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Kraftstoffpreise: Bundesländervergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Autofahrer in den drei Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen tanken deutschlandweit derzeit am günstigsten. Laut ADAC ist Hamburg bei beiden Kraftstoffsorten Spitzenreiter: Für einen Liter Super E10 muss man in der Hansestadt 1,302 Euro bezahlen, auf Platz zwei folgt Berlin mit 1,306 Euro, Dritter ist Bremen mit 1,315 Euro.

Ein ähnliches Bild der drei Erstplatzierten zeigt sich bei Diesel: Vorne liegt Hamburg mit einem Durchschnittspreis von 1,106 Euro, gefolgt von Bremen mit 1,114 Euro und Berlin mit 1,119 Euro.

Teuerstes Bundesland ist Thüringen. Ein Liter Super E10 kostet dort derzeit im Mittel 1,349 Euro – das sind 4,7 Cent mehr als in Hamburg und 0,9 Cent mehr als in Hessen, dem zweitteuersten Bundesland. Mit 1,159 Euro liegt Thüringen auch beim Dieselpreis auf dem letzten Platz im Bundesländer-Ranking und ist damit um 5,3 Cent teurer als Hamburg. Vorletzter ist Sachsen-Anhalt mit 1,148 Euro.

Der ADAC weist darauf hin, dass die ermittelten Preise eine Momentaufnahme von heute Vormittag, 11 Uhr, darstellen. Ermittelt wurden Durchschnittswerte je Bundesland, im Einzelnen können die Preise erheblich abweichen. Grundsätzlich ratsam ist daher der Preisvergleich vor dem Tanken. Informationen, über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App „ADAC Spritpreise“ sowie über www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

  Nachrichten

Bodo Steinert, Geschäftsführer der Bencard Allergie GmbH, und Frau Dr. Manuela Olhausen, Stadträtin und stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin der CSU, eröffnen mit dem Durchschneiden des blauen Bandes den neuen Standort von Bencard Allergie in der Leopoldstraße 175, München-Schwabing. Von hier aus werden auch die …

München (ots)

   - Bencard Allergie wächst: Umzug der Zentrale DACH (Deutschland - 
     Österreich - Schweiz) in neue, repräsentative Büroräume in 
     München
   - Führende internationale Experten stellen u. a. neueste 
     Entwicklung der kausalen Allergietherapie vor
   - Bencard Allergie setzt bei ihren Präparaten mit 
     mikrokristallinem L-Tyrosin (MCT®) und Monophosphoryl-Lipid A 
     (MPL®) auf innovative Adjuvanzien und Depotträger 

Bereits seit 1934 entwickelt und vertreibt die Bencard Allergie GmbH innovative Produkte zur Diagnose und ursächlichen Therapie von Allergien und zählt damit heute zu den weltweit etablierten Anbietern im Bereich Allergologie. Als 100%iges Tochterunternehmen der Allergy Therapeutics® mit Sitz in Worthing, Großbritannien, koordiniert Bencard Allergie vom Firmensitz in München aus die Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgrund des anhaltend starken Wachstums wurde nun der Firmensitz in München zum 01.07.2017 in neue, großzügigere Büroräume verlegt. Das Unternehmen nahm dies zum Anlass, Ärzte und Apotheker zu einem hochkarätig besetzten Symposium in den neuen eigenen Räumen einzuladen.

Am 13.09.2017 eröffnete Bencard Allergie in Anwesenheit von Ärzten und Apothekern feierlich die neue Firmenzentrale im Münchener Stadtteil Schwabing. Geschäftsführer Bodo Steinert begrüßte die Gäste mit den Worten: „Frischer Wind ist uns als Allergie-Unternehmen besonders wichtig. Mit frischem Wind in neuen Räumen geht unsere Reise von hier aus weiter. Und ich verspreche Ihnen, dass wir uns weiterhin mit viel Schwung und Engagement dafür einsetzen, innovative Therapielösungen für Allergiepatienten zu finden.“

Dr. Manuela Olhausen, Münchner Stadträtin und stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin der CSU, stellte in ihrem Grußwort zur Eröffnung fest: „Für die Stadt München sind Unternehmen aus der Hightech-, Bio- und Gesundheitsbranche essenziell. Ganz besonders, wenn sie ihren Firmensitz in München haben und sich hier weiter entwickeln möchten. Dafür bieten wir alle Unterstützung, die wir möglich machen können. Bencard Allergie gehört schon jetzt zu den führenden Unternehmen in seiner Branche. Ich wünsche Bencard Allergie weiterhin ein erfolgreiches Wachstum und natürlich alles Gute in der neuen Zentrale in München-Schwabing.“

Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens: Forschung an den Therapieoptionen von Morgen

Bencard Allergie ist Tochterunternehmen des in Großbritannien ansässigen Mutterkonzerns Allergy Therapeutics. Das Unternehmen, das vor mehr als achtzig Jahren gegründet wurde, erfreut sich heute einer robusten Entwicklung. Dies zeigt sich unter anderem an dem globalen Umsatzzuwachs von rund 32 % (ohne Währungskurseinflüsse + 15 %) im vergangenen Geschäftsjahr und einer Investitionsquote von 23 %. Damit liegt das Unternehmen über dem Durchschnitt der pharmazeutischen Industrie in Deutschland, und es setzt sich als forschendes Pharmaunternehmen konsequent für die Entwicklung neuer Therapieoptionen ein. Mit diesem Ziel investiert das Unternehmen massiv in klinische Forschung und führt zahlreiche klinische Studien nach höchsten Standards durch.

Zur Eröffnungsveranstaltung war auch Manuel Llobet, CEO von Allergy Therapeutics, aus Worthing, Großbritannien angereist. Als wichtigsten Erfolgsfaktor für die nachhaltig gute Entwicklung des Unternehmens bezeichnete er die Fortschritte, die das Unternehmen vor allem im Bereich neuer Adjuvanzsysteme erzielt hat. „Unser Unternehmen ist auf die Entwicklung und Anwendung von alternativen Adjuvanzien (Wirkverstärkern und Immunmodulatoren) fokussiert. Als einziger Anbieter im Allergiebereich verzichten wir auf Aluminiumsalze als Depotträger in der subkutanen Immuntherapie. Mit synergistischen Adjuvanzsystemen erreichen wir eine kausale Allergietherapie mit nur wenigen Injektionen pro Therapiejahr. Das ist es, was wir unter moderner, spezifischer Immuntherapie verstehen.“

Obwohl Allergien längst zu den Volkskrankheiten zählen, zeigt sich bei Allergikern in Deutschland eine erhebliche Unterversorgung ärztlicher Leistungen bei der Behandlung atopischer Krankheitsbilder. In einer Versorgungsstudie aus dem Jahr 2013[1] wurden 40 Millionen Versichertendatensätze der gesetzlichen Krankenversicherung im Hinblick auf das Auftreten allergischer Erkrankungen und auf die Verordnungshäufigkeit von allergenspezifischen Immuntherapien systematisch ausgewertet. Das Kernergebnis war gravierend: Weniger als 10 % der Patienten mit einer allergischen Rhinitis oder mit Asthma erhalten in Deutschland eine spezifische Immuntherapie (SIT). Prof. Dr. med. Ludger Klimek vom Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden, ging in seinem Vortrag auf die aktuelle Situation in Deutschland ein. Es zeige sich eine erhebliche Unterversorgung mit spezifischen Immuntherapien für Allergiker. Prof. Klimek sieht das Abrechnungssystem der Krankenkassen, die die Behandlung von Allergien nicht ausreichend vergüten, als wichtigen Grund der Unterversorgung. „Was wir aber hier kurzfristig im Gesundheitssystem einsparen, müssen wir langfristig teuer mit einem Plus an chronischen Erkrankungen bezahlen“, so Prof. Klimek.

Ob die spezifische Immuntherapie zu einem Marathonlauf für den Patienten werden muss, stellte Prof. Dr. med. Ralph Mösges, Universität zu Köln, infrage. Bei der klassischen subkutanen Immuntherapie (SCIT) müssen Patienten über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren alle vier bis sechs Wochen mit Spritzen behandelt werden. Dies führte naturgemäß bei Heuschnupfenpatienten, die außerhalb ihrer oft recht kurzen Pollensaison weitgehend beschwerdefrei waren, zu einem hohen Prozentsatz von Therapieabbrüchen.

Als Alternative zu langwierigen Therapiekonzepten steht seit einiger Zeit ein Bencard-Präparat zur Verfügung, das, innerhalb von drei bis acht Wochen pro Therapiejahr vor der Blühsaison verabreicht, dem Heuschnupfenpatienten in vielen Fällen eine deutliche Beschwerdelinderung ermöglichen kann. Bei einer empfohlenen Behandlungsdauer von drei bis fünf aufeinanderfolgenden Jahren kommen so deutlich weniger Spritzen zusammen als bei klassischen Spritzenpräparaten zur SIT. „Diese Behandlungsform bietet sich auch dann an, wenn eine Auffrischung nach einigen symptomfreien Jahren angezeigt ist. Eine erste Studie hat die Sinnhaftigkeit dieses Konzeptes eindrucksvoll untermauert“, so Prof. Mösges.

Bencard Allergie denkt die AllerGOlogie weiter

Um den Patienten schnell und individuell helfen zu können, richtet Bencard Allergie mit einem umfangreichen und spezifischen Immuntherapie-Portfolio ein besonderes Augenmerk auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Ärzten und Patienten. Das Unternehmen setzt bei allen SCIT-Depotpräparaten auf den patentierten Depotträger mikrokristallines L-Tyrosin (MCT®). Außerdem ist Bencard Allergie weltweit das erste Unternehmen, das seit Beginn der 2000er Jahre Monophosphoryl-Lipid A (MPL®) als Adjuvanz in der subkutanen Immuntherapie einsetzt.

Die Entwicklung von neuen Wirkverstärkern und Immunmodulatoren sei sehr wichtig, um die spezifische Immuntherapie effizienter, sicherer und kürzer zu machen, referierte Prof. Dr. med. Erika Jensen-Jarolim von der Medizinischen Universität Wien. Von immun-aktivierenden Strukturen aus der Natur, beispielsweise dem Lipopolysaccharid gram-negativer Bakterien, oder Viren in Form von Virus-like-Particels habe sich Bencard Allergie einiges abgeschaut, was die Immunantwort verbessere. „Mit diesen neuen Adjuvanzien und Depotträgern wandeln sich die Präparate zur SIT immer mehr zu echten Vakzinen – eine Entwicklung, die wir Allergologen begrüßen und von der die Allergiepatienten nur profitieren können“, so ihr Fazit.

Ein weiteres Highlight der Eröffnung bestand in der Spendenübergabe an den Deutschen Allergie- und Asthmabund sowie an die Stiftung Pfennigparade, ein Rehabilitations-zentrum für körperbehinderte Menschen, das in unmittelbarer Nachbarschaft von Bencard Allergie ansässig ist. Während der Veranstaltung wurde im Rahmen eines Allergie-Quiz von den Teilnehmern gemeinsam eine Spendensumme von insgesamt 5.000 EUR erspielt, die zu jeweils gleichen Teilen an die Vertreter der beiden Organisationen übergeben wurden.

Über Allergy Therapeutics

Allergy Therapeutics ist ein internationales Pharmaunternehmen mit besonderem Fokus auf Diagnose und Therapie allergischer Erkrankungen sowie kausalen allergie-spezifischen Immuntherapien. Das Unternehmen vertreibt sowohl eigene Produkte als auch Produkte seiner Tochterunternehmen in neun großen europäischen Ländern sowie in weiteren zehn Ländern über Vertriebsvereinbarungen. Allergy Therapeutics ging 1999 aus Smith Kline Beecham hervor und hat ihren Firmensitz in Worthing, Großbritannien. Hier befinden sich außerdem Fertigungsstätten, die von der britischen Gesundheitsbehörde MHRA genehmigt sind. Das Unternehmen beschäftigt etwa 420 Mitarbeiter und ist an der Londoner Börse notiert (AIM:AGY).

Weitere Informationen unter www.allergytherapeutics.com.

Über Bencard Adjuvant Systems

Bencard Adjuvant Systems (BAS) ist eine Division von Allergy Therapeutics mit Sitz in Worthing, Großbritannien. BAS konzentriert sich auf die Entwicklung und Optimierung von Adjuvanzien für Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten und Immuntherapien bei Allergien. Das Team von BAS widmet sich dem Engagement für langfristige Partnerschaften mit Unternehmen, die die patentierten Plattformen der BAS-Adjuvanztechnologie für die erfolgreiche Entwicklung von Impfstoffen oder Immuntherapeutika benötigen.

Weitere Informationen unter www.bencard-as.com.

Über die Bencard Allergie GmbH

Bencard Allergie GmbH ist eine Tochtergesellschaft des internationalen Unternehmens Allergy Therapeutics, einem Spezialisten für Produkte zur Diagnostik und Therapie allergischer Erkrankungen. Mit 19 Niederlassungen und Vertriebsbüros ist Allergy Therapeutics auf dem gesamten Globus vertreten. In Worthing im Süden Englands werden die Allergenextrakte und Präparate zur Diagnostik und Therapie nach höchsten GMP-Standards produziert. Das Portfolio umfasst ein breites Spektrum von Therapie-lösungen und Pricktest-Lösungen zur Allergiediagnostik sowie frei verkäufliche Synbiotika zur Unterstützung des Immunsystems über die Darmflora. Aktuelle Forschungsaktivitäten von Bencard Allergie umfassen die Entwicklung von weiteren innovativen Adjuvanzien, z. B. Virus-like-Particles (VLP), ein Allergomics-Programm zur molekularen Allergen-charakterisierung. Mit seinem breiten Produktportfolio, den umfangreichen zukunfts-gerichteten Forschungsaktivitäten und dem gewachsenen Vertrauen seiner Kunden, das auch aus dem gebündelten Know-How der 80-jährigen Firmengeschichte resultiert, versteht sich Bencard Allergie aktuell und in der Zukunft als kompetenter und verlässlicher Partner in der Allergologie. Der starke Wachstumskurs der zurückliegenden fünf Jahre bestätigt die Denkweise des Unternehmens.

Mehr unter www.bencard.de.

Referenz:

[1]Wasem et al. Allergische Erkrankungen der Atemwege – Ergebnisse einer umfassenden Patientenkohorte in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung; Allergo J 2013; 22 (6) 366-73.

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83607 Holzkirchen
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MC Services AG
Anne Hennecke
Kaiser-Friedrich-Ring 5
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Das Erste, Montag 18. September 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.35 Uhr und 8.35 Uhr, Joachim Herrmann, CSU-Spitzenkandidat, Thema: Frühstück mit Spitzenpolitikern vor der Bundestagswahl (mit Christiane Meier in Erlangen)

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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ROG: Myanmarische Fotojournalisten sofort freilassen

Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist besorgt über die Festnahme eines myanmarischen Fotojournalisten und seines Assistenten in Bangladesch. Minzayar Oo und Hkun Lat waren im Auftrag des deutschen Magazins GEO in der südlichen Stadt Stadt Cox’s Bazar unterwegs, um die Situation der Rohingya zu dokumentieren, die vor den Gräueltaten in Myanmar nach Bangladesch geflohen sind und dort Schutz suchen (http://t1p.de/wnsa). Die Behörden in Bangladesch werfen den Journalisten unter anderem Spionage vor (http://t1p.de/yfrq).

„Minzayar Oo und Hkun Lat wollten die dramatische Situation der Rohingya dokumentieren. Es kann nicht sein, dass sie der Spionage beschuldigt werden, nur weil sie ihren Job gemacht haben,“ sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Minzayar Oo und Hkun Lat müssen sofort freigelassen werden, damit sie ihre wichtige Arbeit wiederaufnehmen können.“

Oo und Lat wurden am 7. September in Cox’s Bazar festgenommen und werden dort seitdem festgehalten. Zwischenzeitlich wurden sie für ein geheimes Verhör in die Hauptstadt Dhaka gebracht (http://t1p.de/yfrq). Ein Antrag auf Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt.

FOTOJOURNALISTEN DROHEN BIS ZU FÜNF JAHRE HAFT

Den Fotojournalisten wird vorgeworfen, „falsche Informationen“ verbreitet zu haben. Sie sollen mit einem Touristenvisum und nicht als Journalisten nach Bangladesch eingereist sein. Die Behörden werfen Oo und Lat zudem Spionage vor, weil sie angeblich „Informationen über die Rohingya für Myanmar gesammelt“ haben sollen. Ihnen drohen deshalb bis zu fünf Jahre Haft (http://t1p.de/yfrq).

Oo, der für die britische Fotoagentur Panos Pictures arbeitet, gehört laut GEO zu den renommiertesten Fotojournalisten weltweit und wurde für seine Arbeit mit mehreren bedeutenden internationalen Fotopreisen ausgezeichnet. Seine Arbeiten wurden unter anderem in der New York Times und im Guardian veröffentlicht.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Bangladesch auf Platz 146 von 180 Staaten. Derzeit sitzen dort fünf Journalisten wegen ihrer Arbeit in Haft, ein Journalist wurde in diesem Jahr getötet. Weitere Informationen über die Lage für Journalisten vor Ort finden Sie unter www.reporter-ohne-grenzen.de/bangladesch.

Pressekontakt:

Reporter ohne Grenzen
Ulrike Gruska / Christoph Dreyer / Anne Renzenbrink
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de/presse
T: +49 (0)30 609 895 33-55
F: +49 (0)30 202 15 10-29

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Neymar Juniors Nachricht an die Welt: Wir sagen „STOP“Prominente Unterstützung für die Kampagne #StopBombingCivilians von Handicap International

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Neymar Jr. – Unterstützung der StopBombing-Kampagne von Handicap International / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16206 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Handicap International/Privat Neymar Jr. Instagram“

München (ots) – Über die Internetplattform Instagram hat der Fußballprofi Neymar Jr. der Öffentlichkeit und 81 Millionen Followern heute seine Unterstützung für Handicap Internationals aktuelle Kampagne gegen Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung in Krisengebieten mitgeteilt.

Der Fußballstar von Paris Saint-Germain schrieb dazu ein großes „STOP“ auf eine Handfläche und postete anschließend ein Foto auf Instagram (https://www.instagram.com/neymarjr/). Im brasilianischen Sao Paulo taten es ihm bereits einige Kinder gleich. Sie alle werden gefördert durch Neymar Juniors Stiftung „Instituto Neymar Jr. ( http://www.institutoneymarjr.org.br/)“.

Weltweit folgen Unterstützer/-innen von Handicap International der Kampagne und teilen auf der Kampagnenseite (http://stopbombing.handicap-international.de/) und in den sozialen Netzwerken unter den Hashtags #StopBombingCivilians (https://www.instagram.com/explore/tags/stopbombingcivilians/) oder #StopBombing Fotos von sich mit einem „STOP“ auf der Handfläche. So wollen sie zusammen mit der Organisation auf die enormen humanitären Probleme aufmerksam machen, die eine Bombardierung der Zivilbevölkerung nach sich zieht.

Die weltweite Kampagne fordert ein Ende des Einsatzes von Explosivwaffen in dicht besiedelten Gebieten. Explosivwaffen töten und fügen den Opfern Leid und schwerste Verletzungen zu, die zu dauerhaften Behinderungen und schwerer Traumatisierung führen können. Werden solche Waffen im urbanen Raum eingesetzt, dann stammen schockierende 92 % der Opfer aus der Zivilbevölkerung. Überlebende sind oft gezwungen zu fliehen, da Explosivwaffen auch die lokale Infrastruktur wie Häuser, Schulen und Krankenhäuser zerstören.

Handicap International ruft außerdem alle Unterstützer/-innen dazu auf, die Petition „Stop Bombing Civilians“(http://stopbombingcivilians.handicap-international.de/) zu unterzeichnen. Aktuell zählt diese mehr als 361.000 Unterschriften und wird nächstes Jahr hoffentlich mit 1 Million Unterschriften politischen Entscheidungsträgern vorgelegt.

Als neuer offizieller Botschafter (https://www.handicap-international.de/neuigkeiten/neymar-botschafter-handicap-international) ist Neymar Jr. seit dem 15. August 2017 Teil der Handicap International-Familie. An diesem Tag schoss er in Genf vom Broken Chair-Denkmal einen Fußball durch die Fahnenallee der Vertretung der Vereinten Nationen.

Über Handicap International

Handicap International ist eine unabhängige internationale Hilfsorganisation. Seit 35 Jahren setzen wir uns gegen Armut und die Exklusion von Menschen mit Behinderung ein und helfen in Krisengebieten und bei Naturkatastrophen. An der Seite von Menschen mit Behinderung und anderen besonders schutzbedürftigen Gruppen konzentriert sich unsere Arbeit auf die Befriedigung elementarer Bedürfnisse, die Verbesserung von Lebensbedingungen und den aktiven Einsatz für Respekt und grundlegende Rechte. Seit der Gründung im Jahr 1982 ist Handicap International in mehr als 60 Ländern in der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit aktiv. Ein Netzwerk aus acht nationalen Vereinen (Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Schweiz, das Vereinigte Königreich und die USA) arbeitet stetig zusammen um Kräfte zu bündeln und gemeinsame Projekte zu betreuen und um dem Anliegen unserer Organisation mehr Gewicht zu verleihen. Handicap International ist eine von sechs Gründungsorganisationen der Internationalen Kampagne für das Verbot von Landminen (ICBL), Co-Friedensnobelpreisträger von 1997 und Gewinner des Condrad N. Hilton Preises 2011. Handicap International ergreift die Initiative und startet Kampagnen an Orten an denen ein Leben in Würde oftmals in weiter Ferne liegt.

Pressekontakt:

Information:
Sabine Zintel, Leiterin Fundraising,089 54 76 06 11 o. 0177/3322704
, SZintel@handicap-international.de;

Matthias Gilch, Projektkoordinator Institutionelles Fundraising,
0157/770125, mgilch@handicap-international.de;

Fotos, ergänzendes Material der Aktion vom 15. August und
Kampagneninformationen sind auf Nachfrage erhältlich;

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