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Die Schweiz ist hier kein VorbildDiskussion um CO2-Abgabe auf Heizenergien

Hamburg (ots) – Die Einführung einer nach Schweizer Vorbild gestalteten CO2-Abgabe auf Erdgas und Heizöl würde keinen Lenkungseffekt nach sich ziehen, dafür aber zu erheblichen Ungerechtigkeiten führen. Darauf weisen mehrere Verbände der deutschen Mineralölwirtschaft hin. Die CO2-Einsparung bei Heizstoffen in der Schweiz betrug seit Einführung der Abgabe 2008 rund 16 Prozent. In demselben Zeitraum wurde in Deutschland durch freiwillige Maßnahmen der CO2-Ausstoß von Ölheizungen um 34 Prozent gesenkt. Das zeige, dass die Schweiz in dieser Hinsicht nicht als Vorbild tauge. Wichtig sei vielmehr die Fortsetzung eines technologieoffenen und energieträgerneutralen Wettbewerbs um die besten technischen Lösungen. Der Aussenhandelsverband für Mineralöl und Energie (AFM+E), das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO), die Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland (MEW), der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) sowie der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen reagieren damit auf eine aktuelle Studie, die der Bundesverband erneuerbare Energien (BEE) mit Unterstützung von Vattenfall, nach eigenen Angaben einer der größten Fernwärmeanbieter in Deutschland, beauftragt hatte.

„Eine Lenkungswirkung durch CO2-Bepreisung zu erreichen, ist im Wärmemarkt generell ein schwieriges Unterfangen. Der BEE-Vorschlag wird den Herausforderungen aber gleich in mehreren Punkten nicht gerecht“, betonen die Mineralölverbände. So würde die geplante Abgabe insbesondere Mieter benachteiligen. Diese müssten mit erheblichen Mehrkosten beim Heizen rechnen, ohne dass sie daran selbst etwas ändern könnten. Auch Bewohner ländlicher Räume würden einseitig belastet. Für die 20 Millionen Menschen mit einer Ölheizung in Deutschland gibt es hier oftmals keine technisch sinnvolle und bezahlbare Alternative. Die negativen Verteilungswirkungen von Abgaben auf Heizstoffe wurden im Grundsatz bereits 2013 durch ein Gutachten des IW Köln belegt. Das von den Studienautoren vorgeschlagene Rückerstattungsmodell würde an solchen Umverteilungseffekten für die genannten Bevölkerungsgruppen wenig ändern. Überdies sei mit einem beträchtlichen bürokratischen Aufwand für diese Maßnahme zu rechnen.

Fernwärme bei CO2-Abgabe ausgenommen

Ein weiterer Schwachpunkt der Studie besteht nach Analyse der Mineralölverbände darin, dass die zu einem großen Teil aus Kohleverbrennung erzeugte Fernwärme unberücksichtigt bleibt. „Alles in allem halten wir die Vorschläge für nicht zielführend“, erklären die Verbände. Besser als die Einführung einer weiteren zusätzlichen Abgabenbelastung sei es, die Förderung der Heizungsmodernisierung auszubauen, um für mehr Effizienz und weniger Treibhausgasemissionen zu sorgen. Hier würden Brennwertgeräte einen bezahlbaren Einstieg in die Energiewende bieten. Durch die verstärkte Kombination mit erneuerbaren Energien und die Entwicklung neuer, treibhausgasreduzierter Brennstoffe könnte dann in weiteren Schritten ein zunehmend klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden.

Pressekontakt:

Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)
Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel +49 40 23 51 13-884
Fax +49 40 23 51 13-29
presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

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Die Schweiz ist hier kein Vorbild
Diskussion um CO2-Abgabe auf Heizenergien
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Insolvenzverfahren der Privatschule Mittelholstein gGmbH ist beendet

Kiel (ots) – Das Amtsgericht Neumünster hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Privatschule Mittelholstein aufgehoben. Die Schule mit den Grundschulen Rendsburg, Neudorf-Bornstein und Gnutz sowie mit dem G9-Gymnasium Rendsburg hatte im März 2016 Insolvenz angemeldet und wurde seitdem im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens von dem Kieler Insolvenzverwalter Reinhold Schmid-Sperber, Partner bei der Kanzlei Reimer Rechtsanwälte, entschuldet.

„Ein Insolvenzplanverfahren erfolgreich zu beenden, ist stets eine besondere Herausforderung, aber auch Genugtuung, da es gelingen muss, dass alle Beteiligten Kompromissen zustimmen. Dank der großen Kooperationsbereitschaft der Parteien ist das hier gelungen,“ sagt Schmid-Sperber. Davon würden nun alle profitieren: „Die Schule mit ihrem bei Schülern, Eltern und Lehrern anerkannten Konzept ist wieder in ruhigem Fahrwasser und kann sich vollständig auf das konzentrieren, was sie am besten kann: die Ausbildung ihrer knapp 180 Schüler.“

Ein Regelinsolvenzverfahren, bei dem am Ende eine pauschale und identische Insolvenzquote für alle Gläubiger festgestellt und ausgezahlt wird, hätte hingegen noch Jahre gedauert, so der Anwalt.

Pressekontakt:

Agentur das AMT GmbH & Co. KG
Andreas Jung
E-Mail: jung@das-amt.net
Telefon: +49 (431) 55 68 67 91
Mobil: +49 (160) 632 00 72

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„Kindern eine Stimme geben!“ – Bundeszentrales Weltkindertagsfest des Deutschen Kinderhilfswerkes in Berlin eröffnet

Berlin (ots) – In Berlin ist auf dem Potsdamer Platz das bundeszentrale Weltkindertagsfest des Deutschen Kinderhilfswerkes eröffnet worden. Das Weltkindertagsfest steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben!“. Damit rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen. Im unmittelbaren Lebensumfeld der Kinder, in Schulen und Kitas, in Städten und Gemeinden, aber auch auf Landes- und Bundesebene müssen Kinder und Jugendliche Gelegenheiten bekommen, ihre Ideen und Meinungen einzubringen.

Zur Eröffnung forderte der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, Thomas Krüger, auch einen stärkeren Fokus auf die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. „Kinder und Jugendliche brauchen mehr als bisher die Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen. Nur so schaffen wir die Basis für eine gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands, die die Rechte von Kindern nachhaltig zur Geltung bringt. Auch mehr als 25 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland müssen wir in unserem Land eine anhaltende Ausblendung und Verdrängung von Kinderinteressen konstatieren. Wir brauchen demgegenüber eine Kinderpolitik, die nicht nur Politik für Kinder macht, sondern auch Politik mit Kindern“, so Thomas Krüger.

„Wir können nur dann die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft treffen, wenn wir die Kinder und Jugendlichen beteiligen und ihre Meinung berücksichtigen. Kinder haben ein Recht darauf, gehört zu werden, und es lohnt sich auch für unsere Gesellschaft. Deshalb müssen die Rechte der Kinder auch in der Verfassung verankert werden. Das Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung müssen wir sichern. Und wir müssen akzeptieren, dass auch wir von Kindern lernen können – z. B. im Umgang mit der Digitalisierung. Wir müssen Jugendlichen etwas zutrauen und ihnen Verantwortung übertragen. Ich setze mich daher dafür ein, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken. Denn 16-jährige Mädchen und Jungen wissen in der Regel schon sehr genau, was sie wollen und was gut für sie ist“, sagte Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, die das Fest als Vertreterin der Bundesregierung mit eröffnete.

„Einige Parteien unterstützen in ihren Programmen unsere Forderung, die Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen. Dies auch wirklich umzusetzen ist ein großer Schritt, weil die Interessen von Kindern und Jugendlichen bei politischen Entscheidungen dann stärker berücksichtigt werden müssen und sie bessere Chancen bekommen, bestmöglich gefördert zu werden. Wir werden nach der Wahl im Blick behalten, ob aus guten Ansätzen Wirklichkeit wird“, betonte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

Das Deutsche Kinderhilfswerk und die DFL Stiftung engagieren sich zukünftig gemeinsam für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland. Im Mittelpunkt der neuen Partnerschaft soll vor allem das in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebene Recht auf Spiel und Bewegung stehen. Startschuss für das gemeinsame Engagement ist das Weltkindertagsfest. Dazu erklärte Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der DFL Stiftung: „Fußball ist ein gleichermaßen niedrigschwelliges wie geeignetes Instrument, um junge Menschen in Aktion zu bringen. Kinder über die Folgen schlechter Ernährung und mangelnder Bewegung aufzuklären und sie für einen aktiven und gesunden Lebensstil zu begeistern, das haben wir uns als DFL Stiftung zur Aufgabe gemacht. Weil wir dies als eine unserer Kernaufgaben begreifen, kommen 80 Prozent unseres Engagements Kindern und Jugendlichen zu Gute.“

Das Weltkindertagsfest in Berlin ist das größte nichtkommerzielle Kinderfest in Deutschland und die bundeszentrale Hauptveranstaltung zum Weltkindertag. Kooperationspartner des Berliner Weltkindertagsfestes des Deutschen Kinderhilfswerkes ist UNICEF Deutschland. Das Motto „Kindern eine Stimme geben!“ für den diesjährigen Weltkindertag wurde vom Deutschen Kinderhilfswerk gemeinsam mit UNICEF Deutschland festgelegt. Dazu finden bundesweit viele hundert Aktionen statt. Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland nutzen den Weltkindertag am 20. September gemeinsam mit zahlreichen anderen Kinder- und Jugendorganisationen, um mit Aktionen, Festen und anderen Veranstaltungen auf die Situation der Kinder und ihre Rechte aufmerksam zu machen. Die Kinderrechte sind seit 1989 in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Danach hat jedes Kind das Recht auf Überleben und persönliche Entwicklung, einen angemessenen Lebensstandard sowie Schutz und Beteiligung.

Weitere Informationen zum Weltkindertag und zum Motto „Kindern eine Stimme geben“ unter www.weltkindertag.de

Weitere Informationen und Rückfragen:

Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Benzin ist in Deutschland gegenüber der Vorwoche etwas billiger geworden. Derzeit kostet ein Liter Super E10 im Tagesmittel 1,358 Euro – ein Minus von 0,3 Cent. Teurer als in der Vorwoche ist hingegen Dieselkraftstoff. Für einen Liter müssen die Autofahrer im bundesweiten Schnitt 1,150 Euro hinlegen, das sind 0,8 Cent mehr.

Laut ADAC ist der Dieselpreis dem Preis für Rohöl gefolgt. So kostet ein Barrel Rohöl der Sorte Brent inzwischen gut 54 Dollar und damit etwa einen Dollar mehr als vor Wochenfrist. Ausführliche Informationen gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Unternehmensgründer Paul Gauselmann ließ 60 Jahre Firmengeschichte Revue passieren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13139 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gauselmann Gruppe“

Ein Dokument

Lübbecke (ots) – Mit einem fulminanten und in der Region wohl einzigartigen Festwochenende hat die familiengeführte, ostwestfälische Gauselmann Gruppe von Freitag bis Sonntag (8. bis 10. September) ihr 60-jähriges Firmenjubiläum gefeiert. Am Freitag und Samstagabend kamen jeweils mehr als 2500 Gäste zu den Jubiläumsfeierlichkeiten, tagsüber besuchten mehrere Tausend Menschen die 36.000 Quadratmeter große Zeltstadt auf der Wiese nördlich hinter dem Produktionswerk der adp Gauselmann in Lübbecke. Stargast am Freitagabend war der international bekannte Geiger David Garrett mit seinem Orchester. Samstag sorgte die Popband Pur für erstklassige Partystimmung.

David Garrett verzauberte das Publikum mit Interpretationen der Hits von Michael Jackson, Led Zepplin, Prince und Coldplay. Das Publikum feierte den Stargeiger und ließ ihn nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen. Am Samstag tanzten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Pur und ihren Hits wie „Lena“ und „Abenteuerland“. Auch hier erhielten die Gäste die eingeforderten Zugaben von Frontmann Hartmut Engler und seiner Band.

Freitagabend kamen im über 6.000 m² großen Festzelt langjährige Weggefährten Paul Gauselmanns, Vertreter aus Politik und Wirtschaft, der Automatenbranche, Kundinnen und Kunden sowie seine Familie und enge Freunde zusammen. Der Samstag war den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens vorbehalten. An beiden Abenden wurde Paul Gauselmann mit Standing Ovations begrüßt. Moderator Jan Hofer führte charmant und gewohnt professionell durch die Festabende.

„Wo meine Sonne scheint“: Den Schlager von Caterina Valente spielte Paul Gauselman auf der Bühne aus der „Symphonie 80“ ab – der Musikbox, die am Anfang seiner unternehmerischen Karriere stand. Der Unternehmensgründer ließ seine einzigartige, 60-jährige Firmengeschichte Revue passieren, die mit einem quergeschriebenen Wechsel über 100.000 DM und 17 Musikboxen begann. Heute ist das weltweit agierende Unternehmen Marktführer der Automatenbranche mit über 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von ca. 2,5 Milliarden Euro 2016. „2017 hat das Unternehmen erstmals mehr Umsatz im Ausland gemacht, ohne dabei das Inland aus den Augen zu verlieren. Wir sind Marktführer in Deutschland und werden dies auch bleiben“, so Paul Gauselmann. Er dankte all jenen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben und bis heute an seiner Seite stehen – „allen voran meiner großen Familie, auf die ich sehr stolz bin.“ Michael Gauselmann, einer der Söhne des Unternehmers, versammelte seine Brüder, deren Familien und Kinder am Freitagabend auf der Bühne. „Wir sind stolz, deine Familie zu sein, und freuen uns, hier mit dir feiern zu können“, wandte er sich an seinen Vater. Mit ihrer spontanen Rede zeichnete Hannah Gauselmann, eines der neun Enkelkinder Paul Gauselmanns, ein Bild des Privatmenschen Paul Gauselmann. „Du bist ein liebevoller Großvater, der immer für seine Enkel da ist. Danke für die schönen Kindheitserinnerungen.“

Zudem würdigten zahlreiche Redner das Lebenswerk Paul Gauselmanns. Zu ihnen gehörte Garrelt Duin, ehemaliger NRW- Wirtschaftsminister. „Die Fairness, die Paul Gauselmann seinen Geschäftspartnern entgegenbringt, ist der Automatenbranche nicht immer widerfahren“, erklärte er, und sprach sich gleichzeitig gegen eine Überregulierung des Glücksspiels aus. Hermann Otto Solms, FDP-Politiker und Freund des Unternehmers, bezeichnete den „unbändigen Willen, erfolgreich zu sein“ als „geheime Formel für Unternehmertum, für die Paul Gauselmann ein Repräsentant ist.“

Weitere Grußworte hielten Elmar Brok, Mitglied des Europäischen Parlaments, sowie Georg Stecker, Sprecher des Vorstands der Deutschen Automatenwirtschaft. Elmar Brok lobte den Mut und die Entscheidungsfähigkeit Paul Gauselmanns und stellte sein umfassend soziales Engagement für die Region Minden-Lübbecke heraus. Georg Stecker führte den Einsatz für die Automatenbranche an, in der Paul Gauselmann unter anderem seit 1981 als Vorsitzender des Verbands der deutschen Automatenindustrie (VDAI) aktiv ist. „Sie haben immer den Blick für das Ganze und setzen sich für die gesamte Branche ein – das ist großartig!“. Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, bezeichnete Paul Gauselmann als „eine der größten Unternehmerpersönlichkeiten, die ich kenne.“ Zudem würdigte er Karin Gauselmann: „Sie macht die Gauselmann Gruppe zum Familienunternehmen“, betonte er. Die Gäste dankten der Unternehmergattin mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovations.

Zudem wurde im Festzelt eine besondere Premiere gefeiert: Die Biografie „Der Spielemacher – Paul Gauselmann“ wurde vorgestellt, die die Journalistin Barbara Dickmann über den Unternehmer verfasst hat. Anstelle von Geschenken wünschte sich Paul Gauselmann Spenden an den Verein Vita e.V. Assistenzhunde, der unter der Schirmherrschaft von Dunja Hayali steht, die sich in einer Videobotschaft auch an die Gäste wandte. Der Verein stellt Menschen mit körperlicher Behinderung einen Assistenzhund zur Seite. Am Freitagabend waren bereits mehr als 100.000 Euro zusammengekommen.

Zudem wurde der Unternehmer bei den Feierlichkeiten von weiteren Grußworten prominenter Persönlichkeiten auf der großen Videoleinwand überrascht. Neben Schauspieler Mario Adorf, mit dem Paul Gauselmann einen Film über Gauselmanns Lebenswerk drehte, gratulierte auch Fußballer Lukas Podolski. Der Kicker gab dabei bekannt, dass er ab Anfang 2018 Markenbotschafter für XTiP, das Sportwettunternehmen der Gauselmann Gruppe, sein wird.

Gemeinsam mit Vorstand Armin Gauselmann zeichnete Paul Gauselmann am Samstagabend mehr als 120 langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus, unter denen auch erstmals Jubilare waren, die seit 45 Jahren im Unternehmen tätig sind. „Wir hoffen, dass dieser Trend sich fortsetzt“, so Armin Gauselmann. Anschließend überraschte er Paul Gauselmann mit einer ganz besonderen Auszeichnung: Im Namen der gesamten Familie übergab er ihm eine Urkunde für den ältesten Jubilar – den einzigen mit 60 Jahren Firmenzugehörigkeit. Vom Merkur Senioren Club, zu dem weit über 100 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören, erhielt Paul Gauselmann eine goldene Münze, in die das Konterfei des Unternehmers eingraviert ist. Zum Abschluss der beiden Abendveranstaltungen wurde jeweils ein 25-minütiges Feuerwerk- mit Laser-Show am adp-Produktionswerk gezündet, die über dem Nachthimmel von Lübbecke erstrahlten.

Am Freitag und Samstag genossen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie geladene Gäste tagsüber die insgesamt 36.000 m² große Zeltstadt. Sonntag stand sie der Öffentlichkeit zur Verfügung. Insgesamt nutzten mehrere Tausend Menschen die Möglichkeit. Neben einem Messezelt mit 17 Ständen der unterschiedlichen Tochterfirmen der Gauselmann Gruppe standen ihnen Attraktionen wie ein Riesenrad, Hüpfburgen, kostenlose Werksführungen sowie zahlreiche Cateringzelte zur Verfügung. Zudem wurden Musikacts und ein buntes Programm auf der Außenbühne geboten.

Pressekontakt:

Bei Rückfragen:
Mario Hoffmeister M.A., Leiter Kommunikation
Tel.: 05772 / 49-281; Fax: -289
E-Mail: MHoffmeister@gauselmann.de
Mobil: 0171 / 9745712

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Willkommen zurück im Leben von Diane Lockhart: Fox präsentiert „The Good Fight“ exklusiv ab 7. November

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„The Good Fight“ ab 7. November immer dienstags um 21.00 Uhr auf Fox Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107769 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Fox Networks Group Germany/© 2016 CBS Interactive“

München (ots) – Alle zehn Folgen der ersten Staffel immer dienstags ab 21.00 Uhr exklusiv auf Fox

   - Exzellente Besetzung u.a. mit Christine Baranski, Cush Jumbo und
     Rose Leslie
   - Anwältin Diane Lockhart blickt dieses Mal einem gewaltigen 
     Finanzskandal ins Auge, der nicht nur ihren, sondern auch den 
     Ruf der jungen Anwältin Maia ruiniert 

Fox Networks Group hat sich die Rechte an „The Good Fight“ für Deutschland gesichert. Fox präsentiert die erste Staffel der neuen Dramaserie ab dem 7. November immer dienstags um 21.00 Uhr. Wie der Serienerfolg „The Good Wife“ stammt auch die Fortsetzung „The Good Fight“ aus der Feder von Robert und Michelle King. In der Hauptrolle glänzt Christine Baranski neben Cush Jumbo aus „The Good Wife“ und „Game of Thrones“-Star Rose Leslie. In weiteren Rollen sind Delroy Lindo, Erica Tazel, Sarah Steele und Justin Bartha zu sehen.

Über „The Good Fight“

Die Story von Diane Lockhart, erneut gespielt von Christine Baranski, geht in „The Good Fight“ weiter und steht im Mittelpunkt der Serie. Die Handlung setzt ein Jahr nach den Ereignissen im Finale von „The Good Wife“ ein. Während Diane bereit ist für den Ruhestand, startet ihre Patentochter Maia Rindell (Rose Leslie) ihre Karriere als Junganwältin in Dianes Kanzlei. Ein verheerender Finanzskandal, welcher durch Maias Eltern Lenore (Bernadette Peters) und Henry Rindell (Paul Guilfoyle) verursacht wurde, zerstört Dianes Pläne. Die einzige Hoffnung für Diane ist ihr Langzeit-Rivale Adrian Boseman (Delroy Lindo), der sie dazu einlädt, seiner Kanzlei Reddick, Boseman & Kolstad beizutreten. Trotz der Skepsis seiner Geschäftspartnerin Barabara Kolstad (Erica Tazel) holt er auch Maia mit an Bord. Diane trifft bei Reddick, Bosemann & Kolstad auf weitere bekannte Gesichter: Alicia Florricks ehemalige Partnerin Lucca Quinn (Cush Jumbo), Colin Morrello (Justin Bartha) sowie Marissa Gold (Sarah Steele). Diane und Maia sind bereit zu kämpfen, um diese heikle Lage zu bewältigen.

Neben den Showrunnern und Executive Producern Michelle und Robert King hat an der Pilotfolge auch Phil Alden Robinson mitgeschrieben und mitproduziert. Ridley Scott, David Zucker, Liz Glotzer, Brooke Kennedy und Alison Cross fungieren als Executive Producer in Staffel 1. Die Serie wird produziert von CBS Television in Zusammenarbeit mit Scott Free Productions und King Size Productions. Die Serie wird weltweit durch CBS Studios International vertrieben.

Sendetermine:

   - Die 1. Staffel von "The Good Fight" ab 7. November 2017 immer 
     dienstags um 21.00 Uhr exklusiv auf Fox
   - Alle Episoden im Anschluss an die lineare Ausstrahlung über Sky 
     Go, Sky On Demand und Sky Ticket verfügbar 

– Wahlweise im englischen Original oder der deutschen Synchronfassung

Pressekontakt:

Felicia Ruf
PR & Kommunikation
FOX Networks Group Germany GmbH
Tel: +49 89 203049 121
felicia.ruf@fox.com

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