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OnApp automatisiert das Workflow-Management für Private Clouds von Unternehmen

London (ots/PRNewswire)OnApp hat eine neue Version seiner privaten Cloud-Management-Lösung „OnApp Enterprise“ gestartet, die für IT-Abteilungen von Unternehmen zusätzlich ein automatisiertes Workflow-Management anbietet. Diese neue Version, OnApp Enterprise v5.5, enthält ein neues Genehmigungssystem für Transaktionen, sodass Unternehmen künftig bei verschiedenen Aktionen in den privaten OnApp Clouds eine Genehmigung seitens des Managements implementieren können. Dies hilft Unternehmen, die Steuerung, Kontrollkosten und die Verwaltung des Benutzerzugriffs auf IT-Ressourcen zu verbessern.

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Mit der neuen OnApp Enterprise-Version können Unternehmen eine beliebige Anzahl von Benutzerrollen definieren, sodass für Aktionen, bei denen Kosten oder die Verfügbarkeit von Ressourcen und Anwendungen involviert sind, eine Genehmigung erforderlich ist, z. B., für die Erstellung oder das Löschen virtueller Server oder für das Hinzufügen von Ressourcen zu virtuellen Servern. Die neue Funktionalität baut auf der umfangreichen Role-Based Access Control (RBAC), dem Katalog-Management und der Self-Service-Benutzeroberfläche auf und ermöglicht Unternehmen, eine hoch automatisierte öffentliche Cloud-Erfahrung über ein oder mehrere Datenzentren anzubieten – abgesichert im Rahmen von Beschränkungen, die von der Abteilung und dem Management festgelegt wurden.

Mit OnApp Enterprise v5.5 hat OnApp zudem ein neues Service-Angebot gestartet, das „Service Insertion Framework“. Diese Funktion ermöglicht Unternehmen, Portale von Drittanbietern (z. B. Helpdesks, Finanzsysteme und andere SaaS-Produkte) direkt in die OnApp-Cloud-Management-Schnittstelle zu integrieren. Dies erweitert den einheitlichen Ansatz von OnApp auf ein Cloud-Infrastrukturmanagement. Nutzer können dadurch über eine einzige Kontrollebene und Anmeldung auf mehrere Dienste zuzugreifen, während andererseits Unternehmen weiterhin Produkte von Drittanbietern, in die sie bereits investiert haben, verwenden können – nahtlosen integriert in die private Cloud-Umgebung.

Narendar Shankar, Vorsitzender von OnApp Enterprise meint hierzu: „OnApp Enterprise liefert richtungsweisende Funktionalität für die private oder Hybrid-Cloud, mit einer einheitlichen Schnittstelle für das Management, die Unternehmen ermöglicht, Kontrolle über IT-Ressourcen und Workflows auszuüben. Mit OnApp Enterprise 5.5 können Unternehmen jetzt Zugriff und Kosten kontrollieren und protokollieren, pro Nutzer oder pro Abteilung, über verschiedene Virtualisiserungsarten und Cloud-Locations hinweg – als Teil der nahtlosen Cloud-Orchestrierung und der Bereitstellungs- und Management-Umgebung.“

OnApp Enterprise stellt verschiedene neue Lösungen zur Verfügung, die die Preisgestaltung, Leistung und Anwenderfreundlichkeit im Markt der privaten /Hybrid-Cloud transformieren werden. OnApp Enterprise Cloud-Anwendungen sind ab sofort bei Intel® Technology Providern verfügbar, einschließlich Iron Systems in den USA, New Era Informatique Pvt Ltd in Indien, MultiTech in Argentinien und Uruguay, Colsof in Kolumbien, Rectron in Südafrika und Hammer in Europa. Weiter Informationen erhalten Sie unter https://onapp.com/intel.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter https://onapp.com/2017/09/19/onapp-automates-workflow-management-enterprise-private-clouds

Pressekontakt:

Steve Fenton/Nadine ter Meulen
press@onapp.com
+44(0)800-158-8600

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Tochterunternehmen der Börse Stuttgart plant strategische Beteiligung in FinnlandSchwedens zweitgrößte Börse Nordic Growth Market will wesentliche Beteiligung an Privanet Group Oyj erwerben

Stuttgart (ots) – Die skandinavische Tochtergesellschaft der Börse Stuttgart, die Nordic Growth Market NGM AB mit Sitz in Stockholm, will eine Beteiligung von 10 Prozent an dem finnischen Finanzdienstleister Privanet Group erwerben. NGM und Privanet haben gestern eine Absichtserklärung unterzeichnet.

„Der Erwerb der Beteiligung an Privanet ist für NGM eine bedeutende strategische Investition. Die Aktivitäten von Privanet bei Emissionen und Kapitalbeschaffung für nicht börsennotierte Unternehmen sowie als Sekundärmarkt ergänzen die Leistungen der NGM, um künftig finnische Unternehmen in verschiedenen Stadien ihres Wachstums zu unterstützen. Ziel ist es, bis zu zehn Unternehmen pro Jahr in Finnland an die Börse zu bringen“, sagt Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V. und des Verwaltungsrats von NGM.

Nach Genehmigung durch die außerordentliche Hauptversammlung der Privanet Group sowie der schwedischen und finnischen Finanzmarktaufsicht wird die Aktienausgabe in zwei Phasen erfolgen. Der Anteil von NGM an Privanet wird zunächst 5 Prozent betragen und soll sich später auf 10 Prozent erhöhen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de

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Deutscher Journalistenpreis: 66 Artikel von 84 Autoren im Finale des djp 2017Preisverleihung und Party am 28. September in Frankfurt

Frankfurt am Main (ots)

   - Bekanntgabe der Nominierten am 21. September
   - Jetzt Eintrittskarten bestellen für die djp-Party
   - 31.000 Euro Preisgeld auf sechs Themengebieten 

Auf www.djp.de stehen seit heute die Namen der Finalisten im Wettbewerb um den DEUTSCHEN JOURNALISTENPREIS Wirtschaft | Börse | Finanzen 2017 (djp). 380 eingereichte oder empfohlene Print- und Online-Artikel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, recherchiert und geschrieben von 327 Journalistinnen und Journalisten aus 77 Medien, wurden in den letzten Wochen von einer hochrangigen Jury gesichtet. 66 Artikel aus der Feder von 84 Autoren haben es ins Finale geschafft, wurden also für eine Nominierung in die engere Wahl genommen. In einer Woche am 21. September wird veröffentlicht, welche dieser Beiträge für den djp 2017 nominiert sind.

Preisverleihung und Party am 28. September in Frankfurt

Zur Bekanntgabe der Preisträger findet am Donnerstag, den 28. September, in Frankfurt am Main „die journalistenparty“ statt, zu der wieder rund 200 Gäste erwartet werden. Eintrittskarten für das jährliche Top-Treffen der deutschsprachigen Wirtschaftspresse können online auf www.djp.de bestellt werden. Hauptberufliche Journalisten haben freien Eintritt.

Seit 2007 prämiert der djp jährlich herausragende journalistische Arbeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich mit Themen aus der Wirtschaft und dem Finanzwesen befassen. Damit würdigen zur Zeit sechs Unternehmen aus verschiedenen Branchen als djp-Partner die Bedeutung, die ein engagierter und qualifizierter Journalismus für das Verständnis der Strukturen und Entwicklungen in der Wirtschafts- und Finanzwelt hat: Clariant, Daimler, Deutsche Asset Management, Pictet-Gruppe, GLS und Randstad. Mit ihrer Unterstützung lobt der Veranstalter „The Early Editors Club“ (TEEC) Themenpreise für die Gebiete Bildung & Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, Mobilität & Logistik, Bank & Versicherung sowie Vermögensverwaltung aus.

Darüber hinaus schreibt der TEEC den djp Offenes Thema aus, der Beiträge über andere Wirtschaftsbereiche erfasst. In den Bereichen „Bank & Versicherung“ und „Vermögensverwaltung“ lobt die Fidor Bank als djp-Förderer einen Sonderpreis „Fintech“ aus. Weitere Förderer sind E.ON, news aktuell, Business Wire, Frankfurt Main Finance, rheinmaintv und die K&K Verlagsanstalt.

Das Gesamtpreisgeld 2017 beträgt 31.000 Euro. Für jedes der sechs Themengebiete sind 5.000 Euro ausgelobt: 2.500 Euro für den Preisträger und je 500 Euro für bis zu fünf weitere Nominierte. Hinzu kommen 1.000 für den Sonderpreis. Ein Fünftel der Preisgelder fließt an gemeinnützige Zwecke: Die Preisträger und Nominierten erhalten neben der persönlichen Prämie das Recht, eine gemeinnützige Organisation zu benennen, die die djp-Partner daraufhin mit einer Spende unterstützen. Seit 2007 wurden 108.800 Euro an 145 Organisationen überwiesen.

Hochrangige Jury – anonymisiertes Auswahlverfahren

Der 58-köpfigen djp-Jury gehören Herausgeber, Chefredakteure und Ressortleiter der führenden Wirtschaftsmedien aus Deutschland, der Schweiz und Österreich an sowie die Leiter renommierter Journalistenschulen. Seitens der Wirtschaft und Wissenschaft engagieren sich führende Repräsentanten von Verbänden, Unternehmen und Hochschulen in den einzelnen Themen-Jurys. Die Juroren erhalten alle Wettbewerbsbeiträge in anonymisierter Form. Je Themengebiet nominieren sie bis zu sechs Artikel, und zwar drei aus der Kategorie tagesaktuelle Medien und drei aus periodischen Medien. Aus diesen sechs Beiträgen prämieren sie einen mit dem djp.

Der Veranstalter „The Early Editors Club“ (TEEC) ist ein Netzwerk für Journalisten und Wirtschaftsvertreter zum Informationsaustausch und zur Förderung des Qualitätsjournalismus. Regelmäßig finden Frühstückstreffen in Frankfurt und anderen Städten statt. Über die TEEC-Webseite können Journalisten Presseanfragen simultan an mehrere der angeschlossenen Unternehmen und Experten richten, die ihrerseits aktuelle Statements im Netzwerk verbreiten.

Pressekontakt:

Volker Northoff
The Early Editors Club (TEEC)
Frankfurt/Main
Telefon: 069 / 40 89 80-02
Telefax: 069 / 40 89 80-12
E-Mail: info@djp.de

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Neun Finalisten spielen um den New Music Award 2017
RUNDFUNK BERLIN-BRANDENBURG
Der New Music Award ist eine Gemeinschaftsproduktion von Bremen NEXT (Radio Bremen), DASDING (SWR), 1LIVE (WDR), Fritz (rbb), MDR SPUTNIK, N-JOY (NDR), PULS (BR), UNSERDING (SR) sowie YOU FM (hr). / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/51580

Berlin (ots) – Das Finale ruft – die Nominierungen stehen! Die jungen Radioprogramme der ARD haben die talentiertesten Musiker und Bands für den New Music Award 2017 nominiert. Ins Rennen um den begehrten Preis gehen Alice Merton, Bausa, Deefy, Jomo, Leoniden, Lilly Among Clouds, Milliarden, Woman und 219 Click.

Beim Jubiläumsfinale am Freitag, 10. November, in Berlin zeigen alle nominierten Musiker und Bands ihre musikalischen Qualitäten wieder in den legendären Probehallen von Black Box Music in Berlin. Die exklusive Location hat sich im vergangenen Jahr bewährt, Publikum, Musiker und Veranstalter waren verzaubert. Wer den begehrten 10. New Music Award mit nach Hause nehmen darf, entscheiden eine fünfköpfige Fachjury, das Publikum vor Ort sowie das Publikum des Livestreams per Online-Voting.

Nominierte Künstler und Bands im Überblick

Alice Merton aus Frankfurt am Main - YOU FM (hr)
Bausa aus Bietigheim - DASDING (SWR)
Deefy aus Leipzig - MDR Sputnik (MDR)
Jomo aus Hamburg - N-JOY (NDR)
Leoniden aus Kiel/Saarbrücken - UNSERDING (SR)
Lilly Among Clouds aus Würzburg - PULS (BR)
Milliarden aus Berlin - Fritz (rbb)
Woman aus Köln - 1LIVE (WDR)
219 Click aus Bremen - Bremen NEXT (Radio Bremen) 

Der New Music Award ist eine Gemeinschaftsproduktion von Bremen NEXT (Radio Bremen), DASDING (SWR), 1LIVE (WDR), Fritz (rbb), MDR SPUTNIK, N-JOY (NDR), PULS (BR), UNSERDING (SR) sowie YOU FM (hr).

10. Ausgabe des New Music Award – ein Sprungbrett auf die große Bühne

Bereits zum zehnten Mal vergeben die jungen Radioprogramme der ARD den New Music Award an Nachwuchsmusiker und -bands. Bonaparte, Kraftklub, die Antilopen Gang und weitere Künstler und Bands haben den begehrten Musikpreis der ARD in den Vorjahren gewonnen. Im vergangenen Jahr heimste die Band Kytes aus München den Preis ein. Die Gewinner des New Music Award bespielen inzwischen erfolgreich große Hallen und Festivals in Deutschland.

Das Netzwerk der ARD-Radioprogramme

Die hoffnungsvollsten Newcomer zu finden und zu fördern, ist ein wichtiges, gemeinsames Anliegen der neun jungen Radioprogramme der ARD. Mit geballter Kompetenz und breitem Netzwerk bieten sie mit dem New Music Award vielversprechenden Musikerinnen und Musikern bereits zum zehnten Mal die Chance, sich deutschlandweit zu präsentieren. Newcomer bekommen so eine breite Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit jenseits kommerzieller Interessen.

Weitere Informationen gibt es unter newmusicaward.de sowie auf den Webseiten der beteiligten Radioprogramme.

Pressekontakt:

https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/prog
ramm/2017/09/20170913-finalisten-new-music-award-2017.html

rbb Presse & Information
Stefanie Tannert
Tel 030 / 97 99 3 – 12 110
stefanie.tannert@rbb-online.de

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Thomas Felgenhauer, kaufmännischer Geschäftsführer der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127828 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft/Arlett Mattescheck“

Berlin (ots) – Der Aufsichtsrat der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH unter Leitung von Monika Kuban hat auf seiner Sitzung vom 05. September 2017 Thomas Felgenhauer zum neuen kaufmännischen Geschäftsführer bestellt. Felgenhauer leitet ab dem 15. September 2017 gemeinsam mit Geschäftsführerin Stefanie Frensch das Berliner landeseigene Unternehmen.

Thomas Felgenhauer wird bei der HOWOGE die Verantwortung für den kaufmännischen Bereich, Recht und Personal, Konzernbilanzierung und -rechnungswesen, IT und Organisation sowie für das Tochterunternehmen HOWOGE Servicegesellschaft mbH übernehmen.

Der 43-jährige Diplom Kaufmann ist ausgewiesener Immobilienspezialist und blickt auf eine langjährige immobilienwirtschaftlich geprägte Berufspraxis insbesondere in der Daimler Real Estate GmbH zurück. Von 2008 bis Ende 2014 war er als Geschäftsführer verantwortlich für die deutschen Immobilienbesitzgesellschaften des Daimler-Konzerns. Expertise aus dem wohnungswirtschaftlichen Bereich bringt er unter anderem aus seiner über fünfjährigen Erfahrung als Aufsichtsratsmitglied der Esslinger Wohnungsbau GmbH mit. Im Frühjahr 2016 war er zum Geschäftsführer der Elisabeth-Aue GmbH, einer gemeinsamen Tochtergesellschaft von GESOBAU und HOWOGE, bestellt worden. Nach der Entscheidung des neuen Berliner Senats, die Entwicklung der Elisabeth-Aue in dieser Legislaturperiode nicht weiter zu verfolgen, wechselte Felgenhauer in die Konzernzentrale der HOWOGE.

Thomas Felgenhauer ist verheiratet und hat drei Kinder.

Über die HOWOGE

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist das leistungsstärkste kommunale Wohnungsunternehmen des Landes Berlin. Mit einem eigenen Wohnungsbestand von rund 59.000 Wohnungen gehört das Unternehmen zu den zehn größten Vermietern deutschlandweit. Bis 2026 will die HOWOGE ihr Wohnungsportfolio durch Zukauf und Neubau insgesamt auf rund 75.000 Wohnungen erweitern.

Pressekontakt:

Sabine Pentrop
Pressesprecherin
Telefon 030 5464-2420
Telefax 030 5464-2421
sabine.pentrop@howoge.de

Annemarie Rosenfeld
Stellv. Pressesprecherin
Telefon 030 5464-2492
Telefax 030 5464-2493
annemarie.rosenfeld@howoge.de
www.howoge.de

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Changzhou National Hi-Tech District hilft Unternehmen beim Schritt in die Kapitalmärkte

Changzhou, China (ots/PRNewswire) – Changzhou Tongtai Biological Pharmaceutical Technology Co., Ltd., ein Hersteller für Tierimpfstoffe mit Sitz in Chinas Changzhou National Hi-Tech District („der Distrikt“), hat sich vor kurzem mit einem Investor auf ein Investitionsvorhaben mit einem Volumen von 120 Millionen RMB (rund 18 Millionen USD) geeinigt. Das Unternehmen hatte selbstständig den ersten vom chinesischen Ministerium für Landwirtschaft zugelassenen tierärztlichen inaktivierten Impfstoff für Tollwut entwickelt und ist seit Mai im Freiverkehrsmarkt am Third Board in Peking notiert. Es wird nach Abschluss der Finanzierung voraussichtlich noch in diesem Jahr mit dem Bau der Phase II-Anlage für Lebendimpfstoffe beginnen, was den jährlichen Produktionswert um rund eine Milliarde Yuan (circa 150 Millionen USD) steigert.

Der Distrikt zählt zu Chinas ersten High-Tech Industrial Development Zones auf staatlicher Ebene und konnte 2016 einen Gesamtproduktionswert von 115,5 Milliarden RMB (rund 17,3 Milliarden USD) verbuchen. Hier ist ein Drittel der ausländischen Unternehmen und ein Drittel der Hightech-Unternehmen in Changzhou (China) zuhause. Der Distrikt bietet den ansässigen Unternehmen eine Reihe von Incentives, um ihren Eintritt in den Kapitalmarkt zu unterstützen, und hat Anfang des Jahres mehr als 20 neue Maßnahmen eingeführt, die Unternehmen dazu ermutigen sollen, sich als Aktiengesellschaften aufzustellen und den Börsengang vorzubereiten. Die Maßnahmen helfen außerdem bei der Notierung am Third Board und beim Management der Kapitalisierungsinitiativen. Zusätzliche Anreize werden durch Finanzierungen im Zusammenhang mit einer Platzierung am Third Board, Aktivitäten im Bereich Mergers & Acquisitions, Unternehmensumstrukturierungen und Rekrutierungen geschaffen. Der Distrikt hat den finanziellen Stimulus für Unternehmen, die einen Börsengang oder eine Notierung am Third Board einleiten, auf eine Million Yuan (rund 150.000 USD) erhöht, ein Betrag von 500.000 Yuan (circa 75.000 USD) ist dabei als Prämie für die Führungskräfte festgesetzt.

Für die ersten 7 Monate verzeichnet der Distrikt 6 Unternehmen, die eine Umstrukturierung der Anteile abgeschlossen haben, und zwei neue Aktiengesellschaften. Bis dato sind 46 der hier ansässigen Unternehmen am Third Board notiert, was mehr als einem Drittel der in Changzhou insgesamt vertretenen Unternehmen entspricht.

Aktuell haben mehrere Unternehmen im Distrikt einen Börsengang initiiert: vier haben einen Antrag auf Börsenzeichnung gestellt, fünf befinden sich in der vorbörslichen Auflistungsphase, und acht Firmen haben eine Absichtserklärung eingereicht. Am 17. August konnte das Unternehmen Changzhou Youon Public Bicycle System Co., Ltd. erfolgreich an der Börse Shanghai platziert werden.

Der Distrikt weist inzwischen 11 an einer großen Börse gelisteten Firmen und 46 am Third Board notierte Unternehmen auf. Als Zielsetzung sollen dieses Jahr 36 Unternehmen die Restrukturierung ihrer Anteile abschließen, 4 Firmen sollen den Börsengang einleiten, und 18 Unternehmen sollen am Third Board gelistet werden.

Pressekontakt:

Wang Zhongliang
+86-519-8512-7305
759965867@qq.com

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Gladbach-Manager Max Eberl und Spielerberater Volker Struth am Montagabend bei „Sky90“

Unterföhring (ots)

   -	Außerdem diskutieren bei Moderator Patrick Wasserziehr 
DFVV-Geschäftsführer Gregor Reiter und Sky Reporter Kai Psotta über 
die aktuelle Entwicklung des Transfermarkts und die Rolle von 
Vereinen, Spielern und Spielerberatern 
   -	"Sky90 - die Kia Fußballdebatte" ab dieser Saison immer nach dem
Topspiel der 2. Bundesliga am Montagabend ab 22.30 Uhr 

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ rundet am Montagabend den Spieltag ab. Direkt im Anschluss an das Montagabendspiel der 2. Bundesliga begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr ab 22.30 Uhr auch dieses Mal eine spannende Gesprächsrunde.

Drei Tage vor der Schließung des Transferfensters am Donnerstagabend steht die Sendung ganz im Zeichen der aktuellen Entwicklungen auf dem Transfermarkt. Zu Gast ist unter anderem Max Eberl. Der Manager von Borussia Mönchengladbach gilt als einer der besten der Liga und musste in den vergangenen Jahren oftmals sein Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen, wenn er wichtige Leistungsträger zu ersetzen hatte.

Außerdem ist Volker Struth im Studio. Zu den Klienten des Spielerberaters zählen unter anderem Toni Kroos, Benedikt Höwedes und Marco Reus. Auch Mario Götze war jahrelang sein Schützling. Komplettiert wird die Runde von Gregor Reiter, Geschäftsführer der Deutschen Fußballspieler-Vermittler Vereinigung (DFVV), sowie Sky Reporter Kai Psotta, der sich für sein Buch „Die Paten der Liga – Spielerberater und ihre Geschäfte“ intensiv mit dem Thema beschäftigte und die Szene seit vielen Jahren intensiv verfolgt.

„Sky90 – die Kia Fußballdebatte“ beginnt am Montag um 22.30 Uhr direkt im Anschluss an das Montagabendspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

Am Donnerstag dreht sich dann bei Sky Sport News HD alles um den letzten Tag vor Schließung des Transferfensters. Am „Deadline Day“ berichtet der 24-Stunden-Sportnachrichtensender, der seit Dezember 2016 im Free-TV empfangbar ist, topaktuell und umfassend von den letzten Bewegungen und Abschlüssen auf dem Transfermarkt.

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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IFA 2017: IFA NEXT Innovation Engine – die Bühne für neue Ideen

Berlin (ots) – Mehr als 40 Vorträge, Konferenzen und Panel-Diskussionen – IFA Startup Days: Junge Gründer inspirieren den Markt

IFA NEXT, der neue Innovations-Hub der IFA, bringt an allen Messetagen spannende Themen auf die Bühne in Halle 26a.

   - Wie verändern Roboter künftig unser Leben?
   - Prägt Virtual Reality schon bald den Medienalltag?
   - Wie können Geräte im Internet der Dinge reibungslos 
     zusammenarbeiten?
   - Wie intelligent sind Spracherkennungssysteme? 

Diskussionsrunden, Vorträge und Präsentationen klären diese Fragen in all ihren Facetten. Auch internationale Startup-Plattformen kommen zu Wort, zum Beispiel der französische Gründer-Hub La French Tech und der Hardware Club, dessen Mitglieder sich speziell mit innovativer Gerätetechnik befassen.

Hier die Themenschwerpunkte und Highlights:

Freitag, 1. September: Medien, Spracherkennung, IoT 
10:30 - 12:00 Uhr 
Deutsche TV-Plattform: Ultra HD, Virtual Reality, HDR, 3D-Sound, 
Mediennutzung in autonomen Fahrzeugen

12:00 - 12:20 Uhr 
Amazon Alexa: Spracherkennung - Künstliche Intelligenz - 
Anwendungszenarien (1)

12:20 - 13:00 Uhr 
La French Tech Panel: Startups aus Frankreich

13:00 - 14:00 Uhr 
Conrad Connect: IoT-Projekte und IoT-Ökosystem

ab 14:00 Uhr 
IFA Startup Day: IoT / Wearables 
Samstag, 2. September: Ultra HD, Spracherkennung, Robotics 
10:20 - 10:40 Uhr 
Influencer Marketing - Wie man es richtig macht

10:40 - 11:00 Uhr 
Amazon Alexa, Spracherkennung - Künstliche Intelligenz - 
Anwendungszenarien (2)

11:00 - 12:00 Uhr 
Ultra HD und Virtual Reality - Status Quo und Perspektiven: IFA-Panel
der Deutschen TV-Plattform

12:00 - 12:20 Uhr 
Amazon Alexa: Spracherkennung - Künstliche Intelligenz - 
Anwendungszenarien (3)

12:20 - 14:00 Uhr 
Roboter jenseits aller Phantasie: Fünf Themen zu autonomen Maschinen 
im Haushalt

ab 14:00 Uhr 
IFA Startup Day: Smart Home 
Sonntag, 3. September: Smart Home, IoT, Umwelt, Virtual Reality 
10:20 - 11:00 Uhr 
Digitale Transformation: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. 
V.

11:00 - 13:20 Uhr 
Smart Home: Energie-Management, Sicherheit, Recycling und 
regenerative Energie

13:20 - 14:00 Uhr 
Virtual Reality / Augmented Reality: TV-Content auf der Basis von 
HoloLens-Anwendungen

Ab 14:00 Uhr 
IFA Startup Day: Virtual Reality 
Montag, 4. September: Barrierefreie Technik, Spracherkennung, 
IoT-Marktkonzepte, Gründer-Strategien 
10:15 - 11:45 Uhr 
Wege barrierefreier Elektrogeräte vom Hersteller über den Handel zum 
Kunden

12:00 - 12:20 Uhr 
Amazon Alexa: Spracherkennung - Künstliche Intelligenz - 
Anwendungszenarien (4)

12:20 - 13:20 Uhr 
IoT und der Markt: Strategien für den Markterfolg von IoT-Systemen

13:20 - 13:40 Uhr 
Durchstarten mit EXIST - Finanzierung für innovative Startups

13:40 - 14:00 Uhr 
Amazon Launchpad: Wenn Startups durchstarten

ab 14:00 Uhr 
IFA Startup Day: Digital Health 
Dienstag, 5. September: Europäische Startups, Spacherkennung, IoT 
10:45 - 11:30 Uhr 
La French Tech Panel - Startups aus Frankreich: Panel-Diskussion

11:30 - 12:30 Uhr 
Hardware Club: Drei Startup-Projekte des Hardware-Clubs

12:30 - 13:00 Uhr 
Amazon Alexa: Spracherkennung - Künstliche Intelligenz - 
Anwendungszenarien (5)

13:00 - 14:00 Uhr 
Conrad Connect: IoT-Projekte und IoT-Ökosystem

ab 14:00 Uhr 
IFA Startup Day: Gadgets & Appliances 
Mittwoch, 6. September 
ab 11:00 Uhr 
IFA Startup Day: Future Mobility 

IFA NEXT Presse-Rundgang

Weiteres zu IFA NEXT finden Sie auf der IFA-Website unter www.ifa-berlin.de

Alle Aussteller und Exponate von IFA NEXT finden Sie im Virtual Market Place unter www.virtualmarket.ifa-berlin.de, Halle 26a auswählen.

Unterwegs finden Sie alle Informationen zu IFA NEXT in der IFA App 2017.

www.ifa-berlin.com

Pressekontakt:

Nicole von der Ropp
PR Manager
+49 30 3038-2217
vonderropp@messe-berlin.de

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Alles oder Nichts: Big Brother-Promis verbrauchen in zwei Wochen mehr Energie als ein durchschnittlicher Haushalt im ganzen Jahr

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Alles oder Nichts: Big Brother-Promis verbrauchen in zwei Wochen mehr Energie als ein durchschnittlicher Haushalt im ganzen Jahr
Promi Big Brother 2017 – so viel Energie verbrauchen die Stars / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/109984 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/E.ON Energie Deutschland GmbH“

München (ots) – +++ E.ON Energiesparexperten analysieren Promi Big Brother-Haus +++ Selbst im Nichts lebt es sich überdurchschnittlich verschwenderisch +++ Beleuchtung ist größter Energiefresser +++

„Alles oder Nichts“ heißt es dieses Jahr in Deutschlands härtester WG, dem Promi Big Brother-Haus in Köln. Während Eloy de Jong allein im Luxus schwelgt, darben Milo Moiré, Willi Herren und Konsorten im tristen Isomattenlager ohne Warmwasser und konstante Zigarettenversorgung vor sich hin, rauchen Baum und gehen auf Selbstfindungstrip. Dass der Energieverbrauch im Alles mit Jacuzzi, Badewanne und dem Ferrari unter den Küchen seinesgleichen sucht, liegt auf der Hand. Dort verbrauchen die Bewohner in zwei Wochen so viel wie ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland in einem Jahr. Dass aber auch im Nichts der Stromverbrauch weit über dem Durchschnitt liegt, überrascht selbst die Energiesparexperten von E.ON. Sie haben sich das Treiben im Promi Big Brother-Haus ganz genau angeschaut und den Energieverbrauch analysiert.

Nichts: Licht killt Energiebilanz

„Grundsätzlich verhalten sich die Promis im Nichts-Bereich äußerst energiesparsam“, so Dr. Joachim Klein, Leiter Customer Relations und Energiesparexperte bei E.ON. Teewasser wird über dem Feuer gekocht, es gibt kein Besteck, das abgewaschen werden muss, keine Elektrogeräte, die auf Stand-by laufen. Geduscht wird kalt, es sei denn, man hat sich die Münze fürs Warmwasser redlich verdient. „Umweltverträglicher geht es kaum, lässt man den Raubbau am Baum im kleinen Außenbereich einmal außen vor.“ Selbst der Big Spender, der den Promis hin und wieder kleine Annehmlichkeiten spendiert, verbraucht kaum Energie. Knackpunkt ist die Beleuchtung: „Damit die Zuschauer Milo und Dominik rundum gut belichtet genießen können, müssen die Räume wie ein TV-Studio ausgeleuchtet werden – das kostet Energie“, erklärt Klein. Daher verbrauchen die Promis im Nichts während der zwei Wochen PromiBB rund 500 Kilowattstunden an Strom. Ein durchschnittlicher Bundeshaushalt kommt damit ganze zwei Monate aus. Würde man sparsamere LED-Beleuchtung mit weniger Lumen nutzen, könnte der Verbrauch auf 100 Kilowattstunden gesenkt werden. „Dann wäre die Energienutzung im Big Brother-Nichts vorbildlich.“

Alles: Badevergnügen treibt die Kosten

Zwei Backöfen, ein großes Cerankochfeld und ein Kühlschrank mit Eiswürfelspender – die Küche im Alles ist bestens ausgestattet. Ein Energiefresser ist sie allerdings nicht, auch dank des sparsamen Kochverhaltens der Promis bei der Zubereitung kulinarischer Highlights wie Fischstäbchen mit Spinat. „Die Geräte sind das Neueste vom Neuen mit bester Energieeffizienzklasse und verbrauchen vergleichsweise weniger Energie als die alten Geräte im Nichts. Luxus muss also nicht gleich verschwenderisch sein“, erläutert Klein. Auch die hübschen Dekolampen und Vintageglühbirnen, die für stimmungsvolles Kuschelambiente sorgen, fallen kaum ins Gewicht. Der Jacuzzi im Garten, die Badewanne im geräumigen Bad sowie das ausgiebige Showduschen der Kandidaten kosten dagegen ordentlich Geld. Dazu kommt auch im Alles die exzessive Deckenbeleuchtung, so dass die Kandidaten dort in den zwei Wochen Promi BigBrother mit rund 2.500 Kilowattstunden so viel Energie verbrauchen wie ein deutscher Durchschnittshaushalt in einem ganzen Jahr.

PromiBB 2017: Spartipps vom Energieversorger

„Würde die Produktionsfirma auf sparsamere LED-Deckenbeleuchtung setzen, ließe sich der Energieverbrauch im BigBrother-Haus deutlich senken“, rät der Energiesparprofi. Verzichtet man dann noch auf den Jacuzzi, kämen die PromiBB-Kandidaten im Alles und Nichts insgesamt auf unter 500 Kilowattstunden Verbrauch. „Für eine Gesamtfläche von rund 300 Quadratmeter Wohnbereich gar nicht so schlecht“, meint Klein. Für die Zukunft könnte man aber auch auf mehr Promis wie Evelyn Burdecki setzen, die ihre eigenen Energiespartaktiken mit ins Haus bringen. Headbanging statt Haareföhnen spart zwar nur wenige Cent, ist aber ein guter Tipp für Energiesparfüchse. Radikalere Methoden, wie die Promis in der kommenden Staffel ausschließlich im Nichts wohnen zu lassen, brächten dagegen sehr viel. „Der Energieverbrauch läge dann trotz fünf bis zwölf Bewohnern deutlich unter dem eines Drei-Personen-Haushalts“, so Klein. Da auch Gruppendynamik, Egotrips und Selbstfindung im kärglichen Nichts deutlich schneller vorankommen, wäre das für den Zuschauer eine spannende Alternative. „Möchte die Produktionsfirma für PromiBB 2018 am bestehenden Ausstattungskonzept festhalten, sollte sie zumindest mit einem zuverlässigen Energieversorger kooperieren, der auch günstige Ökostromtarife im Angebot hat. Wir beraten hier gerne“, schmunzelt der E.ON Experte.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Andrea Wagner
Tel.: 089/1254 4182
andrea.wagner@eon.com

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Kiesewetter fordert EU-Sanktionen gegen die Türkei

Berlin (ots) – Der außenpolitische Experte der Unions-Bundestagsfraktion, Roderich Kiesewetter (CDU) fordert, dass die Europäische Union Sanktionen gegen den türkischen Präsidenten Erdogan verhängt.

Er sehe beispielsweise den Hebel, das Auslandsvermögen des Erdogan-Clans einzufrieren, sagte Kiesewetter am Dienstag im rbb-Inforadio. „Einerseits frieren wir Auslandsvermögen von russischen Oligarchen ein, aber bei der Türkei machen wir nichts.“ Ankara sei auf Gelder der EU angewiesen. Das zeige sich auch daran, dass der türkische Präsident am Flüchtlingsabkommen festhalte. Zugleich wolle er aber neue Anhänger gewinnen.

Kiesewetter reagierte mit seinen Äußerungen auf das angespannte deutsch-türkische Verhältnis. Dafür machte er den türkischen Präsidenten verantwortlich. „Wir müssen wirklich langfristig denken und unsere Interessen durch gemeinsames europäisches Denken sichern. Denn Erdogan taktiert. Er braucht äußere Feindbilder. Das ist auch ein Zeichen der Schwäche. Und das müssen wir ausnutzen, ohne die Situation weiter eskalieren zu lassen.“

Unter Druck setzen könnte Erdogan auch das Thema Tourismus, so der CDU-Politiker. Wenn Europäer keinen Urlaub mehr in der Türkei machen würden, gäbe es massive Einnahmeprobleme. Er halte es zudem für entscheidend, die Sicherheit künftig neu zu organisieren. „Ich rechne damit, dass sich die Türkei mittelfristig aus der Nato verabschiedet.“ Die Türkei sei in der Art und Weise ihres Vorgehens kein Sicherheitspartner mehr. Die Werte, die die NATO vertrete, würden mit Füßen getreten. Man werde es auch nicht hinnehmen können, wenn dieses Land die Todesstrafe einführe.

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Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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