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Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren / Umfrage ergibt: Autohersteller in Europa vernachlässigen neben E-Mobilität auch die Integration von E-Autos in das Stromnetz / Elektroautos können als Stromspeicher die Energiewende unterstützen, wenn sie intelligent be- und entladen werden / Weiterer Text über ots und …

Hamburg (ots) – Die großen Autohersteller auf dem europäischen Markt sind bei der Entwicklung zukunftsgerechter Technologien hintenan. Nicht nur die Elektromobilität als solche steckt noch in den Kinderschuhen: Bislang wird auch die Sektorkopplung, also die Verknüpfung von Strom- und Verkehrssektor, in der Entwicklung anscheinend stark vernachlässigt. Das hat eine Umfrage von WWF und LichtBlick unter den zehn größten Autoherstellern auf dem europäischen Markt ergeben.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage sind ernüchternd. Die Hersteller bilden eines der wichtigsten Zukunftsfelder noch gar nicht ab: Dabei liegt die Integration von E-Autos in das Stromnetz auf der Hand: Wenn wir die Erderhitzung begrenzen wollen, müssen sowohl der Strom- als auch der Verkehrssektor klimafreundlich werden. Das bedeutet mehr Strom aus Erneuerbaren auf der einen Seite und auf der anderen Seite mehr E-Autos, die nicht nur mit diesem Strom fahren, sondern auch als mobile Speicher fungieren. Doch die hiesige Automobilindustrie lässt die Zukunft an sich vorbeifahren“, sagt Michael Schäfer, Leiter des Fachbereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

Für die Einbindung der E-Autos ins Stromnetz ist Voraussetzung, dass ihre Batterien den Strom nicht nur einseitig aus dem Netz bekommen, sondern auch wieder an dieses abgeben können – sie müssen also bidirektional funktionieren. Doch keines der befragten Unternehmen, die sich zu dem Thema geäußert haben, hat solch bidirektional be- und entladbare Fahrzeuge im Angebot oder hat konkrete Pläne, diese in seine Modellpalette aufzunehmen.

„Eine Flotte von einer Million Elektrofahrzeugen könnte mit seiner Speicherleistung von 10 Gigawatt rund 7 Millionen Haushalte für 24 Stunden mit Strom versorgen. Das zeigt das enorme Potential von Elektroautos als Stromspeicher für die Energiewende. Genau solche Stromspeicher brauchen wir, um erneuerbare Energie zwischen zu speichern, wenn gerade besonders viel produziert wird. Davon könnten dann auch die Autobesitzer finanziell profitieren. Doch bislang verschlafen die europäischen Autohersteller die Entwicklung von Autos, die auch in das Stromnetz eingebunden werden können“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Weitere Informationen:

Der WWF und LichtBlick haben im Sommer 2017 die Autohersteller Volkswagen, Renault, Ford, Opel, Peugeot, Mercedes, Audi, BMW, Fiat und Skoda befragt.

   - Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie zum Download unter 
  http://ots.de/7uaBK
   - Eine Infografik zur Bidirektionalität von Elektroautos und zum 
     Potential von Elektroautos als Stromspeicher finden Sie 
     ebenfalls im dortigen Downloadbereich 

Über LichtBlick und WWF:

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen. Mehr Informationen gibt es unter www.energiewendebeschleunigen.de im Internet.

Pressekontakt:

Lea Vranicar, Pressestelle WWF, Tel. 030 311777 467,
E-Mail: lea.vranicar@wwf.de
Frank Krippner, Pressestelle LichtBlick, Tel.: 040 6360 1485,
E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

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Kretschmer/Rupprecht: Akademische Karrierewege werden planbarer und transparenter

Berlin (ots) – Gewinnerhochschulen beim Programm für 1.000 neue „Tenure-Track“-Professuren stehen fest

Am heutigen Donnerstag hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern die Gewinnerhochschulen der ersten Auswahlrunde im „Tenure-Track“-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bekanntgegeben. Hierzu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, und der bildungs- und forschungspolitische Sprecher, Albert Rupprecht:

Michael Kretschmer: „Seit 2005 engagiert sich der Bund in noch nie dagewesener Weise für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Einen maßgeblichen Beitrag zur Schaffung neuer und verlässlicher Karrierewege in der Wissenschaft leistet das Programm zur Förderung von „Tenure-Track“-Professuren, für das der Bund rund eine Milliarde Euro bereitstellt. Gemeinsam mit der Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist das „Tenure-Track“-Programm ein wichtiger Meilenstein, um die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses an unseren Universitäten nachhaltig zu verbessern.

Wir als Union haben gezeigt, dass sich das für ein funktionierendes Wissenschaftssystem notwendige Maß an Dynamik und der berechtigte Wunsch der jungen Wissenschaftler nach Sicherheit in der persönlichen Lebensplanung nicht gegenseitig ausschließen. Bei der Umsetzung des „Tenure-Track“-Programms vor Ort bleibt zu hoffen, dass sich die Länder endlich ihrer Verantwortung für den wissenschaftlichen Nachwuchs an den Universitäten bewusst werden und die im Rahmen des Programms finanzierten zusätzlichen „Tenure-Track“-Professuren nicht dazu nutzen, bereits vorhandene Planstellen für reguläre Professuren einzusparen.“

Albert Rupprecht: „Mit der heutigen Bekanntgabe der Gewinnerhochschulen wird das „Tenure-Track“-Programm konkret. Ich gratuliere allen Hochschulen, die in dieser Auswahlrunde erfolgreich waren. Sie erhalten mit den neuen „Tenure-Track“-Professuren zusätzliches Spitzenpersonal und werden für den wissenschaftlichen Top-Nachwuchs noch attraktiver.

Heute ist aber auch ein guter Tag für junge Wissenschaftler in Deutschland. Das „Tenure-Track“-Programm wird den besten Köpfen mehr Planbarkeit für ihre Karriere und die notwendige Verlässlichkeit für ihre Forschungs- und Lehrtätigkeit bieten. Das Programm wird dabei nicht punktuell, sondern bundesweit wirken. Mit ihm werden wir die Personalstruktur an Universitäten insgesamt verbessern. Damit dies gelingt, investiert der Bund in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro für 1.000 neue Professuren.

Das „Tenure-Track“-Programm ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die unionsgeführte Regierung die Initiative übernommen hat und die Länder so umfassend wie noch nie dabei unterstützt, ihre Hochschulen und den Wissenschaftsstandort Deutschland nach vorne zu bringen.“

Hintergrund:

Bund und Länder haben 2016 das Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vereinbart. Mit ihm werden 1.000 zusätzliche Tenure-Track-Professuren gefördert. Damit soll die Tenure-Track-Professur als eigenständiger Karriereweg neben dem herkömmlichen Berufungsverfahren auf eine Professur an Universitäten in Deutschland etabliert werden. Der Bund stellt hierfür bis 2032 insgesamt bis zu eine Milliarde Euro bereit, die Länder stellen die Gesamtfinanzierung sicher.

Die Auswahlergebnisse der ersten Förderrunde finden Sie unter: https://www.bmbf.de/tenuretrack

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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Email: pressestelle@cducsu.de

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Kosten für iPhone-Reparaturen deutschlandweit um knapp 40 Prozent gesunken

Hannover (ots) – Pünktlich zum Release des neuen iPhone 8 und iPhone 8 Plus fallen die Verkaufspreise des Vorgängers. Ähnlich sieht es bei den Reparaturkosten aus. Der Handy-Reparaturmarktplatz clickrepair hat sich den Kostenverlauf der Displayreparaturen bei über 450 Handywerkstätten genauer angeschaut.

Die Reparaturkosten für die 7. Generation der iPhones sinken deutschlandweit. Während eine Display-Reparatur des iPhone 7 Plus im Januar durchschnittlich stolze 430 Euro über clickrepair.de kostete, sind es im September nur noch 279 Euro – das sind knapp 40 Prozent weniger Reparaturkosten innerhalb der vergangenen neun Monate. Eine Veränderung, die sich auch beim iPhone 7 zeigt. Der Kostenverlauf ist nahezu identisch.

Dass die Reparaturkosten bei den Handywerkstätten sinken, hat sich auf dem Reparaturportal clickrepair erstmals im Februar angedeutet. Hier fielen die Kosten für eine Displayreparatur bereits um rund 17 Prozent beim iPhone 7 und 7 Plus. Einen weiteren drastischen Kostensturz bei beiden Modellen gab es im Mai – rund 130 Euro im Vergleich zum Januar. Diese fast lineare Reparaturkostenentwicklung bei den aktuellen iPhones hat sich auch in der 6. Generation gezeigt. Durchschnittlich liegt diese nun bei 163 Euro. „Es bleibt also spannend, ob auch die aktuellen Modelle in den Reparaturkosten soweit sinken wie die Vorgänger. Unabhängig von den Durchschnittspreisen für eine Displayreparatur eines iPhone 7 und 7 Plus, ist diese bereits für 90 Euro möglich.“, sagt Marco Brandt, Geschäftsführer von clickrepair.

Anders beim Konkurrenten Samsung: Während die Displayreparaturen beim Galaxy S7 seit Januar konstant bei durchschnittlich rund 232 Euro liegen, sind die Reparaturkosten beim Samsung Galaxy S7 Edge deutlich teurer. Hier stiegen die Kosten für eine Displayreparatur im Februar von 360 Euro auf 425 Euro – sechs Monate passierte hier wenig. Erst seit August sind leichte Senkungen der Reparaturkosten zu erahnen.

Ob sich diese Kostenentwicklung beim iPhone 8 wiederholt, ist nicht abzusehen. Das neue iPhone 8 und 8 Plus wird komplett aus Glas bestehen, lediglich ein kleiner Metallrahmen umfasst das Glas. Das könnte eine Reparatur komplizierter und auch teurer machen. Insbesondere weil ein seltenes und besonders robustes Glas verwendet wird.

Über clickrepair.de:

www.clickrepair.de ist der Online-Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones. Mit mehr als 450 Handywerkstätten bundesweit ist clickrepair führender Reparatur-Marktplatz im Bereich von Handys und Smartphones. Der Marktplatz bietet Nutzern die größte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Auftragsabwicklung. Von Displayschäden über Akkudefekte bis hin zu Anschlussproblemen finden Handy-Besitzer das optimale Reparaturangebot, entweder vor Ort oder als Versandreparatur. Den Auftrag können Smartphone-Besitzer auf der Suche nach einer Reparaturmöglichkeit bequem über das clickrepair-Portal erteilen und erhalten so zusätzliche Sicherheit. Smartphone-Nutzer, die ihr kaputtes Gerät über clickrepair.de reparieren lassen, können es im gleichen Zug vor zukünftigen Defekten mit dem Premium Reparaturschutz absichern. clickrepair wird von der Valuecare24 GmbH betrieben.

Pressekontakt:

Gina Grusat | Referentin für Public Relations & Marketing
Tel: 0511 71280-648 | E-Mail: presse@clickrepair.de
Valuecare24 GmbH | Breite Straße 7 | 30159 Hannover

Infografiken zur Pressemeldung stehen
zum Download unter www.clickrepair.de/presse bereit.

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Wieviel wird in Deutschland für das Wohnen bezahlt?ImmobilienScout24 analysiert die Höhe des Wohnkostenanteils

Berlin (ots) – Die Menschen zieht es in die Großstädte. Das führt zu einer hohen Nachfrage auf dem Immobilienmarkt. Die Folge: Mieten und Kaufpreise steigen. Mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX zeigt ImmobilienScout24 wieviel Prozent des Einkommens für das Wohnen eingeplant werden müssen. Dafür wurde das regionale Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten in über 400 Städten und Kreisen analysiert.

Von allen untersuchten Städten hat Freiburg im Breisgau den höchsten Wohnkostenanteil. 31% vom Haushaltsnettoeinkommen müssen im Schnitt aufgewendet werden. Hier trifft allerdings ein hoher Prozentsatz an Studenten mit geringer Kaufkraft auf verhältnismäßig teure Mieten (10 EUR/m2). Mit München (30,5% Wohnkostenanteil), Regensburg und Würzburg (25% und 26%) finden sich drei weitere süddeutsche Städte unter hochpreisigen Wohnorten sowie Frankfurt am Main, Rosenheim und Stuttgart mit 24%.

„Was diese Städte verbindet, ist eine starke lokale Wirtschaft und eine hohe Lebensqualität“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24. „Das übt eine große Anziehungskraft aus und die hohe Nachfrage auf dem Immobilienmarkt drückt die Preise nach oben. Ein boomender Mietmarkt ist ein positiver Indikator für die Wirtschaftskraft. Für den Endverbraucher bedeutet dies allerdings, dass er an einem attraktiven Standort tief in die Tasche greifen muss.“

Von 2013 zu 2016 hat der Wohnkostenanteil am stärksten in München (+5%), Rosenheim (+4,9%), Würzburg (+4,8%) und Augsburg (+4,1%) zugenommen.

„Ganz anders sieht es in Klein- und Mittelstädten in eher strukturschwachen Regionen aus. In Salzgitter, Zwickau oder Wilhelmshaven liegt der Wohnkostenanteil gemessen am Einkommen nur bei rund 12 Prozent. Der Grund ist, dass in Städten mit geringer wirtschaftlicher Dynamik und bei denen der demographische Wandel bereits eingesetzt hat, die Nachfrage auf den Immobilienmärkten sinkt. Das führt zu einer Preisstagnation oder sogar zu einem Preisrückgang“, erklärt Jan Hebecker.

Pressekontakt:

presse@immobilienscout24.de

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Zweiter Own Business Day. METRO feiert selbstständige Unternehmen. METRO celebrates Independent businesses. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121522 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/METRO AG“

Düsseldorf (ots) – Sei es der Kaffee, den wir morgens frisch aufgebrüht kaufen und genießen oder ein Mittagsmenü, das der Koch mit Hingabe für uns zubereitet – selbstständige Unternehmer, die das alles ermöglichen, machen unseren Alltag nicht nur angenehmer und bunter, sondern sie tragen auch wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft dynamisch und lebendig bleibt. Um das nachhaltige Engagement und die Leistungen aller Selbstständigen zu würdigen und anzuerkennen, hat METRO Cash & Carry im vergangenen Jahr den Own Business Day ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 10. Oktober in allen 25 Ländern, in denen das Unternehmen präsent ist, in die 2. Runde geht.

Mit mehr als 20.000 registrierten Sonderangeboten und Aktionen war der erste Own Business Day im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Pieter C. Boone, als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand der METRO AG für METRO Cash & Carry zuständig, erklärt: „Wir bei METRO fühlen uns den Millionen Geschäftsinhabern weltweit, die oft stille Helden, aber unverzichtbar für unsere Gesellschaft sind, stark verbunden. Um unseren Kunden echten Mehrwert zu bieten, setzen auch wir beständig auf das, was diese Unternehmen auszeichnet: Leidenschaft und Engagement. Denn wir wissen: Unser Erfolg hängt vom Erfolg unserer Kunden ab.“

Der zweite Own Business Day findet am 10. Oktober 2017 in allen 25 Ländern statt, in denen METRO tätig ist, und richtet sich an alle kleinen und unabhängigen Unternehmen, einschließlich der 21 Millionen gewerblicher METRO Kunden. METRO Cash & Carry möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfindet. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Da unabhängige Unternehmer ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind, hat METRO dieses Jahr erstmals eine internationale Studie in Auftrag gegeben, um besser zu verstehen, wie die Öffentlichkeit über selbständige Unternehmer denkt. Darüber hinaus beleuchtet die Studie die Situation der Unternehmer selbst: vor welchen Herausforderungen stehen sie? Welche Erfahrungen machen sie und wie kann Unternehmertum vor Ort gefördert werden?

Die vollständige Pressemitteilung: http://ots.de/17ewL

Pressekontakt:

METRO AG
Tel: +49(211)6886-4252
Fax: +49(211)6886-2001
E-Mail: presse@metro.de
Twitter: @METRO_News

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Das Erste, Dienstag, 19. September 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.35 Uhr und 8.05 Uhr, Katrin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin Bündnis 90/Die Grünen, Frühstück mit Christiane Meier in Erfurt

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Europäische Toys“R“Us Landesgesellschaften bleiben von freiwillig eröffnetem Restrukturierungverfahren nach amerikanischem „Chapter 11“ und kanadischem „CCAA“ unberührt

Köln (ots) – Die Toys“R“Us Landesgesellschaften in den USA und Kanada haben proaktiv und freiwillig Restrukturierungsverfahren nach „Chapter 11“ in den USA bzw. nach dem „CCAA“ (Companies‘ Creditors Arrangement Act) in Kanada eingeleitet. Dieser wohlüberlegte und entscheidende Schritt wurde zum Zweck der Rückkehr auf eine nachhaltige Erfolgsspur für das Unternehmen Toys“R“Us getroffen.

Entscheidend ist, dass die operativen Gesellschaften in Europa, Asien und Australien nicht Teil des derzeit in den USA und Kanada stattfindenden Restrukturierungsprozesses sind.

Weltweit stehen sowohl die Toys“R“Us Märkte als auch die Online-Shops den Kunden wie gewohnt zur Verfügung. Die Restrukturierungsverfahren nach „Chapter 11“ in den USA und nach dem „CCAA“ in Kanada ermöglichen es den dortigen Landesgesellschaften, ihre Schuldenlast während des laufenden Geschäftsbetriebes signifikant zu reduzieren. An dieser Stelle sei explizit darauf hingewiesen, dass es sich hierbei weder um eine Geschäftsauflösung noch einen Konkurs nach deutschem Verständnis handelt. Die Aufrechterhaltung des globalen Geschäftsbetriebes ist für das Unternehmen von größter Bedeutung.

Mit der Umsetzung der oben genannten Maßnahmen beabsichtigt Toys“R“Us seine langfristigen Verbindlichkeiten von derzeit etwa 5 Milliarden US-Dollar erheblich zu reduzieren und damit Ressourcen zur gezielten Reinvestition in das weiterlaufende Geschäft freizusetzen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen auch zukünftig an, maßgeblich in die Verbesserung des Einkaufserlebnisses für seine Kunden sowohl in den Filialen als auch den Online-Shops zu investieren, um die Wettbewerbsposition von Toys“R“Us in dem sich rapide verändernden Handelsumfeld nachhaltig zu stabilisieren und auszubauen.

Da die Zahlungsfähigkeit der europäischen Landesgesellschaften gesichert ist, steht nunmehr der Kurs mit voller Kraft voraus auf das Weihnachtsgeschäft. Auch in diesem Jahr wird es eine Vielzahl von tollen Angeboten und Events für die Spielwaren- und Babykunden geben und der Einstellungsprozess für eine Vielzahl an Saisonkräften läuft bereits auf Hochtouren.

Weitere Informationen zur Restrukturierung der amerikanischen und kanadischen Toys“R“Us Landesgesellschaften finden Sie auf der Internetseite www.toysrusinc.com/restructuring (nur in englischer Sprache verfügbar).

Über TOYS“R“US

Toys“R“Us ist mit über 1.800 Märkten in 37 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Herstellermarken und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de.

Pressekontakt:

Toys“R“Us GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Public Relations
Köhlstraße 8
D-50827 Köln

Tel.: 0049 / 221 / 5972 – 418
E-Mail: heykingm@toysrus.com

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ROG: Myanmarische Fotojournalisten sofort freilassen

Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist besorgt über die Festnahme eines myanmarischen Fotojournalisten und seines Assistenten in Bangladesch. Minzayar Oo und Hkun Lat waren im Auftrag des deutschen Magazins GEO in der südlichen Stadt Stadt Cox’s Bazar unterwegs, um die Situation der Rohingya zu dokumentieren, die vor den Gräueltaten in Myanmar nach Bangladesch geflohen sind und dort Schutz suchen (http://t1p.de/wnsa). Die Behörden in Bangladesch werfen den Journalisten unter anderem Spionage vor (http://t1p.de/yfrq).

„Minzayar Oo und Hkun Lat wollten die dramatische Situation der Rohingya dokumentieren. Es kann nicht sein, dass sie der Spionage beschuldigt werden, nur weil sie ihren Job gemacht haben,“ sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Minzayar Oo und Hkun Lat müssen sofort freigelassen werden, damit sie ihre wichtige Arbeit wiederaufnehmen können.“

Oo und Lat wurden am 7. September in Cox’s Bazar festgenommen und werden dort seitdem festgehalten. Zwischenzeitlich wurden sie für ein geheimes Verhör in die Hauptstadt Dhaka gebracht (http://t1p.de/yfrq). Ein Antrag auf Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt.

FOTOJOURNALISTEN DROHEN BIS ZU FÜNF JAHRE HAFT

Den Fotojournalisten wird vorgeworfen, „falsche Informationen“ verbreitet zu haben. Sie sollen mit einem Touristenvisum und nicht als Journalisten nach Bangladesch eingereist sein. Die Behörden werfen Oo und Lat zudem Spionage vor, weil sie angeblich „Informationen über die Rohingya für Myanmar gesammelt“ haben sollen. Ihnen drohen deshalb bis zu fünf Jahre Haft (http://t1p.de/yfrq).

Oo, der für die britische Fotoagentur Panos Pictures arbeitet, gehört laut GEO zu den renommiertesten Fotojournalisten weltweit und wurde für seine Arbeit mit mehreren bedeutenden internationalen Fotopreisen ausgezeichnet. Seine Arbeiten wurden unter anderem in der New York Times und im Guardian veröffentlicht.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Bangladesch auf Platz 146 von 180 Staaten. Derzeit sitzen dort fünf Journalisten wegen ihrer Arbeit in Haft, ein Journalist wurde in diesem Jahr getötet. Weitere Informationen über die Lage für Journalisten vor Ort finden Sie unter www.reporter-ohne-grenzen.de/bangladesch.

Pressekontakt:

Reporter ohne Grenzen
Ulrike Gruska / Christoph Dreyer / Anne Renzenbrink
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de/presse
T: +49 (0)30 609 895 33-55
F: +49 (0)30 202 15 10-29

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Enerkem beginnt mit der kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol aus Müll in seiner hochmodernen Biokraftstoffanlage in Edmonton

Montréal (ots/PRNewswire) – Enerkem Inc. (http://www.enerkem.com), ein weltweit führender Hersteller von Biokraftstoffen und erneuerbaren Chemikalien, gab heute den Beginn seiner kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol bekannt. Enerkems wegweisende Anlage in Edmonton in der kanadischen Provinz Alberta ist das erste vollwertige kommerzielle Werk zur Herstellung von Zellulose-Ethanol aus nicht recycelbaren, nicht kompostierbaren, gemischten festen Siedlungsabfällen.

Das Unternehmen produziert und verkauft seit 2016 Biomethanol und hat seine Produktionskapazität mit dem Bau seiner Methanol-Ethanol-Konvertierungsanlage in diesem Jahr auch auf Zellulose-Ethanol erweitert.

„Die kommerzielle Produktion von Zellulose-Ethanol in unserer Anlage in Edmonton ist ein Meilenstein für unser Unternehmen wie auch unsere Kunden in den Bereichen Abfallwirtschaft und Petrochemie und festigt unsere Führungsposition auf dem Markt fortschrittlicher Biokraftstoffe“, sagt Vincent Chornet, President and Chief Executive Officer von Enerkem.

Die Internationale Organisation für erneuerbare Energien schätzt, dass dieser expandierende globale Markt bis zum Jahr 2030 ein jährliches Volumen von 124 Milliarden Litern erreichen wird. „Wir werden jetzt die Produktion in Edmonton nach und nach steigern und gleichzeitig den Bau weiterer Enerkem-Anlagen vor Ort und rund um die Welt vorbereiten“, fügt Chornet hinzu.

Fortschrittliche Biokraftstoffe spielen eine grundlegende Rolle in der Umstellung auf nachhaltige Mobilität, da sie als Transport-Kraftstoffe Benzin zumindest zum Teil ersetzen. Enerkems Technologie stellt nicht nur einen sauberen Kraftstoff für den Straßenverkehr bereit, sondern durchbricht auch die herkömmlichen Modelle für Abfallhalden und Müllverbrennungsanlagen und bietet Kommunen intelligente Alternativen zur Müllaufbereitung und gleichzeitigen nachhaltigen Kraftstoffversorgung für Fahrzeuge.

Informationen zu fortschrittlichen Biokraftstoffen

Fortschrittliche Biokraftstoffe, wie z. B. Zellulose-Ethanol, werden aus Rohstoffen hergestellt, die sich nicht als Nahrungsmittel eignen, darunter Forstbiomasse, landwirtschaftliche Abfälle, Energiepflanzen und städtische Abfälle. Um den vollen Wert alternativer Rohstoffquellen auszuschöpfen, werden diese kohlenstoffarmen, flüssigen Kraftstoffe für den Straßenverkehr mithilfe innovativer und revolutionärer Technologien hergestellt.

Informationen zu Enerkem

Enerkem stellt Biokraftstoffe und erneuerbare Chemikalien aus Abfall 
her. Mit seiner geschützten, disruptiven Technologie wandelt Enerkem 
nicht recycelbaren, nicht kompostierbaren städtischen Feststoffabfall
in Methanol, Ethanol und andere häufig eingesetzte chemische 
Zwischenstoffe um. Der Hauptsitz von Enerkem befindet sich in 
Montréal, Québec, in Kanada. Das Unternehmen betreibt eine 
vollwertige kommerzielle Anlage in Alberta sowie ein 
Innovationszentrum in Québec. Das Unternehmen errichtet derzeit 
überall auf der Welt weitere Bioraffinerien mithilfe seiner modularen
Herstellungsmethodik in Fertigbauweise. Enerkems Technologie 
diversifiziert die Energieerzeugung, macht tägliche Gebrauchsartikel 
umweltfreundlicher und bietet eine intelligente und nachhaltige 
Alternative zu Mülldeponien und Müllverbrennung.
http://www.enerkem.com 

Medienarbeit: Pierre Boisseau, Leiter, Kommunikation und Marketing, Enerkem Inc., +514 875-0284, pboisseau@enerkem.com

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