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AirPlus verkündet weltweit ersten erfolgreichen Einsatz von kontaktlosen biometrischen Bezahlkarten. / AirPlus ? Kontaktlose biometrische Bezahlkarten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8680 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AirPlus …

Neu-Isenburg (ots) – AirPlus International, führender Anbieter von Lösungen für das tägliche Management von Geschäftsreisen, hat den weltweit ersten erfolgreichen Einsatz von kontaktlosen biometrischen Bezahlkarten verkündet. Die Karte, die von den Partnern Fingerprint Cards AB und KONA I Co., Ltd. entwickelt wurde, ermöglicht beim kontaktlosen Bezahlen die Identifikation des Karteninhabers per Fingerabdruck. Dies ersetzt andere Formen der Identifikation wie etwa die vierstellige PIN oder die Unterschrift. Die Fingerprint-Erkennung ist bereits von modernen Mobiltelefonen bekannt und gilt als extrem sicher. Das schwedische Unternehmen Fingerprint Cards AB hat die dafür verwendeten Sensoren nun auf eine Karte übertragen. Den dadurch entstehenden Stromverbrauch kann diese sowohl durch kontaktbehaftete Bezahlung als auch via Near Field Communication (NFC) kompensieren. Produziert wurde die Karte vom südkoreanischen Partner KONA I.

Über AirPlus International:

AirPlus ist ein führender internationaler Anbieter von Lösungen für das tägliche Management von Geschäftsreisen. 49.000 Firmenkunden setzen bei der Bezahlung und Auswertung ihrer Geschäftsreisen auf AirPlus. Unter der Marke AirPlus International werden die Produkte und Dienstleistungen weltweit vertrieben. Der AirPlus Company Account ist das erfolgreichste Abrechnungskonto innerhalb des UATP. Weitere Informationen auf www.airplus.com.

Über Fingerprint Cards AB:

Fingerprint Cards AB, mit seinen schwedischen Wurzeln, ist das weltweit führende Biometrie-Unternehmen. Fingerprint Cards AB widmet sich der Entwicklung von biometrischen Interaktionen. Neben Sensoren, die mit biometrischen Systemen ausgestattet sind, entwickelt Fingerprint Cards AB Algorithmen, Software und Verpackungstechnologien.

Über KONA I Co., Ltd.:

KONA I Co., Ltd ist ein führendes FinTech-Unternehmen und ein globaler Anbieter für Smart Cards und sichere Zahlungslösungen. Seit seiner Gründung im Jahr 1998 bietet KONA I Banking-, Telekommunikations- und Informations-Sicherheitslösungen auf der ganzen Welt an. Derzeit ist das Unternehmen in zwei Hauptgeschäftszweige unterteilt: IC-Chips und die firmeneigenen Plattformen. KONA I’s IC-Chips werden in der Telekommunikation, im Banking und in öffentlichen Bereichen eingesetzt. Die von KONA I angebotenen Plattform-Services decken sowohl Abrechnungen wie auch Authentifizierungen und Sicherheitslösungen ab. Unter dem Markennamen „KONA“ werden das firmeneigene Betriebssystem für IC-Chips sowie Lösungen für Smart Cards in über 90 Ländern verkauft. Vor kurzem startete das Unternehmen eine offene Prepaidkarten-Plattform – „Kona Money“.

Kontakt:

Mesgebe Werku-Lessner
AirPlus International
Dornhofstraße 10
63236 Neu-Isenburg
Telefon: + 49 (0) 61 02 204-6410
Fax: + 49 (0) 61 02 204-77-6410
E-Mail: communications@airplus.com
Internet: www.airplus.com

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Der internationale Technologiekonzern Körber plant die Übernahme der Systec & Services GmbH mit Hauptsitz in Karlsruhe. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/71329 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Körber AG/Systec & Services GmbH“

Hamburg/Karlsruhe (ots) – Der internationale Technologiekonzern Körber will sein Geschäftsfeld Pharma-Systeme mit dem Erwerb des System-Partners Systec & Services GmbH weiter stärken. Ziel der Übernahme ist es, die bereits in den Unternehmen Seidenader und Werum IT Solutions vorhandenen Kompetenzen in den Bereichen MES (Manufacturing Execution Systems) und Serialisierung zu stärken und die Expertise im Beratungsgeschäft auszubauen.

Körber Medipak Systems GmbH, die Holdinggesellschaft des Geschäftsfelds Pharma-Systeme, erweitert mit der geplanten Übernahme das Angebot für ihre Kunden aus der Pharma- und Biotech-Industrie. Als System-Partner ist die Systec & Services GmbH auf die Beratung für sowie die Implementierung von Produktionsleitsystemen (Manufacturing Execution System, MES) und Track & Trace-Lösungen spezialisiert. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Karlsruhe (Deutschland). Ein weiterer Standort befindet sich in Pratteln bei Basel (Schweiz).

Mit mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern berät das Unternehmen Kunden aus der Pharma- und Biotech-Industrie bei der Auswahl und Implementierung von Software. Bei der Einführung von MES-Systemen und Lösungen zur Rückverfolgung medizinischer Produkte hat die Systec & Services GmbH jahrzehntelange Erfahrung und tiefe Branchenkenntnis. Das Medipak Systems-Unternehmen Seidenader Maschinenbau und Systec & Services haben in der Vergangenheit bereits vielfach sehr erfolgreich im Bereich Track & Trace zusammengearbeitet.

„Wir freuen uns sehr darauf, unsere Position im wachsenden Pharmamarkt zusammen mit Systec & Services weiter auszubauen“, sagt Christopher Somm, Vorstandsmitglied der Körber AG. „Mit der geplanten Übernahme gewinnen wir einen erfahrenen Partner, mit dessen Expertise wir unsere Kunden insbesondere bei der ganzheitlichen Beratung und Implementierung von Software- sowie Track & Trace-Lösungen noch besser unterstützen können.“

„Aus der bereits langjährigen Partnerschaft schätzen wir Systec & Services und seine Integrationskompetenz sehr. Gemeinsam werden wir zukünftig noch besser in der Lage sein, integrierte Lösungen vom Projektstart bis zur Inbetriebnahme aus einer Hand anzubieten“, betont Clemens Berger, CEO der Körber Medipak Systems GmbH. „Die geplante Akquisition unterstreicht unseren Anspruch, als Partner der internationalen Pharma- und Biotechindustrie Prozess-Know-how und Engineering-Expertise optimal und zum Nutzen unserer Kunden miteinander zu verbinden. Für unsere Kunden werden wir damit Mehrwert bieten und wollen so deren erste Adresse für Systemlösungen werden.“

„Körber und Medipak Systems sind ideale strategische Partner für uns“, unterstreicht Hermann Schäfer, geschäftsführender Gesellschafter der Systec & Services GmbH. „Durch diese Verbindung können wir in Zukunft unseren Kunden als Komplettanbieter wesentlich mehr Lösungen als bisher anbieten.“

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Experten von Medipak Systems“, ergänzt Alfred Schiffmacher, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der Systec & Services GmbH. „Systec & Services passt perfekt zu Körber Medipak Systems, da unsere Lösungen sich ideal ergänzen und sich daraus für uns neue Perspektiven auf dem internationalen Markt ergeben.“

Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden.

Über Körber und Medipak Systems

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.500 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 130 Produktions-, Service und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen, die ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak anbieten. Die Körber Medipak Systems GmbH ist die Führungsgesellschaft des Geschäftsfelds Pharma-Systeme des Körber-Konzerns, das sechs international agierende Unternehmen vereint: Dividella, Fargo Automation, Mediseal, Rondo, Seidenader Maschinenbau und Werum IT Solutions. Diese bieten weltweit hochwertige Lösungen für die Herstellung, Inspektion und Verpackung pharmazeutischer Produkte sowie für deren Rückverfolgbarkeit an.

Über die Systec & Services GmbH

Die Systec & Services GmbH, mit Hauptsitz in Karlsruhe (Deutschland), ist ein Systemhaus und Lösungsanbieter für Kunden aus der Pharma-, Biotech- und Medizintechnikindustrie. Kernbereiche sind Manufacturing Execution Systeme (MES), Serialisierungs- und Track & Trace-Lösungen, Manufacturing Intelligence-Systeme sowie Validierungsservices und generell Beratungsleistungen in der regulierten Herstellung. Mit rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt die Systec & Services GmbH mehr als 100 Kunden mit dem Ziel, die Produktion effizienter zu machen, die Qualität zu verbessern, sowie konform zu den behördlichen Anforderungen zu agieren.

Pressekontakt:

Henriette Viebig
Head of Corporate Communications
Körber AG
Tel. +49 40 21107-422
Mob. +49 173 6696857
henriette.viebig@koerber.de

Britta Riemann
Head of Communications
Körber Medipak Systems GmbH
Tel. +49 4131 8900-4480
Mob. +49 151 21284797
britta.riemann@medipak-systems.com

Titus Krauss
Director Sales & Marketing
Systec & Services GmbH
Tel. +49 712 6635 560
Mob. +49 1522 8896420
tk@systec-services.com

  Nachrichten

ZDF-Programmhinweis

Mainz (ots)

Mittwoch, 20. September 2017, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
Moderation: Ingo Nommsen

Gast: Jürgen Prochnow, Schauspieler

Überstunden im Job - Was kann der Chef von mir verlangen?
Schulkinder im Straßenverkehr - Eltern-Taxis sind ein großes Problem
Alles über Hagebutten - Tipps zur vielfältigen Zubereitung



Mittwoch, 20. September 2017, 12.10 Uhr

drehscheibe
Moderation: Tim Niedernolte

Ruin nach Hochwasser - Familie ohne Versicherungsschutz
Expedition Deutschland: Berlin - Ein Gärtner aus Zufall
Deutscher Auswanderer in Alaska - Sepp lebt in der Wildnis



Mittwoch, 20. September 2017, 22.15 Uhr

auslandsjournal
Moderation: Antje Pieper

Deutschland und Türkei im Streit - Verkrachte Beziehung
Hurrikans über Inselparadies - Fluch der Karibik
Frauenpolizei in Indien - Gegenwehr statt Gehorsam
"außendienst" auf dem Jakobsweg - Viele sind dann mal weg
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

rbb-Inforadio: Streik des Pflegepersonals: Charité-Direktor wirft Funktionären Verbohrtheit vor

Berlin (ots) – Der Ärztliche Direktor der Berliner Charité, Ulrich Frei, hat die Gewerkschaft Verdi aufgefordert, im Streit über das Pflegepersonal einzulenken.

Frei sagte dem rbb-Inforadio am Montag, der Markt biete momentan gar nicht die Pflegekräfte, die man brauche. Man hätte schon viel früher Aktivitäten ergreifen müssen, um die Pflege attraktiver zu machen. So sei es versäumt worden, Pflegemitarbeitern Karrierechancen zu eröffnen. Frei: „Das ist in der Vergangenheit auch an der Verbohrtheit mancher Funktionäre gescheitert.“

Frei betonte, man werde die im Tarifvertrag vorgesehenen Stellen beim Pflegepersonal etwa Mitte des kommenden Jahres erreichen.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

  Nachrichten

Welt-Alzheimertag – Spielen gegen das Vergessen

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Welt-Alzheimertag - Spielen gegen das Vergessen
18.09.2017 Bonn/Berlin
Pressebild Sea Hero Quest, VR Brille
Freigabe nur zur redaktionelle Verwendung!
Keine Freigabe fuer Werbung! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9077 / Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Telekom AG“

Bonn/Berlin (ots) – Demenz zählt zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Laut Alzheimer’s Research sind weltweit bereits rund 47 Millionen Menschen betroffen – bis 2050 ist mit 130 Millionen Erkrankten zu rechnen. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. spricht von fast 1,6 Millionen Betroffenen allein in Deutschland und rechnet damit, dass sich diese Zahl bis 2050 nahezu verdoppeln könnte. Heilungsaussichten gibt es bis heute keine, und für die Entwicklung von Therapien, die den Krankheitsverlauf verzögern oder stoppen könnten, fehlen noch Daten. Zum Welt-Alzheimertag, am 21. September, wird durch vielfältige Aktivitäten weltweit auf die häufigste Erkrankungsform der Demenz aufmerksam gemacht.

Demenz und damit einhergehende Gedächtnis- und Navigationsprobleme werden immer noch nicht selten als Alterserscheinung interpretiert. Die Einschränkung der räumlichen Orientierung ist bei vielen Demenzkranken ein frühes und alltagsrelevantes Symptom. Sie finden sich selbst in vertrauten Umgebungen nicht mehr zurecht. Dass die Krankheit, die Betroffenen nach und nach kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten nimmt, jeden treffen kann, wissen nur Wenige – ebenso unbekannt ist die Lage der Ärzte, welche nur schwer zwischen normalem und pathologischem Verhalten unterscheiden können.

„Um Diagnosetests und effektive Behandlungsmethoden zu entwickeln, die den Fortschritt von Demenz verursachenden Erkrankungen verlangsamen oder stoppen können, werden Vergleichswerte von gesunden Menschen benötigt, sogenannte Normdaten. Die Demenzforschung ist somit auf die Unterstützung gesunder Freiwilliger angewiesen“, sagt Prof. Dr. Stephan A. Brandt, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie, Charité Berlin.

Die Initiative #gameforgood der Deutschen Telekom hat sich der Herausforderung angenommen, dringend benötigte Daten zur räumlichen Orientierung gesunder Menschen zu erheben – mit dem weltweit ersten mobilen Spiel „Sea Hero Quest“. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung hat das Telekommunikationsunternehmen jetzt ergänzend eine Virtual-Reality-Version von „Sea Hero Quest“ entwickelt, welche die nun erstmals zur Verfügung stehenden Normdaten aus dem mobilen Spiel weiter präzisiert und ergänzt.

„Bis heute haben weltweit mehr als 3 Millionen Menschen der Wissenschaft anonyme Spiel-Daten zur Verfügung gestellt. Die erhobenen Daten sind ein zentraler Schritt für die Entwicklung neuer Verfahren zur frühzeitigen Diagnose von Demenz und werden bereits von der University of East Anglia (UEA) zu Analysezwecken auch bei Demenzkranken genutzt. „Sea Hero Quest“ ist ein innovatives Beispiel für angewandte Forschung. Durch die Bereitstellung von Spiel-Daten zur räumlichen Orientierung trägt sie dazu bei, Altern und Demenz besser zu verstehen“, erläutert Prof. Dr. Stephan A. Brandt.

Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider von der Deutschen Sporthochschule Köln wird „Sea Hero Quest“ im Rahmen einer aktuell laufenden Studie, mit Menschen die erste Anzeichen einer Demenz aufweisen, einsetzen. Insbesondere der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und die Fähigkeit, sich räumlich zu orientieren, ist hier von Interesse. Prof. Schneider wird dabei, wie Michael Hornberger, Professor für angewandte Demenzforschung (UEA), die Patienten-Version des mobilen Spiels einsetzen und zieht für die Auswertung die gewonnenen Normdaten aus dem mobilen Spiel „Sea Hero Quest“ vergleichend zur Rate. Erste Ergebnisse werden im Frühjahr 2018 erwartet.

Mit „Sea Hero Quest VR“ werden die Forscher auf die enorme Datenmenge aufbauen, die bereits über das mobile Spiel generiert wurde. Im Vergleich zum mobilen Spiel können mit dem VR-Spiel, das kleinste Körperbewegungen des Spielers registriert, deutlich präzisere Spiel-Daten erhoben werden. „Innovative Technologien können der Schlüssel zu drängenden Fragen unserer Zeit sein. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die Demenzforschung nachhaltig voranbringen“, sagt Hans-Christian Schwingen, Markenchef der Deutschen Telekom.

Einen eigenen Beitrag zum Welt-Alzheimertag zu leisten, ist in diesem Jahr leichter als je zuvor: „Sea Hero Quest VR“ wurde für die Samsung Gear VR-Brille entwickelt und kann im Oculus-Store heruntergeladen werden. Das mobile Spiel „Sea Hero Quest“ ist für iOS- und Android-Geräte verfügbar und kann über den App Store sowie Google Play heruntergeladen werden. Beide Spiele sind kostenlos.

Über die Partner:

Alzheimer's Research UK 
www.alzheimersresearchuk.org   

Glitchers 
www.glitchers.com

University College London (UCL) 
www.ucl.ac.uk

The University of East Anglia (UEA) 
www.uea.ac.uk 

Pressekontakt:

Mariana Mulack
Schröder+Schömbs PR GmbH
T +49 30 349 96 4-16
M +49 1520 905 67 79
E mariana@schroederschoembs.com

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications

Tel.: +49 228 181 – 4949
E-Mail: medien@telekom.de

Weitere Informationen für Medienvertreter:
www.telekom.com/medien
www.telekom.com/fotos
www.twitter.com/deutschetelekom
www.instagram.com/deutschetelekom

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März 29, 2010

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Janssen Research and Development, LLC: Neue Zweijahresdaten zu Guselkumab zeigen konsistente Abheilungsraten der Haut bei Erwachsenen mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis

Genf, Schweiz (ots/PRNewswire)Mehr als 80 Prozent der mit Guselkumab behandelten Patienten, einschließlich solcher mit einem Therapiewechsel von HUMIRA® (Adalimumab) zu dem monoklonalen Anti-Interleukin (IL)-23 Antikörper, erzielten in Woche 100 PASI 90 und IGA 0/1 Scores

Janssen Research & Development, LLC (Janssen) hat heute neue, längerfristige Daten aus der Open-Label-Anschlussphase der Studie VOYAGE 1 präsentiert. Mit Guselkumab behandelte erwachsene Patienten mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis, denen der monoklonale Anti-Interleukin (IL)-23 Antikörper mittels subkutaner Injektion verabreicht wurde, erreichten bis einschließlich Woche 100 konsistente Abheilungsraten der Haut.[1] Die längerfristigen Ergebnisse aus der Phase-3-Studie VOYAGE 1, die auf dem 26. Kongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) präsentiert wurden, zeigten, dass mehr als 80 Prozent der mit Guselkumab behandelten Patienten, einschließlich solcher, die ursprünglich mit Placebo oder dem Anti-Tumor-Nekrosefaktor-(TNF-)Alpha-Wirkstoff Adalimumab behandelt wurden, eine Verbesserung des Psoriasis Area Severity Index (PASI 90) von mindestens 90 Prozent oder eine nahezu vollständige Abheilung der Haut sowie ein Investigator’s Global Assessment (IGA) Score von abgeheilt (0) oder minimale Erkrankung (1) (Woche 100) erreichten.[1] Die in einer EADV-Late-Breaker-Sitzung präsentierten Ergebnisse folgen auf die kürzlich erteilte Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur zur Zulassung von Guselkumab und die Zulassung von Guselkumab durch die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) im Juli.

„Diese Daten zeigen konsistente Abheilungsraten der Haut mit Guselkumab in Woche 52 und 100 bei Erhaltungstherapie mit einer Dosis alle acht Wochen. Diese wichtigen neuen Ergebnisse leisten einen wissenschaftlichen Nachweis für IL-23-spezifische Therapieansätze bei Patienten mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis“, sagte Professor Chris Griffiths, Foundation Professor of Dermatology an der University of Manchester (GB) und Mitglied des Lenkungsausschusses der Studie VOYAGE 1. „Beachtenswert sind auch die verbesserten und konsistenten Abheilungsraten der Haut in Woche 52 und 100 bei Patienten mit einem Therapiewechsel von Adalimumab zu Guselkumab.“

Die Ergebnisse aus der Open-Label-Anschlussphase der Studie VOYAGE 1 zeigten, dass in Woche 100 unter den ursprünglich auf Guselkumab randomisierten Patienten 82,4 Prozent ein IGA Score von 0/1 (abgeheilt oder minimale Erkrankung) und 82,1 Prozent ein PASI 90 Score (nahezu vollständige Abheilung der Haut) erreichten.[1] Darüber hinaus erreichten in Woche 100 53,8 Prozent der Patienten ein IGA Score von 0 und 49,0 Prozent der Patienten ein PASI 100 Score.[1] Diese Ergebnisse bedeuten eine vollständige Abheilung der Haut und sind konsistent mit den PASI 100 and IGA 0 Scores in Woche 52.[1] Unter den Patienten, die ursprünglich auf Adalimumab randomisiert waren und die in Woche 52 auf Guselkumab umgestellt wurden, erhöhte sich der Anteil der Patienten, die ein PASI 90 Score erreichten, von 50,5 Prozent in Woche 52 auf 81,1 Prozent in Woche 100; der Anteil der Patienten, die ein IGA 0/1 erreichten, erhöhte sich von 60,4 Prozent in Woche 52 auf 84 Prozent in Woche 100.[1] Der Anteil der Patienten, die PASI 100 und IGA 0 Scores erreichten, erhöhte sich von 24,0 Prozent bzw. 27,3 Prozent in Woche 52 auf 51,6 Prozent und 55,6 Prozent in Woche 100.[1] Die Ergebnisse unter Patienten, die ursprünglich auf Placebo randomisiert waren und die in Woche 16 und 20 auf Guselkumab umgestellt wurden, zeigten konsistente Abheilungsraten der Haut in Woche 52 und 100.[1]

Scores aus dem Psoriasis Symptoms and Signs Diary (PSSD), das die Beurteilung der Symptome (d. h. Juckreiz, Schmerzen, Stechen, Brennen und straffe Haut) und Anzeichen (trockene, rissige oder schuppige Haut, Hautablösung, Rötung und Blutung) aus Patientensicht bewertet, und dem Dermatology Life Quality Index (DLQI), der die Auswirkung der Krankheitslast und -verbesserung auf die Lebensqualität der Studienteilnehmer nach einer Therapie beurteilt, waren über die zweijährige Behandlung mit Guselkumab konsistent.[1] Patienten, die in VOYAGE 1 ursprünglich auf Adalimumab randomisiert waren und die auf Guselkumab umgestellt wurden, zeigten eine deutliche Verbesserung der PSSD und DLQI Scores von Woche 48 zu Woche 100.[1] Der Anteil der Patienten, die PSSD Symptom-Scores von 0 berichteten (Skala von 0-10, wobei höhere Scores schwere Psoriasis-Symptome bedeuten), verbesserte sich von 23,1 Prozent in Woche 48 (während Adalimumab-Therapie) auf 41.8 Prozent in Woche 100 (während Guselkumab-Therapie).[1] Der Anteil der Patienten, die DLQI Scores von 0/1 berichteten, verbesserte sich von 38,9 Prozent in Woche 48 (während Adalimumab-Therapie) auf 74,0 Prozent in Woche 100 (während Guselkumab-Therapie).[1]

Bis einschließlich Woche 100 kam es im Vergleich bis einschließlich Woche 48 zu keiner überproportionalen Zunahme der Rate unerwünschter Ereignisse (UE). Die schweren UE-Raten waren niedrig und stabil. Es wurden keine Fälle von Tuberkulose, opportunistischen Infektionen oder schweren überempfindlichen Reaktionen gemeldet.[1]

„Wir haben uns dem Fortschritt bei innovativen Therapien für immunvermittelte Krankheiten wie Psoriasis verpflichtet und wollen den Behandlungserfolg für Patienten verbessern“, sagte Dr. Newman Yeilding, Head of Immunology Development von Janssen Research & Development, LLC. Wir freuen uns auf die fortgesetzte Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden mit dem Ziel, Patienten rund um den Globus Zugang zu Guselkumab zu verschaffen, die von diesem neuartigen Therapieansatz profitieren können.“

Acht weitere Abstracts, die während EADV 2017 präsentiert wurden, lieferten Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit und über die Therapiebeurteilung aus Patientensicht aus dem klinischen Phase-3-Entwicklungsprogramm zu Guselkumab für Patienten mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis.

Informationen zu VOYAGE 1

Bei dieser randomisierten, doppelblinden, Placebo- und Vergleichspräparat-kontrollierten Phase-3-Studie wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab im Vergleich zu Placebo und Adalimumab bei Erwachsenen mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis untersucht. Patienten (n=837) wurden wie folgt randomisiert: Placebo in Woche 0, 4 und 12, dann Therapiewechsel auf Guselkumab in Woche 16 und 20, dann eine Dosis alle acht Wochen (q8w); Guselkumab 100 mg in Woche 0, 4 und 12, dann q8w; oder Adalimumab 80 mg in Woche 0 und 40 mg in Woche 1, dann eine Dosis alle zwei Wochen bis einschließlich Woche 47 mit Therapiewechsel auf Guselkumab q8w in Woche 52.[2] Bei der Studie gab es zwei primäre Endpunkte: der Anteil der Patienten in der Guselkumab-Gruppe gegenüber dem Anteil der Patienten in der Placebo-Gruppe, die IGA 0/1 (abgeheilt/minimale Erkrankung) und PASI 90 Ansprechen erreichen (Woche 16).[2] Die sekundären Endpunkte wurden in Woche 16, 24 und 48 beurteilt, und die Sicherheit wurde während des gesamten Studienverlaufs überwacht.[2] Die Open-Label-Anschlussphase begann in Woche 52 und ist noch nicht abgeschlossen. Die bislang veröffentlichten Ergebnisse bilden die Studie bis einschließlich Woche 100 ab.[1] Bis einschließlich Woche 48 wurden bei fehlenden Daten Non-Responder-Zurechnungsregeln angewendet; nach Woche 48 wurden nach der Anwendung von Treatment-Failure-Regeln keine fehlenden Daten zugerechnet. VOYAGE 1 ist Teil eines umfassenden klinischen Phase-3-Entwicklungsprogramm zu Guselkumab, das zwei weitere Phase-3-Studien umfasst (VOYAGE 2 und NAVIGATE).[2],[3],[4]

Informationen zu Guselkumab

Guselkumab Guselkumab ist ein von Janssen entwickelter humaner monoklonaler Antikörper, der selektiv das Protein Interleukin (IL)-23 blockiert. Er ist in den USA zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis zugelassen, die für eine systemische Therapie (Injektionen oder Tabletten) oder Fototherapie (UV-Licht) infrage kommen. Derzeit läuft ein Phase-3-Programm zur Untersuchung von Guselkumab bei Patienten mit aktiver Psoriasisarthritis,[5] eine Phase-3-Studie zur Bewertung der Wirksamkeit von Guselkumab im Vergleich zu COSENTYX® (Secukinumab) zur Behandlung von mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis wurde initiiert,[6] außerdem ist ein Phase-3-Programm zu Morbus Crohn geplant.

Die endgültige Entscheidung der Europäischen Kommission (EK) über die Zulassung von Guselkumab wird noch in 2017 erwartet. Bei EK-Zulassung wird Guselkumab unter dem Handelsnamen TREMFYA® vermarktet. Zulassungsanträge für Japan und andere Länder werden derzeit geprüft.

Informationen zu Psoriasis
Beschreibung 

Die häufigste Form der Psoriasis ist die Plaque-Psoriasis, die sich 
typischerweise in erhöhten, roten oder entzündeten Hautstellen 
manifestiert, die von schuppenartigen Plaques überzogen sind.[7] 
Aufgrund der inkonsistenten Natur der Psoriasis haben Patienten 
selbst bei einer Abheilung der Plaques Angst vor einem 
Wiederaufflammen der Erkrankung.[7] 

Auswirkungen

Psoriasis kann eine schwere physische und psychische Belastung verursachen. Bei einer Studie, in der Psoriasis mit anderen Krankheitsbildern verglichen wurde, zeigte sich eine mentale und physische Belastung, die mit Krebs, Herzerkrankungen und Depression vergleichbar war.[8]

Psoriasis steht in Verbindung mit verschiedenen Komorbiditäten, unter anderem Psoriasisarthritis, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, metabolisches Syndrom, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und Osteoporose.[9],[10] Darüber hinaus sehen sich viele Betroffene sozialer Ausgrenzung, Diskriminierung und Stigma aufgrund ihrer Erkrankung ausgesetzt.[11]

Informationen zu Janssen Pharmaceutical Companies

Die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson arbeiten daran, eine Welt ohne Krankheiten zu schaffen. Es inspiriert uns, Leben zu verändern, indem wir neue und bessere Wege finden, Krankheiten zu vermeiden, aufzuhalten, zu behandeln und zu heilen. Wir bringen die besten Köpfe zusammen und verfolgen die vielversprechendsten wissenschaftlichen Ansätze. Wir sind Janssen. Wir arbeiten mit der Welt der Medizin und allen daran Beteiligten zusammen. Weitere Informationen unter http://www.janssen.com/emea. Folgen Sie uns auf Twitter unter https://twitter.com/JanssenEMEA .

Vorbehalt zu vorausschauenden Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 in Zusammenhang mit der Entwicklung und potenziellen Verfügbarkeit von Guselkumab in Europa. Die Leser werden dazu angehalten, sich nicht auf vorausschauenden Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen zukünftiger Ereignisse. Sollten sich zu Grunde liegende Annahmen als fehlerhaft erweisen oder sollten sich bekannte oder unbekannte Risiken und Unwägbarkeiten herausstellen, könnte dies dazu führen, dass die tatsächlich eintretenden Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen Research & Development, LLC und Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und Unwägbarkeiten gehören u. a. der Produktforschung und -entwicklung innewohnende Herausforderungen, einschließlich der Unsicherheit des klinischen Erfolges und der Erteilung regulatorischer Genehmigungen; die Unsicherheit des wirtschaftlichen Erfolgs; Wettbewerb, einschließlich technologischer Fortschritte, neuer Produkte und von Wettbewerbern erhaltener Patente; Anfechtungen von Patenten; Änderungen von geltenden Gesetzen und Vorschriften, einschließlich weltweiter Reformen des Gesundheitswesens; sowie Kosteneinsparungstendenzen im Gesundheitswesen. Eine weitergehende Auflistung und Beschreibung dieser Risiken, Unwägbarkeiten und sonstiger Faktoren finden sich in dem von Johnson & Johnson auf Formular 10-K eingereichten Jahresbericht für das am 1. Januar 2017 abgeschlossene Geschäftsjahr (einschließlich „Item 1A. Risk Factors“), dem zuletzt auf Formular 10-Q eingereichten Quartalsbericht (einschließlich Abschnitt „Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements“) sowie in nachfolgenden von dem Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht eingereichten Unterlagen. Kopien dieser Einreichungen stehen online auf http://www.sec.gov, http://www.jnj.com zur Verfügung oder können von Johnson & Johnson angefordert werden. Keine der Janssen Pharmaceutical Companies oder Johnson & Johnson verpflichten sich zur Aktualisierung von vorausschauenden Aussagen infolge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse und Entwicklungen.

HUMIRA® ist eine eingetragene Marke der AbbVie Inc. COSENTYX® ist eine eingetragene Marke der Novartis AG.

Literaturhinweise 

1. Griffiths C et al. 26. Kongress der Europäischen Akademie für 
Dermatologie und Venerologie (EADV 2017), 13.-17. September 2017; 
Genf (Schweiz); D3T01.1I 

2. Blauvelt A et al. J Am Acad Dermatol 2017; 76(3):405-17. 

3. Reich K et al. J Am Acad Dermatol 2017; 76(3):418-3. 

4. Langley RG et al. Br J Dermatol 2017 Jun 21 [Epub vor 
Drucklegung]. 

5. ClinicalTrials.gov Identifier NCT03158285. Verfügbar unter 
www.clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03158285 . Zugriff im September 
2017. 

6. ClinicalTrials.gov Identifier NCT03090100. Verfügbar unter 
www.clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03090100 . Zugriff im September 
2017. 

7. National Institute of Arthritis and Musculoskeletal and Skin 
Disorders. Questions and Answers About Psoriasis. U.S. Department of 
Health and Human Services, National Institutes of Health; 2003. 
NIH-Publikation. 

8. Rapp SR et al. J Am Acad Dermatol 1999;41:401-7. 

9. Nijsten T and Wakkee M. J Invest Dermatol 2009;129(7):1601-3. 

10. National Psoriasis Foundation. Psoriasis: Related conditions. 
Verfügbar unter www.psoriasis.org/about-psoriasis/related-conditions
. Zugriff im September 2017.  

Pressekontakt:

für Medien:
Emily Bone
Handy: +44-7876-394-360
ebone1@its.jnj.com

Brian Kenney
Tel.: +1-215-628-7010
Handy: +1-215-620-0111
bkenney1@its.jnj.com

Ansprechpartner für Investoren
Joseph J. Wolk
Johnson & Johnson
Tel.: +1-732-524-1142

Lesley Fishman
Johnson & Johnson
Tel.: +1-732-524-3922

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NDR Verwaltungsrat befasst sich u. a. mit NDR Jahresabrechnung 2016 und Bericht der ARD-Intendantinnen und Intendanten zur Aufgaben- und Strukturoptimierung

Hamburg (ots) – Der NDR Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung am Freitag, 15. September, in Hamburg die Jahresabrechnung des NDR für 2016 beraten und an den Rundfunkrat des NDR zur Genehmigung überwiesen. In diesem Zusammenhang hat der Verwaltungsrat auch die Prüfungsberichte der BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft über den Jahres- und Konzernabschlusses des NDR 2016 beraten.

Der Verwaltungsrat des NDR hat eine Präsentation zum Bericht der Intendantinnen und Intendanten der ARD zur Aufgaben- und Strukturoptimierung der öffentlich-rechtlichen Anstalten zur Kenntnis genommen. Dazu stellt der Verwaltungsrat fest, dass der Bericht die Bundesländer in Bezug auf ihre grundgesetzliche Gewährleistungsverpflichtung zur Sicherstellung einer freien öffentlichen Meinungsbildung nicht entlasten kann. Das heißt, die Bundesländer haben die Pflicht, den öffentlichen Auftrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio in der Welt von Google, Facebook, YouTube und Netflix mit Blick auf ihre Funktion zur öffentlichen Meinungsbildung neu zu definieren. Die Bundesländer sind aufgefordert, die Qualität und Wahrnehmbarkeit von Informationen durch den öffentlichen Auftrag an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf allen Ausspielwegen zu sichern.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten müssen ihre Strukturen so wirtschaftlich wie möglich organisieren, ohne ihre Pflicht, zur öffentlichen Meinungsbildung auf allen Ausspielwegen beizutragen, zu vernachlässigen. Die gebotene Anpassung des Telemedienauftrags für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten darf nicht mit finanziellen und strukturellen Optimierungsfragen verbunden werden.

Anlässlich der aktuellen Auseinandersetzung zwischen den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und den Kabelnetzbetreibern Vodafone, Kabel Deutschland und Unitymedia über die Vergütung der Kabeleinspeisung hat der Verwaltungsrat des NDR intensiv den Sachstand beraten. In diesem Konflikt soll vermieden werden, dass sowohl die Zuschauer als auch die Sender für die Einspeisung und Verbreitung der Programme zahlen müssen, so die Verwaltungsratsvorsitzende Dagmar Gräfin Kerssenbrock. Mittlerweile gebe es hierzu voneinander abweichende Urteile der Oberlandesgerichte Düsseldorf, Stuttgart und Karlsruhe, die die angeblich kartellswidrigen Kündigungen der Einspeisungsverträge beinhalten. Deshalb unterstützt der NDR Verwaltungsrat den Gang der ARD vor den Bundesgerichtshof, um im Wege einer Revision die Entscheidungen der Oberlandesgerichte überprüfen zu lassen.

„Die bisher von den Rundfunkanstalten ausgesprochenen Kündigungen sind richtig und von den NDR Gremien immer positiv begleitet worden. Im Übrigen werden Kabeleinspeisungsgebühren in fast allen anderen europäischen Ländern zugunsten der Endverbraucher nicht erhoben“, betonte Gräfin Kerssenbrock.

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Sky startet Pilotprojekt bei Fußball-Live-Übertragungen: HSV – BVB und St. Pauli – Ingolstadt mit Audiodeskription

Unterföhring (ots)

   -	Am Samstag, 16.9., bietet Sky erstmals eine 
Live-Spiel-Berichterstattung für blinde Menschen sowie  Menschen mit 
eingeschränkter Sehfähigkeit an 
   -	Das innovative Pilotprojekt startet mit der Zweitligapartie FC 
St. Pauli - FC Ingolstadt 
   -	Darüber hinaus ist das Bundesligamatch zwischen dem Hamburger SV
und Borussia Dortmund am Mittwoch, 20.9., ebenfalls mit 
Audiodeskription zu hören 
   -	Roman Steuer: "Durch die detailreiche Spielberichterstattung 
bieten wir Menschen mit Sehbehinderung eine neue Qualität der 
Fußball-Live-Berichterstattung" 

Mit jeweils einer Partie aus der ersten sowie zweiten Fußballbundesliga startet Sky am Samstag ein innovatives Pilotprojekt. Für blinde und sehbehinderte Menschen wird eine spezielle Live-Spielberichterstattung angeboten, die den Zuschauern und Zuhörern eine noch intensivere Verfolgung der Partie ermöglicht. Den Auftakt bildet am Samstag das Zweitliga-Match zwischen dem FC St. Pauli und dem FC Ingolstadt 04. Vier Tage später folgt mittwochs das Bundesliga-Spiel zwischen dem Hamburger SV und Borussia Dortmund.

Beide Begegnungen werden jeweils von zwei Reportern im Wechsel kommentiert. Die Beschreibung verfolgt den Anspruch, das Geschehen detailreich, auf Ballhöhe und in maximal möglicher Übereinstimmung zu dem gezeigten Fernseh-Bild und den speziellen Einstellungen wie Slow Motion und Großaufnahmen wiederzugeben. Sky Kunden können die Audiodeskription über die Info-Taste unter der Rubrik „Tonauswahl“ aktivieren.

Roman Steuer, Executive Vice President Sports bei Sky Deutschland: „Durch die detailreiche Spielberichterstattung bieten wir Menschen mit Sehbehinderung eine neue Qualität der Fußball-Live-Berichterstattung. Das exakte Beschreiben lässt Bilder im Kopf entstehen, die Geschehnisse auf dem Platz können leichter verfolgt werden.“

Sky verpflichtet mit Trede und Schmidt zwei erfahrene Sportreporter für Menschen mit Sehbehinderung

Als Spielbeschreiber konnte Sky die beiden erfahrenen Hamburger Journalisten und Blindenreporter Broder-Jürgen Trede und Wolf Schmidt gewinnen.

Broder-Jürgen Trede (43), Dipl.-Sportwissenschaftler und Journalist, leitet seit seinem Beginn im Jahr 2003 das Sehbehinderten-Reportage-Projekt beim Hamburger SV, bildet als Hochschullehrer bundesweit Live-Reporter aus und kommentiert selbst, u.a. für das HSV-Netradio.

Wolf Schmidt (51), Blindenfußball-Trainer und Journalist, beschreibt seit 2004 die Spiele des FC St. Pauli im Millerntor-Stadion und für das AFM Radio.

Die Fußball-Live-Übertragungen mit Audiodeskription im Überblick: Samstag, 17.9.:13.00 Uhr: FC St. Pauli – FC Ingolstadt auf Sky Bundesliga 4 HD

Mittwoch, 20.9.:

20.30 Uhr: Hamburger SV – Borussia Dortmund auf Sky Bundesliga 3 HD

Über Sky Deutschland:

Mit 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30.6.2017).

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Director Sports Communications
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