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Olaf Rebbe am Sonntag bei „Wontorra“, Stefan Reuter am Montag zu Gast bei „Sky90“

Unterföhring (ots)

   - "Wontorra - der Kia Fußball-Talk" am Sonntag ab 10.45 Uhr unter 
     anderem mit "Wölfe"-Sportdirektor Olaf Rebbe und Sky Experte 
     Dietmar Hamann 
   - "Kretzschmar - der Handball-Talk" mit Benjamin Chatton, Bennet 
     Wiegert und Eduard Geyer am Sonntag ab 17.00 Uhr 
   - Patrick Wasserziehr begrüßt am Montag ab 22.30 Uhr unter anderem
     Stefan Reuter, Sky Experte Ewald Lienen und Valerien Ismael bei 
     "Sky90 - die Kia Fußballdebatte" 

Volles Programm in der Fußball-Bundesliga, der anstehende Spieltag der UEFA Champions League, die DKB Handball-Bundesliga und die EHF Champions League: Neben den umfangreichen Live-Übertragungen aus der Welt des Fußballs und Handballs kommen bei Sky an jedem Sonntag und Montag auch die Protagonisten beider Sportarten und die, die darüber berichten, zu Wort.

„Wontorra – der Fußball-Talk“ und „Kretzschmar – der Handball-Talk“ am Sonntag frei empfangbar auf Sky Sport News HD

Immer sonntags zeigt Sky Sport News HD „Wontorra – der Fußball-Talk“ ab 10.45 Uhr sowie „Kretzschmar – der Handball-Talk“ ab 17.00 Uhr. Auf Deutschlands einzigem 24-Stunden-Sportnachrichtensender, der seit Dezember 2016 im Free-TV verbreitet wird, sind beide Sendungen für jedermann frei empfangbar. Zudem steht unter skysport.de ein frei empfangbarer Livestream zur Verfügung.

Jörg Wontorra begrüßt in dieser Woche Olaf Rebbe, Sportdirektor des VfL Wolfsburg. Vor knapp einer Woche entließen die „Wölfe“ bereits nach vier Spieltagen als erster Verein in dieser Saison ihren Trainer Andries Jonker. Mit Nachfolger Martin Schmidt gelang gestern Abend trotz 0:2 Rückstands ein Punktgewinn beim FC Bayern München.

Außerdem sind am Sonntagvormittag unter anderem Henning Feindt (stv. Chefredakteur Sport-Bild), Tobias Holtkamp (Digitalchef Sporttotal AG und Fußball-Kolumnist) sowie Sky Experte Dietmar Hamann zu Gast, der als fester Bestandteil der Sendung an jedem Sonntag mitdiskutiert.

Am Nachmittag meldet sich Stefan Kretzschmar dieses Mal aus Magdeburg. Direkt im Anschluss an das Topspiel zwischen dem heimischen SC und dem TSV GWD Minden gibt es dann eine neue Ausgabe von „Kretzschmar – der Handball-Talk“. Gäste sind in dieser Woche Benjamin Chatton, der Geschäftsführer des ungeschlagenen Tabellenführers TSV Hannover-Burgdorf, und Bennet Wiegert, Trainer des SC Magdeburg. Komplettiert wird die Runde von Eduard Geyer, der als ehemaliger Fußball-Trainer unter anderem viele Jahre für Energie Cottbus, Dynamo Dresden und als letzter Trainer der DDR-Nationalmannschaft tätig war.

Neben der Übertragung auf Sky Sport News HD wird die komplette Sendung auch per Facebook Live auf facebook.com/SkySportDE gestreamt.

Reuter, Lienen und Ismael am Montagabend bei „Sky90“

Moderator Patrick Wasserziehr meldet sich am Montag um 22.30 Uhr direkt im Anschluss an das Abendspiel der 2. Bundesliga zwischen Union Berlin und dem 1. FC Kaiserslautern mit „Sky90“. Zu Gast in der Kia Fußballdebatte ist in dieser Woche Stefan Reuter. Der Manager des FC Augsburg darf sich über einen gelungenen Saisonstart seiner Mannschaft freuen, die am Samstag zum Schwaben-Duell in Stuttgart antritt. Außerdem im Studio sind der Sky Experte Ewald Lienen, der ehemalige Bundesliga-Spieler und -Trainer Valérien Ismael sowie der französische Journalist Alexis Menuge, der unter anderem für die L’Equipe schreibt.

Neben dem aktuellen Fußball-Geschehen im Allgemeinen steht insbesondere der kommende Spieltag in der UEFA Champions League im Fokus, an dem unter anderem der BVB auf Real Madrid trifft und der FC Bayern bei Paris Saint-Germain zu Gast ist.

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

  Nachrichten


Olaf Rebbe am Sonntag bei „Wontorra“, Stefan Reuter am Montag zu Gast bei „Sky90“
Kapitalgesellschaften

Retten unter strengem Blick der Schiedsrichter: Bundeswettkampf der Johanniter in Koblenz Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14240 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Johanniter Unfall Hilfe e.V./Johanniter/Tobias Grosser“

Berlin (ots) – Johanniter-Unfall-Hilfe veranstaltet Bundeswettkampf in Erster Hilfe und Notfallrettung

Das gab es noch nie am Deutschen Eck: Rettungshubschrauber in der Luft, Rettungsboote auf Rhein und Mosel, Rettungswagen mit Blaulicht und zahlreiche Ersthelfer, Sanitäter und Ärzte im Einsatz. Retten im Minutentakt war angesagt, zum Bundeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe mit über 1800 Beteiligten.

Verkehrsunfall, Verbrennungen, Herzstillstand und viel Kunstblut

Alle zwei Jahre werden im Bundeswettkampf der Johanniter die besten Retter bundesweit ermittelt. Knapp 400 Teilnehmer zwischen sechs und 60 Jahren traten in diesem Jahr in 41 Mannschaften an. Es galt, die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen: Auf dem gesamten Deutschen Eck und rund um das Kaiser-Wilhelm-Denkmal wurden Verkehrsunfälle, Brand- und Sturzverletzungen, Schnittwunden und Herz-Kreislauf-Beschwerden von Verletztendarstellern täuschend echt inszeniert. 80 Schiedsrichter bewerteten an den verschiedenen Stationen die Leistung der Retter-Mannschaften. Die Teams mussten die jeweilige Situation richtig einschätzen und die nötigen Erste-Hilfe- oder Notfallrettungsmaßnahmen einleiten. Das heißt, Patienten stabilisieren, Blutungen stoppen, Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten oder Patienten aus einem Rettungsboot sicher an Land bringen und dem Notarzt übergeben.

Die besten Retter Deutschlands stehen fest

In der Kategorie C, Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, gewann die Mannschaft aus dem Regionalverband Dresden. Eine Altersgruppe höher in der Kategorie B, den Ersthelfern zwischen zwölf und 19 Jahren, jubelte die Mannschaft aus Kettwig. Bei den Sanitätshelfern ab 16 Jahren (Kategorie A) entschied der ebenfalls der Ortsverband Kettwig aus dem Regionalverband Essen den Wettkampf für sich. Bei den Profis (Kategorie S) gingen die Lübecker aus dem Regionalverband Schleswig-Holstein Süd/Ost als Sieger hervor.

Für Arnold von Rümker, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, steht fest: „Der Bundeswettkampf der Johanniter ist immer wieder eine beeindruckende Veranstaltung. So viele Johanniter aus dem gesamten Bundesgebiet sind nach Koblenz gereist, um sich in Erster Hilfe zu messen. Und dabei strahlen sie so viel Engagement und Freude aus! Das zeigt unsere Leistungsfähigkeit, aber auch das, was unsere Johanniter-Familie ausmacht: Hingabe bei der Hilfe am Nächsten, Zusammenhalt und gelebte Freundschaft untereinander.“

Innenminister von Rheinland-Pfalz lobt Engagement der Teilnehmer

Der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, zeigte sich beeindruckt vom Einsatz der meist ehrenamtlichen Rettungs- und Sanitätskräfte: „Ich freue mich, hier so viele Menschen zu sehen, die sich für die Gesellschaft engagieren und die im Ernstfall aktiv helfen.“

Bei der Versorgung eines schweren Verkehrsunfalls, natürlich auch eine Übungsstation, fügte Lewentz hinzu: „In den Medien lesen wir viel zu oft über Menschen, die lieber mit dem Handy filmen, statt zu helfen, die Rettungskräfte sogar in ihrer Arbeit behindern. Dieses Verhalten ist nicht zu tolerieren. Umso lobenswerter ist es, diese engagierten Johanniter aller Altersklassen zu sehen, die sich in ihrer Freizeit in Erster Hilfe, im Sanitäts- oder Rettungsdienst ausbilden lassen, um Menschen in Not zu helfen. Dieses Engagement brauchen wir heute mehr denn je, darauf sind wir angewiesen.“

Dank an die ehrenamtlichen Retter

Die Landes- und Bundeswettkämpfe der Johanniter-Unfall-Hilfe sind immer auch eine Dankeschön-Veranstaltung für das Ehrenamt. Sei es für ihre Bereitschaft, zu Spitzenzeiten den hauptamtlichen Rettungsdienst zu unterstützen oder bei Konzertveranstaltungen und Sport-Events für die sanitätsdienstliche Absicherung zu sorgen.

Pressekontakt:

Therese Raatz
Pressesprecherin
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Lützowstraße 94
10785 Berlin
Telefon 030 26997 360
Mobil 0173 6193102
Fax 030 26997 55 360
E-Mail therese.raatz@johanniter.de
www.johanniter-medien.de
www.bundeswettkampf.de

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Deutsches Eck in Koblenz: Blaulicht, Rettungswagen und hunderte Sanitäter
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EMO Hannover stößt Milliardeninvestitionen anEMO gibt Takt für die Zukunft der Produktion an

Hannover (ots) – Garant für gute Geschäfte, Schaufenster für den internationalen Markt, Taktgeber für die Zukunft der Produktion – so beschreiben die Aussteller die EMO Hannover 2017. Nach sechs turbulenten Messetagen verabschieden sich die mehr als 2.200 internationalen Hersteller von Produktionstechnik mit vollen Auftragsbüchern und bester Stimmung am Samstag von Hannover.

„Mehr Geschäft, mehr Internationalität und mehr Innovationen: Die Messe hat einmal mehr ihre Position als Weltleitmesse für die Metallbearbeitung bewiesen“, resümiert Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2017. Sie sei die wichtigste Herstellermesse weltweit und gebe den Takt für die globalen Trends in der Produktionstechnik an. Und sie treibe das Geschäft spürbar voran: Laut Umfrage wollen die EMO-Besucher in den kommenden 24 Monaten mehr als 20 Mrd. Euro in Produktionstechnik investieren. Allein in der EMO-Woche wurden Verträge mit einem Volumen von 8 Mrd. Euro unterzeichnet. Beispielsweise verkaufte die SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen, Deutschland, gleich mehrere Maschinen. „Neben den für uns überraschenden Verkäufen kamen die Fachbesucher mit konkreten Projekten, teilweise mit den Abmessungen der neuen Maschinen, zu uns, dutzendweise davon allein aus China“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Anton Müller.

EMO-Motto trifft den Nerv der Zeit

Mit ihrem Motto Connecting systems for intelligent production hat die EMO Hannover den Nerv der Zeit getroffen und vor allem Besucher aus dem Ausland angezogen. Mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich im Angebot der meisten Aussteller erstmals in großem Stil vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Applikationen zur Datenanalyse und neue Services wider. Da ging es um vernetzte Systeme, auch zwischen verschiedenen Partnern, cloudbasierte Maschinenüberwachungssysteme, Simulationssoftware, Augmented Reality für die Maschineninstandhaltung, Blockchain-Technologie für sichere Datenübertragung, neue Geschäftsmodelle u.v.m. Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori Aktiengesellschaft, Bielefeld, Deutschland, beispielsweise berichtet stellvertretend für viele andere Aussteller: „Unter dem Leitspruch der diesjährigen EMO Hannover haben wir ganz konkrete Produkte für die digitale Fertigung gezeigt.“ Generalkommissar Welcker ergänzt: „Die Erwartungen der Besucher wurden damit perfekt erfüllt. Die Werkzeugmaschinenindustrie hat bewiesen, dass sie bei der Digitalisierung der Produktion absolut auf der Höhe der Zeit ist.“

Produktionsexperten aus aller Welt wollen wissen, wo die Reise hingeht

Davon wollten sich vor allem die ausländischen Besucher ein Bild machen. Von den gut 130.000 Fachbesuchern reiste mehr als die Hälfte aus dem Ausland auf die EMO Hannover und informierte sich über die Zukunft der Produktion. 70 Prozent der ausländischen Gäste kamen aus Europa. Besonders deutlich stieg die Zahl der Fachbesucher aus Asien. „Die internationalen Besucher wollen wissen, wie Weltmarktführer die Digitalisierung in der Prozesskette umsetzen. Sie interessieren sich dafür, wie aus den vorhandenen Daten neue Geschäftsmodelle entstehen“, sagt Welcker.

Neben Digitalisierung und Vernetzung stießen auch die additiven Fertigungsverfahren auf großes Besucherinteresse. Stellvertretend für ein Fünftel der Fachbesucher sagt Dr. Alexander Krupp von Multiphoton Optics aus Würzburg, Deutschland: „Als Application Engineer eines Unternehmens, das 3D-Drucker für die hochpräzise Teilefertigung produziert, komme ich zur EMO Hannover 2017, um mir vor allem den Bereich Additive Manufacturing anzuschauen und neue Technologien kennenzulernen. Dafür ist die EMO Hannover 2017 im Bereich der Metallbearbeitung geeignet wie keine andere Messe.“

Für die Aussteller aus Übersee ist die EMO Hannover ein Sprungbrett in die internationalen Märkte. Jens Thing, Managing Director Europe, Haas Automation mit Sitz in Belgien, bringt es auf den Punkt: „Die EMO ist ein fantastisches Fenster zum internationalen Markt. Man findet hier Besucher aus aller Welt. Für internationale Geschäfte gibt es keine Alternative zur EMO.“

Besucherkompetenz für Investitionsentscheidungen stark gestiegen

Im Gleichschritt mit der Internationalität wuchs auch die Entscheidungskompetenz der Besucher merklich. Viele Aussteller hoben die hohe Intensität und gute Qualität der Gespräche mit den internationalen Kunden aus der ganzen Welt hervor. „Wir haben bereits am zweiten Messetag mehr als 400 Anfragen verzeichnen können, und dieser Trend setzte sich sehr gut fort“, berichtet beispielsweise Norbert Teeuwen, President (COO) der europäischen Niederlassung von Okuma, Japan: „Im Vergleich zu den Messen vorher haben wir erfreulicherweise und auch etwas überraschend, viel mehr Kundengespräche gehabt, die zu Abschlüssen geführt haben,“ so Teeuwen weiter. Fast 60 Prozent der Besucher waren laut EMO-Besucherumfrage Führungskräfte. Mehr als die Hälfte verfügt über Entscheidungskompetenz bei Beschaffungen.

EMO begeistert als Kontaktbörse

Orientierung für die Trends der kommenden Dekade in der Produktionstechnik gaben auch die vielen Rahmenveranstaltungen. Konferenzen, Seminare und Sonderschauen stellten Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Produktion von morgen, Additive Manufacturing, intelligente Werkzeuge, Maschinensicherheit, Ausbildung gewerblicher Mitarbeiter, attraktive Märkte von Indien über die USA bis Mexiko u.v.m. in den Fokus. Sie zogen vor allem die Besucher an, die sich für die Entwicklungen von übermorgen interessieren.

Das attraktive Angebot der Aussteller kombiniert mit dem Rahmenprogramm und nicht zuletzt die phantastische Stimmung sorgten dafür, dass die EMO Hannover auch als wichtige Kontaktbörse für das Netzwerk begeistert. „Die EMO Hannover 2017 hat wieder bewiesen, dass sie zu Recht als weltweit führender Marktplatz für alle Themen rund um die Werkzeugmaschine gilt. Für Siemens ist sie die optimale Drehscheibe, um mit unseren Kunden aus allen Teilen der Welt im Dialog zu stehen“, bestätigt Dr. Wolfgang Heuring, CEO der Business Unit Motion Control, Siemens AG, Erlangen, Deutschland.

Paukenschlag gleich zu Beginn

Die Erwartungen nach vier Jahren Pause an die EMO Hannover waren hoch. Ein besonderes Highlight war bereits der erste Tag mit der Eröffnung der EMO durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Rundgang besuchte er unter anderen die Firma Haimer aus Igenhausen, Deutschland. „Für uns begann die EMO Hannover 2017 mit einem Paukenschlag, denn der Besuch des Bundespräsidenten war etwas ganz Besonderes. Dies hat uns motiviert, um aus der EMO die beste Messe aller Zeiten zu machen“, freut sich Andreas Haimer, Geschäftsführer der gleichnamigen Firma.

Save-the-date

Alles in allem blickt die Branche schon jetzt erwartungsvoll auf 2019. „Die Themen Digitalisierung und Vernetzung werden uns auch in zwei Jahren noch intensiv beschäftigen“, ist sich Generalkommissar Welcker sicher. „Dann werden wir sicher noch genauer wissen, wo die Reise hingeht.“

Die EMO Hannover 2019 findet vom 16. bis 21. September 2019 statt.

Internationale Aussteller- und Besucherstimmen finden Sie im separaten Dokument und unter Link http://ots.de/X6UCj

Einen Kommentar von EMO-Generalkommissar Carl Martin Welcker finden Sie im Film unter www.emo-hannover.de/de/ausstellung/mediathek

Audiokommentare von EMO-Ausstellern und -Besuchern finden Sie unter www.emo-hannover.de/de/presse/presse-services/pressematerial

Besuchen Sie die EMO Hannover auch über unsere Social Media Kanäle

http://twitter.com/EMO_HANNOVER 
https://de.industryarena.com/emo-hannover 
http://facebook.com/EMOHannover 
http://www.youtube.com/metaltradefair 

Pressekontakt:

Sylke Becker
Telefon +49 69 756081-33
Telefax +49 69 756081-11
E-Mail s.becker@vdw.de

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EMO Hannover stößt Milliardeninvestitionen an
EMO gibt Takt für die Zukunft der Produktion an
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Hausapotheke mindestens einmal im Jahr überprüfen

Baierbrunn (ots) – Jeder sollte seine Hausapotheke mindestens einmal im Jahr gründlich checken. Wichtig ist dabei unter anderem, die Vollständigkeit zu überprüfen, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ erklärt. Vielleicht wurde ein Medikament schon nahezu aufgebraucht oder der Bedarf innerhalb der Familie hat sich verändert. „Kontrollieren Sie auch immer, ob die Medikamente noch die richtigen sind“, rät Apotheker Ingo Müller aus Herten. Zäpfchen für Säuglinge eignen sich für Kleinkinder mit Fieber nicht mehr. Während der Schwangerschaft benötigen Frauen ebenfalls häufig eine andere Medikation als vorher. Mitunter verändern akute chronische Erkrankungen den Bedarf. Bekommt ein Familienmitglied etwa Blutdrucksenker verschrieben, muss wegen möglicher Wechselwirkungen vielleicht ein Arzneimittel in der Hausapotheke ausgetauscht werden.

Auch die Verfallsdaten der Arzneien sollten kontrolliert werden. Verfärbungen oder Verklumpungen, zerbröselte Tabletten oder ungewöhnliche Gerüche können darauf hinweisen, dass das Medikament sogar schon vor dem Verfallsdatum Schaden genommen hat. In der aktuellen „Apotheken Umschau“ finden Leser Tipps, wie man Medikamente am besten aufbewahrt und bei Bedarf entsorgt. Eine übersichtliche Liste zeigt, was in eine gut ausgestattete Hausapotheke gehört. Im Internet unter www.au-checkliste.de sind weitere Angaben für individuelle Bedürfnisse abrufbar – beispielsweise für Menschen, die viel Sport treiben.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2017 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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Baierbrunn (ots) – Jeder sollte seine Hausapotheke mindestens einmal im Jahr gründlich checken. Wichtig ist dabei unter anderem, die Vollständigkeit zu überprüfen, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ erklärt. Vielleicht wurde ein Medikament schon nahezu aufgebraucht oder der Bedarf innerhalb der Familie hat sich verändert. „Kontrollieren Sie auch immer, ob die Medikamente noch die richtigen sind“, rät Apotheker Ingo Müller aus Herten. Zäpfchen für Säuglinge eignen sich für Kleinkinder mit Fieber nicht mehr. Während der Schwangerschaft benötigen Frauen ebenfalls häufig eine andere Medikation als vorher. Mitunter verändern akute chronische Erkrankungen den Bedarf. Bekommt ein Familienmitglied etwa Blutdrucksenker verschrieben, muss wegen möglicher Wechselwirkungen vielleicht ein Arzneimittel in der Hausapotheke ausgetauscht werden.

Auch die Verfallsdaten der Arzneien sollten kontrolliert werden. Verfärbungen oder Verklumpungen, zerbröselte Tabletten oder ungewöhnliche Gerüche können darauf hinweisen, dass das Medikament sogar schon vor dem Verfallsdatum Schaden genommen hat. In der aktuellen „Apotheken Umschau“ finden Leser Tipps, wie man Medikamente am besten aufbewahrt und bei Bedarf entsorgt. Eine übersichtliche Liste zeigt, was in eine gut ausgestattete Hausapotheke gehört. Im Internet unter www.au-checkliste.de sind weitere Angaben für individuelle Bedürfnisse abrufbar – beispielsweise für Menschen, die viel Sport treiben.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

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Bis 18:00 Uhr noch wählen gehen

Wiesbaden (ots) – Heute wird der 19. Deutsche Bundestag gewählt. Bundeswahl-leiter Dieter Sarreither ruft alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger auf, an der Wahl teilzunehmen: „Mit Ihrer Stimmabgabe machen Sie von einem wesentlichen Grundrecht unserer Demokratie Gebrauch. Sie können so Einfluss auf künftige politische Entscheidungen in Deutschland nehmen, die Sie persönlich, aber auch uns alle gemeinsam betreffen.“

Die Wahllokale sind noch bis 18:00 Uhr geöffnet.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863 www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

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Retten unter strengem Blick der Schiedsrichter: Bundeswettkampf der Johanniter in Koblenz Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14240 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Johanniter Unfall Hilfe e.V./Johanniter/Tobias Grosser“

Berlin (ots) – Johanniter-Unfall-Hilfe veranstaltet Bundeswettkampf in Erster Hilfe und Notfallrettung

Das gab es noch nie am Deutschen Eck: Rettungshubschrauber in der Luft, Rettungsboote auf Rhein und Mosel, Rettungswagen mit Blaulicht und zahlreiche Ersthelfer, Sanitäter und Ärzte im Einsatz. Retten im Minutentakt war angesagt, zum Bundeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe mit über 1800 Beteiligten.

Verkehrsunfall, Verbrennungen, Herzstillstand und viel Kunstblut

Alle zwei Jahre werden im Bundeswettkampf der Johanniter die besten Retter bundesweit ermittelt. Knapp 400 Teilnehmer zwischen sechs und 60 Jahren traten in diesem Jahr in 41 Mannschaften an. Es galt, die unterschiedlichsten Aufgaben zu lösen: Auf dem gesamten Deutschen Eck und rund um das Kaiser-Wilhelm-Denkmal wurden Verkehrsunfälle, Brand- und Sturzverletzungen, Schnittwunden und Herz-Kreislauf-Beschwerden von Verletztendarstellern täuschend echt inszeniert. 80 Schiedsrichter bewerteten an den verschiedenen Stationen die Leistung der Retter-Mannschaften. Die Teams mussten die jeweilige Situation richtig einschätzen und die nötigen Erste-Hilfe- oder Notfallrettungsmaßnahmen einleiten. Das heißt, Patienten stabilisieren, Blutungen stoppen, Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten oder Patienten aus einem Rettungsboot sicher an Land bringen und dem Notarzt übergeben.

Die besten Retter Deutschlands stehen fest

In der Kategorie C, Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, gewann die Mannschaft aus dem Regionalverband Dresden. Eine Altersgruppe höher in der Kategorie B, den Ersthelfern zwischen zwölf und 19 Jahren, jubelte die Mannschaft aus Kettwig. Bei den Sanitätshelfern ab 16 Jahren (Kategorie A) entschied der ebenfalls der Ortsverband Kettwig aus dem Regionalverband Essen den Wettkampf für sich. Bei den Profis (Kategorie S) gingen die Lübecker aus dem Regionalverband Schleswig-Holstein Süd/Ost als Sieger hervor.

Für Arnold von Rümker, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, steht fest: „Der Bundeswettkampf der Johanniter ist immer wieder eine beeindruckende Veranstaltung. So viele Johanniter aus dem gesamten Bundesgebiet sind nach Koblenz gereist, um sich in Erster Hilfe zu messen. Und dabei strahlen sie so viel Engagement und Freude aus! Das zeigt unsere Leistungsfähigkeit, aber auch das, was unsere Johanniter-Familie ausmacht: Hingabe bei der Hilfe am Nächsten, Zusammenhalt und gelebte Freundschaft untereinander.“

Innenminister von Rheinland-Pfalz lobt Engagement der Teilnehmer

Der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, zeigte sich beeindruckt vom Einsatz der meist ehrenamtlichen Rettungs- und Sanitätskräfte: „Ich freue mich, hier so viele Menschen zu sehen, die sich für die Gesellschaft engagieren und die im Ernstfall aktiv helfen.“

Bei der Versorgung eines schweren Verkehrsunfalls, natürlich auch eine Übungsstation, fügte Lewentz hinzu: „In den Medien lesen wir viel zu oft über Menschen, die lieber mit dem Handy filmen, statt zu helfen, die Rettungskräfte sogar in ihrer Arbeit behindern. Dieses Verhalten ist nicht zu tolerieren. Umso lobenswerter ist es, diese engagierten Johanniter aller Altersklassen zu sehen, die sich in ihrer Freizeit in Erster Hilfe, im Sanitäts- oder Rettungsdienst ausbilden lassen, um Menschen in Not zu helfen. Dieses Engagement brauchen wir heute mehr denn je, darauf sind wir angewiesen.“

Dank an die ehrenamtlichen Retter

Die Landes- und Bundeswettkämpfe der Johanniter-Unfall-Hilfe sind immer auch eine Dankeschön-Veranstaltung für das Ehrenamt. Sei es für ihre Bereitschaft, zu Spitzenzeiten den hauptamtlichen Rettungsdienst zu unterstützen oder bei Konzertveranstaltungen und Sport-Events für die sanitätsdienstliche Absicherung zu sorgen.

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Therese Raatz
Pressesprecherin
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
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Deutsches Eck in Koblenz: Blaulicht, Rettungswagen und hunderte Sanitäter
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Tag der Zahngesundheit 2017: Milchzähne pflegen ab dem ersten Tag

}

Milchzähne helfen dabei, Essen und Sprechen zu lernen. Mit gesunden Milchzähnen entwickelt sich die Persönlichkeit kleiner Kinder störungsfrei. Schließlich sorgen kariesfreie Milchzähne für einen gesunden Start der bleibenden Zähne.

Weitere Informationen unter http://www.presseportal.de/nr/36208

Köln (ots) – Warum sind gerade Milchzähne so wichtig? Die fallen doch irgendwann aus. „Milchzähne sind wichtig für das Essen, das Sprechen und als Platzhalter für die bleibenden Zähne“, erläutert Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vorstandsmitglied der Initiative proDente e. V., das Ziel des Aktionstages.

Zucker oder Säure zerstören Milchzähne schneller. Denn Milchzähne besitzen keinen harten Zahnschmelz, wie ein bleibender Zahn. Was also passiert, wenn ein Milchzahn durch Karies angegriffen oder zerstört wird? Ist bereits Karies im Milchgebiss werden beim Zahnwechsel auch die bleibenden Zähne mit Karies konfrontiert. Gehen Milchzähne gar verloren erschwert das die korrekte Zuordnung der Zähne im bleibenden Gebiss. Gleichzeitig stört Karies im Milchgebiss die Entwicklung eines Kindes. So lernt ein Kind mit frühzeitig fehlenden Zähnen deutlich schwerer sprechen.

Mit dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne“ am Tag der Zahngesundheit 2017 soll deutlich werden, wie bedeutsam Milchzähne für das Wachstum des Kiefer und die Sprache sind.

Pressekontakt:

Initiative proDente e. V.
Dirk Kropp
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
0163/7763368
dirk.kropp@prodente.de

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Tag der Zahngesundheit 2017: Milchzähne pflegen ab dem ersten Tag
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Tag der Zahngesundheit 2017: Milchzähne pflegen ab dem ersten Tag

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Milchzähne helfen dabei, Essen und Sprechen zu lernen. Mit gesunden Milchzähnen entwickelt sich die Persönlichkeit kleiner Kinder störungsfrei. Schließlich sorgen kariesfreie Milchzähne für einen gesunden Start der bleibenden Zähne.

Weitere Informationen unter http://www.presseportal.de/nr/36208

Köln (ots) – Warum sind gerade Milchzähne so wichtig? Die fallen doch irgendwann aus. „Milchzähne sind wichtig für das Essen, das Sprechen und als Platzhalter für die bleibenden Zähne“, erläutert Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vorstandsmitglied der Initiative proDente e. V., das Ziel des Aktionstages.

Zucker oder Säure zerstören Milchzähne schneller. Denn Milchzähne besitzen keinen harten Zahnschmelz, wie ein bleibender Zahn. Was also passiert, wenn ein Milchzahn durch Karies angegriffen oder zerstört wird? Ist bereits Karies im Milchgebiss werden beim Zahnwechsel auch die bleibenden Zähne mit Karies konfrontiert. Gehen Milchzähne gar verloren erschwert das die korrekte Zuordnung der Zähne im bleibenden Gebiss. Gleichzeitig stört Karies im Milchgebiss die Entwicklung eines Kindes. So lernt ein Kind mit frühzeitig fehlenden Zähnen deutlich schwerer sprechen.

Mit dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne“ am Tag der Zahngesundheit 2017 soll deutlich werden, wie bedeutsam Milchzähne für das Wachstum des Kiefer und die Sprache sind.

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Dirk Kropp
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