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Quelle: CHECK24 (www.check24.de(strom/; 089 – 24 24 11 66); alle Angaben ohne Gewähr Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 Vergleichsportal GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Nach einer Prognose für die EEG-Umlage 2018 würden Familien mit einem Stromverbrauch von 5.000 kWh maximal 16,66 Euro weniger im Jahr zahlen. Demnach sinke die EEG-Umlage von aktuell 6,88 Cent/kWh auf 6,60 Cent/kWh.1) Für einen Single (2.000 kWh p. a.) würde dies eine Entlastung von lediglich 6,66 Euro pro Jahr bedeuten. Alle deutschen Privathaushalte (Verbrauch: 128,50 Mrd. kWh/Jahr) könnten rund 428 Mio. Euro Energiekosten im Jahr sparen.2)

In einem zweiten Szenario gehen Agora-Experten von einer minimalen Erhöhung der EEG-Umlage von 6,88 Cent/kWh auf 6,90 Cent/kWh aus. In diesem Fall kämen kaum Mehrkosten auf Verbraucher zu: Eine vierköpfige Familie (5.000 kWh p. a.) würde 1,19 Euro mehr pro Jahr zahlen, ein Singlehaushalt (2.000 kWh p. a.) nur 0,48 Euro. Alle deutschen Privathaushalte müssten 2018 rund 30,58 Mio. Euro mehr zahlen.2)

1)Quelle: Agora Energiewende http://ots.de/yomMM [abgerufen am 21.09.2017]

2)Szenario 1: Senkung um 0,28 Cent/kWh netto (6,88 Cent/kWh – 6,60 Cent/kWh). Familie: 5.000 kWh/Jahr * 0,28 Cent/kWh = 14,00 EUR + 19 % MwSt. = 16,66 EUR brutto. Single: 2.000 kWh/Jahr * 0,28 Cent/kWh = 5,60 EUR + 19 % MwSt. = 6,66 EUR brutto. Alle deutschen Privathaushalte: 128,5 Mrd. kWh/Jahr * 0,28 Cent/kWh = 359,8 Mio. EUR + 19 % MwSt. = 428,162 Mio. EUR

Szenario 2: Erhöhung um 0,02 Cent/kWh netto (6,90 Cent/kWh – 6,88 Cent/kWh). Familie: 5.000 kWh/Jahr * 0,02 Cent/kWh = 1 EUR + 19 % MwSt. = 1,19 EUR brutto. Single: 2.000 kWh/Jahr * 0,02 Cent/kWh = 0,40 EUR + 19 % MwSt. = 0,48 EUR brutto. Alle deutschen Privathaushalte: 128,5 Mrd. kWh/Jahr * 0,02 Cent/kWh = 25,7 Mio. EUR + 19 % MwSt. = 30,583 Mio. EUR

Über CHECK24

Die CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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edgar.kirk@check24.de
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1170, daniel.friedheim@check24.de

  Nachrichten

Der traditionsreiche Faksimile Verlag nimmt seine Arbeit unter neuem Eigentümer wieder auf

Berlin/Freiburg (ots) – Charlotte Kramer (Eigentümerin des Müller & Schindler Verlages) führt die Tradition des ehemaligen Faksimile Verlags Luzern fort.

Seit dem 1. September 2017 setzt die Faksimile Verlag GmbH mit Sitz in Simbach am Inn die Arbeit des Faksimile Verlags fort. Unter dem Namen „Faksimile Verlag“ werden künftig regelmäßig Faksimile-Editionen herausragender Handschriften erscheinen, außerdem werden die Lagerbestände an kostbaren und einzigartigen Faksimile-Editionen wieder vermarktet. Die Verlegerin Charlotte Kramer ist die Tochter des ehemaligen Verlagsleiters. Sie übernimmt gerne den Stab und führt die Erfolgsgeschichte des Traditionshauses mit großer verlegerischer Erfahrung fort.

Der Faksimile Verlag Luzern war 1974 gegründet worden und hatte sich über dreißig Jahre lang der originalgetreuen Faksimilierung der bedeutendsten mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handschriften der europäischen Kulturgeschichte gewidmet. Darunter waren so berühmte Werke wie das Lorscher Evangeliar, die Très Riches Heures du Duc de Berry, das Book of Kells oder zuletzt das Krönungsevangeliar Karls des Großen.

Viele Jahre lang war der Verlag in Luzern von Dr. Manfred Kramer geleitet worden, 2006 übernahm ein Tochterunternehmen von Bertelsmann, die inmediaONE] GmbH, die Verlagsgeschäfte. 2014 stellte der Faksimile Verlag seine Geschäfte ein.

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  Nachrichten

Münchener Verein hebt Bedeutung der privaten Zusatzvorsorge für Demenzerkrankungen hervorWelt-Alzheimertag 2017: Private Absicherung des Demenzrisikos schließt finanzielle Lücke

München (ots) – Anlässlich des Welt-Alzheimertages, der am 21. September 2017 unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“ stattfindet, unterstreicht die Münchener Verein Versicherungsgruppe die Notwendigkeit einer privaten Demenz- und Pflegezusatzversicherung. Trotz der Verbesserungen des Pflegestärkungsgesetzes II, auch demenzielle Erkrankungen im Rahmen des neuen Begutachtungsverfahrens viel stärker bei der Einstufung in die neuen fünf Pflegegrade zu berücksichtigen, reichen die gesetzlichen Leistungen für Behandlung und Pflege nicht aus. Um die finanzielle Lücke abzusichern, ist ein privater Demenz- und Pflegeschutz unentbehrlich.

Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt es in Deutschland derzeit etwa 1,6 Millionen Demenzkranke. Zwei Drittel von ihnen leiden an Morbus Alzheimer, einer hirnorganischen Erkrankung, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65. Lebensjahr auftritt. Täglich kommen 900 neue Patienten mit Demenzerkrankungen hinzu, pro Jahr sind es rund 330.000. Schätzungen zufolge wird die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2050 auf bis zu drei Millionen steigen. Aber bereits nahezu 20.000 Menschen sind vor dem 65. Lebensjahr in Deutschland von Demenz betroffen. 32 Prozent der Demenzpatienten sind Männer, 68 Prozent Frauen. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit der Demenzerkrankungen stark zu. Ungefähr ein Drittel der im Alter von über 65 Jahren Verstorbenen leiden in ihrer letzten Lebensphase an einer Demenz. Alzheimer und Demenz sind derzeit nicht heilbar. Medikamente und psychosoziale Interventionen können auf den Krankheitsverlauf allenfalls einwirken und ihn verzögern.

„Da demenzielle Erkrankungen eben nicht heilbar sind, führen sie unabwendbar in eine Pflegebedürftigkeit“, erklärt Rodrigo Perez, Fachbereichsleiter der Krankenversicherung Leistung der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Doch die gesetzlichen Leistungen bei geringerer Pflegebedürftigkeit, also bei den Pflegegraden 1 bis 2, reichen nicht, um die Kosten einer zeitintensiven Demenzpflege zu decken. Daher ist eine eigene Vorsorge mit der Deutschen DemenzVersicherung wichtig“, so Perez. Wird der Demenzpatient zuhause von den Angehörigen oder durch eine private Pflegekraft gepflegt, werden im Pflegegrad 2, was einer erheblichen Beeinträchtigung entspricht, nur 316 Euro an gesetzlichen Pflegeleistungen zur Verfügung gestellt. Die durchschnittlichen Gesamtpflegekosten kommen jedoch in dieser Pflegeart auf rund 2100 Euro im Monat. Der Eigenanteil von 1784 Euro muss selbst bezahlt werden. „Diese hohen Eigenanteile können mit einer privaten Zusatzvorsorge ausgeglichen werden“, betont Perez. „Mit der Deutschen DemenzVersicherung können bis zu 600 Euro im Monat abgesichert werden. Der Abschluss der Deutschen DemenzVersicherung ist bis zu einem Alter von 75 Jahren möglich. Wem die private Absicherung in dieser Höhe bei Demenz alleine nicht reicht, kann sich auch in Kombination mit der neuen Deutschen PrivatPflege, eine Pflegezusatzversicherung des Münchener Verein, für den nachfolgenden Pflegefall zusätzlich vor den hohen Eigenanteilen in der häuslichen sowie in der stationären Pflege im Pflegeheim schützen.“

Geleistet wird in der Deutschen DemenzVersicherung unabhängig von der Einstufung in einen Pflegegrad und bei der Diagnose einer mittelschweren Demenz nach der Reisberg-Skala Stufe 5. Der Grad der Demenz wird in der Regel für gesetzlich Krankenversicherte vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ermittelt, für privat Krankenversicherte durch Medicproof. Ausreichend ist jedoch auch die Stellungnahme eines Neurologen oder Psychiaters.

Der Münchener Verein ist der einzige Versicherer, der im Rahmen der Deutschen PrivatPflege oder einer privaten Pflegepflichtversicherung beim Münchener Verein auch die pflegenden Angehörigen mithilfe eines kostenfreien Demenzhilfe-Programms unterstützt. Die Leistungen umfassen unter anderem ein 12-monatiges kostenloses Betreuungsprogramm, Hilfe bei psychischer Belastung, Informationsmaterial zur häuslichen Demenz-Pflege sowie auf Wunsch einen Ersttermin in der häuslichen Umgebung.

Weitere Informationen sind auf dem Pflegeportal der Privaten Krankenversicherungen unter www.pflegeberatung.de/ oder auf dem Gesundheitsportal des Münchener Verein unter www.muenchener-verein.gesundheitsportal-privat.de zu finden.

Pressekontakt:

Münchener Verein Versicherungsgruppe
Zentrale Unternehmenskoordination und Presse
Johannes Schuster M. A.
Pressesprecher
Pettenkoferstr. 19
80336 München
Tel: 089/51 52 1154
Fax: 089/51 52 3154
schuster.johannes@muenchener-verein.de
www.muenchener-verein.de

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Achtung, Brüll-Falle!

Baierbrunn (ots) – Manchmal bringen einen die lieben Kleinen zur Weißglut. Damit Eltern dann nicht in die Brüll-Falle tappen, rät Annette Frankenberger, systemische Paar- und Familientherapeutin aus München, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“, seine Wut zu regulieren und den „Abstand zwischen Donner und Blitz“ zu vergrößern. „In jeder Situation entscheide ich mich, mein Kind anzubrüllen oder nicht.“ Viele Eltern glauben laut Frankenberger, Brüllen sei ein Automatismus, aber das stimme nicht. „Es geschieht zwar in einem Bruchteil von einer Sekunde, aber genau diesen Moment muss ich erkennen und mich dann anders entscheiden. Das können Eltern lernen.“

In der akuten Situation kann ein Rausgehen, Summen oder Atmen helfen. „Es geht darum, unsere Gefühle in Balance zu halten: erst uns selbst zu beruhigen und dann unser Kind“, so die Expertin. Für kleine Kinder sei es bedrohlich, von oben herab angeschrien zu werden. „Wir kommen ihnen wie ein großes gefährliches Monster vor.“ Wie andere Eltern mit ihrer Wut umgehen, verraten sie in der neuen „Baby und Familie“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

Im Laufbus zur Schule – spielend mobil auf dem Weg zu Schule und KitaAktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“

Berlin (ots) – Morgen starten die elften bundesweiten Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“. Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen Kinder, Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen auf, sich fantasievoll zu beteiligen, damit Kinder lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Und die Eltern erfahren, dass sie keine Angst um ihre Kinder haben müssen, wenn sie eigenständig zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Die Aktionstage gehen vom 18. bis 29. September 2017.

Auf der Seite www.zu-fuss-zur-schule.de können sich Interessierte anmelden. Dort finden sie Ideen aus den vergangenen Jahren wie den „Laufbus“, die „Zitrone für mehr Sicherheit“ oder die „Fußspuren durchs Dorf“. VCD und Deutsches Kinderhilfswerk appellieren an die Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen, als gutes Vorbild während der Aktionstage auf das Auto zu verzichten.

Claudia Neumann vom Deutschen Kinderhilfswerk sagt: „Wir wollen Kindern und Eltern spielerisch die positiven Wirkungen des selbstständigen Laufens zeigen und sie motivieren, zu Fuß zur Schule oder in die Kita zu gehen. So gewinnen die Kinder Sicherheit im Straßenverkehr und können neue Spielmöglichkeiten entdecken.“

VCD-Projektleiterin Stephanie Päßler sagt: „Eltern müssen auch auf dem Land die Kinder nicht mit dem Auto bis vor die Schule fahren. Sie können das letzte Stück zu Fuß gehen und das Verkehrschaos vor den Schulen mindern.“

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages und Ex-Boxweltmeisterin Regina Halmich unterstützen die Aktionstage. „Es muss nicht immer Mamas oder Papas Taxi sein, das belastet die Umwelt und bringt oft noch mehr Hektik und Stress für alle Beteiligten“, sagt Beate Walter-Rosenheimer, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

„Wenn die Kinder den Schulweg eigenständig zurücklegen, bewegen sie sich und Bewegung tut Körper und Geist gut, kommt bei Schulkindern aber leider viel zu häufig zu kurz“, betont Regina Halmich, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Aktionstage Zu Fuß zur Schule: www.zu-fuss-zur-schule.de 
Tipps für den Schulweg: www.vcd.org/sicher-zur-schule.html 
VCD-Aktion Laufbus: www.vcd.org/laufbus.html 

Pressekontakt:

Uwe Kamp, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes –
Telefon 030-308693-11 – Mobil 0160-6373155 – presse@dkhw.de
VCD-Presse – Telefon 030/280351-12 – presse@vcd.org

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