Tag Archives: gesellschaft kaufen was beachten

Immer mehr Media Worker in Deutschland – viele Beschäftigte außerhalb klassischer Medienunternehmen

Hamburg (ots) – Im Rahmen der Initiative #dasmitmedien legen nextMedia.Hamburg, Deloitte und XING die erste Studie zur Bestandsaufnahme der Media Worker in Deutschland vor. Im Spannungsfeld von Digitalisierung, Information und Öffentlichkeit bietet die Initiative eine Plattform zur zukünftigen Positionierung der Medien und ihrer Akteure in einem digitalen Umfeld. Denn die Studie zeigt: Die Zahl der Medienschaffenden in Deutschland nimmt zu: 2017 sind bei XING 528.000 Media Worker registriert – 8% mehr als noch 2015. Und jeder sechste Media Worker arbeitet nicht mehr in der Medienbranche.

Kaum eine Branche wird derzeit so stark vom Sog der digitalen Transformation erfasst wie die Medienindustrie. Sie ist heute ein dynamisches Netzwerk mit vielen Schnittmengen zu anderen Branchen und Medienschaffende sind heute längst nicht mehr nur in Verlagen, Rundfunkanstalten oder Agenturen beschäftigt. In branchenfremden Bereichen ist die Zahl der Media Worker seit 2015 um 50% gestiegen, jeder sechste Medienschaffende ist bereits in einer anderen Branche beschäftigt. Insgesamt steigt die Zahl Media Worker in Deutschland: So sind beim beruflichen Netzwerk XING in diesem Jahr fast 528.000 Media Worker registriert – acht Prozent mehr als noch 2015. Das belegt die bundesweite Studie „#dasmitmedien – Media Worker Report“, die gemeinsam von der Medien- und Digitalinitiative nextMedia.Hamburg, Deloitte und XING durchgeführt wurde.

Dr. Carsten Brosda, Hamburger Senator für Kultur und Medien: „Die Studie zeigt, was für eine große Rolle Media Worker in den unterschiedlichsten Branchen spielen. Das ist für Hamburg besonders wichtig, denn die Hansestadt ist laut Studie die beliebteste Medienmetropole Deutschlands. Technologie und Inhalte wachsen immer enger zusammen. Von der Medienindustrie wurden die Zeichen der Zeit erkannt und so sitzen digitale Experten und IT-Profis in den großen Verlagshäusern mittlerweile Schreibtisch an Schreibtisch mit den Redakteuren.“

Felix Altmann, Manager Corporate Communications bei XING: „Der digitale Wandel der traditionellen Medienindustrie und der häufig damit verbundene Abbau von Arbeitsplätzen ist nur die eine Seite der Medaille. Gleichzeitig ist über alle Branchen hinweg ein starker Anstieg von XING-Mitgliedern zu verzeichnen, die einer Medientätigkeit nachgehen. Das legt den Schluss nahe, dass die Bedeutung von Medienexpertise in den letzten Jahren sogar zugenommen hat und jenseits der angestammten Branchengrenzen neue Tätigkeitsfelder für Medienschaffende entstehen können.“

Egbert Wege, Lead Partner Retail der Deloitte Consulting GmbH: „Die Zeiten des nine-to-five-Arbeitstages sind vorbei: Die Zukunft ist agil und flexibel. Gerade Media Worker profitieren von maßgeschneiderten Arbeitsmodellen, von variabler Arbeitszeit und der Möglichkeit auch mal aus dem Home Office zu arbeiten.“.

Die Fähigkeiten von Media Workern sind heute überall gefragt – besonders in der IT-Wirtschaft: Der Anteil der Medienexperten ist hier in den vergangenen zwei Jahren um 39 Prozent gestiegen. Gleichzeitig arbeiten auch immer mehr Digitalexperten in der Medienindustrie – seit 2015 ist die Anzahl der IT- und Software-Spezialisten in klassischen Medienunternehmen um 121 Prozent gestiegen.

Ein knappes Drittel (31 Prozent) der Media Worker arbeitet entweder in Berlin, Hamburg oder München – die meisten von ihnen in der größten Stadt Deutschlands, Berlin. Die beliebteste Metropole für Media Worker aber ist Hamburg: 31 Prozent bezeichnen die Hansestadt als attraktivsten Standort, gefolgt von Berlin (23 Prozent) und München (15 Prozent). Bei der Standortwahl sind nicht nur die reinen Job-Inhalte, sondern das Gesamtpaket der Stadt als Lebensraum relevant. Dabei zahlen vor allem bezahlbarer Wohnraum (23 Prozent) und gute Freizeitmöglichkeiten (22 Prozent) auf die Attraktivität des Standorts ein.

Die Digitalisierung und der damit verbundene Veränderungsdruck ist in allen Sektoren das zentrale Thema, das Media Worker derzeit am meisten beschäftigt. 85 Prozent von ihnen nehmen eine stark oder sehr stark fortschreitende Digitalisierung an ihrem Arbeitsplatz wahr. Als Treiber der Entwicklung werden dabei, auch innerhalb der Medienbranche, die großen IT-Konzerne (45 Prozent) sowie Startups (37 Prozent) gesehen. Medienunternehmen selbst gehören nur für 14 Prozent der Befragten zu den Innovationstreibern. Die Trendthemen sind dabei vielfältig und reichen von „User-generated Content“ über „Automatisierung“ und „personelle Werbung“ bis hin zu „Artificial Intelligence“. Bei den zu erwartenden Content-Formaten liegen aus Sicht der Media Worker „Shortform-Video“, „Video-on-demand“ sowie „Virtual-“ und „Augmented Reality“ vorne. E-Books und E-Paper werden dagegen in Zukunft kaum noch eine Rolle spielen.

Flexible Arbeitszeiten sind für Media Worker Standard, auch beim Arbeitsort nimmt die Agilität zu: Mehr als 80 Prozent der Media Worker arbeiten ohne feste Arbeitszeiten. Zudem sind 55 Prozent der Befragten auch bei der Wahl des Arbeitsorts flexibel. Vier von zehn Medienschaffenden (39 Prozent) arbeiten auch in flexiblen Teamkonstellationen. Zwei von drei Befragten sehen das als Trend und geben an, dass Flexibilität in den Arbeitsverhältnissen deutlich zunehmen wird.

Für die Studie hat XING im August 2017 eine anonymisierte Auswertung der XING-Profile von 528.000 Media Workern durchgeführt, die entweder in einem Medienunternehmen tätig sind (in den Branchen Marketing, PR und Design; Medien und Verlage) oder als Tätigkeitsbereich in anderen Branchen die Funktion eines Medienschaffenden angeben (Tätigkeitsbereich Grafik, Design, Marketing und Werbung; PR, Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus). Parallel dazu hat Deloitte rund 1.000 Personen befragt, die sich im Selbstverständnis als Media Worker bezeichnen. Als „Media Worker“ definiert die Studie die Gesamtheit der Beschäftigten einer vielfältigen Medienszene jenseits einer statischen Clusterlogik: Menschen, die #dasmitMedien machen. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Content und Technologie – in der Medienindustrie ebenso wie in Unternehmen anderer Branchen. Die Gesamtergebnisse der Studie finden sich auf der Seite www.dasmitmedien.de als Download. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Aktionsprogramm #dasmitmedien.

+++

Über nextMedia.Hamburg und die Initiative #dasmitmedien

nextMedia.Hamburg ist die Hamburger Initiative für die Medien- und Digitalwirtschaft. Sie wird getragen von der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburgischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH, dem Verein Hamburg@work sowie engagierten Unternehmen und Persönlichkeiten. Ziel der Initiative ist es, die Spitzenposition der Medienmetropole Hamburg zu sichern und die Rahmenbedingungen für die hiesigen Unternehmen zu verbessern. Die Initiative ist der Ansprechpartner zu allen Fragen der digitalen Wirtschaft für Unternehmen, Institutionen und die Öffentlichkeit in Hamburg. Abonnieren Sie jetzt den Newsletter und erhalten Sie regelmäßig aktuelle Informationen aus der Medien- und Digitalbranche. Weitere Informationen unter www.nextMedia-Hamburg.de. #dasmitmedien ist ein Aktionsprogramm der Initiative nextMedia.Hamburg zur zukünftigen Positionierung der Medien und ihrer Akteure im Spannungsfeld von Digitalisierung, Information und Öffentlichkeit. Im Rahmen von Studien, Workshops, Netzwerkveranstaltungen und Content-Aufbereitung werden zentrale Aspekte der digitalen Transformation des Sektors gemeinsam mit den Unternehmen der Branche analysiert und aufbereitet um Wissen mögliche Ansätze für neue Geschäftsfelder zu generieren.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 263.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich. Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns.

Über XING

Das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum begleitet seine Mitglieder durch die Umwälzungsprozesse der Arbeitswelt. In einem Umfeld von Fachkräftemangel, Digitalisierung und Wertewandel unterstützt XING seine mehr als 12 Millionen Mitglieder dabei, Arbeiten und Leben möglichst harmonisch miteinander zu vereinen. So können die Mitglieder auf dem XING Stellenmarkt den Job suchen, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, mit den News-Angeboten von XING auf dem Laufenden bleiben und mitdiskutieren oder sich auf dem Themenportal XING spielraum über die Veränderungen und Trends der neuen Arbeitswelt informieren. Anfang 2013 stärkte XING mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting. 2003 gegründet, ist XING seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Die Mitglieder tauschen sich auf XING in rund 80.000 Gruppen aus oder vernetzen sich persönlich auf einem der mehr als 150.000 beruflich relevanten Events pro Jahr. XING ist an den Standorten Hamburg, München, Barcelona, Wien und Zürich vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com.

Pressekontakt:

Presseansprechpartner
Lennart Plutat
FAKTOR 3 AG
l.plutat@faktor3.de
040/67 94 46-80

  Nachrichten


Immer mehr Media Worker in Deutschland – viele Beschäftigte außerhalb klassischer Medienunternehmen
kaufen

Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren / Umfrage ergibt: Autohersteller in Europa vernachlässigen neben E-Mobilität auch die Integration von E-Autos in das Stromnetz / Elektroautos können als Stromspeicher die Energiewende unterstützen, wenn sie intelligent be- und entladen werden / Weiterer Text über ots und …

Hamburg (ots) – Die großen Autohersteller auf dem europäischen Markt sind bei der Entwicklung zukunftsgerechter Technologien hintenan. Nicht nur die Elektromobilität als solche steckt noch in den Kinderschuhen: Bislang wird auch die Sektorkopplung, also die Verknüpfung von Strom- und Verkehrssektor, in der Entwicklung anscheinend stark vernachlässigt. Das hat eine Umfrage von WWF und LichtBlick unter den zehn größten Autoherstellern auf dem europäischen Markt ergeben.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage sind ernüchternd. Die Hersteller bilden eines der wichtigsten Zukunftsfelder noch gar nicht ab: Dabei liegt die Integration von E-Autos in das Stromnetz auf der Hand: Wenn wir die Erderhitzung begrenzen wollen, müssen sowohl der Strom- als auch der Verkehrssektor klimafreundlich werden. Das bedeutet mehr Strom aus Erneuerbaren auf der einen Seite und auf der anderen Seite mehr E-Autos, die nicht nur mit diesem Strom fahren, sondern auch als mobile Speicher fungieren. Doch die hiesige Automobilindustrie lässt die Zukunft an sich vorbeifahren“, sagt Michael Schäfer, Leiter des Fachbereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

Für die Einbindung der E-Autos ins Stromnetz ist Voraussetzung, dass ihre Batterien den Strom nicht nur einseitig aus dem Netz bekommen, sondern auch wieder an dieses abgeben können – sie müssen also bidirektional funktionieren. Doch keines der befragten Unternehmen, die sich zu dem Thema geäußert haben, hat solch bidirektional be- und entladbare Fahrzeuge im Angebot oder hat konkrete Pläne, diese in seine Modellpalette aufzunehmen.

„Eine Flotte von einer Million Elektrofahrzeugen könnte mit seiner Speicherleistung von 10 Gigawatt rund 7 Millionen Haushalte für 24 Stunden mit Strom versorgen. Das zeigt das enorme Potential von Elektroautos als Stromspeicher für die Energiewende. Genau solche Stromspeicher brauchen wir, um erneuerbare Energie zwischen zu speichern, wenn gerade besonders viel produziert wird. Davon könnten dann auch die Autobesitzer finanziell profitieren. Doch bislang verschlafen die europäischen Autohersteller die Entwicklung von Autos, die auch in das Stromnetz eingebunden werden können“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Weitere Informationen:

Der WWF und LichtBlick haben im Sommer 2017 die Autohersteller Volkswagen, Renault, Ford, Opel, Peugeot, Mercedes, Audi, BMW, Fiat und Skoda befragt.

   - Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie zum Download unter 
  http://ots.de/7uaBK
   - Eine Infografik zur Bidirektionalität von Elektroautos und zum 
     Potential von Elektroautos als Stromspeicher finden Sie 
     ebenfalls im dortigen Downloadbereich 

Über LichtBlick und WWF:

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen. Mehr Informationen gibt es unter www.energiewendebeschleunigen.de im Internet.

Pressekontakt:

Lea Vranicar, Pressestelle WWF, Tel. 030 311777 467,
E-Mail: lea.vranicar@wwf.de
Frank Krippner, Pressestelle LichtBlick, Tel.: 040 6360 1485,
E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

  Nachrichten

Neurologenpräsident Gereon Fink: „Neurologie ist die Schlüsselmedizin des 21. Jahrhunderts“

Leipzig (ots) – „Neurologie ist die Schlüsselmedizin des 21. Jahrhunderts“, lautet die zentrale Botschaft von Professor Gereon Fink, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), heute zum Auftakt des Neurologiekongresses in Leipzig mit 6000 Teilnehmern. „Die große Bedeutung der Neurologie wird zunehmend auch von der Politik erkannt – die Neurologie bietet Lösungen für Volkskrankheiten und hocheffiziente Therapien für schwere chronische Krankheiten; Lösungen, die vor 20 Jahren noch nicht einmal denkbar waren“, so Professor Fink. Deutschland belege in der neurologischen Forschung weltweit einen Spitzenplatz. „Doch angesichts der Möglichkeiten, die von der neurologischen Forschung und Therapien ausgehen, sind die Handlungsspielräume immer noch zu gering – es müssen insbesondere mehr Ressourcen für die Prävention und Therapie neurologischer Erkrankungen zur Verfügung gestellt werden“, lautet sein Appell an die Politik kurz vor der Bundestagswahl am kommenden Sonntag. Dabei verweist er auf die aktuelle Kampagne „Wir sind Neurologie.“ (www.wir-sind-neurologie.de).

Zur gesamten Pressemitteilung: https://goo.gl/c5awp6

www.dgn.org/presse

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) sieht sich als neurologische Fachgesellschaft in der gesellschaftlichen Verantwortung, mit ihren mehr als 8000 Mitgliedern die neurologische Krankenversorgung in Deutschland zu sichern. Dafür fördert die DGN Wissenschaft und Forschung sowie Lehre, Fort- und Weiterbildung in der Neurologie. Sie beteiligt sich an der gesundheitspolitischen Diskussion. Die DGN wurde im Jahr 1907 in Dresden gegründet. Sitz der Geschäftsstelle ist Berlin. www.dgn.org

Pressekontakt:

Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
c/o albertZWEI media GmbH,
Oettingenstraße 25, 80538 München
Tel.: +49 (0)89 46148622, Fax: +49 (0)89 46148625,
E-Mail: presse@dgn.org
Pressesprecher der DGN: Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen

Präsident: Prof. Dr. med. Gereon R. Fink
Stellvertretende Präsidentin: Prof. Dr. med. Christine Klein
Past-Präsident: Prof. Dr. med. Ralf Gold
Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Thomas Thiekötter
Geschäftsstelle: Reinhardtstr. 27 C, 10117 Berlin, Tel.: +49 (0)30
531437930, E-Mail: info@dgn.org

  Nachrichten

Es glüht, es strahlt, es ist New York Nights: „Bond No. 9″s Zelebration der abendlichen Skyline von Manhattan, die wie ein glitzerndes Farbenmeer begeistert.

New York (ots/PRNewswire) – Wir Menschen sind Wesen, die sich zu Licht hingezogen fühlen. Auch verführerische Düfte ziehen uns an. Beides vereint sich endlich im neuesten Eau de Parfum von Bond No. 9: New York Nights. Dieser Duft ist eine Zelebration der bunten Lichter, die jede Nacht an immer mehr Wolkenkratzern Manhattans erstrahlen. Einige dieser Lichter erscheinen wie ein schimmerndes Glühen, andere sind die inzwischen allgegenwärtigen doch unwirklich strahlenden LEDs, die von unseren Computer- und Smartphone-Bildschirmen auf uns herableuchten. Es begann mit den Empire-State-und Chrysler-Buildings, die ihre festlichen Strahlen bei Einbruch der Dunkelheit einschalteten. Denn wie könnte man ihre Art-Deco-Türme besser beleuchten?

Erleben Sie die interaktive Multichannel-Pressemitteilung hier: https://www.multivu.com/players/English/8174151-bond-no-9-latest-eau-de-parfum-new-york-nights/

Warum dieser Regenbogen aus tanzenden Lichtern? Die Antwort ist einfach: Wir New Yorker arbeiten tagsüber sehr hart. Und zur Belohnung feiern wir mit ebenso viel Leidenschaft. Es ist also ganz natürlich, dass die ikonischen Wolkenkratzer, welche die Stadt, die niemals schläft, zieren, sich dazu entschlossen, es uns gleich zu tun, sich in ihren lebendigsten Farben zu kleiden und den Nachthimmel mit einem Farbenrausch zu durchziehen.

Diese nächtliche Skyline diente als Inspiration für New York Nights, dem Eau de Parfum, das die Luft mit einer ähnlichen Hochstimmung erfüllt. Dieser facettenreiche weiblich-urbane Gourmand-Duft fängt das pulsierende Glühen der nächtlichen Skyline New Yorks perfekt ein.Seine Hochnoten sind schamlos romantisch und blumig: Jasmin und Gardenien. Darauf folgen die warmen, verführerischen Herznoten: Patschuli und Sandelholz, belebt mit einem klaren blumig-marinen Akkord. Mit der verweilenden Grundnote kommt das Beste zum Schluss: Kaffee durchdrungen von Karamell macht Herzklopfen wie ein Beat zur New-Yorker Nacht. Dieser Duft ist so wunderschön und raffiniert strukturiert, dass wenige Minuten später nur ein unerwarteter, reizvoller cremig-blumiger Duftpfad zurückbleibt, der so leicht ist wie die Luft.

Beide Seiten des Flacons von New York Nights sind mit einer stilisierten Abbildung der Stadt nach Sonnenuntergang versehen. Hinter der Skyline erstreckt sich ein nächtlicher königsblauer Hintergrund.

New York Nights erlebt sein Debüt am 15. September 2017.

Preis: 100 ml: 375 USD, 50 ml: 260 USD

www.bondno9.com

Pressekontakt:

646.284.9013 oder publicrelations@bondno9.com

  Nachrichten

Zweiter Own Business Day. METRO feiert selbstständige Unternehmen. METRO celebrates Independent businesses. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121522 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/METRO AG“

Düsseldorf (ots) – Sei es der Kaffee, den wir morgens frisch aufgebrüht kaufen und genießen oder ein Mittagsmenü, das der Koch mit Hingabe für uns zubereitet – selbstständige Unternehmer, die das alles ermöglichen, machen unseren Alltag nicht nur angenehmer und bunter, sondern sie tragen auch wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft dynamisch und lebendig bleibt. Um das nachhaltige Engagement und die Leistungen aller Selbstständigen zu würdigen und anzuerkennen, hat METRO Cash & Carry im vergangenen Jahr den Own Business Day ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 10. Oktober in allen 25 Ländern, in denen das Unternehmen präsent ist, in die 2. Runde geht.

Mit mehr als 20.000 registrierten Sonderangeboten und Aktionen war der erste Own Business Day im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Pieter C. Boone, als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand der METRO AG für METRO Cash & Carry zuständig, erklärt: „Wir bei METRO fühlen uns den Millionen Geschäftsinhabern weltweit, die oft stille Helden, aber unverzichtbar für unsere Gesellschaft sind, stark verbunden. Um unseren Kunden echten Mehrwert zu bieten, setzen auch wir beständig auf das, was diese Unternehmen auszeichnet: Leidenschaft und Engagement. Denn wir wissen: Unser Erfolg hängt vom Erfolg unserer Kunden ab.“

Der zweite Own Business Day findet am 10. Oktober 2017 in allen 25 Ländern statt, in denen METRO tätig ist, und richtet sich an alle kleinen und unabhängigen Unternehmen, einschließlich der 21 Millionen gewerblicher METRO Kunden. METRO Cash & Carry möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfindet. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Da unabhängige Unternehmer ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind, hat METRO dieses Jahr erstmals eine internationale Studie in Auftrag gegeben, um besser zu verstehen, wie die Öffentlichkeit über selbständige Unternehmer denkt. Darüber hinaus beleuchtet die Studie die Situation der Unternehmer selbst: vor welchen Herausforderungen stehen sie? Welche Erfahrungen machen sie und wie kann Unternehmertum vor Ort gefördert werden?

Die vollständige Pressemitteilung: http://ots.de/17ewL

Pressekontakt:

METRO AG
Tel: +49(211)6886-4252
Fax: +49(211)6886-2001
E-Mail: presse@metro.de
Twitter: @METRO_News

  Nachrichten

Zu wichtig zum Feilschen: Pro Generika begrüßt die Beschlüsse des Deutschen Apothekertags zur Stärkung der Versorgungssicherheit bei versorgungskritischen Arzneimitteln

Berlin (ots) – Der Deutsche Apothekertag hat sich in der vergangenen Woche u.a. mit Engpässen bei lebenswichtigen Arzneimitteln beschäftigt. Dabei wurde von den Delegierten ein Antrag angenommen, der den Gesetzgeber auffordert, das Thema Lieferengpässe ursächlich anzugehen und nicht vorrangig auf kurzfristige Zwangsmaßnahmen zu setzen. Dazu sagt Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika:

„Wir stellen uns mit allem Nachdruck hinter den Beschluss des Deutschen Apothekertags 2017, in dem klar gefordert wird, Leitplanken für mehr Versorgungssicherheit in das Rabattvertragssystem einzuziehen. Wir unterstützen insbesondere die Aufforderung an den Gesetzgeber, beim Vorgehen gegen Arzneimittelengpässe nicht auf kurzfristige regulatorische Zwangsmaßnahmen zu setzen.

Vielmehr ist entscheidend, dass man an den Ursachen von Engpässen ansetzt. Zu den Ursachen gehört wesentlich der Preis- und Rabattdruck auf lebenswichtige Generika, der in der Vergangenheit bereits sogar Versorgungsengpässe wie zum Beispiel bei dem Krebsmedikament 5-Fluoruracil oder aktuell bei dem Reserveantibiotikum Pip/Taz mitverursacht hat.

Durch den Pharmadialog sind erste Maßnahmen beschlossen worden. So wurde bei der deutschen Zulassungsbehörde BfArM ein „Jour Fixe“ eingerichtet, der ein abgestimmtes Handeln aller Akteure im Falle aufgetretener Engpässe ermöglicht. Zusätzlich zu diesem Engpassmanagement im Einzelfall muss es jetzt aber darum gehen, Arzneimittelengpässe ursächlich anzugehen. Dabei weist der Beschluss des Apothekertags einen Weg. Er fordert den Gesetzgeber auf, für ein Rabattvertragssystem mit Augenmaß zu sorgen, welches nicht einzig den billigsten Preis, sondern den Aspekt der Versorgungssicherheit berücksichtigen muss. Ferner fordert die Apothekerschaft, versorgungskritische Wirkstoffe künftig von Rabattverträgen ganz auszunehmen.

Arzneimittelengpässe lassen sich nicht durch Auflagen ‚wegregulieren‘, man muss sie an der Wurzel packen und die Verantwortung für die Versorgung auf mehrere Schultern verteilen,z. B. indem Rabattverträge nur noch an mehrere Anbieter pro Wirkstoff vergeben werden dürfen.

Bei lebenswichtigen Generika ist es oft der Preis- und Rabattdruck, der Hersteller dazu bringt, sich ganz aus der Versorgung zurückzuziehen. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit von Engpässen, wie die Beispiele aus der Vergangenheit zeigen. Deshalb sagen wir: versorgungskritische Generika sind zu wichtig zum Feilschen“, so Bretthauer abschließend.

Pressekontakt:

Pro Generika e.V.
Bork Bretthauer
Geschäftsführer
Tel.: (030) 81 61 60 9-0
info@progenerika.de / www.progenerika.de /
http://twitter.com/progenerika

  Nachrichten

Bauklempnerei

Top Betriebe aus dem Gebiet Bauklempnerei in Broock:

  1. Derzeit noch kein weiterer Eintrag!
  2. Derzeit noch kein weiterer Eintrag!

gmbh kaufen gmbh kaufen preis Bauklempnerei gmbh firmen kaufen gesellschaften
gmbh kaufen risiko gmbh kaufen vorteile Werbung laufende gmbh kaufen gmbh auto kaufen leasen

gmbh-mantel kaufen gesucht neuer GmbH Mantel Werbung gmbh kaufen ohne stammkapital geschäftsanteile einer gmbh kaufen