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Michael Ballack mit Freundin Natacha Tannous
EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL im Muffatwerk in München am 22.09.2017
Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke fuer Eurosport Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6617 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

München (ots)

   - Über 800 fußballbegeisterte Fans feierten gemeinsam beim
     EUROSPORT PLAYER #TGIM (Thank God It's Matchday) FESTIVAL im
     Münchner Muffatwerk
   - Michael Ballack, Mario Basler und Simon Rolfes gaben als
     Experten wichtige Tipps vor der Liveübertragung des
     Freitagabendspiels
   - Über den Roten Teppich liefen prominente Gäste wie Michael
     Ballack, Mario Basler, Hans  Sarpei, Jochen Bendel, 
     Verena Kerth, Monica Ivancan, Eva Maria Reichert, Doreen Dietel
     und Alexandra Polzin
   - Rap-Superstar Marteria und DJ Fritz Kalkbrenner sorgten nach dem
     Spiel für Party-Stimmung 

BILDMATERIAL STEHT IHNEN RECHTEFREI UNTER DIESEM LINK ZUR VERFÜGUNG: http://ots.de/ic0Gp

Beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL im Münchner Muffatwerk feierten über 800 fußballbegeisterte Fans, ehemalige Bundesligastars und Prominente gemeinsam die schönste Nebensache der Welt: den Fußball. Exklusiv dabei sein konnte jeder, der im Vorfeld bei einer der vielfältigen Verlosungsaktionen ein Ticket gewonnen hatte.

Um ca. 18.45 Uhr schritten die ersten Prominenten über den roten Teppich und machten deutlich, dass es sich hier um kein gewöhnliches Fußball-Event handelte. Das Besondere dabei: der Teppich der Stars war nicht rot, sondern grün. Eigentlich logisch, denn beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL ging es ja um den Fußball.

Als um 19.45 Uhr der ehemalige Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft Michael Ballack mit Mario Basler und Simon Rolfes die Public-Viewing-Bühne betrat war klar: jetzt wird über Fußball geredet. Die drei ehemaligen Bundesligastars gaben ihre fachmännische Einschätzung zum Spiel und beantworteten in bester Stimmung die Fragen des Eurosport Moderators Markus Theil. Diese konnte selbst das Ergebnis des Spiels nicht trüben, denn die überwiegend Münchner Fans waren auch nach einem Unentschieden auf heimischen Boden bereit für die anschließende Party.

Diese wurde durch den deutschen Rap-Superstar Marteria eröffnet, der eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum er aktuell zu den ganz Großen des deutschen Musikbusiness gehört und ein echter Live-Performer ist. Nach ihm folgte kein anderer als der international geschätzte Deep-House-DJ Fritz Kalkbrenner. Spätestens mit seinem Auftritt wurde klar, dass das EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL ein Fußball-Event der Superlative und der Augenringe war – denn gefeiert wurde über die normale Spieldauer hinaus.

Das Eurosport Player #TGIM Festival stellte eindrucksvoll dar, wofür der Eurosport Player steht: Ein Programm, das über die Übertragung der Bundesliga-Partie hinaus beste Unterhaltung zu bieten hat und damit den perfekten Start in das Bundesliga-Wochenende darstellt.

Über Eurosport

Eurosport ist die führende pan-regionale Entertainment Plattform im Sport. Als Teil von Discovery Communications, dem weltweit führenden Pay-TV Medienunternehmen, bietet Eurosport das umfangreichste Live-Sporterlebnis durch überzeugende Inhalte und technische Innovationen. Eurosport erreicht mit seinen Sender Eurosport 1, Eurosport 2 und Eurosportnews 243 Mio. kumulierte Abonnenten in 99 Ländern in Europa, Asien-Pazifik, Afrika und dem Nahen Osten. Eurosport.com hat sich mit bis zu 23 Mio. Visitors pro Monat als Sportportal Nr. 1 in Europa etabliert. Der Eurosport Player bietet in 52 Ländern jederzeit, überall und auf allen Endgeräten stets direkten Zugang zum Live-Programm der Eurosport Sender und zu attraktiven Bonusinhalten. Eurosport Events sind die Experten in Management, Organisation und Promotion von internationalen Weltklasse-Sportevents.

Mehr Informationen unter www.eurosport.de.

Pressekontakt:

Sebastian Baierschmitt (Telefon: +49 (0) 711/210 99-426)
Sebastian.Baierschmitt@ketchumpleon.com

Lukas Haas (Telefon: +49 (0) 711/210 99-418)
Lukas.Haas@ketchumpleon.com

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Beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL feiern 800 Fans gemeinsam den Fußball
Unternehmensgründung

Neuer Besucherrekord. Über 21.500 Branchenvertreter aus mehr als 70 Ländern informierten sich auf der CMS Berlin 2017, dem global bedeutendsten Event der Reinigungsbranche in diesem Jahr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte …

Berlin (ots) – Reinigungsfachmesse mit neuem Besucherrekord – Digitalisierung das Trendthema – Innovationen im Fokus –

Die Internationale Reinigungsfachmesse CMS Berlin 2017 – Cleaning.Management.Services. kann am Schlusstag ein glänzendes Fazit ziehen. 21.500 Branchenvertreter aus über 70 Ländern, darunter 18.400 Fachbesucher aus allen Segmenten des Cleaning-Sektors, informierten sich vom 19. bis 22. September über das Produkt- und Dienstleistungsangebot der gewerblichen Reinigung. Das entspricht einem Anstieg von mehr als zehn Prozent im Vergleich zur CMS 2015. 429 Aussteller aus 24 Ländern zeigten auf 29.000 Quadratmetern Hallen- und Freigeländefläche einen kompletten Marktüberblick. Die Digitalisierung war das Trendthema. Dies spiegelte sich im Ausstellungsbereich mit einer Fülle von Innovationen wider, darunter zahlreiche Weltpremieren bei Reinigungsmaschinen und Reinigungsmitteln. Auf große Resonanz stießen die Premiere des Mobility Cleaning Circle zum Thema „Bahnreinigung“ sowie der neu ausgerichtete CMS Purus Innovation Award, der die Wettbewerbsbeiträge der CMS-Aussteller in sechs Kategorien würdigte. „Reinigung in einer digitalen Welt – Prozesse, Menschen, Technik“ lautete das Leitthema des 22. Kongresses der World Federation of Building Service Contractors (WFBSC, 18.-20.9.) mit 540 Teilnehmern aus 43 Ländern.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Die CMS 2017 war das erwartete Top-Event der globalen Cleaning Community. Sie hat sich mehr denn je als Premiumprodukt der internationalen Reinigungsfachmessen präsentiert. Das Qualitätsniveau im Ausstellungsbereich, die deutlich gestiegene Anzahl internationaler Fachbesucher sowie die Vielzahl der hier vorgestellten Innovationen waren die Qualitätskriterien der diesjährigen Messe-Ausgabe. Dies haben unisono Aussteller, Fachbesucher und Fachpresse bestätigt.“

Die nächste CMS Berlin findet vom 24. bis 27. September 2019 auf dem Berliner Messegelände statt.

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.cms-berlin.de

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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CMS Berlin 2017 – Vorläufiges Fazit
Viel Glanz zum Messeschluss
Gesellschaftsgründung GmbH

Tabakbranche fordert RegulierungsmoratoriumTotalüberwachungspläne der EU-Kommission für die Lieferkette wirklichkeitsfremd

Dortmund (ots) – Der Markt für Tabakprodukte hat sich im ersten Halbjahr 2017 weitgehend stabil entwickelt. Die deutschen Konsumenten zeigen sich bislang von den neu eingeführten Schockbildern auf den Packungen von Zigaretten und Feinschnitttabak bzw. neuen Textwarnhinweisen bei Zigarren, Zigarillos und Pfeifen- sowie Schnupftabak, wie erwartet, kaum beeindruckt. Hersteller und Handel haben die im vergangenen Jahr in Deutschland umgesetzten Vorgaben der EU-Tabakproduktrichtlinie in die betrieblichen Abläufe integriert. Insbesondere die vielfältige mittelständische Tabakwirtschaft wird jedoch durch die deutlich gestiegenen bürokratischen Verpflichtungen weiterhin vor erhebliche Probleme gestellt.

Tabakbranche fordert Regulierungsmoratorium

Mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl formulierte Jan Mücke, Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbands (DZV), die Erwartungen der Tabakwirtschaft an die nächste Bundesregierung: „Die vergangenen beiden Jahre haben für die Branche mit der Einführung von Schockbildern, umfangreichen Zusatzstoffverboten, fehlenden Produktionsumstellungsfristen und rechtswidrigen Vorschriften für die Warenpräsentation gravierende Markteingriffe gebracht, mit deren Auswirkungen die Unternehmen der deutschen Tabakwirtschaft bis heute zu kämpfen haben. Im Interesse des Wirtschaftsstandorts Deutschland, der einhunderttausend Beschäftigten in der Wertschöpfungskette Tabakwirtschaft und unserer Kunden ist jetzt ein Innehalten nötig. Wir brauchen dringend ein Regulierungsmoratorium für die kommende Legislaturperiode und keine neuen Verbote und bürokratischen Lasten“, sagte Mücke heute in Dortmund. Die neue Bundesregierung müsse nun die Folgen des neuen Rechtsrahmens über einen längeren Zeitraum beobachten, eine kritische Reflektion der bisherigen Regelungen sei erforderlich. Andernfalls bestehe nicht nur ein Risiko für die deutsche Tabakwirtschaft, sondern auch für andere Konsumgüterindustrien wie die Hersteller alkoholischer Getränke oder zucker-, salz- oder fetthaltiger Lebensmittel. In Deutschland dürfe es nicht weiter leichtfertig zu Einschränkungen marktwirtschaftlicher Grundregeln kommen.

Rückverfolgbarkeit: EU-Kommission will Totalüberwachung

Die Europäische Kommission bereitet indessen schon mit einem neuen Gesetzespaket einen weiteren massiven Eingriff mit schwer abschätzbaren Folgen für den Tabakmarkt vor. Am 4. September präsentierte sie ihre Pläne für ein Tracking & Tracing-System für Tabakprodukte, mit dem ab 2019 bzw. 2024 der Weg jeder einzelnen Packung über die gesamte Lieferkette, vom Hersteller bis zum Handel, erfasst werden soll. Patrick Engels, Vorsitzender des Verbands der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR) kommentierte das Vorhaben aus Brüssel: „Das geplante Tracking & Tracing-System für Tabakwaren geht vollständig am Ziel der Schmuggelbekämpfung vorbei: Produkte wie Feinschnitt, Pfeifentabak, Zigarren und Schnupftabak werden nicht illegal gehandelt.“ Ursprüngliches Ziel war die Bekämpfung des Schwarzmarktes, nun will die Kommission eine lückenlose Totalüberwachung der gesamten legalen Tabakwertschöpfungskette. Die vorgesehenen Maßnahmen reichen von Videoüberwachung in den Fabriken, über bis zu 50-stellige Packungscodes, die auf viele Verpackungsformate wie zum Beispiel beim Schnupftabak gar nicht passen, bis hin zur Registrierung aller Herstellungsmaschinen, Lager und Verkaufsstellen einschließlich des kleinen „Kiosks um die Ecke“. Patrick Engels führte weiter aus, dass die legale Wertschöpfungskette in einem Maße überwacht werden soll, das gerade mittelständische Betriebe vor existenzielle Herausforderungen stellt, während die Zigarettenschmuggler sogar einen Wettbewerbsvorteil erlangen. „So etwas kommt heraus, wenn die Federführung bei der Einführung eines Anti-Schmuggel-Systems nicht dem Zoll, sondern der EU-Gesundheitsbehörde unterliegt,“ erklärte Engels.

Mittelstand unverhältnismäßig betroffen

Die Kosten für Einrichtung und Betrieb des technisch hochkomplexen Überwachungsregimes müssten von der Tabakwirtschaft getragen werden. Gerade für kleine und mittelständische Betriebe wäre dieser neueste Eingriff aus Brüssel schlicht nicht finanzierbar. Besonders Hersteller von Zigarren und Zigarillos, Pfeifentabak und Schnupftabak wären unverhältnismäßig betroffen, da für sie die gleichen Regelungen greifen sollen, ohne dass für ihre Produkte überhaupt eine Schmuggelproblematik existiert. Bodo Mehrlein, Geschäftsführer des Bundesverbands der Zigarrenindustrie (BdZ), appellierte deswegen an die Politik: „Die Bundesregierung darf nur Regelungen zustimmen, die einer Verhältnismäßigkeitsprüfung standhalten – dies ist bei den durch die EU vorgelegten Entwürfen nicht der Fall. Eigentlich müssten Zigarren und Zigarillos von dem System der Rückverfolgbarkeit ausgenommen werden; zumindest müsste ein solches System aber die Besonderheiten der mittelständischen Zigarrenindustrie berücksichtigen und gewisse Ausnahmen enthalten.“

Stellvertretend für den Handel mahnte Rainer von Bötticher, Präsident des Bundesverbands des Tabakwaren-Einzelhandels (BTWE), ein auf international anerkannten Standards basierendes System an, mit dem kostspielige Sonderlösungen für das Tabaksortiment auf Handelsebene vermieden werden: „Die zu findende Systemlösung muss für alle Unternehmensgrößen kompatibel sein, um Insellösungen und Parallelstrukturen zu vermeiden. Im Idealfall sollte das offene System nicht nur tabakspezifisch, sondern produkt- und sortimentsübergreifend, national und international einsetzbar sein.“

Pressekontakt:

Deutscher Zigarettenverband e.V. (DZV)
Jan Mücke (Geschäftsführer)
Unter den Linden 42
10117 Berlin
Tel.: 030 / 88 66 36 100
Fax: 030 / 88 66 36 111
info@zigarettenverband.de
www.zigarettenverband.de

Verband der deutschen Rauchtabakindustrie e.V. (VdR)
Michael von Foerster (Hauptgeschäftsführer)
Jägerstr. 51
10117 Berlin
Tel.: 030 / 20 96 56 50
info@verband-rauchtabak.de
www.verband-rauchtabak.de

Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V. (BdZ)
Bodo Mehrlein (Geschäftsführer)
Gotenstr. 27
53175 Bonn
Tel. 0228 / 36 40 26
Fax: 0228 / 36 16 59
info@zigarren-verband.de
www.zigarren-verband.de

Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels e.V. (BTWE)
Willy Fischel, Dieter C. Rangol (Geschäftsführer)
Postfach 10 05 64
50445 Köln
Tel.: 0221 / 27 16 6 0
Fax: 0221 / 27 16 6 99
btwe@einzelhandel.de
www.tabakwelt.de

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Tabakbranche fordert Regulierungsmoratorium
Totalüberwachungspläne der EU-Kommission für die Lieferkette wirklichkeitsfremd
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VoIP-Telefonie: In drei Stufen in die Cloud

Darmstadt (ots) – Full-Service Cloud-Anbieter toplink benennt die wichtigsten Etappen für Unternehmen auf dem Weg zum Festnetz aus der Cloud

Laut einer aktuellen Bitkom-Studie (https://tinyurl.com/y96tu3cm) können etwa 30 Prozent der deutschen Arbeitnehmer im „Überall-Office“ (die Möglichkeit von überall arbeiten zu können) arbeiten. „Mit nicht einmal einem Drittel ist Deutschland alles andere als ein Vorreiter in Sachen Telearbeit. Das Überall-Office ist längst noch nicht Realität“, berichtet Jens Weller, Geschäftsführer der toplink GmbH, auch aus dem täglichen Geschäft. Das Darmstädter Unternehmen toplink bietet eines der größten Cloud-Telefonsysteme Deutschlands. Das Geheimnis einer erfolgreichen Digitalisierung sei, so toplink-Geschäftsführer Jens Weller, der schrittweise Weg in die Cloud. Eine Vielzahl an Angeboten und mangelnde Aufklärung würden eher Ängste schüren, als die Digitalisierung verlässlich vorzubereiten. „Die Zukunft ist sicher der digitale Arbeitsplatz. Niemand kann allerdings abschätzen, welche kommenden Entwicklungen unsere tägliche Arbeitsweise zuerst ändern werden. Dazu kommt, dass wir Gewohnheiten nicht von heute auf morgen ändern können. Unternehmen brauchen also vor allem eines: Erfahrene Partner, die den Weg in die Cloud aktiv begleiten.“

Prüfen, anmelden, telefonieren

Unternehmen, die sich dafür entscheiden, ihren Festnetzanschluss künftig über die Cloud zu beziehen, profitieren von vielen Punkten. Dazu gehört beispielsweise sehr viel mehr Flexibilität im Alltag für den Mitarbeiter, wie auch Kostenersparnisse durch die Telefonate über das Internet. Full-Service-Provider toplink bietet inzwischen außerdem den „internationalen Festnetz-Anschluss“ in 52 Länder der Welt. Damit können auch internationale Niederlassungen an die digitale Unternehmenswelt angebunden werden. Doch bei allen Vorteilen sollten Unternehmen bei der Wahl ihres Telefon-Cloudpartners vor allem auf ausreichende Bandbreite vor Ort, gewährleistete Sicherheit bei der Telefonie, sowie auf umfassenden Service achten.

1) Genügend Bandbreite

Um eine optimale Sprachqualität zu gewährleisten, sollte eine Bandbreite von 100 kBit/s im Up- und Download je Telefonat zur Verfügung stehen. Je mehr Telefonate zeitgleich stattfinden, desto größer sollte die Bandbreite skaliert werden können.

2) Sicherheit der Daten

Sicherheit und die Sorge vor Lauschangriffen treibt viele Firmen um. Doch Gespräche sind per se genauso sicher, wie über den herkömmlichen ISDN-Anschluss. Wichtig ist nur, darauf zu achten, dass alle Dienste ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben werden und damit den deutschen Datenschutzbestimmungen unterliegen. toplink erfüllt diese Anforderungen und bietet außerdem als einziges Unternehmen in Deutschland verschlüsselte Anschlüsse für den Betrieb und die Nutzung von Microsoft Skype for Business an.

3) Service

Der Service des gewählten Partners aus der Cloud ist schließlich ein weiteres entscheidendes Kriterium. Der gewählte Anbieter sollte in der Lage sein, Lösungen entsprechend des jeweiligen Bedarfs und der Möglichkeiten anzubieten. „Firmen müssen ihren ganz individuellen Bedarf in der Cloud wiederfinden können. Nur dann werden flexible Arbeitsmodelle, wie etwa das Überall-Office, auch in Deutschland zur Realität werden“, fasst Jens Weller zusammen.

Die toplink GmbH (www.toplink.de) ist der Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland (Telefonieren übers Internet). Als Full-Service-Dienstleister bietet toplink sämtliche Komponenten für eine sichere Internet-Telefonie (Voice over IP, VoIP) oder All-IP-Strategie, von der Internetanbindung über den IP-Telefonanschluss (SIP-Trunk) und die Cloud-Telefonanlage bis hin zu Skype for Business. Alle Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink bietet als einziges Unternehmen in Deutschland verschlüsselte Anschlüsse für den Betrieb und die Nutzung von Microsoft Skype for Business an. toplink ist ein von der Bundesnetzagentur genehmigter Teilnehmernetzbetreiber mit einem Next-Generation-Netzwerk (NGN), über das Telefonanschlüsse in über 52 Ländern bereitgestellt werden. toplink ist einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der alle Kundenanschlüsse automatisch und permanent vor Gebührenmissbrauch schützt. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt.

Weitere Informationen:

toplink GmbH, Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt,
E-Mail: info@toplink.de, Web: www.toplink.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150,
E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

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gmbh kaufen köln

Geschäftsideen gmbh kaufen köln – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Mayschoß

Alexa Feser ist offizielle deutsche Botschafterin der neuen „Keychange“-Initiative für Frauen in der Musikwirtschaft

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Alexa Feser ist offizielle deutsche Botschafterin der neuen „Keychange“-Initiative für Frauen in der Musikwirtschaft. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/77151 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warner Music Group Germany/Christoph Köstlin“

Hamburg (ots) – „Keychange“ – so nennt sich ein neues europäisches Programm, das die Rolle von Frauen in der Musik stärken will und beim Reeperbahn Festival gelauncht wird. Ins Leben gerufen von der PRS Foundation und gefördert von der Europäischen Union, erhalten 60 Teilnehmerinnen aus ganz Europa – 30 aufstrebende Musikerinnen und 30 innovative Branchenvertreterinnen – in den kommenden zwei Jahren die Möglichkeit, ein internationales Netzwerk aufzubauen und so die Rahmenbedingungen für Frauen in der Musikindustrie nachhaltig zu verbessern.

Als offizielle Botschafterin mit von der Partie ist Alexa Feser – eine perfekte Wahl, schließlich setzt sich die 37-Jährige in ihren Songs immer wieder kritisch mit unserer heutigen Welt auseinander und schafft es zugleich, den Blick positiv nach vorn zu richten. Und das mit großem Erfolg: Platz 3 in den deutschen Album-Charts lautete das hervorragende Ergebnis für ihr zweites Album „Zwischen den Sekunden“, das Ende April erschien.

„Ich freue mich, für Keychange als Botschafterin tätig sein zu dürfen, da es mir schon lange ein Anliegen ist, den Begriff Feminismus von seinen Negativkonnotationen zu befreien. Für mich bedeutet erfolgreicher Feminismus nicht, mit Männern in Konkurrenz zu treten, sondern mit ihnen auf einem besseren Niveau friedlich und gleichberechtigt die Schönheit dieser Existenz erfahren zu können. Die Großartigkeit von weiblicher Energie in dieser Welt und diesem Universum sollte uns alle mit Freude und Respekt erfüllen. Umso mehr bin ich dankbar, neben solch international starken Frauen und Kolleginnen wie Imogen Heap, Shirley Manson und Emily Haines im Einsatz für Keychange zu sein“, kommentiert Feser ihre Arbeit für Keychange.

Alexa Feser wird am 22.09. auch bei dem offiziellen Launch des Programms mitwirken: Bei einer Pressekonferenz im Rahmen des Reeperbahn Festivals (10:00 Uhr, Private Cinema / East Hotel) werden die 60 Teilnehmerinnen der wegweisenden Initiative bekannt gegeben. Neben Alexa Feser wohnen der Pressekonferenz u.a. Alexander Schultz (Gründer und Direktor Reeperbahn Festival), Barbara Gessler (Europäische Kommission), Vanessa Reed (Geschäftsführerin PRS Foundation) und die kanadische Musikerin Emily Haines bei. Bereits am Donnerstag (21.09.) wird Shirley Manson (Garbage) auf einer Keynote zur Initiative sprechen.

Bei insgesamt sieben internationalen Festivals wird Keychange in den kommenden Monaten eine Reihe von Showcases, Diskussionen, Kollaborationen und Kreativlabore abhalten, den Schlusspunkt setzt 2019 eine Veranstaltung im Europäischen Parlament in Brüssel, bei der die Teilnehmerinnen ein Manifest der Veränderung präsentieren werden. Eine Zeile aus der aktuellen Single „Leben“ von Alexa Feser gibt das Motto dafür eigentlich schon vor: „Wir müssen glauben, dass die Richtung stimmt / Und dieser Weg ein gutes Ende nimmt / Dass uns vielleicht nicht immer alles gleich / Aber am Schluss der große Wurf gelingt.“

Pressekontakt:

Daniel Gerloff
Warner Music Germany
Tel +49 40 30339 535
Mail daniel.gerloff@warnermusic.com

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Studie zeigt Vorteile des Adjudikationsverfahrens auf

Berlin (ots) – / Schnelle Streitentscheidung während des Bauprojekts / Vorläufige Bindung stellt Planungssicherheit her / Sowohl bei großen als auch kleineren Projekten sinnvoll

Kommt es bei Bauprojekten zu Konflikten, ist das außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren der Adjudikation ein geeignetes Verfahren, um Verzögerungen oder gar Baustillstände abzuwenden und so finanzielle Schäden zu vermeiden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Technologie und Management im Baubetrieb des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie erstellt wurde. „Es ist auch deshalb so effektiv, weil die Baubeteiligten an die Entscheidung des Adjudikators vorläufig gebunden sind und damit die Planungssicherheit im Projektverlauf wiederhergestellt wird. Später kann die Entscheidung vor Gericht überprüft werden. Dies erhöht die Akzeptanz für diese Form der Streitbeilegung deutlich“, konstatierte Prof. Dr. Shervin Haghsheno, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Technologie und Management im Baubetrieb am KIT und Leiter der Studie bei deren Vorstellung heute in Berlin.

„Weitere Vorteile der Adjudikation sind die kurze Verfahrensdauer, die geringen Verfahrenskosten auch bei höheren Streitwerten, die Fachkompetenz der Adjudikatoren als Streitlöser, die Vertraulichkeit des Verfahrens, die Möglichkeit des Ausgleichs von Machtpositionen während der Projektabwicklung sowie die mögliche deeskalierende Wirkung“, führte Haghsheno weiter aus.

„Bauprojekte sind immer Unikate mit einer Vielzahl an Projektbeteiligten und zu koordinierenden Schnittstellen und daher konfliktanfällig. Adjudikation ist in diesen Fällen ein geeignetes Mittel, um Konflikte zu entschärfen und monatelange Bauverzögerungen zu vermeiden. Am besten wäre es jedoch, wenn die Ursachen dieser Konflikte von vornherein abgestellt würden“, forderte Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie. „Durch eine gründliche Vorbereitung aller Projektbeteiligten, insbesondere in der Planung und der Leistungsbeschreibung, können Konflikte im Bauprozess von vornherein vermieden werden.“ Wenn aber die öffentlichen Auftraggeber auf Grund von knappen Ressourcen häufig nicht in der Lage seien, Projekte so durchzuplanen, dass konfliktfrei gebaut werden könne, müssten Vergabemodelle zum Zuge kommen, bei denen Bau- und Planungsleistungen aus einer Hand erbracht werden, wie das zum Beispiel bei Design-und-Build-Modellen der Fall sei, ergänzte Knipper.

Adjudikationsverfahren könnten laut Studie sowohl für große als auch für kleinere Projekte sinnvoll sein. So sei die Einrichtung eines sogenannten Standing Board, das bedeutet, ein Adjudikator oder ein Gremium begleitet das Bauprojekt durch alle Phasen, ab einem Projektvolumen von 15 Mio. Euro wirtschaftlich. Bei kleineren Projekten könne auf das Ad-hoc-Verfahren zurückgegriffen werden, das erst im konkreten Konfliktfall installiert werde. Für die Ausgestaltung des Adjudikationsverfahrens stünden den Vertragspartnern bereits Adjudikationsordnungen mit den wesentlichen Parametern zur Verfügung.

Die Kurzfassung des Gutachtens ist abrufbar: www.bauindustrie.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Dr. Heiko Stiepelmann
Funktion: Leiter Kommunikation / Pressesprecher
Tel: 030 – 21286 140, Fax: 030 – 21286 189
E-Mail: Heiko.Stiepelmann@bauindustrie.de

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Benzin billiger, Diesel teurerRohölpreis steigt auf 54 Dollar je Barrel

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Kraftstoffpreise im Wochenvergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Benzin ist in Deutschland gegenüber der Vorwoche etwas billiger geworden. Derzeit kostet ein Liter Super E10 im Tagesmittel 1,358 Euro – ein Minus von 0,3 Cent. Teurer als in der Vorwoche ist hingegen Dieselkraftstoff. Für einen Liter müssen die Autofahrer im bundesweiten Schnitt 1,150 Euro hinlegen, das sind 0,8 Cent mehr.

Laut ADAC ist der Dieselpreis dem Preis für Rohöl gefolgt. So kostet ein Barrel Rohöl der Sorte Brent inzwischen gut 54 Dollar und damit etwa einen Dollar mehr als vor Wochenfrist. Ausführliche Informationen gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

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Heidi Klum exklusiv in GALA: „Ich habe viel nachzuholen“

Hamburg (ots) – Model, Unternehmerin, Moderatorin – Heidi Klum ist so umtriebig wie kein anderer deutscher Star, doch im Exklusiv-Interview mit GALA denkt die 44-Jährige diese Woche schon mal laut über ihre Zeit als Rentnerin nach. „Ich möchte diese ganzen Sendungen sehen, die ich all die Jahre verpasst habe. Wenn die Leute immer von ,Game of Thrones‘ schwärmen, gucke ich blöd aus der Wäsche. (…) Für Serienabende habe ich überhaupt keine Zeit. Ich werde mir also eine nach der anderen anschauen. Ich habe viel nachzuholen.“

Pressekontakt:

Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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Air Berlin: Flugbetrieb versinkt durch „wilden Streik“ im Chaosrefund.me fordert Insolvenzschutz für Passagiere und Sozialplan für die Belegschaft

Potsdam (ots) – Nach massenhaften Krankmeldungen von Piloten versinkt die insolvente Air Berlin im Chaos. Flüge werden gestrichen, Passagiere warten stundenlang und oft vergeblich auf Umbuchungen und Weitertransport. refund.me, der internationale Dienstleister für Fluggastrechte, fordert faires Verhalten zur Schadensbegrenzung.

Grundsätzlich haben Passagiere bei Annullierungen ein Recht auf Verpflegung sowie einen zumutbaren Ersatzflug, der vom Fluganbieter organisiert werden muss. In der aktuellen Situation sind großangelegte Umbuchungen ohne große Verzögerungen unrealistisch.

Deshalb fordert refund.me faires Verhalten von allen Beteiligten, um Schadensbegrenzung zu betreiben. „Wilde Streiks von 200 Piloten sind ein Armutszeugnis und erzeugen ungeheure wirtschaftliche Schäden. Im Falle von Air Berlin sind die Folgen verheerend – für tausende Passagiere und die insgesamt etwa 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagt Eve Büchner, CEO und Gründerin von refund.me. „Es darf nicht sein, dass Air Berlin mit Steuergeldern gerettet wird, betroffene Passagiere aber leer ausgehen. Die Sanierung wird schwieriger. Eine gesetzliche Insolvenzabsicherung zugunsten der Flugpassagiere ist ebenso dringend nötig wie ein Sozialplan für die Belegschaft.“

Mit konstruktiven Verhandlungen zu einem Sozialplan kann der Übergang der Belegschaft auf einen neuen Eigentümer geordnet werden. Die Unterbrechungen im Flugbetrieb schaden nicht nur der Fluglinie, sondern schwächen letztlich auch die Position der Piloten. Wird der „wilde Streik“ durch massenhafte Krankmeldung nicht als „außergewöhnlicher Umstand“ gewertet, stehen Passagieren für annullierte Flüge Entschädigungen laut der Europäischen Fluggastrechteverordnung EU 261/2004 zu. Dazu fehlen bislang allerdings die Erfahrungswerte, die Klagen sind vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig, die Klärung wird noch dauern.

Dazu sagt Sandra Rosenberg, COO von refund.me: „Wir unterstützen weiterhin betroffene Fluggäste bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen Air Berlin, auch wenn wir im Moment keine Versprechungen machen können, in welcher Höhe diese Ansprüche durchsetzbar sind und wieviel Zeit der Prozess in Anspruch nehmen wird. Wir können allerdings unseren Kunden zusichern, dass wir uns in jeder Hinsicht für sie einsetzen.“

Über refund.me

Als globaler Dienstleister unterstützt das 2012 von der Unternehmerin Eve Büchner gegründete Unternehmen refund.me (https://refund.me/) Flugpassagiere bei der Durchsetzung ihrer Entschädigungsansprüche für Verspätungen, Flugausfälle, verpasste Anschlussflüge und Überbuchungen entsprechend der EU Verordnung (EG) 261/2004.

Pressekontakt:

press@refund.me
+49 172 905 18 69

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