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Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage

Hamburg (ots) – Im Streit um den Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF rät der Medienrechtler Prof. Hubertus Gersdorf dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zu einer Klage. Der Verband habe den „Anspruch, einen Vertreter zu entsenden“, erklärte Gersdorf dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ (www.new-business.de). Der vom BDZV benannte Verleger Valdo Lehari jr. (‚Reutlinger General-Anzeiger‘) wird vom Fernsehrat nicht akzeptiert, da seine Entsendung nicht den Vorschriften des ZDF-Staatsvertrages entspreche, berichtet das Magazin. Der Sitz ist seit über einem Jahr unbesetzt.

Laut Staatsvertrag dürfen dem 60-köpfigen Aufsichtsgremium keine Personen angehören, die Mitglied in „Aufsichtsorganen oder Gremien eines privaten Rundfunkveranstalters“ sind. Lehari leitet den Verwaltungsrat des Privatradios Antenne 1, der über eine Tochterfirma zum Verlag des ‚Reutlinger General-Anzeigers‘ gehört.

Nach Ansicht des Juristen Gersdorf liegt hier zwischen den Beteiligten jedoch kein „ökonomischer Interessenkonflikt“ vor. „Herr Lehari ist nur an einem Hörfunkveranstalter beteiligt. Und das ZDF selbst macht keinen Hörfunk“, auch wenn es Mitglied der Körperschaft Deutschlandradio sei. „Deshalb sollte diese einschränkende Bestimmung“ im ZDF-Staatsvertrag als „privater Fernsehveranstalter“ interpretiert werden und nicht als „privater Rundfunkveranstalter“, erklärte Gersdorf gegenüber ’new business‘. Gersdorf lehrt Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht an der Universität Leipzig.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

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Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage
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Sirius beschließt Quartalsdividende für Vorzugsaktien

Hamilton, Bermuda (ots/PRNewswire) – Das Board of Directors der Sirius International Group Ltd. hat die Ausschüttung einer Quartalsdividende für den Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 29. September 2017 in Höhe von 18,97 US-Dollar je Aktie für seine gebundenen/in Streubesitz befindlichen nicht kündbaren, nicht kumulativen Vorzugsaktien (die „Preference Shares“, „Vorzugsaktien“) angekündigt. Die Dividende steht den Haltern von Vorzugsaktien zum 29. September 2017 gemäß dem Stand zum Börsenschluss am 28. September 2017 zur Auszahlung in bar bereit.

Die Sirius Group, die ihren Sitz in Bermuda hat, ist eine Holdinggesellschaft mit (Rück-)Versicherungsunternehmen in Bermuda, Stockholm, New York und London. Die Tochterunternehmen der Sirius Group setzen auf diszipliniertes und professionelles Underwriting, herausragende Risikobewertung sowie klassenbeste Technologien bei der Preisgestaltung und bieten Multi-Line-Versicherungen und (Rück-)Versicherungskapazitäten, wozu die führenden Kapazitäten bei Sach-, Unfall- und Krankenversicherung und weiteren Risikofeldern in mehr als 140 Ländern gehören. Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Website der Sirius Group unter www.siriusgroup.com.

Logo: http://mma.prnewswire.com/media/435108/Sirius_Group_Logo.jpg

Pressekontakt:

Matt Kirk
Präsident
Sirius Investment Advisors
212-312-0226

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Geschäftsideen kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Eschenlohe

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Unabhängig informierte Patienten sind kompetente Partner der Ärzte Informationen zu Crohn & Colitis aus erster Hand – in Dresden und im Internet

Berlin/Dresden (ots) – Geballtes Fachwissen zu Krankheiten des Magen-Darm-Trakts trifft sich
auf der „Viszeralmedizin 2017“, der Tagung der Gastroenterologen und
Viszeralchirurgen, in Dresden.

Am Arzt-Patienten-Tag des Kongresses lädt die bundesweite
Selbsthilfeorganisation der von chronisch entzündlichen
Darmerkrankungen (CED) Betroffenen, die DCCV, zu einer Reihe von
Vorträgen ein. Die kostenlose Veranstaltung findet am Samstag, 16.
September von 09:00 bis 13:30 Uhr im Festsaal der MESSE DRESDEN
statt.

Das Leben mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED)
erfordert immer wieder Entscheidungen über den nächsten
diagnostischen und therapeutischen Schritt. Dabei können
Informationen über mögliche neue Therapieoptionen und darüber, worauf
jemand bei bewährten Therapien auch als Patient achten sollte,
helfen. Das Seminar ist eine Gelegenheit für Betroffene, Angehörigen
und Interessierte, aktuelle Informationen zu CED zu erhalten und
diese mit Experten zu diskutieren.

Die DCCV engagiert sich seit 1992 vielfältig in der
Forschungsförderung. Als besonderes Highlight wird am Samstag ein mit
25.000 Euro dotiertes Forschungsstipendium vergeben, mit dem die DCCV
die Grundlagenforschung zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
unterstützt.

Das Seminar ist die zugleich Auftaktveranstaltung des 10. gemeinsamen
Crohn & Colitis-Tages von Kompetenznetz Darmerkrankungen,
Deutschlands Spezialisten für CED (Kiel), und DCCV, der
Selbsthilfeorganisation für Menschen mit CED (Berlin). Unter dem
Motto „Hochaktiv“ finden im Zeitraum 16. September bis 15. Oktober
2017 bundesweit viele verschiedene Veranstaltungen statt, die allen
Interessierten offenstehen. Die Auftaktveranstaltung wird auch als
Livestream im Internet gesendet.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter
www.crohn-und-colitis-tag.de

Pressekontakt:

Thomas Werner Hackländer, Tel.: 030 2000 392 – 30, E-Mail:
presse@dccv.de

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Kleiner, leichter, preiswerterESA-Projekt: OHB entwickelt Mikrosatelliten für New-Space-Markt

Bremen (ots) – Das Raumfahrtunternehmen OHB SE wird seine Produktpalette um eine neue Plattform für Kleinstsatelliten erweitern. Dazu hat die luxemburgische OHB-Tochtergesellschaft LuxSpace Sarl einen Vertrag mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA geschlossen. Unter dem Namen Triton-X wird unter Federführung von LuxSpace eine komplett neue, kostengünstige und vielseitig verwendbare Mikrosatelliten-Plattform entwickelt. Triton-X schafft damit neue Perspektiven für die OHB-Gruppe im sogenannten New-Space-Markt und eröffnet Möglichkeiten für kommerzielle Anwendungen. Die Mikrosatelliten werden rund 80 Kilo wiegen und bis zu 30 Kilogramm Nutzlast in den erdnahen Orbit (250-700 Kilometer Höhe) transportieren.

„Nach der erfolgreichen Entwicklung der SmallGEO-Satellitenplattform der 3-Tonnen-Klasse freut es mich ganz besonders, dass die ESA erneut uns als kompetenten Partner für die nächste Stufe der Entwicklung von Mikrosatelliten ausgewählt hat“, sagt Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender der OHB SE. „Dies unterstreicht die Vielseitigkeit und Innovationskraft unserer Technologie-Gruppe. Dadurch erschließen wir ein ganz neues Geschäftsfeld.“ „Dieser Vertrag ist der entscheidende und letzte Schritt auf unserem Weg zum Anbieter kostengünstiger Mikrosatelliten“, sagt Thomas Görlach, Geschäftsführer von LuxSpace Sarl. „Wir sind dankbar, dass uns dabei sowohl die ESA als auch die Regierung von Luxemburg unterstützen. Wir sind überzeugt, dass die OHB-Gruppe dadurch bereits frühzeitig für die künftigen Anforderungen des New-Space-Markts gerüstet ist.“ LuxSpace wird nicht nur die Mikrosatelliten entwickeln und bauen, sondern auch eine dazugehörige Fertigungsstraße für die spätere Serienfertigung konzipieren.

Triton-X zeichnet sich als Mikrosatellitenplattform vor allem dadurch aus, dass sie vergleichsweise kostengünstig, schnell verfügbar und vielseitig verwendbar ist. Unter anderem für kommerzielle Anwendungen im New-Space-Markt wie Satellitenkommunikation, Erdbeobachtung und die Erprobung neuer Technologien im Weltraum. „Wir können mit Triton-X kostengünstige Serienprodukte anbieten, die aufgrund effizienter Fertigungs- und Testmethoden schnell verfügbar sind. Triton-X ermöglicht es, preiswerte Mitfluggelegenheiten beim Start zu nutzen. Auch für den Aufbau so genannter Konstellationen, also mehrerer Satelliten, die ihre Mission im Zusammenspiel erfüllen, sind die kompakten Plattformen ideal“, sagt Görlach weiter.

Große Unterstützung erfährt das Unternehmen auch durch den Staat Luxemburg, der sich als europäisches Zentrum der New-Space-Anwendungen etablieren möchte. „LuxSpace unterstützt schon seit mehr als einem Jahrzehnt durch die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Raumfahrttechnologie und -anwendungen den kontinuierlichen Auf- und Ausbau des Standorts Luxemburg für die sich schnell entwickelnden Raumfahrtechnologien,“ sagt Etienne Schneider, stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister des Großherzogtums Luxemburg. „Durch die Zusammenarbeit mit der ESA baut LuxSpace ihr internationales Renommee im Mikrosatellitenbereich noch weiter aus.“.

„Angesichts der rasanten Weiterentwicklung des Raumfahrtmarktes unterstützt die ESA durch die Übernahme der Methoden des ‚New Space‘ auch weiterhin auf sehr wirksame Weise die europäische Branche. Vor diesem Hintergrund ist dieses Projekt ein gutes Beispiel dafür, wie die ESA auf die Anforderungen der Branche bei der Nutzung der aus Mikro- und Nanosatelliten entstehenden Chancen reagiert,“ sagt Magali Vaissiere, ESA-Direktor für Telekommunikation und integrierte Anwendungen.

In der jetzt beginnenden Phase 1 des Projekts Triton X wird einerseits die gesamte Systemarchitektur aufgebaut, andererseits werden gemeinsam mit ESA geeignete Partner für das industrielle Kernteam ausgewählt. In der Phase 2 wird die Plattform entwickelt und werden Prototypen gebaut. In der Ende 2019 beginnenden Phase 3 ist der Erstflug einer Triton-X Satellitenplattform vorgesehen.

Über LuxSpace Sarl

LuxSpace wurde im November 2004 als Tochter der OHB SE gegründet und hat ihren Sitz im SES Business Center in Betzdorf in Luxemburg. Als Mitglied eines internationalen Verbundes innerhalb des OHB-Konzerns liefert LuxSpace Knowhow und Fähigkeiten sowie Produkte und Dienstleistungen für den europäischen und globalen institutionellen sowie industriellen Markt in den Bereichen Raumfahrt, Verteidigungssysteme und Anwendungsentwicklung. www.luxspace.lu

Über OHB SE

Die OHB SE (ISIN: DE0005936124, Prime Standard) mit Hauptsitz in Bremen ist das erste börsennotierte Raumfahrt- und Technologieunternehmen Deutschlands. Die 35-jährige Erfahrung im Bereich der Hochtechnologie sowie die Bündelung von Raumfahrt- und Telematikkompetenzen sorgen für eine herausragende Positionierung des Unternehmens als eine der bedeutenden unabhängigen Kräfte in der europäischen Raumfahrt- und Hightechindustrie.

Die OHB SE beschäftigt derzeit weltweit rund 2.300 Mitarbeiter. www.ohb.de

Pressekontakt:

Günther Hörbst
Leiter Unternehmenskommunikation OHB SE
Tel.: +49 421 2020-9438
Mobil: +49 171 1931041
E-Mail: guenther.hoerbst@ohb.de

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Schaeffler zeigt Technologien zur Minimierung von Verbrauch und Emissionen / Auf dem Weg zu null Emissionen: Schaeffler bringt umweltfreundliche Antriebe in Serie
Schaeffler zeigt Technologien zur Minimierung von Verbrauch und Emissionen / Auf dem Weg zu null Emissionen: Schaeffler bringt umweltfreundliche Antriebe in Serie / Auf der Internationalen Automobilausstellung IAA stellt Schaeffler Serienlösungen für emissionsarmes und lokal emissionsfreies Fahren vor. Damit leistet der Automobilzulieferer …

Herzogenaurach/Frankfurt am Main (ots) – Auf der Internationalen Automobilausstellung IAA stellt Schaeffler Serienlösungen für emissionsarmes und lokal emissionsfreies Fahren vor. Damit leistet der Automobilzulieferer einen Beitrag dazu, die Schadstoffbelastung in den Städten und den Ausstoß von Treibhausgasen durch den Straßenverkehr signifikant zu senken. Innovative elektrische Antriebe steigern die Attraktivität der Elektromobilität. Parallel dazu verbessern serienreife Technologien die Emissionsbilanz von Verbrennungsmotoren.

Weltweit setzen Regierungen auf strengere Abgasvorschriften, um die Luftqualität in den Städten weiter zu erhöhen. So schreibt die Europäische Union seit dem 1. September 2017 sogenannte „Real-Driving-Emission“-Tests (RDE) vor, mit denen der Schadstoffausstoß im realen Straßenverkehr und nicht mehr nur auf dem Prüfstand gemessen wird. China hingegen will in den kommenden Jahren feste Quoten für lokal emissionsfreie Elektrofahrzeuge vorschreiben. „Die Technologien, um diesen Vorgaben zu entsprechen, sind vorhanden“, sagt Prof. Peter Gutzmer, Technologie-Vorstand von Schaeffler. „Für unsere besonders kompakten und leistungsstarken Elektroantriebe haben wir bereits mehrere Serienaufträge.“ Gleichzeitig weist Gutzmer auf die Notwendigkeit hin, auch künftige Verbrennungsmotoren noch effizienter und schadstoffärmer auszulegen.

Für die nächsten Jahre erwartet Schaeffler einen kontinuierlichen Anstieg elektrifizierter Fahrzeugantriebe. Einem kürzlich erarbeiteten Szenario zufolge könnten im Jahr 2030 bereits 30 Prozent aller neu produzierten Autos rein elektrisch angetrieben werden. Nur noch 30 Prozent wären dann einzig mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet, 40 Prozent verfügten über einen Hybridantrieb. „Selbst in diesem Extremszenario hätten noch mehr als zwei von drei Neufahrzeugen einen Verbrennungsmotor an Bord“, so Gutzmer. „Wir müssen daher alles dafür tun, die Emissionen von Verbrennungsmotoren weiter zu minimieren.“

„Besonders wichtig ist dabei, die Emissionen nach dem Kaltstart abzusenken. Denn wenn Motor- und Getriebe-Öl am Beginn einer Fahrt noch kalt sind, erhöht sich die Reibung in den Aggregaten erheblich“, erklärt Prof. Peter Pleus, Automotive-Vorstand von Schaeffler, „und damit steigen Kraftstoffverbrauch und indirekt auch die Schadstoffemissionen.“ Eine Lösung bietet das auf der IAA von Schaeffler präsentierte Thermomanagementmodul der zweiten Generation, das derzeit sein Seriendebüt erlebt. Dieses Modul steuert die Kühlkreisläufe von Motor, Getriebe und gegebenenfalls zusätzlicher elektrischer Antriebe sowie der Batterie. Zu Beginn des Warmlaufes können alle Kühlkreisläufe vollständig gesperrt werden, um ein schnelles Aufheizen der Einzelsysteme zu ermöglichen. Je nach Betriebsbedingungen und Wärmebedarf im Fahrzeug-Innenraum können die über das Modul geleiteten Kreisläufe gezielt geregelt werden. Einen wesentlichen Einfluss auf Funktion und Dauerhaltbarkeit des Motors haben auch die im Thermomanagementmodul verwendeten Aktuatoren. Hier hat Schaeffler ein auf die jeweiligen Anforderungen passendes Baukastensystem entwickelt. Messungen zeigen, dass der Einsatz eines Thermomanagementmoduls bereits im NEFZ bis zu drei Prozent Kraftstoffersparnis ermöglicht – auf einer Kurzstreckenfahrt nach einem Kaltstart bei niedrigen Außentemperaturen sind es sogar noch mehr.

„Eine weitere wichtige Einflussgröße stellt die dynamische Steuerung der Motorventile dar“, so Prof. Peter Pleus. Ein großer Teil der Gesamtemission entsteht nämlich in Beschleunigungsphasen. Ein wirksames Gegenmittel ist für Motoringenieure die kurzzeitige Verstellung der Öffnung- und Schließzeiten der Einlassventile, über die die Luft sowie zurückgeführtes Abgas in den Zylinder strömen. Um auch bei dynamischer Fahrt eine schnelle Verstellung zu ermöglichen, hat Schaeffler als einer der ersten Zulieferer einen elektrischen Nockenwellenversteller entwickelt und erfolgreich in Serie gebracht. „Mithilfe der Elektromechanik ist es nun möglich, die Nockenwelle mit einer Geschwindigkeit von 600 bis 800 Grad Kurbelwinkel pro Sekunde zu verstellen“, erklärt Prof. Pleus. „Und die Verstellung ist sogar entgegen der Drehrichtung des Motors möglich.“ Die bislang weit verbreiteten hydraulischen Systeme arbeiten abhängig von Motordrehzahl und Temperatur um den Faktor zwei bis zehn langsamer.

Mehr Variabilität, weniger Verbrauch und Emissionen: Das ermöglichen auch Systeme, die bei Fahrt mit geringer Last einen oder mehrere Zylinder abschalten. Dadurch arbeiten die weiterhin betriebenen Zylinder in einem günstigeren Lastbereich. Mit dem von Schaeffler entwickelten, hydraulisch schaltbaren Ventil-Schlepphebel können einzelne Zylinder deaktiviert werden. Im Jahr 2018 geht der erste Dreizylindermotor mit einem entsprechenden System von Schaeffler in Serie. Dafür, dass der zeitweilige Zweizylinderbetrieb sich nicht negativ auf Akustik und Schwingungen auswirkt, sorgt ein Zweimassenschwungrad mit integriertem Fliehkraftpendel – ebenfalls ein von Schaeffler entwickeltes Produkt.

Erhebliches Verbesserungspotenzial bietet die Elektrifizierung konventioneller Antriebsstränge. Eine relativ kostengünstige Lösung stellt dabei ein 48-Volt-System dar. Bei derzeitigen Serienfahrzeugen wird dieses anstelle des Startergenerators über einen Riemen mit der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors verbunden. Schaeffler bietet für künftige Fahrzeuggenerationen die Integration des 48-Volt-Elektromotors auch in den Motor-Getriebe-Verbund sowie in die Achse an. Kommen ein entsprechend leistungsstarker E-Motor sowie eine Batterie mit ausreichender Kapazität zum Einsatz, so ist mit solchen Lösungen auch das „aktive Segeln“ bei höheren Geschwindigkeiten möglich – das Fahrzeug hält dabei trotz abgeschalteten Verbrennungsmotors seine Geschwindigkeit. Dadurch sind nicht nur erhebliche Verbrauchseinsparungen möglich, sondern die in Verzögerungsphasen anfallende Energie kann auch besser rekuperiert werden. Der so gewonnene Strom kann beispielsweise dazu genutzt werden, einen elektrisch heizbaren Katalysator zu betreiben und so ein Emissionsniveau weit unterhalb der aktuellen gesetzlichen Grenzwerte zu erreichen.

Noch höhere Verbrauchseinsparungen sowie lokal emissionsfreies Fahren über längere Strecken ermöglicht ein Plug-In-Hybridantrieb. Bereits seit mehr als zehn Jahren arbeitet Schaeffler am Herzstück eines solchen Antriebs, dem Hochvolt-Hybridmodul. Schon seit 2010 liefert Schaeffler wesentliche Komponenten für ein solches Antriebssystem. Nun steht die nächste Generation des Hybridmoduls vor dem Serienstart: Es erlaubt die Übertragung sehr hoher Drehmomente von bis zu 800 Nm. Die Übertragung derart hoher Drehmomente ermöglicht eine patentierte Verzweigung des Kraftflusses innerhalb des Moduls. Zudem kann das Hybridmodul mit dem in Automatikgetrieben vorhandenen Wandler kombiniert werden, sodass das Anfahren auch bei sehr hoher Masse – wie beispielsweise bei Trailer-Gespannen, die besonders auf dem nordamerikanischen Markt gebräuchlich sind – komfortabel möglich ist.

Für rein batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge eignen sich insbesondere Antriebe, die in die Achse oder sogar in die Räder integriert sind. Während der elektrische Radnabenantrieb derzeit noch ein Vorentwicklungsthema darstellt, befindet sich die elektrische Achse von Schaeffler kurz vor der Serieneinführung. Momentan arbeiten die Ingenieure des Zulieferers parallel an vier Serienprojekten.

„Niemand kann derzeit sagen, wie rasch sich rein elektrische Fahrzeuge auf dem Markt durchsetzen“, so Technologie-Vorstand Prof. Gutzmer. „Doch sicher ist: Die gesamte Automobilindustrie befindet sich auf dem Weg hin zu einer Null-Emissions-Mobilität. Diesen Trend wollen wir durch serienreife Technologien unterstützen.“

Zu Schaeffler

Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender integrierter Automobil- und Industriezulieferer. Das Unternehmen steht für höchste Qualität, herausragende Technologie und ausgeprägte Innovationskraft. Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leistet die Schaeffler Gruppe einen entscheidenden Beitrag für die „Mobilität für morgen“. Im Jahr 2016 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 13,3 Mrd. Euro. Mit rund 87.900 Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein weltweites Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften.

Pressekontakt:

Jörg Walz
Leiter Marketing und Kommunikation Schaeffler Automotive
Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Herzogenaurach
Tel. +49 9132 82-7557
E-Mail: joerg.walz@schaeffler.com

Jakub Fukacz
Marketing und Kommunikation Schaeffler Automotive
Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Herzogenaurach
Tel. +49 9132 82-8286
E-Mail: jakub.fukacz@schaeffler.com

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Erste TelDaFax-Forderung über Debitos versteigert

Frankfurt am Main (ots) – In der vergangenen Woche wurde erstmals eine Forderung gegen die insolvente Aktiengesellschaft TelDaFax auf dem Zweitmarkt Debitos versteigert. Über Europas führende Online-Plattform für notleidende Forderungen wurde ein Erlös von 18 Prozent realisiert. Auch anderen Gläubigern mit anerkannten Forderungen ab 100.000 Euro steht ein Verkauf über Debitos ab sofort offen. Besonders für Unterlegene im Insolvenzanfechtungsverfahren ist dies eine vielversprechende Option.

Seit 2011 läuft das Insolvenzverfahren über die Vermögen der TelDaFax Holding AG sowie deren Tochterunternehmen; rund eine halbe Million Gläubiger sind involviert. Für Aufsehen hat die Pleite des Konzerns u.a. deshalb gesorgt, weil der Bund mehr als 100 Millionen Euro an den Insolvenzverwalter zahlen musste, nachdem bekannt geworden war, dass beim ursprünglichen Erhalt der Summe die Insolvenzreife der TelDaFax bereits absehbar war. Weitere prominente Anfechtungsverfahren folgten. Viele Gläubiger mussten zunächst davon ausgehen, dass sie keinerlei Entschädigung erhalten. Mit Eröffnung der Insolvenzverfahren wurde gegenüber dem Amtsgericht Bonn als Insolvenzgericht in nahezu allen Verfahren die sogenannte Masseunzulänglichkeit gem. § 208 InsO angezeigt.

Die Frankfurter Forderungsbörse Debitos gibt den Gläubigern nun die Möglichkeit, ihre Forderungen abzutreten und sofort eine finanzielle Entschädigung zu erhalten. Debitos-Gründer und Geschäftsführer Timur Peters: „Die Investoren und Gläubiger setzen ihr Vertrauen in die gute Arbeit des Insolvenzverwalters Dr. Binar Bähr. Und dank unserer Forderungsbörse eröffnet sich ihnen nun noch eine weitere vielversprechende Möglichkeit, kurzfristig an ihr Geld zu kommen. Wir haben einen effektiven Sekundärmarkt für ausgefallene Forderungen geschaffen, der wie gemacht ist für eine der größten Insolvenzen der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Neben TelDaFax werden aktuell auch Forderungen gegen insolvente Firmen wie Imtech, Reithinger Bank, Philipp Holzmann AG, KirchMedia und Q-Cells gehandelt.“

Über Debitos:

Die Debitos GmbH ist eine Online-Forderungsbörse, auf der offene Rechnungen und Kredite schnell in Liquidität verwandelt werden können. Das Frankfurter Fintech bringt Forderungskäufer und -verkäufer erstmals in einer Online-Börse zusammen. Dabei wickelt Debitos den gesamten Prozess, wie Investorenansprache, Preisfindung und Vertragsabschluss digital ab. Das Unternehmen wurde bereits 2010 von Timur Peters in Frankfurt gegründet. Bisher wurde schon mehr als 1,7 Milliarden Euro (Nominalwert) an Forderungen und Krediten über die Forderungsbörse verkauft. Weitere Informationen unter www.debitos.de

Pressekontakt:

Ralf-Dieter Brunowsky
BrunoMedia GmbH
Martinstraße 17
55116 Mainz
Telefon: +49 (0) 6131 9302830
Mail: brunowsky@brunomedia.de
Twitter: @TeamBrunoMedia

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Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD bieten ausgewählte Milchprodukte mit dem anerkannten Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“ an und bieten damit Kunden eine klare Orientierung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/112096 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung …

Essen, Mülheim a.d.R. (ots) – Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD bieten ausgewählte Milchprodukte mit dem anerkannten Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“ an und bieten damit Kunden eine klare Orientierung.

Die zertifizierten Trinkmilchprodukte der Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD erfüllen je nach Region die Einstiegs- oder Premiumstufe des Labels und sind ab dem 4. September erhältlich. Mit der Einführung tragen ALDI und die Molkerei Gropper zur Verbesserung der Haltung von Milchkühen bei. Zu den Vorgaben des Deutschen Tierschutzbundes (DTB), die gesetzliche Richtlinien weit übertreffen, gehören zum Beispiel ein Fressplatz und eine Liegebox für jede Kuh sowie mindestens eine Laufstallhaltung mit sechs Quadratmetern, jährliche Klauenpflege oder Beschäftigungsmaterial wie Bürsten. Die Molkerei Gropper versorgt ALDI SÜD und ALDI Nord für die Einstiegsstufe des Tierschutzlabels mit Milch von etwa 70 Betrieben. Die Fütterung der Milchkühe erfolgt ausschließlich mit Futter aus Anbau ohne Gentechnik. Die Zusammenarbeit mit dem DTB markiert einen weiteren Meilenstein auf dem Weg, dauerhaft und in der Breite zu mehr Tierwohl beizutragen.

„Einfach Regional“: Zertifizierte Bayerische Bauernmilch bei ALDI SÜD

ALDI SÜD bietet seinen Kunden ab 4. September drei verschiedene Milchsorten, die mit der Einstiegs- und Premiumstufe des Tierschutzlabels gekennzeichnet sind. In der Einstiegsstufe (1 Stern) wird „meine Bayerische Bauernmilch“ als frische fettarme Milch und frische Vollmilch in den Filialen aller bayerischen Regionalgesellschaften angeboten. Neben dem Label „Für Mehr Tierschutz“ trägt sie erstmals die neue Bildmarke „Einfach Regional“, die für die Regionalität einzelner Produkte bei ALDI SÜD steht. Einzelne, teilnehmende Landwirte sind auf den Verpackungen abgebildet.

„Wir legen in unserer Sortimentsgestaltung großen Wert auf Nachhaltigkeit und setzen uns für bessere Haltungsbedingungen bei Tieren ein. Ganz nach dem Prinzip der Einfachheit möchten wir, dass unsere Kunden bei uns einfach verantwortlich einkaufen können. So bieten wir ihnen bei vielen Produkten die Möglichkeit, sich für eine nachhaltige Alternative zu entscheiden“, erklärt Philipp Skorning, verantwortlicher stellvertretender Geschäftsführer für Qualitätswesen und Corporate Responsibility bei ALDI SÜD.

Bio-Vollmilch in der Premiumstufe

Die Bio-Vollmilch 3,8% wird in der Premiumstufe des Tierschutzlabels (2 Sterne) das Sortiment in den Filialen der Regionalgesellschaft Aichtal im Raum Stuttgart ergänzen. Die milchgebenden Kühe in der Premiumstufe müssen Zugang zu einer Weide haben und mit insgesamt weniger Artgenossen im Stall leben. Sieben bayerische Landwirte liefern diese Milch für ALDI SÜD.

ALDI Nord bietet flächendeckend Milch mit besseren Tierwohl-Standards an

Um möglichst vielen Kunden Milch mit höheren Tierschutz-Standards zugänglich zu machen, bietet ALDI Nord in mehr als der Hälfte aller Filialen ab dem 4. September die „Frische Alpenmilch“ der Marke „Meierkamp“ mit der Einstiegsstufe des Tierschutzlabels an. Die Milch stammt von Höfen aus dem Alpenvorland und dem Allgäu, die den hohen Qualitäts- und Tierwohlkriterien gerecht werden.

„Wir möchten möglichst vielen Kunden Produkte mit verbesserten Tierwohl-Standards anbieten, da wir überzeugt sind, dass sich bessere Standards in der Nutztierhaltung langfristig nur umsetzen lassen, wenn vielen Verbrauchern entsprechende Produkte angeboten werden. Mit der ,Frischen Alpenmilch‘ bieten wir ein Produkt an, das nicht nur die Herkunft der Milch, sondern auch die Haltungsbedingungen der Tiere für unsere Kunden transparent macht“, erläutert Rayk Mende, verantwortlicher Geschäftsführer für Corporate Responsibility bei ALDI Nord.

Frische Weidemilch von der Norddeutschen Küste

In Teilen von Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen bietet ALDI Nord außerdem die „Meierkamp“ Weidemilch an. Bei der kontrollierten Weidehaltung, verbringen die Kühe mindestens 120 Tage im Jahr für täglich mindestens sechs Stunden Zeit auf der Weide. Die Milch stammt von Höfen, die maximal 20 Kilometer von der schleswig-holsteinischen Nordseeküste entfernt sind sowie von der Nordseeinsel Pellworm.

Mehr zum Engagement von ALDI im Bereich Tierwohl steht auf den jeweiligen Unternehmenswebseiten: www.aldi-nord.de/verantwortung/Lieferkette-food/tierwohl-bei-aldi-nord.html und www.aldi-sued.de/tierwohl-einkaufspolitik.

Näheres zu den Bauern, die ALDI SÜD beliefern, ist hier zu erfahren: www.aldi-sued.de/de/sortiment/eigenmarken/einfach-regional

Informationen zum Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“ sind unter www.tierschutzlabel.info abrufbar.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord, Serra Schlesinger,
E-Mail: presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD, Kirsten Geß, E-Mail: presse@aldi-sued.de

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Sky Media verbucht stärksten Monat in der Vermarkterhistorie: 5,7 Prozent Marktanteil

Unterföhring (ots)

   - Monatsmarktanteil der von Sky Media vermarkteten Sender lag im 
     August bei 5,7 Prozent bei den Erwachsenen 14-59 Jahre, in der 
     Kernzielgruppe der Männer 14-59 Jahre bei 6,8 Prozent
   - Höchster Tagesmarktanteil am 26. August mit 8,2 Prozent bei den 
     Erwachsenen und 10,3 Prozent bei den Männern
   - Martin Michel, Geschäftsführer Sky Media: "Die starken 
     Monatsmarktanteile von Sky Media sind ein Beweis für unser 
     kontinuierliches Wachstum und für die steigende Relevanz auf dem
     Werbemarkt."
   - Thomas Deissenberger, Geschäftsführer Sky Media: Die starken 
     Marktanteile sind ein Beleg für unser starkes Portfolio. Sender 
     wie Zee One, Deluxe Music oder Sky Sport News feiern die 
     stärksten Reichweiten seit Senderbestehen. Insbesondere Sky 
     Sport News HD ist Teil einer konsequent auf steigende Relevanz 
     ausgerichteten Wachstumsstrategie von Sky Media." 

Unterföhring, 1. September 2017 – Neue Rekordwerte für Sky Media zum Monatswechsel. Der Multiscreen-Vermarkter erzielte im August einen Monatsmarktanteil von 5,7 Prozent bei den Erwachsenen. In der Kernzielgruppe der Männer zwischen 14 und 59 Jahren lag der Marktanteil sogar bei 6,8 Prozent. Sky Media lag damit in der Kernzielgruppe zum wiederholten Male vor den Sendern der zweiten Generation. Zugrunde liegen alle AGF-gemessenen exklusiven Sender im Sky Media Portfolio – alle Sender auf der Sky Plattform, die Free-TV Sender Zee.One HD und Deluxe Music HD.

Am 26. August verbuchte Sky Media den stärksten Tag in der Vermarkterhistorie mit einem Tages-Marktanteil von 8,1 Prozent bei den Erwachsenen zwischen 14 und 59 Jahren. In der Kernzielgruppe der Männer zwischen 14 und 59 Jahren erzielte Sky Media einen Tages-Marktanteil von 10,3 Prozent. Zugpferde im Programm war unter anderem die samstägliche Bundesliga-Konferenz zum 2. Spieltag. An diesem Tag landete Sky auf Platz 3 in der Senderliste, lediglich hinter RTL und VOX.

Martin Michel, Geschäftsführer Sky Media: „Seit Monaten verlagern sich die TV-Marktanteile und während die großen Sender massiv an Reichweiten verlieren, feiern manche Zielgruppensender starke Zuwächse. Sollten sich diese Verschiebungen manifestieren, ist es elementar, dass diese neuen Kräfteverhältnisse auch in den Werbebudgets sichtbar werden. Die starken Monatsmarktanteile von Sky Media sind ein Beweis für unser kontinuierliches Wachstum und für die steigende Relevanz auf dem Werbemarkt.“

Thomas Deissenberger, Geschäftsführer Sky Media: Die starken Marktanteile sind ein Beleg für unser starkes Portfolio. Sender wie Zee One, Deluxe Music oder Sky Sport News feiern die stärksten Reichweiten seit Senderbestehen. Insbesondere Sky Sport News HD ist Teil einer konsequent auf steigende Relevanz ausgerichteten Wachstumsstrategie von Sky Media. Damit werden wir zur ersten nationalen Adresse für Werbetreibende und Agenturen, wenn es um das beste und emotionalste Umfeld der Welt geht: Sport.“

Über Sky Media:

Sky Media ist einer der führenden Multiscreen- und Digitalvermarkter in Deutschland. Das Tochterunternehmen von Sky Deutschland verantwortet den Werbezeitenverkauf von über 38 exklusiven TV-Sendern – darunter neben allen Bewegtbild-Angeboten von Sky auch 23 Partnerkanäle – und die Vermarktung des mobilen Service Sky Go, des On-Demand-Angebots Sky On Demand sowie den Onlineplattformen skysport.de und sky.de. Mit einem 360-Grad-Angebot über sämtliche Verbreitungswege – TV, Online, Mobile, Out-of-Home – setzt Sky Media im Markt Maßstäbe für die aufmerksamkeitsstarke Inszenierung von Marken und gilt als einer der wichtigsten Treiber für die Vermarktungsmodelle der Zukunft. Mehr Infos unter www.skymedia.de sowie auf Twitter, Facebook und Instagram.

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Kontakt für Medien:
Jens Bohl
Business Communications / External Communications
Tel. +49 (0) 89 9958 6869
jens.bohl@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland
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