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Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage

Hamburg (ots) – Im Streit um den Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF rät der Medienrechtler Prof. Hubertus Gersdorf dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zu einer Klage. Der Verband habe den „Anspruch, einen Vertreter zu entsenden“, erklärte Gersdorf dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ (www.new-business.de). Der vom BDZV benannte Verleger Valdo Lehari jr. (‚Reutlinger General-Anzeiger‘) wird vom Fernsehrat nicht akzeptiert, da seine Entsendung nicht den Vorschriften des ZDF-Staatsvertrages entspreche, berichtet das Magazin. Der Sitz ist seit über einem Jahr unbesetzt.

Laut Staatsvertrag dürfen dem 60-köpfigen Aufsichtsgremium keine Personen angehören, die Mitglied in „Aufsichtsorganen oder Gremien eines privaten Rundfunkveranstalters“ sind. Lehari leitet den Verwaltungsrat des Privatradios Antenne 1, der über eine Tochterfirma zum Verlag des ‚Reutlinger General-Anzeigers‘ gehört.

Nach Ansicht des Juristen Gersdorf liegt hier zwischen den Beteiligten jedoch kein „ökonomischer Interessenkonflikt“ vor. „Herr Lehari ist nur an einem Hörfunkveranstalter beteiligt. Und das ZDF selbst macht keinen Hörfunk“, auch wenn es Mitglied der Körperschaft Deutschlandradio sei. „Deshalb sollte diese einschränkende Bestimmung“ im ZDF-Staatsvertrag als „privater Fernsehveranstalter“ interpretiert werden und nicht als „privater Rundfunkveranstalter“, erklärte Gersdorf gegenüber ’new business‘. Gersdorf lehrt Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht an der Universität Leipzig.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

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Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage
-GmbH

Bis zu 37 Prozent des Einkommens werden in Hamburg für das Wohnen aufgewendet

Hamburg (ots) – Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in Hamburg. In einigen Stadtteilen ist das Preisniveau ähnlich hoch wie in München. Dies zeigt der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24. Mit dem EIMX analysiert das Unternehmen das regionale Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten in über 400 Städten und Kreisen in Deutschland.

Der Wohnkostenanteil beträgt in den Hamburger Top-Stadtteilen deutlich über 30% und liegt über dem stadtweiten Durchschnitt von 23,5%. Hoheluft-Ost hat mit 37% den höchsten Wohnkostenanteil. Auch Bezirke wie Harvestehude, Rotherbaum und Eppendorf sind für Geringverdiener unbezahlbar geworden. Hier müssen Einwohner mehr als 33% ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen aufwenden und Mieten zwischen 13EUR und 15EUR bezahlen.

„Zentral gelegene Wohnungen sind in Hamburg kaum zu finden, geschweige denn bezahlbar. Hamburger müssen im Schnitt rund 23 Prozent ihres Einkommens für die Wohnkosten aufbringen. In manchen Stadteilen sogar mehr als 30 Prozent. Dabei sind hier noch gar nicht die Betriebs- und Nebenkosten eingerechnet“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24.

St. Pauli findet sich mit 34% auf Platz 5 der Bezirke mit dem höchsten Wohnkostenanteil. Der Grund: die Areale jenseits der Reeperbahn entwickeln sich zu nachgefragten Wohngegenden. Beliebte Stadtteile wie Sternschanze, Hoheluft-West und Eppendorf haben die höchste Zunahme des Wohnkostenanteils von 2013 zu 2016 mit bis zu 4,3%. Aber auch Harvestehude, St. Pauli und Winterhude mit jeweils 3,6% befinden sich unter den Stadtteilen mit der höchsten Steigerung.

Über den Erschwinglichkeitsindex

EIMX ImmobilienScout24 analysiert mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX das regionale Verhältnis von Kaufkraft pro Haushalt und Wohnkosten. Die aktuell ausgewerteten Immobilienmarktdaten stammen aus 2016. Das Verhältnis von Kaufkraft und den anteiligen Wohnkosten bezieht sich auf eine Referenzwohnung: 3 Zimmer, 80m2, 30 Jahre, mit Einbauküche, Balkon und Keller, mittlere Ausstattungsqualität und mittlerer Objektzustand.

Pressekontakt:

presse@immobilienscout24.de

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Vislink schließt Vertrag mit Panasonic über die Bereitstellung von beispiellosen Kapazitäten bei der Videokommunikation für die Eisenbahnbranche

Hemel Hempstead, England (ots/PRNewswire)Einsatz der Vislink-Technik wird Eisenbahnbetreibern beeindruckende neue und verbesserte Leistungen und Dienstangebote bringen

Vislink, ein Unternehmen von xG Technology Inc. (Nasdaq: XGTI, XGTIW), einem führenden Anbieter von drahtlosen Video-Lösungen für Sendeanstalten, Strafverfolgungsbehörden und Verteidigungstechnologie, hat bekannt gegeben, dass es einen Vertrag mit Panasonic System Solutions Europe („Panasonic“) über die Zusammenarbeit bei Projekten unterzeichnet hat, über die der Eisenbahnbranche die bewährte Vislink-Technik für Videokommunikation zur Verfügung gestellt werden soll. Diese Technologie verfügt über das Potenzial, Eisenbahnbetreibern beispiellose Kapazitäten und Verbesserungen anbieten zu können.

Die jahrzehntelange Erfahrung von Vislink bei der Entwicklung und Bereitstellung von zuverlässigen, qualitativ hochwertigen Systemen zur Videoübertragung, die für den Betrieb in anspruchsvollen Umgebungen ausgelegt sind, bieten der Eisenbahnbranche einzigartige und attraktive Vorteile. Vislink-Lösungen sind perfekt für Anwendungsszenarien geeignet, wie sie in Hochgeschwindigkeitszügen vorkommen, wo sich die Auswirkungen von Stößen und Vibrationen bemerkbar machen und herausfordernde Bedingungen für Funkverbindungen (RF, Rradio Frequency) bestehen – allesamt typisch für den Bahnbetrieb.

James Walton, Präsident von IMT Ltd. und Leiter des Geschäftsbetriebs von IMT und Vislink außerhalb des amerikanischen Kontinents, sagte: „Wir freuen uns, in diese spannende Partnerschaft mit Panasonic einsteigen zu können, um unsere Technologie auf den Markt für Schienenverkehr zu bringen, wo sie die Chance hat, die betriebliche Effizienz erheblich zu verbessern, indem sie neue und bessere Dienstleistungen, eine höhere Zuverlässigkeit und für Passagiere mehr Sicherheit nach vorne bringt. Wir blicken bei der Zusammenarbeit mit dem Panasonic-Team auf eine erfolgreiche Geschichte zurück, in der wir unsere Funksysteme mit deren Produkten für die Videoübertragung im Rahmen vieler Veranstaltungen und Installationen auf der ganzen Welt zusammengeführt haben. Indem wir dieser Partnerschaft jetzt einen formellen Rahmen geben, rücken unsere Teams für Technik und Vermarktung jetzt noch enger zusammen. Wir sind zuversichtlich, dass darüber beide Unternehmen in der Lage sein werden, ihre jeweiligen Stärken zu nutzen, um an den gemeinsamen Projekten zu arbeiten, die das Potenzial haben, den Markt positiv zu beeinflussen.“

In der Kooperation mit Panasonic kommt das nachgewiesene Können von Vislink bei Funktechnologien in Fahrzeugen zum Einsatz. Diese wurden für die Nutzung bei anspruchsvollen Echtzeit-Übertragungen von Sportveranstaltungen entwickelt und, wie es den Ursprüngen des Unternehmens als vertrauenswürdiger Anbieter von aufgabenkritischen Videolösungen entspricht, für Anwendungen in den Bereichen Strafverfolgung, Verteidigung und öffentliche Sicherheit.

Aufseiten Vislinks folgt die Kooperation mit Panasonic der Strategie, mit Tier-eins-Technologieanbietern zusammenzuarbeiten, um gemeinsam geschäftliche Möglichkeiten in den jeweils entsprechenden vertikalen Märkten zu identifizieren und zu verfolgen. Durch die Bündelung der Kräfte mit Panasonic befindet sich Vislink auf Augenhöhe mit einem der führenden Anbieter von Techniklösungen und einem der größten Marktteilnehmer auf dem europäischen Verkehrssektor.

Tony O’Brien, Geschäftsführer von Panasonic System Solutions Europe, sagte dazu: „Wir haben das klar definierte Ziel, die Lösungen für Vernetzungstechnologien für eine sichere und effizienter Eisenbahnbranche bereitzustellen. Wir mussten den richtigen Technologiepartner finden, der uns in diesem schwierigen Umfeld unterstützen kann, und mit Vislink haben wir ihn gefunden. Gemeinsam können wir die schon lange bestehenden Herausforderungen, denen sich die Branche gegenübersieht, meistern, wozu etwa die Fähigkeit gehört, eine verzögerungsfreie Videoüberwachung im gesamten Schienennetz zu gewährleiten. Durch die Kombination der innovativen Technik von Panasonic zur Videoüberwachung mit der Funktechnik von Vislink ist dieses Ziel nun einen Schritt näher gerückt.“

Über xG Technology Inc. und Vislink

Die Marken von xG Technology stellen drahtlose Videolösungen für Sendeanstalten, Strafverfolgungsbehörden und den Verteidigungssektor sowie private mobile Breitbandnetze für den Einsatz in herausfordernden Umgebungen bereit. Zum Marken-Portfolio von xG gehören Integrated Microwave Technologies (IMT), Vislink und xMax. xG Technology, das seinen Sitz in Sarasota, Florida, hat, verfügt über mehr als 100 Patente und ausstehende Patentanmeldungen. xG ist ein börsennotiertes Unternehmen, das an der NASDAQ-Börse (Tickersymbol: XGTI) geführt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.xgtechnology.com.

Vislink hat sich auf die Erfassung der Funkübertragung sowie die Bereitstellung und die Verwaltung von sicheren, qualitativ hochwertigen Live-Videoübertragungen per Funk spezialisiert und bedient die Märkte für Rundfunk und Medien sowie öffentliche Sicherheit und Videoüberwachung. Weitere Informationen über Vislink erhalten Sie unter http://www.vislink.com/.

Über Panasonic System Solutions Europe

Panasonic System Solutions Europe (PSSEU), eine Division von Panasonic Marketing Europe, wurde im April 2016 gegründet und entwickelt Weltklasse-Lösungen für größere Kunden, für die ein Angebot mit einem jeweils einzelnen Ansprechpartner und der Zuweisung zu einem einzigen Verantwortungsbereich besteht. Zu den Lösungen gehören Hard- und Software sowie Verbindungskapazitäten von Panasonic und Produkte von Drittanbietern, die zusammen mit einem Weltklasse-Angebot an Ingenieurskunst und beim Projektmanagement sowie mit weiteren Dienstleistungen bereitgestellt werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Branchen Energie, Verkehr und Logistik.

Pressekontakt:

xG Technology, Inc.:
Daniel Carpini
+1 941 953 9035
daniel.carpini@xgtechnology.com
Panasonic System Solutions Europe:
Michael Pullan
+44 (0) 1344 853856
michael.pullan@eu.panasonic.com
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Dessau (ots) – Anmoderationsvorschlag: Das Fahrrad feiert in diesem Jahr ja seinen 200. Geburtstag. Angestaubt ist es aber kein bisschen. Ganz im Gegenteil: Allein hierzulande treten rund elf Millionen Menschen täglich auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder um sich einfach nur fit zu halten kräftig in die Pedale. Wie wichtig das Fahrrad für den mobilen Menschen von heute bereits ist und in Zukunft sein wird, darüber diskutieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Umwelt, Verkehr und Gesundheit aus 50 Ländern vom 19. bis 21. September auf der „Internationalen Fahrrad-Konferenz“ in Mannheim. Mit dabei ist auch Dr. Katrin Dziekan vom Gastgeber – dem Umweltbundesamt, hallo. Begrüßung: „Ja, hallo!“

1. Frau Dr. Dziekan, rund 73 Millionen Fahrräder sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Würden Sie sagen, Deutschland ist schon auf dem besten Weg, ein Fahrradland zu werden?

O-Ton 1 (Dr. Katrin Dziekan, 23 Sek.): „Ja und nein! Also in den Städten fahren die Menschen deutlich mehr Fahrrad als noch vor zehn Jahren. Heute sieht man Lastenräder und auch Pedelecs, das verändert schon unsere Mobilitätsgewohnheiten. Aber leider stehen auch noch viele Fahrräder in den Kellern unbenutzt herum. Eigentlich bräuchte man sichere, bequeme Radwege und Abstellmöglichkeiten, denn das ist eine wichtige Voraussetzung, dass viele Menschen auch Fahrrad fahren. Gerade daran mangelt es aber leider häufig noch vielerorts.“

2. Was müsste in Zukunft getan werden, damit noch mehr Menschen freiwillig das Auto stehen lassen und stattdessen aufs Fahrrad umsteigen?

O-Ton 2 (Dr. Katrin Dziekan, 36 Sek.): „Ganz entscheidend ist natürlich das Angebot an Radwegen. Diese müssen sicher und direkt sein. Das kann man zum Beispiel machen mit Fahrradbrücken oder auch mit einem ganz dichten Netz an Fahrradstraßen und Radschnellwegen. Dabei vergessen sollte man aber nicht die Fahrrad-Parkplätze, denn gerade auch an so Umsteigestellen zum öffentlichen Verkehr, also Bus und Bahn, ist es wichtig, einen Abstellplatz zu finden. Diese müssen dann sicher sein und auch bequem zu erreichen. Man könnte sich auch denken, dass weniger kostenfreie Parkplätze für Autos manche zum Umsteigen animieren würden. In lebenswerten Städten mit weniger Autoverkehr brauchen wir übrigens auch weniger öffentliche Parkplätze – und für jeden Parkplatz können wir rund acht Fahrradstellplätze neu schaffen.“

3. Warum beschäftigt sich das Umweltbundesamt so intensiv mit dem Thema Fahrradfahren?

O-Ton 3 (Dr. Katrin Dziekan, 31 Sek.): „Das Umweltbundesamt als wissenschaftliche Fachbehörde berät Politik und Öffentlichkeit natürlich zu allen Fragen des Umweltschutzes. Radfahren ist aber aktiver Umweltschutz: Beim Radeln entstehen keine Luftschadstoffe, kein Lärm, kein Kohlendioxid. Ein Rad braucht auch viel weniger Fläche – und jeder und auch jede kann radeln und kann es sich in der Regel auch leisten. Wenn man bedenkt, dass laut Weltgesundheitsorganisation WHO etwa eine Millionen Menschen jährlich vorzeitig sterben, weil sie sich eben zu wenig bewegen, dann kann Radfahren und auch das Zufußgehen sogar Leben retten.“

4. Das Umweltbundesamt ist Hauptveranstalter der „Internationalen Fahrrad-Konferenz“, die vom 19. bis 21. September in Mannheim stattfindet. Welche Themenschwerpunkte werden dort im Mittelpunkt der Diskussionen stehen?

O-Ton 4 (Dr. Katrin Dziekan, 36 Sek.): „Wir wollen Brücken bauen zwischen Wissenschaft und Praxis, aber auch von den Erfahrungen aus dem Ausland lernen. So nehmen zum Beispiel Radfahrende in Berlin und Paris Aggressionen von Autofahrenden unterschiedlich wahr: Aber was bedeutet dies für die Verkehrsplanung? Lastenräder können ein Beitrag für eine umweltfreundliche urbane Logistik sein. Aber auch da stellt sich die Frage: Wie können Städte dieses Potenzial besser nutzen? Oder wie können wir von den Erfahrungen mit den Radschnellwegen in den Niederlanden profitieren? So geht es in Vorträgen und Workshops darum, was Stadt- und Verkehrsplanung von der Wissenschaft lernen kann, damit möglichst viele Menschen gern ihre täglichen Wege zu Fuß zurücklegen.“

5. Was kann Deutschland von anderen lernen, um aktive Mobilität und damit auch Gesundheit noch besser zu fördern?

O-Ton 5 (Dr. Katrin Dziekan, 32 Sek.): „Radfahren und auch zu Fuß gehen sollte immer als vollwertige Verkehrsart mit geplant und auch mitgedacht werden von Anfang an. Wir brauchen übrigens nicht nur eine Weiterentwicklung des Nationalen Radverkehrsplans, der derzeit nur bis 2020 gilt, sondern wir brauchen auch eine nationale Fußverkehrsstrategie für Deutschland, die Österreich übrigens schon hat. Es gibt viele Beispiele in aller Welt – und übrigens nicht nur in den klassischen Fahrradvorreiterstädten wie Amsterdam und Kopenhagen. Wir brauchen in Deutschland passende Geldtöpfe, Strukturen und Verantwortliche, die Aktive Mobilität voranbringen.“

6. Warum findet die Fahrrad-Konferenz eigentlich ausgerechnet jetzt im September statt, wo viele vielleicht schon gar nicht mehr ans Radeln denken?

O-Ton 6 (Dr. Katrin Dziekan, 33 Sek.): „Ganz einfach: Die Veranstaltung ist Teil der Europäischen Mobilitätswoche – und die findet eben jedes Jahr vom 16. bis zum 22. September statt. Über 2.000 Städte aus ganz Europa nehmen daran teil, auch deutsche wie zum Beispiel Essen, Chemnitz, Frankfurt oder auch Kiel. So werden zum Beispiel temporär Parkflächen und Straßen umgenutzt als Freizeitflächen. Aber auch neue Fuß- und Radwege werden eröffnet. Ziel des Ganzen ist es, zu zeigen, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann. Wer gerne mehr wissen will, was in seiner Umgebung stattfindet, findet alle Termine und Aktionen im Internet auf Mobilitaetswoche.eu – Mobilität mit ae.“

Dr. Katrin Dziekan vom Umweltbundesamt über „Nachhaltige Mobilität“ und die Zukunft des Radfahrens. Danke Ihnen für das Gespräch!

Verabschiedung: „Sehr gern!“

Abmoderationsvorschlag: Mehr über die „Zukunft des Radfahrens“ in Deutschland und über die „Internationale Fahrrad-Konferenz“ vom 19. bis 21. September in Mannheim finden Sie auch im Internet unter Umweltbundesamt.de.

Pressekontakt:

Felix Poetschke
Pressesprecher

Referat „Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit, Internet“

Umweltbundesamt
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau

Telefon: +49 (0)340 2103 2675
felix.poetschke@uba.de

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Trendkategorie „Zero“: Der Energy Drink 28 BLACK erweitert das Portfolio um eine neue zuckerfreie Variante. Keine Kalorien, kein Zucker, aber 100% Geschmack und Energie – so lautet das Credo von 28 BLACK Absolute Zero Guava-Passion Fruit. Die neue Sorte ist ab Januar 2018 im Handel verfügbar. www.28black.com
(Die Verwendung dieses Bildes ist …

Luxembourg/Berlin (ots) – Keine Kalorien, kein Zucker, aber 100 Prozent Geschmack und Energie – so lautet das Credo der aktuellen Produktneuheit aus dem Hause 28 BLACK. Mit seiner neuen Sorte Absolute Zero Guava-Passion Fruit bringt 28 BLACK nicht nur mehr Geschmacksvielfalt in sein Sortiment, sondern reagiert auch auf die wachsende Nachfrage nach Flavoured-Zero Energy Drinks. „Um unser Zielgruppenpotenzial voll ausschoÌ^pfen zu können, war es uns wichtig, unsere Range um ein Produkt zu erweitern, das dem Verbraucherwunsch nach einem zucker- und kalorienfreien Energy Drink ohne Einbußen beim Geschmack entspricht“, so Felin-Joy Sade, 28 BLACK Marketing Director. „Mit Absolute Zero Guava-Passion Fruit ist uns das in jeder Hinsicht gelungen: volle Energie, intensiver Geschmack und ganz ohne Zucker und Kalorien.“

Die neue Sorte wird ab Januar im Handel verfügbar sein. Neben Zweitplatzierungen im Handel wird der Produktlaunch von 28 BLACK Absolute Zero ab KW 2/2018 von Print- und Außenwerbung, Aktivitäten auf den 28 BLACK Social-Media-Kanälen sowie von einem TV-Spot begleitet. 28 BLACK Absolute Zero Guava-Passion Fruit ist wie alle 28 BLACK Produkte ohne Taurin und Konservierungsstoffe, laktose- sowie glutenfrei und passend für den veganen Lebensstil.

Über 28 BLACK

28 BLACK wird in Deutschland über die CALIDRIS 28 Deutschland GmbH vertrieben, die ein ausgewähltes Portfolio an innovativen Erfrischungsgetränken im Premium-Segment anbietet. Die CALIDRIS 28 Deutschland GmbH gehört zum Unternehmensverbund der Splendid Drinks AG (www.splendid-drinks.com).

28 BLACK, der andere Energy Drink, kommt ohne Taurin und Konservierungsstoffe aus und ist vegan, gluten- und laktosefrei. Die Produktpalette umfasst Sorten für jeden Geschmack – von klassisch über fruchtig-frisch bis hin zu sauer-prickelnd oder kalorien- und zuckerfrei.

Pressekontakt:

Pressekontakt
C.M.W. Canadian Mineral Water Dev. S.A.
Sibylle Erler
5, rue Heienhaff
L-1736 Senningerberg (Luxembourg)
Tel.: +352 26 71 39 50
s.erler@cmw.lu

Vertriebskontakt
CALIDRIS 28 Deutschland GmbH
Nicole Rezgui
Kurfürstendamm 37
D-10719 Berlin
Tel.: +49 30 688 34 25 20
sales@calidris28.com

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Katie Melua und Wincent Weiss sind weitere Stars der José Carreras Gala am 14. Dezember in München

München (ots)

- Internationale und nationale Künstler treten am 14. Dezember 2017
  in den Bavaria Studios in München für den Kampf gegen Leukämie auf 
- SAT.1 Gold überträgt die große Benefiz-Gala live ab 20.15 Uhr im
  frei empfangbaren Fernsehen 
- Eintrittskarten sind ab sofort bei München Ticket erhältlich 

Weltstar José Carreras bekommt für den Kampf gegen Leukämie weitere prominente Unterstützung. Nach Jonas Kaufmann, David Garrett, Stefanie Heinzmann, voXXclub und der Spider Murphy Gang werden auch Katie Melua und Wincent Weiss bei der 23. José Carreras Gala (www.josecarrerasgala.de) am 14. Dezember 2017 in den Bavaria Studios in München auftreten, um gemeinsam Spenden für den Kampf gegen Leukämie und andere schwere Blut- und Knochenmarkserkrankungen zu sammeln.

Katie Melua: „Als Tochter eines Herzchirurgen weiß ich, wie dramatisch sich das Leben von einer Sekunde auf die andere ändern kann. Niemand ist vor einer schlimmen Erkrankung gefeit. Ich unterstütze José Carreras gerne, weil ich weiß, wie wichtig und nachhaltig sein Engagement ist. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die José Carreras Leukämie-Stiftung allein in Deutschland über 200 Millionen Euro an Spenden generiert und damit die Forschung und weitere Projekte unterstützt. Dadurch konnten bereits viele Leben gerettet und großes Leid verhindert werden. Ich empfinde es als Ehre, die wichtige Arbeit der Stiftung unterstützen zu dürfen.“

Wincent Weiss: „Als Künstler hat man das Privileg, seine Leidenschaft zum Beruf machen zu dürfen. Ich finde es deshalb schön, wenn man mit dieser Leidenschaft auch einen kleinen Teil dazu beitragen kann, eine schlimme Krankheit endlich zu besiegen.“

Zum ersten Mal findet Deutschlands herausragende Benefizveranstaltung in München, dem Sitz der José Carreras Leukämie-Stiftung statt. Eintrittskarten sind ab sofort bei München Ticket erhältlich. Produziert wird die 23. José Carreras Gala erneut von Kimmig Entertainment.

Eintrittskarten bei München Ticket:

http://ots.de/Xjwyc oder über die José Carreras Leukämie-Stiftung, Tel. 089 272 9040 oder per E-Mail jcg@carreras-stiftung.de.

José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.

1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 die gemeinnützige Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung. Seither wurden bereits über 1.100 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung von Leukämie und ihrer Heilung sowie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen. Die José Carreras Gala ist dank der Unterstützung vieler Prominenter mit über 120 Millionen Euro Spenden eine der langfristig erfolgreichsten Benefiz-Galas im deutschen Fernsehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.carreras-stiftung.de.

Spendenkonto: 
Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung 
Commerzbank AG München 
IBAN: DE96 7008 0000 0319 9666 01 
BIC: DRESDEFF700 

Spendenhotline: (+49) 01802 400 100

(Kosten aus dem deutschen Festnetz: 0,06 EUR, Kosten aus dem deutschen Mobilfunknetz: max. 0,42 EUR, aus dem Ausland können die Kosten abweichen)

SMS-Spende über 5 Euro: Stichwort BLUTKREBS an 81190

Pressekontakt:

Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.
Dr. Gabriele Kröner,
Geschäftsführender Vorstand
Tel: +49 (89) 27 29 04 – 0
E-Mail: presse@carreras-stiftung.de

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Audi setzt im August deutliches Absatzwachstum in China fort

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Audi setzt im August deutliches Absatzwachstum in China fort
Audi setzt im August deutliches Absatzwachstum in China fort. Nach Wachstum im Juni und Juli hat die AUDI AG auch im August ihre weltweiten Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat gesteigert. Rund 138.900 im August ausgelieferte Premiumautomobile stehen für ein Absatzplus von 5,0 Prozent im Vergleich zu 2016. Im vergangenen Monat erhöhte sich …

Ingolstadt (ots)

   - Verkäufe in China 10,3 Prozent über Vorjahr; weltweiter Absatz 
     plus 5,0 Prozent
   - Audi-CEO Rupert Stadler: "Zielen auf erfolgreiches drittes 
     Quartal"
   - Stärkster August der Unternehmensgeschichte weltweit und in 
     allen Kernregionen 

Nach Wachstum im Juni und Juli hat die AUDI AG auch im August ihre weltweiten Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat gesteigert. Rund 138.900 im August ausgelieferte Premiumautomobile stehen für ein Absatzplus von 5,0 Prozent im Vergleich zu 2016. Die kumulierten Verkäufe seit Januar belaufen sich damit auf rund 1.202.400 Einheiten und liegen noch um 2,6 Prozent unter dem Bestwert aus dem Vorjahr. Im vergangenen Monat erhöhte sich der Audi-Absatz in allen drei Top-Märkten der Vier Ringe – in den USA (+2,8%), in Deutschland (+6,7%) und allen voran in China: Auf seinem größten Markt verzeichnete Audi wie bereits im Juli erneut deutliche Zuwächse (+10,3%) und mit 54.205 chinesischen Kunden den stärksten Verkaufsmonat im bisherigen Jahresverlauf.

„Der August hat noch einmal klar bestätigt, dass Audi in China zurück auf Kurs ist. Nach den wichtigen strategischen Weichenstellungen im ersten Halbjahr ist China wieder unser stärkster Wachstumsmotor“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „Weltweit zielen wir beim Absatz auf ein erfolgreiches drittes Quartal, bei einer gegenüber 2016 gebremsten Dynamik der globalen Automobilmärkte.“

Im vergangenen Monat trug in China insbesondere der Audi A4L zum Wachstum für die Marke bei: 10.731 chinesische Kunden entschieden sich im August für das Modell, 39,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auch der A6L als meistverkaufter Audi im Markt registrierte zuletzt mit einem Plus von 12,0 Prozent auf 13.069 Automobile substanzielle Zuwächse. Über alle Modelle fuhren die Vier Ringe den absatzstärksten August der Audi-Geschichte in China ein (+10,3% auf 54.205 Autos) und konnten damit das kumulierte Minus im Vorjahresvergleich weiter auf 6,6 Prozent reduzieren. Seit Januar hat Audi 360.225 Automobile in China übergeben.

Für Audi of America markierte der vergangene Monat ein besonderes Jubiläum: Mit einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 19.811 Verkäufe war der August für Audi in den USA der 80. Rekordmonat in Folge. Auch im aktuell rückläufigen Gesamtmarkt hat das Unternehmen seinen Wachstumskurs Monat für Monat fortgesetzt und seit Jahresbeginn 141.606 Automobile ausgeliefert, 5,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Im August verzeichnete neben der neuen A5-Familie erneut der Audi Q7 eine stark steigende Nachfrage der US-Kunden. Der Absatz des Oberklasse-SUV legte um weitere 35,2 Prozent auf 3.174 Einheiten zu. Da auch in Kanada die Q7-Verkäufe im August um fast ein Drittel (+30,9% auf 322 SUV) anzogen, ging zuletzt fast jeder zweite weltweit ausgelieferte Q7 an einen US-amerikanischen oder kanadischen Kunden. Über alle Modelle schloss Audi in Kanada auch den August wie die Vormonate mit hohem zweistelligem Wachstum ab: plus 26,8 Prozent auf 3.292 Autos.

Unter den großen europäischen Märkten meldeten für August vor allem Deutschland, Italien und Spanien deutlich steigende Verkaufszahlen. Auf dem deutschen Heimatmarkt übertraf Audi den Vorjahresmonat mit 18.869 Automobilen um 6,7 Prozent, in Italien entsprachen 3.394 abgesetzte Einheiten einer Steigerung um 6,0 Prozent. Spanien legte im vergangenen Monat ein Plus von 8,8 Prozent auf 3.194 Automobile vor. In allen drei Ländern sorgte insbesondere der erfolgreiche Q2 als jüngster Audi-SUV für zusätzlichen Andrang bei den Händlern der Marke. Dagegen wirkten sich zuletzt Sondereffekte in den beiden größten Exportmärkten Westeuropas bremsend auf die Absatzbilanz in der Region aus: In Großbritannien (-0,6% auf 6.297 Autos) entwickelten sich im traditionell stark gedrosselten Verkaufsmonat vor dem Kennzeichen-Wechsel im September die Audi-Verkäufe deutlich stabiler als der Gesamtmarkt. In Frankreich (-7,3% auf 3.674 Autos) schlugen sich im August längere Lieferzeiten für besonders stark nachgefragte Modellreihen im Monatsabschluss nieder. Kumuliert liegen die Auslieferungen in beiden Märkten mindestens auf dem Niveau des Vorjahres, als Audi UK und Audi France jeweils neue Bestwerte ihrer Absatzhistorie erreichten. In Westeuropa insgesamt übertrafen die Audi-Verkäufe auch im Einzelmonat August den Höchststand aus 2016 (+2,4% auf rund 45.600 Autos); im Zeitraum Januar bis August stehen rund 543.700 Kunden in der Region für ein Plus von 1,5 Prozent.

Absatz AUDI AG Im Monat August            Kumuliert          
               2017     2016    Abw. vs    2017      2016     Abw. vs
                                2016                          2016
Welt           138.900 132.296  +5,0%    1.202.400 1.235.007  -2,6% 
Europa          49.600  48.744  +1,8%      577.900   572.425  +1,0% 
- Deutschland   18.869  17.678  +6,7%      210.112   208.378  +0,8%
- GB             6.297   6.336  -0,6%      109.107   107.825  +1,2%
- Frankreich     3.674   3.963  -7,3%       41.628    41.612  +0,0%
- Italien        3.394   3.202  +6,0%       45.710    41.578  +9,9%
- Spanien        3.194   2.935  +8,8%       38.470    36.522  +5,3% 
USA             19.811  19.264  +2,8%      141.606   134.562  +5,2% 
Mexiko           1.078   1.261 -14,5%        9.138    10.014  -8,7% 
Brasilien          854   1.065  19,8%        6.199     8.762 -29,3% 
China 
(inkl. Hongkong) 54.205 49.154 +10,3%      360.225   385.734  -6,6% 

Pressekontakt:

Susanne Killian
Pressesprecherin Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 841 89-715569
E-Mail: susanne.killian@audi.de
www.audi-mediacenter.com

AUDI AG
85045 Ingolstadt

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Bereit für den Aprés-Ski – ANHANG

Weltneuheit – SHOT, der Erhitzer & Portionierer für Heissgetränke

Fussach (ots) – Winterzeit ist Punsch- und Après-Ski-Zeit. Damit es an der Bar, im Gastronomiebetrieb oder auf Weihnachtsmärkten schneller, einfacher und genau dosiert zu und her geht, haben Jungunternehmer aus Fussach einen Portionierer für Heißgetränke entwickelt. Das speziell konzipierte Heizsystem verhindert ein Überkochen der Spirituosen und sorgt für beste Qualität der ausgeschenkten Getränke. Je nach Infrastruktur kommt der robuste Thekenhalter zum Klemmen oder die freistehende Variante zum Einsatz.

Einfach, genau und robust

Die Bedienung des Portionierers benötigt keine Einschulung des Personals, da das Drücken intuitiv richtig gemacht wird. Der jederzeit mögliche Austausch der Flaschen ist sehr einfach und spart Zeit. Der so genannte SHOT erhitzt die Getränke auf eine konstante Temperatur und gibt bei jedem Drücken exakt 2 cl aus. Der Portionierer kann einfach mit einer Hand und in hoher Taktfolge bedient werden. So macht das Ausschenken Spaß und verleiht dem Personal Sicherheit.

Rückfragehinweis:
   MPS Innovation GmbH
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  Nachrichten

EANS-Adhoc: ams AGams gibt Ausschluss der Bezugsrechte für mögliche Platzierung von Wandelschuldverschreibungen bekannt

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Finanzierung
06.09.2017

Premstätten - Premstätten, Österreich (6. September 2017) - ams AG (SIX: AMS),
ein weltweit führender Anbieter von hochwertigen Sensor- und Analoglösungen,
gibt bekannt, dass der Vorstand der Gesellschaft, vorbehaltlich der Zustimmung
des Aufsichtsrates, den Ausschluss der Bezugsrechte im Zusammenhang mit einer
möglichen Privatplatzierung von nicht nachrangigen, unbesicherten
Wandelschuldverschreibungen beschlossen hat. Die Schuldverschreibungen in einem
Gesamtnennbetrag von bis zu USD 350 Mio. und mit einer Laufzeit von fünf Jahren
werden zur Wandlung in bis zu 4,1% des derzeit ausstehenden Grundkapitals (auf
Inhaber lautende neue Aktien ohne Nennwert (Stückaktien) aus dem bestehenden
bedingten Kapital der Gesellschaft) berechtigen. Der Zeitpunkt einer möglichen
Platzierung der Schuldverschreibungen sowie deren Bedingungen werden in
Abhängigkeit und unter Berücksichtigung der vorherrschenden Marktbedingungen
ermittelt. Der nach österreichischem Recht zu erstellende Bericht des Vorstands
wird voraussichtlich am oder um den 8. September 2017 im Amtsblatt der Wiener
Zeitung veröffentlicht werden.

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Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Aussagen in dieser
Mitteilung, sofern sie sich nicht auf historische Tatsachen beziehen, sind
zukunftsgerichtete Aussagen, inklusive Aussagen bezüglich künftiger finanzieller
und betrieblicher Entwicklungen und Ergebnisse sowie andere Prognosen, die
zukunftsgerichtet sind oder subjektive Einschätzungen enthalten, einschließlich
Aussagen, die Worte wie «glaubt», «schätzt», «geht davon aus», «erwartet»,
«beabsichtigt» und ähnliche Formulierungen enthalten. Solche zukunftsgerichteten
Aussagen werden auf der Grundlage von Einschätzungen, Annahmen und Vermutungen
gemacht, die der Gesellschaft im gegenwärtigen Zeitpunkt als angemessen
erscheinen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit Risiken, Unsicherheiten und
Annahmen behaftet. Diese Risiken, Unsicherheiten und Annahmen können dazu
führen, dass die tatsächlich eintretenden Ereignisse, einschließlich der
tatsächlichen Geschäfts-, Ertrags- und Finanzlage der Gesellschaft, wesentlich
von der prognostizierten Lage abweichen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in
dieser Mitteilung beruhen auf Angaben, die der Gesellschaft bei deren
Veröffentlichung vorliegen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung,
zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Mitteilung aufgrund neuer Informationen,
künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren.


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AND MAY NOT BE OFFERED, SOLD OR DELIVERED WITHIN THE UNITED STATES OR TO U.S.
PERSONS ABSENT FROM REGISTRATION UNDER OR AN APPLICABLE EXEMPTION FROM THE
REGISTRATION REQUIREMENTS OF THE UNITED STATES SECURITIES LAWS.




Rückfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Vice President Investor Relations
Tel: +43 3136 500-31211
Fax: +43 3136 500-931211
Email: investor@ams.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    ams AG
             Tobelbader Strasse   30
             A-8141 Premstaetten
Telefon:     +43 3136 500-0
FAX:         +43 3136 500-931211
Email:    investor@ams.com
WWW:      www.ams.com
ISIN:        AT0000A18XM4
Indizes:     
Börsen:      SIX Swiss Exchange
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-Adhoc: Dr. Peter Thirring wird Vorstandsmitglied der Vienna Insurance Group

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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VIG-Vorstandsverträge vorzeitig verlängert

Personalia
05.09.2017

Wien - Der Aufsichtsrat der Vienna Insurance Group (VIG) hat unter dem Vorsitz
von Generaldirektor Dr. Günter Geyer in der Sitzung vom 5. September 2017 die
Zusammensetzung des Vorstandes ab dem 1. Juli 2018 beschlossen.

Dr. Peter Thirring wird mit 1. Juli 2018 von der Donau Versicherung in den
Vorstand der Vienna Insurance Group wechseln. Es wird dem Aufsichtsrat der Donau
Versicherung vorgeschlagen, dass Vorstandsmitglied Dr. Ralph Müller ab diesem
Zeitpunkt die Funktion des Generaldirektors und Vorstandsvorsitzenden der Donau
Versicherung übernimmt. Sein Vorstandsmandat bei der Wiener Städtischen
Versicherung wird Dr. Ralph Müller bereits mit 30. September 2017 zurücklegen.

Die bis 30. Juni 2018 laufenden Vorstandsmandate von Generaldirektorin Prof.
Elisabeth Stadler, Dr. Judit Havasi und Mag. Peter Höfinger werden um fünf Jahre
bis 30. Juni 2023 verlängert. Das Vorstandsmandat von Komm.-Rat Franz Fuchs wird
bis 30. Juni 2020 verlängert.

"Der Aufsichtsrat setzt mit der vorzeitigen Bekanntgabe der
Vertragsverlängerungen und der Aufnahme eines branchenweit hoch geschätzten
Versicherungsprofis einerseits ein Zeichen der besonderen Anerkennung und des
Vertrauens in das bestehende Team. Andererseits führen wir unsere Linie fort, im
Sinne unserer nachhaltig orientierten Geschäftsführung langfristig zu planen",
erklärt Generaldirektor Dr. Günter Geyer, Aufsichtsratsvorsitzender Vienna
Insurance Group.

Dr. Peter Thirring wurde 1957 in Seattle geboren und hat Rechtswissenschaften an
der Universität Wien studiert. Seine mehr als 30jährige Versicherungserfahrung
hat er innerhalb der Generali Versicherungsgruppe eingesetzt. Seit März 2016 ist
er Generaldirektor der Donau Versicherung.

Der Vorstand der Vienna Insurance Group wird sich ab 1. Juli 2018 wie folgt
zusammensetzen:

Prof. Elisabeth Stadler - Vorstandsvorsitzende
Komm.-Rat Franz Fuchs
Dr. Judit Havasi
Mag. Liane Hirner
Mag. Peter Höfinger
Dr. Peter Thirring


Folgende Wertpapiere der VIG sind an einem geregelten Markt zum Handel
zugelassen:

EMISSIONSBEZEICHNUNG         ISIN         HANDELSSEGMENT
Aktie                        AT0000908504 Wiener und Prager Börse, Amtlicher
                                          Handel
VIG nachrang. Anleihe 15     AT0000A1D5E1 Börse Luxemburg, Geregelter
                                          Freiverkehr
VIG nachrang. Anleihe 13     AT0000A12GN0 Wiener Börse, Geregelter Freiverkehr
Wr.Staedt. Hybridkap-Anl. 08 AT0000A09SA8 Wiener Börse, Geregelter Freiverkehr


Zwtl.:





Rückfragehinweis:
VIENNA INSURANCE GROUP AG
Wiener Versicherung Gruppe
1010 Wien, Schottenring 30

Wolfgang Haas 
Leiter Konzernkommunikation & Marketing, Konzernpressesprecher
Tel.: +43(0)50 390-21029
Fax: +43 (0)50 390 99-21029
E-Mail: Wolfgang.haas@vig.com

Nina Higatzberger-Schwarz
Leiterin Investor Relations
Tel.: +43 (0)50 390-21920
Fax: +43 (0)50 390 99-21920
E-Mail: nina.higatzberger@vig.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe
             Schottenring 30
             A-1010 Wien
Telefon:     +43(0)50 390-22000
FAX:         +43(0)50 390 99-22000
Email:    investor.relations@vig.com 
WWW:      www.vig.com
ISIN:        AT0000908504
Indizes:     WBI, ATX, VÖNIX
Börsen:      Prague Stock Exchange, Wien
Sprache:     Deutsch
 

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