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Sparda-Bank Hamburg Award 2017: 115.000 Euro an Sozial-, Sport- und Umweltschutz-Projekte vergeben
Sparda-Bank Hamburg Award 2017: 115.000 Euro an Sozial-, Sport- und Umweltschutz-Projekte vergeben / Sparda-Bank Hamburg Award Gewinner. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/17908 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sparda-Bank Hamburg eG/Kolja …

Hamburg (ots) – Die Sparda-Bank Hamburg eG hat am Montagabend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Ernst-Deutsch Theater in Hamburg den Sparda-Bank Hamburg Award 2017 vergeben.

Mit einer Fördersumme von insgesamt 105.000 Euro wurden insgesamt 24 Projekte von gemeinnützigen Vereinen und Institutionen aus der Region Hamburg, Schleswig-Holstein sowie Nordniedersachen gefördert und ausgezeichnet. Daneben wurde erstmalig ein Sonderpreis an den Verein „Kinder helfen Kinder“ über 10.000 Euro überreicht. Die Fördermittel stammen aus den Zweckerträgen des Gewinnsparvereins.

Der Sänger Ingo Pohlmann hatte sich als Botschafter des Sparda Award zur Verfügung gestellt und begleitete den Abend auch musikalisch. Als Moderator führte Yared Dibaba durch die Veranstaltung.

„Die Idee einer Gesellschaft, in der weniger das „Ich“ und mehr das „Wir“ zählt, funktioniert. Das hat uns auch der Award der vergangenen Jahre gezeigt. Wir freuen uns, erneut so viele förderungswürdige Sozial-, Sport- und Umwelt-Projekte aktiv unterstützen zu können“, so Bernhard Westerhoff, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg.

Dem Aufruf zur Bewerbung folgten mehr als 200 Projekte. Aus diesen Bewerbungen wählte eine Fachjury neun Projekte aus. Die ersten Plätze wurden jeweils mit 10.000 Euro, die Zweitplatzierten mit 5.000 Euro sowie die 3. Plätze mit 2.500 Euro finanziell unterstützt.

Weitere 30 Projekte wurden Online zu einer Abstimmung gestellt. Rund 37.000 Abstimmungen entschieden darüber, welche 15 Vereine und Organisationen sich ebenfalls über einen Preis freuen konnten. Die ersten Plätze wurden jeweils mit 5.500 Euro, die Zweitplatzierten mit 4.500 Euro, die 3. Plätze mit 3.500 Euro, die 4. Plätze mit 2.500 Euro sowie die 5. Plätze mit 1.500 Euro finanziell unterstützt.

Die Gewinner des Sparda-Bank Hamburg Award 2017:

Soziales Engagement

Familienhafen – Ambulanter Kinderhospizdienst für Hamburg und Umgebung

1. Preis, Jury-Wahl

Die Institution unterstützt Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen – auf Wunsch auch über den Tod hinaus. Der Familienhafen schließt mit seinem Projekt eine Versorgungslücke in Hamburg und im Umland. Den Betreuten entstehen keine Kosten. Das Preisgeld wird in die Ausbildung der ehrenamtlichen Lotsen, die sich um die Familien kümmern, investiert.

Benita Quadflieg Stiftung

2. Preis, Jury-Wahl

Im Kinderhaus Mignon der Benita Quadflieg Stiftung finden Kinder ab dem Babyalter, die unter schlimmen Verhältnissen gelebt haben und daher vom Jugendamt aus ihren Familien genommen wer-den mussten, in familien-ähnlichen Wohngruppen ein neues Zuhause und professionelle Hilfe. Da die meisten Aktivitäten des Kinderhauses nicht durch den Pflegesatz gedeckt sind, wird das Preisgeld für solche verwandt – z. B. für Reit- und Musik-Therapien oder für musikalischen Unterricht.

Freunde alter Menschen e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Menschen vor Einsamkeit und Isolation zu bewahren, indem er soziale Kontakte und persönliche Begegnungen initiiert und fördert. Sein Ziel ist es, dass bei vereinsamten Senioren wieder Hoffnung und Lebensfreude einkehren. Unter dem Motto „Alte Freunde sind die besten“ setzt der Verein ein Zeichen für einen anderen Weg im Umgang mit älteren Menschen.

Zeit für Zukunft – Mentoren für Kinder e.V.

1. Preis, Online-Voting

Als gemeinnütziges, ehrenamtliches Mentorenprogramm vermittelt „Zeit für Zukunft“ Patenschaften für Hamburger Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden – zum Beispiel durch die Flucht der Familie aus Kriegsgebieten oder den Verlust eines Elternteils bedingt. Die Paten sind ihren Patenkindern Zuhörer, Mutmacher und Chancengeber und treffen sich zwei bis vier Mal im Monat mit ihnen zu gemeinsamen Unternehmungen. Das Preisgeld hilft dem Verein dabei, neue Patenschaften für Kinder in Steilshoop zu vermitteln.

Von Anfang an e.V.

2. Preis, Online-Voting

Der Verein, ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe Hamburg, ist ein privater Zusammenschluss von 53 Juristen, Medizinern, Therapeuten, Kaufleuten und Pädagogen, deren Ziel es ist, die Bedeutung der sicheren Eltern-Kind-Bindung in der Gesellschaft zu verankern. Um die ehrenamtliche bindungsfördernde Beratung in Hamburg zu finanzieren, sammelt man Spenden und organisiert Benefiz- und Fortbildungsveranstaltungen. Um zwei weitere Standorte einrichten zu können, benötigt der Verein jährlich 10.000 Euro. Noch bekommt er keine Zuwendungen von Behörden oder Krankenkassen.

Förderverein Kindertagesstätte Rübenkamp e.V.

3. Preis, Online-Voting Der Förderverein, bestehend aus Eltern und Freunden der Barmbeker Kindertagesstätte, unterstützt die kreative, psychomotorische und soziale Entwicklung von deren rund 140 Kindern und ihren Zugang zu Um-welt und Natur. Er bewirbt sich um öffentliche Gelder, sammelt Spenden und initiiert ehrenamtliche Projekte für pädagogisch sinnvolle Anschaffungen und Initiativen. Dafür wird auch das Preisgeld verwendet.

Kinderbauernhof Kirchdorf e.V.

4. Preis, Online-Voting

Der Kinderbauernhof ist die einzige Einrichtung in Hamburg und Umgebung, bei der der Eintritt für Einzelbesucher und Familien noch frei ist. Und das soll auch so bleiben! Da die vielen Gäste und die Tiere für steten Verschleiß sorgen, müssen die Holzzäune regelmäßig erneuert, repariert und frisch gestrichen werden. Und genau dafür wird der Verein, der sich durch Spenden finanziert, das Preisgeld einsetzen.

Albertinen-Diakoniewerk e.V.

5. Preis, Online-Voting

Die beiden Kindertagesstätten des Vereins befinden sich auf dem Gelände des Albertinen-Krankenhauses in Schnelsen sowie nahe dem Evangelischen Amalie-Sieveking-Krankenhaus in Volksdorf. Zu den Angeboten zählen eine Vorschulgruppe, Englischunterricht, Religionspädagogik und musikalische Früherziehung. Das Preisgeld ist für die Anschaffung eines Spielpavillons und eines Tretrollers für Schnelsen sowie einer Kletteranlage für Volksdorf bestimmt.

Engagement im Sport

Hamburger Blindenstiftung – Bereich Eingliederungshilfe

1. Preis, Jury-Wahl

Die Eingliederungshilfe der Hamburger Blindenstiftung widmet sich der außerschulischen Bildung und Betreuung von blinden und sehbehinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Das Preisgeld trägt zur Finanzierung der Ski- und Snowboard-Freizeit im kommenden Jahr bei.

Menschen in Bewegung e.V.

2. Preis, Jury-Wahl

Der Verein bietet Sport und Bewegung für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne Behinderung. Und die haben zusammen viel Spaß: So sind 50 Prozent der Teilnehmer der Rollstuhl-sportgruppe „Fußgänger“, die besonders beim Wheel Soccer mit Begeisterung dabei sind. Mit dem Preis-geld schafft der Verein vier neue Sportrollstühle an.

FC Echem e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein und seine rund 370 Mitglieder sind integraler Bestandteil der Gemeinde Echem. Einen Schwerpunkt im Angebot bildet der Kindersport. In den entsprechenden Gruppen engagieren sich die Mitglieder für die Integration von Flüchtlingskindern, die hier überall mit dabei sind. Leider wurde durch einen Brand das komplette in der Schulturnhalle gelagerte Sportequipment zerstört. Und keine Versicherung kommt für den Schaden auf. Hier hilft nun das Preisgeld des Sparda-Awards.

Hamburger Sportverein e.V.

1. Preis, Online-Voting

Der HSV e. V. möchte eine Disc-Golf-Anlage im Hamburger Volkspark errichten, um die Trendsportart für alle zugänglich zu machen. Der Parcours im Volkspark soll für die Öffentlichkeit kostenfrei nutzbar sein. Um Interessenten den Einstieg zu erleichtern, wird die Disc-Golf-Sparte des HSV regelmäßig ein offenes Training anbieten. Die Fördergelder werden komplett für die Anlage im Park verwendet.

Turn- und Sportgemeinschaft Bergedorf von 1860 e.V.

2. Preis, Online-Voting

Seit 1952 findet das TSG-Jugendzeltlager in Behrensdorf an der Ostsee statt. Über die Zeit hat das ehrenamtliche Projekt bereits mehr als 30.000 Kindern zwischen 8 und 15 Jahren zu gemeinschaftlichen Sommerferien verholfen. Mit dem Preisgeld saniert die TSG den Sandplatz, der für Beachvolleyball, Völkerball oder einfach nur zum Toben genutzt wird.

Baseballclub Hamburg Stealers e.V.

3. Preis, Online-Voting

Die Jugendmannschaft (12 bis 15 Jahre) der Hamburg Stealers möchte vom 22.9. bis zum 24.9. beim Finalturnier der deutschen Meisterschaft in Regensburg um den Titel kämpfen. Das Preisgeld wird für Fahrtkosten, Hotelkosten, Teilnahmegebühr, Ausrüstungsteile, Verpflegung und einheitliche Bekleidung eingesetzt.

Segelprojekt e.V.

4. Preis, Online-Voting

Der 1993 von Eltern und Lehrern der heutigen Stadtteilschule Süderelbe (Neugraben) gegründete Verein ermöglicht es den Schülern, auf der Elbe Segelerfahrungen zu sammeln. Das Begleitboot, das die Ehrenamtlichen dabei einsetzen, hat lange Zeit seinen Dienst getan, doch nun ist der Motor kaputt. Mit dem Preisgeld kann ein neuer angeschafft werden.

Escheburger Sportverein

5. Preis, Online-Voting

610 der 3500 Escheburger sind Mitglieder im Escheburger Sportverein. Von den 3-Jährigen im Kinderturnen bis hin zu den 80-Jährigen in der Seniorengymnastik fühlen sich alle dort wohl. Das Preisgeld wird für den Bau einer Laufanlage und einer Kugelstoßanlage sowie die Sanierung der Weitsprunganlage ausgegeben.

Engagement im Umweltschutz

Stiftung Natur im Norden

1. Preis, Jury-Wahl

Bei „Wilma von den Wilden Weiden“, einem Umweltbildungsprojekt für Kindergarten- und Schulkinder, bietet eine ausgebildete Naturpädagogin der Stiftung Kita- und Schülergruppen verschiedene Aktivitäten in der Natur an. „Mitmachen und erleben“ lautet das Motto bei den Ausflügen, die in direkter Umgebung der Stiftungseinrichtung und im Naturschutzgebiet Höltigbaum stattfinden. Das Preisgeld soll Aktionen mit sozial schwächeren Kindern unterstützen.

Wildtier- und Artenschutz gGmbH

2. Preis, Jury-Wahl

Die Institution versorgt und pflegt jährlich mehr als 1.500 Wildtiere, die durch menschliche Eingriffe, zum Beispiel im Straßenverkehr, durch Windkraftanlagen oder durch Stacheldraht verletzt oder zu Waisen wurden. Hierfür wird auch das Preisgeld eingesetzt.

Hohenbuchen LernOrt Natur e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein möchte den Menschen die Natur und den ökologischen Gartenbau näherbringen und bietet Umweltpädagogik für Kinder und Erwachsene an. Bei von ihm durchgeführten Veranstaltungen, Rundgängen und Festen kann sich jeder über seine Arbeit informieren. Das Preisgeld dient dazu, Ausstattungen zu reparieren bzw. zu erneuern.

Carl-von-Ossietzky-Gymnasium

1. Preis, Online-Voting

Das Gymnasium, eine allgemeinbildende Schule mit Schülern ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft, fühlt sich den Werten Toleranz, Solidarität, Zivilcourage und einem mündigen Denken verpflichtet. Das Preisgeld wird für ein Projekt eingesetzt, bei dem Freiflächen auf dem Schulgelände mit essbaren Pflanzen naturnah begrünt und mit Sitzflächen zum Entspannen ausgestattet werden. Dabei sollen die Schüler Wissen über ein nachhaltig gestaltetes Leben sammeln.

Goldbekhaus e.V.

2. Preis, Online-Voting

Das Stadtteilkulturzentrum, seit 35 Jahren fest in Winterhude verankert, ermöglicht es einem breiten Spektrum von Stadtteilbewohnern jeden Alters und jeder Herkunft, selbst kreativ zu werden und damit das eigene Lebensumfeld nachhaltig zu gestalten. Das Preisgeld ist dafür bestimmt, das Weiterbestehen der Foodsharing-Station zu sichern. Seit der Eröffnung 2015 erfreut sich die rund um die Uhr geöffnete Station großer Beliebtheit. Sie wird täglich von Privatpersonen und Marktbeschickern befüllt und von verschiedenen Nutzern begeistert geleert.

Schenefelder Beete e.V.

3. Preis, Online-Voting

Der Verein setzt sich dafür ein, Schenefeld durch Urban Gardening zu einer lebenswerteren Stadt zu machen. Dazu kooperiert er mit Kitas, Schulen und Seniorenresidenzen. Ziel ist es, im Ort Bewusstsein für den Gemüseanbau zu wecken, die Kommunikation unter den Bewohnern zu fördern und die Flächen der Stadt insgesamt aufzuwerten. Mit den Fördergeldern werden Hochbeete und Beete mit samenfesten Gemüsesorten sowie neue Projekte mit Kitas finanziert.

Initiative NAT gGmbH

4. Preis, Online-Voting

Die Initiative Naturwissenschaft & Technik NAT gGmbH entwickelt seit 2007 erfolgreich Konzepte und Projekte, um junge Menschen für die Naturwissenschaften zu gewinnen. Das Preisgeld ist für einen Schülerkongress mit dem Schwerpunkt „Maritime Technologien“ bestimmt. Das Besondere dabei: Der Kongress wird von Oberstufenschülern zusammen mit Wissenschaftlern und Forschern geplant und durchgeführt. Teilnehmer sollen bis zu 700 Schüler ab der 10. Klasse sein.

Schule am Schiffshebewerk – Oberschule Scharnebeck

5. Preis, Online-Voting

Die Oberschule der Samtgemeinde Scharnebeck (Landkreis Lüneburg) zeichnet sich nicht nur durch ihre Kooperation mit dem einst weltgrößten „Doppelsenkrecht-Schiffshebewerk“ in Scharnebeck aus, sondern engagiert sich auch für den Umweltschutz. Ein aktuelles Projekt heißt „Das grüne und summende Elbmarsch-Klassenzimmer“. Es soll die Schüler dazu motivieren, sich für einen naturverbundenen Klassen- und Pausenraum zu engagieren. Das Preisgeld wird für dessen Gestaltung sowie für neue Gartenhäuser, die Klassenbeete und den Steingarten eingesetzt.

Pressekontakt:

Dieter Miloschik
Leiter Unternehmens- und Markenkommunikation
Sparda-Bank Hamburg eG
Präsident-Krahn-Straße 16-17, 22765 Hamburg
Tel.: 040/ 550055 1910
E-Mail: Dieter.Miloschik@Sparda-Bank-Hamburg.de

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„Print gehört dazu“Beim Jahreskongress des Bundesverbands Presse-Grosso in Baden-Baden nennen Chefredakteure Rezepturen für erfolgreiche Zeitungen und Zeitschriften

Köln (ots) – Die Bedingungen, unter denen Verlage Zeitungen und Zeitschriften machen, sind herausfordernder geworden, aber gut gemachte gedruckte Medien behaupten oder erobern ihren Platz. Das ist die Quintessenz einer Chefredakteurs-Runde, die beim Jahreskongress des Bundesverbands Presse-Grosso in Baden-Baden am 12. September über die „Faszination Print“ diskutierte.

Philipp Köster, Chefredakteur und Geschäftsführer des Fußballmagazins „11 Freunde“, wandte sich gegen das „Gejammer, dass demnächst die Beerdigung von Print ansteht“. Das sei „totaler Schwachsinn“. „Die Leute mögen es, ein Magazin in die Hand nehmen zu können.“ Die Wertschätzung für Print schließe andere journalistische Ausdrucksformen nicht aus: So nutze „11Freunde“ gerne „tolle Bewegtbildformate“ fürs Internet. Köster warnte in diesem Zusammenhang die Verlage davor, die Qualität ihrer Produkte zu reduzieren. „Sie ist unser Alleinstellungsmerkmal“, sagte er. „Schnelle, flotte Klickzahlen können andere besser produzieren.“

Der „11Freunde“-Chefredakteur warf in Baden-Baden auch einen humorvollen Blick auf den Fußball als der Deutschen liebstes Kind und auf die Geschichte seines Magazins: Entstanden vor 17 Jahren in einer Berliner Altbauwohnung, hat es sich mittlerweile in der Fußballer-Szene fest etabliert. Auf dem Erfolg ausruhen will Köster sich nicht: „Man muss gucken, dass man nicht zu bequem wird“, sagte er, „Fußball ist total dynamisch“. Köster kritisierte in diesem Zusammenhang, dass sich Profi-Fußballer in der Gegenwart unter dem Einfluss von Managern und PR-Leuten nach außen hin nur noch „glattgebügelt“ ohne Ecken und Kanten präsentierten.

Maria Sandoval, Chefredakteurin der Frauenzeitschriften „Lisa“, „Frau im Trend“, „Lust auf mehr“ und „Ma Vie“ (Hubert Burda Media) konnte die fortbestehende Bedeutung von Print mit Zahlen belegen: Die von ihr verantworteten Titel hätten ihren Vertriebsumsatz im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr steigern können. Für den Erfolg von Frauenzeitschriften sei die „emotionalen Bindung“ zu den Leserinnen am wichtigsten. Die Digitalisierung schafft nach ihrer Auffassung sogar Raum für neue Printkonzepte: So widmet sich ihr junger Titel „Ma Vie“ Dingen, die mit viel Liebe und Zeit hergestellt werden, und setzt so einen Kontrapunkt zur Schnelllebigkeit des Internets.

Neue Titel müssten heute anders entwickelt werden als in der Vergangenheit, ergänzte Sandoval: Ihr vor einem knappen Jahr gestarteter Titel „Lust auf mehr“ habe keine eigene Redaktion mehr, sondern entstehe aus dem Zusammenwirken von sechs Chefredakteuren des Hauses. So könne der Verlag die Expertise verschiedener Redaktionen nutzen, und im Falle eines Scheiterns des Heftes seien keine Arbeitsplätze in Gefahr.

Print fasziniert auch junge Leute. David Pfeifer, leitender Redakteur der Wochenendausgabe der „Süddeutschen Zeitung“, belegte das mit einer eindrucksvollen Zahl: 320 Bewerbungen um ein Volontariat seien zuletzt bei der „Süddeutschen Zeitung“ eingegangen – so viele wie nie zuvor. Selbst den Onlinern im Haus sei klar, dass ein in der gedruckten Zeitung erschienener Artikel einen besonderen Wert habe. Pfeifer machte aber auch deutlich, dass Print sich weiterentwickeln muss, um zu bestehen: Ein „paternalistischer Ton“ komme bei den Lesern nicht mehr an, und die Arbeit der Redaktion werde von ihnen viel stärker als in der Vergangenheit kontrolliert und ggf. auch kritisiert.

„Print gehört dazu“, sagte der Verleger Peter Turi. Er hat 2006 turi2 gegründet, einen Online-Dienst für die Medienbranche, und gibt seit 2015 auch das gedruckte Magazin „turi2 edition“ heraus. Das Heft mache die Marke erst „anfassbar“, berichtete er, viele Online-Anzeigenkunden buchten eine Print-Anzeige gleich mit. „Es ist ein Geschäft, das Spaß macht, weil es um Inhalte geht“, sagte Turi.

Moderator der Gesprächsrunde der Chefredakteure war Klaus Schweinsberg, Gründer und Geschäftsführer des Centrums für Strategie und Höhere Führung und ehemals Chefredakteur von „Capital“ sowie Herausgeber von „Impulse“.

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Bundesverband Presse-Grosso e.V.
Händelstraße 25-29, 50674 Köln
Telefon: 0221/921337-0, Telefax: 0221/921337-44
E-Mail: bvpg@bvpg.de, Internet: www.pressegrosso.de

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Die Gewinner des One World Award 2017 zeigen eindrücklich, wie vielfältig ?Eine Welt? sein kann und wie sich das Handeln Einzelner darin ausrücken kann. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/70960 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/“One …

Legau (ots) – Mit einer feierlichen Gala wurden am 8. September die fünf Gewinner des 5. One World Award – kurz OWA – bei Rapunzel Naturkost geehrt. Rund 700 Gäste kamen aus aller Welt nach Legau im Allgäu. In diesem Jahr teilten sich den OWA Grand Prix und ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro zwei herausragende Projekte:

Ministerpräsident Shri Pawan Chamling und die Bio-Bewegung des Bundesstaates Sikkim/Indien.

Die United World Colleges (UWC) aus Freiburg/Deutschland und Pune/Indien.

Innerhalb von wenigen Jahren hat sich der OWA zum bedeutendsten Preis der weltweiten Bio-Bewegung etabliert. Joseph Wilhelm, Gründer und Geschäftsführer von Rapunzel Naturkost sowie Initiator des OWA, beschreibt ihn in seiner Begrüßungsrede als „Mutmacher-Preis, der Persönlichkeiten und Initiativen auszeichnet, die sich für eine gerechte und faire Globalisierung einsetzen.“ Der von Rapunzel und IFOAM – Organics International vergebene Preis wird alle drei Jahre verliehen.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller überreichte gemeinsam mit Joseph Wilhelm die Preise, so auch den Lifetime Achievement Award an die äthiopischen Wissenschaftler und Umweltaktivisten Dr. Tewolde Berhan Begre Egziabher und Dr. Sue Edwards, die für ihr weitreichendes Lebenswerk geehrt wurden.

Ein Preisgeld in Höhe von jeweils 5.000 Euro sowie eine OWA-Medaille gingen an: Professor Amin Babayev aus Aserbaidschan, Nasser Abufarha (Canaan Project) aus Palästina und Martha-Jean Shamiso Mungwashu aus Simbabwe.

Höhepunkt der Gala war sicherlich die Verleihung des OWA Grand Prix an die beiden Gewinner: Ministerpräsident Shri Pawan Chamling und die Vertreter des United World Colleges (UWC) aus Freiburg und Pune. Sie wurden jeweils mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro und einer OWA-Statue der vietnamesisch-deutschen Künstlerin Dao Droste gewürdigt.

Joseph Wilhelm und die OWA-Verantwortlichen waren in sichtlich guter Stimmung über den großen Erfolg des 5. One World Awards und blickten mit Vorfreude auf die Bewerbungen aus aller Welt für den nächsten OWA, der 2020 verliehen wird.

Über den One World Award (OWA)

Der deutsche Bio-Pionier und Gründer von Rapunzel Naturkost Joseph Wilhelm rief den One World Award 2008 ins Leben. Seitdem werden mit dem Preis Persönlichkeiten und Projekte auf internationaler Ebene ausgezeichnet, die sich für eine gerechte und zukunftsfähige Gestaltung der Globalisierung einsetzen – unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte.

Mit IOFAM – Organics International, dem Dachverband der weltweiten Bio-Landbaubewegung, fand Rapunzel den idealen Partner für die Organisation und Ausrichtung dieser Auszeichnung.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.one-world-award.de

Pressekontakt:

„One World Award“ c/o RAPUNZEL NATURKOST GmbH
Eva Kiene/ Heike Kirsten / Tel.: +49 (0)8330/ 529-1209
E-Mail: presse@rapunzel.de

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HUAWEI CONNECT 2017: Huawei Cloud mit sechs innovativen Lösungen

Schanghai (ots/PRNewswire) – Joy Huang, Vice President der Huawei IT Product Line, hat auf HUAWEI CONNECT 2017 in einer Grundsatzrede „All Connected, All Cloud, All Intelligent“ sechs innovative Lösungen angekündigt, die Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen sollen. Die neue Lösung beinhaltet Innovationen bei Hardware, Software, Daten, Vernetzung, Architektur und Hybrid-Cloud.

Huawei präsentierte auch Erfolgsstorys und Best Practices aus seiner Zusammenarbeit mit der Industrial and Commercial Bank of China und Dongfeng Peugeot Citroen Automobile Company Ltd. bei der Digitalisierung.

„Der digitale Wandel wird in vielen Branchen den Menschen in eine intelligente Zukunftswelt katapultieren, und Innovation wird die treibende Kraft dieser Revolution sein“, sagte Joy Huang. „Innovationsarbeit wird zunehmend in der Cloud stattfinden, und die Cloud muss insgesamt stabil aufgestellt sein. Huawei Cloud will die intelligente Welt voranbringen. Durch stetige Innovation bei Technologie und Leistungsspektrum unterstützt Huawei Cloud die Kunden bei ihren Digitalisierungsbemühungen.“

Auf HUAWEI CONNECT 2017 wurden sechs Lösungen für Huawei Cloud vorgestellt, die Innovationen bei Hardware, Software, Daten, Architektur und Hybrid-Cloud abbilden:

- Innovation bei Hardware: Atlas ist Huaweis intelligente 
  Cloud-Hardware-Plattform der neuen Generation. Der 
  Anwendungsbereich von Atlas deckt Public Cloud, künstliche 
  Intelligenz (KI) und High Performance Computing (HPC) ab. Es 
  bündelt die Ressourcen von Grafikprozessoren (GPU), HDD und SSD 
  über heterogene Ressourcenpools und intelligente Orchestrierung. 
  Die Plattform bietet abrufbare Hardwareressourcen, um die 
  Anforderungen verschiedener Servicemodelle zu erfüllen. Die 
  Ressourcenauslastung wird damit verdoppelt. Außerdem lassen sich in
  Sekundenschnelle Logikserver bereitstellen, damit Dienste schnell 
  zur Verfügung stehen. 
- Innovation bei Software: Huawei DevCloud (Vorstellungstermin: 
  morgen) unterstützt Tools, Funktionsmerkmale und Prozessdienste auf
  Huawei Cloud. Damit profitieren Unternehmen von Huaweis geballter 
  Entwicklungserfahrung. 
- Innovation bei Daten: Huawei Cloud Enterprise 
  Intelligence-(EI-)Dienste unterstützen Unternehmen bei innovativen 
  Datenmodellen, um eine intelligente Welt zu schaffen. Huawei Cloud 
  bietet nicht nur Plattformdienste wie Deep Learning, Graphanalyse 
  und Suche, sondern auch KI-Dienste wie Bildtagging, intelligente 
  Audits, Graph-Rebuilding, automatisierte Abwicklung von 
  Zollerklärungen über Optical Character Recognition (OCR) sowie 
  intelligente Verpackung für mehr Geschäftsintelligenz. Um die 
  Anforderungen von Unternehmen an eine verteile IT-Architektur zu 
  erfüllen, hat Huawei drei sichere und zuverlässige verteilte 
  Datenbankdienste in Huawei Cloud integriert, darunter das verteilte
  OLAP Enterprise-Data-Warehouse LibrA, die verteilte OLTP 
  Enterprise-Datenbank Derecho sowie die verteilte MySQL-Datenbank 
  Taurus. 
- Innovation bei Vernetzung: Die Huawei Cloud IoT-Plattform ist eine 
  Full-Stack-Plattform inklusive SIM-Kartenverwaltung, 
  Geräteverwaltung und Anwendungs-Enablement-Layer. Sie zeichnet sich
  durch eine sichere Verbindung, ein branchenübergreifendes Ökosystem
  und einfache Integration aus. Die Plattform bietet ein breites 
  Spektrum an industriellen Enabling-Suites und Vorlagen. Damit kann 
  Huawei Cloud IoT- und Internet of Vehicles-Szenarien besser 
  abdecken. 
- Innovation bei Architektur: Huawei Cloud hat die FusionCloud 
  Stack-Lösung eingeführt und Enterprise-Speicherdienste mit einer 
  Zuverlässigkeit von 99,9999 % vorgestellt. Als Erweiterungsmodul 
  der Public Cloud lässt sich FusionCloud Stack im betrieblichen 
  Rechenzentrum implementieren. Falls die Netzwerkverbindung mit der 
  Public Cloud ausfällt, kann das lokale System weiterhin 
  Unternehmensdienste zur Verfügung stellen. Diese Lösung liefert ein
  einheitliches Benutzererlebnis in der Public Cloud und bietet 
  sichere Datenhoheit und niedrige Latenz -- ohne jeglichen lokalen 
  Wartungsaufwand. Sie hilft Unternehmen bei der sicheren Migration 
  unternehmenskritischer Dienste in die Cloud. 
- Innovation bei Hybrid-Cloud: Die FusionBridge Hybrid-Cloud-Lösung 
  basiert auf der OpenStack Cloud-Plattform. Sie verfügt über eine 
  innovative Injection-Cascading-Architektur, die zur Implementierung
  homogener und heterogener Hybrid-Clouds angewendet wird. Diese 
  Lösung bietet einen cloudunabhängigen, einheitlichen 
  Dienstekatalog, um die Differenzierung bei der Nutzung mehrerer 
  Cloud-Plattformen abzuschirmen. Mit einem undifferenzierten, 
  cloudunabhängigen Dienste-Image über HyperContainer, 
  cloudunabhängiger Overlay-Netzwerkautomatisierung und einem 
  einheitlichen vAPP-Bereitstellungsdienst ermöglicht die Lösung die 
  einfache Implementierung von cloudunabhängigen, verteilten 
  Bereitstellungsszenarios und die bedarfsorientierte Erweiterung von
  Kundendiensten. Darüber hinaus bietet FusionBridge den Kunden eine 
  GUI bzw. ein Betriebs- und Wartungsportal, um die Arbeitslast zu 
  reduzieren und die cloudunabhängige Verwaltung zu vereinfachen. 

Der seit März 2017 bestehende Geschäftsbereich Cloud hat eine Zunahme der Huawei-Cloud-Benutzerbasis um 238 % verzeichnet. Es wurden 40 neue Cloud-Dienste eingeführt wie beispielsweise der Data Warehouse Service, der erweiterte DDoS Service und der CDN Service. Derzeit bietet Huawei 85 Cloud-Dienste an. Huawei Cloud wurde zwischenzeitlich um mehr als 4.500 neue Funktionen erweitert.

Pressekontakt:

Li Qiwei
+86 18025339127
liqiwei2@huawei.com

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Schauspielerin Ulrike Kriener hält nichts von Schönheits-OPs

Baierbrunn (ots) – Schauspielerin Ulrike Kriener („Kommissarin Lucas“, „Willkommen bei den Hartmanns“) kann gelifteten Gesichtern wenig abgewinnen. „Unsere Vorstellung von Schönheit wird stark geprägt von dem, was wir in den Medien sehen. Als objektiv schön gilt ein möglichst symmetrisches Gesicht. Aber damit wird es auch langweiliger“, sagte die 62-Jährige dem Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Es seien gerade die Unregelmäßigkeiten, Fehler und Makel, „die Individualität ausmachen“. In Kommissarin Lucas‘ neuem Fall „Löwenherz“, der am 9. September im ZDF zu sehen ist, geraten ein Schönheitschirurg und ein Mann mit Downsyndrom ins Visier der Ermittlerin. „Im Film geht es im weitesten Sinn um Selbstoptimierung. Um die Angst, ausgegrenzt zu werden, wenn man den Maßstäben von Attraktivität nicht genügt“, so Kriener.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 9/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
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METZ debütiert neuen Wallpaper-OLED – Traditionsreiche Spitzenmarke stellt sich mit integrierter OLED-Technologie neu auf – TV-Hersteller METZ startet durch

Berlin (ots/PRNewswire) – Das deutsche Unternehmen METZ Consumer Electronics GmbH hat am 30. August im Rahmen einer Produktpräsentation auf der IFA in Berlin (Deutschland) eine Palette von Neuheiten vorgestellt, die während der Messe zu sehen sein werden, darunter auch ein METZ-Fernseher mit neuester OLED Technologie. Das Unternehmen enthüllte dabei erstmalig den einzigartigen Split-Type Wallpaper-OLED und präsentierte Novum OLED und seine Android Smart TVs.

Zu den Highlights der METZ-Innovationen zählt der neue Wallpaper-OLED! Das Split-Type TV-Gerät besteht aus zwei Einheiten: dem OLED-Bildschirm als visuelle Komponente, und einer Basis, die alle operativen Komponenten beherbergt. Die beiden Teile sind über einen dünnen Draht verbunden, der unsichtbar in der Wand verborgen liegt, so dass der Fernseher aus allen Blickwinkeln wie ein frei schwebendes Gemälde erscheint. Das OLED-Display des Fernsehers ist unglaubliche 3,65 mm dünn und sitzt auf einer gehärteten, an der Wand befestigten Glasrückwand, was für einen hauchdünnen Effekt sorgt und beinah wie ein Fenster im Raum wirkt.

OLED liefert die bestmögliche Bildqualität. Die Technologie kommt ohne Hintergrundbeleuchtung, aus, da jedes Pixel unabhängig einzeln für Licht und Schattierung ansteuerbar ist, was für einen unvergleichlichen Bildschirmkontrast aus jedem Blickwinkel und eine schnelle Reaktionszeit sorgt. Konventionelle LCD-Bildschirme erhalten ihre Leuchtkraft durch die Hintergrundbeleuchtung, die schädliches blaues Licht im Bereich von 415nm bis 455nm emittiert, während beim OLED-Bildschirm jedes Pixel nur exakt die für Bildwiedergabe benötigte Wellenlänge emittiert, was die Abstrahlung der blauen Lichtwellen reduziert, die nicht nur augenreizend, sondern auch schädlich für das menschliche Auge sind.

Im Rahmen der Produktneuvorstellungen präsentierte METZ auch sein preisgekröntes Novum OLED. Das Fernsehgerät mit seinem UHD-3D-OLED-Bildschirm, Best-in-Class Audiosystem, dem einzigartigen Metz Tri-Star Bedienkonzept, 1 TB Digitalrecorder, elegantem Metalldrehfuß sowie OLED-Zusatzdisplay für Sendername oder Uhrzeit ist eines der Aushängeschilder des Unternehmens und zählt zu den Premiumprodukten von METZ. METZ hat ebenfalls mit Google zusammengearbeitet, um das weltweit leistungsstärkste Android Smart TV-System mit umfassendsten Inhalten und bestem Nutzererlebnis in seine Produkte zu integrieren, und kann als Resultat die aktuellsten smarten Android TV-Lösungen als Vorzeigeprodukt auf den Markt bringen. Das Portfolio von METZ umfasst außerdem Topas und Planea, zwei mit UHD und HDR ausgestattete Produktfamilien im High-End-Segment, und die Modelle der 4K-Serie im Premium-Einstiegsbereich.

Nach zweijähriger Planung kehrt METZ nun mit einem Neuanfang ins Rampenlicht zurück. OLED ist die wegweisende Display-Technologie und zählt zu den spannendsten Zukunftsthemen in der Fernsehgeräteindustrie. Die bisher nur von wenigen Herstellern bereits umgesetzte Technologie wird der Marke METZ zu neuer Vitalität verhelfen.

Die IFA 2017 findet vom 1. bis 6. September statt und hat 1.800 Aussteller und rund 240.000 Besucher aus 50 Ländern angezogen. METZ stellt in Halle 6.2b an Stand 201 aus und freut sich darauf, seine Produkte den interessierten Besuchern vorstellen zu können.

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Foto - http://mma.prnewswire.com/media/551581/METZ___OLED_TV_sets.jpg 

Pressekontakt:

Xu Yue
Mobil:+86 755 26010001
E-Mail: brand@skyworth.com

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Stefanie Giesinger verrät in JOY das Geheimnis ihrer tollen Klimper-Wimpern: „Ich tupfe Kokosöl darauf!“

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JOY 10/2017 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/32925 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, JOY“

München (ots) – Makellose Haut, Klimper-Wimpern und ein sonnengeküsster Glow: Model und „GNTM“-Siegerin Stefanie Giesinger ist eine echte Beauty-Inspiration. Mit ihrem perfekten Look und ihrer positiven Ausstrahlung begeistert die 21-Jährige Millionen Fans – und ist so zu einem echten Instagram-Star (2,8 Mio. Abonnenten) geworden. In JOY (10/2017, EVT. 01.09.) verrät die hübsche Berlinerin exklusiv ihre Schönheits-Tricks.

Für ihr strahlend weißes Lächeln setzt Stefanie Giesinger auf eine Zahnpasta, die reinigt und gleichzeitig aufhellt. Der Rest ihrer morgendlichen Beauty-Routine muss vor allem praktisch sein: „Meistens muss es schnell gehen. Deshalb bekommt meine Haut nur eine Portion Feuchtigkeit. Meine Tagespflege habe ich auch immer auf Reisen dabei, um zwischendurch auffrischen zu können.“ Auch in punkto Haare ist Steffi sehr unkompliziert: „Ich wickle sie gern zum Messy Bun – ich finde nämlich, mit dem richtigen Make-up passt ein Dutt zu jeder Gelegenheit. Zum Schluss noch Mascara, damit ich nicht so müde aussehe. Fertig!“

Während andere Stars einen wahren Kult um ihre Augenbrauen treiben, mag Steffi es hier natürlich: „Mit meinen Brauen mache ich gar nichts – die sind einfach so buschig!“ Bei ihren wunderschönen langen Wimpern hingegen überlässt sie nichts dem Zufall. Exklusiv in JOY verrät sie ihr Geheimnis: „Wenn ich mal Zeit für mich habe, kriegen sie eine Spezialbehandlung: Am Abend tupfe ich Kokosöl auf die gereinigten Wimpern und lasse es über Nacht einwirken – das regt das Wachstum an.“

Hinweis für die Redaktionen:

Die neue JOY-Ausgabe (10/2017) ist ab dem 1. September 2017 im Handel. Diese Meldung ist unter Quellenangabe „JOY“ zur Veröffentlichung frei.

Über JOY

Der Name ist Programm, denn JOY setzt Trends und macht gute Laune. Das Magazin begeistert moderne und dynamische Frauen mit einem einzigartigen Themenmix, der immer wieder auf außergewöhnliche und erfrischend andere Weise in Szene gesetzt wird. In lebendiger Optik präsentieren sich die raffiniertesten Beauty-Looks, die hippsten Fashion-Trends sowie die spannendsten People Stories. Experimentier- und konsumfreudige JOY-Frauen lieben es, sich selbst immer wieder neu zu inszenieren und setzen deshalb auf die hohe Trendkompetenz von JOY! Der große Erfolg von JOY wurde Grundlage für die Internationalisierung des Trendmagazins, das mittlerweile in sieben Ländern erfolgreich erscheint.

Über Bauer Premium

Unter der Dachmarke BAUER PREMIUM bündelt die Bauer Media Group insgesamt acht Premiummarken: COSMOPOLITAN, Happinez, JOY, Maxi, MYWAY, SHAPE, InTouch Style und „einfach.sein“. Inhaltlich unterschiedlich positioniert, sprechen sie die unterschiedlichen Premium-Frauen-Zielgruppen in ihrer ganzen Breite an. Für jede Marke gilt derselbe Premiumanspruch bei Produktqualität, Preispositionierung und Zielgruppe. BAUER PREMIUM kennt Premiummärkte, -marken und -zielgruppen wie kein anderes Medienhaus: Auch bei den hochwertigen monatlichen Frauenzeitschriften ist die Bauer Media Group die Nr. 1: Kein Verlag verkauft mehr Exemplare im monatlichen Premiumsegment (1,1 Mio. durchschnittlicher Gesamtverkauf IVW 1-4 2016). Mit diesem Portfolio ist der Verlag die marktführende Größe bei anspruchsvollen Premium-Frauen-Zielgruppen. BAUER PREMIUM ist Teil der Bauer Media Group, einem der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken.

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG

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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG bekannt, dass
folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 87 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 31.08.2017
Veröffentlichungsort:
https://www.hypovbg.at/fileadmin/Hypovbg/Content/Ihre_Landesbank/Hypo_Landesbank
_Vorarlberg/Investor_Relations/Finanzkennzahlen/Geschaeftsberichte/2017/Halbjahr
esfinanzbericht_2017_Hypo-Vorarlberg.pdf


Rückfragehinweis:
Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Aktiengesellschaft 

Mag. Martina Kresser , Compliance
martina.kresser@hypovbg.at Tel: 050 414-1543

Prok. Mag. Reinhard Kaindl, Leiter Compliance
reinhard.kaindl@hypovbg.at, Tel: 050 414-1140

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG
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