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GVB warnt vor Machtzuwachs bei EU-BankenaufsichtVerordnungsentwurf der EU-Kommission

München (ots) – Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken sehen den geplanten Machtzuwachs bei den europäischen Finanzaufsichtsbehörden kritisch. Darauf weist der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) anlässlich eines heute vorgestellten Verordnungsentwurfs der EU-Kommission hin. Dieser enthält Vorschläge, die den Einfluss der nationalen Aufseher in der europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA zurückdrängen.

„Die EU-Kommission setzt ebenso wie die Europäische Zentralbank auf eine weitere Zentralisierung der Bankenaufsicht“, fasst GVB-Präsident Jürgen Gros die Verordnung zusammen. Doch dadurch drohen insbesondere kleineren Kreditinstituten wie den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bayern zusätzliche bürokratische Belastungen. Denn es bestehe die Gefahr, dass eine auf Vereinheitlichung gepolte Aufsichtsbehörde Regeln etabliert, die nicht ausreichend die Belange kleinerer Institute berücksichtigen, so Gros. „Auf diese Weise entsteht Druck auf die bewährten Strukturen in der deutschen Bankenlandschaft. Das beeinträchtigt im schlimmsten Fall nicht nur die Finanzstabilität, sondern auch die Kreditversorgung der mittelständischen Wirtschaft.“

Der GVB spricht sich dafür aus, den nationalen Aufsichtsbehörden weiterhin ausreichend Gestaltungsspielräume auf europäischer Ebene einzuräumen.

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt die Interessen von 1.278 genossenschaftlichen Unternehmen. Dazu zählen 260 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.018 ländliche und gewerbliche Unternehmen mit insgesamt rund 51.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Mitgliedern. Damit bilden die bayerischen Genossenschaften eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand: 31.12.2016)

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Florian Ernst
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  Nachrichten

„Terror – Ihr Urteil“ (ARD Degeto/rbb) erhält den Europäischen Filmpreis

München (ots) – Die Verfilmung von Ferdinand von Schirachs Gerichtsdrama mit der Goldenen Rose der Europäischen Rundfunkunion ausgezeichnet

Gestern fand in Berlin die 56. Verleihung der Goldenen Rose der Europäischen Rundfunkunion „Rose d’Or“ statt. Nominiert waren 40 TV- und Online-Produktionen aus 13 Ländern in insgesamt zehn Kategorien.

In der Kategorie „TV Movie“ ging die Auszeichnung an die Koproduktion von ARD Degeto und rbb „Terror – Ihr Urteil“ („The Verdict“). Der Film entstand nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach und wurde am 17. Oktober 2016 zeitgleich im Ersten Deutschen Fernsehen, ORF und SRF ausgestrahlt. Die Ausstrahlung traf sowohl bei den Zuschauerinnen und Zuschauern als auch bei der Kritik auf erhebliche Resonanz. Bereits im Frühjahr 2017 erhielt der Film bei der 28. Romy-Preisverleihung die Auszeichnung als „TV-Event des Jahres“. Im Ersten sahen 6,88 Mio. Zuschauer „Terror – Ihr Urteil“, das entspricht einem Marktanteil von 20,2 Prozent.

Verhandelt wird in „Terror – Ihr Urteil“ ein fiktiver Flugzeugabschuss. Der angeklagte Luftwaffen-Major Lars Koch handelte ohne Befehlsanweisung und entschied sich dafür, 164 Insassen eines Passagierflugzeuges zu opfern, um einen von Terroristen angedrohten, gezielten Absturz auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Urteil fällten die Zuschauer per Abstimmung.

„Terror – Ihr Urteil“ ist eine Oliver Berben Produktion der MOOVIE in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem rbb für Das Erste in Zusammenarbeit mit dem ORF, SRF und Beta – gefördert von dem Medienboard Berlin Brandenburg und FilmFernsehFonds Bayern. Regie führte Lars Kraume, die Kamera Jens Harant. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit von Ferdinand von Schirach, Lars Kraume und Oliver Berben. Die Redaktion für die ARD Degeto übernahm Sascha Schwingel, für den rbb Cooky Ziesche. In den Rollen: Florian David Fitz, Burghart Klaußner, Martina Gedeck, Lars Eidinger u.a.

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Dr. Lars Jacob
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42898
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Sparda-Bank Hamburg Award 2017: 115.000 Euro an Sozial-, Sport- und Umweltschutz-Projekte vergeben
Sparda-Bank Hamburg Award 2017: 115.000 Euro an Sozial-, Sport- und Umweltschutz-Projekte vergeben / Sparda-Bank Hamburg Award Gewinner. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/17908 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sparda-Bank Hamburg eG/Kolja …

Hamburg (ots) – Die Sparda-Bank Hamburg eG hat am Montagabend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Ernst-Deutsch Theater in Hamburg den Sparda-Bank Hamburg Award 2017 vergeben.

Mit einer Fördersumme von insgesamt 105.000 Euro wurden insgesamt 24 Projekte von gemeinnützigen Vereinen und Institutionen aus der Region Hamburg, Schleswig-Holstein sowie Nordniedersachen gefördert und ausgezeichnet. Daneben wurde erstmalig ein Sonderpreis an den Verein „Kinder helfen Kinder“ über 10.000 Euro überreicht. Die Fördermittel stammen aus den Zweckerträgen des Gewinnsparvereins.

Der Sänger Ingo Pohlmann hatte sich als Botschafter des Sparda Award zur Verfügung gestellt und begleitete den Abend auch musikalisch. Als Moderator führte Yared Dibaba durch die Veranstaltung.

„Die Idee einer Gesellschaft, in der weniger das „Ich“ und mehr das „Wir“ zählt, funktioniert. Das hat uns auch der Award der vergangenen Jahre gezeigt. Wir freuen uns, erneut so viele förderungswürdige Sozial-, Sport- und Umwelt-Projekte aktiv unterstützen zu können“, so Bernhard Westerhoff, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg.

Dem Aufruf zur Bewerbung folgten mehr als 200 Projekte. Aus diesen Bewerbungen wählte eine Fachjury neun Projekte aus. Die ersten Plätze wurden jeweils mit 10.000 Euro, die Zweitplatzierten mit 5.000 Euro sowie die 3. Plätze mit 2.500 Euro finanziell unterstützt.

Weitere 30 Projekte wurden Online zu einer Abstimmung gestellt. Rund 37.000 Abstimmungen entschieden darüber, welche 15 Vereine und Organisationen sich ebenfalls über einen Preis freuen konnten. Die ersten Plätze wurden jeweils mit 5.500 Euro, die Zweitplatzierten mit 4.500 Euro, die 3. Plätze mit 3.500 Euro, die 4. Plätze mit 2.500 Euro sowie die 5. Plätze mit 1.500 Euro finanziell unterstützt.

Die Gewinner des Sparda-Bank Hamburg Award 2017:

Soziales Engagement

Familienhafen – Ambulanter Kinderhospizdienst für Hamburg und Umgebung

1. Preis, Jury-Wahl

Die Institution unterstützt Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen – auf Wunsch auch über den Tod hinaus. Der Familienhafen schließt mit seinem Projekt eine Versorgungslücke in Hamburg und im Umland. Den Betreuten entstehen keine Kosten. Das Preisgeld wird in die Ausbildung der ehrenamtlichen Lotsen, die sich um die Familien kümmern, investiert.

Benita Quadflieg Stiftung

2. Preis, Jury-Wahl

Im Kinderhaus Mignon der Benita Quadflieg Stiftung finden Kinder ab dem Babyalter, die unter schlimmen Verhältnissen gelebt haben und daher vom Jugendamt aus ihren Familien genommen wer-den mussten, in familien-ähnlichen Wohngruppen ein neues Zuhause und professionelle Hilfe. Da die meisten Aktivitäten des Kinderhauses nicht durch den Pflegesatz gedeckt sind, wird das Preisgeld für solche verwandt – z. B. für Reit- und Musik-Therapien oder für musikalischen Unterricht.

Freunde alter Menschen e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Menschen vor Einsamkeit und Isolation zu bewahren, indem er soziale Kontakte und persönliche Begegnungen initiiert und fördert. Sein Ziel ist es, dass bei vereinsamten Senioren wieder Hoffnung und Lebensfreude einkehren. Unter dem Motto „Alte Freunde sind die besten“ setzt der Verein ein Zeichen für einen anderen Weg im Umgang mit älteren Menschen.

Zeit für Zukunft – Mentoren für Kinder e.V.

1. Preis, Online-Voting

Als gemeinnütziges, ehrenamtliches Mentorenprogramm vermittelt „Zeit für Zukunft“ Patenschaften für Hamburger Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden – zum Beispiel durch die Flucht der Familie aus Kriegsgebieten oder den Verlust eines Elternteils bedingt. Die Paten sind ihren Patenkindern Zuhörer, Mutmacher und Chancengeber und treffen sich zwei bis vier Mal im Monat mit ihnen zu gemeinsamen Unternehmungen. Das Preisgeld hilft dem Verein dabei, neue Patenschaften für Kinder in Steilshoop zu vermitteln.

Von Anfang an e.V.

2. Preis, Online-Voting

Der Verein, ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe Hamburg, ist ein privater Zusammenschluss von 53 Juristen, Medizinern, Therapeuten, Kaufleuten und Pädagogen, deren Ziel es ist, die Bedeutung der sicheren Eltern-Kind-Bindung in der Gesellschaft zu verankern. Um die ehrenamtliche bindungsfördernde Beratung in Hamburg zu finanzieren, sammelt man Spenden und organisiert Benefiz- und Fortbildungsveranstaltungen. Um zwei weitere Standorte einrichten zu können, benötigt der Verein jährlich 10.000 Euro. Noch bekommt er keine Zuwendungen von Behörden oder Krankenkassen.

Förderverein Kindertagesstätte Rübenkamp e.V.

3. Preis, Online-Voting Der Förderverein, bestehend aus Eltern und Freunden der Barmbeker Kindertagesstätte, unterstützt die kreative, psychomotorische und soziale Entwicklung von deren rund 140 Kindern und ihren Zugang zu Um-welt und Natur. Er bewirbt sich um öffentliche Gelder, sammelt Spenden und initiiert ehrenamtliche Projekte für pädagogisch sinnvolle Anschaffungen und Initiativen. Dafür wird auch das Preisgeld verwendet.

Kinderbauernhof Kirchdorf e.V.

4. Preis, Online-Voting

Der Kinderbauernhof ist die einzige Einrichtung in Hamburg und Umgebung, bei der der Eintritt für Einzelbesucher und Familien noch frei ist. Und das soll auch so bleiben! Da die vielen Gäste und die Tiere für steten Verschleiß sorgen, müssen die Holzzäune regelmäßig erneuert, repariert und frisch gestrichen werden. Und genau dafür wird der Verein, der sich durch Spenden finanziert, das Preisgeld einsetzen.

Albertinen-Diakoniewerk e.V.

5. Preis, Online-Voting

Die beiden Kindertagesstätten des Vereins befinden sich auf dem Gelände des Albertinen-Krankenhauses in Schnelsen sowie nahe dem Evangelischen Amalie-Sieveking-Krankenhaus in Volksdorf. Zu den Angeboten zählen eine Vorschulgruppe, Englischunterricht, Religionspädagogik und musikalische Früherziehung. Das Preisgeld ist für die Anschaffung eines Spielpavillons und eines Tretrollers für Schnelsen sowie einer Kletteranlage für Volksdorf bestimmt.

Engagement im Sport

Hamburger Blindenstiftung – Bereich Eingliederungshilfe

1. Preis, Jury-Wahl

Die Eingliederungshilfe der Hamburger Blindenstiftung widmet sich der außerschulischen Bildung und Betreuung von blinden und sehbehinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Das Preisgeld trägt zur Finanzierung der Ski- und Snowboard-Freizeit im kommenden Jahr bei.

Menschen in Bewegung e.V.

2. Preis, Jury-Wahl

Der Verein bietet Sport und Bewegung für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne Behinderung. Und die haben zusammen viel Spaß: So sind 50 Prozent der Teilnehmer der Rollstuhl-sportgruppe „Fußgänger“, die besonders beim Wheel Soccer mit Begeisterung dabei sind. Mit dem Preis-geld schafft der Verein vier neue Sportrollstühle an.

FC Echem e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein und seine rund 370 Mitglieder sind integraler Bestandteil der Gemeinde Echem. Einen Schwerpunkt im Angebot bildet der Kindersport. In den entsprechenden Gruppen engagieren sich die Mitglieder für die Integration von Flüchtlingskindern, die hier überall mit dabei sind. Leider wurde durch einen Brand das komplette in der Schulturnhalle gelagerte Sportequipment zerstört. Und keine Versicherung kommt für den Schaden auf. Hier hilft nun das Preisgeld des Sparda-Awards.

Hamburger Sportverein e.V.

1. Preis, Online-Voting

Der HSV e. V. möchte eine Disc-Golf-Anlage im Hamburger Volkspark errichten, um die Trendsportart für alle zugänglich zu machen. Der Parcours im Volkspark soll für die Öffentlichkeit kostenfrei nutzbar sein. Um Interessenten den Einstieg zu erleichtern, wird die Disc-Golf-Sparte des HSV regelmäßig ein offenes Training anbieten. Die Fördergelder werden komplett für die Anlage im Park verwendet.

Turn- und Sportgemeinschaft Bergedorf von 1860 e.V.

2. Preis, Online-Voting

Seit 1952 findet das TSG-Jugendzeltlager in Behrensdorf an der Ostsee statt. Über die Zeit hat das ehrenamtliche Projekt bereits mehr als 30.000 Kindern zwischen 8 und 15 Jahren zu gemeinschaftlichen Sommerferien verholfen. Mit dem Preisgeld saniert die TSG den Sandplatz, der für Beachvolleyball, Völkerball oder einfach nur zum Toben genutzt wird.

Baseballclub Hamburg Stealers e.V.

3. Preis, Online-Voting

Die Jugendmannschaft (12 bis 15 Jahre) der Hamburg Stealers möchte vom 22.9. bis zum 24.9. beim Finalturnier der deutschen Meisterschaft in Regensburg um den Titel kämpfen. Das Preisgeld wird für Fahrtkosten, Hotelkosten, Teilnahmegebühr, Ausrüstungsteile, Verpflegung und einheitliche Bekleidung eingesetzt.

Segelprojekt e.V.

4. Preis, Online-Voting

Der 1993 von Eltern und Lehrern der heutigen Stadtteilschule Süderelbe (Neugraben) gegründete Verein ermöglicht es den Schülern, auf der Elbe Segelerfahrungen zu sammeln. Das Begleitboot, das die Ehrenamtlichen dabei einsetzen, hat lange Zeit seinen Dienst getan, doch nun ist der Motor kaputt. Mit dem Preisgeld kann ein neuer angeschafft werden.

Escheburger Sportverein

5. Preis, Online-Voting

610 der 3500 Escheburger sind Mitglieder im Escheburger Sportverein. Von den 3-Jährigen im Kinderturnen bis hin zu den 80-Jährigen in der Seniorengymnastik fühlen sich alle dort wohl. Das Preisgeld wird für den Bau einer Laufanlage und einer Kugelstoßanlage sowie die Sanierung der Weitsprunganlage ausgegeben.

Engagement im Umweltschutz

Stiftung Natur im Norden

1. Preis, Jury-Wahl

Bei „Wilma von den Wilden Weiden“, einem Umweltbildungsprojekt für Kindergarten- und Schulkinder, bietet eine ausgebildete Naturpädagogin der Stiftung Kita- und Schülergruppen verschiedene Aktivitäten in der Natur an. „Mitmachen und erleben“ lautet das Motto bei den Ausflügen, die in direkter Umgebung der Stiftungseinrichtung und im Naturschutzgebiet Höltigbaum stattfinden. Das Preisgeld soll Aktionen mit sozial schwächeren Kindern unterstützen.

Wildtier- und Artenschutz gGmbH

2. Preis, Jury-Wahl

Die Institution versorgt und pflegt jährlich mehr als 1.500 Wildtiere, die durch menschliche Eingriffe, zum Beispiel im Straßenverkehr, durch Windkraftanlagen oder durch Stacheldraht verletzt oder zu Waisen wurden. Hierfür wird auch das Preisgeld eingesetzt.

Hohenbuchen LernOrt Natur e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein möchte den Menschen die Natur und den ökologischen Gartenbau näherbringen und bietet Umweltpädagogik für Kinder und Erwachsene an. Bei von ihm durchgeführten Veranstaltungen, Rundgängen und Festen kann sich jeder über seine Arbeit informieren. Das Preisgeld dient dazu, Ausstattungen zu reparieren bzw. zu erneuern.

Carl-von-Ossietzky-Gymnasium

1. Preis, Online-Voting

Das Gymnasium, eine allgemeinbildende Schule mit Schülern ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft, fühlt sich den Werten Toleranz, Solidarität, Zivilcourage und einem mündigen Denken verpflichtet. Das Preisgeld wird für ein Projekt eingesetzt, bei dem Freiflächen auf dem Schulgelände mit essbaren Pflanzen naturnah begrünt und mit Sitzflächen zum Entspannen ausgestattet werden. Dabei sollen die Schüler Wissen über ein nachhaltig gestaltetes Leben sammeln.

Goldbekhaus e.V.

2. Preis, Online-Voting

Das Stadtteilkulturzentrum, seit 35 Jahren fest in Winterhude verankert, ermöglicht es einem breiten Spektrum von Stadtteilbewohnern jeden Alters und jeder Herkunft, selbst kreativ zu werden und damit das eigene Lebensumfeld nachhaltig zu gestalten. Das Preisgeld ist dafür bestimmt, das Weiterbestehen der Foodsharing-Station zu sichern. Seit der Eröffnung 2015 erfreut sich die rund um die Uhr geöffnete Station großer Beliebtheit. Sie wird täglich von Privatpersonen und Marktbeschickern befüllt und von verschiedenen Nutzern begeistert geleert.

Schenefelder Beete e.V.

3. Preis, Online-Voting

Der Verein setzt sich dafür ein, Schenefeld durch Urban Gardening zu einer lebenswerteren Stadt zu machen. Dazu kooperiert er mit Kitas, Schulen und Seniorenresidenzen. Ziel ist es, im Ort Bewusstsein für den Gemüseanbau zu wecken, die Kommunikation unter den Bewohnern zu fördern und die Flächen der Stadt insgesamt aufzuwerten. Mit den Fördergeldern werden Hochbeete und Beete mit samenfesten Gemüsesorten sowie neue Projekte mit Kitas finanziert.

Initiative NAT gGmbH

4. Preis, Online-Voting

Die Initiative Naturwissenschaft & Technik NAT gGmbH entwickelt seit 2007 erfolgreich Konzepte und Projekte, um junge Menschen für die Naturwissenschaften zu gewinnen. Das Preisgeld ist für einen Schülerkongress mit dem Schwerpunkt „Maritime Technologien“ bestimmt. Das Besondere dabei: Der Kongress wird von Oberstufenschülern zusammen mit Wissenschaftlern und Forschern geplant und durchgeführt. Teilnehmer sollen bis zu 700 Schüler ab der 10. Klasse sein.

Schule am Schiffshebewerk – Oberschule Scharnebeck

5. Preis, Online-Voting

Die Oberschule der Samtgemeinde Scharnebeck (Landkreis Lüneburg) zeichnet sich nicht nur durch ihre Kooperation mit dem einst weltgrößten „Doppelsenkrecht-Schiffshebewerk“ in Scharnebeck aus, sondern engagiert sich auch für den Umweltschutz. Ein aktuelles Projekt heißt „Das grüne und summende Elbmarsch-Klassenzimmer“. Es soll die Schüler dazu motivieren, sich für einen naturverbundenen Klassen- und Pausenraum zu engagieren. Das Preisgeld wird für dessen Gestaltung sowie für neue Gartenhäuser, die Klassenbeete und den Steingarten eingesetzt.

Pressekontakt:

Dieter Miloschik
Leiter Unternehmens- und Markenkommunikation
Sparda-Bank Hamburg eG
Präsident-Krahn-Straße 16-17, 22765 Hamburg
Tel.: 040/ 550055 1910
E-Mail: Dieter.Miloschik@Sparda-Bank-Hamburg.de

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stern: Unternehmer Wöhrl erhebt bei Air-Berlin-Rettung Vorwürfe gegen Lufthansa und Bundesregierung – „Der Deal ist nicht sauber“

Hamburg (ots) – Der Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl erhebt schwere Vorwürfe gegen die Lufthansa und die Bundesregierung im Zusammenhang mit der Rettung der insolventen Fluglinie Air Berlin. Im stern unterstellt Wöhrl Lufthansa-Chef Carsten Spohr, die Politiker über den Tisch gezogen zu haben. „Ich bin überzeugt davon, die Regierung wurde vorgeführt, der Deal ist nicht sauber“, sagte der 69-Jährige in einem Interview, das in der aktuellen Ausgabe des Magazins erscheint.

Der Luftfahrtunternehmer und Kaufhausbesitzer, der zu den 500 reichsten Deutschen gehört, bietet wie die Lufthansa gerade ebenfalls um Air Berlin. Er wäre bereit bis zu 500 Millionen Euro zu bezahlen. Erst an diesem Montag hatte er ein neues, verbessertes Angebot vorgelegt. Das aber, fürchtet er, werde keine faire Chance haben, weil es „bereits interne Zusagen gibt, aus denen keiner mehr raus kann“.

Nach Ansicht von Wöhrl gab es schon im Vorfeld der Insolvenz Gespräche zwischen Politik und Lufthansa. Er sagte dem stern: „Sofort am gleich Tag der Insolvenz verkündet die Politik dem staunenden Publikum, dass die Regierung mit der Lufthansa einen Notfallplan ausgearbeitet hat. 150 Millionen Euro hat man dafür dem Schäuble so schnell aus den Rippen geleiert? Ja, klar!“

Auch seine Ehefrau Dagmar Wöhrl, die bis vergangene Woche für die CSU im Bundestag saß und gerade als Jury-Mitglied in die TV-Show „Höhle der Löwen“ gewechselt ist, äußert sich in dem stern-Interview zu möglichen Absprachen. „Es gab am Abend vor der Verkündung eine Krisensitzung, hier saß die Lufthansa schon mit am Tisch.“

Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe stern zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation, Telefon
040 – 3703 2468, gruengreiff.sabine@guj.de

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Unabhängig informierte Patienten sind kompetente Partner der Ärzte Informationen zu Crohn & Colitis aus erster Hand – in Dresden und im Internet

Berlin/Dresden (ots) – Geballtes Fachwissen zu Krankheiten des Magen-Darm-Trakts trifft sich
auf der „Viszeralmedizin 2017“, der Tagung der Gastroenterologen und
Viszeralchirurgen, in Dresden.

Am Arzt-Patienten-Tag des Kongresses lädt die bundesweite
Selbsthilfeorganisation der von chronisch entzündlichen
Darmerkrankungen (CED) Betroffenen, die DCCV, zu einer Reihe von
Vorträgen ein. Die kostenlose Veranstaltung findet am Samstag, 16.
September von 09:00 bis 13:30 Uhr im Festsaal der MESSE DRESDEN
statt.

Das Leben mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED)
erfordert immer wieder Entscheidungen über den nächsten
diagnostischen und therapeutischen Schritt. Dabei können
Informationen über mögliche neue Therapieoptionen und darüber, worauf
jemand bei bewährten Therapien auch als Patient achten sollte,
helfen. Das Seminar ist eine Gelegenheit für Betroffene, Angehörigen
und Interessierte, aktuelle Informationen zu CED zu erhalten und
diese mit Experten zu diskutieren.

Die DCCV engagiert sich seit 1992 vielfältig in der
Forschungsförderung. Als besonderes Highlight wird am Samstag ein mit
25.000 Euro dotiertes Forschungsstipendium vergeben, mit dem die DCCV
die Grundlagenforschung zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
unterstützt.

Das Seminar ist die zugleich Auftaktveranstaltung des 10. gemeinsamen
Crohn & Colitis-Tages von Kompetenznetz Darmerkrankungen,
Deutschlands Spezialisten für CED (Kiel), und DCCV, der
Selbsthilfeorganisation für Menschen mit CED (Berlin). Unter dem
Motto „Hochaktiv“ finden im Zeitraum 16. September bis 15. Oktober
2017 bundesweit viele verschiedene Veranstaltungen statt, die allen
Interessierten offenstehen. Die Auftaktveranstaltung wird auch als
Livestream im Internet gesendet.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter
www.crohn-und-colitis-tag.de

Pressekontakt:

Thomas Werner Hackländer, Tel.: 030 2000 392 – 30, E-Mail:
presse@dccv.de

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gmbh kaufen 1 euro

Geschäftsideen gmbh kaufen 1 euro – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bad Tölz