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Neymar Jr. – Unterstützung der StopBombing-Kampagne von Handicap International / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16206 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Handicap International/Privat Neymar Jr. Instagram“

München (ots) – Über die Internetplattform Instagram hat der Fußballprofi Neymar Jr. der Öffentlichkeit und 81 Millionen Followern heute seine Unterstützung für Handicap Internationals aktuelle Kampagne gegen Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung in Krisengebieten mitgeteilt.

Der Fußballstar von Paris Saint-Germain schrieb dazu ein großes „STOP“ auf eine Handfläche und postete anschließend ein Foto auf Instagram (https://www.instagram.com/neymarjr/). Im brasilianischen Sao Paulo taten es ihm bereits einige Kinder gleich. Sie alle werden gefördert durch Neymar Juniors Stiftung „Instituto Neymar Jr. ( http://www.institutoneymarjr.org.br/)“.

Weltweit folgen Unterstützer/-innen von Handicap International der Kampagne und teilen auf der Kampagnenseite (http://stopbombing.handicap-international.de/) und in den sozialen Netzwerken unter den Hashtags #StopBombingCivilians (https://www.instagram.com/explore/tags/stopbombingcivilians/) oder #StopBombing Fotos von sich mit einem „STOP“ auf der Handfläche. So wollen sie zusammen mit der Organisation auf die enormen humanitären Probleme aufmerksam machen, die eine Bombardierung der Zivilbevölkerung nach sich zieht.

Die weltweite Kampagne fordert ein Ende des Einsatzes von Explosivwaffen in dicht besiedelten Gebieten. Explosivwaffen töten und fügen den Opfern Leid und schwerste Verletzungen zu, die zu dauerhaften Behinderungen und schwerer Traumatisierung führen können. Werden solche Waffen im urbanen Raum eingesetzt, dann stammen schockierende 92 % der Opfer aus der Zivilbevölkerung. Überlebende sind oft gezwungen zu fliehen, da Explosivwaffen auch die lokale Infrastruktur wie Häuser, Schulen und Krankenhäuser zerstören.

Handicap International ruft außerdem alle Unterstützer/-innen dazu auf, die Petition „Stop Bombing Civilians“(http://stopbombingcivilians.handicap-international.de/) zu unterzeichnen. Aktuell zählt diese mehr als 361.000 Unterschriften und wird nächstes Jahr hoffentlich mit 1 Million Unterschriften politischen Entscheidungsträgern vorgelegt.

Als neuer offizieller Botschafter (https://www.handicap-international.de/neuigkeiten/neymar-botschafter-handicap-international) ist Neymar Jr. seit dem 15. August 2017 Teil der Handicap International-Familie. An diesem Tag schoss er in Genf vom Broken Chair-Denkmal einen Fußball durch die Fahnenallee der Vertretung der Vereinten Nationen.

Über Handicap International

Handicap International ist eine unabhängige internationale Hilfsorganisation. Seit 35 Jahren setzen wir uns gegen Armut und die Exklusion von Menschen mit Behinderung ein und helfen in Krisengebieten und bei Naturkatastrophen. An der Seite von Menschen mit Behinderung und anderen besonders schutzbedürftigen Gruppen konzentriert sich unsere Arbeit auf die Befriedigung elementarer Bedürfnisse, die Verbesserung von Lebensbedingungen und den aktiven Einsatz für Respekt und grundlegende Rechte. Seit der Gründung im Jahr 1982 ist Handicap International in mehr als 60 Ländern in der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit aktiv. Ein Netzwerk aus acht nationalen Vereinen (Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Schweiz, das Vereinigte Königreich und die USA) arbeitet stetig zusammen um Kräfte zu bündeln und gemeinsame Projekte zu betreuen und um dem Anliegen unserer Organisation mehr Gewicht zu verleihen. Handicap International ist eine von sechs Gründungsorganisationen der Internationalen Kampagne für das Verbot von Landminen (ICBL), Co-Friedensnobelpreisträger von 1997 und Gewinner des Condrad N. Hilton Preises 2011. Handicap International ergreift die Initiative und startet Kampagnen an Orten an denen ein Leben in Würde oftmals in weiter Ferne liegt.

Pressekontakt:

Information:
Sabine Zintel, Leiterin Fundraising,089 54 76 06 11 o. 0177/3322704
, SZintel@handicap-international.de;

Matthias Gilch, Projektkoordinator Institutionelles Fundraising,
0157/770125, mgilch@handicap-international.de;

Fotos, ergänzendes Material der Aktion vom 15. August und
Kampagneninformationen sind auf Nachfrage erhältlich;

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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Benzin ist in Deutschland gegenüber der Vorwoche etwas billiger geworden. Derzeit kostet ein Liter Super E10 im Tagesmittel 1,358 Euro – ein Minus von 0,3 Cent. Teurer als in der Vorwoche ist hingegen Dieselkraftstoff. Für einen Liter müssen die Autofahrer im bundesweiten Schnitt 1,150 Euro hinlegen, das sind 0,8 Cent mehr.

Laut ADAC ist der Dieselpreis dem Preis für Rohöl gefolgt. So kostet ein Barrel Rohöl der Sorte Brent inzwischen gut 54 Dollar und damit etwa einen Dollar mehr als vor Wochenfrist. Ausführliche Informationen gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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EDEKA ist erneut „Ausbilder des Jahres“

Hamburg (ots) – Engagement für Ausbildung hat bei EDEKA traditionell einen hohen Stellenwert. Das bestätigte sich jetzt erneut im Wettbewerb „Ausbilder des Jahres“: In drei von fünf Kategorien sicherte sich EDEKA den ersten Platz. In der Kategorie Handelszentralen ließ die EDEKA Juniorengruppe die Konkurrenz hinter sich. In zwei weiteren Kategorien siegten die selbstständigen Kaufleute EDEKA Handick aus Korschenbroich bei Mönchengladbach, und bereits zum dritten Mal EDEKA Schuler aus Dietenhofen bei Nürnberg. Auch die WEZ-Märkte (Minden) sowie EDEKA Simmel (Moosach) haben überzeugt.

Die EDEKA Juniorengruppe e. V. koordiniert die Ausbildungsaktivitäten im gesamten EDEKA-Verbund. Sie verfügt über nahezu 90 Jahre Erfahrung in der Betreuung und Förderung erfolgreicher Nachwuchskräfte, in enger Zusammenarbeit mit den regionalen EDEKA-Großhandelsbetrieben und den Kaufleuten vor Ort. Beleg für die überdurchschnittliche Ausbildung bei EDEKA sind die vielfältigen Branchenwettbewerbe, in denen EDEKAner regelmäßig weit vorne stehen. Ganz besonders würdigte die Jury die breit gefächerten Aktivitäten auf dem Gebiet der Digitalisierung von Bildungspro-zessen. So können EDEKA-Azubis Warenkunde seit einiger Zeit spielerisch auf ihrem Smartphone lernen. Weitere Beispiele sind das Siegel „Zertifizierter Ausbildungsbetrieb“, das die Juniorengruppe gemeinsam mit der Zentralstelle für Berufsbildung im Handel (zbb) für EDEKA-Märkte entwickelt hat. Oder auch die Initiative zur Integration von Flüchtlingen in die Berufsausbildung. Den dritten Platz in dieser Kategorie erreichte Südwest Fleisch, ein Tochterunternehmen von EDEKA Südwest.

In der Kategorie „Selbstständiger Handel“ punktete Günter Schuler, selbstständiger EDEKA-Kaufmann mit vier Märkten im Raum Mittelfranken, auch in diesem Jahr in allen Bereichen und erreichte souverän den Spitzenplatz. Die Fachjury hob insbesondere sein umfangreiches, selbst erstelltes Schulungsmaterial sowie die vielfältigen Aktivitäten auf dem Gebiet der Karriereförderung hervor. Zudem engagiere er sich stark im sozialen Bereich und binde hier auch seine Auszubildenden mit ein. Ein Konzept, das aufgeht, denn nicht nur die Juroren sind begeistert, auch die Nachwuchskräfte: Die Übernahmequote liegt bei 95 Prozent. Rang zwei in dieser Kategorie erreichte Eric Speckmann von den zu EDEKA-gehörigen WEZ-Märkten (Region Minden). Den dritten Platz sicherte sich Andreas Simmel von EDEKA Simmel in Moosach.

In der Kategorie „Super- und Verbrauchermärkte“ siegte Dana Bartel von EDEKA Handick in Korschenbroich bei Mönchengladbach. Die junge Ausbilderin und Personalentwicklerin überzeugte die Jury mit kreativen Recruiting-Maßnahmen wie einer Guerilla-Aktion und einem überaus hohen Engagement für ihre Auszubildenden: So sorgte sie zum Beispiel für eine Optimierung des Berufsschulunterrichts. Des Weiteren gewann Thomas Witte von EDEKA Ankermann (Leiferde bei Celle) einen der vier Kreativcups.

Die Auszeichnung zum „Ausbilder des Jahres“ wurde bereits zum 14. Mal von der Fachzeitschrift Lebensmittel Praxis verliehen. In den fünf Kategorien bewertete die Experten-Jury die Kandidaten in Bezug auf überdurchschnittliches Engagement, innovative Konzepte, herausragende Ideen und vorbildliche Problemlösungen. Der Wett-bewerb verfolgt darüber hinaus das Ziel, über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen im Handel zu informieren. EDEKA-Kaufleute und -Ausbildungsleiter gehören seit der ersten Auflage im Jahre 2004 jedes Jahr zu den Gewinnern und Finalisten.

Vielfältige Ausbildungs- und Karriereperspektiven bei EDEKA

Mit rund 16.600 Auszubildenden ist der EDEKA-Verbund einer der führenden Ausbilder Deutschlands und bietet Schulabgängern attraktive Perspektiven. Das Ausbildungsangebot umfasst mehr als 30 zukunftsorientierte Berufsbilder – vom klassischen Einzelhandel über Großhandel, Verwaltung, Logistik oder IT bis zum Dualen Studium. Nachwuchskräfte profitieren dabei nicht nur von einer abwechslungsreichen Ausbildung, sondern auch von zahlreichen Weiterbildungs- und Aufstiegschancen. Einen besonderen Schwerpunkt legt EDEKA auf das Thema Integration: So werden in verschiedenen Projekten – wie zum Beispiel der Initiative „Geh deinen Weg“ der Deutschlandstiftung Integration – junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte auf ihrem Karriereweg unterstützt. Mehr Informationen unter https://ausbildung.edeka//

EDEKA – Deutschlands erfolgreichste Unternehmer-Initiative

Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier Stufen: Bundesweit verleihen rund 4.000 selbstständige Kaufleute EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht. Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben, die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen. Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie die erfolgreiche Kampagne „Wir lieben Lebensmittel“. Von hier erfolgen die Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele wie beispielsweise dem Schaffen durch-gängiger IT-Strukturen oder zur Entwicklung zeitgemäßer Personalentwicklungs- und Qualifizie-rungskonzepte für den Einzelhandel. Mit dem Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft und rundet so das breite Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab. EDEKA erzielte 2016 mit mehr als 11.200 Märkten und 351.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 49,6 Mrd. Euro. Mit rund 16.600 Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in Deutschland.

Pressekontakt:

EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Mitarbeiter- und Medienkommunikation
Tel. 040 / 6377 – 2182
E-Mail: presse@edeka.de
www.edeka-verbund.de

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Best IT setzt Neuausrichtung des Franzis.de-Onlineshops um

Velen (ots) – E-Commerce Agentur Best IT realisiert Konzept und Umsetzung in Rekordzeit

Der Franzis Verlag (www.franzis.de) gibt den Launch seines neuen Online-Shops bekannt. Das durch die E-Commerce-Agentur Best IT (www.bestit-online.de) umgesetzte Webangebot erfüllt nun die Vorstellungen, die sich mit der Neuausrichtung des zur WEKA-Mediengruppe gehörenden Shops ergaben. Franzis zählt zu den traditionsreichen technischen Fachverlagen in Deutschland und bedient Special Interest-Groups aus dem Hobby- und Technikbereich. Auf www.franzis.de findet jeder Besucher Material, Anleitungen und Inspirationen zu Hobbies und Leidenschaften. Daher stand neben der technischen Umsetzung für beste Usability vor allem die emotionale Erfahrung durch inspirierende Produkte im Vordergrund des neuen Designs.

Neue Architektur und neues Design

„In der heutigen Zeit ist einiges mehr nötig als nur das Angebot eines Webshops. Kunden erwarten mehr Content, mehr Entertainment und Inspiration. Für Franzis besteht das Angebot nun aus einem Guss, das die Technik- und Hobbyklientel sehr gut erreicht“, fasst Manuel Strotmann, Geschäftsführer der best it eCommerce solutions group, die Anforderungen zusammen. Dazu wurde die digitale Struktur von Franzis durch die Bündelung auf ein Onlineangebot verschlankt, zudem ist der neue Onlineshop auch für Smartphones und Tablets optimiert. Best IT übernahm alle Aufgaben, von der gesamten Konzeption bis hin zur Umsetzung der neuen E-Commerce Plattform. Zur Aufgabenstellung gehörten neben Beratung und Konzeption die kreativen Leistungen, die technische Umsetzung und das komplette Projektmanagement.

Sicher und kompatibel

„Unsere Anforderungen an den Shop sind hoch. Neben der Einhaltung von Vorgaben wie der Buchpreisbindung wollen wir den Kunden vor allem ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten. Best IT konnte hier umfangreiche Erfahrung im Verlagsumfeld einbringen, was das Projekt sehr beschleunigt hat. Nur vier Monate nahm die Umsetzung in Anspruch, damit Franzis mehr Inspiration und mehr Inhalte bieten kann“, freut sich Heike Kirchner, Leitung E-Commerce bei Franzis. Best IT setzte den Shop auf der Basis von Shopware Enterprise auf und inkludierte neben den physischen Waren auch Electronic Software Delivery (ESD)-Produkte zum Download. Zudem wurde eine bidirektionale Anbindung an die Systeme des Fulfilment-Dienstleisters Prolit Germinal durch die Best IT realisiert.

Wie sie ihr neues Hobby im modernen Webshop bereichern können, das erfahren Kunden unter https://www.youtube.com/watch?v=Ekle8hrlOxc&feature=youtu.be.

best it (www.bestit-online.de) ist als E-Commerce-Agentur auf die erfolgreiche Digitalisierung von Geschäftsmodellen im Umfeld des B2C- und B2B-Handels fokussiert. Experten aus den unterschiedlichen Bereichen sowie starke Umsetzungsteams unterstützen Kunden aus zahlreichen Branchen über die gesamte Wertschöpfungskette und gewährleisten eine umfassende und vollständige Betreuung. Der technologische Fokus liegt dabei auf den Plattform Technologien von Shopware, Oxid und Commercetools.

Weitere Informationen:

best it GmbH & Co. KG, Rekener Str. 60,
46342 Velen, Telefon: +49 2863 383627-0, E-Mail:
info@bestit-online.de

Pressematerial unter: https://www.bestit-online.de/pressematerial/

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611/973150,
E-Mail: team@euromarcom.de

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linksunten.indymedia.org-Verbot von Thomas de Maizière ist ein Angriff auf die freie Meinungsäußerung

Berlin (ots) – Heute wurde von Bundesinnenminister Thomas de Maizière das Open-Posting-Portal www.linksunten.indymedia.org verboten, bei einigen angeblichen Moderatoren wurden Hausdurchsuchungen vorgenommen.

„Mit seinem Verbot schürt de Maizière Ressentiments gegen ihm unbequeme Meinungen und Ansichten. Darüber hinaus biedert sich der Minister damit dem rechten Rand an. Seine Aufgabe und ebenso die des Verfassungsschutzes ist es, Straftaten und Terroranschläge zu verhindern, nicht aber die freie Presse in ihre Schranken zu weisen und das hohe Gut der Meinungsfreiheit im Keim zu ersticken. Es kommt nicht nur mir so vor, als wolle er kurz vor der Bundestagswahl mit seiner Show als konservativer Hardliner von seinem Versagen ablenken“, betont Patrick Schiffer, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland.

Der Minister und sein Ministerium sollten sich stärker gegen Rechtsextremismus und rechte Hetze und Straftaten einsetzen, die in den Kriminalitätsstatistiken deutlich ausgeprägter sind als Gewalt von Links, statt hier die Verbotskeule herauszuholen und gegen ein kleines, linkes Nachrichtenportal derartige Schritte zu ergreifen.

Simon Kowalewski, Vorsitzender der PIRATEN Berlin, betont: „Dieser Angriff auf die freie Meinungsäußerung ist ein weiterer Skandal der autoritären Regierung, die Deutschland als demokratischem, liberalem, freiheitlichem Staat nachhaltig schadet und den gesellschaftlichen Rechtsruck weiter befeuert. Der Gängelung mit polizeilichen Mitteln und juristischen Tricks von Plattformen, auf denen auch unerwünschte linke politische Meinungen geäußert und Missstände in Regierung und Behörden aufgedeckt werden, leisten wir entschiedenen Widerstand.“ In ihrem Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 setzt sich die Piratenpartei für die Erweiterung des Artikels 5 Abs. 1 GG um die zwei Worte „digitale Netzwerke“ sowie eine gesetzliche Garantie für den anonymen Zugang zum Internet ein.

Quellen:
[1] Wahlprogramm Piratenpartei, http://ots.de/WjUZt 
[2] Negativpreis für den Innenminister, http://ots.de/6HFlk
[3] Twitter-Post des BMI, 
https://twitter.com/BMI_Bund/status/900952594637406213 
[4] Pressemitteilung des BMI, http://ots.de/6Owov
[5] Pressemitteilung der Piratenpartei Berlin, http://ots.de/XFzvO 

Bildmaterial:

Sie benötigen freie Fotos zur Bebilderung Ihrer Beitrags über die Piraten, Logos oder weitere Informationen? Gerne helfen wir Ihnen weiter. Eine stetig wachsende Auswahl an Fotos stellen wir Ihnen auf unserem flickr-Account unter https://www.flickr.com/photos/piratenpartei/ bereit, Fotos der Mitglieder des Bundesvorstands und der Spitzenkandidaten finden Sie unter https://vorstand.piratenpartei.de/vorstand/, Logos und Plakatreihen aus allen Ländern sind auf unterer Wikiseite unter https://wiki.piratenpartei.de/Fotos zu finden. Sollten Sie nicht fündig werden, sendet Ihnen unsere Pressestelle auf Anfrage gerne weitere Motive zu.

Pressekontakt:

Pascal Hesse
Bundespressesprecher
Bundesgeschäftsstelle, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Piratenpartei Deutschland
Pflugstr. 9A | 10115 Berlin

E-Mail: pascal.hesse@piratenpartei.de
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519

Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter:
www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen/

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Ford Performance bietet Ford GT ’67 Heritage Edition im Look des historischen Le Mans-Siegfahrzeugs von 1967 an

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Ford Performance bietet Ford GT '67 Heritage Edition im Look des historischen Le Mans-Siegfahrzeugs von 1967 an
Ford Performance bietet Ford GT ’67 Heritage Edition im Look des historischen Le Mans-Siegfahrzeugs von 1967 an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln (ots) – – Ford GT ’67 Heritage Edition erinnert an den Sieg des Ford GT40 Mark IV vor 50 Jahren in Le Mans, im Cockpit saßen seinerzeit Dan Gurney und A.J. Foyt

   - In Reminiszenz an den Ford GT40 verfügt die neue Ford GT '67 
Heritage Edition mit ihrer roten Lackierung und ihren weißen Streifen
über eine einzigartige Rennoptik 
   - Die streng limitierte Edition des Ford GT-Supersportwagens 
zeichnet sich durch Startnummern sowie durch exklusive Farben und 
Details im Innenraum aus 

Der Ford GT-Supersportwagen wird in Kürze als limitierte Sonderedition erhältlich sein. Mit dieser Ford GT ’67 Heritage Edition feiert Ford den legendären Sieg des Ford GT40 Mark IV vor 50 Jahren beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans, bei dem seinerzeit die Rennfahrer Dan Gurney und A.J. Foyt eine Rekordrunde nach der anderen für sich verzeichnen konnten und das Langstreckenrennen mit Bravour für sich entschieden.

„Das neue Editionsmodell ist der direkte Nachfolger der letztjährigen Ford GT ’66 Heritage Edition und erinnert an den glorreichen Sieg der beiden Amerikaner Dan Gurney und A.J. Foyt im Jahre 1967“, sagte Dave Pericak, Global Director, Ford Performance. „Das Editionsmodell ist eine Hommage an eines der wichtigsten Fahrzeuge in der Rennsportgeschichte von Ford“.

Die Ford GT ’67 Heritage Edition verfügt über eine glänzende Lackierung in Race-Rot mit weißen Streifen und exponierten Karbon-Applikationen. Die Motorhaube und die Fahrzeugtüren werden durch weiße Startnummern verziert. Für einen starken Auftritt sorgen zudem geschmiedete 20-Zoll-Leichtmetallräder in Silber-Satin mit schwarzen Radmuttern. Rote Bremssättel und silberne Spiegelkappen runden den Look dieses besonders exklusiven Supersportwagens ab.

Auch im Innenraum zeichnet sich die limitierte Edition des Ford GT-Supersportwagens durch einzigartige Farben und Details aus. Dazu zählt die neue Lederpolsterung der Karbonfasersitze mit roten Akzentnähten, die sich ebenso an dem Lenkrad wiederfinden, dessen Schaltwippen überdies eloxiert wurden. Das Gurtband ist ebenfalls rot eingefärbt. Darüber hinaus erstrecken sich satin-dunkle Edelstahl-Applikationen über die Instrumententafel sowie über Blenden und Schraubenköpfe im Bereich der Türverkleidungen. Abgerundet wird die ’67 Heritage Edition durch eine spezielle Fahrzeugidentifizierungsnummer, Türschweller in mattierter Kohlefaser und einer besonderen Gestaltung der Lufteinlassdüsen und der Mittelkonsole.

Das Fahrzeug wird für das kommende Modelljahr in limitierter Stückzahl erhältlich sein. Bilder von der ’67 Heritage Edition erhalten Sie unter FordGT.com im Bereich des Konfigurators. „Bereits das erste Heritage Edition-Fahrzeug war ein großer Erfolg und ehrte unsere Rennsport-Historie mit einer modernen Interpretation des Le Mans-Siegfahrzeugs“, sagte Garen Nicoghosian, Exterior Design Manager für dieses Editionsmodell. „Ein weiteres Ford GT-Sondermodell auf der Grundlage des im Folgejahr 1967 ebenso siegreichen GT40 Mark IV-Rennwagens war für uns einfach eine notwendige Fortsetzung“.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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GTÜ testet Lackpolituren

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GTÜ testet Lackpolituren
Tabelle der Testergebnisse · Abdruck honorarfrei · Beleg und Urhebervermerk erbeten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/36262 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH/Kröner/GTÜ“

Stuttgart (ots) – Premium-Produkte schneiden bei Glanz und Schutz am besten ab – Lackpolituren sollen in einem Arbeitsgang für brillanten Glanz und Schutz sorgen sowie gleichzeitig feine Kratzer beseitigen. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat neun Autopolituren getestet, darunter ausgewiesene Premium-Produkte und etwas günstigere Marken-Polituren zu Preisen von 10 bis 20 Euro

Der Testsieger, „A1 Speed Polish“ von Dr. Wack, mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ fiel besonders durch seine gute Konservierungsleistung und einem intensiven Tiefenglanz mit deutlicher Farbauffrischung auf, war aber auch hervorragend auszupolieren, ohne das unliebsame Hinterlassen von Rückständen. Ebenfalls mit der Note „sehr empfehlenswert“ belegte „Caramba Lackpolitur“ Platz zwei, dicht gefolgt von „Sonax XTREME Polish + Wax 3 Hybrid NPT“ auf dem dritten Rang. Beide Produkte überzeugten mit guten Werten für brillanten Tiefenglanz mit intensiver Farbtiefe, und hinterließen einen ausgewogenen, gleichmäßigen optischen Eindruck. Insbesondere die Sonax-Politur überzeugte mit sehr guten Glanzwerten.

Im Mittelfeld rangierten „Aral TiefenPolitur 2 in 1“ auf dem vierten Platz, „Liqui Moly Glanz-Politur“ auf dem fünften Platz und „Nigrin Performance Brillant-Politur Turbo“ auf dem sechsten Platz, jeweils mit der Note „empfehlenswert“. Mit der Note „bedingt empfehlenswert“ bewerteten die GTÜ-Tester „Autosol Auto Politur“ auf dem siebten Rang und „Meguiar’s Ultimate Polish“ auf dem achten Rang.

Deutlichen Punktabzug musste „Rot Weiss Hochglanz-Politur“ mit der Note „nicht empfehlenswert“ auf dem neunten Rang hinnehmen. Das Produkt schwächelte vor allem, wenn es um die Konservierung, also um die wasserabstoßenden Eigenschaften ging. Zudem war „Rot Weiss Hochglanz-Politur“ nur mit hohem Kraftaufwand rückstandslos auszupolieren. Ebenso haperte es an Tiefenglanz und Farbauffrischung.

Colorpolitur enttäuscht

Außer Konkurrenz im Test lief „Nigrin Hartwachs-Colorpolitur“, eine sogenannte Farbpolitur für schwarze Lacke. In Sachen optischer Eindruck/Gleichmäßigkeit sowie der Bildung von Streifen und Wolken konnte die Politur allerdings nicht überzeugen. Auf den behandelten Lackoberflächen blieben deutliche Rückstände zurück, die nicht mehr auszupolieren waren. Dies führte ebenfalls zur Note „nicht empfehlenswert.

So hat die GTÜ getestet

Die Testergebnisse der GTÜ basieren auf umfangreichen Prüfungen im Labor. Alle Polituren wurden entsprechend der auf Gebinden oder Verpackungen angegebenen Vorgaben appliziert. Der Großteil der Werte ist quantifizierbar und reproduzierbar. Dazu zählt unter anderem der Grad des „Glanzschleiers“. Er tritt bei hochglänzenden Oberflächen auf und ist als milchiges, verschwommenes Bild auf dem Lack wahrzunehmen. So kam zur Erfassung von Glanzschleier- und Glanzwerten ein unter anderem speziell dafür entwickeltes Mess-Equipment zum Einsatz. Dasselbe gilt für das Ermitteln der hydrophoben Eigenschaften. Hier werden die Kontaktwinkel eines auf den Lack aufgetragenen Wassertropfens zwischen Oberfläche und Tropfen gemessen.

Die Werte für die Farbauffrischung beruhen auf Testkeilen nach DIN EN 20105-A02, deren einzelne Felder abgestuft gesättigte Grautöne aufweisen und zum Abgleich von Reverenz- und Resultat-Flächen dienen. Darüber hinaus wurde eine Reihe von Verträglichkeitsprüfungen zur Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit durchgeführt, die ebenfalls ein reproduzierbares Ergebnis ermöglichen.

Fazit

Bezogen auf das Gesamtergebnis heben sich die Produkte „A1 Speed Polish“, „Caramba Lackpolitur“ und „Sonax XTREME Polish + Wax 3 Hybrid NPT“ vom restlichen Testfeld ab. In der Disziplin Glanz punktet besonders das Produkt „Liqui Moly Glanz-Politur“ während beim Kriterium „Glanzschleier“ wiederum „A1 Speed Polish“ am besten abschneidet.

Pressekontakt:

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz · Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609
E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de · http://presse.gtue.de

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Diesel-Affäre: Transparency International erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung

Berlin (ots) – Transparency International hat das Ergebnis des Diesel-Gipfels als Skandal bezeichnet.

Die stellvertretende Deutschland-Chefin von Transparency, Syliva Schwab, sagte am Samstag im rbb-Inforadio, „dieses Kartell, in Anführungszeichen, zwischen Politik und Autoindustrie muss (…) dringend beendet werden“. Nur durch diese enge Verknüpfung sei der Abgasskandal in diesem Ausmaß möglich gewesen.

Es hinterlasse ein „Geschmäckle“, wenn sich führende Vertreter der Autoindustrie direkt an das Kanzleramt wenden und dann Vorlagen geändert würden.

Schwab fordert mehr Lobbykontrolle. „Es gibt hier jede Menge zu tun. Neben dem legislativen Fußabdruck, (…) der die Einflüsse aller beteiligten Interessengruppen in Gesetzgebungsprozesse transparent machen (soll), fordern wir ein verpflichtendes Lobbyregister.“ Zusätzlich sei es wichtig, einen „Beauftragten für Transparenz“ einzusetzen, der diese Punkte bei den Parteien überwacht.

Das vollständige Interview zum Nachhören finden Sie hier:

http://ots.de/sILSu

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de

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Diesel-Skandal und Kartellvorwurf: MDR sendet trimedialen Thementag „Autokrise“

Leipzig (ots) – Die Bundesregierung lädt am 2. August zum „Auto-Gipfel“ nach Berlin. Der MDR nimmt dies zum Anlass, um sich dem „Diesel-Skandal“ und den Kartellvorwürfen gegen deutsche Autobauer in einem trimedialen Thementag zu widmen.

„MDR um 4“ beschäftigt sich in der Rubrik „Auto“ am 2. August im MDR-Fernsehen ausführlich mit dem Diesel-Auto – u. a. in einem Beitrag mit versteckter Kamera: Kann man sein Dieselauto noch gewinnbringend verkaufen? Wie viel Geld bekommt man aktuell dafür? Anschließend geht der „Autopapst“ Andreas Keßler dem Thema nach: Sollte man jetzt noch ein Diesel-Fahrzeug kaufen? Können Betroffene auf Entschädigung hoffen? Natürlich beantwortet der Fachmann auch Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer.

„Exakt – Das Nachrichtenmagazin“ lässt 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen die gewerblichen Nutzer von Diesel-Fahrzeugen zu Wort kommen, denn sie sind existenziell betroffen vom aktuellen Skandal. „Exakt“ begleitet einen Malermeister aus Magdeburg in seinem Alltag. Er fühlt sich von den Autobauern und der Politik betrogen – erst wurde der Diesel jahrelang gepuscht, jetzt stellt sich vielleicht heraus, dass die Investitionen ein Fehler waren. Er fragt sich: Droht tatsächlich ein Diesel-Fahrverbot für Innenstädte? Sollen wir klagen? Lohnt sich die Nachrüstung? Ein Taxiunternehmer aus Leipzig beschreibt außerdem den gescheiterten Versuch, vom Diesel wegzukommen und auf Erdgas- oder Elektro-Autos umzusteigen. Das ist in seinen Augen unrentabel oder nicht praxistauglich. Er fühlt sich unfreiwillig an Dieselfahrzeuge „gefesselt“.

Auch „MDR aktuell“ greift das Thema in seinen Ausgaben 17.45 Uhr, 19.30 Uhr und 21.45 Uhr auf. Letztere beschäftigt sich insbesondere mit den Problemen der Automobilzulieferer. Was bedeutet der „Diesel-Skandal“ für sie?

Im Verlauf des Tages thematisieren außerdem die Fernsehsendungen „MDR um 11“ „MDR um 2“, das „MDR THÜRINGEN JOURNAL“ und „MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE“ den „Auto-Gipfel“.

Im Radio betrachtet „MDR aktuell“ die Autokrise aus regionaler Sicht und bietet darüber hinaus u. a. ein Portrait von Matthias Wissmann, dem Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie. Hinzu kommt die aktuelle Berichterstattung aus Berlin. Die gibt es auch bei MDR JUMP. Und MDR SPUTNIK fragt stellvertretend für seine Hörerinnen und Hörer, wer sich statt eines Diesels oder Benziners derzeit eigentlich schon ein Elektroauto leisten kann.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Sebastian Henne, 
Tel.: (0341) 3 00 63 76, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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