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vdp-Spotlight Immobilien: „Der Büromarkt in Deutschland – Mieten, Renditen und aktuelle Tendenzen im Finanzierungsverhalten“

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Berlin (ots) – Angesichts der dynamischen Preisentwicklung bei Büroimmobilien in Deutschland lohnt ein differenzierter Blick auf die aktuellen Entwicklungen am Flächenmarkt und Investmentmarkt. Im aktuellen vdp-Spotlight Immobilien gehen die Autoren Dr. Franz Eilers und Thomas Hofer, vdpResearch unter anderem auch der Frage nach, ob das Preiswachstum der letzten Jahre anhalten kann, ohne in Preisübertreibungen zu münden.

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Yvonne Sternkopf
Verband deutscher Pfandbriefbanken
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vdp-Spotlight Immobilien: „Der Büromarkt in Deutschland – Mieten, Renditen und aktuelle Tendenzen im Finanzierungsverhalten“
gmbh kaufen finanzierung

Werdende Männer wörtlich genommen: Jeder vierte Mann (26 Prozent) würde laut Befragung der Online-Arztpraxis DrEd seiner Partnerin die Schwangerschaft abnehmen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/103509 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

London (ots) – Nicht jeder, aber immerhin jeder vierte Mann (26 Prozent) geht mit dem Gedanken schwanger, selbst schwanger zu werden. „Er“ würde „ihr“ den Babybauch abnehmen. Das verrät eine aktuelle Studie der Online-Arztpraxis DrEd.com, die über 1.000 Menschen aus Europa und Amerika zur Familienplanung befragt hat.

Auch wenn es darum geht, eben nicht schwanger zu werden, stehen sie ihren Mann. Fast alle Männer (über 80 Prozent) finden, verhüten sei ebenso ihre Sache wie die ihrer Partnerin. Das gilt laut DrEd Umfrage auch für die Kosten für Pille, Spirale & Co. Da sind sich Frauen und Männer einig: Teilen ist angesagt.

Hört sich doch gut an. Nur – in der Praxis verhütet meist… die Frau – zwei von drei verheirateten Frauen, berichten die Vereinten Nationen (UN) in einer Statistik. Das ist sicher oft eine Frage der Familienplanung. Mit der Verhütung gehen jedoch nicht selten unschöne Begleiterscheinungen einher, von Kilos rauf und runter über wirklich schlechte Laune bis hin zur Lustlosigkeit beim Sex. Diese Nebenwirkungen möchte – auch das ist ein Ergebnis der Umfrage – kaum ein Mann wirklich auf sich nehmen.

Wen wundert’s, dass die Forscher auf der Suche nach der „Pille für den Mann“ nicht schneller vorankommen. Zwischen Kondom und Sterilisation gibt es immer noch keine wirklichen Alternativen für den Mann. Bis es soweit ist, bleibt „ihm“ vor allem eine große Portion Verständnis.

Über DrEd: DrEd ist der führende Anbieter telemedizinischer Leistungen für Patienten in Deutschland. Die Online-Arztpraxis wurde 2011 von David Meinertz und Amit Khutti in London (UK) gegründet. Seitdem wurden mehr als 1 Million Online-Sprechstunden in Deutschland, Österreich, Schweiz, Irland und England besucht. Die bei DrEd angestellten Ärzte beraten und behandeln Patienten zeit- und ortsunabhängig per Internet (www.DrEd.com), Telefon und Video. DrEd gehört zur Health Bridge Ltd, die in Großbritannien bei der Aufsichtsbehörde für Arztpraxen „Care Quality Commission“ (CQC) registriert ist.

Grafiken unter http://ots.de/3IFCO

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Tiffany Künster (tiffany@dred.com) Tel. 0049.(0)163.7024864.

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DrEd Umfrage zur Familienplanung: Jeder vierte Mann würde das Baby selbst bekommen

Kribbelfrei: Hochfrequenter Schmerzschrittmacher hilft chronischen Schmerzpatienten

München (ots) – Für Patienten mit chronischen Rücken- und Beinschmerzen, denen mit gängigen Behandlungen nicht geholfen werden kann, bietet die HF10-Therapie neue Hoffnung: Kleine Elektroden, die in den Wirbelkanal implantiert werden, geben hochfrequente Stromimpulse mit 10.000 Hertz an das Rückenmark ab. Dadurch lassen sich krankhafte Nervenaktivitäten, die permanente Schmerzen verursachen, ausschalten.

Diese sogenannte Rückenmarkstimulation zählt seit mehr als 25 Jahren zu den etablierten Verfahren. Bislang wurde jedoch mit niederfrequenten Stromimpulsen von 40 bis 60 Hertz gearbeitet. Das dadurch verursachte permanente Kribbeln (Parästhesie) überlagert dabei den eigentlichen Schmerz, wird aber von vielen Patienten als störend empfunden. Zudem können bei plötzlichen Bewegungen unerwartete Schocks auftreten, wodurch es zu Schlafstörungen kommen kann; daher ist das Autofahren und das Führen von Maschinen nicht erlaubt.

Bei der hochfrequenten HF10-Therapie treten diese Nebenwirkungen und Einschränkungen hingegen nicht auf. Auch die Operation selbst läuft in Vollnarkose und wesentlich einfacher ab. Dabei werden zunächst nur die Elektroden des Senza-Systems minimalinvasiv eingesetzt, der Teststimulator verbleibt außerhalb des Körpers. Erst wenn sich die Beschwerdefreiheit oder starke Schmerzlinderung eingestellt hat, wird auch das Stimulationsgerät unter die Haut implantiert und mit den Elektroden verbunden.

Bei der niederfrequenten Rückenmarkstimulation kann jedoch die richtige Platzierung der Elektroden nur unter Mithilfe des Patienten und daher bei Bewusstsein erfolgen. Da der Patient also während der Operation aufgeweckt werden muss, ist das Prozedere für den Betroffenen wesentlich unangenehmer.

Die HF10-Therapie ist seit 2011 bei chronischen Rücken- und Beinschmerzen zugelassen. Studien belegen sowohl ihre grundsätzliche Wirksamkeit als auch ihre verbesserte Wirksamkeit gegenüber der niederfrequenten Behandlung. Das Verfahren ist von allen Krankenkassen anerkannt.

Dies ist eine Presseinformation für Journalistinnen und Journalisten. Sie ersetzt in keinem Fall eine Beratung oder Empfehlung durch den behandelnden Arzt.

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Cover Pflege und Familie 03/2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121719 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Pflege & Familie“

Hamburg (ots) – Schlager-Star Patrick Lindner pflegte seine an Alzheimer erkrankte Mutter jahrelang selbst. Als sich ihr Zustand verschlechterte, musste er das Versprechen, sie niemals in ein Heim zu geben, jedoch brechen. In der neuen Ausgabe der Zeitschrift Pflege & Familie, dem Magazin für pflegende Angehörige (EVT 21.09.), spricht der 56-Jährige über diese schwere Entscheidung und seine Erinnerungen an die Pflegezeit.

Als die Ärzte bei seiner Mutter Alzheimer diagnostizierten, holte Lindner sie zunächst in seine Nähe: „Auch wenn immer gesagt wird, alte Menschen wollen ihre vertraute Umgebung behalten, wir haben den Schritt gewagt. Gleich um die Ecke bei uns haben wir eine Wohnung für sie gefunden und komplett neu eingerichtet.“ Es fiel Patrick Lindners Mutter nicht schwer, sich an die ungewohnte Umgebung zu gewöhnen: „Am Anfang sind wir mit ihr die Wege zum Bäcker und Metzger abgelaufen. Wir waren in der Nähe und dadurch, dass sie alles zu Fuß erledigen konnte, konnten wir ihr für drei Jahre noch einmal ein eigenständiges Leben ermöglichen.“

Ein Schlaganfall seiner Mutter veränderte die Situation – er machte eine größere Wohnung und eine 24-Stunden Betreuung nötig. Außerdem verschlechterte sich ihre Demenz. Irgendwann hat eine Beratung in einer Einrichtung für Demenz-Patienten Patrick Lindner die Tatsachen vor Augen geführt: „Die Situation war für uns nicht nur belastend, sondern auch für den Zustand meiner Mutter nicht förderlich. Ich hatte es so nie gesehen, dass meine Mutter in einer Einrichtung vielleicht besser aufgehoben sein könnte. Zu Hause verbrachte meine Mutter ihre Tage mit der Pflegerin vor dem Fernseher. Sie wurde versorgt, aber nicht so behandelt und gefördert, wie es für ihre Demenz richtig gewesen wäre. Im Pflegeheim bekam sie ein Stück von ihrem Leben zurück. Ihre Tage waren wieder mit Abwechslung und Leben gefüllt, und sie hat die Hilfe bekommen, die sie brauchte.“

Anderen, die in einer vergleichbaren Situation sind, rät Patrick Lindner: „Ganz allein hätte ich es nicht geschafft! Ich kann nur jedem empfehlen, sich beraten zu lassen. Die Pflege ist anstrengend, als Angehöriger muss man sich um so viele Dinge kümmern und oft auch um sie kämpfen. Alles allein auf den Schultern tragen, das kann keiner schaffen.“

Hinweis für die Redaktionen

Das gesamte Interview gibt es in der neuen Ausgabe von Pflege & Familie (EVT: 21.09.). Die Veröffentlichung ist bei Nennung der Quelle „Pflege & Familie“ frei.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Die neue Traumwohnung: Liebe geht durch die Fußsohlen

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+++ Kork; Korkboden; Parkett; Wohnzimmer; DIY; Design +++ Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111989 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DKV/APCOR“

Herford (ots) – Für 77 Prozent der Deutschen spielt der Bodenbelag eine wichtige Rolle bei der Beurteilung der neuen Wohnung.

Spätsommerzeit ist Umzugszeit: Zahlreiche Deutsche wechseln für Studium oder Job den Wohnort. Um sich in der neuen Umgebung wohlzufühlen, muss das Zuhause zahlreiche Kriterien erfüllen. Besonders wichtig bei der ersten Wohnungsbesichtigung: der Fußboden. Für mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Deutschen ist der Bodenbelag in Wohnzimmer und Hauptwohnbereich wichtig für den eigenen Gesamteindruck. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Korkverbands DKV und des portugiesischen Korkverbands APCOR. [1]

Dennoch muss ein schlechter Bodenbelag heute kein Ausschlusskriterium für eine ansonsten ansprechende Wohnung sein. „Moderne Bodensysteme etwa aus Kork lassen sich sehr leicht verlegen, sind trotzdem widerstandsfähig und bieten hohen Komfort“, sagt Frank B. Müller, Geschäftsführer des Deutschen Korkverbands DKV. Ein weiteres Plus liegt in ihrer Vielseitigkeit: „Design-Kork kann Digitaldruck von Birke bis Beton verschiedenste Erscheinungsbilder annehmen – und fügt sich so nahtlos in den individuellen Einrichtungsstil ein“, so der Experte.

[1] Repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen zu Kork und Korkböden“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des DKV und Apcor. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.014 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Weitere Informationen rund um das Thema Korkböden finden Sie unter: schoener-leben-mit-kork.de

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Louise Stodtko
Pressebüro DKV/Apcor
fischerAppelt relations
E-Mail: intercorkIII@fischerappelt.de
Tel.: +49 (0) 30 72 6146-763

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Welt der Wunder TV-Format „Go Get´em“ gründet eigenes Musiklabel

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v.l.n.r: Hendrik Hey (Gründer und Senderchef Welt der Wunder TV), Harald Reitinger (Musikproduzent und Co-Produzent „Go Get´em“, Benjamin Bailer (Musikunternehmer) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113458 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

München (ots) – Das Musikformat „Go Get’em“ auf Welt der Wunder TV (Samstag 19.00 Uhr) erweitert sich um ein eigenes Musiklabel.

Nach dem großen Zuspruch, den die Sendung bei Zuschauern und Künstlern erfährt, sollen nun auch Talente durch das eigene Musiklabel auf deren Weg zum Erfolg nachhaltig unterstützt werden.

„Go Get’em“ ist bereits seit über einem Jahr bei Welt der Wunder TV zu sehen. In der Sendung werden deutsche und internationale Musiker vorgestellt, die der breiten Masse bislang noch unbekannt sind.

Zusammen mit dem erfolgreichen Musikunternehmer Benjamin Bailer (u.a. Bailer Music Publishing GmbH & Soundtopeople GmbH) wurde nun der vertragliche Grundstein gelegt, um zukünftig Interpreten und Bands professionell produzieren zu können und sie durch umfassende Kommunikations-und Marketingmaßnamen zu begleiten.

Neben Benjamin Bailer, der mit seiner Labelstruktur der Soundtopeople GmbH sowohl den Vertrieb, die Logistik als auch das Vertragsmanagement des Labels übernehmen wird, bilden Harald Reitinger (Musikproduzent und Co-Produzent der TV Sendung Go Get’em) und Hendrik Hey (Gründer von Welt der Wunder TV) die operative Spitze des neuen Labels.

Harald Reitinger produzierte und komponierte u.a. für Künstler wie Dionne Warwick, Kool & the Gang, Cee Lo Green, Limahl, Michelle Williams (Destiny´s Child) und Bananarama. Ihm obliegt die künstlerische Leitung des Labels. Hendrik Hey übernimmt mit seinem TV Sender die Kommunikation und das Marketing.

„Wir wollen die Welt des Fernsehens und die der Musikindustrie kreativ miteinander verbinden“, sagt Hendrik Hey. „Vor allem Künstler, die noch nicht unter Vertrag stehen, wollen wir fördern und ihre zukünftige Karriere tatkräftig anschieben.“

Die TV Sendung Go Get’em definiert sich als Format, das weltweit Ausschau nach Künstlern hält, denen es nicht an Talent, sondern eigentlich nur an Aufmerksamkeit fehlt. Harald Reitinger, selbst erfolgreicher Musikproduzent, leiht der Sendung als Moderator zusätzlich auch sein Gesicht.

„Ich freue mich sehr, dass wir den Künstlern nun auch ein eigenes Label-Zuhause bei Go Get´em bieten können!“, sagt Harald Reitinger. „Ich blicke mit Freude in die Zukunft und bin bereit, die Herausforderungen aufzunehmen und mit unserm tollen Team zu meistern!“

Benjamin Bailer, der als Unternehmer und Gründer eigener Labels und Musikverlage viel Erfahrung im Bereich der Musikvermarktung mit einbringt, freut sich über die Zusammenarbeit mit Welt der Wunder TV und seinem Musikformat Go Get’em:

„Seit Bestehen bin ich von Welt der Wunder TV und dem Format Go Get’em begeistert.“, sagt Benjamin Bailer. „Die Möglichkeiten, nun mit Hendrik Hey und Harald Reitinger, den ich schon seit den frühen BMG Tagen kenne, ein eigenes Label mitbegleiten zu können, freut mich umso mehr! Künstler sind an diesem außergewöhnlichen Konzept sehr interessiert und ich bin schon jetzt beeindruckt von dem kreativen Potenzial, welches wir gerne unterstützen werden.“

Die Gespräche mit vielversprechenden Künstlern laufen, und in Kürze wird Go Get’em als Musiklabel seine ersten Interpreten präsentieren.

Pressekontakt:

ROCCHI PR
Phoebe Rocchi
Maximilianstr. 18
80539 München
T.: +49 89 2323 988-30
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Geschäftsideen gmbh firmen kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Wremen

Geschäftsidee, Idee – Freizeit, Idee – Tech

Mai 15, 2012

1. Platz Frankfuter Gründerpreis 2012: Happy Landings Flugsimulations GmbH

  • Ist es eine gute Idee, dass Little Lunch wichtige Vertriebsaktivitäten…

  • Gute Ideen für den Kampf gegen Coffee-To-Go-Einwegbecher

  • Marketing ohne Budget

  • Lessons learned

  • Markteintritt

  • Green Start-Ups

  • Smart Fashion

  • Green-Tech Start-Ups

  • Roboter

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    gründung GmbH

    Geschäftsideen gründung GmbH – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Oldenburg

    Featured, Geschäftsidee, Idee – crazy, Idee – Freizeit, Idee – Miete, Trends

    September 18, 2017

    Chinesisches Start-Up errichtet Fitnessstudios in der Größe einer Telefonzelle

  • myClubs adressiert eine neue Zielgruppe und lockt damit neue Investoren…

  • Die Kaya-Kato Gründer wünschen sich für Start-Ups weniger Hürden bei…

  • 100 Best-Practice-Beispiele für erfolgreich durchgeführte EnergieEffizienz-Maßnahmen

  • 200 erfolgreiche Presseaktionen

  • Buchbesprechung: Das Startup-Buch der mymuesli-Gründer

  • Hightech-Flugroboter SensorCopter hilft bei der Wartung von Windparks

  • Wie Grillido zum Umsatzmillionär geworden ist

  • Bei richtiggutbewerben finden die Vorstellungsgespräche im Großraumbüro mit allen Mitarbeitern…

  • Cookie Do verkauft in New York rohen Keksteig mit großem…

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    Programmänderung ab Woche 38/17

    Mainz (ots) – ZDF Mainz, Planungsredaktion, Tel. 06131 – 7015245/34/46 Mainz, 18. September 2017/pl1809n1.doc

    ZDF-Programmänderung

    Woche 38/17

    Mi., 20.9.

    Bitte neuen Ausdruck beachten:

    22.45     ZDFzoom   (HD/UT)
              Hass und Hetze
              Wenn Politiker zur Zielscheibe werden
              Film von Dorthe Ferber und Sebastian Galle
              Kamera: Daniel Meinl
              Deutschland 2017 

    Woche 40/17

    Di., 3.10.

    0.50 Neu im Kino

    Bitte Ergänzung beachten: „Blood Simple – Eine mörderische Nacht“ von Joel und Ethan Coen

    Pressekontakt:

    ZDF-Planung
    Telefon: +49-6131-70-15246

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    gmbh mit eu-lizenz kaufen

    Geschäftsideen gmbh mit eu-lizenz kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Breitengüßbach

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