Tag Archives: gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet

Kuala Lumpur, Malaysia (ots/PRNewswire) – Am 20. September wurde Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, auf der 17. Asian Battery Conference in Malaysia der International Lead Award verliehen, die höchste Auszeichnung der Branche für Bleibatterien.

Der International Lead Award wird von der International Lead Association prämiert und diese Auszeichnung wurde dem Wissenschaftler überreicht, der langfristige Errungenschaften und Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Blei- und Bleisäurebatterien in der ganzen Welt geleistet hat. Bisher sind lediglich 15 Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Zu den vorherigen Preisträgern gehören Führungspersönlichkeiten aus dem Fachgebiet Blei- und Bleisäurebatterien, darunter der berühmte Wissenschaftler Academician Pavlov, der Erfinder der Blei-Kohle-Batterie Doctor Lam. Die Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner Leistungen zu dieser Industrie.

Herr Herbert Giess wurde 1945 in Deutschland geboren, ist Vorsitzender der IEC / TC21 International Electrotechnical Standardization Agency, Begründer des IEC 61427 Energy Storage International Standard und IEC 60896-21 / 22 International Standard für VRLA-Batterien und hat als geschäftsführender Vorsitzender viele Male die International Lead Acid Battery Conference unterstützt. Seit 2004 ist Herr Giess als Chef-Wissenschaftler von NARADA tätig.

Seit langer Zeit beschäftigt er sich auf internationaler Ebene mit der Grundlagenforschung zur chemischen Energieversorgung und anwendungsorientierter Forschung. Er wurde ebenfalls mit dem Preis für herausragende Leistungen der internationalen Batterie-Branche ausgezeichnet, dem IEC 1906 International Standard Best Model Award.

Auf der Konferenz wurden die Leistungen von Herrn Herbert Giess von der International Lead Association hoch gewürdigt: er ist im Bereich der Forschung zu Bleisäurebatterien führend und widmet sich seit 50 Jahren insbesondere dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft und Elektrochemie. Seine Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Bleisäurebatterien sind weithin bekannt.

NARADA POWER SOURCE CO.,LTD.
2F, Building B, No. 48 Zijinghua Road, Hangzhou, China 
Tel.: +86-571-56975980/56975956
Fax: +86-571-56975955
Website: www.naradapower.com 
E-Mail: intl@narada.biz

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/559935/Herbert_Giess.jpg  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/559937/narada_logo.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/559936/International_Lead_Award.jpg

Pressekontakt:

George Chong
+86-13925286874
zq@narada.biz

  Nachrichten


Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet
gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage

Hamburg (ots) – Im Streit um den Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF rät der Medienrechtler Prof. Hubertus Gersdorf dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zu einer Klage. Der Verband habe den „Anspruch, einen Vertreter zu entsenden“, erklärte Gersdorf dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ (www.new-business.de). Der vom BDZV benannte Verleger Valdo Lehari jr. (‚Reutlinger General-Anzeiger‘) wird vom Fernsehrat nicht akzeptiert, da seine Entsendung nicht den Vorschriften des ZDF-Staatsvertrages entspreche, berichtet das Magazin. Der Sitz ist seit über einem Jahr unbesetzt.

Laut Staatsvertrag dürfen dem 60-köpfigen Aufsichtsgremium keine Personen angehören, die Mitglied in „Aufsichtsorganen oder Gremien eines privaten Rundfunkveranstalters“ sind. Lehari leitet den Verwaltungsrat des Privatradios Antenne 1, der über eine Tochterfirma zum Verlag des ‚Reutlinger General-Anzeigers‘ gehört.

Nach Ansicht des Juristen Gersdorf liegt hier zwischen den Beteiligten jedoch kein „ökonomischer Interessenkonflikt“ vor. „Herr Lehari ist nur an einem Hörfunkveranstalter beteiligt. Und das ZDF selbst macht keinen Hörfunk“, auch wenn es Mitglied der Körperschaft Deutschlandradio sei. „Deshalb sollte diese einschränkende Bestimmung“ im ZDF-Staatsvertrag als „privater Fernsehveranstalter“ interpretiert werden und nicht als „privater Rundfunkveranstalter“, erklärte Gersdorf gegenüber ’new business‘. Gersdorf lehrt Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht an der Universität Leipzig.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

  Nachrichten


Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage
schnell

Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage

Hamburg (ots) – Im Streit um den Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF rät der Medienrechtler Prof. Hubertus Gersdorf dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zu einer Klage. Der Verband habe den „Anspruch, einen Vertreter zu entsenden“, erklärte Gersdorf dem Hamburger Medienmagazin ’new business‘ (www.new-business.de). Der vom BDZV benannte Verleger Valdo Lehari jr. (‚Reutlinger General-Anzeiger‘) wird vom Fernsehrat nicht akzeptiert, da seine Entsendung nicht den Vorschriften des ZDF-Staatsvertrages entspreche, berichtet das Magazin. Der Sitz ist seit über einem Jahr unbesetzt.

Laut Staatsvertrag dürfen dem 60-köpfigen Aufsichtsgremium keine Personen angehören, die Mitglied in „Aufsichtsorganen oder Gremien eines privaten Rundfunkveranstalters“ sind. Lehari leitet den Verwaltungsrat des Privatradios Antenne 1, der über eine Tochterfirma zum Verlag des ‚Reutlinger General-Anzeigers‘ gehört.

Nach Ansicht des Juristen Gersdorf liegt hier zwischen den Beteiligten jedoch kein „ökonomischer Interessenkonflikt“ vor. „Herr Lehari ist nur an einem Hörfunkveranstalter beteiligt. Und das ZDF selbst macht keinen Hörfunk“, auch wenn es Mitglied der Körperschaft Deutschlandradio sei. „Deshalb sollte diese einschränkende Bestimmung“ im ZDF-Staatsvertrag als „privater Fernsehveranstalter“ interpretiert werden und nicht als „privater Rundfunkveranstalter“, erklärte Gersdorf gegenüber ’new business‘. Gersdorf lehrt Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht an der Universität Leipzig.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

  Nachrichten


Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage
gmbh wohnung kaufen

Kfz-Gewerbe begrüßt verpflichtende Endrohrmessung im Rahmen der AU

Bonn (ots) – Das Kfz-Gewerbe begrüßt das heutige Votum des Bundesrates, der schärferen Regelungen bei der Abgasuntersuchung (AU) zugestimmt hat. Künftig wird bei der Abgasuntersuchung die so genannte „Endrohrmessung“ Pflicht. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski: „Wir haben uns aktiv für diese Modernisierung der AU eingesetzt und begrüßen ausdrücklich das positive Votum des Bundesrates. Die verpflichtende Endrohrmessung dient dem aktiven Umweltschutz und gibt insbesondere den Autofahrern ein Stück mehr Sicherheit.“ Denn entscheidend sei, was hinten rauskomme. Das habe der Abgas-Skandal gezeigt. Die modernisierte AU sei eine Konsequenz aus diesem Skandal. Ein nächster Schritt sollte nun die Hardware-Nachrüstung der Euro 5-Diesel sein. Mit der Kompetenz der über 36 000 anerkannten AU-Betriebe ist die flächendeckende Umsetzung einer modernisierten AU möglich. Jährlich werden in Deutschland rund 24 Millionen Abgasuntersuchungen durchgeführt.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228 / 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de
Internet: www.kfzgewerbe.de

  Nachrichten


Kfz-Gewerbe begrüßt verpflichtende Endrohrmessung im Rahmen der AU
gmbh firmenmantel kaufen

AirPlus verkündet weltweit ersten erfolgreichen Einsatz von kontaktlosen biometrischen Bezahlkarten. / AirPlus ? Kontaktlose biometrische Bezahlkarten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8680 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AirPlus …

Neu-Isenburg (ots) – AirPlus International, führender Anbieter von Lösungen für das tägliche Management von Geschäftsreisen, hat den weltweit ersten erfolgreichen Einsatz von kontaktlosen biometrischen Bezahlkarten verkündet. Die Karte, die von den Partnern Fingerprint Cards AB und KONA I Co., Ltd. entwickelt wurde, ermöglicht beim kontaktlosen Bezahlen die Identifikation des Karteninhabers per Fingerabdruck. Dies ersetzt andere Formen der Identifikation wie etwa die vierstellige PIN oder die Unterschrift. Die Fingerprint-Erkennung ist bereits von modernen Mobiltelefonen bekannt und gilt als extrem sicher. Das schwedische Unternehmen Fingerprint Cards AB hat die dafür verwendeten Sensoren nun auf eine Karte übertragen. Den dadurch entstehenden Stromverbrauch kann diese sowohl durch kontaktbehaftete Bezahlung als auch via Near Field Communication (NFC) kompensieren. Produziert wurde die Karte vom südkoreanischen Partner KONA I.

Über AirPlus International:

AirPlus ist ein führender internationaler Anbieter von Lösungen für das tägliche Management von Geschäftsreisen. 49.000 Firmenkunden setzen bei der Bezahlung und Auswertung ihrer Geschäftsreisen auf AirPlus. Unter der Marke AirPlus International werden die Produkte und Dienstleistungen weltweit vertrieben. Der AirPlus Company Account ist das erfolgreichste Abrechnungskonto innerhalb des UATP. Weitere Informationen auf www.airplus.com.

Über Fingerprint Cards AB:

Fingerprint Cards AB, mit seinen schwedischen Wurzeln, ist das weltweit führende Biometrie-Unternehmen. Fingerprint Cards AB widmet sich der Entwicklung von biometrischen Interaktionen. Neben Sensoren, die mit biometrischen Systemen ausgestattet sind, entwickelt Fingerprint Cards AB Algorithmen, Software und Verpackungstechnologien.

Über KONA I Co., Ltd.:

KONA I Co., Ltd ist ein führendes FinTech-Unternehmen und ein globaler Anbieter für Smart Cards und sichere Zahlungslösungen. Seit seiner Gründung im Jahr 1998 bietet KONA I Banking-, Telekommunikations- und Informations-Sicherheitslösungen auf der ganzen Welt an. Derzeit ist das Unternehmen in zwei Hauptgeschäftszweige unterteilt: IC-Chips und die firmeneigenen Plattformen. KONA I’s IC-Chips werden in der Telekommunikation, im Banking und in öffentlichen Bereichen eingesetzt. Die von KONA I angebotenen Plattform-Services decken sowohl Abrechnungen wie auch Authentifizierungen und Sicherheitslösungen ab. Unter dem Markennamen „KONA“ werden das firmeneigene Betriebssystem für IC-Chips sowie Lösungen für Smart Cards in über 90 Ländern verkauft. Vor kurzem startete das Unternehmen eine offene Prepaidkarten-Plattform – „Kona Money“.

Kontakt:

Mesgebe Werku-Lessner
AirPlus International
Dornhofstraße 10
63236 Neu-Isenburg
Telefon: + 49 (0) 61 02 204-6410
Fax: + 49 (0) 61 02 204-77-6410
E-Mail: communications@airplus.com
Internet: www.airplus.com

  Nachrichten


AirPlus verkündet weltweit ersten erfolgreichen Einsatz von kontaktlosen biometrischen Bezahlkarten

PIRATEN: Was hat uns der BER bisher gebracht? 5,4 Mrd. EUR Kosten

Berlin (ots) – Piratenpartei startet Webseite www.ber-stoppen.de, um auf die Kostenexplosion des Milliardengrabs BER in Berlin-Brandenburg hinzuweisen

BER – Berlin/Brandenburg. Die Piratenpartei Deutschland präsentiert die Kampagnenseite www.ber-stoppen.de – zur Veranschaulichung der Steuerbelastungen durch das Milliardengrab des geplanten Flughafens BER.

Du bist ein Berliner – zumindest beim Bezahlen

Jeder, der in Deutschland Steuern zahlt, finanziert über den Länderfinanzausgleich den Berliner Flughafen mit. Seit 2006 regionale Baustelle und seit Jahren internationale Lachnummer. Ein „Fluchhafen“, wie er im Buche steht. Unabhängige Experten sind sich einig: Es wäre günstiger, den Bau zu stoppen und anderswo einen komplett neuen Flughafen aufzubauen, als diese Baustelle weiter zu subventionieren. Nun hat es auch noch die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft AIR Berlin erwischt, ein Drehkreuz wird der BER also nicht mehr, wozu also noch an einem Masterplan 2040 festhalten, der mit 2,3 Mrd Euro zu Buche schlägt? Warum den vielen Steuergeldern noch weitere Euros hinterherschicken?

Es geht auch anders: BER stoppen

Martin Haase, Spitzenkandidat der Berliner Piraten zur Bundestagswahl, dazu: „Bereits zur Abgeordnetenhauswahl 2016 stellten die Berliner PIRATEN fest: Das Single-Airport Konzept ist gescheitert.[2] Konsequente Forderung: Das sofortige Einstellen der Baumaßnahmen. Das noch vorhandene Geld wird für Lärmschutzmaßnahmen im erweiterten Lärmschutzbereich von Tegel und Schönefeld verwendet.“

Ein anderer Standort im nördlichen Brandenburg wird gesucht. Das geht schneller, da mit weniger Einsprüchen zu rechnen sein wird. Berlin braucht zwei Flughäfen. Schönefeld existiert bereits, ein weiterer kann hinzukommen. Tegel bleibt so lange geöffnet. Ein neuer Flughafen im nördlichen Brandenburg hat sehr viele Vorteile: Er fördert durch seine Existenz die Infrastruktur in der Region durch eine gute, schnelle Bahnanbindung an Berlin; er bedeutet schnelles Internet für eine ländliche Region und trägt damit zu größerer Wirtschaftsleistung dieser Region bei. Letztlich gibt es ein bewährtes Motto: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

BER Stoppen, Geldverschwendung beenden

Quellen: 
[1] Piratenpartei Deutschland, Aktionsseite zum BER: 
www.ber-stoppen.de 
[2] Wissenschaftlicher Parlamentsdienst des Berliner 
Abgeordnetenhauses: Gutachten zu den Voraussetzungen für einen 
dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel (26.06.2013), 
www.drive.google.com/file/d/0Bwpfa9JYhv6rVU9rYnJmTTZYeG8/view 
[3] Wahlprogramm der Piraten zur AGH-Wahl 2016: "Das single Airport 
Konzept ist gescheitert", http://ots.de/ar4Lz 

Pressekontakt:

Pascal Hesse
Bundespressesprecher
Bundesgeschäftsstelle, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Piratenpartei Deutschland
Pflugstr. 9A | 10115 Berlin

E-Mail: pascal.hesse@piratenpartei.de
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519

Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter:
www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen

  Nachrichten

ZDF-Programmänderung ab Woche 39/17

Mainz (ots) – Woche 39/17

Mo., 25.9.

Bitte Programmänderung beachten:

11.15     Wahl 2017 im ZDF
          ZDF spezial
          Deutschland hat gewählt 

15.00 heute

15.05 Bares für Rares

(Weiterer Ablauf ab 16.00 Uhr wie vorgesehen. „Die Küchenschlacht“ wird auf 3.05 Uhr verschoben. „heute Xpress“ entfällt.)

   ----------------------- 

03.05 Die Küchenschlacht (VPS 14.15)

3.50 Die Rosenheim-Cops

(Weiterer Ablauf ab 04.35 Uhr wie vorgesehen. „Stolzes Sizilien“ entfällt.)

Woche 43/17

Di., 24.10.

Bitte Beginnzeitkorrekturen und Programmänderung beachten:

0.50 The Good Lie – Der Preis der Freiheit

2.30 SOKO Köln (VPS 2.35)

3.15 Frontal 21 (VPS 3.20)

4.00 Die Rosenheim-Cops (VPS 4.10)

 4.45     Leute heute
          (von 17.45 Uhr) 

4.55 hallo deutschland

   -5.30 

(Die Wiederholung „Neu im Kino“ entfällt.)

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

  Nachrichten

Teure Kredite trotz niedriger Zinsen / DFSI-Ratenkreditstudie 2017
TOP 10 der DFSI-Ratenkreditstudie 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/74874 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DFSI – Deutsches Finanz-Service Institut GmbH“

Köln (ots) – Seit Jahren gibt es kaum noch Zinsen auf Bankguthaben. Doch bei Ratenkrediten werden selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase von einigen Banken noch immer Effektivzinsen von zehn Prozent und mehr verlangt. Andere Institute bieten dagegen Ratenkredite bereits unter zwei Prozent im Jahr an, wie eine Studie des DFSI Deutsches Finanz-Service Institut ergab. Doch neben den Zinssätzen bestimmen auch andere Faktoren mit, ob ein Darlehen günstig ist. Für alle, die nicht zu viel für ihren Kredit zahlen wollen, bietet die DFSI-Ratenkreditstudie 2017 hier eine unabhängige Entscheidungshilfe.

Unterm Strich sind demnach die Konsumentenkredite von Deutscher Kreditbank (DKB), SWK Bank und Barclaycard Barclays Bank die preiswertesten Online-Ratenkredite mit Restschuldversicherung. Ohne diese Absicherung schafften es Produkte von Bank of Scotland sowie wiederum Deutsche Kreditbank (DKB) und Barclaycard Barclays Bank ganz nach vorne. Bei Ratenkrediten, die via Filiale vertrieben werden, schnitten die Produkte von Degussa Bank, Deutsche Postbank und BBBank am besten ab – und das sowohl mit als auch ohne Restschuldversicherung, lediglich die Reihenfolge variiert.

Drei von zehn Bundesbürgern haben im vergangenen Jahr einen Ratenkredit genutzt, ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens GfK. Und wie der Konsumentenkredit-Index 2017 des Bankenfachverbandes BFACH, ein Zusammenschluss der Kreditbanken in Deutschland, nahelegt, wird die Nachfrage nach Ratenkrediten auch im gesamten Jahr 2017 hoch bleiben. Denn laut Gfk-Konsumklimastudie für Juli 2017 sind die deutschen Verbraucher weiterhin in bester Kauflaune. Nicht zuletzt, weil vielen angesichts der niedrigen Zinsen Sparen wenig attraktiv erscheint. Dann doch lieber mit einem günstigen Kredit größere Anschaffungen stemmen.

Doch Konsumenten, die hier nicht aufpassen, zahlen schnell zu viel für den gewünschten Ratenkredit. Denn kein Kreditprodukt ist wie das andere. „Wer nur auf die Zinssätze schaut, kann leicht eine Entscheidung treffen, die ihn teuer zu stehen kommt“, weiß Thomas Lemke, Geschäftsführer des DFSI Deutsches Finanz-Service Institut in Köln. „Am Markt werden auch Produkte angeboten, die zwar günstig erscheinen, bei denen aber jede noch so kleine Abweichung vom vorgegebenen Standard zusätzliche Kosten verursacht.“ So verlangen manche Institute Gebühren für die Kontoführung oder für Erstellung und/oder Zusendung der Kontoauszüge. Und während einige Banken bei vorzeitiger Kreditablösung auf eine Vorfälligkeitsentschädigung komplett verzichten, reizen andere den gesetzlich vorgegebenen Gebührenrahmen komplett aus. Auch wer einen Zahlungsaufschub zu Beginn der Laufzeit vereinbart, bekommt diese „Ratenpause“ nicht immer kostenlos. „Hinzu kommt, dass selbst in der anhaltenden Niedrigzinsphase die Effektivzinsen von Institut zu Institut deutlich variieren“, weiß Lemke. Er rät deshalb: „Bevor man einen Kredit abschließt, unbedingt die Konditionen vergleichen, sonst zahlt man je nach Laufzeit und Kreditbetrag leicht Hunderte oder gar Tausende von Euro zu viel.“

Um Verbrauchern hier Hilfestellung zu geben, hat das DFSI -wie schon in den Vorjahren – auch 2017 eine Studie durchgeführt, um möglichst günstige Ratenkredite ohne Verwendungsbeschränkung zu ermitteln. Daran nahmen in diesem Jahr 22 bundesweit aktive Anbieter von Konsumentenkrediten teil, die bei einer schriftlichen Befragung Angaben zu insgesamt 25 unterschiedlichen Ratenkredit-Produkten machten. Dabei waren für jedes einzelne Produkt mehr als 150 Fragen zu über 60 Merkmalen der Kreditprodukte zu beantworten. Die Antworten wurden dann je nach ihrer Bedeutung für den Preis des Produkts mit mehr oder weniger Punkten bewertet.

Im Bereich Zinssätze, Kosten & Gebühren konnte jedes Produkt insgesamt bis zu 350 Punkte erzielen. Davon 240 Punkte direkt im Bereich „Zinssätze“ und weitere 120 Punkte im Bereich „Weitere Kosten & Gebühren“ sowie „Kostenausweis“. Dabei wurden beispielsweise bewertet: Kosten für die Kontoführung, für die Art des Rateneinzugs, für die Verlängerung des Widerrufsrechts, für die Kosten bei Zahlungsverzug oder bei vorzeitiger Kreditablösung sowie der möglichst umfassende Ausweis der Kosten selbst. Zusätzlich waren maximal 50 Punkte zu erzielen, wenn die Kosten für eine fakultativ angebotene Restschuldversicherung möglichst niedrig waren.

„Unsere Ratenkredit-Studie zeigt – wie schon in den Vorjahren -, dass selbst in Niedrigzins-Zeiten der Kostenvergleich lohnt“, sagt DFSI-Geschäftsführer Lemke.“ So lagen im Untersuchungszeitraum die effektiven Zinssätze, die an die Finanzstärke der Kreditnehmer gekoppelt sind – im Fachjargon bonitätsabhängige Zinssätze – bei bester Bonität zwischen 1,89 Prozent und 3,99 Prozent. Eine Differenz von 2,1 Prozentpunkten. Bei den Effektivzinsen für Kreditnehmer mit niedrigster Bonität war diese Differenz deutlich größer: Hier variierten die Sätze von 4,85 Prozent bis 13,45 Prozent. Ein Unterschied von 8,55 Prozentpunkten. Heißt übersetzt in Euro und Cent: Wer bei einem 30.000-Euro-Kredit mit sieben Jahren Laufzeit das günstigste Darlehen nimmt, spart unterm Strich gegenüber dem teuersten mehr als 8400 Euro.

Übrigens: Bei bonitätsunabhängigen Produkten variieren die Zinsen mit Sätzen zwischen 3,49 und 6,95 Prozent weit weniger stark. Insgesamt fällt auf, dass sich im Vergleich zu den Vorjahren die Spannen zwischen den günstigsten und den höchsten Effektivzinsen verringert haben.

„Unter den von uns bewerteten Online-Ratenkrediten ist bei Berücksichtigung aller Kostenfaktoren das DKB-Privatdarlehen der Deutschen Kreditbank für alle diejenigen am günstigsten, die ihre Ratenzahlungen über eine Restschuldversicherung absichern möchten“, erklärt Lemke. Auf Platz zwei kam der Privatkredit der SWK Bank. Auf dem dritten Platz folgte der Ratenkredit von Barclaycard Barclays Bank. Wer dagegen keine Restschuldversicherung abschließen will, kommt online bei Betrachtung aller Kosten mit dem Ratenkredit der Bank of Scotland am günstigsten weg. Auf Platz zwei liegt hier das DKB-Privatdarlehen. Und auf Platz drei folgt wiederum der Ratenkredit von Barclaycard Barclays Bank.

Wer den Ratenkredit dagegen in einer Filiale abschließen möchte, kommt unter Berücksichtigung aller Kosten- und Gebührenaspekte bei fakultativer Restschuldversicherung mit dem PrivatKredit der Degussa Bank am günstigsten weg. Knapp dahinter der Privatkredit der Postbank sowie auf Platz drei der WunschKredit der BBBank. Ohne Absicherung der Restschuld ist dagegen bei den via Filiale vertriebenen Produkten der Privatkredit der Postbank am günstigsten, es folgen der PrivatKredit der Degussa Bank sowie der WunschKredit der BBBank.

Mehr Informationen zu den Ergebnissen der Studie finden Sie unter www.dfsi-institut.de

DFSI Deutsches Finanz-Service Institut GmbH ist ein unabhängiger Datendienst, der marktrelevante Informationen zu Versicherern, Banken, sonstigen Finanzdienstleistern und Gesetzlichen Krankenkassen sammelt und bewertet. Dabei werden zu Finanzprodukten die Informationen, die für Privatkunden entscheidungsrelevant sind, gebündelt und als Produktratings dargestellt. Hier fließen insbesondere Daten aus den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB), Leistungs- und Servicedaten des Versicherers sowie Preis- und Prämiendaten ein. Das DFSI erstellt seit 2008 branchenweite Leistungstests zu Finanzprodukten. Bei der Entwicklung der Test- und Ratingmethodik wird das DFSI durch Experten des institutseigenen Fachbeirats unterstützt. Diese verfügen über jahrelange Erfahrungen im deutschen Ratingmarkt und der Finanzdienstleistungsbranche.

Pressekontakt:

Dr. Marco Metzler
Fachbeirat und Pressesprecher
m.metzler@dfsi-institut.de
Tel.: +49 (0)221 6777 4569-1

DFSI Deutsches Finanz-Service Institut GmbH
Heinrich-Brüning-Str. 2a
D-50969 Köln
http://www.dfsi-institut.de

  Nachrichten