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Rückkehr der Landshut / Zerlegung der Boeing 737 Landshut. Fortaleza, Flugerätemechaniker der LHT nehmen den linken Flügel abBrasilien, den 13.09.2017 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55257 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Lufthansa …

Hamburg (ots) – Fünfzehnköpfiges Team schafft Vorbereitung, Zerlegung, Transportorganisation in fünf Wochen „Stolz, Teil einer historischen Aufgabe zu sein.“

Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes hat ein Team der Lufthansa Technik AG seit Ende August die ehemalige Lufthansa Boeing 737-200 D-ABCE „Landshut“ im brasilianischen Fortaleza fachmännisch zerlegt und für den Transport vorbereitet. Heute traf das Flugzeug „per Luftpost“ im Bauch einer Antonov An 124 sowie einer Ilyushin IL-76 in seiner künftigen Heimat in Friedrichshafen am Bodensee ein. Dort wird es im Dornier Museum seine künftige Heimat finden und der Öffentlichkeit als Teil der Deutschen Geschichte zugänglich gemacht.

Am 22. August begann ein fünfzehnköpfiges Expertenteam der Lufthansa Technik mit den Arbeiten. Große Schritte waren dabei zunächst die Demontage der Triebwerke. Es folgten Höhen- und Seitenleitwerke. Nachdem das Flugzeug aufgebockt wurde, konnten auch die Fahrwerke entfernt werden. Der letzte aber auch aufwändigste Schritt der Demontage begann am 13. September mit der Trennung der linken Tragfläche vom Rumpf. Parallel liefen zu diesem Zeitpunkt bereits die Transportvorbereitungen. Immer wieder wurde das Projektteam von Medien begleitet und erhielt hochrangige Besuche des Diplomatischen und Konsularischen Corps.

„Wir alle sind stolz, Teil der historischen Aufgabe zu sein, dieses für die Deutsche Geschichte so wichtige Flugzeug zurück in die Heimat zu holen“, sagt Martin Brandes, Projekteiter „Landshut“ bei der Lufthansa Technik. Am 13. Oktober 1977 entführten vier palästinensische Terroristen die Boeing 737-200 D-ABCE „Landshut während des so genannten „Deutschen Herbstes“. Am 18. Oktober 1977 wurde die Entführung erfolgreich durch die GSG-9 in Mogadischu beendet. Das Flugzeug flog bis 1985 für die Lufthansa und wurde dann in die USA verkauft. Nach zahlreichen weiteren Besitzern wurde es im Jahr 2008 in Fortaleza endgültig aus dem Betrieb genommen und stand seitdem am Rande des Flughafens.

„4.000 spannende, herausfordernde aber auch faszinierende Arbeitsstunden liegen hinter uns. Bei über 50 Grad Innenraumtemperatur stundenlang in der Tragfläche kopfüber Nietverbindungen zu lösen, ist nicht für jeden ein Traumjob. Aber wir haben alle die nötige Motivation dafür. Die Chance, so einen Job zu übernehmen, bekommt man nicht zweimal im Leben“, beschreibt Martin Brandes die Begeisterung des Teams.

„Wir haben im Umfeld einer einmaligen Kombination aus luftfahrttechnischer Perfektion, totaler Improvisation und brasilianischem Humor gearbeitet“, beschreibt Projekt-Koordinatorin Lisa Hafemann die Herausforderungen ihrer Planungsarbeit vor Ort. In jeder freien Minute legte die ausgebildete Fluggerätmechanikerin selbst Hand an und unterstützte bei der Demontage. „Gelernt ist gelernt. Die Motivation, am Flugzeug arbeiten zu können, verlässt einen nie.“

Unterstützung gab es von der gesamten Lufthansa Group – so beispielsweise beim Transport des umfangreichen Equipments durch die Lufthansa Cargo, aber auch von LSG Sky Chefs. Lufthansa Technik Logistik Services organisierte Transport und Versand. Auch Condor half unbürokratisch bei der Abwicklung von Transporten. „Bei einem solchen Projekt für uns eine Selbstverständlichkeit“, sagt Johannes Winter, Leiter Unternehmenskommunikation der Thomas Cook Group Airlines.

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Constanze Hufenbecher
Antonio Schulthess
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Lufthansa Technik bringt „Landshut“ nach Deutschland zurück
gesellschaft

vdp-Spotlight Immobilien: „Der Büromarkt in Deutschland – Mieten, Renditen und aktuelle Tendenzen im Finanzierungsverhalten“

Ein Dokument

Berlin (ots) – Angesichts der dynamischen Preisentwicklung bei Büroimmobilien in Deutschland lohnt ein differenzierter Blick auf die aktuellen Entwicklungen am Flächenmarkt und Investmentmarkt. Im aktuellen vdp-Spotlight Immobilien gehen die Autoren Dr. Franz Eilers und Thomas Hofer, vdpResearch unter anderem auch der Frage nach, ob das Preiswachstum der letzten Jahre anhalten kann, ohne in Preisübertreibungen zu münden.

Pressekontakt:

Yvonne Sternkopf
Verband deutscher Pfandbriefbanken
Tel. 030 20915-380
E-Mail: sternkopf@pfandbrief.de

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vdp-Spotlight Immobilien: „Der Büromarkt in Deutschland – Mieten, Renditen und aktuelle Tendenzen im Finanzierungsverhalten“
gmbh kaufen finanzierung

VaPro und Infyna Einmalkatheter sind wieder uneingeschränkt verfügbar in Deutschland ab dem 19.09.2017

München (ots) – Mitte Juli 2017 hatte die Firma Coloplast zwei Urteile des Landgerichts Düsseldorf in einer Patentauseinandersetzung erwirkt, die Hollister den Vertrieb der Einmalkatheter „VaPro“ und „Infyna“ bis einschließlich 18. September 2017 untersagten.

Das dieser Rechtsstreitigkeit zugrunde liegende Patent EP 1 145 729 ist nunmehr abgelaufen, sodass Hollister ab sofort wieder den Vertrieb von VaPro und Infyna Einmalkathetern in Deutschland aufnehmen kann. Ab sofort sind daher alle VaPro und Infyna Einmalkatheter wieder wie gewohnt in Deutschland verfügbar.

Hollister weist alle Kunden und Geschäftspartner darauf hin, dass Hollister aufgrund des zwischenzeitlichen Vertriebsstopps gezwungen war, neue Pharmazentralnummern (PZN) für die Produkte zu beantragen. Eine Auflistung aller alten und neuen PZNs für die VaPro und Infyna-Einmalkatheter sind beim Hollister Kundenservice erhältlich.

Wir bedanken uns bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Nutzern der VaPro und Infyna Einmalkatheter, dass sie Hollister in seit Mitte Juli die Treue gehalten haben.

Die in der Zwischenzeit entstandenen Unannehmlichkeiten bedauert Hollister. Diese beruhen ausschließlich darauf, dass Coloplast hier zwei nicht-rechtskräftige Urteile, gegen die Hollister sofort Berufung eingelegt hat, vollstreckt hat. Coloplast war hierzu rechtlich nicht verpflichtet. Das Vorgehen von Coloplast ist umso bedauerlicher, als in allen anderen Ländern – insbesondere in den Niederlanden, Frankreich und Spanien -, die mit dieser Patentauseinandersetzung befasst waren, durchgängig bislang kein Gericht entschieden hat, dass unsere VaPro bzw. Infyna Einmalkatheter Patentrechte von Coloplast verletzen. Vielmehr sind außerhalb Deutschlands bislang alle von Coloplast eingeleiteten Klagen bzw. Anträge auf einstweilige Verfügung gegen die VaPro und Infyna Einmalkatheter zurückgewiesen worden. Auch in Deutschland hatten zuvor alle damit befassten Gerichte durchgehend zugunsten von Hollister entschieden. Hollister geht deshalb davon aus, dass am Ende der noch laufenden Gerichtsverfahren feststehen wird, dass Hollister keine Patentrechte von Coloplast verletzt hat, dass das in Rede stehende Patent von Coloplast (EP 1 145 729) unwirksam ist und dass die Nutzer unserer Einmalkatheter zu Unrecht diesen unnötigen Belastungen ausgesetzt wurden.

VaPro und Infyna sind innovative Einmalkatheter, die durch Patentrechte bzw. Patentanmeldungen von Hollister geschützt sind. Für Hollister steht stets das Wohlergehen der Patienten an erster Stelle und unsere Forschung und Innovation dient dazu, den Bedürfnissen unserer Kunden und der Nutzer unserer Produkte bestmöglich gerecht zu werden. Nähere Informationen zu unseren Kathetern finden Sie auf unserer Website: http://www.hollister.de/de-de/products/continence-care-products

Über die Hollister Servicehotline stehen wir Verwendern von Einmalkathetern sowie unseren Kunden und Geschäftspartnern jederzeit gerne zur Verfügung: 0800 / 10 15 023

Pressekontakt:

Jeannette Zängerl
Marketing Manager
Hollister Kontinenzversorgung | Hollister Critical Care
Hollister Incorporated
Riesstrasse 25 | 80992 München | Deutschland
Telefon +49 89 99 28 86-147 | Fax +49 89 99 28 86-166
jeannette.zaengerl@hollister.com
www.hollister.de

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Unsere Kunden haben gewählt: ALDI Nord ist Deutschlands Nummer 1

Essen (ots) – ALDI Nord ist Kundenliebling: Der Kundenmonitor Deutschland hat 17 Branchen auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: ALDI Nord hat nicht nur das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern punktet auch mit der höchsten Weiterempfehlungsabsicht im Discount. Für ALDI Nord ein Grund „Danke“ zu sagen.

Beste Qualität zum niedrigsten Preis. Das ist das Ergebnis der aktuellen Erhebung des Kundenmonitors Deutschland 2017. „Ein toller Erfolg, für den wir gerne Danke sagen“, freut sich Kay Rüschoff, Geschäftsführer Marketing bei ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG. „Wir freuen uns, dass die vielen Veränderungen bei ALDI Nord positiv von unseren Kundinnen und Kunden angenommen werden.“

Das gute Ergebnis der Studie basiert vor allem auf der Modernisierungsstrategie, die ALDI Nord seit drei Jahren verfolgt: Neue, moderne Filialen, ein deutlich größeres Sortiment, zahlreiche Bio-Produkte, attraktive Aktionen und mehr Frische haben den Discounter zurück an die Spitze geführt. „Im ersten Halbjahr 2017 können wir auf ein Wachstum von fast fünf Prozent zurückblicken. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und sich unsere Kunden bei uns einfach wohlfühlen“, so Rüschoff.

Seit über 20 Jahren untersucht der Kundenmonitor, herausgegeben von der ServiceBarometer AG, unterschiedliche Branchen auf das Thema Kundenzufriedenheit. Die wissenschaftliche Studie ist global anerkannt und gilt als seriöse Datenabfrage. „Unsere Ergebnisse basieren auf einer umfassenden Benchmarking-Datenbank seit 1992 und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer fundierten Untersuchungsmethoden“, sagt Matthias Metje, Vorstand der ServiceBarometer AG. Besonders interessant für die Marktforscher sind vor allem die langfristigen Trends. „Mit Blick auf unsere Daten kann man sehr gut sehen, dass ALDI Nord die vergangenen drei Jahre aus Kundensicht eine besonders positive Entwicklung genommen hat“, so Metje.

Für die diesjährige Studie wurden im Bereich „Lebensmittelmärkte“ 6.378 Interviews mit Verbrauchern zu Themen wie Kundenloyalität, Preise, Wettbewerbsvorteile oder Freundlichkeit durchgeführt. Dabei konnte ALDI Nord in vielen Kategorien punkten, wie z.B. der höchsten Weiterempfehlungsabsicht. In der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis liegt ALDI Nord auf Platz 1 im gesamten Lebensmitteleinzelhandel.

Die Auswertung des Kundenmonitors Deutschland und die sehr gute Umsatzentwicklung dieses Jahr sind eine weitere Bestätigung der Strategie von ALDI Nord, neben der Erweiterung im Sortiment und der Erneuerung der Märkte auf die Werte der Unternehmensgruppe zu setzen: einfach, verantwortungsbewusst, verlässlich. „Wir haben in den vergangenen Wochen die ein oder andere Werbung zum Thema Preisführerschaft gesehen, die viel Staub aufgewirbelt hat „, sagt Florian Scholbeck, Geschäftsführer Kommunikation ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG. Doch der Kunde falle nicht mehr auf effekthascherische Momentaufnahmen herein, die Äpfel mit Birnen verglichen und schon deshalb mit den fundierten und wissenschaftlichen Analysemethoden von Kundenmonitor Deutschland nicht mithalten können. „Wir verlassen uns lieber auf unseren steigenden Umsatz und das Ergebnis unabhängiger und anerkannter Studien, die unsere positive Entwicklung von ALDI Nord über Jahre mit der Stimme der Kunden langfristig dokumentieren“, so Scholbeck. Die Abstimmung mit den Füßen beim Thema Preis und Qualität sei die größte Anerkennung und Ansporn, auf diesem Wege weiter zu machen.

Ergebnisse Kundenmonitor Deutschland 2017:

Weiterempfehlungsabsicht:

   - ALDI Nord ist Nr. 1 im Discount (1,51) und legt im LEH im 
     Gegensatz zum Vorjahr am stärksten zu
   - ALDI Nord ist Nr. 2 im LEH 

Preis-Leistung-Verhältnis:

   - ALDI Nord ist Nr. 1 im gesamten LEH (2,07)
   - ALDI Nord hat im Discount gegenüber 2016 am stärksten zugelegt 

Übersichtlichkeit des Warenangebots:

   - ALDI Nord ist im Discount Nr. 1 (2,24) 

Art und Weise der Preisauszeichnung:

   - ALDI Nord ist im Discount Nr. 1 (2,11) 

Wertschätzung:

   - ALDI Nord ist im Discount Nr. 1 (1,74) 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Aufruf zum Grippeschutz: DAV-Vorsitzender Becker geht mit gutem Beispiel voran
Dr. Theda Napp impft Fritz Becker am ABDA-Stand auf der expopharm 2017 in Düsseldorf. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7002 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände/ABDA/Hinz“

Düsseldorf (ots) – Für die kommende Wintersaison steht der Impfstoff gegen Grippe (Influenza) ab sofort im gesamten Bundesgebiet ohne Lieferengpässe bereit. Im Kampf gegen die Impfmüdigkeit in der Gesellschaft ruft der Deutsche Apothekerverband (DAV) zum konsequenten Grippeschutz auf. „Lassen Sie sich jetzt gegen Grippe impfen. Das schützt nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Familie und die ganze Gesellschaft“, sagte der DAV-Vorsitzende Fritz Becker heute vor Beginn des Deutschen Apothekertages in Düsseldorf. Becker ging mit gutem Beispiel voran und ließ sich selbst impfen. „Impfungen gegen Grippe sind die wichtigsten saisonalen Impfungen, besonders für Senioren, chronisch Kranke, Schwangere und medizinisches Personal. Da die höchste Erkrankungsgefahr in den Wintermonaten besteht, ist eine rechtzeitige Impfung im Herbst ratsam.“

„Die Liefersituation ist entspannt, so dass ausreichend Impfstoffe gegen Grippe zur Verfügung stehen“, sagte der DAV-Vorsitzende. Zur weiteren Verbesserung der Versorgung soll das Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) beitragen, durch das Exklusivverträge von Krankenkassen mit einzelnen Herstellern verboten wurden. Die Wahl des Impfstoffes liegt damit wieder beim Arzt. Die Apotheken versorgen die Ärzte per Sprechstundenbedarf mit Impfstoffen und klären Patienten auf, derzeit z.B. in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Im Jahr 2016 wurden 12,4 Mio. Grippe-Impfdosen im Wert von 152 Mio. Euro von den gesetzlichen Krankenkassen über öffentliche Apotheken bezogen. Bei den Bundesländern liegt Sachsen-Anhalt mit 338 Impfdosen pro 1.000 Versicherte vor Sachsen (307) und Brandenburg (302). Der Bundesdurchschnitt liegt bei 165 (Stand: 2016).

Weitere Informationen unter www.abda.de

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004 132, presse@abda.de
Christian Splett, Pressereferent, 030 40004 137, c.splett@abda.de

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