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Kinderarmut bekämpfen: Paritätischer tritt Bündnis Kindergrundsicherung bei

Berlin (ots) – Der Paritätische Wohlfahrtsverband ist heute dem Bündnis Kindergrundsicherung beigetreten. Das vom Bündnis vertretene Modell sei gerecht, einfach und geeignet, Einkommensarmut von Kindern wirksam zu bekämpfen. Es verdiene die volle Unterstützung des Verbandes. Nach der Bundestagswahl müsse die Bekämpfung der dramatisch hohen Kinderarmut Priorität erhalten, so der Appell des Paritätischen an die Politik.

„Im Verband gab es einen sehr langen und sehr gründlichen Diskussionsprozess, der letztlich dazu geführt hat, dass einstimmig und mit großer Überzeugung der Beitritt zum Bündnis Kindergrundsicherung beschlossen wurde“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Das Modell des Bündnisses sieht die Einführung einer Kindergrundsicherung in Höhe von 573 Euro für jedes Kind vor, die mit steigendem Familieneinkommen sinkt. Sie orientiert sich daran, was Kinder tatsächlich für ein gutes Aufwachsen benötigen und verhindert so Kinderarmut nachhaltig.

„Das vom Bündnis vertretene Modell stellt den Familienlastenausgleich vom Kopf auf die Füße. Der Staat würde nicht länger Spitzenverdiener bevorteilen, sondern künftig die Familien besser fördern, die wenig haben und entsprechend mehr benötigen. Würde das Konzept umgesetzt, bekämen einkommensarme Familien endlich mehr Kindergeld als Spitzenverdiener“, so Schneider. Eine riesige Ungerechtigkeit in der bisherigen Familienförderung würde damit beendet.

Nach aktuellen Zahlen lebt mittlerweile jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut. „Die hohe Zahl der Kinder in Armut spiegelt das Versagen der Politik in der Armutsbekämpfung wider. Angesichts der Tatsache, dass das Wort Kinderarmut im letzten Koalitionsvertrag nicht einmal vorkam, kann diese Entwicklung kaum überraschen. Der Koalitionsvertrag der nächsten Regierung muss zwingend einen Masterplan zur Armutsbekämpfung enthalten“, fordert Schneider.

Mehr Informationen zum Bündnis: www.kinderarmut-hat-folgen.de

Pressekontakt:

Gwendolyn Stilling, Tel. 030/ 24 636 305, E-Mail: pr@paritaet.org

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Kinderarmut bekämpfen: Paritätischer tritt Bündnis Kindergrundsicherung bei
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Hologramme beim Fahrzeug-Design: Ford testet HoloLens-Technologie von Microsoft
Hologramme beim Fahrzeug-Design: Ford testet HoloLens-Technologie von Microsoft / Hologramme beim Fahrzeug-Design: Ford testet HoloLens-Technologie von Microsoft / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

DEARBORN, Michigan, USA (ots)

   -   Ford erweitert testweise den Einsatz der Microsoft 
       HoloLens-Technologie, um die Entwicklung von Fahrzeug-Design
       weltweit voranzutreiben 
   -   Neue Technologie ermöglicht Designern die Nutzung drahtloser 
       Headsets zur Darstellung von Teilen - als wären sie bereits in
       ein physisches Fahrzeug integriert 
   -   Ziel ist die Beschleunigung der Entwicklungsprozesse 

Ford-Designer erproben Mixed-Reality-Headsets und Visualisierungs-Software als Alternative zum klassischen Clay-Modelling, um in Sekundenschnelle wichtige Design-Elemente wie beispielsweise Außenspiegel oder Innenräume verändern zu können. Hierfür experimentieren die Experten am Ford-Hauptquartier in Dearborn/Michigan (USA) seit einem Jahr mit der HoloLens-Technologie von Microsoft, die nun auch weltweit bei Ford zum Einsatz kommt. Dabei werden virtuelle Design-Elemente mithilfe einer speziellen Brille so dargestellt, als wären diese Teile bereits in ein physisches Fahrzeug integriert. Auf diese Weise können Design-Prozesse in Minuten und Stunden erfolgen, anstatt in Wochen oder Monaten, wie es beim Erstellen von aufwändigen Tonmodellen oftmals üblich ist.

„Es ist verblüffend, wie exzellent sich herkömmliches Clay-Modelling und moderne Hologramme kombinieren lassen. Dies spart Zeit und gibt unseren Designern mehr Raum für Kreativität“, sagt Jim Holland, Vice President, Vehicle Component and Systems Engineering, Ford Motor Company. „Microsoft HoloLens ist ein leistungsstarkes Instrument für kreatives Design in schnelllebigen Zeiten“.

Die HoloLens-Technologie ermöglicht es, Hologramme in Fotoqualität durch drahtlose Headsets zu betrachten. Die Ingenieure können mit einer Fingerbewegung durch zahlreiche Design-Variationen blättern und eine wirklichkeitsgetreue Vorschau sehen, die virtuell auf ein reales Fahrzeug oder ein Ton-Modell projiziert wird. Das folgende Video von Microsoft vermittelt einen ersten Eindruck: https://www.youtube.com/watch?v=WZQ_DQD7F3U&feature=youtu.be

„Wir können zwar noch nicht teleportieren, aber mit HoloLens können wir 3D-Designs in voller Größe mit Designern und Ingenieuren auf der ganzen Welt zeitnah teilen“, sagt Craig Wetzel, Ford Manager, Design Technical Operations. „Die Möglichkeiten für die Zukunft erscheinen nahezu grenzenlos“.

Die Zukunft im Blick: Während sich Designer mit Headsets um ein Fahrzeug herumbewegen, scannt und kartiert Microsoft HoloLens die Umgebung, um Hologramme und Bilder zu erstellen. Die Konstrukteure sehen holografische 3D-Bilder von Design-Elementen so, als wären diese bereits Teil des Fahrzeugs. Auf diese Weise können sie das Design schnell bewerten, Änderungen vornehmen und Styling-Optionen zu einem früheren Zeitpunkt in der Entwicklung festlegen.

„Dank HoloLens können wir sofort entscheiden, in welche Richtung unser Design gehen soll“, erklärt Michael Smith, Ford Design-Manager. „Eine solche Visualisierung ist sehr überzeugend“.

Ford hat die HoloLens-Technologie angepasst, damit Konstrukteure mit Ingenieuren optimal zusammenarbeiten können, um das spätere Kundenerlebnis noch besser zu verstehen. Die Technologie ermöglicht beispielsweise die Beurteilung, wie ein neuer Außenspiegel tatsächlich aussieht und wie der Kunde die Umgebung des Fahrzeugs durch diesen Spiegel sehen würde. Die Headsets können sogar synchronisiert werden, sodass mehrere Team-Mitglieder ein Design gleichzeitig anschauen können, was die Zusammenarbeit spürbar erleichtert. Beteiligte können auch Sprachnotizen für jene Team-Mitglieder aufnehmen, die in anderen Zeitzonen oder außerhalb des Unternehmens arbeiten.

Über die Design-Tests hinaus untersucht Ford, wie die HoloLens-Technologie in weitere Entwicklungsprozesse integriert werden kann, um den Vorsprung des Unternehmens bei der Verwendung fortschrittlicher Visualisierungs-Technologien wie Virtual Reality weiter auszubauen.

„HoloLens ermöglicht die Zusammenarbeit im Team. Es geht darum, Ideen auszutauschen und Designs gemeinsam zu erleben“, so Elizabeth Baron, Virtual Reality and Advanced Visualization Technical Specialist, Ford Motor Company. „Die Kombination aus virtuellen und physischen Modellen ist spannend, weil es unseren Designern und Ingenieuren hilft, effektiv zu kommunizieren. Dies ermöglicht große Freiheit und Effizienz bei der Erstellung oder Änderung von Prototypen“.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Dr. Marc Mehlhorn wird neuer Leiter von Stuttgart FinancialDr. Ulli Spankowski wechselt in neue Tochtergesellschaft der Börse Stuttgart

Stuttgart (ots) – Dr. Marc Mehlhorn (32) leitet zukünftig Stuttgart Financial, die Finanzplatzinitiative der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e. V. Der promovierte Betriebswirt tritt die Nachfolge von Dr. Ulli Spankowski an, der zum Geschäftsführer der Boerse Stuttgart Digital Ventures GmbH bestellt wurde. Mehlhorn ist seit 2016 im Bereich Forschung und Bildung in der Gruppe Börse Stuttgart tätig. „Es ist eines unserer zentralen Anliegen, den Finanzplatz Stuttgart auf vielfältige Weise zu fördern. Mit Dr. Marc Mehlhorn haben wir einen versierten Experten gewonnen, der Stuttgart Financial mit seinem Know-how und vielen Ideen bereichern wird“, sagt Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de

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Magna kündigt Angebot vorrangiger Anleihen an

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG)(NYSE: MGA) gab heute bekannt, dass das Unternehmen nach dem wirksamen Antrag auf Börsenregistrierung, der zuvor bei der Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht worden war, einen Emissionsvertrag für die Ausgabe von ungesicherten vorrangigen Anleihen mit einem Gesamtwert von 600 Millionen Euro abgeschlossen hat. Ein Kurzprospekt und ein Prospektnachtrag wurden bei der Wertpapierkommission in Ontario eingereicht.

Die Anleihen werden mit jährlich 1,500 % verzinst und werden am 25. September 2027 fällig. Das Angebot läuft gemäß den gebräuchlichen Abschlussbedingungen am 25. September 2017 aus. Magna will den Nettoerlös aus dem Angebot für allgemeine Unternehmenszwecke einsetzen.

BNP Paribas, Merrill Lynch International, ING Bank N.V. und Citigroup Global Markets Limited agieren gemeinsam als Bookrunner für dieses Angebot.

Die Anleihen können nicht in Kanada ausgegeben werden.

Diese Mitteilung stellt kein Verkaufsangebot dar und ist auch keine Aufforderung zum Erwerb von Wertpapieren; es soll darüber hinaus kein Verkauf dieser Anteilsscheine in einem Staat oder unter einer Gesetzgebung erfolgen, in der ein derartiges Angebot, eine Kaufaufforderung oder ein Verkauf vor der Registrierung bzw. Zulassung gemäß Wertpapiergesetz dieses Staats oder dieser Gesetzgebung von Gesetzes wegen unzulässig ist. Es gelten die Stabilisierungsvorschriften der Financial Conduct Authority (FCA).

Das Angebot dieser Wertpapiere darf ausschließlich durch einen Prospektnachtrag und den Begleitprospekt erfolgen. Kopien des Prospektnachtrags und des Begleitprospekts sind kostenlos erhältlich bei EDGAR auf der SEC-Website unter http://www.sec.gov oder bei:

BNP Paribas

10 Harewood Avenue

London, NW1 6AA

Großbritannien

Zu Händen von: Fixed Income Syndicate

Tel.: +44 (0)20 7595 8222

Gebührenfrei: +1 (800) 854-5674

Fax: +44 (0)20 7595 2555
Merrill Lynch International

222 Broadway

New York, NY 10038

Zu Händen von: Prospectus Department

dg.prospectus_requests@baml.com 
Citigroup Global Markets Limited

c/o Broadridge Financial Solutions

1155 Long Island Avenue

Edgewood, NY 11717

Gebührenfrei: +1 (800) 831-9146

prospectus@citi.com 
ING Bank N.V.

Foppingadreef 7

1102 BD Amsterdam

Niederlande

Tel.: +31 20 563 8035 

UNSER UNTERNEHMEN [1]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 327 Fertigungsbetrieben und 100 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 161.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält möglicherweise Aussagen, die „zukunftsgerichtete Informationen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ (insgesamt als „zukunftsgerichte Aussagen“ bezeichnet) im Sinne anwendbarer Wertpapiergesetze darstellen, einschließlich, aber nicht begrenzt auf Aussagen in Bezug auf das voraussichtliche Abschlussdatum des Angebots und die geplante Verwendung des Nettoerlöses aus dem Angebot, und sie unterliegen ausdrücklich den Haftungsausschlusshinweisen, die in den Zulassungsanträgen von Magna festgelegt sind. Bitte konsultieren Sie den Prospektnachtrag, der sich auf das Angebot ungesicherter vorrangiger Anleihen bezieht, ebenso wie die aktuellste Managementbesprechung und Analyse der Betriebsergebnisse sowie der finanziellen Lage, das jährliche Informationsblatt und den Jahresbericht auf Formular 40-F, einschließlich der Teile, die eventuell durch nachträgliche regulatorische Zulassungsanträge von Magna ersetzt oder aktualisiert wurden, und die Haftungsausschlusshinweise einschließlich aller Risikofaktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von denen in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, ausweisen.

HINWEIS FÜR DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTSRAUM

Diese Mitteilung bezieht sich auf einen Prospektnachtrag und einen Begleitprospekt, die auf der Annahme erstellt wurden, dass für Angebote von Wertpapieren in sämtlichen Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums gemäß Artikel 3 der Prospektrichtlinie ausnahmsweise kein Prospekt für Angebote von Wertpapieren veröffentlicht werden muss. Unter dem Begriff Prospektrichtlinie verstehen wir die Richtlinie 2003/71/EC (in der jeweils gültigen Fassung). Zudem umfasst dieser Begriff sämtliche relevanten Umsetzungsmaßnahmen in den betroffenen Mitgliedsstaaten.

HINWEIS FÜR GROSSBRITANNIEN

Diese Mitteilung nur für Personen bestimmt, die (i) Branchenerfahrung mit Investitionen haben, die unter Artikel 19(5) des Financial Services und den Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (abgeändert in „Financial Promotion Order“) fallen, (ii) Personen sind, die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) („Gesellschaften mit umfangreichem Vermögen, nicht registrierte Vereinigungen, usw.“) der Financial Promotion Order fallen, (iii) Personen sind, die unter Artikel 47 der Financial Promotion Order fallen, (iv) sich außerhalb des Vereinigten Königreiches befinden, oder (v) Personen sind, denen rechtlich eine Einladung oder Aufforderung zu Investitionsgeschäften (im Sinne von Abschnitt 21 des Financial Services and Markets Act 2000), im Zusammenhang mit der Ausgabe oder dem Verkauf von Wertpapieren, unterbreitet oder zugeleitet werden kann (alle solche Personen werden im Folgenden „Relevante Personen“ genannt). Dieses Dokument ist nur an Relevante Personen gerichtet und Personen, die keine Relevanten Personen sind, dürfen nicht auf Grund dieses Dokuments tätig werden oder auf dieses vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

KONTAKT FÜR INVESTOREN: Louis Tonelli, Vice-President, Investor Relations, louis.tonelli@magna.com | +1-905-726-7035; MEDIENKONTAKT: Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR, tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Sirius beschließt Quartalsdividende für Vorzugsaktien

Hamilton, Bermuda (ots/PRNewswire) – Das Board of Directors der Sirius International Group Ltd. hat die Ausschüttung einer Quartalsdividende für den Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 29. September 2017 in Höhe von 18,97 US-Dollar je Aktie für seine gebundenen/in Streubesitz befindlichen nicht kündbaren, nicht kumulativen Vorzugsaktien (die „Preference Shares“, „Vorzugsaktien“) angekündigt. Die Dividende steht den Haltern von Vorzugsaktien zum 29. September 2017 gemäß dem Stand zum Börsenschluss am 28. September 2017 zur Auszahlung in bar bereit.

Die Sirius Group, die ihren Sitz in Bermuda hat, ist eine Holdinggesellschaft mit (Rück-)Versicherungsunternehmen in Bermuda, Stockholm, New York und London. Die Tochterunternehmen der Sirius Group setzen auf diszipliniertes und professionelles Underwriting, herausragende Risikobewertung sowie klassenbeste Technologien bei der Preisgestaltung und bieten Multi-Line-Versicherungen und (Rück-)Versicherungskapazitäten, wozu die führenden Kapazitäten bei Sach-, Unfall- und Krankenversicherung und weiteren Risikofeldern in mehr als 140 Ländern gehören. Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Website der Sirius Group unter www.siriusgroup.com.

Logo: http://mma.prnewswire.com/media/435108/Sirius_Group_Logo.jpg

Pressekontakt:

Matt Kirk
Präsident
Sirius Investment Advisors
212-312-0226

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OnApp automatisiert das Workflow-Management für Private Clouds von Unternehmen

London (ots/PRNewswire)OnApp hat eine neue Version seiner privaten Cloud-Management-Lösung „OnApp Enterprise“ gestartet, die für IT-Abteilungen von Unternehmen zusätzlich ein automatisiertes Workflow-Management anbietet. Diese neue Version, OnApp Enterprise v5.5, enthält ein neues Genehmigungssystem für Transaktionen, sodass Unternehmen künftig bei verschiedenen Aktionen in den privaten OnApp Clouds eine Genehmigung seitens des Managements implementieren können. Dies hilft Unternehmen, die Steuerung, Kontrollkosten und die Verwaltung des Benutzerzugriffs auf IT-Ressourcen zu verbessern.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150723/240725LOGO )

Mit der neuen OnApp Enterprise-Version können Unternehmen eine beliebige Anzahl von Benutzerrollen definieren, sodass für Aktionen, bei denen Kosten oder die Verfügbarkeit von Ressourcen und Anwendungen involviert sind, eine Genehmigung erforderlich ist, z. B., für die Erstellung oder das Löschen virtueller Server oder für das Hinzufügen von Ressourcen zu virtuellen Servern. Die neue Funktionalität baut auf der umfangreichen Role-Based Access Control (RBAC), dem Katalog-Management und der Self-Service-Benutzeroberfläche auf und ermöglicht Unternehmen, eine hoch automatisierte öffentliche Cloud-Erfahrung über ein oder mehrere Datenzentren anzubieten – abgesichert im Rahmen von Beschränkungen, die von der Abteilung und dem Management festgelegt wurden.

Mit OnApp Enterprise v5.5 hat OnApp zudem ein neues Service-Angebot gestartet, das „Service Insertion Framework“. Diese Funktion ermöglicht Unternehmen, Portale von Drittanbietern (z. B. Helpdesks, Finanzsysteme und andere SaaS-Produkte) direkt in die OnApp-Cloud-Management-Schnittstelle zu integrieren. Dies erweitert den einheitlichen Ansatz von OnApp auf ein Cloud-Infrastrukturmanagement. Nutzer können dadurch über eine einzige Kontrollebene und Anmeldung auf mehrere Dienste zuzugreifen, während andererseits Unternehmen weiterhin Produkte von Drittanbietern, in die sie bereits investiert haben, verwenden können – nahtlosen integriert in die private Cloud-Umgebung.

Narendar Shankar, Vorsitzender von OnApp Enterprise meint hierzu: „OnApp Enterprise liefert richtungsweisende Funktionalität für die private oder Hybrid-Cloud, mit einer einheitlichen Schnittstelle für das Management, die Unternehmen ermöglicht, Kontrolle über IT-Ressourcen und Workflows auszuüben. Mit OnApp Enterprise 5.5 können Unternehmen jetzt Zugriff und Kosten kontrollieren und protokollieren, pro Nutzer oder pro Abteilung, über verschiedene Virtualisiserungsarten und Cloud-Locations hinweg – als Teil der nahtlosen Cloud-Orchestrierung und der Bereitstellungs- und Management-Umgebung.“

OnApp Enterprise stellt verschiedene neue Lösungen zur Verfügung, die die Preisgestaltung, Leistung und Anwenderfreundlichkeit im Markt der privaten /Hybrid-Cloud transformieren werden. OnApp Enterprise Cloud-Anwendungen sind ab sofort bei Intel® Technology Providern verfügbar, einschließlich Iron Systems in den USA, New Era Informatique Pvt Ltd in Indien, MultiTech in Argentinien und Uruguay, Colsof in Kolumbien, Rectron in Südafrika und Hammer in Europa. Weiter Informationen erhalten Sie unter https://onapp.com/intel.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter https://onapp.com/2017/09/19/onapp-automates-workflow-management-enterprise-private-clouds

Pressekontakt:

Steve Fenton/Nadine ter Meulen
press@onapp.com
+44(0)800-158-8600

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Bürgerpreis der deutschen Zeitungen: Chefredakteure würdigen Daniel und Sabine Röder für „Pulse of Europe“

Stuttgart (ots) – Der zum achten Mal ausgeschriebene Bürgerpreis der deutschen Zeitungen geht an die Gründer der Initiative „Pulse of Europe“, Daniel und Sabine Röder. Das hat die Chefredakteursjury am 18. September 2017 beim Zeitungskongress des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Stuttgart entschieden. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Die Jury würdigte mit der Auszeichnung das Engagement der beiden Juristen für die europäische Idee. Aus einer kleinen Frankfurter Bewegung sei durch den großem persönlichen Einsatz des Ehepaares eine starke internationale Bewegung geworden. Die feierliche Preisverleihung findet am 14. März 2018 in Berlin statt.

Der BDZV hat erstmals 2010 den Preis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgeschrieben. Gewürdigt als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten. Vorschläge für den Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen können ausschließlich durch die Zeitungen eingereicht werden. Die Jury besteht aus allen Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage. Die Würdigung von Daniel und Sabine Röder geht auf einen Vorschlag von „Frankfurter Neue Presse“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ zurück.

Zuletzt als „Bürger des Jahres“ ausgezeichnet wurde 2016 der Autor und Essayist Navid Kermani wegen seines Engagements für Toleranz und eine zivile Gesellschaft auf Vorschlag von „Kölner Stadt-Anzeiger“, „Kölnische Rundschau“, Bonner „General-Anzeiger“, „Express“ (Köln) sowie der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf). Zuvor ging die Würdigung an: Elisabeth Ehninger (nominiert von den „Dresdner Neuesten Nachrichten“), Rupert Neudeck (nominiert vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“), Gaby Wentland (nominiert vom „Hamburger Abendblatt“), Nora Weisbrod (nominiert von der „Allgemeinen Zeitung“, Mainz, und dem „Wiesbadener Kurier“), das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“, Rostock) sowie als ersten Preisträger 2010 an Thomas Beckmann (nominiert von der „Rheinischen Post“, Düsseldorf).

Pressekontakt:

Hans-Joachim Fuhrmann
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: fuhrmann@bdzv.de

Anja Pasquay
Telefon: 030/ 726298-214
E-Mail: pasquay@bdzv.de

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Die Ravensburger Gruppe übernimmt zum 30. September 2017 den US-Spieleverlag Thinkfun mit Sitz in Alexandria, Virginia. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62428 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ravensburger AG/Logoabbildung Thinkfun“

Ravensburg/Alexandria (ots) – Die Ravensburger Gruppe verstärkt ihre Ausrichtung als internationale Unternehmensfamilie mit einer neuen Akquisition: Zum 30. September übernimmt Ravensburger den US-Spieleverlag Thinkfun mit Sitz in Alexandria, Virginia. Der Name ist Programm: Das Unternehmen vereint „Thinking“ mit „Fun“ und entwickelt Denk- und Logikspiele mit hohem Spaßfaktor. Thinkfun beschäftigt 41 Mitarbeiter und erzielte in den vergangenen Jahren ein starkes und profitables Wachstum. Mit der Akquisition baut Ravensburger seine Position im wichtigen US-amerikanischen Spielwarenmarkt weiter aus. Zudem soll Thinkfun seine ausgewiesene Kompetenz für Denk- und Logikspiele in die Unternehmensgruppe einbringen.

Bill Ritchie und Andrea Barthello gründeten Thinkfun vor 32 Jahren und spezialisierten sich von Anfang an auf die Entwicklung von „Braingames“. Diese basieren auf Spielideen, die besonders das Denkvermögen fördern und doch so unterhaltsam umgesetzt sind, dass die Spieler dabei auch „versteckt“ lernen. Zudem wecken die Spiele Interesse an Naturwissenschaften, Programmierung und Technik. Für sein Programm wurde Thinkfun vielfach ausgezeichnet. Das bekannteste Produkt ist der Denkspielklassiker „Rush Hour“, der international ein Erfolg wurde: Ein Auto muss mit möglichst wenig Zügen aus einer verzwickten Parkposition herausmanövriert werden.

Ritchie und Barthello suchten auf lange Frist einen Partner mit starker internationaler Marke und Digitalkompetenz, der Thinkfun neue Entwicklungschancen bietet. Unter vielen Interessenten fiel die Wahl auf Ravensburger, die am 13. September besiegelt wurde. Das Gründerduo erklärte in einem gemeinsamen Statement: „Wir haben jemanden gesucht, der unser Lebenswerk weiterführt. Ravensburger ist eine erfolgreiche internationale Unternehmensgruppe und bietet Thinkfun ein ideales Umfeld für weiteres Wachstum, neue Produktentwicklungen und zukünftig auch digitale Innovation.“ Der Ravensburger Vorstandsvorsitzende Clemens Maier sagte: „Wir kennen und schätzen Thinkfun seit Langem. Mit der Akquisition erweitern wir international unser Markenportfolio und bauen in unserem Unternehmen eine neue Kompetenz für Denkspiele auf.“

Günstiges Marktumfeld im US-Spielwarenmarkt

Thinkfun ist in den USA Marktführer in der Kategorie Braingames. Das Marktumfeld ist günstig: Der US-Spielwarenmarkt wuchs im vergangenen Jahr um fünf Prozent. Spiele und Puzzles sind dort die größten Warengruppen und gelten als Wachstumstreiber. Thinkfun Produkte haben sich aber auch weit über die USA hinaus einen Namen gemacht und wurden in viele Sprachen übersetzt.

Ravensburger investiert in internationale Entwicklung

Die Ravensburger Gruppe setzt mit der jüngsten Akquisition ihren Kurs in Richtung internationale Entwicklung und Digitalkompetenz fort. Ende 2012 investierte das Unternehmen in das US-Spielestart-up Wonder Forge in Seattle. Anfang 2015 erwarb Ravensburger den schwedischen Spielwarenhersteller BRIO im Malmö. Und vor Kurzem beteiligte sich Ravensburger am englischen Verlag Wonderbly, London, der personalisierte Kinderbücher digital entwickelt.

Durch den Kauf von Thinkfun baut die Ravensburger Gruppe ihre Handelsposition im US-Spielwarenmarkt aus. Im Gegenzug ergeben sich für die Thinkfun Produkte neue Vertriebswege und erhöhte Absatzchancen in Europa. Thinkfun wird seine Geschäfte innerhalb der Ravensburger Gruppe als eigenständige Marke mit dem bestehenden Management am Firmensitz in Alexandria, Virginia, weiterführen. Co-Gründer Bill Ritchie wird als Chief Creative Officer weiter für das Unternehmen tätig sein.

Pressekontakt:

Ravensburger AG
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heinrich Hüntelmann
Telefon +49(0)751.86 19 42
Telefax +49(0)751.86 16 57
E-Mail heinrich.huentelmann@ravensburger.de

Ravensburger AG
Postfach 1860
88188 Ravensburg
www.ravensburger.de/presse

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„Design your car“ – Heidelberg auf der IAA 2017: Technologiepartner der Automobilindustrie

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"Design your car" - Heidelberg auf der IAA 2017: Technologiepartner der Automobilindustrie
Heidelberger Druckmaschinen AG: Unleash the colour – IAA Besucher des Mercedes-Benz Messestandes können das Design von Zierteilen des Interieurs eines smarts selbst individuell konfigurieren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte …

Heidelberg (ots)

   - Live-Präsentation auf dem Mercedes-Benz Stand: "unleash the 
     colour" für den smart 
   - BORBET zeigt individuell dekorierte Felgen 
   - Ritzi Lackiertechnik produziert individuell dekorierte Autoteile
   - Digitaldruck-Technologie von Heidelberg bedruckt 
     kundenindividuelle Anwendungen für die Automobilindustrie: 
     Lüftungsdüsen, Tachoringe, Leichtmetallfelgen und mehr 
   - Heidelberg Teil der digitalisierten und individualisierten     
     Zukunft 

„Das Automobil der Zukunft ist vernetzt und in jeglicher Hinsicht
immer persönlicher auf den Kunden zugeschnitten. Daher suchen wir
Partner, deren Technologien sich in unsere digitalisierten
Produktionsprozesse einbinden lassen, um auch individuelle
Kundenanforderungen bedienen zu können“, so Günter Ritzi,
Geschäftsführer der Ritzi Lackiertechnik GmbH
(www.ritzi-lackiertechnik.de).

Dazu präsentiert sich die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg)
auf der IAA 2017, die noch bis zum 24. September in Frankfurt
stattfindet, als Technologiepartner der Automobilindustrie. Mit
Digitallösungen des Unternehmens als Teil der industriellen
Produktion lassen sich für die Automobilkunden unverwechselbare
Anwendungen wie Tachoringe, Lüftungsdüsen, Leichtmetallfelgen etc.
individuell dekorieren bzw. veredeln.

   Live auf dem Mercedes-Benz Messestand: "unleash the colour" - 
   individuelle Zierteile für smart Fahrzeuge mit 4D-Druck System 
   Omnifire produziert  

Bereits heute gleicht kaum ein smart Fahrzeug dem anderen. Mit
„unleash the colour“ gibt smart einen Ausblick auf weitere Formen der
Individualisierung. Auf der IAA ist am Beispiel des Interieurs
erlebbar, wie durch Digitalisierung und neue Drucktechnologien
individuelle Designs in Kleinserien oder als Einzelstücke einfach und
schnell umsetzbar sind. Der Ablauf ist durchgängig digitalisiert –
vom ersten eigenen Designentwurf bis zum fertigen individuellen
Zierteil. Zunächst können Kunden in einer Konfigurator-App
ausgewählte Zierteile für den Innenraum (Lüftungsdüsen,
Instrumenten-Cover und Multi-Media-Interface-Blende) mit eigenen
Motiven gestaltet werden. Das Gesamtdesign lässt sich sofort auf dem
Tablet und als Virtual Reality (VR) betrachten. Anschließend wird das
Design für den Druck optimiert und farbig sowie mit haptischen
Effekten auf die Oberflächen der realen Bauteile gedruckt. Ermöglicht
wird dies durch neue Digitallösungen von Heidelberg, die in den
digitalisierten Produktionsprozess eingebunden sind. Das zu dieser
Herstellung im Einsatz befindliche 4D-Druck System Heidelberg
Omnifire 250 steht in unmittelbarer Nähe zum smart Messestand im
Mercedes FabLab (Ebene 1) in der Festhalle. Hier können Besucher das
Bedrucken der Zierteile live sehen und sich über die 4D-Druck
Technologie von Heidelberg informieren.

   Leichtmetallfelgen individuell dekoriert  

Der Hersteller von Leichtmetallrädern, BORBET (www.borbet.de, Halle
4, Stand CO8) zeigt auf der IAA, wie Leichtbau oder
Oberflächenveredelung mittels Druck, Farbe und Lack die Zukunft des
Rades bestimmen. So präsentiert das Unternehmen mit der Omnifire
Technologie veredelte Leichtmetallfelgen, mit der im Gegensatz zu
anderen Verfahren auch aufwändige Farbverläufe gestaltet werden
können. Damit trägt Borbet dem Wunsch des Marktes nach kleineren
Losgrößen und immer individuellerer Gestaltung der Felgen Rechnung.

   Zulieferer Ritzi Lackiertechnik produziert individuell dekorierte 
   Autoteile  

Heidelberg konnte den Automobilzulieferer Ritzi Lackiertechnik GmbH
als Pilotanwender der Omnifire 1000 gewinnen. Ritzi ist Spezialist
für innovative Oberflächenveredelung von hochwertigen Bauteilen
unterschiedlicher Automobilhersteller wie zum Beispiel Tachoringe,
Zierleisten, Schalter, Instrumententafeln und weitere veredelte
Komponenten. Hierfür setzt das Unternehmen unterschiedliche Verfahren
und Technologien ein. Ritzi wird die Omnifire 1000 in seinen
industriellen Produktionsprozess integrieren, um sowohl Serienteile
beispielsweise für „unleash the colour“, als auch After-Sales Teile
mit unterschiedlichen farbigen Dekoren zu individualisieren und somit
aufzuwerten.

„Wir haben schon länger eine Lösung gesucht, mit der wir die
anspruchsvollen Anforderungen unserer Kunden an die individuelle
Dekorgestaltung von bestimmtem Innenraumzubehör im Hinblick auf
Qualität, Flexibilität und Kosten wirtschaftlich umsetzen können.
Jetzt haben wir mit Heidelberg einen Partner gefunden, der uns mit
der Omnifire 1000 ein attraktives Gesamtpaket aus innovativer
Technologie und passendem Service liefert“, so Günter Ritzi.

„Auf der IAA 2017 in Frankfurt präsentieren wir uns als
Technologieanbieter der Automobilindustrie und zeigen die
individualisierte Zukunft. Die Weiterentwicklung des Digitaldrucks
für die Integration in industrielle Prozesse erschließt uns neue
Wachstumsmärkte. Wir haben die Kompetenz und die Technologien, die
individualisierte Welt zu gestalten und unterstützen Kunden der
unterschiedlichsten Branchen beim Aufbau ihrer digitalen
Geschäftsmodelle“, so Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und
Chief Digital Officer bei Heidelberg.

   Heidelberg Omnifire 1000 bzw. 250 bedrucken Objekte fast 
   beliebiger Form und unterschiedlicher Materialien  

Mit der Möglichkeit, hochwertige Massenartikel individuell
aufzuwerten – und damit Konsumenten bzw. Kunden ganz persönlich
anzusprechen – eröffnen sich in der Automobilindustrie und vielen
anderen Branchen attraktive und neue digitale Geschäftsmodelle.
Möglich macht dies die sogenannte 4D-Druck Technologie von
Heidelberg: Mit den Omnifire Systemen 1000 bzw. 250 lassen sich
dreidimensionale Objekte fast jeglicher Form und unterschiedlichster
Materialien, wie Bälle, Flaschen, Hockeyschläger, Auto- und
Flugzeugteile, sogar ganze Flugzeuge, individuell oder personalisiert
bedrucken und dekorieren. Das System lässt sich praktischen in jeden
digitalisierten Produktionsprozess integrieren. Heidelberg stellte
die Technologie erstmals auf der InPrint 2015 in München vor und hat
das Inkjet-System seitdem kontinuierlich für den industriellen
Einsatz weiterentwickelt.

Heidelberg treibt Digitalisierung voran und baut
Digitaldruckportfolio weiter aus

Mit der Präsentation der 4D-Druck Technologie auf IAA in Frankfurt
unterstreicht Heidelberg den Erfolg seiner digitalen Transformation
im Sinne der angekündigten Strategie „Heidelberg goes Digital“. Zudem
baut Heidelberg das Portfolio Schritt für Schritt weiter aus. Bereits
auf der drupa 2016 hatte Heidelberg mit der Vorstellung des Smart
Print Shops die Digitalisierung der Branche und den Digitaldruck in
den Fokus des Messeauftritts gerückt. Mit der dort gezeigten
Heidelberg Primefire 106 hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit
dem Entwicklungspartner Fujifilm das erste Digitaldrucksystem für die
industrielle Produktion digitaler Druckanwendungen im Format 70 x 100
präsentiert.

Video zur Omnifire Technologie:
https://www.youtube.com/watch?v=7fWUWa1xg0M

Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen
im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter
www.heidelberg.com zur Verfügung.

Pressekontakt:

Matthias Hartung Tel. +49 6222 82-67174
Matthias.hartung@heidelberg.com www.heidelberg.com

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