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EANS-Hauptversammlung: Flughafen Wien AGEinberufung zur Hauptversammlung


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  Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc. Für den
  Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Flughafen Wien Aktiengesellschaft

                             Schwechat, FN 42984 m
                               ISIN AT00000VIE62
                                        
                 Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung
                                        

Wir laden hiermit unsere Aktionärinnen und Aktionäre zur 29. ordentlichen
Hauptver­sammlung der Flughafen Wien Aktiengesellschaft am Mittwoch, dem 31. Mai
2017, um 10:00 Uhr, in 1300 Wien-Flughafen, Office Park 3, Towerstraße, (Objekt
682) - Eingang neben NH Hotel - ein.
 

                                        
I.       TAGESORDNUNG

  1. Vorlage des Jahresabschlusses samt Lagebericht und Corporate-Governance-
     Bericht, des Konzernabschlusses samt Konzernlagebericht, des Vorschlags für
     die Gewinnverwendung und des vom Aufsichtsrat erstatteten Berichts für das
     Geschäftsjahr 2016
  2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
  3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das
     Ge­schäftsjahr 2016
  4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für
     das Geschäftsjahr 2016
  5. Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr
     2017
  6. Wahlen in den Aufsichtsrat
  7. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung in § 12 Abs 2
  8. Beschlussfassung über die neuerliche Ermächtigung des Vorstands zum Erwerb
     und zur Veräußerung eigener Aktien unter Widerruf der mit
     Hauptversammlungsbeschluss vom 31.05.2016 zum 9. Tagesordnungspunkt
     erteilten entsprechenden Ermächtigung
      
     II.      UNTERLAGEN ZUR HAUPTVERSAMMLUNG; BEREITSTELLUNG VON INFORMATIONEN
     AUF DER INTERNETSEITE
     Insbesondere folgende Unterlagen sind spätestens ab 10. Mai 2017auf der
     Internetseite der Gesellschaft unter www.viennaairport.com zugänglich:



* Jahresabschluss mit Lagebericht,
* Corporate-Governance-Bericht,
* Konzernabschluss mit Konzernlagebericht,
* Vorschlag für die Gewinnverwendung,
* Bericht des Aufsichtsrats,
  jeweils für das Geschäftsjahr 2016;
* Beschlussvorschläge zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 8,
* Erklärungen der Kandidaten für die Wahlen in den Aufsichtsrat zu TOP 6 gemäß
  § 87 Abs 2 AktG samt Lebenslauf,
* Formular für die Erteilung einer Vollmacht,
* Formular für die Erteilung einer Vollmacht an einen Vertreter der IVA,
* Formular für den Widerruf einer Vollmacht,
* vollständiger Text dieser Einberufung.

 
III.    NACHWEISSTICHTAG UND VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILNAHME AN DER
HAUPTVERSAMMLUNG
Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des
Stimmrechts und der übrigen Aktionärsrechte, die im Rahmen der Hauptversammlung
geltend zu machen sind, richtet sich nach dem Anteilsbesitz am Ende des 21. Mai
2017(Nachweisstichtag).

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung ist nur berechtigt, wer an diesem Stichtag
Aktionär ist und dies der Gesellschaft nachweist.
Für den Nachweis des Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag ist eine
Depotbestätigung gemäß § 10a AktG, die der Gesellschaft spätestens am 26. Mai
2017(24:00 Uhr) ausschließlich in Schriftform auf einem der folgenden
Kommunikationswege und Adressen zugehen muss, erforderlich:


Per Post oder Boten             Flughafen Wien Aktiengesellschaft
                                c/o HV-Veranstaltungsservice GmbH
                                Köppel 60
                                8242 St. Lorenzen am Wechsel


Per E-Mail ein elektronisches Dokument im Format PDF mit einer qualifizierten
elektronischen Signatur anmeldung.flughafenwien@hauptversammlung.at

Per SWIFT                           GIBAATWGGMS
Message Type MT598 oder MT599,unbedingt ISIN AT00000VIE62 im Text angeben)
Gerne vorab per Telefax:    +43 (0)1 8900 500 - 88)

Die Aktionäre werden gebeten sich an ihr depotführendes Kreditinstitut zu wenden
und die Ausstellung und Übermittlung einer Depotbestätigung zu veranlassen.
Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien
und hat keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung.
 
Depotbestätigung gemäß § 10a AktG
Die Depotbestätigung ist vom depotführenden Kreditinstitut mit Sitz in einem
Mitglied­staat des Europäischen Wirtschaftsraums oder in einem Vollmitgliedstaat
der OECD auszustellen und hat folgende Angaben zu enthalten:

* Angaben über den Aussteller: Firma und Anschrift oder eines im Verkehr
  zwischen Kreditinstituten gebräuchlichen Codes,
* Angaben über den Aktionär: Name/Firma und Anschrift, bei natürlichen Personen
  zusätzlich das Geburtsdatum, bei juristischen Personen gegebenenfalls Register
  und Nummer unter der die juristische Person in ihrem Herkunftsstaat geführt
  wird,
* Angaben über die Aktien: Anzahl der Aktien des Aktionärs, ISIN AT00000VIE62,
* Depotnummer andernfalls eine sonstige Bezeichnung,
* Zeitpunkt auf den sich die Depotbestätigung bezieht.
  Die Depotbestätigung als Nachweis des Anteilsbesitzes zur Teilnahme an der
  Hauptver­sammlung muss sich auf das Ende des Nachweisstichtages 21. Mai 2017
  (24:00 Uhr, MESZ, Wiener Zeit) beziehen.
  Die Depotbestätigung wird in deutscher Sprache oder in englischer Sprache
  entgegen­genommen.
   
  Identitätsnachweis
  Die Aktionäre und deren Bevollmächtigte werden ersucht zur Identifikation bei
  der Registrierung einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis bereit zu halten.
   
  IV.    MÖGLICHKEIT ZUR BESTELLUNG EINES VERTRETERS UND DAS DABEI EINZUHALTENDE
  VERFAHREN
  Jeder Aktionär, der zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt ist und
  dies der Gesellschaft gemäß den Festlegungen in dieser Einberufung Punkt III
  nachgewiesen hat, hat das Recht einen Vertreter zu bestellen, der im Namen des
  Aktionärs an der Hauptversammlung teilnimmt und dieselben Rechte wie der
  Aktionär hat, den er vertritt.

  Die Vollmacht muss einer bestimmten Person (einer natürlichen oder einer
  juristischen Person) in Textform (§ 13 Abs 2 AktG) erteilt werden, wobei auch
  mehrere Personen bevollmächtigt werden können.

  Die Erteilung einer Vollmacht ist sowohl vor als auch während der
  Hauptversammlung möglich.

  Für die Übermittlung von Vollmachten bieten wir folgende Kommunikationswege
  und Adressen an:

  Per Post oder Boten             Flughafen Wien Aktiengesellschaft
                                  c/o HV-Veranstaltungsservice GmbH
                                  Köppel 60
                                  8242 St. Lorenzen am Wechsel


  Per Telefax: +43 (01) 8900 500 - 88
  Per E-Mail:anmeldung.flughafenwien@hauptversammlung.at
  (Dabei können die Vollmachten im Format PDF Berücksichtigung finden.)
  
  Die Vollmachten müssen spätestens bis 30. Mai 2017, 16:00 Uhr, bei einer der
  zuvor genannten Adressen eingehen, sofern sie nicht am Tag der
  Hauptversammlung an der Ein- und Ausgangskontrolle der Hauptversammlung
  übergeben werden.
  
  Ein Vollmachtsformular und ein Formular für den Widerruf der Vollmacht sind
  auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.viennaairport.com abrufbar.
  Wir bitten im Interesse einer reibungslosen Abwicklung stets die
  bereitgestellten Formulare zu verwenden.
  Einzelheiten zur Bevollmächtigung, insbesondere zur Textform und zum Inhalt
  der Vollmacht, ergeben sich aus dem den Aktionären zur Verfügung gestellten
  Vollmachtsformular.
  
  Hat der Aktionär seinem depotführenden Kreditinstitut (§ 10a AktG) eine
  Vollmacht erteilt, so genügt es, wenn dieses zusätzlich zur Depotbestätigung,
  auf dem für dessen Übermittlung an die Gesellschaft vorgesehenen Weg, die
  Erklärung abgibt, dass ihm Vollmacht erteilt wurde.
  Aktionäre können auch nach Vollmachtserteilung die Rechte in der
  Hauptversammlung persönlich wahrnehmen. Persönliches Erscheinen gilt als
  Widerruf einer vorher erteilten Vollmacht.
 
  Die vorstehenden Vorschriften über die Erteilung der Vollmacht gelten
  sinngemäß für den Widerruf der Vollmacht.
   
  Unabhängiger Stimmrechtsvertreter
  Als besonderer Service steht den Aktionären ein Vertreter vom
  Interessenverband für Anleger, IVA, 1130 Wien, Feldmühlgasse 22, als
  unabhängiger Stimmrechtsvertreter für die weisungsgebundene
  Stimmrechtsausübung in der Hauptversammlung zur Verfü­gung; hiefür ist auf der
  Internetseite der Gesellschaft unter www.viennaairport.com ein spezielles
  Vollmachtsformular abrufbar. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer
  direkten Kontaktaufnahme mit Herrn Dr. Wilhelm Rasinger vom IVA unter Tel.
  +43 (01) 8763343 - 42, Telefax +43 (01) 8763343 - 49 oder E-Mail
  wilhelm.rasinger@iva.or.at.
   
  V.      HINWEISE AUF DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN §§ 109, 110, 118 UND
  119 AKTG
   
  1.      Ergänzung der Tagesordnung durch Aktionäre nach § 109 AktG
  Aktionäre, deren Anteile zusammen 5 % des Grundkapitals erreichen und die seit
  mindestens drei Monaten vor Antragstellung Inhaber dieser Aktien sind, können
  schriftlich verlangen, dass zusätzliche Punkte auf die Tagesordnung dieser
  Hauptver­sammlung gesetzt und bekannt gemacht werden, wenn dieses Verlangen in
  Schriftform per Post oder Boten spätestens am 10. Mai 2017(24:00 Uhr) der
  Gesellschaft ausschließlich an der Adresse 1300 Wien-Flughafen, Dr. Wolfgang
  Köberl, MBA, Generalsekretariat, zugeht. Jedem so beantragten
  Tagesordnungspunkt muss ein Beschlussvorschlag samt Begründung beiliegen. Die
  Aktionärseigenschaft ist durch die Vorlage einer Depotbestätigung gemäß § 10a
  AktG, in der bestätigt wird, dass die an­tragstellenden Aktionäre seit
  mindestens drei Monaten vor Antragstellung Inhaber der Aktien sind und die zum
  Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht älter als sie­ben Tage sein
  darf, nachzuweisen. Hinsichtlich der übrigen Anforderungen an die
  Depotbestätigung wird auf die Ausführungen zur Teilnahmeberechtigung (Punkt
  III) verwiesen.

 
2.      Beschlussvorschläge von Aktionären zur Tagesordnung nach § 110 AktG
Aktionäre, deren Anteile zusammen 1 % des Grundkapitals erreichen, können zu
jedem Punkt der Tagesordnung in Textform Vorschläge zur Beschlussfassung
samt Begründung übermitteln und verlangen, dass diese Vorschläge zusammen mit
den Namen der betreffenden Aktionäre, der anzuschließenden Begründung und einer
allfälligen Stellungnahme des Vorstands oder des Aufsichtsrats auf der im
Firmenbuch eingetragenen Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemacht
werden, wenn dieses Verlangen in Textform spätestens am 19. Mai 2017(24:00 Uhr)
der Gesellschaft entweder per Telefax an +43 (01) 7007 - 23622 oder 1300 Wien-
Flughafen, Dr. Wolfgang Köberl, MBA, Generalsekretariat, oder per E-Mail
fwag-hauptversammlung@viennaairport.com, wobei das Verlangen in Textform,
beispielsweise als PDF, dem E-Mail anzuschließen ist, zugeht.
Bei einem Vorschlag zur Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds tritt an die Stelle
der Begründung die Erklärung der vorgeschlagenen Person gemäß § 87 Abs 2 AktG.
Die Aktionärseigenschaft ist durch die Vorlage einer Depotbestätigung gemäß
§ 10a AktG, die zum Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht älter als
sieben Tage sein darf, nachzuweisen. Hinsichtlich der übrigen Anforderungen an
die Depotbestätigung wird auf die Ausführungen zur Teilnahmeberechtigung (Punkt
III) verwiesen.
 
3.      Auskunftsrecht der Aktionäre nach § 118 AktG
Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung Auskunft über
Angelegen­heiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen
Beurteilung eines Tages­ordnungspunktes erforderlich ist. Die Auskunftspflicht
erstreckt sich auch auf die rechtlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem
verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den
Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.
Die Auskunft darf verweigert werden, soweit sie nach vernünftiger
unternehmerischer Beurteilung geeignet ist, dem Unternehmen oder einem
verbundenen Unternehmen ei­nen erheblichen Nachteil zuzufügen, oder ihre
Erteilung strafbar wäre.
Der Vorsitzende der Hauptversammlung kann gemäß § 14 der Satzung das Frage- und
Rederecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken. Er kann insbesondere zu
Beginn, aber auch während der Hauptversammlung, generelle und individuelle
Beschränkungen der Rede- und Fragezeit anordnen.
Auskunftsverlangen sind in der Hauptversammlung grundsätzlich mündlich zu
stellen, gerne aber auch schriftlich.
Fragen, deren Beantwortung einer längeren Vorbereitung bedarf, mögen zur Wahrung
der Sitzungsökonomie zeitgerecht vor der Hauptversammlung in Textform an den
Vor­stand übermittelt werden. Die Fragen können an die Gesellschaft 

per Telefax an +43 (01) 7007 - 23622 
oder 
per E-Mail an fwag-hauptversammlung@viennaairport.com

übermittelt werden.
 
4.      Anträge von Aktionären in der Hauptversammlung nach § 119 AktG
Jeder Aktionär ist - unabhängig von einem bestimmten Anteilsbesitz - berechtigt
in der Hauptversammlung zu jedem Punkt der Tagesordnung Anträge zu stellen.
Voraussetzung hiefür ist der Nachweis der Teilnahmeberechtigung im Sinne der
Einberufung.
Liegen zu einem Punkt der Tagesordnung mehrere Anträge vor, so bestimmt gemäß
§ 119 Abs 3 AktG der Vorsitzende die Reihenfolge der Abstimmung.
Ein Aktionärsantrag auf Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds setzt jedoch zwingend
die rechtzeitige Übermittlung eines Beschlussvorschlags gem § 110 AktG voraus:
Personen zur Wahl in den Aufsichtsrat (Punkt 6 der Tagesordnung) können nur von
Aktionären, deren Anteile zusammen 1 % des Grundkapitals erreichen,
vorgeschlagen werden. Solche Wahlvorschläge müssen spätestens am 19. Mai 2017 in
der oben angeführten Weise (Punkt V Abs 2) der Gesellschaft zugehen. Jedem
Wahlvorschlag ist die Erklärung gemäß § 87 Abs 2 AktG der vorgeschlagenen Person
über ihre fachliche Qualifikation, ihre beruflichen oder vergleichbaren
Funktionen sowie über alle Umstände, die die Besorgnis einer Befangenheit
begründen könnten, anzuschließen. Widrigenfalls darf der Aktionärsantrag auf
Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds bei der Abstimmung nicht berücksichtigt
werden.
 
5.      Informationen auf der Internetseite
Weitergehende Informationen über diese Rechte der Aktionäre nach den §§ 109,
110, 118 und 119 AktG sind auf der Internetseite der Gesellschaft
www.viennaairport.com zugänglich.
 
VI.    WEITERE ANGABEN UND HINWEISE
 
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der
Gesellschaft EUR 152.670.000,-- und ist zerlegt in 84.000.000 auf Inhaber
lautende Stückaktien. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Die Gesamtzahl der
Stimmrechte beträgt demzufolge zum Zeitpunkt der Einberufung der
Hauptversammlung 84.000.000 Stimmrechte. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der
Einberufung der Hauptversammlung weder unmittelbar noch mittelbar eigene Aktien.
 
Schwechat, im April
2017                                                                            

Der Vorstand


Rückfragehinweis:
Investor Relations:
Mag. Judit Helenyi (+43-1)7007-23126; j.helenyi@viennaairport.com
Mario Santi (+43-1)7007-22826; m.santi@viennaairport.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    Flughafen Wien AG
             Postfach  1
             A-1300 Wien-Flughafen
Telefon:     +43 1 7007 - 22826
FAX:         +43 1 7007 - 23806
Email:    investor-relations@viennaairport.com
WWW:      http://viennaairport.com/unternehmen/investor_relations
Branche:     Transport
ISIN:        AT00000VIE62
Indizes:     ATX Prime
Börsen:      Amtlicher Handel: Wien 
Sprache:    Deutsch
 

 

 

  Nachrichten

Umfrage: Sieben von zehn Deutschen haben kaum Spaß an selbstfahrenden Autos79 Prozent der Bundesbürger wollen weiter am Steuer sitzen

Berlin (ots) – Die Begeisterung für das Thema autonomes Fahren hält sich bei vielen Bundesbürgern offenbar noch sehr in Grenzen. So meinen sieben von zehn Deutschen, dass selbstfahrende, uniforme Autos zwar effizient und umweltschonend seien, ihnen aber keine Freude bereiteten. Und 79 Prozent der Bundesbürger wollen nicht, dass Algorithmen, sondern sie selber weiterhin das Auto steuern. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema „Was halten Sie von selbstfahrenden Autos?“, zu der im März dieses Jahres 1.000 Erwachsene in Deutschland repräsentativ befragt wurden.

Auch über Design, Ausstattung und Motoren wollen die meisten Bundesbürger weiterhin selber bestimmen dürfen. 76 Prozent der Befragten lehnen es ab, sich möglichen gesellschaftlichen Standards zum autonomen Fahren beugen zu müssen. Und immerhin 39 Prozent der Bundesbürger haben kein Interesse mehr an dem Besitz eines Autos. Ihnen sind hochwertige Computer, Laptops sowie Smartphones wichtiger als ein Fahrzeug. Im Februar 2014 waren es erst 31 Prozent.

„Es scheint, als sei die Idee des autonomen Fahrens noch nicht wirklich bei den Bundesbürgern angekommen. Viele Menschen haben eben keinen Spaß an glatten, uniformen Fahrzeugen. Sie wollen sich nicht von Computern fernsteuern lassen, finden das langweilig,“ bewertet der Berliner Prophet-Partner Tobias Bärschneider die Ergebnisse der Umfrage. Optimierte, einheitliche Verkehrskonzepte seien aus vielen Gründen zwar sinnvoll – wenn aber die Entscheidungsfreiheit der Kunden eingegrenzt werde, reagierten die Menschen ablehnend und emotional, sagt der Autoexperte.

Die bestehenden Geschäftsmodelle der Autokonzerne würden durch die Digitalisierung immer weiter in Frage gestellt, meint Bärschneider. Die Automanager sollten daher an Innovationen arbeiten, die das Thema Mobilität als Gesamtpaket darstellen. Carsharing-Angebote wie DriveNow oder car2go seinen hierzulande vielversprechend angelaufen und würden in Deutschland vor allem in den Städten gut angenommen. Für junge Leute sei der Besitz eines Autos womöglich nicht mehr so wichtig. Für ältere Menschen und Personen, die auf dem Land wohnten, wohl schon. „Die Autokonzerne sollten bei ihrer Digitalisierungs- und Innovationsstrategie also eine Brücke bauen zwischen dem, was heute sinnvoll ist, und dem, was morgen möglich ist. Und sie müssen die Kunden auf diesem Weg abholen und mitnehmen,“ sagt Bärschneider.

Unter folgendem Link finden Sie ein Interview mit Tobias Bärschneder sowie die Umfrageergebnisse aus Deutschland zum Thema „Was halten Sie von selbstfahrenden Autos?“ http://ots.de/e2cdL

Über Prophet (www.prophet.com)

Prophet ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung mit Büros u.a. in Berlin, London, Zürich, Hongkong, San Francisco und New York. Mit mehr als 350 Beratern unterstützt Prophet Unternehmen wie BMW, Cisco, Deutsche Bank, Ebay, Eon, Electrolux, GE, Johnson & Johnson, McDonald’s, Visa, oder Zurich Financial bei der Entwicklung von Wachstumsstrategien, der Innovation ihrer Geschäftsmodelle, der Weiterentwicklung ihrer Markenstrategien sowie der Transformation ihres Marketings. Dazu vereint Prophet Kompetenzen in den Bereichen Insights, Analytics, Innovation, Digitalisierung, Marke, Marketing und Design zu interdisziplinären Lösungen.

Pressekontakt:

Angela Kroll 
Marketing Manager

Tel: +49 (0)171 971 64 03
Mail: akroll@prophet.com

Prophet Germany GmbH
Oranienburger Straße 66
10117 Berlin
Deutschland

  Nachrichten

ONE Discovery und ayfie präsentieren die nächste Generation der eDiscovery im Rahmen einer Partnerschaft

München (ots) – ayfie Inc. ist stolz, die neue Partnerschaft mit ONE Discovery Inc. bekannt geben zu können. Damit wurde die Basis gelegt für die Integration der führenden Technologien zur Sprachverarbeitung von ayfie in das innovative Analyse-Tool von ONE Discovery – der einzigen eDiscovery-Lösung für die Datenerfassung, Prüfung, Offenlegung und Prozessvorbereitung, die von eDiscovery-Profis entwickelt wurde.

Die gemeinsame Lösung unterstützt Unternehmen bei der frühzeitigen Fallbewertung (ECA) und der technologiegestützten Überprüfung (TAR) und liefert nie zuvor gesehene Einblicke in die Frage, warum gewisse Dokumente rechtlich relevant sind und andere nicht.

Moderne eDiscovery erfordert heute leistungsstarke Anwendungen, die netzwerkübergreifend eingesetzt und effizient verwaltet werden können. Die Lösung von ayfie zeigt kritische Inhalte direkt innerhalb von ONE Discovery an und verbessert damit die Sichtbarkeit, Kontrolle und Präzision.

Der linguistische Ansatz von ayfie ermöglicht einen hyper-normalisierten Begriffsraum für eine einzigartige Stichwort- und konzeptuelle Suche, die Analyse von Duplikaten, E-Mail-Threading und konzeptionelle Cluster, um gewisse Fragestellungen zu isolieren und zu priorisieren und den Gutachtern zu ermöglichen, relevante Themen schnell zu erfassen.

In einer sicheren, virtuellen Private Cloud, die von einem zuverlässigen Partner gehostet oder lokal bereitgestellt wird, ist die Plattform von ONE Discovery flexibel und skalierbar genug, um die vielfältigen Bedürfnisse von Anwaltskanzleien, Dienstleistungsbüros und Unternehmen zu erfüllen. Unabhängig vom Umfang des vorliegenden Rechtstreits ermöglicht ONE Discovery mit der Leistungsfähigkeit von ayfie diesen Unternehmen Einblicke in einem bisher nie da gewesenen Tempo.

„Die Zahl der Dokumente, die juristisch geprüft werden muss, nimmt ständig zu. Daher brauchen Unternehmen qualitativ hochwertige Anwendungen, die diesen Anforderungen gewachsen sind“, sagt Elie Francis, President und CEO von ONE Discovery, Inc. „Die Integration von ONE Discovery mit ayfies Technologie der nächsten Generation gibt unseren Kunden eine größere Kontrolle über die ständig wachsenden Datenmengen und ermöglicht ihnen einen effektiven Umgang mit großen und kleinen Korpora. Durch die Partnerschaft mit ayfie bietet ONE Discovery unseren Kunden auch weiterhin jenes zukunftsweisende Analyse-Tool, das sie brauchen, um ihre Daten zu verwalten und ihre Geschäfte erfolgreich zu führen.“

„Die Kombination unserer herausragenden Lösungen für Textanalyse und Linguistik mit der intuitiven, modernen Benutzeroberfläche und der benutzerfreundlichen Bedienung von ONE Discovery garantiert, dass ayfie auch weiterhin eine Vorreiterrolle bei den hoch entwickelten Discovery-Lösungen einnimmt“, erklärt Robert Wescott, CRO von ayfie, Inc. „Wir haben schon immer daran geglaubt, dass Technologieintegration zu den besten Lösungen führt. ONE Discovery ist ein schönes Beispiel dafür. Durch die Integration unserer Technologie in die ONE Discovery-Lösung haben unsere Kunden nun ein unübertroffenes Werkzeug in der Hand, um ihre Datenprüfung effizient durchzuführen.“

Über ONE Discovery – ONE Discovery ist das Unternehmen hinter der einzigen eDiscovery-Lösung für Datenerfassung, Prüfung, Offenlegung und Prozessvorbereitung, die von eDiscovery-Profis für eDiscovery-Profis entwickelt wurde. Jeder Teil der ONE Discovery-Plattform – vom fairen und flexiblen Preismodell und der sofortigen Skalierbarkeit bis hin zu den winzigsten Elementen der Benutzeroberfläche – wurde für die Benutzer gebaut und für reale Szenarios optimiert. Durch die Kombination von „Best-in-Class“-Technologien mit unserem einzigartigen eDiscovery-Know-how bietet ONE Discovery eine extreme Systemleistung, beispiellose Genauigkeit und Rechtssicherheit und die insgesamt höchste Benutzerfreundlichkeit der Branche. Die Firma mit Hauptsitz in der Nähe von Washington, D.C., wurde aus dem Dienstanbieter Driven, Inc. ausgegliedert und ist seit 2016 ein eigenständiges Unternehmen. Für mehr Informationen besuchen Sie das Unternehmen auf www.onediscovery.com oder folgen Sie ONE Discovery auf LinkedIn und Twitter.

Über ayfie, Inc. – ayfie (www.ayfie.com) bietet Produkte für eDiscovery, Medien, Compliance und Suche für alle Wirtschaftszweige an. Die von ayfie entwickelten Technologien zur Sprachverarbeitung basieren auf mehr als 30 Jahren Forschung in den Bereichen Linguistik, Computerlinguistik und Informatik an zahlreichen Universitäten – insbesondere in München und Paris. Unter Verwendung dieser Technologien hat ayfie eine einzigartige Text Analytics Plattform geschaffen, deren Einsatzgebiete von Forensik über Recherche bis hin zu automatisierten Vorhersagen auf Basis von unstrukturierten Texten reichen. Die ayfie GmbH ist ein Tochterunternehmen der ayfie Inc. mit Sitz in München und hat ihren Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung sowie Service und Support für den europäischen Markt.

Pressekontakt:

Florian Lohmeier	
ayfie GmbH
Dingolfinger Straße 1-15
81673 München
Telefon: +49 (0)89 416 146 70
E-Mail: press@ayfie.com
www.ayfie.com

  Nachrichten

EANS-DD: Atrium European Real Estate LimitedMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR


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  Directors Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name:               Noam Ben-Ozer
                    (natürliche Person)



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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund:              Person mit Führungsaufgaben

Funktion:           Andere: Non-Executive Director	



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Angaben zum Emittenten:

Name:         Atrium European Real Estate Limited
LEI:          213800OJ67K27RCO2J56	

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Angaben zum Geschäft:

Beschreibung:        Aktien
ISIN:                JE00B3DCF752	
Geschäftsart:        Erwerb - im Zusammenhang mit der Vergütung als Direktor
Datum:               2017-04-27
Währung:             Euro


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|            Preis(e) |             Volumen |
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|                 3.8 |              30,836 |
_____________________________________________


Gesamtvolumen:       30,836
Gesamtpreis:         117,176.8
Durchschnittspreis:  3.8
Handelsplatz:        Außerhalb eines Handelsplatzes
Erläuterung:         



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Rückfragehinweis:
For further information:
FTI Consulting Inc.:
+44 (0)20 3727 1000
Richard Sunderland
Claire Turvey
Ellie Sweeney
atrium@fticonsulting.com

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Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    Atrium European Real Estate Limited
             Seaton Place 11-15
             UK-JE4 0QH  St Helier Jersey / Channel Islands 
Telefon:     +44 (0)20 7831 3113
Email:    richard.sunderland@fticonsulting.com
WWW:      http://www.aere.com
Branche:     Immobilien
ISIN:        JE00B3DCF752
Indizes:     Standard Market Continuous
Börsen:      Amtlicher Handel: Wien, Börse: Luxembourg Stock Exchange 
Sprache:    Deutsch
 

 

 

  Nachrichten

(Korrektur: ADAC sucht den „Fahrsicherheits-Profi 2017″Neuer Wettbewerb zur Verbesserung der VerkehrssicherheitAlternative Antriebe und Fahrerassistenzsysteme ebenfalls im Fokus)

München (ots) – Korrektur: Bitte beachten Sie das geänderte Datum im dritten Absatz. Der Anmeldeschluss ist am 21. Mai. Es folgt die korrigierte Meldung vom 02.05.17 – 14:14 Uhr

Der ADAC sucht Deutschlands cleversten und technisch versiertesten Autofahrer, den „Fahrsicherheits-Profi 2017“. Gemeinsam mit den Partnern BMW und Continental werden dazu im Juni und Juli in sieben Vorrundenwettbewerben die Endrundenteilnehmer für das große Finale im September ermittelt. Die Auftaktveranstaltung findet am Montag, 19. Juni 2017, im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Hannover statt. Die sechs Bestplatzierten jeder Vorrunde qualifizieren sich für das Finale am 1. und 2. September 2017 im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg in Linthe. Als Hauptpreis winkt dem Gewinner ein 362 PS starker BMW i8 Plug-in-Hybrid für ein Jahr zur kostenlosen Nutzung.

Unter Anleitung von erfahrenen ADAC-Fahrsicherheitstrainern testen die Teilnehmer ihre Fahr-Fitness und ihr Wissen. Bewertet wird das bei der Vorrunde in vier praktischen Übungen. So geht es darum, richtig zu reagieren, wenn das Auto auf glatter Fahrbahn plötzlich ausbricht oder wenn die rechten Räder auf gefrorenes Tauwasser geraten. Zeigen müssen die Kandidaten auch, dass sie stark bremsen, wenn hinter einer Kurve ein unerwartetes Hindernis auftaucht. Damit für alle Teilnehmer vergleichbare Bedingungen herrschen, werden für die Übungen BMW-Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Abgerundet wird der Wettbewerb durch einen theoretischen Test mit Fragen zur Straßenverkehrsordnung, Verkehrssicherheit, Fahrerassistenzsystemen und ökonomischen Fahren.

Teilnehmen kann jeder, der den Führerschein B beziehungsweise 3 besitzt. Die Online-Anmeldung läuft unter www.adac.de/fahrsicherheits-profi bis zum 21. Mai 2017. Weitere Vorrundentermine finden in den Fahrsicherheitszentren Berlin-Linthe (21. Juni), Schüsselfeld (23. Juni), Augsburg (26. Juni), Weilerswist (1. Juli), Gründau (3. Juli) und Nohra (11. Juli) statt.

Ziel des „Fahrsicherheits-Profis“ ist es, Sensibilität für brenzlige Situationen im Straßenverkehr zu schaffen und eine sichere und ökonomische Fahrweise zu fördern. Auch das Wissen über alternative Antriebe und der Umgang mit Fahrerassistenzsystemen kann in der sicheren Umgebung von ADAC-Fahrsicherheitsanlagen erlernt werden.

Pressekontakt:

Andreas Hölzel
ADAC-Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Zwei Wahlen im Zweiten: ZDF berichtet aus Kiel und Paris / Landtagswahl in Schleswig-Holstein und Stichwahl in Frankreich
Bettina Schausten und Matthias Fornoff Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Klaus Weddig“

Mainz (ots) – Das politische Deutschland schaut am Sonntag in den hohen Norden und ins Nachbarland Frankreich: Eine Woche vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen und 20 Wochen vor der Bundestagswahl wählt Schleswig-Holstein am 7. Mai 2017 einen neuen Landtag. Zudem findet in Frankreich die Stichwahl zwischen den Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron und Marine Le Pen statt.

Ab 17.45 Uhr begrüßt Moderatorin Bettina Schausten die Zuschauer live aus dem neu gestalteten ZDF-Wahlstudio in Kiel zur zweiten Landtagswahl in diesem Jahr. ZDF-Politikchef Matthias Fornoff und die Forschungsgruppe Wahlen präsentieren ab 18.00 Uhr erste Prognosen und Hochrechnungen zum Wahlausgang. Bereits zuvor und noch einmal vor der „heute“-Sendung um 19.00 Uhr informiert zudem ZDF-Frankreich-Korrespondent Theo Koll aus Paris über die Stichwahl. Um 19.40 Uhr diskutieren in der „Berliner Runde“ im ZDF-Hauptstadtstudio die Generalsekretäre der Bundesparteien über den Wahlausgang in Schleswig-Holstein. Um 19.55 Uhr schließt sich das „ZDF spezial: Entscheidung in Frankreich“ über den Ausgang der Präsidentschaftswahl an.

Welches Signal schickt das nördlichste Bundesland in den Rest der Republik? Seit fünf Jahren regiert dort Rot-Grün-Blau unter Ministerpräsident Torsten Albig (SPD). Die sogenannte „Dänen-Ampel“ in Schleswig-Holstein ist ein Bündnis aus SPD, Grünen und dem Südschleswigschen Wählerverband (SSW), der Partei der dänischen Minderheit und Nationalen Friesen. Dass die Wahl kein Selbstläufer für die Sozialdemokraten wird, dafür will CDU-Spitzenkandidat Daniel Günther sorgen, seit 2012 bereits der fünfte Parteivorsitzende der CDU in Schleswig-Holstein. Traditionell stark im nördlichsten Bundesland ist die FDP, deren Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Eine neue Fraktion im Landtag könnte die AfD stellen.

Die Spitzenkandidaten der Landesparteien werden um 19.00 Uhr in den „heute“-Nachrichten zum ersten Schlagabtausch erwartet. Gegen 19.40 Uhr begrüßt der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Elmar Theveßen Vertreter der Bundesparteien zur „Berliner Runde“. In der Sendung geht es unter anderem um die Frage, was der Wahlausgang in Schleswig-Holstein an Erkenntnissen für die Wahl im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen bringt und was das alles für die Bundestagswahl bedeutet.

Was der Ausgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich für die Zukunft Europas bedeutet, das zeigt das „ZDF spezial: Entscheidung in Frankreich“ um 19.55 Uhr. Und auch im „heute-journal“ um 21.45 Uhr sind beide Wahlen die großen Themen.

Über die Landtagswahl in Schleswig-Holstein berichtet das ZDF erstmals aus dem neu gestalteten ZDF-Wahlstudio – auch die „Berliner Runde“ ist am Sonntag erstmals im neuen Erscheinungsbild zu sehen.

Weitere Informationen dazu unter: http://ly.zdf.de/fv9Oh/

https://heute.de

http://twitter.com/ZDFpresse

http://twitter.com/ZDFheute

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und unter https://presseportal.zdf.de/presse/wahlen2017

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Sicherheit für BauherrenNotwendige Versicherungen während der Bauphase

Hamburg (ots) – Häuslebauer versuchen die Kosten ihre Immobilie so gering wie möglich zu halten. Sparen sie dann bei Versicherungen, kann sich dies als folgenschwerer Fehler entpuppen. „Auch wenn Versicherungen auf den ersten Blick weitere Kosten verursachen, so schützen sie doch Bauherren im Schadensfall vor einer finanziellen Pleite. Denn Häuslebauer haften persönlich, falls etwas auf der Baustelle passiert“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). Unabhängig vom geplanten Budget für den Hausbau, sollten Interessierte auch mögliche Schäden an der Baustelle und den Schutz des Gebäudes einkalkulieren.

Für die Bauphase ist der Abschluss einer Bauherrenhaftpflicht empfehlenswert. Denn Häuslebauer tragen die volle Verantwortung bei Unfällen auf der Baustelle, auch wenn sie die Verkehrssicherungspflichten an den Bauleiter delegieren. Die Bauherrenhaftpflicht deckt alle Personenschäden ab, die trotz ordnungsgemäßer Absicherung auftreten können. Dabei ist die finanzielle Belastung mit etwa einem Tausendstel der Baukosten überschaubar und gut zu tragen.

Vor unvorhergesehenen Schäden am Neubau schützt während der gesamten Bauphase die Bauleistungsversicherung. Dazu zählen Beschädigungen durch höhere Gewalt sowie unerwartete Eigenschaften des Baugrundes. Neben Konstruktions- und Materialfehlern deckt die Versicherung auch Fahrlässigkeit ab. Die Kosten für diese Assekuranz liegen, ähnlich der Bauherrenhaftpflicht, bei etwa einem Tausendstel der Bausumme.

Die Bauleistungsversicherung wird nach der Fertigstellung von der Wohngebäudeversicherung abgelöst. Grundsätzlich schützt sie die Eigentümer vor Schäden durch Brand, Rohrbruch, Sturm oder Frost. Individuell können dann weitere Schäden, wie beispielsweise Hochwasser, in den Vertrag aufgenommen werden. Da die Kosten je nach Risiko, Bauart und Alter berechnet werden, variieren die Versicherungsbeiträge. „Bauhaftplicht-, Gebäude- und Bauleistungsversicherung sind zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber jeder Bauherr sollte eine der drei Assekuranzen haben“, rät Scharfenorth.

Möchten Immobilienbesitzer ganz auf Nummer Sicher gehen, können eine Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung die Eigentümer vor Zwangslagen bewahren. Auch die Absicherung des Baufinanzierungsdarlehens ist zu empfehlen, da so im Falle von Arbeitslosigkeit oder -unfähigkeit die Raten weiterhin gezahlt werden. Eine Versicherung, die häufig vernachlässigt aber gesetzlich vorgeschrieben wird, ist die Anmeldung von Bauhelfern des Bauherrn bei der zuständigen Bau-Berufsgenossenschaft. Passiert dann ein Unfall, sind die Helfer versichert. Zukünftige Bauherren ermitteln schnell und einfach die monatlichen Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth, Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: 
redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever, Tel: +49 421
42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83, E-Mail:
wh@hasencleverstrategy.de

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KÜS: Auch technische Mängel Grund für Verkehrsunfälle mit Personenschäden / Technik- und Wartungsmängel spielen eine Rolle beim Unfallgeschehen
Unfallgrund: fehlende Reifenprofiltiefe. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116601 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/KÜS-Bundesgeschäftsstelle“

Losheim am See (ots) – Mängelzahlen aus den Hauptuntersuchungen der KÜS bestätigen Statistiken

Auf unseren Straßen sind nach wie vor die Menschen und ihr Verhalten die Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Zu hohe Geschwindigkeit, zu riskante Fahrweise, Alkohol am Steuer – die Gründe sind bekannt. Sie werden jedes Jahr auf´s Neue in zahlreichen Statistiken erfasst. Aber auch technische Mängel haben einen Anteil am Unfallgeschehen. Dabei ist die Anzahl zwar weniger groß, aber dennoch beachtenswert.

Das Statistische Bundesamt hat kürzlich seine Zahlen zum Unfallgeschehen auf unseren Straßen für das Jahr 2016 veröffentlicht. Bei allen von der Polizei erfassten 2.585.191 Unfällen wurden insgesamt 308.100 Verkehrsunfälle mit Personenschaden registriert. Neben den Ursachen wie etwa überhöhte Geschwindigkeit oder Fahren unter Alkohol- oder Rauschmitteleinfluss wurden auch die Zahlen erfasst, die technische Mängel und Wartungsmängel als Grund für einen Verkehrsunfall belegen. Mit dieser Ursache wurden im Jahr 2016 insgesamt 3.576 Unfälle mit Personenschaden gezählt. Dabei ging es unter anderem um Mängel an der Beleuchtung, der Bereifung, der Bremsanlage und der Lenkung der Fahrzeuge.

568 Mal ermittelte die Polizei Mängel an der Beleuchtungsanlage des Fahrzeuges als Ursache für einen Unfall mit Personenschaden. Die Zahlen aus den über 2,8 Millionen Hauptuntersuchungen der KÜS aus dem Jahr 2016 bestätigen diese Statistik. Die Prüfingenieure der KÜS notierten insgesamt 760.442 Mängel an der Beleuchtungsanlage des Fahrzeuges. Dabei kann die Spanne der Bemängelung von der Beschädigung der Beleuchtung über den falschen Einbau bis zum Totalausfall reichen.

Die Bereifung von Fahrzeugen wurde im Jahr 2016 insgesamt 1.037 Mal für Unfälle mit Personenschaden verantwortlich gemacht. Auch hier sind die Zahlen der KÜS-Hauptuntersuchungen eindeutig. 94.480 der insgesamt registrierten Mängel bezogen sich auf die Reifen. Die Mängel können hier zu geringe Profiltiefe aber auch Beschädigungen am Reifen oder falsche Montage desselben sein.

Ein sicherheitsrelevantes Teil am Fahrzeug ist die Bremsanlage. Bei Unfällen mit Personenschäden stellte die Polizei 2016 insgesamt 722 Mal Mängel an der Bremse als Ursache fest. Bei der KÜS in der Statistik stehen beanstandete Bremsanlagen mit 625.094 registrierten Mängeln in der Liste. Dabei sind Verschleiß an Teilen der Bremsanlage oder Undichtigkeiten der Bremsleitungen häufig aufgezeigte Probleme, die fatale Folgen haben können.

151 Mal wurde die Lenkung von verunfallten Fahrzeugen als Ursache von der Polizei notiert. Bei der KÜS steht die Lenkanlage 83.258 Mal als Mangel in der Statistik des Jahres 2016. Defekte Spurstangen oder ausgeschlagene Lager können unter anderem Gründe für die Bemängelung der Lenkanlage sein.

„Die Zahlen bestätigen auf eindringliche Weise die Notwendigkeit der periodischen Fahrzeugüberwachung. Wir stellen fest, dass die Autos länger gefahren werden und die Wartungsbereitschaft nachlässt. Diese Entwicklung ist für die Sicherheit auf unseren Straßen nicht ungefährlich,“ so Peter Schuler, der Bundesgeschäftsführer der KÜS zu technischen Mängeln als Unfallursachen.

Pressekontakt:

KÜS
Hans-Georg Marmit
Telefon: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

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Florale Geschenkideen für die MamaMuttertagsfreuden mit der Chrysantheme

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Florale Geschenkideen für die Mama / Muttertagsfreuden mit der Chrysantheme
Florale Geschenkideen für die Mama / Muttertagsfreuden mit der Chrysantheme. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/81644 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Blumenbüro/Blumenbüro Holland“

Essen (ots) – Blumen sind das beliebteste Geschenk zum Muttertag. Im Präsentstrauß sollte die Chrysantheme nicht fehlen, denn sie symbolisiert Glück und Gesundheit und sieht dazu noch hinreißend aus. Dank der vielseitigen Farb- und Formgebung ihrer Blüten lässt sich für jede Mama der perfekte Strauß binden.

Am 14. Mai ist Muttertag – die beste Gelegenheit, um allen Müttern ein liebevolles Dankeschön auszusprechen. Dafür eignet sich insbesondere die vielseitige und liebreizende Chrysantheme, die mit einer Vielzahl an Sorten und Farben überzeugt. Die beliebte Schnittblume lässt sich ganz individuell nach den Vorlieben der Mutter kombinieren. So wird ein traditionelles Geschenk ganz einfach zur persönlichen Aufmerksamkeit.

Der Klassiker unter den Geschenken ist ein rundgebundener Strauß. Doch zum Muttertag darf es gern extravagant zugehen. Die Hauptperson wird an diesem Tag mit einem Strauß in verschiedenen Rot- und Violett-Tönen überrascht. Die beliebte Chrysantheme spielt dabei die Hauptrolle und ergibt in Kombination mit Clematis und Anthurien ein leuchtendes Energiebündel, das gänzlich ohne Blattgrün auskommt und dank kräftiger Farbgebung in gekonnt inszeniertem Farbverlauf das ideale Geschenk für starke Frauen ist.

Anstelle eines klassischen Bouquets ziert den Tisch ein ungewöhnliches Arrangement aus runden und gefüllten Chrysanthemen in verschiedenen Größen. Die in Rosatönen gehaltenen Blumen werden durch pastellige Calla ergänzt. So erzählt jede Blüte eine individuelle Geschichte und regt dazu an, in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen.

Um möglichst lange Freude an der Chrysantheme zu haben, sollten die unteren Blätter entfernt und der Stiel mit einem scharfen Messer angeschnitten werden. Anschließend wird die Blume in einem Gefäß mit sauberem Wasser platziert, dass zunächst mit Schnittblumennahrung angereichert und alle drei bis vier Tage ausgewechselt wird.

Weitere Inspirationen und Informationen zu Chrysanthemen und anderen Schnittblumen gibt es auf http://www.tollwasblumenmachen.de.

Bildmaterial zu Chrysanthemen finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Chrysantheme-2017

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Justchrys.com“, Beleg erbeten.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. http://www.blumenbuero.de

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Badsanierung: Zwei Drittel der Verbraucher setzen auf das FachhandwerkRepräsentative Umfrage von Marktforschungsinstitut YouGov

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Badsanierung: Zwei Drittel der Verbraucher setzen auf das Fachhandwerk / Repräsentative Umfrage von Marktforschungsinstitut YouGov
Infografik: Wie würden Sie den Ein- oder Umbau in Ihrem Bad eher angehen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/119190 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ELEMENTS“

Stuhr (ots) – Das Vertrauen in Deutschlands Fachhandwerker ist groß: So würden 65 Prozent der Befragten bei der Sanierung ihres Badezimmers den Einbau oder Umbaumaßnahmen über das Fachhandwerk realisieren lassen. Auf Profis setzen oder Dusche, Wanne und WC im „Do-it-yourself“-Verfahren anbringen? Nur etwa jeder Fünfte (22%) entscheidet sich für den Selbsteinbau. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von ELEMENTS.

Im Internet informieren – beim Fachhandwerk kaufen

Auf die Frage „Wie würden Sie Ihr Badprojekt angehen?“ wählen 35 Prozent zur Informationssuche den Fachhandwerker beziehungsweise Fachhandel aus, ebenso viele das Internet. Dabei ist die Zielgruppe der 25- bis 34-Jährigen mit 47 Prozent besonders online-affin. Was den Erwerb von Sanitärprodukten angeht, sprechen die Zahlen für sich: 42 Prozent entscheiden sich eindeutig für Fachhandel und -handwerk, nur 10 Prozent der Befragten würden im Internet Ausstattungsobjekte kaufen.

Nachhaltige Qualität und langlebige Lösungen hoch im Kurs

Für den, der ein Bad sanieren oder dieses im Neubau realisieren möchte, spielen bei der Planung unterschiedliche Faktoren eine Schlüsselrolle. Laut YouGov-Umfrage gehören bei 54 Prozent der Befragten eine nachhaltige Qualität, also langlebige Materialien und intelligentes Energiesparen, zum Beispiel durch effiziente Dusch- und Toilettensysteme, zu den Top 3 der möglichen Antworten. Für 49 Prozent ist das Thema Funktion, zum Beispiel praktische Lösungen mit langer Lebensdauer, einer der drei wichtigsten Faktoren. Zu letzteren zählt auch ein hoher Wohlfühlfaktor mit dem Fokus auf Bequemlichkeit in klassischem Design: 44 Prozent stimmen dafür. Modernes Design wird von 40 Prozent der 18- bis 24-Jährigen als einer der drei wichtigsten Faktoren genannt – über alle Altersklassen der Befragten hinweg ist dies jedoch bei „nur“ 24 Prozent der Fall.

Hinweis zur Umfrage:

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2096 Personen zwischen dem 27.01.2017 und 30.01.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über ELEMENTS

ELEMENTS ist der einfachste Weg zum neuen Bad. Besucher profitieren in deutschlandweit mehr als 220 Ausstellungen von der geballten Kompetenz des ELEMENTS-Teams aus Fachhandwerk und Badberatern. ELEMENTS steht für eine Rundum-sorglos-Betreuung – mit klarer Orientierung, persönlicher Ansprache und umfassendem Service. Über den Badtyp-Test, ein interaktives, kurzweiliges Interview, findet der Verbraucher bereits online unter www.elements-show.de im Vorfeld heraus, welcher „Badtyp“ er tendenziell ist. Vom ersten Planungsschritt, über eine 3D-Planung in der Ausstellung bis zur finalen Übergabe des Traumbads besticht ELEMENTS jederzeit durch maßgeschneiderte Lösungen – inklusive Angebot beim Erstbesuch.

Pressekontakt:

Erik Trümpler 					
Communications Contor
An der Riede 1
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Tel.: +49 421 2029 - 113
Fax: +49 421 2029 - 270
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