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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet

Kuala Lumpur, Malaysia (ots/PRNewswire) – Am 20. September wurde Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, auf der 17. Asian Battery Conference in Malaysia der International Lead Award verliehen, die höchste Auszeichnung der Branche für Bleibatterien.

Der International Lead Award wird von der International Lead Association prämiert und diese Auszeichnung wurde dem Wissenschaftler überreicht, der langfristige Errungenschaften und Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Blei- und Bleisäurebatterien in der ganzen Welt geleistet hat. Bisher sind lediglich 15 Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Zu den vorherigen Preisträgern gehören Führungspersönlichkeiten aus dem Fachgebiet Blei- und Bleisäurebatterien, darunter der berühmte Wissenschaftler Academician Pavlov, der Erfinder der Blei-Kohle-Batterie Doctor Lam. Die Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner Leistungen zu dieser Industrie.

Herr Herbert Giess wurde 1945 in Deutschland geboren, ist Vorsitzender der IEC / TC21 International Electrotechnical Standardization Agency, Begründer des IEC 61427 Energy Storage International Standard und IEC 60896-21 / 22 International Standard für VRLA-Batterien und hat als geschäftsführender Vorsitzender viele Male die International Lead Acid Battery Conference unterstützt. Seit 2004 ist Herr Giess als Chef-Wissenschaftler von NARADA tätig.

Seit langer Zeit beschäftigt er sich auf internationaler Ebene mit der Grundlagenforschung zur chemischen Energieversorgung und anwendungsorientierter Forschung. Er wurde ebenfalls mit dem Preis für herausragende Leistungen der internationalen Batterie-Branche ausgezeichnet, dem IEC 1906 International Standard Best Model Award.

Auf der Konferenz wurden die Leistungen von Herrn Herbert Giess von der International Lead Association hoch gewürdigt: er ist im Bereich der Forschung zu Bleisäurebatterien führend und widmet sich seit 50 Jahren insbesondere dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft und Elektrochemie. Seine Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Bleisäurebatterien sind weithin bekannt.

NARADA POWER SOURCE CO.,LTD.
2F, Building B, No. 48 Zijinghua Road, Hangzhou, China 
Tel.: +86-571-56975980/56975956
Fax: +86-571-56975955
Website: www.naradapower.com 
E-Mail: intl@narada.biz

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Pressekontakt:

George Chong
+86-13925286874
zq@narada.biz

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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet
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Kai Dolgner: Der neue Stil von Jamaika

Kiel (ots) – Über den richtigen Weg mit dem Thema Glücksspiel umzugehen, haben wir uns ja schon öfter auseinandergesetzt. Die Ablehnung des 2. Glücksspieländerungsstaatsvertrages und die Bildung einer Koalition der Glücksspiel-Willigen steht ja schon in ihrem Koalitionsvertrag. Natürlich kann man ihre Auffassung zur Regulierung des Glücksspiels vertreten. Man kann aber auch die gegenteilige Auffassung des weitreichenden Verbotes vertreten, wie es die Mehrheit der Bundesländer eben tut. Um ein Verbot europarechtssicher zu gestalten, muss es halt kohärent sein, das heißt, stark verkürzt, in dem nationalen Markt gleichmäßig durchgesetzt werden können. Sie wollen aber bewusst diese Kohärenz zerstören, um damit einen europarechtlichen Hebel gegen die Verbote in den anderen Ländern zu haben. Sie versuchen aber schon wieder durch die Bildung eines liberalisierten Teilmarktes das weitreichende Verbot der Mehrheit der anderen Länder auszuhebeln, die ihren Vorstellungen nicht folgen wollen. Genau das hat DigiBet bereits versucht: Die Inkohärenz auf Grundlage des damaligen schleswig-holsteinischen Sonderweges feststellen zu lassen und damit das Verbot bundesweit zu kippen. In seinem wegweisenden Urteil vom 12. Juni 2014 hat der EuGH eindeutig festgestellt, dass die Kohärenz deshalb nicht gefährdet war, weil „die Anwendung dieser liberalen Regelung zeitlich auf weniger als 14 Monate und räumlich auf ein Bundesland begrenzt war.“

Im Umkehrschluss stellt damit der EuGH klar, dass eine zeitlich unbegrenzte Regelung sehr wohl die Kohärenz und damit das Verbot in den anderen Bundesländern gefährdet hätte. Die Überraschung, sowohl für die Anhänger als auch die Gegner des Verbotes war, dass es offenbar mehr als nur eines aus dem Glücksspielstaatsvertrages ausscherenden Landes bedurft hätte, um das Verbot bundesweit zu kippen. Insofern ist es natürlich folgerichtig, eine Koalition der Glücksspiel-Willigen zu bilden. Im Ergebnis läuft es also wieder darauf hinaus, dass Sie wieder versuchen, ihre glücksspielpolitischen Überzeugungen gegen die Mehrheit der anderen Länder durchzusetzen. Und das wird auch nicht besser dadurch, dass sich die SPD in Rheinland-Pfalz entschlossen hat, diesen Preis für die Ampel zu zahlen. Das Sahnehäubchen aber ist, dass der Landtag schon mal beschließen soll, dass wir den Staatsvertrag ablehnen, noch bevor er überhaupt das parlamentarische Verfahren erreicht hat. Sie haben das doch schon in ihrem Koalitionsvertrag drin. Trauen sie ihrer eigenen doch deutlichen Mehrheit nicht, die auch noch vom SSW verstärkt wird, den Staatsvertrag im ordentlichen Verfahren abzulehnen? Wird das der neue Stil? Noch bevor ein Gesetz überhaupt die Landtagsberatungen erreicht, sollen wir es ablehnen, ohne Beratungen, ohne Anhörungen? Nach meinem Geschmack ist das doch ein bisschen arg, nur um noch mal schnell eine 100 Tage Bilanz zu füllen.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Kai Dolgner: Der neue Stil von Jamaika
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Milchzahnkaries nicht unterschätzen!Die KZBV zum Tag der Zahngesundheit 2017

Berlin (ots) – Entgegen einer weitverbreiteten Fehleinschätzung hat Karies im Kleinkindalter auch äußerst negative Auswirkungen auf die spätere Mundgesundheit von Erwachsenen. Darauf weist die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) anlässlich des Tages der Zahngesundheit am kommenden Montag (25. September) hin. „Wenn schon Milchzähne an Karies erkranken und nicht rechtzeitig behandelt werden, ist auch für später nachwachsende Zähne das Kariesrisiko deutlich erhöht“, sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.

Aktuelle Studie belegt Risiken

Eine aktuelle, wissenschaftliche Studie der Universität Witten/Herdecke (Jordan et al. 2016) kommt zu entsprechend eindeutigen Ergebnissen: So wiesen bei Studienteilnehmern, die bereits kariöse Erkrankungen an den Milchzähnen hatten, durchschnittlich 14,8 mehr Zahnflächen eine Karies auf, als bei solchen, die als Kind kariesfrei waren. Ein Unterschied war ebenfalls an der Zahl fehlender Zähne erkennbar: Hier hatten Probanden, die bereits an frühkindlicher Karies erkrankt waren, im Schnitt 3,8 funktionstüchtige Zähne weniger. Auch hinsichtlich der Mundhygiene zeigten sich deutliche Defizite im Vergleich zu den Personen, deren Milchgebiss kariesfrei war.

Dr. Wolfgang Eßer: „Viele Eltern unterschätzen leider immer noch die mitunter verheerenden Auswirkungen frühkindlicher Karies, auch Nuckelflaschenkaries genannt. Dabei sind Erkrankungen an Milchzähnen nicht einfach verschwunden, weil später bleibende Zähne nachwachsen. Vielmehr sind häufig gravierende Folgeschäden im späteren Kindes- und Erwachsenenalter die Konsequenz. Diese Entwicklung hat nicht zuletzt auch erhebliche ökonomische Konsequenzen für Betroffene und Kostenträger. Nach uns vorliegenden Zahlen ist die Versorgung von Menschen mit frühkindlicher Karieserfahrung immerhin etwa viermal so teuer, wie die Behandlung von Patienten mit gesunden Milchzähnen.“ Aus vertragszahnärztlicher Sicht werde Eltern deshalb dringend empfohlen, die zahnärztlichen Vorsorgeangebote für ihre Kinder wahrzunehmen, die die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) vorsehe: „Neben der Vorsorge zuhause, durch richtiges Zähneputzen und eine zahngesunde Ernährung, sollten Eltern mit ihrem Kind ab dem Durchbruch der ersten Milchzähne zweimal im Jahr zur Kontrolle in die Praxis gehen. Denn besonders diese regelmäßigen Termine tragen nachweislich zur Früherkennung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten bei“, sagte Eßer.

Das zahnärztliche Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“ (ECC-Konzept), ein entsprechender Ratgeber für die zahnärztliche Praxis, die Broschüre „Gesunde Zähne für Ihr Kind“, sowie weitere nützliche Informationen können auf der Website der KZBV abgerufen werden.

Hintergrund: Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen

Seit September 2016 sind im gelben Kinderuntersuchungsheft auf Betreiben der KZBV als stimmberechtigte Trägerorganisation im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) folgende Verweise zu vertragszahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen:

- im Zeitraum der U5 (6. - 7. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U6 (10. - 12. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U7 (21. - 24. Lebensmonat) zur Abklärung von
  Auffälligkeiten im Kieferwachstum und an Zähnen und Schleimhaut, 
- im Zeitraum der U7a (34. - 36. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung, 
- im Zeitraum der U8 (46. - 48. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung, 
- im Zeitraum der U9 (60. - 64. Lebensmonat) zur zahnärztlichen
  Früherkennungsuntersuchung. 

Hintergrund: Zahnkaries

Die Zahnkaries (lat.: caries ‚Morschheit‘, ‚Fäulnis‘, auch Zahnfäule oder Zahnfäulnis; Fachausdruck Caries dentium) ist eine multifaktorielle Erkrankung der Zahnhartgewebe Zahnschmelz und Dentin, unter Beteiligung von Mikroorganismen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Behandlungskosten für chronische Erkrankungen steht die Karies weltweit an vierter Stelle und ist damit eine der häufigsten chronisch-degenerativen Erkrankungen.

Hintergrund: Tag der Zahngesundheit

Seit dem Jahr 1991 stellt der Tag der Zahngesundheit (TdZ) jeweils am 25. September die Vorsorge, die Verhütung von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen sowie die Aufklärung und Förderung von Eigenverantwortung in den Mittelpunkt. In Bundesländern, Städten und Gemeinden wird mit verschiedenen Veranstaltungen über jeweils wechselnde Schwerpunkte informiert. In diesem Jahr steht der bundesweite Aktionstag unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne“.

Jordan, A. R., et al. (2016). Early Childhood Caries and Caries Experience in Permanent Dentition. Swiss Dental Journal 126(2): 114-119.

Pressekontakt:

Kai Fortelka
Telefon: 030 280 179 27
Email: presse@kzbv.de

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