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Continentale Sachversicherung: Neuer Baustein im Fahrleistungstarif Komfort

Dortmund (ots) – Die Continentale Sachversicherung bietet mit dem Kfz-Auslandschadenschutz einen neuen Wahlbaustein an. Dieser beinhaltet eine Schadenregulierung bei einem unverschuldeten Unfall im Ausland nach deutschem Recht.

Ein Verkehrsunfall im Ausland kostet nicht nur Nerven, sondern kann auch hohe Kosten verursachen, selbst wenn der Versicherungsnehmer keine Schuld hat: In einigen ost- oder südeuropäischen Ländern haben Kfz-Versicherungen oft sehr geringe Deckungssummen, oder einige Fahrzeuge sind gar nicht versichert.

Vorteil: Schadenregulierung nach deutschem Recht

Einen unverschuldeten Schaden im Ausland reguliert die Continentale nach deutschem Recht, wenn dieser Baustein vereinbart ist. Die Pauschal-Deckung beträgt dann 100 Millionen Euro. Der Schadenfreiheitsrabatt bleibt bei einem solchen Unfall ohne Rückstufung.

Dazu muss der Versicherungsnehmer seine Forderungen nicht erst in einer fremden Sprache gegenüber der ausländischen Versicherung geltend machen, sondern er wendet sich direkt an die Continentale. Die Durchsetzung seiner berechtigten Ansprüche wird so sehr viel einfacher. Dieser Auslandsschadenschutz kostet 30 Euro im Jahr.

Weitere Leistungsverbesserungen für Pkw inklusive

Darüber hinaus gibt es in den neuen Tarifen ab Oktober Leistungsverbesserungen ohne weitere Kosten. So sind für Pkw jetzt auch Schäden durch Erdrutsch mitversichert. Bei Glasbruch werden zusätzlich auch Vignetten und Umweltplaketten bis 100 Euro ersetzt.

Über die Continentale Sachversicherung AG: Die Continentale Sachversicherung ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes auf Gegenseitigkeit. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des „Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit“, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen.

1960 gegründet, entwickelte sich die Continentale Sachversicherung – mit heute 2,6 Millionen Verträgen und rund 471 Millionen Euro Beitragseinnahmen – zu einem breit aufgestellten Unternehmen und gehört zu den festen Größen bei der Absicherung von Privatkunden und kleinen sowie mittleren Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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Zwei SWR Produktionen sind im Rennen um den Ernst-Schneider-Preis 2017. Das hat die Industrie- und Handelskammer bekannt gegeben. SWR3 Redakteurin Regina Beck ist nominiert für die Serie „Handwerker ABC“ im Rahmen des SWR3 Reports „Ausbildung“ in der Kategorie „Hörfunk: Kurzbeitrag“. Ebenfalls nominiert ist der Fernsehjournalist Stefan Jäger …

Baden-Baden (ots) – Zwei SWR Produktionen sind im Rennen um den Ernst-Schneider-Preis 2017. Das hat die Industrie- und Handelskammer bekannt gegeben. SWR3 Redakteurin Regina Beck ist nominiert für die Serie „Handwerker ABC“ im Rahmen des SWR3 Reports „Ausbildung“ in der Kategorie „Hörfunk: Kurzbeitrag“. Ebenfalls nominiert ist der Fernsehjournalist Stefan Jäger für den „Plusminus“-Beitrag „Rentenbesteuerung – doppelt abkassiert vom Staat“ in der Kategorie „Fernsehen: Kurzbeitrag“. Am 10. Oktober geben die Juroren die Gewinner des Ernst-Schneider-Preis 2017 bekannt. Die Verleihung findet in Berlin statt.

Hörfunk: „Handwerker ABC“ im Rahmen des SWR3 Reports „Ausbildung“ Der SWR3 Report „Ausbildung: Von der Schule in den Job“ informierte Schulabgänger über Ausbildungsmöglichkeiten, besonders in Handwerksberufen. SWR3 Redakteurin Regina Beck produzierte dazu als „roten Faden“ die Serie „Handwerker ABC“, in der Azubis, Gesellen und Meister zu Wort kommen. In Form von Collagen vermittelt sie den Schulabgängern darin Eindrücke und Perspektiven. Die Serie lief in SWR3 im Hörfunk vom 15. Februar bis 20. Februar 2016.

Fernsehen: „Plusminus“-Beitrag „Rentenbesteuerung“ In seinem „Plusminus“-Beitrag „Rentenbesteuerung – doppelt abkassiert vom Staat“ untersucht Stefan Jäger, welche Folgen die gesetzliche Umstellung bei der Besteuerung von Renten hat. Nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts dürfen Renten nicht doppelt besteuert werden. Wie der Beitrag anhand von Berechnungen eindrücklich belegte, werden künftige Rentner in vielen Fällen trotzdem doppelt zur Kasse gebeten. Der Beitrag wurde am 11. Mai 2016 in der Sendung „Plusminus“ im Ersten ausgestrahlt, die Redaktion hatten Brigitte Schalk und Clemens Bratzler.

Der Ernst-Schneider-Preis ist der Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft. Er ist benannt nach dem Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider, der von 1963 bis 1969 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages war.

Weitere Informationen unter www.SWR.de/unternehmen/kommunikation/pressemeldungen Pressekontakt: Bruno Geiler, Tel.: 07221 929 23273, bruno.geiler@SWR.de

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Sprechen, hören, steuern – Integration von neuen Funktionen in Busch-free@home®

Berlin (ots/PRNewswire)Der Cloud-basierte Sprachdienst Amazon Alexa kann nun auch in das Smart-Home-System von Busch-Jaeger integriert werden, ebenso das Sonos Home Sound System – Für noch mehr Komfort und Energieeffizienz sorgt die virtuelle Steuerung mit Geofencing

Das Leben und Wohnen wird immer intelligenter. Eine perfekte Vernetzung im Haus ist mittlerweile Realität. Dafür sorgt auch Busch-free@home®. Das innovative Smart-Home-System ermöglicht einen unkomplizierten Zugang zum vernetzten Wohnen und wird immer intelligenter sowie vielseitiger. Auf der IFA präsentiert Busch-Jaeger einige neue Software-Funktionen für Busch-free@home®. Nun können beispielsweise der Sprachdienst Alexa und das kabellose Sonos Home Sound System in das System integriert werden.

Ohne großen Aufwand können effektvolle Lichtszenen erstellt sowie individuelle Zeitprogramme zur Steuerung von Heizung und Jalousien in dem Smart-Home-System konfiguriert werden. Die Bedienung erfolgt über fest verbaute Schalter, Displays und mobil über Smartphone oder Tablet sowie per Sprachsteuerung über die Busch-free@home® App.

Der beliebte Sprachdienst von Amazon lässt sich ab Dezember 2017 in Busch-free@home® integrieren. Nun können im Smart Home über einfache Befehle wie „Alexa, schalte das Küchenlicht ein“ oder „Alexa, setze die Wohnzimmer-Temperatur auf 21 Grad“ Licht, Jalousien, Heizung und komplette Szenen gesteuert werden.

Durch die Koppelung des Sonos Home Sound Systems mit Busch-free@home® können die Sonos Speaker nun auch direkt über einen fest in der Wand verbauten Schalter, ein Panel oder die Busch-free@home® App gesteuert werden. Damit können nicht nur die Speaker gestartet beziehungsweise gestoppt und die Lautstärke eingestellt werden, sondern auch Gruppen von Speakern gebildet werden. Eine Integration der Speaker in Busch-free@home® Szenen, wie zum Beispiel die Alles-Aus-Szene oder eine Stimmungs-Szene zum Abendessen, ist auch möglich. Dadurch lässt sich intensiver, mitreißender Sound im Smart Home erleben.

Geofencing und auch die Integration von Haushaltsgeräten möglich

Neben den neuen Integrationsmöglichkeiten in Busch-free@home® gibt es nun auch eine neue Geofencing Funktion. Diese ermöglicht es, anhand der GPS Funktion des Smartphones einen virtuellen Zaun um beliebige Orte zu definieren. Wird dieser virtuelle Zaun vom Benutzer mit dem Smartphone beispielsweise verlassen, können automatisierte Aktionen wie Alle-Lichter-Aus oder das Absenken der Heizung ausgelöst werden. Sobald er sich wieder in der entsprechenden Zone am Haus befindet, gehen Lichter oder Heizung an. Bei der Standortübertragung werden keine personenbezogenen Daten gespeichert. Geofencing bietet den Bewohnern noch mehr Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort.

Busch-Jaeger stellt auf seinem IFA-Messestand vor, wie clever Busch-free@home® gemeinsam mit Haushaltsgeräten der Kooperationspartner BSH Hausgeräte GmbH und Miele & Cie. KG zusammen arbeiten kann. Ab 2018 lässt sich Weiße Ware durch die einfache Vernetzung mit Busch-free@home® mit dem Smart Home verbinden. Kühlschrank, Herd, Geschirrspüler, Wasch- und Kaffeemaschine können dann ganz komfortabel über das Smart-Home-System von Busch-Jaeger gesteuert und kontrolliert werden. Beispielsweise können die Lichter der Dunstabzugshaube in Szenen integriert und per Smartphone oder Wandschalter bedient werden. Alarme weisen per Mail oder Push- Mitteilung darauf hin, wenn die Kühlschranktür nicht geschlossen wurde. Ein Herd oder ähnliches kann auch in die Szene „Alles-Aus“ integriert werden. Dies sind weitere Beispiele für neue Perspektiven hinsichtlich Wohnkomfort und individueller Lebensqualität mit Busch-Jaeger.

Busch-free@home® unterstützt den Nutzer dabei, sein intelligentes Zuhause ganz individuell zu gestalten. Das Smart-Home-System ist jederzeit erweiterbar und eine zukunftssichere Investition. Denn es richtet sich nach den Bedürfnissen von heute und den Wünschen von morgen. Und dabei ist es nicht nur für den Neubau geeignet, sondern kann auch problemlos im Bestandsbau nachgerüstet werden.

Produktvorteile

-    Innovatives System für den unkomplizierten Zugang zum 
intelligenten Wohnen

-    Sprachsteuerung mit Alexa möglich

-    Integration von Sonos-Speakern

-    Integration von BSH und Miele Haushaltsgeräten

-    Geofencing für noch mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizien

-    Intuitive Bedienung, auch über Smartphone und Tablet sowie 
Schalter und festinstallierte Panels

-    Attraktive Preisanpassung der Busch-free@home ® Sprachsteuerung

-    Funktionen und Komfortfeatures jederzeit änderbar und 
erweiterbar

-    Durch Wireless-Variante auch optimal für Modernisierung und 
Renovation 

Weitere Informationen erhalten Sie über den zentralen Vertriebsservice der Busch-Jaeger Elektro GmbH: Tel. 02351 956-1600, Fax 02351 956-1700 oder http://www.BUSCH-JAEGER.de.

  Nachrichten

Esprit erzielt im Geschäftsjahr 2016/17 einen Jahresüberschuss von 67 Millionen Hongkong-Dollar

Hong Kong / Ratingen (ots)

   Verbesserung der Profitabilität:
   - Positives Jahresergebnis nach Steuern in Höhe von 67 Millionen 
     HK$ (2016: 21 Millionen HK$)
   - Das nachhaltige Ergebnis des operativen Geschäfts verbesserte 
     sich um 386 Millionen HK$ auf -186 Millionen HK$ (2016: -572 
     Millionen HK$)
   - EBITDA ohne Sondereinflüsse von 397 Millionen HK$ (2016: 90 
     Millionen HK$) 
   Geschäftsentwicklung trifft Erwartungen:
   - Umsatzentwicklung (-8,7% vs. Vorjahr; bereinigt um 
     Währungseffekte) entspricht dem Gesamtrückgang an kontrollierter
     Fläche (-8,5% vs. Geschäftsjahr 2015/16)
   - Relativer Deckungsbeitrag verbesserte sich um +1,4%-Punkte auf 
     51,6%
   - Normale Betriebskosten sind währungsbereinigt um -9,9% gesunken 
     im Vergleich zum Vorjahr
   - Netto-Liquidität beträgt 5,22 Milliarden HK$ ohne jegliche 
     Finanzschulden 

ESPRIT HOLDINGS LIMITED („Esprit“ oder „die Gruppe“; HKEx: 330) hat heute den Jahresabschluss zum 30. Juni 2017 (Geschäftsjahr 2016/17) veröffentlicht.

In einer Pressekonferenz in Hongkong sagte Jose Manuel Martínez, Group Chief Executive Officer von Esprit, heute: „Im Geschäftsjahr 2016/17 haben wir gute Fortschritte gemacht und den 2013 vorgestellten Strategischen Plan abschließend umgesetzt. Es hat sich gezeigt, dass unser neues Geschäftsmodell für unsere Produkte, angelehnt an „Best Practices“ von vertikalen Einzelhändlern, und mit seinem Omnichannel-Ansatz für unsere Distributionskanäle das richtige Instrument war, um unsere Gruppe finanziell und operativ zu stabilisieren. Zukünftig liegt unser Fokus darauf, eine starke Basis für ein langfristiges Wachstum zu schaffen bei fortgesetzter Restrukturierung unserer Kostenbasis. Hierfür werden wir an fünf priorisierten strategischen Initiativen arbeiten: der Verjüngung unseres Markenauftritts, einer Verbesserung der Produkte, der Weiterentwicklung der Distributionskanäle entsprechend der neuesten Entwicklungen am Markt, Marktanpassungen und Expansion sowie Kostenreduktion. Wir sind überzeugt, dass die Gruppe mit diesen strategischen Initiativen ihren Weg zum Turnaround erfolgreich fortsetzen wird.“

Wesentliche Finanzzahlen

Die Gruppe erzielte einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 67 Millionen HK$ für das Geschäftsjahr 2016/17 und verbesserte damit ihr Ergebnis (Geschäftsjahr 2015/16: 21 Millionen HK$).

Diese Verbesserung ist hauptsächlich durch die Entwicklung des nachhaltigen operativen Geschäfts (ohne Sondereinflüsse) getrieben. EBITDA und LBIT des nachhaltigen operativen Geschäfts erhöhten sich um 307 Millionen HK$ bzw. 386 Millionen HK$ im Vergleich zum vorigen Geschäftsjahr.

Thomas Tang, Group Chief Financial Officer von Esprit, erläuterte: „Trotz des schwierigen Geschäftsumfeldes stimmt uns die kontinuierliche Verbesserung unserer Profitabilität im operativen Geschäft zuversichtlich. Diese Entwicklung wurde von unseren ‚Profitabilitätsmaßnahmen‘ vorangetrieben. Sie umfassten die Schließung unprofitabler Verkaufsflächen, Maßnahmen zur Stärkung unseres Deckungsbeitrags sowie konsequente Maßnahmen zur Kostenreduktion im Geschäftsjahr 2016/17.“

Diese Maßnahmen setzten den Umsatz der Gruppe unter Druck. Als Folge davon betrug der Gruppenumsatz des Geschäftsjahres 2016/17 15.942 Millionen HK$. Das entspricht einem Rückgang von -8,7%, der dem Rückgang der kontrollierten Verkaufsflächen um -8,5% entspricht.

Dennoch konnte die Deckungsbeitragsspanne der Gruppe, trotz eines geringeren Anteils des stationären Einzelhandels und der Schwäche des Euro, auf 51,6% (+1,4%-Punkte zum Vorjahr) über den größten Teil des Geschäftsjahres gesteigert werden.

Die regulären Betriebskosten (ohne Sondereinflüsse) der Gruppe haben sich auf 8.417 Millionen HK$ ebenfalls verbessert, was einer Reduktion von -9,9% in lokaler Währung entspricht und durch Einsparungen in allen Kostenarten erreicht wurde. Thomas Tang kommentierte: „Aufgrund unserer intensiven Bemühungen konnten wir unser Ziel zur Einsparung von einer Milliarde Hongkong-Dollar ein Jahr früher als geplant und anvisiert erreichen. Mit unserer reduzierten Kostenbasis werden wir unsere Profitabilität künftig weiter steigern.“

Der Finanzmittelbestand ist mit einem Betrag von 5,22 Milliarden HK$ zum 30.06.2017, weiterhin ohne Finanzschulden, ebenso stark wie der Bestand von 4,97 Milliarden HK$ zum 31.12.2012. Damit konnte der Strategische Plan (2013-2017) ohne eine wesentliche Verringerung des Finanzmittelbestandes über die letzten vier Jahre umgesetzt werden.

Ausblick

Esprit ist nun sowohl in finanzieller als auch operativer Hinsicht stärker und damit besser dafür aufgestellt, zukünftige Chancen zu nutzen. Auf Basis verbesserter Profitabilität und Cash-Flows aus dem operativen Geschäft, prüft die Gruppe die bestmögliche Verwendung der Liquidität, um Wachstum, eine Steigerung der Profitabilität und eine langfristige Wertentwicklung für seine Aktionäre voranzutreiben.

Kurzfristig wird die Gruppe die Schließung von unprofitablen Geschäften zur Bereinigung ihres Storeportfolios fortsetzen. Dies wird Druck auf die Umsatzentwicklung der Gruppe ausüben, der anteilig durch Expansion und Verbesserung der Flächenproduktivitäten (Umsatz und Deckungsbeitrag je Quadratmeter) kompensiert wird. Insgesamt wird für die Gruppe ein moderater Umsatzrückgang für das Geschäftsjahr 2017/18 erwartet, der durch leicht verbesserte Deckungsbeitragsspannen und Kostenreduzierungen ausgeglichen wird, so dass eine ähnliche Verbesserung des EBIT (ohne Sondereinflüsse) wie im Geschäftsjahr 2016/17 abzusehen ist.

Dr. Raymond Or, Chairman von Esprit: „Während wir weiterhin das Ziel eines nachhaltigen Wachstums verfolgen, sind wir stärker und stabiler geworden und besser in der Lage, Wachstumsmöglichkeiten wahrzunehmen. In der Vorausschau auf das Geschäftsjahr 2017/18 erwarten wir ein weiterhin herausforderndes Geschäftsumfeld. Unabhängig davon wird Esprit noch intensiver an der Verbesserung des operativen Geschäfts arbeiten und der Wertschaffung für seine Aktionäre verpflichtet bleiben.“

ESPRIT HOLDINGS LIMITED UNGEPRÜFTE KONSOLIDIERTE FINANZDATEN
(In HK$ Millionen)  Für die 12 Monate     Für die 12 Monate 
                              beendet               beendet 
                     am 30. Juni 2017	  am 30. Juni 2016
Umsatz                         15.942                17.788
Bruttogewinn                    8.230                 8.929
Betriebsverlust                 (102)                 (596)
Nettogewinn/(Verlust)              67                    21
Liquiditätsbestand              5.221                 5.341
Gewinn/(Verlust) je Aktie 
(HK$)                            0,03                  0,01
Halbjahresdividende je Aktie 
(HK$)                             NIL                   Nil
Jahresdividende je Aktie 
(HK$)                             NIL                   Nil 

Über Esprit Holdings Limited

Geprägt vom Zeitgeist des Gründungsjahres 1968, steht die internationale Modemarke Esprit für den entspannten, sonnigen Lebensstil ihrer Heimat Kalifornien. Esprit entwirft inspirierende Kollektionen für Damen, Herren und Kinder aus hochwertigen Materialien und mit viel Liebe zum Detail. Alle Esprit Produkte unterstreichen das Bekenntnis des Unternehmens: „Gut fühlen, gut aussehen“. Die positive Haltung der Gruppe zeigt sich in ihrer entspannten Einstellung zu Leben, Familie und Freundschaft, dem „esprit de corps“. – in ihrem lässigen kalifornischen Style. Dem Esprit-Style.

Esprit ist in mehr als 40 Ländern präsent und vertreibt seine Produkte international über rund 660 eigenen Retail-Stores sowie an über 6.000 Wholesale-Standorten – einschließlich Franchise-Geschäften und Verkaufsflächen in Warenhäusern. Die Gruppe vermarktet ihre Produkte unter den beiden Marken Esprit und edc. Esprit ist seit 1993 an der Börse Hongkong gelistet und unterhält Headquarters in Ratingen bei Düsseldorf sowie in Hongkong.

Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine öffentliche Platzierung von Wertpapieren dar. Diese Materialien sind kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den USA oder an US-Bürger gemäß Regulation S des US-Wertpapiergesetzes von 1933 in der gültigen Fassung. Die Wertpapiere, auf die hierin Bezug genommen wird, sind und werden nicht unter dem US-Wertpapiergesetz registriert und dürfen ohne eine solche Registrierung oder entsprechende gesetzliche Ausnahmegenehmigung davon in den USA nicht angeboten oder verkauft werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unwägbarkeiten, wie beispielsweise, aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit, allen Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit dem Plan zur Neuausrichtung unseres Unternehmens, den vorzunehmenden, bedeutenden Investitionen, der angestrebten, nachhaltigen Rentabilität sowie allen weiteren zwischenzeitlich von uns identifizierten Risiken und Einflüssen. Der Konzern geht davon aus, dass die in diesem Dokument erwähnten Vorwegnahmen, Annahmen, Einschätzungen, Erwartungen und/oder Pläne der Wahrheit entsprechen. Dennoch können die tatsächlichen Ereignisse und/oder Ergebnisse davon deutlich abweichen. Der Konzern kann Ihnen nicht versichern, dass sich die derzeitigen Vorwegnahmen, Annahmen, Einschätzungen, Erwartungen und/oder Pläne als korrekt erweisen. Sie werden hiermit ausdrücklich davor gewarnt, sich ungebührlich auf derartige Aussagen zu stützen. Der Konzern ist zu keiner öffentlichen Aktualisierung oder Überarbeitung etwaiger in diesem Dokument enthaltener zukunftsgerichteter Aussagen verpflichtet, weder in Folge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse noch unter anderen Umständen, ausgenommen die Aktualisierung oder Überarbeitung wird von den Vorschriften zur Notierung von Wertpapieren an der Hongkonger Börse (Stock Exchange of Hong Kong Limited) oder anderen geltenden Gesetzen und Vorschriften vorgeschrieben.

Für Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:

Europa:
Hartmut Schultz Kommunikation GmbH
Hartmut Schultz
Telefon: +49 89 99 24 96 20
hs@schultz-kommunikation.com

Asien:
Strategic Financial Relations Limited
Heidi So
Telefon: +852 2864 4826
heidi.so@sprg.com.hk
Fax: +852 2527 1196

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Einladung zum Pressegespräch: Zwei Jahre Dieselgate: Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz und präsentiert alarmierende NOx-Messungen von Diesel-Pkw mit Umweltprämie

Berlin (ots) – Zwei Jahre nach Bekanntwerden des VW-Abgasbetrugs in den USA zieht die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Bilanz. In den 24 Monaten nach den Enthüllungen hat sich nicht nur gezeigt, dass praktisch alle Hersteller Abschalteinrichtungen verwenden, die zu einer massiven Erhöhung giftiger Dieselemissionen im Fahrbetrieb führen. Es ist auch deutlich geworden, dass die bisherige Bundesregierung unwillig ist, diesen Skandal zu beenden und „Saubere Luft in unseren Städten“ sowie wirksame Verbraucherrechte durchzusetzen.

Ein Beispiel für die Fernsteuerung dieser Bundesregierung durch die Autokonzerne ist die im August auf dem Diesel-Gipfel vorgestellte „Umweltprämie“ – angeblich um schmutzige Diesel-Pkw schnell von der Straße zu bekommen und diese durch saubere Fahrzeuge zu ersetzen. Der bisher mit hohem Ansehen versehene Begriff einer staatlich mitgetragenen „Umweltprämie“ wird jedoch für eine Rabattaktion zum Abverkauf von Diesel-Pkw mit zum Teil extrem hohen NOx-Emissionen missbraucht. Straßenmessungen der DUH im Rahmen ihres Emissions-Kontroll-Instituts (EKI) zeigen, dass diese Euro 6 Diesel-Pkw die Stickoxid-Werte auf der Straße bis zu 10-fach und mehr überschreiten. Erste Ergebnisse der Abgasmessungen werden wir Ihnen im Rahmen des Pressegesprächs präsentieren.

Zudem möchten wir Ihnen vorstellen, welche kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen die neu gewählte Bundesregierung ergreifen muss, um die schnellstmögliche Einhaltung der Luftqualitätswerte, wie von den Gerichten gefordert, in 2018 sicherzustellen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an dem Pressegespräch und bitten um Anmeldung an presse@duh.de.

Datum: Mittwoch, 20. September 2017, 12:30 Uhr 
Ort: Deutsche Umwelthilfe, Hackescher Markt 4 (Dachgeschoss), 10178 
Berlin 
Teilnehmer: 
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH 
Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsberater 

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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„Kindern eine Stimme geben!“ – Bundeszentrales Weltkindertagsfest des Deutschen Kinderhilfswerkes in Berlin eröffnet

Berlin (ots) – In Berlin ist auf dem Potsdamer Platz das bundeszentrale Weltkindertagsfest des Deutschen Kinderhilfswerkes eröffnet worden. Das Weltkindertagsfest steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben!“. Damit rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen. Im unmittelbaren Lebensumfeld der Kinder, in Schulen und Kitas, in Städten und Gemeinden, aber auch auf Landes- und Bundesebene müssen Kinder und Jugendliche Gelegenheiten bekommen, ihre Ideen und Meinungen einzubringen.

Zur Eröffnung forderte der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, Thomas Krüger, auch einen stärkeren Fokus auf die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. „Kinder und Jugendliche brauchen mehr als bisher die Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen. Nur so schaffen wir die Basis für eine gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands, die die Rechte von Kindern nachhaltig zur Geltung bringt. Auch mehr als 25 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland müssen wir in unserem Land eine anhaltende Ausblendung und Verdrängung von Kinderinteressen konstatieren. Wir brauchen demgegenüber eine Kinderpolitik, die nicht nur Politik für Kinder macht, sondern auch Politik mit Kindern“, so Thomas Krüger.

„Wir können nur dann die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft treffen, wenn wir die Kinder und Jugendlichen beteiligen und ihre Meinung berücksichtigen. Kinder haben ein Recht darauf, gehört zu werden, und es lohnt sich auch für unsere Gesellschaft. Deshalb müssen die Rechte der Kinder auch in der Verfassung verankert werden. Das Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung müssen wir sichern. Und wir müssen akzeptieren, dass auch wir von Kindern lernen können – z. B. im Umgang mit der Digitalisierung. Wir müssen Jugendlichen etwas zutrauen und ihnen Verantwortung übertragen. Ich setze mich daher dafür ein, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken. Denn 16-jährige Mädchen und Jungen wissen in der Regel schon sehr genau, was sie wollen und was gut für sie ist“, sagte Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, die das Fest als Vertreterin der Bundesregierung mit eröffnete.

„Einige Parteien unterstützen in ihren Programmen unsere Forderung, die Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen. Dies auch wirklich umzusetzen ist ein großer Schritt, weil die Interessen von Kindern und Jugendlichen bei politischen Entscheidungen dann stärker berücksichtigt werden müssen und sie bessere Chancen bekommen, bestmöglich gefördert zu werden. Wir werden nach der Wahl im Blick behalten, ob aus guten Ansätzen Wirklichkeit wird“, betonte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

Das Deutsche Kinderhilfswerk und die DFL Stiftung engagieren sich zukünftig gemeinsam für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland. Im Mittelpunkt der neuen Partnerschaft soll vor allem das in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebene Recht auf Spiel und Bewegung stehen. Startschuss für das gemeinsame Engagement ist das Weltkindertagsfest. Dazu erklärte Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der DFL Stiftung: „Fußball ist ein gleichermaßen niedrigschwelliges wie geeignetes Instrument, um junge Menschen in Aktion zu bringen. Kinder über die Folgen schlechter Ernährung und mangelnder Bewegung aufzuklären und sie für einen aktiven und gesunden Lebensstil zu begeistern, das haben wir uns als DFL Stiftung zur Aufgabe gemacht. Weil wir dies als eine unserer Kernaufgaben begreifen, kommen 80 Prozent unseres Engagements Kindern und Jugendlichen zu Gute.“

Das Weltkindertagsfest in Berlin ist das größte nichtkommerzielle Kinderfest in Deutschland und die bundeszentrale Hauptveranstaltung zum Weltkindertag. Kooperationspartner des Berliner Weltkindertagsfestes des Deutschen Kinderhilfswerkes ist UNICEF Deutschland. Das Motto „Kindern eine Stimme geben!“ für den diesjährigen Weltkindertag wurde vom Deutschen Kinderhilfswerk gemeinsam mit UNICEF Deutschland festgelegt. Dazu finden bundesweit viele hundert Aktionen statt. Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland nutzen den Weltkindertag am 20. September gemeinsam mit zahlreichen anderen Kinder- und Jugendorganisationen, um mit Aktionen, Festen und anderen Veranstaltungen auf die Situation der Kinder und ihre Rechte aufmerksam zu machen. Die Kinderrechte sind seit 1989 in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Danach hat jedes Kind das Recht auf Überleben und persönliche Entwicklung, einen angemessenen Lebensstandard sowie Schutz und Beteiligung.

Weitere Informationen zum Weltkindertag und zum Motto „Kindern eine Stimme geben“ unter www.weltkindertag.de

Weitere Informationen und Rückfragen:

Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de

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Achtung, Brüll-Falle!

Baierbrunn (ots) – Manchmal bringen einen die lieben Kleinen zur Weißglut. Damit Eltern dann nicht in die Brüll-Falle tappen, rät Annette Frankenberger, systemische Paar- und Familientherapeutin aus München, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“, seine Wut zu regulieren und den „Abstand zwischen Donner und Blitz“ zu vergrößern. „In jeder Situation entscheide ich mich, mein Kind anzubrüllen oder nicht.“ Viele Eltern glauben laut Frankenberger, Brüllen sei ein Automatismus, aber das stimme nicht. „Es geschieht zwar in einem Bruchteil von einer Sekunde, aber genau diesen Moment muss ich erkennen und mich dann anders entscheiden. Das können Eltern lernen.“

In der akuten Situation kann ein Rausgehen, Summen oder Atmen helfen. „Es geht darum, unsere Gefühle in Balance zu halten: erst uns selbst zu beruhigen und dann unser Kind“, so die Expertin. Für kleine Kinder sei es bedrohlich, von oben herab angeschrien zu werden. „Wir kommen ihnen wie ein großes gefährliches Monster vor.“ Wie andere Eltern mit ihrer Wut umgehen, verraten sie in der neuen „Baby und Familie“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Natascha Kampusch (29) exklusiv in Closer: „Touristen fragen mich nach Selfies“

Hamburg (ots) – Natascha Kampusch (29) wurde als Kind entführt und lebte acht Jahre lang in Gefangenschaft. Wie geht es ihr heute? Closer (EVT 13.09.) traf die junge Frau in Wien.

Nataschas Leben ist auch heute noch alles andere als normal. Umso wichtiger ist es für sie, nicht mehr nur das „entführte Kind“ zu sein, als das viele sie aber erkennen. „Touristen fragen mich nach Selfies“, sagt Natascha. „Ich weiß dann nie, was ich machen soll.“

Vieles aus der Gefangenschaft verfolgt die junge Frau bis heute. So ist sie noch immer lichtempfindlich und zuckt beim Geräusch eines Lieferwagens manchmal zusammen. Trotzdem hat die Österreicherin an vielen Dingen Freude, verbringt ihre Freizeit damit, ihre Kleidung selbst zu schneidern oder Kajak zu fahren. Außerdem hat sie gerade ihre erste eigene Schmuck-Kollektion entworfen. Ihr Markenzeichen: Eine Blume. „Die Blume ist für mich das Symbol meines Lebens. Sie bedeutet für mich meine Selbstbefreiung und symbolisiert den Weg zurück in die Gesellschaft.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 38/2017, EVT 13.09.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, David Holscher, Telefon: 040/3019-2561.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

Pressekontakt:

Bauer Media Group
Heinrich Bauer Verlag KG
Unternehmenskommunikation
Sarah Lüth
T +49 40 30 19 10 34
sarah.lueth@bauermedia.com
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Yellowfin BI von wichtigem, unabhängigem Forschungsunternehmen als leistungsstark bei Unternehmens-BI-Plattformen bezeichnet

Melbourne, Australien (ots/PRNewswire) – „Yellowfin, ein Spezialist für eingebettete BI, ist eine gute Wahl für alle BI-Anwendungsfälle von Unternehmen.“

Yellowfin BI gab heute bekannt, dass Yellowfin BI von Forrester Research in „The Forrester Wave(TM): Enterprise BI Platforms With Majority On-Premises Deployments, Q3 2017“ [Unternehmens-BI-Plattformen mit mehrheitlich lokalen Implementierungen, Q3 2017] als leistungsstark bezeichnet wurde. Es ist das erste Mal, dass Yellowfin in den Forrester Wave aufgenommen wurde.

Forrester erklärt in dem Bericht, dass „Yellowfin, ein Spezialist für eingebettete BI, eine gute Wahl für alle BI-Anwendungsfälle von Unternehmen ist. Obwohl der Großteil des Umsatzes von Yellowfin mit Einzelhändlern und OEM-Partnern erwirtschaftet wird, unterstützt die BI-Plattform die herkömmlichsten BI-Anwendungsfälle von Unternehmen.“

„Wir sind außerordentlich stolz, dass wir 2017 zum ersten Mal in den Forrester Wave aufgenommen wurden“, erklärte Glen Rabie, CEO von Yellowfin. „Ich glaube, dass dies ein guter Beweis dafür ist, dass unsere Arbeit mit eingebetteten Kunden, wie BMC, Pitney-Bowes und Kodak sowie mit Tausenden Unternehmenskunden, darunter Coca-Cola, NTT, Vodaphone und Honda, die Aufmerksamkeit der Industrie auf sich zieht.“

Das Unternehmen wird mehrfach in Auswahllisten genannt

Der Bericht erklärt: „Forrester hat festgestellt, dass Yellowfin zunehmend in den Auswahllisten für Unternehmens-BI-Plattformen genannt wird.“ Des Weiteren wird in dem Bericht festgestellt, dass Yellowfin hauptsächlich wegen seiner „modernden, sauberen, leicht zu verwendenden und navigierbaren UI“ beliebt ist und dass „Yellowfin in Kundenreferenzen wegen seiner Zusammenarbeit und Storytelling-Fähigkeiten geschätzt wird.“

Yellowfin konnte im vergangenen Jahr die Anzahl der Kunden verdoppeln, die sich auf die Plattform verlassen, und hat über eine Million neuer Anwender hinzugefügt. „Unser Wachstum und unaufhaltsamer Fokus auf die Lösung von echten Analyseproblemen hat entsprechendes Interesse erweckt“, erklärt Yellowfins Rabie. „Menschen, die Lösungen für ihre Unternehmensprobleme benötigen, blicken jetzt auf Yellowfin. Es ist eine echte Unternehmensanalyseplattform und ich glaube, dass unsere Aufnahme in den Forrester Wave ein weiterer Beweis dafür ist.“

In seiner Untersuchung des Umfeldes von Unternehmens-BI-Plattformen hat Forrester 15 der wichtigsten Anwender nach 22 Kriterien bewertet. Die Bewertung konzentrierte sich auf das derzeitige Angebot, die Strategie und die Marktpräsenz. Weitere Informationen über den Forrester Wave(TM) erhalten Sie, wenn Sie heute noch https://www.yellowfinbi.com/campaign/forrester_wave_report besuchen.

Über Yellowfin

Yellowfin ist ein globaler Anbieter von Business Intelligence- (BI) und Analysesoftware, der sich das Ziel gesetzt hat, BI für das gesamte Geschäft einsatzfähig zu machen. Yellowfin wurde 2003 als Antwort auf die Komplexität und Kosten der Einführung und Verwendung traditioneller BI-Werkzeuge gegründet und bietet eine hoch intuitive und vollständig webbasierte Reporting- und Analyseplattform an. Über 25.000 Organisationen und mehr als drei Millionen Endnutzer in 75 Ländern verwenden täglich Yellowfin. Weitere Informationen finden Sie unter www.yellowfinbi.com

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Deborah Salmi
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SKODA auf der IAA Frankfurt 2017
Die Seitenansicht der VISION E wird charakterisiert durch die stark geneigte Frontscheibe und die früh sowie sanft abfallende Dachlinie. Diese Kombination betont den coupé-artigen Auftritt. Eine klassische B-Säule sucht man ebenso vergebens wie typische Außenspiegel. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung …

Ein Dokument

Mladá Boleslav/Frankfurt am Main (ots) – Die Zukunft hautnah erleben: Im Mittelpunkt der SKODA Präsentation auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (12. bis 24. September 2017) steht die Studie VISION E. Das erste, rein elektrische Konzeptfahrzeug von SKODA kommt im Rahmen der IAA erstmals nach Europa und gibt einen Ausblick auf die Elektrifizierungsstrategie der Marke. Darüber hinaus feiert das neue SKODA Kompakt-SUV KAROQ Messepremiere. Zu den in Frankfurt vorgestellten Modellen gehören zudem SKODA KODIAQ SPORTLINE und SKODA KODIAQ SCOUT.

Alle Informationen zum Auftritt von SKODA auf der IAA in Frankfurt, die internationale Pressemappe sowie Bilder sind auf der Presseseite www.skoda-presse.de unter Themen/Messen verfügbar.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

   KODIAQ SPORTLINE 1,4 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) 
innerorts 7,5 - 7,4 l/100km, außerorts 5,6 - 5,5 l/100km, kombiniert 
6,3 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 143 - 141 g/km, 
CO2-Effizienzklasse B 
   KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS) 
innerorts 5,8 - 5,7 l/100km, außerorts 4,6 - 4,5 l/100km, kombiniert 
5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 - 129 g/km, 
CO2-Effizienzklasse A 
  KODIAQ SPORTLINE 2,0 l TDI SCR 4x4 DSG 140 kW (190 PS) 
innerorts 6,6 l/100km, außerorts 5,3 l/100km, kombiniert 5,7 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse B 

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