Tag Archives: Existenzgründung

Kai Dolgner: Der neue Stil von Jamaika

Kiel (ots) – Über den richtigen Weg mit dem Thema Glücksspiel umzugehen, haben wir uns ja schon öfter auseinandergesetzt. Die Ablehnung des 2. Glücksspieländerungsstaatsvertrages und die Bildung einer Koalition der Glücksspiel-Willigen steht ja schon in ihrem Koalitionsvertrag. Natürlich kann man ihre Auffassung zur Regulierung des Glücksspiels vertreten. Man kann aber auch die gegenteilige Auffassung des weitreichenden Verbotes vertreten, wie es die Mehrheit der Bundesländer eben tut. Um ein Verbot europarechtssicher zu gestalten, muss es halt kohärent sein, das heißt, stark verkürzt, in dem nationalen Markt gleichmäßig durchgesetzt werden können. Sie wollen aber bewusst diese Kohärenz zerstören, um damit einen europarechtlichen Hebel gegen die Verbote in den anderen Ländern zu haben. Sie versuchen aber schon wieder durch die Bildung eines liberalisierten Teilmarktes das weitreichende Verbot der Mehrheit der anderen Länder auszuhebeln, die ihren Vorstellungen nicht folgen wollen. Genau das hat DigiBet bereits versucht: Die Inkohärenz auf Grundlage des damaligen schleswig-holsteinischen Sonderweges feststellen zu lassen und damit das Verbot bundesweit zu kippen. In seinem wegweisenden Urteil vom 12. Juni 2014 hat der EuGH eindeutig festgestellt, dass die Kohärenz deshalb nicht gefährdet war, weil „die Anwendung dieser liberalen Regelung zeitlich auf weniger als 14 Monate und räumlich auf ein Bundesland begrenzt war.“

Im Umkehrschluss stellt damit der EuGH klar, dass eine zeitlich unbegrenzte Regelung sehr wohl die Kohärenz und damit das Verbot in den anderen Bundesländern gefährdet hätte. Die Überraschung, sowohl für die Anhänger als auch die Gegner des Verbotes war, dass es offenbar mehr als nur eines aus dem Glücksspielstaatsvertrages ausscherenden Landes bedurft hätte, um das Verbot bundesweit zu kippen. Insofern ist es natürlich folgerichtig, eine Koalition der Glücksspiel-Willigen zu bilden. Im Ergebnis läuft es also wieder darauf hinaus, dass Sie wieder versuchen, ihre glücksspielpolitischen Überzeugungen gegen die Mehrheit der anderen Länder durchzusetzen. Und das wird auch nicht besser dadurch, dass sich die SPD in Rheinland-Pfalz entschlossen hat, diesen Preis für die Ampel zu zahlen. Das Sahnehäubchen aber ist, dass der Landtag schon mal beschließen soll, dass wir den Staatsvertrag ablehnen, noch bevor er überhaupt das parlamentarische Verfahren erreicht hat. Sie haben das doch schon in ihrem Koalitionsvertrag drin. Trauen sie ihrer eigenen doch deutlichen Mehrheit nicht, die auch noch vom SSW verstärkt wird, den Staatsvertrag im ordentlichen Verfahren abzulehnen? Wird das der neue Stil? Noch bevor ein Gesetz überhaupt die Landtagsberatungen erreicht, sollen wir es ablehnen, ohne Beratungen, ohne Anhörungen? Nach meinem Geschmack ist das doch ein bisschen arg, nur um noch mal schnell eine 100 Tage Bilanz zu füllen.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Kai Dolgner: Der neue Stil von Jamaika
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"Digitalisierung noch mehr zur Chefsache machen": Merkel im "Kanzlercheck" der jungen ARD-Radios
Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach heute im Rahmen des ,,Kanzlerchecks“ der jungen ARD-Radios, die Digitalisierung in Deutschland weiter voranbringen zu wollen. Hierbei soll in Zukunft ein Digitalminister das Kanzleramt unterstützen. Herausforderer und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stellt sich morgen, 22. September 2017, dem …

Leipzig (ots) – Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach heute im Rahmen des „Kanzlerchecks“ der jungen ARD-Radios, die Digitalisierung in Deutschland weiter voranbringen zu wollen. Hierbei soll in Zukunft ein Digitalminister das Kanzleramt unterstützen. Herausforderer und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stellt sich morgen, 22. September 2017, dem „Kanzlercheck“. Das Besondere: Die Hörer und Nutzer der jungen ARD-Radios fragen die Kandidaten selbst.

CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel betonte im „Kanzlercheck“ der jungen ARD-Radios: „Ich werde die Digitalisierung noch mehr zur Chefsache machen.“ Merkel weiter: „Deshalb wird für die nächsten vier Jahre es wichtig sein, dass wir die Gigabit-Ausrüstung hinbekommen: 5G als neuen Standard. Wir wollen bis 2021 flächendeckend alle Grundentscheidungen getroffen haben.“ Dazu plane Merkel, sich einen Digitalminister ins Kanzleramt zu holen.

Auch die Angst vor Terroranschlägen war Thema. „Der islamistische Terrorismus ist eine permanente Gefahr. Alle die, die Gefährder sind, müssen unser Land schnellstmöglich verlassen“, betont Merkel und verweist darauf, dass alles getan werde, um die rechtlichen Grundlagen zu verbessern.

Gegen den Anstieg der Kriminalität in Großstädten verspricht Merkel mehr Polizisten: „15.000 für Bund und Länder. Das ist das, was wir uns vorgenommen haben.“

Zum Pflegenotstand in Deutschland erklärte die CDU-Kanzlerkandidatin, dass das, was bislang gemacht wurde, noch nicht reiche. Die Pflegeberufe sollen attraktiver gemacht und stärker beworben werden. Zum unterschiedlichen Ost-West-Gehalt in der Pflege sagte Merkel: „Wir haben den Auftrag, dass wir gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Deutschland haben müssen.“ Darum werde sie sich kümmern, versprach die Bundeskanzlerin der 32-jährigen Yvonne aus dem sächsischen Görlitz, die zum Thema Altenpflege live angefragt und kritisch nachgehakt hatte.

Den „Kanzlercheck“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es als Video unter go.funk.net/checkmerkel. Am heutigen Abend wird zudem auf facebook.com/funk ein Zusammenschnitt des „Kanzlerchecks“ mit Angela Merkel zu sehen sein.

22. September, 11.00 Uhr: Herausforderer Schulz im „Kanzlercheck“ Am Freitag, 22. September, stellt sich Herausforderer und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz von 11.00 bis 12.00 Uhr live dem „Kanzlercheck“.

Wie will Schulz Ausbildungsberufe wieder attraktiver machen? Wie sollen junge Familien künftig besser unterstützt werden? Oder wie soll die Einwanderungspolitik in Zukunft ablaufen? – Solche und mehr Fragen können die Hörer der jungen ARD-Programme live in die einstündige „Kanzlercheck“-Sendung mit Martin Schulz einbringen und sich von dem Herausforderer beantworteten lassen.

Die Fragen können vorab und auch während der Sendung live gestellt werden unter www.kanzlercheck.de, in den Kommentaren unter dem Facebook-Livestream, auf Twitter und Instagram unter dem Hashtag #kanzlercheck oder per Telefon.

Übrigens: Auf die Frage, was Merkel den SPD-Herausforderer fragen würde, stellte die Bundeskanzlerin im Rahmen ihres heutigen „Kanzlerchecks“ klar: „Wenn er sagt, der Bundeshaushalt hat Überschüsse, muss ich sagen, wir haben leider keine.“

Den „Kanzlercheck“ mit Martin Schulz gibt es am 22. September als Video unter go.funk.net/checkschulz. Am Abend wird dann auf facebook.com/funk zudem ein Zusammenschnitt des „Kanzlerchecks“ mit Schulz zu sehen sein.

Das ist der „Kanzlercheck“ der jungen ARD-Radios Direkt vor dem Bundestagswahl-Wochenende laden die jungen Hörfunkwellen der ARD zum „Kanzlercheck“. Jeweils 60 Minuten lang beantworten die Kanzlerkandidaten von CDU und SPD live die Fragen der Hörer und Nutzer von zehn Radio-Programmen aus ganz Deutschland. Mit dabei sind 1LIVE (WDR), Bremen Vier und Bremen Next (RB), DASDING (SWR), Fritz (rbb), N-JOY (NDR), puls (BR), MDR SPUTNIK (MDR), 103.7 UnserDing (SR) und YOU FM (hr). Sissy Metzschke (MDR SPUTNIK) und Tobias Schäfer (1LIVE) moderieren.

Produziert wird der „Kanzlercheck“ von MDR SPUTNIK, dem jungen Angebot des Mitteldeutschen Rundfunks, direkt aus dem ARD-Hauptstadtstudio in Sichtweite des Bundestags. Neben den Radiosendungen gibt es außerdem einen Facebook-Video-Livestream – produziert von funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF.

Das erfolgreiche Format „Kanzlercheck“ geht mittlerweile in die dritte Runde. Bereits 2009 und 2013 hatte es zu den Bundestagswahlen „Kanzlercheck“-Ausgaben der jungen ARD-Wellen gegeben.

www.kanzlercheck.de www.funk.net

Fotos zum „Kanzlercheck“ stehen Ihnen bei Quellenangabe unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Katrin Stolle,
Tel.: (0341) 3 00 64 53, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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„Digitalisierung noch mehr zur Chefsache machen“: Merkel im „Kanzlercheck“ der jungen ARD-Radios
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Beispielhafte Benutzeroberfläche: Mit den TCI Touchpanels der Luna-Serie und der IoT-Technologie von Lemonbeat steht der smarten Raumautomation nichts mehr im Wege. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121446 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

Dortmund/Gießen (ots)

   - 7" und 10" Luna Touchpanels erhalten Lemonbeat Upgrade 
   - Moderne IoT-Technologie mit Device-to-Device Kommunikation 
   - Robuste Funktechnologie für die schlanke Gebäudeautomation 

Die tci – Gesellschaft für technische Informatik mbH und die Lemonbeat GmbH gehen künftig gemeinsame Wege. Das auf Automatisierungs-Projekte in den Bereichen Gebäude und Industrie spezialisierte Gießener IT-Unternehmen rüstet dazu die Design Touchpanels von tci zur Raumsteuerung mit Lemonbeat-Technologie aus.

In der nun geschlossenen Kooperationsvereinbarung wollen die beiden Unternehmen die Raumautomation mit moderner IoT-Technologie vorantreiben. In einem ersten gemeinsamen Projekt werden 7- und 10-Zoll-Touchpanels der Luna-Serie von tci so aufgerüstet, dass diese künftig direkt mit Lemonbeat-fähigen Sensoren für die Raumsteuerung kommunizieren können.

Die multitouch-fähigen Bedienpanels der Luna-Serie sind mehr als nur Wandbildschirme. In ihnen schlummern leistungsfähige Dual-Core-Prozessoren für Windows-, Android- oder Linux-Anwendungen. Die Panels sind zudem mit Mikrofon, Helligkeitssensor sowie USB- und Ethernet-Anschlüssen ausgestattet.

Lemonbeat-Technologie ermöglicht schlanke Gebäudeautomation

Aufgerüstet mit der Lemonbeat IoT-Technologie sind die Touchpanels künftig in der Lage, via Lemonbeat-Radio (868-MHz Funk mit patentiertem Frequenz-Sprungverfahren und Wake-On-Radio) mit Lemonbeat-fähigen Endgeräten in ihrer Umgebung zu kommunizieren. Die Besonderheit dabei ist die Möglichkeit, Endgeräte direkt anzusprechen – ganz ohne zwischengeschaltete Gateways, Controller oder gar einer Cloud. Gerade in der Gebäudeautomation lassen sich so intelligente Steuerungskonzepte realisieren, die schlanker und wesentlich kostengünstiger als herkömmliche Lösungen sind. Weniger Hardware bedeutet zudem weniger Aufwand für Engineering und Wartung sowie eine höhere Ausfallsicherheit.

Lemonbeat und tci entwickelten darüber hinaus die Linux-basierte Software mit grafischer Benutzeroberfläche, so dass sich die neuen Touchpanels nahtlos mit dem Lemonbeat-Ökosystem verbinden lassen. Die Panels lassen sich sowohl in Unterputz- als auch mit Einputzgehäusen elegant in die Wand integrieren.

Portfolio Lemonbeat-fähiger Endgeräte wächst

„Mit tci haben wir einen wichtigen Partner für Gebäudeautomation gewonnen, der moderne Technologie mit ansprechendem Design zu verbinden weiß“, kommentiert Lemonbeat Geschäftsführer Oliver van der Mond die Kooperation. „Durch die Integration der Lemonbeat-Technologie eröffnen beide Unternehmen ihren Kunden ganz neue Möglichkeiten in der individuellen Ausgestaltung smarter Raum- und Gebäudelösungen.“

„tci verbindet Menschen und Technik mit Lösungen – das ist unsere Mission, die wir jeden Tag in den Vordergrund unserer Arbeit stellen. Daher freut es mich, mit Lemonbeat einen Technologie-Partner für diese Herausforderung gefunden zu haben“, ergänzt Dipl.-Ing. Michael Böck, geschäftsführender Gesellschafter der tci GmbH.

Bereits im Frühjahr verkündete das auf Industrie- und Gebäudeautomation spezialisierte und weltweit tätige Unternehmen Phoenix Contact die Zusammenarbeit mit Lemonbeat. Anbieter ausgewählter Hardware für die intelligente Raumautomation sollen nun sukzessive das Portfolio Lemonbeat-fähiger Geräte erweitern.

Weiteres Bildmaterial unter www.flickr.com/photos/lemonbeat

Über Lemonbeat

Die Lemonbeat GmbH hat einen universellen Baukasten zur Entwicklung von smarten Geräten für das Internet der Dinge (engl. Internet of Things/IoT) entwickelt. Mit der sogenannten Lemonbeat smart Device Language (LsDL) lässt sich die „Intelligenz“ dieser Geräte direkt ansprechen. Durch die Vernetzung solcher intelligenten Geräte können diese innerhalb eines IoT-Ecosystems unabhängig von Cloud- oder Gateway-Lösungen direkt miteinander interagieren. Dies nimmt IoT-Installationen die Komplexität, reduziert Engineering- und Wartungsaufwand und sorgt für mehr Flexibilität. Die Sprache kann in Kombination mit dem IPv6-Protokoll sowohl kabelgebunden als auch mit Funktechnologien genutzt werden. Lemonbeat GmbH wurde 2015 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochter der innogy SE, einem etablierten europäischen Energieunternehmen.

Über tci

tci GmbH – mehr als 25 Jahre Industrie Computer und Gebäudeautomation „Made in Germany“

Die tci Gesellschaft für technische Informatik mbH wurde 1991 gegründet. tci realisierte zunächst erfolgreich komplexe Projekte im Maschinen- und Anlagenbau, bestehend aus Soft- und Hardware. Dabei hat sich gezeigt, dass für die zunehmende Automatisierung zuverlässige und langlebige Industrie Computer erforderlich sind. Seit 1996 konzentriert sich tci nun auf die Entwicklung und Produktion von Hardware. Von Anfang an setzte tci auf „Made in Germany“. Alle tci-Systeme werden in Heuchelheim bei Gießen entwickelt und produziert. Heute ist das Unternehmen einer der führenden Hersteller von Industrie Computern und – Touchpanel-Systeme für die Gebäudeautomation in Deutschland. Dank der langjährigen Erfahrung und dem umfangreichen Know-how setzen die Spezialisten von tci die dynamische PC-Technik optimal in praxistaugliche Lösungen um. tci-Systeme werden heute erfolgreich im Maschinen- und Anlagenbau und in der Chemie- und Lebensmittelindustrie eingesetzt. Weitere Schwerpunkte sind die Medizintechnik und die Gebäudeautomation. Die Systeme für den Gebäudebereich punkten nicht nur mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit, sondern auch mit einem edlen Design und einem geringen Stromverbrauch.

Pressekontakt:

Ansprechpartner für die Presse
Lemonbeat GmbH
Dennis Knake
PR & Content Marketing
Deutsche Straße 5
Tel: +49 231 5869 3722
dennis.knake@lemonbeat.com
www.lemonbeat.com

Pressetexte über tci ambiento
Gerhard Bäurle
PR & Marketing
Tel.: +49 (0) 1 70-45 58 088
presse@ambiento.de

Marketing-Leitung
René Jung
Tel.: +49 (0) 6 41-9 62 84-23
rene.jung@tci.de
www.tci.de
www.ambiento.de

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Zeiten ändern sich. Die Art zu shoppen auch.Der Interior-Shop WestwingNow präsentiert 3D Shopping mit Augmented Reality als Launch Partner von Apple

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Zeiten ändern sich. Die Art zu shoppen auch. / Der Interior-Shop WestwingNow präsentiert 3D Shopping mit Augmented Reality als Launch Partner von Apple / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/102458 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

München (ots) – Warum Westwing auf Augmented Reality (AR) setzt

Zeiten ändern sich. Wie wir shoppen auch. Wir von WestwingNow glauben an visionäre Revolutionen, besonders im digitalen Bereich. Um unseren Kunden ein fast reales, store-ähnliches interaktives Einkaufserlebnis möglich zu machen, das neu ist und Spaß macht, haben wir bei ausgewählten Looks auf der WestwingNow App die AR-Funktion (Augmented Reality) integriert. Virtuelle Produkte werden also in 3D in realer Umgebung angezeigt, in diesem Fall im eigenen Zuhause. Apple featured uns deshalb sogar im App Store. Cool, oder?

So einfach geht’s

Mit der WestwingNow App für das iPhone 6s und neueren Modellen oder mit iOS 11, filmt der Kunde den Raum oder Bereich seines Zuhauses, der eingerichtet werden soll. Dann kann er die gewünschten Möbel und Accessoires nach Belieben einfach platzieren und kombinieren und testen, wie das ausgewählte Piece in seinem Zuhause aussehen wird. Dank modernster Kamera-Technologie wird das Möbelstück in realer Größe in seinen gescannten Raum projiziert. So werden Dinge (fast) greifbar, Details werden sichtbar und mit ein paar wenigen Klicks ist das gewünschte Produkt bereits bestellt oder auf der Wunschliste.

Warum wir daran glauben (und zwar fest):

Augmented Reality hilft in unserem Fall Möbel und Deko schon während des Einkaufens im eigenen Zuhause zu sehen und zu testen. Diese visionäre Art von Shopping nimmt Bedenken und Unsicherheiten beim Onlineshopping – besonders bei Großmöbeln. So lassen sich Farbe, Material oder Details perfekt erkennen und unseren Kunden einschätzen, ob das ausgewählte Piece tatsächlich zum restlichen Interior passt. So vermeiden wir unnötige Retouren, enttäuschte Kunden und Shoppen und Einrichten machen noch mehr Spaß.

Für alle E-Commerce-Vorreiter, die keine Berührungsängste haben, für alle, die immer wieder Neues entdecken wollen und für alle, die skeptisch aber dann doch mutig sind: Das 3D Shopping mit AR ist interaktives Einkaufen, das alles ändert. Die Verbindung zwischen Tech-Revolution und Einkaufserlebnis finden wir bahnbrechend und unglaublich aufregend und hoffen, dass unsere Kunden ebenso begeistert davon sind.

Bitte beachten: AR funktioniert nur mit dem Apple Betriebssystem iOS 11; AR ist nur für iPhone 6s, 6s Plus, 7 und 7 Plus erhältlich; die WestwingNow App ist nur für das iPhone optimiert (nicht das iPad); Apple wird am 12.9.17 iOS 11 vorstellen, d.h. dieses Feature wird vorher nicht funktionieren

Über Westwing und WestwingNow

Westwing ist ein führender Anbieter für Home & Living im E-Commerce. Neben täglichen Verkaufsaktionen mit Wohnaccessoires und Möbeln zu Preisen mit bis zu 70% Nachlass gegenüber den Hersteller UVPs, gibt es seit 2015 als Ergänzung zum Shopping-Club auch WestwingNow, ein Online-Einrichtungshaus mit festem Sortiment und schneller Lieferung. Westwing wurde 2011 von Delia Fischer, Georg Biersack, Matthias Siepe, Stefan Smalla und Tim Schäfer gegründet und ist aktuell in 14 Ländern aktiv.

FÜR WEITERE INFORMATIONEN:

Hannah Neumann,
hannah.neumann@westwing.de

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Juli 23, 2009

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September 18, 2017

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    APRC in Japan: Sieg für SKODA Pilot Gaurav Gill – SKODA gewinnt vorzeitig die Herstellermeisterschaft

    }

    SKODA bei der Rallye Hokkaido/Japan: Gaurav Gill und Beifahrer Stéphane Prévot gewannen die Rallye Hokkaido im SKODA FABIA R5 des Team MRF SKODA und haben nun beste Chancen, ihren Titel in der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft zur verteidigen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist …

    Obihiro (Japan) (ots)

       - Bei der Rallye Hokkaido holt SKODA vorzeitig den Titel in der 
         Herstellerwrtung der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft 2017
         (APRC)
       - MRF SKODA Team gewinnt außerdem vorzeitig die Teammeisterschaft
       - Gaurav Gill und Beifahrer Stéphane Prévot haben nach ihrem Sieg 
         in Japan die Titelverteidigung in der FIA Asien-Pazifik 
         Rallye-Meisterschaft 2017 (APRC) in der Hand
       - Teamkollege Ole Christian Veiby fiel während der ersten Etappe 
         aus, konnte aber nach dem Restart die zweite Etappe gewinnen und
         wertvolle Meisterschaftspunkte sichern
       - SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek: "Glückwunsch an das Team 
         von MRF SKODA zum vorzeitigen Gewinn der Herstellerwertung der 
         APRC." 

    Gaurav Gill und Beifahrer Stéphane Prévot (IND/BEL) fuhren beim vierten Lauf zur FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC) in Japan im SKODA FABIA R5 zu einem ungefährdeten Sieg. Auf der zweiten Wertungsprüfung der Rallye Hokkaido übernahm das Duo aus dem Team MRF SKODA die Führung, die es bis ins Ziel nicht mehr abgab. Ihre Teamkollegen, die Nachwuchstalente Ole Christian Veiby und Stig Rune Skjaermoen (NOR/NOR), hatten hingegen Pech. Auf der dritten Wertungsprüfung rutschten sie mit ihrem SKODA FABIA R5 nach einem Reifenschaden in einem Graben und mussten aufgeben. Nach dem Restart am Sonntag gewannen sie immerhin die zweite Etappe und holten noch wertvolle Meisterschaftspunkte. Während Gill nun die besten Chancen hat, seinen Titel zu verteidigen, gewann SKODA bereits vorzeitig die Herstellerwertung und MRF SKODA den Team-Cup der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft 2017 (APRC). Die Entscheidung über die Titel in der Fahrer- und Beifahrerwertung fällt beim letzten APRC-Lauf, der Rallye Indien (24. bis 26. November 2017), nur noch zwischen beiden MRF SKODA Teams.

    Vereinzelte, heftige Regenfälle auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen auf der japanischen Nordinsel Hokkaido stellten die Teams, die am vierten Lauf zur FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft 2017 teilnahmen, vor zusätzliche Herausforderungen. Auf der kürzesten Prüfung der gesamten Meisterschaft, der nur über 0,96 Kilometer führenden Auftaktprüfung „Sammy Satsunai“ unweit des Serviceparks, fuhr O.C. Veiby schneller als sein Teamkollege, der amtierende APRC-Champion Gaurav Gill.

    Zum Auftakt am nächsten Morgen konterte Gill mit einer Bestzeit. Doch wer sich schon auf eine Fortsetzung des die Saison prägenden, spannenden Duells der beiden MRF-Teams gefreut hatte, wurde in der dritten Wertungsprüfung enttäuscht. Auf der 29 Kilometer langen Prüfung brach am SKODA FABIA R5 des norwegischen Nachwuchsteams nach einem Riesensprung zunächst ein Stoßdämpfer. Als auch noch ein Reifenschaden hinzukam, rutschte Veiby von der Strecke und blieb in einem Graben stecken – damit war der Tag gelaufen. Gaurav Gill fuhr unterdessen an der Spitze unbeeindruckt alle weiteren Bestzeiten und beendete die erste Etappe überlegen in Führung liegend. „Es war ein perfekter Tag für uns und das Team MRF SKODA. Wir haben immer die richtige Reifenwahl getroffen, außerdem hat die Fahrwerksabstimmung unseres SKODA FABIA R5 hervorragend gepasst. Die Bedingungen waren wirklich hart, viel harter Schotter mit groben Steinen, und das bei Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 125 Kilometern pro Stunde“, fasste der indische SKODA Pilot zusammen.

    SKODA Youngster Ole Christian Veiby konnte am Sonntag wieder an den Start gehen, gewann die Tageswertung der zweiten Etappe und holte wertvolle Meisterschaftspunkte. „Auch wenn unsere Meisterschaftshoffnungen an diesem Wochenende einen Dämpfer bekommen haben, geben wir noch lange nicht auf und kämpfen bis zum Schluss“, versprach der Norweger im Ziel. Der amtierende APRC-Meister Gaurav Gill hat es nun in der Hand, beim Finallauf in Indien nach 2013 und 2016 seinen dritten Titel zu gewinnen. „Vielen Dank an das Team von MRF SKODA, dass sie mir wieder einmal ein so schnelles und zuverlässiges Auto zur Verfügung gestellt haben. Ich freue mich nun auf mein Heimspiel in Indien, wo ich unbedingt meinen dritten Titel sichern möchte“, freute sich Gill im Ziel in Obihiro.

    „Die FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft hat für SKODA eine hohe strategische Bedeutung, findet sie doch in wichtigen Wachstumsmärkten wie zum Beispiel Indien und China statt. Ich freue mich darüber, dass das Team von MRF SKODA vorzeitig die Hersteller- und die Teamwertung der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft für SKODA gewinnen konnten. Seit 2012 fuhr jeder APRC-Meister in einem SKODA, und in diesem Jahr entscheiden sich die Titel in der Fahrer- und Beifahrer-Wertung nur noch zwischen unseren beiden MRF SKODA Teams“, kommentierte SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek.

    Endergebnis APRC Rallye Hokkaido/Japan

    4. Lauf zur FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC) 
    
    1. Gill/Prévot (IND/BEL), SKODA FABIA R5, 1:53,21.8 Std. 
    2. Blomberg/Andersson (SWE/SWE), Mitsubishi Mirage AP4, 
       + 11.41,4 Min. 
    3. Imai/Farmer (JPN/NZL), Subaru Impreza WRX STi, +14.43,6 Min. 
    4. Takahashi/Nakamura, (JPN/JPN), Subaru Impreza WRX STi, 
       +15.04,2 Min. 
    5. Aoki/Ikeda, (JPN/JPN), Mitsubishi Lancer Evo IX, +16.02,8 Min. 

    Zahl des Tages: 0,96

    Die Wertungsprüfung „Sammy Satsunai“ der Rallye Hokkaido ist mit 0,96 Kilometern die kürzeste der gesamten FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft.

    Der Kalender 2017 der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC)

    Rallye Whangarei - Neuseeland 28.04.-30.04.2017 
    Rallye Canberra - Australien 26.05.-28.05.2017 
    Rallye China gestrichen 07.07-09.07.2017 
    Rallye Malaysia 11.08.-13.08.2017 
    Rallye Hokkaido - Japan 15.09.-17.09.2017 
    Rallye Indien 24.11.-26.11.2017 

    Pressekontakt:

    Andreas Leue
    Teamleiter Motorsport und Tradition
    Telefon: +49 6150-133 126
    E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

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