist schon seit vielen Jahren Kooperationspartner der DKMS und setzt nun auch im Fall Silja alles daran, zu helfen. „Als wir von Siljas Schicksal gehört haben, stand für uns direkt fest, dass wir aktiv werden müssen. Die DKMS und der DHB arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Wir wünschen uns auch für Silja, dass wir unseren Beitrag leisten können“, sagt DHB-Direktor Marketing, Kommunikation und Veranstaltung Jan Fischer. Schon jetzt planen über 40 Hockeyvereine bundesweit spontan Registrierungsaktionen, um für Silja und andere Blutkrebspatienten einen passenden Stammzellspender zu finden.

Medaillengewinner Linus Butt ist Lebensretter

Der Deutsche Hockeysport kämpft schon seit vielen Jahren gemeinsam mit der DKMS gegen Blutkrebs – so auch der Hockeyspieler Linus Butt, der das Jahr 2016 nicht vergessen: Er gewann die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, Sohn Emil kam zur Welt – und mit seiner Stammzellspende schenkte er einem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance. Für Butt steht heute fest: „Ich würde es jederzeit wieder tun. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, seinem genetischen Zwilling eine neue Lebenschance zu schenken. Hoffentlich lassen sich auch für Silja viele Menschen registrieren. Einem Blutkrebspatienten zu helfen ist einfach, doch man muss sich bei der DKMS registrieren.“

In ihrer Mannschaft gilt Silja Paul als Sonnenschein und Frohnatur. Sie ist immer gut drauf und hat für ihre Mitmenschen immer einen motivierenden Spruch parat. Mit der Diagnose im April 2016 ist plötzlich alles anders, denn jetzt braucht die Ausnahmeathletin Zuspruch für die schwere Zeit, die vor ihr liegt. Und die bekommt sie von ihrem Umfeld. Aufgrund der Krankheit verpasst sie ihren Abiball, den ihre Mitspielerinnen spontan im Februar 2017 nachfeiern und Silja damit in den Mittelpunkt stellen. Ihr Abitur schafft die Torhüterin des Großflottbeker THGC in Hamburg mit der Note 1,8! Alle Vorzeichen stehen scheinbar auf Neuanfang, auch der geliebte Hockeysport nahm wieder Einzug in Siljas Alltag.

Dann kam es im September zur erneuten Diagnose. Und wieder lässt Silja den Kopf nicht hängen. Doch nun ist die sympathische Hamburgerin auf fremde Hilfe angewiesen, denn nur durch eine Stammzellspende kann ihr geholfen werden. „Ich will die Krankheit besiegen, denn ich habe noch viel vor. Mein größter Wunsch ist es, mit meiner Mannschaft wieder auf dem Platz zu stehen“, beschreibt Silja ihr großes Ziel für die Zukunft und motiviert alle Menschen, sich als Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen.

Eine Registrierung bei der DKMS ist ganz einfach:

REGISTRIERUNGSAKTION 
am Samstag, 30.09.2017 
10:00 bis 15:30 Uhr 
Im Gymnasium Christianeum 
Otto-Ernst-Str. 34 in 22605 Hamburg 

Wer es nicht zur Aktion schafft, kann sich über den Link www.dkms.de/Silja-1709 ein Registrierungsset nach Hause bestellen.

Schauen Sie auch in unser DKMS Media Center: https://mediacenter.dkms.de/

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Sie wurde vor 26 Jahren in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an den Folgen einer Leukämieerkrankung verstarb. Heute ist die DKMS-Familie außer in Deutschland auch in den USA, in Polen, Spanien und in UK aktiv. Gemeinsam haben sie 7,5 Millionen Lebensspender registriert und die DKMS zu einer weltweit bedeutenden Organisation im Kampf gegen Blutkrebs gemacht. Über 600 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich täglich dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen.

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unserem Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

Pressekontakt:

Karsten Meier
0221-9405823330
meier@dkms.de
www.dkms-mediacenter.de

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Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja
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Köln (ots) – Bundesweit machen Betroffene am Tag der Gehörlosen (24.09.2017) darauf aufmerksam, mit welchen Kommunikationsbarrieren sie in Alltagssituationen konfrontiert sind. Der ACV Automobil-Club Verkehr hat sich der Herausforderung angenommen, wie gehörlose Menschen Hilfe bei einer Autopanne holen.

Für Hörgeschädigte und sprachbehinderte Menschen hat der Automobilclub deshalb den Pannenhilferuf vereinfacht. Der ACV bietet einen barrierefreien Notruf an, bei dem im Schadenfall der Pannendienst per App angefordert und die Kommunikation mit der Notrufzentrale über die Chat-Funktion abgewickelt wird.

Einfache Lösung bei Autopanne für Hör- und Sprachbehinderte

Im Armaturenbrett leuchtet eine Lampe auf, der Motor stottert und die Fahrt endet am Straßenrand: In dieser Situation greifen betroffene Autofahrer zum Telefon und wählen die Notrufnummer ihres Automobilclubs, der umgehend einen Pannendienst organisiert. Für 80.000 gehörlose Menschen in Deutschland ist das unmöglich. Mit der barrierefreien Pannenhilfe-App nehmen hör- und sprachbehinderte Menschen jetzt sorgloser am Straßenverkehr teil.

So funktioniert der barrierefreie Pannennotruf

Im Schadenfall fordert der Nutzer die Pannenhilfe in der ACV Co-Pilot App per Knopfdruck an. Dabei werden seine persönlichen Daten, die er bei der Erstanwendung hinterlegt hat, sowie sein aktueller Standort, der automatisch über GPS ermittelt wird, an die Notrufzentrale weitergeleitet.

Die Kontaktaufnahme der Notrufzentrale erfolgt umgehend per Chat-Funktion und ein Servicemitarbeiter kümmert sich um den Fall und steht für alle Fragen bereit. Über Statusmeldungen in der App bleibt der Nutzer während des Vorgangs immer auf dem Laufenden und wird zum Beispiel darüber informiert, wann das Pannendienstfahrzeug zum Schadenort unterwegs ist.

Zudem bietet die App interaktive Hilfe bei der Unfallaufnahme und verfügt über eine Tankstellensuche.

Die ACV Co-Pilot App steht für ACV Mitglieder kostenlos im Google Play Store für Android-Smartphones sowie im iTunes Store für iOS-Smartphones zur Verfügung.

ACV Pannenhilfe für Gehörlose – erklärt im Videoclip

Wie der Pannennotruf per App und die barrierefreie Kommunikation mit der ACV Notrufzentrale funktionieren, erklärt eine Gebärdendolmetscherin in einem eigens produzierten Videoclip (mit Untertiteln). Das Video steht in zwei Versionen zur honorarfreien Verwendung für die Einbindung auf Facebook, Websites oder Blogs zur Verfügung.

Video (Langfassung 3 min.) auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=8mZe9bHmPSM

Video (Kurzfassung 1 min.) auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=EWOcOv3Jq7E

Pressekontakt:

Annabel Brückmann,
Pressesprecherin, brueckmann@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr,
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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Tag der Gehörlosen (24.09.2017)
ACV bietet barrierefreien Notruf bei einer Autopanne
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HENGTONG auf dem 7. Platz der Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten von Integer

Suzhou, China (ots/PRNewswire) – Integer Research veröffentlichte diesen September die Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten. Hengtong Optic-Electric (600487. SH), ein globaler Service-Provider für Informations- und Energienetzwerke und Teil der Hengtong Group ist das einzige chinesische Unternehmen, das es erneut unter die Top 10 geschafft hat. Das Unternehmen behauptet seine Stellung mit einem 7. Platz – eine weitere Verbesserung im Vergleich zum letzten Jahr.

Integer Research ist ein unabhängiges Marktforschungs- und Analyseunternehmen, das sich auf die Leitungs- und Kabelindustrie spezialisiert hat und basierend auf der jährlichen Umsatzentwicklung mit Isolationsprodukten eine unabhängig geprüfte Rangliste der 100 größten Produzenten von isolierten Leitungen und Kabeln veröffentlicht.

Die Daten von Inter Research zeigen ein starkes Wachstum für China. Dieses Jahr behaupteten 34 chinesische Unternehmen, darunter auch Hengtong, ihren Platz in der Liste der besten 100 Unternehmen. Der Gesamtumsatz dieser 34 Unternehmen wuchs im Vergleich zum letzten Jahr weiter an, obwohl das Gesamtergebnis der Top 100 weltweit um 5 % abnahm.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.integer-research.com/market-analysis/the-integer-top-100-wire-cable-producers-database/free-preview-extracts-top-100-alphabetical-list/#Top10

In über 20 Jahren wuchs Hengtong zu einer großen Unternehmensgruppe mit 18.000 Mitarbeitern weltweit und entwickelte eigene Kerntechnologien im Bereich der optischen Vorform- und Kabelforschung und -herstellung. Dieses starke Wachstum mit einer neuen Definition von „Made in China“ zieht erneut die weltweite Aufmerksamkeit auf sich.

Hengtong und viele andere chinesische Firmen sind bereit für die globale Öffnung und streben nach neuen internationalen Partnerschaften, die ein neues Zeitalter für China einleiten.

Informationen zu Hengtong Optic-Electric

Hengtong Optic-Electric ist ein globaler Service-Provider für Informations- und Energienetzwerke und bietet ein Sortiment von Leitungen und Kabeln, darunter Glasfaserkabel, Stromkabel, marine Unterwasserkabel, usw. an.

Als eines der gelisteten Unternehmen der Hengtong Group mit über 20 Jahren Firmengeschichte hat Hengtong Optic-Electric inzwischen 10 Produktionsstätten in China, Europa, Südamerika, Südafrika, Südasien und Südostasien. Das Unternehmen hat zudem weltweite Verkaufsniederlassungen in 30 Ländern und Regionen und liefert Produkte und Dienstleistungen in über 120 Länder.

Engagement für Innovation und soziale Verantwortung sind der Kern der Firmenphilosophie von Hengtong. Durch Anwendung und Weiterentwicklung von intelligenten Herstellungstechniken ist Hengtong inzwischen einer der modernsten Kabelhersteller weltweit.

Weitere Informationen zu Hengtong finden Sie unter: http://www.hengtonggroup.com/en/

Pressekontakt:

Qian Cuihong
+86 512 -63957334
qiancuihong@htgd.com.cn

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HENGTONG auf dem 7. Platz der Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten von Integer
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Deutschlands talentiertester Informatik-Nachwuchs am HPI ausgezeichnet
Nach dem Finale des Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) am Hasso-Plattner-Institut (HPI) freuten sich fünf Bundessieger und sechs Preisträger. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/22537 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/HPI …

Potsdam (ots) – Sie haben komplexe Probleme gelöst, in Gesprächen mit Informatik-Experten überzeugt und sich als echte Teamplayer bewiesen – nun stehen die fünf besten Nachwuchs-Informatiker aus ganz Deutschland fest. Die Sieger des 35. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) wurden heute in einer Feststunde am Hasso-Plattner-Institut (HPI) ausgezeichnet. In den vergangenen zwei Tagen haben insgesamt 28 Finalistinnen und Finalisten ihr Können in der Endrunde am HPI unter Beweis gestellt. Rund 1.500 Jugendliche nahmen am bundesweiten Informatik-Wettbewerb teil.

Die Bundessieger sind: 
Ellen Bräutigam, 18, aus Jena (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena) 
Marian Dietz, 17, aus Berlin (Heinrich-Hertz-Oberschule Berlin) 
Adrian Dobbelstein, 15, aus Göttingen (Max-Planck-Gymnasium 
Göttingen)
Florian Jüngermann, 18, aus Mayen (Megina-Gymnasium Mayen) 
Erik Sünderhauf, 16, aus Werdau (St. Afra-Gymnasium Meißen) 

Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro und werden in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Marian Dietz wurde außerdem wegen seiner herausragenden Leistung im gesamten Wettbewerb mit dem Ingo-Wegener-Preis ausgezeichnet.

Weitere Preisträger sind: 
Kamal Abdellatif, 17, aus Jena (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
Kai Bartnick, 17, aus Linkenheim-Hochstetten (Gymnasium Neureut 
Karlsruhe)
Niko Hastrich, 17, aus Eilsenburg (Martin-Rinckart-Gymnasium 
Eilenburg)
Robert Hönig, 18, aus Prag (Deutsche Schule Prag)
Jannis Köhl, 19, aus Rödermark (Alfred-Delp-Schule Dieburg)
Tobias Schindler, 16, aus Kelheim (Donau-Gymnasium Kelheim) 

Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

In den ersten beiden Runden des bundesweiten Informatik-Wettbewerbs haben die Jugendlichen bereits Radrennstrecken berechnet, die Auflösung eines fiktiven Firmenkonglomerats optimiert und Navigationssysteme entwickelt. In der Endrunde haben sie Gespräche mit Informatikern aus Schule und Hochschule geführt und unter Zeitdruck zwei Informatik-Probleme im Team bearbeitet.

„Die Preisträger haben mit ihrem breiten Wissen überzeugt, das bereits das Niveau des ersten Studienjahres Informatik erreicht hat. Zugleich haben sie bewiesen, dass sie komplexe Probleme auch als Teamplayer effizient und kreativ bearbeiten können“, erklärt Prof. Dr. Till Tantau, Beiratsvorsitzender der Bundesweiten Informatikwettbewerbe.

So haben die Finalisten beispielsweise Verfahren entwickelt, um die Kommunikation von Computern untereinander zu steuern: Wenn diese in Netzwerken wie einem Smart Home zusammenarbeiten, müssen sie einen Koordinator wählen. Die jungen Informatik-Talente haben Lösungen entworfen, die in verschiedenen Arten von Netzwerken sicherstellen, dass sich alle Beteiligten auf einen Koordinator einigen.

Das HPI richtet nach 2005 und 2012 zum dritten Mal die Endrunde des Bundeswettbewerbs aus, der seit 1980 veranstaltet wird. Mitglied der diesjährigen Jury ist unter anderem Prof. Tobias Friedrich, der am HPI das Fachgebiet „Algorithm Engineering“ leitet.

Über den Bundeswettbewerb Informatik

Der Bundeswettbewerb Informatik ist der traditionsreichste unter den Bundesweiten Informatikwettbewerben und richtet sich an begabte Nachwuchsinformatiker bis 21 Jahre. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe bauen Barrieren gegenüber der Informatik ab und möchten junge Menschen für das Fachgebiet interessieren. Neben dem Bundeswettbewerb Informatik gehören dazu das Einstiegs- und Breitenformat Informatik-Biber, der Jugendwettbewerb Informatik für Programmier-Einsteiger und das Verfahren zur Auswahl des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI). Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, von den Kultusministerien der Länder unterstützt und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI zwölf Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt HPI:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Felicia Flemming, Tel. 0331 5509-274, felicia.flemming@hpi.de

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Deutschlands talentiertester Informatik-Nachwuchs am HPI ausgezeichnet
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30 Jahre BRITA in der Schweiz

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30 Jahre BRITA in der Schweiz
BRITA, das Erfinder-Unternehmen des Tisch-Wasserfilters, betreibt seit 30 Jahren eine Tochtergesellschaft mit Produktionsstätte in der Schweiz. All rights reserved by BRITA worldwide, for an unlimited period of time and any medium. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/29333 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle …

Taunusstein/Neudorf (ots) – BRITA, einer der weltweit führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, hat den Schritt auf internationale Märkte bereits früh, in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, gewagt. In Europa folgte auf Frankreich, Spanien, Grossbritannien und die Beneluxländer 1987 die Schweiz. Die Schweizer Tochtergesellschaft BRITA AG feiert ihr 30-jähriges Jubiläum am heutigen 22. September 2017.

Vor rund 30 Jahren, am 7. Mai 1987, wurde die BRITA Wasser-Filter-Systeme AG als Schweizer Tochtergesellschaft der BRITA GmbH im Kanton Luzern gegründet, 1992 erfolgte der Umzug nach Neudorf/Luzern. Dort wurde 1993 der erste Produktionsstandort von BRITA ausserhalb Deutschlands geschaffen und der Startschuss für die Produktion der „Classic“ Kartuschen für Endverbraucher fiel. Kaum ein Jahr später liefen die ersten Produkte für den Profi-Bereich vom Band und gingen in den Vertrieb.

Das stete Wachstum der Geschäftsaktivitäten in der Schweiz zeigte sich in den Folgejahren in mehrfachen Erweiterungsmassnahmen: 1997 ein erster Ausbau des Produktionsbereichs, 2000 folgte die Vergrößerung des Bürogebäudes, mehrfach wurde in zusätzliche, spezielle Produktionslinien investiert. Der Motor für diese Entwicklung ist bis heute ein kontinuierlicher Ausbau des Produktportfolios, sowohl produktions- als auch vertriebsseitig. Als einzige BRITA-Produktion fertigt die BRITA Schweiz AG nicht nur Filterkartuschen (15 Mio. Stück pro Jahr) für Endverbraucher, darunter auf die Anforderungen von exklusiven Partnern zugeschnittene Eigenmarkenlösungen für den internationalen Einzelhandel, und für Gewerbetreibende aus dem Hotel & Gaststätten-Gewerbe. Sie produziert zusätzlich auch Form- und Montageteile wie Kartuschendeckel für die BRITA Gruppe (80 Mio. Stück pro Jahr). Seit 2013 ist im Vertrieb neben das Consumer und das Professional Segment das der „Dispenser“, leitungsgebundener Wasserspender, getreten und hat an der soliden wirtschaftlichen Entwicklung teil. 2014 wurde das Dispenser-Geschäft auch auf den französischen Teil der Schweiz ausgedehnt, 2015 durch die Integration der Oxymount AG, eines in der Schweiz führenden Unternehmens in diesem Branchensegment, weiter ausgebaut.

Andreas Weber, Managing Director der DACH-Region, zeigt sich mehr als zufrieden mit dem Stand der Schweizer Tochtergesellschaft: „Ein hervorragendes, überaus engagiertes Team hat hier eine 30-jährige Erfolgsgeschichte geschrieben. Eine führende Marktposition, über 80 Prozent Bekanntheit unserer Marke in der Schweiz, jährlich über 70.000 verkaufte Tischwasserfilter und Wasserfilterkaraffen und 1,7 Mio. Kartuschen für den Haushalt – das alles zeugt von der großen Beliebtheit unserer Produkte und dem Vertrauen der Nutzer in ihre Qualität. BRITA ist nach 30 Jahren in fast jedem dritten Schweizer Haushalt zu Hause!“

Daniela Römgens, Marketing Director DACH, ergänzt: „Ganz besonders freut uns, dass wir in unserem Jubiläumsjahr das Bürgenstock Resort am Vierwaldstätter See als Kunde gewinnen konnten. Die BRITA-Wasserspender und Bottler-Anlagen passen hervorragend zum Premium- und Nachhaltigkeitsanspruch dieses herausragenden Projekts!“

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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30 Jahre BRITA in der Schweiz
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Milchzahnkaries nicht unterschätzen!Die KZBV zum Tag der Zahngesundheit 2017

Berlin (ots) – Entgegen einer weitverbreiteten Fehleinschätzung hat Karies im Kleinkindalter auch äußerst negative Auswirkungen auf die spätere Mundgesundheit von Erwachsenen. Darauf weist die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) anlässlich des Tages der Zahngesundheit am kommenden Montag (25. September) hin. „Wenn schon Milchzähne an Karies erkranken und nicht rechtzeitig behandelt werden, ist auch für später nachwachsende Zähne das Kariesrisiko deutlich erhöht“, sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.

Aktuelle Studie belegt Risiken

Eine aktuelle, wissenschaftliche Studie der Universität Witten/Herdecke (Jordan et al. 2016) kommt zu entsprechend eindeutigen Ergebnissen: So wiesen bei Studienteilnehmern, die bereits kariöse Erkrankungen an den Milchzähnen hatten, durchschnittlich 14,8 mehr Zahnflächen eine Karies auf, als bei solchen, die als Kind kariesfrei waren. Ein Unterschied war ebenfalls an der Zahl fehlender Zähne erkennbar: Hier hatten Probanden, die bereits an frühkindlicher Karies erkrankt waren, im Schnitt 3,8 funktionstüchtige Zähne weniger. Auch hinsichtlich der Mundhygiene zeigten sich deutliche Defizite im Vergleich zu den Personen, deren Milchgebiss kariesfrei war.

Dr. Wolfgang Eßer: „Viele Eltern unterschätzen leider immer noch die mitunter verheerenden Auswirkungen frühkindlicher Karies, auch Nuckelflaschenkaries genannt. Dabei sind Erkrankungen an Milchzähnen nicht einfach verschwunden, weil später bleibende Zähne nachwachsen. Vielmehr sind häufig gravierende Folgeschäden im späteren Kindes- und Erwachsenenalter die Konsequenz. Diese Entwicklung hat nicht zuletzt auch erhebliche ökonomische Konsequenzen für Betroffene und Kostenträger. Nach uns vorliegenden Zahlen ist die Versorgung von Menschen mit frühkindlicher Karieserfahrung immerhin etwa viermal so teuer, wie die Behandlung von Patienten mit gesunden Milchzähnen.“ Aus vertragszahnärztlicher Sicht werde Eltern deshalb dringend empfohlen, die zahnärztlichen Vorsorgeangebote für ihre Kinder wahrzunehmen, die die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) vorsehe: „Neben der Vorsorge zuhause, durch richtiges Zähneputzen und eine zahngesunde Ernährung, sollten Eltern mit ihrem Kind ab dem Durchbruch der ersten Milchzähne zweimal im Jahr zur Kontrolle in die Praxis gehen. Denn besonders diese regelmäßigen Termine tragen nachweislich zur Früherkennung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten bei“, sagte Eßer.

Das zahnärztliche Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“ (ECC-Konzept), ein entsprechender Ratgeber für die zahnärztliche Praxis, die Broschüre „Gesunde Zähne für Ihr Kind“, sowie weitere nützliche Informationen können auf der Website der KZBV abgerufen werden.

Hintergrund: Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen

Seit September 2016 sind im gelben Kinderuntersuchungsheft auf Betreiben der KZBV als stimmberechtigte Trägerorganisation im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) folgende Verweise zu vertragszahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen:

- im Zeitraum der U5 (6. - 7. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U6 (10. - 12. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U7 (21. - 24. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten im Kieferwachstum und an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U7a (34. - 36. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung, 
- im Zeitraum der U8 (46. - 48. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung, 
- im Zeitraum der U9 (60. - 64. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung. 

Hintergrund: Zahnkaries

Die Zahnkaries (lat.: caries ‚Morschheit‘, ‚Fäulnis‘, auch Zahnfäule oder Zahnfäulnis; Fachausdruck Caries dentium) ist eine multifaktorielle Erkrankung der Zahnhartgewebe Zahnschmelz und Dentin, unter Beteiligung von Mikroorganismen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Behandlungskosten für chronische Erkrankungen steht die Karies weltweit an vierter Stelle und ist damit eine der häufigsten chronisch-degenerativen Erkrankungen.

Hintergrund: Tag der Zahngesundheit

Seit dem Jahr 1991 stellt der Tag der Zahngesundheit (TdZ) jeweils am 25. September die Vorsorge, die Verhütung von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen sowie die Aufklärung und Förderung von Eigenverantwortung in den Mittelpunkt. In Bundesländern, Städten und Gemeinden wird mit verschiedenen Veranstaltungen über jeweils wechselnde Schwerpunkte informiert. In diesem Jahr steht der bundesweite Aktionstag unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne“.

Jordan, A. R., et al. (2016). Early Childhood Caries and Caries Experience in Permanent Dentition. Swiss Dental Journal 126(2): 114-119.

Pressekontakt:

Kai Fortelka
Telefon: 030 280 179 27
Email: presse@kzbv.de

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Milchzahnkaries nicht unterschätzen!
Die KZBV zum Tag der Zahngesundheit 2017
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Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja

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Für die Hamburgerin Silja Paul hat sich am 14. April 2016 ihr ganzes Leben verändert: Diagnose Akute Myeloische Leukämie (AML). Es folgte ein fünfmonatiger Krankenhausaufenthalt mit Chemotherapie. Ihre Familie, Freunde und ihre Mitspielerinnen kämpften jeden Tag mit Silja – zunächst erfolgreich. Doch im September 2017 folgte dann die erneute niederschmetternde Diagnose: Rückfall, der Blutkrebs war wieder da!

Deutsche Hockeyszene engagiert sich für Silja

Der Deutsche Hockeybund ist schon seit vielen Jahren Kooperationspartner der DKMS und setzt nun auch im Fall Silja alles daran, zu helfen. „Als wir von Siljas Schicksal gehört haben, stand für uns direkt fest, dass wir aktiv werden müssen. Die DKMS und der DHB arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Wir wünschen uns auch für Silja, dass wir unseren Beitrag leisten können“, sagt DHB-Direktor Marketing, Kommunikation und Veranstaltung Jan Fischer. Schon jetzt planen über 40 Hockeyvereine bundesweit spontan Registrierungsaktionen, um für Silja und andere Blutkrebspatienten einen passenden Stammzellspender zu finden.

Medaillengewinner Linus Butt ist Lebensretter

Der Deutsche Hockeysport kämpft schon seit vielen Jahren gemeinsam mit der DKMS gegen Blutkrebs – so auch der Hockeyspieler Linus Butt, der das Jahr 2016 nicht vergessen: Er gewann die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, Sohn Emil kam zur Welt – und mit seiner Stammzellspende schenkte er einem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance. Für Butt steht heute fest: „Ich würde es jederzeit wieder tun. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, seinem genetischen Zwilling eine neue Lebenschance zu schenken. Hoffentlich lassen sich auch für Silja viele Menschen registrieren. Einem Blutkrebspatienten zu helfen ist einfach, doch man muss sich bei der DKMS registrieren.“

In ihrer Mannschaft gilt Silja Paul als Sonnenschein und Frohnatur. Sie ist immer gut drauf und hat für ihre Mitmenschen immer einen motivierenden Spruch parat. Mit der Diagnose im April 2016 ist plötzlich alles anders, denn jetzt braucht die Ausnahmeathletin Zuspruch für die schwere Zeit, die vor ihr liegt. Und die bekommt sie von ihrem Umfeld. Aufgrund der Krankheit verpasst sie ihren Abiball, den ihre Mitspielerinnen spontan im Februar 2017 nachfeiern und Silja damit in den Mittelpunkt stellen. Ihr Abitur schafft die Torhüterin des Großflottbeker THGC in Hamburg mit der Note 1,8! Alle Vorzeichen stehen scheinbar auf Neuanfang, auch der geliebte Hockeysport nahm wieder Einzug in Siljas Alltag.

Dann kam es im September zur erneuten Diagnose. Und wieder lässt Silja den Kopf nicht hängen. Doch nun ist die sympathische Hamburgerin auf fremde Hilfe angewiesen, denn nur durch eine Stammzellspende kann ihr geholfen werden. „Ich will die Krankheit besiegen, denn ich habe noch viel vor. Mein größter Wunsch ist es, mit meiner Mannschaft wieder auf dem Platz zu stehen“, beschreibt Silja ihr großes Ziel für die Zukunft und motiviert alle Menschen, sich als Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen.

Eine Registrierung bei der DKMS ist ganz einfach:

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am Samstag, 30.09.2017 
10:00 bis 15:30 Uhr 
Im Gymnasium Christianeum 
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Wer es nicht zur Aktion schafft, kann sich über den Link www.dkms.de/Silja-1709 ein Registrierungsset nach Hause bestellen.

Schauen Sie auch in unser DKMS Media Center: https://mediacenter.dkms.de/

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Sie wurde vor 26 Jahren in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an den Folgen einer Leukämieerkrankung verstarb. Heute ist die DKMS-Familie außer in Deutschland auch in den USA, in Polen, Spanien und in UK aktiv. Gemeinsam haben sie 7,5 Millionen Lebensspender registriert und die DKMS zu einer weltweit bedeutenden Organisation im Kampf gegen Blutkrebs gemacht. Über 600 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich täglich dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen.

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unserem Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

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Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja
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phoenix Unter den Linden: Deutschland nach der Wahl – was jetzt? – Montag, 25. September 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Es war ein eher zäher und ohne größere Ausschläge verlaufender Wahlkampf, denn für die meisten schien der Ausgang bereits seit langem festzustehen. Wenn überhaupt, so erhielt der Wahlkampf erst in den letzten Wochen ein wenig Dynamik. Spannender wird nun die Frage nach einer möglichen Regierungsbildung und welche dringenden Aufgaben auf die neue Regierung zukommen.

Wohin steuert Deutschland nach der Wahl?

Michaela Kolster diskutiert mit:

   - Prof. Gesine Schwan, SPD, Politikwissenschaftlerin
   - Jürgen Rüttgers, CDU, Ehemaliger Ministerpräsident und 
     Bundesminister 

http://ots.de/NoiFL

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
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Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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phoenix Unter den Linden: Deutschland nach der Wahl – was jetzt? – Montag, 25. September 2017, 22.15 Uhr
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Wenig #ZeitfürMartin, viel #unterstuetztMerkelOnline-Buzz der Parteien-Kampagnen zur Bundestagswahl 2017

Düsseldorf (ots) – Mit „I love Raute“, dem Hashtag #unterstuetztMerkel und prominenten Makro-Influencern wie Lena Meyer-Landrut, Heino und Franziska van Almsick geht die CDU per Online-Mobilisierung in den Schlusssprint zur Bundestagswahl. Sie ist sogar heimlicher Reichweiten-Gewinner im Netz mit ihrer Kampagne #fedidwgugl. Herausforderer Martin Schulz dagegen erzielt, gemessen an der Tonalitätsbewertung und Emoji-Verwendung, die positivste Resonanz, bleibt aber mit #ZeitfürMartin und lediglich 3,65 Prozent Kampagnen-Sichtbarkeit im Netz auf dem fünften und vorletzten Platz im Parteien-Vergleich.

Dies sind einige der Ergebnisse einer Web- und Social-Media-Auswertung der Parteien, die Linkfluence, einer der führenden Anbieter im Bereich Social Media Intelligence, durchgeführt hat. Vom 1. Juni bis 20. September wurden 64.500 Beiträge im Netz mit einer potenziellen Reichweite von 37,7 Millionen Kontakten analysiert. Schwerpunkte waren die Sichtbarkeit der laufenden Hashtag-Kampagnen von den sechs größten Parteien des Wahlkampfs. Top-Plattformen waren Twitter mit 64 Prozent, Facebook mit 22 Prozent und Instagram mit 9 Prozent Nutzung.

Einen Monat vor der Bundestagswahl (ab Kalenderwoche 34, 21. August) ist ein deutlicher Anstieg der Social-Media-Aktivitäten der Parteien zu verzeichnen. Auf der hierfür am meisten genutzten Plattform Twitter ist die AfD vorrangiger Engagement-Treiber gemessen an Likes, Shares und Kommentaren. Verantwortlich für den Buzz-Anstieg ist unter anderem @fraukepetry, die eine durchschnittliche Posting-Frequenz von 1,21 Tweets pro Tag aufweist. Die AfD selbst liegt sogar noch darüber, denn sie twitterte mit einer Frequenz von 2,11 Postings pro Tag. Die höchste Interaktionsrate (Engagement-Rate) erreichte allerdings der Tweet des Grünen-Spitzenkandidaten Cem Özdemir vom 3. September zum TV-Duell mit 1.710 Likes, 572 Retweets und 108 Kommentaren.

Bei den Top drei Influencern auf Twitter liegt, gemessen an der Reichweite und trotz der starken Präsenz der AfD, die CDU mit 7,87 Millionen potenziell erreichten Kontakten vorn. Die AfD liegt hier auf Platz zwei mit 6,07 Millionen Kontakten; die FDP liegt mit 3,46 Millionen Kontakten auf Platz drei.

Gemessen an den Hashtags hält die AfD mit #traudichdeutschland 51 Prozent Anteil am Gesamtvolumen. Platz zwei belegt die FDP mit 22 Prozent für #denkenwirneu. Auf dem 3. Platz findet sich die CDU mit #fedidwgugl („Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“) wieder. Die Grünen und #DarumGRÜN erzielen 8 Prozent. Die SPD erreicht mit Herausforderer Martin Schulz und #ZeitfürMartin lediglich Platz fünf mit einem Share of Voice von nur 3,65 Prozent. Weit abgeschlagen liegt die Linke mit 0,38 Prozent und damit auf dem letzten Platz.

Die AfD treibt den Buzz vor allem durch Influencer aus ihren eigenen Reihen an. Die FDP aktiviert die User mit ihrer auf die Person Christian Lindner fokussierten Kampagne. Martin Schulz dagegen, ebenfalls vorrangig durch die Aktivitäten der Parteimitglieder und Sympathisanten gepusht, kommt gerade einmal auf insgesamt 2.350 Nennungen. Das sind 19 Prozent weniger als #denkenwirneu der FDP und 12 Prozent weniger als #fedidwgugl der CDU. Im Vergleich zu den vier Vormonaten des Jahres (Februar bis Mai 2017) kommt die SPD-Kampagne im Online-Buzz (Gesamtvolumen im Betrachtungszeitraum) auf einen Zuwachs von gerade einmal 15,2 Prozent. Zum Vergleich: die CDU erzielte im selben Zeitraum ein Plus von 978.000 Prozent – durch die hohe Anzahl an Followern auf allen Kanälen, macht das die CDU zur heimlichen Reichweiten-Gewinnerin des Online-Wahlkampfes.

Die gesamte Auswertung findet sich im Linkfluence-Blog auf www.linkfluence.com/de/). Bilder und Grafiken können über den Pressekontakt angefragt werden.

Über Linkfluence

Das Unternehmen bietet einzigartige Lösungen für die Medienbeobachtung, Analyse und Aktivierung von Social Media-Kanälen. Durch seine Software-Suite „Radarly“ und die damit verbundenen Dienstleistungen erfasst und analysiert Linkfluence täglich mehr als 150 Millionen Beiträge. Das Unternehmen betreut weltweit mehr als 300 Kunden, dazu zählen namhafte Konzerne wie Danone, Sanofi, Orange, Accor, McDonald’s sowie Groupama.

Pressekontakt:

Linkfluence Germany GmbH
Ralf Maushake, Head of Communications

Erkrather Str. 234b
40233 Düsseldorf
Tel.: +49 211 547 634 33
E-Mail: ralf.maushake@linkfluence.com

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Green Fleet Award für Münchner Gesundheitsunternehmen MSD

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Seit 2016 können die Mitarbeiter des Gesundheitsunternehmens MSD auch mit Elektroautos fahren – dienstlich und privat. Copyright MSD, Abdruck honorarfrei / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6603

Haar (ots) – Das Gesundheitsunternehmen MSD wurde bereits zum zweiten Mal mit dem Green Fleet Award des TÜV SÜD ausgezeichnet. Der Award wurde am 15. September 2017 von der TÜV SÜD Tochter Fleet Logistics im Rahmen der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt überreicht. Der TÜV SÜD würdigt mit dieser Auszeichnung die Anstrengungen von MSD, die Umwelt nachhaltig zu entlasten: MSD hat seine Bestimmungen für die rund 900 Firmenfahrzeuge verschärft und vorzeitig die Emissionsobergrenze von 110 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer unterschritten. Das Unternehmen senkte damit den Gesamt-CO2-Ausstoß seiner Flottenfahrzeuge pro Jahr um mehr als 700 Tonnen. Auf das gleiche Ziel zahlt auch das MSD Firmenfahrradprojekt ein, das MSD in diesem Jahr mit dem Kooperationspartner Company Bike Solutions erfolgreich gestartet hat.

Ein weiteres umweltschonendes Projekt von MSD ist der konsequente Umstieg von gedrucktes auf digitales Informationsmaterial. 60-80 Prozent weniger Plakate, Prospekte und Broschüren wird MSD 2017 produzieren, versenden und verteilen; das entspricht mehr als 120 Tonnen Papier.

Presseinformationen von MSD sind im Internet unter www.msd.de abrufbar.

Über MSD:

MSD – in den USA und Kanada Merck & Co., Inc., mit Sitz in Kenilworth, NJ, USA – ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen, das seit mehr als 125 Jahren neue Lösungen für Gesundheitsprobleme weltweit erforscht und weiterentwickelt. Das Unternehmen ist mit rund 68.000 Mitarbeitern in mehr als 140 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 hat MSD einen Umsatz von rund 39,8 Milliarden US-Dollar erzielt und ist gemessen am Umsatz der fünftgrößte Arzneimittelhersteller weltweit (Forbes Global 2000 List 2017). In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz in Haar bei München.

Im Kerngeschäft erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt MSD verschreibungspflichtige Arzneimittel, Impfstoffe und Biologika sowie Präparate für die Tiergesundheit. Um auch weiterhin mit innovativen Gesundheitslösungen erfolgreich zu sein, investiert MSD jeden vierten US-Dollar in Forschung und Entwicklung (mehr als 10,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016). Im Fokus stehen hier sowohl Prävention als auch Behandlung von Krebs, kardiovaskulären Erkrankungen, Alzheimer und Infektionskrankheiten wie HIV und Ebola. Darüber hinaus bietet MSD mit vielfältigen Corporate Responsibility-Programmen Lösungen für Gesundheitsprobleme in aller Welt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Melanie Stahr, MSD SHARP & DOHME GMBH, Lindenplatz 1, 85540 Haar,
Tel.: 089 4561-1452, Fax: 089 4561-1329, E-Mail: melanie.stahr@msd.de

Tel: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329; E-Mail:
infocenter@msd.de; Internet: www.msd.de; Twitter: @MSD_Deutschland

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