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Hausapotheke mindestens einmal im Jahr überprüfen

Baierbrunn (ots) – Jeder sollte seine Hausapotheke mindestens einmal im Jahr gründlich checken. Wichtig ist dabei unter anderem, die Vollständigkeit zu überprüfen, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ erklärt. Vielleicht wurde ein Medikament schon nahezu aufgebraucht oder der Bedarf innerhalb der Familie hat sich verändert. „Kontrollieren Sie auch immer, ob die Medikamente noch die richtigen sind“, rät Apotheker Ingo Müller aus Herten. Zäpfchen für Säuglinge eignen sich für Kleinkinder mit Fieber nicht mehr. Während der Schwangerschaft benötigen Frauen ebenfalls häufig eine andere Medikation als vorher. Mitunter verändern akute chronische Erkrankungen den Bedarf. Bekommt ein Familienmitglied etwa Blutdrucksenker verschrieben, muss wegen möglicher Wechselwirkungen vielleicht ein Arzneimittel in der Hausapotheke ausgetauscht werden.

Auch die Verfallsdaten der Arzneien sollten kontrolliert werden. Verfärbungen oder Verklumpungen, zerbröselte Tabletten oder ungewöhnliche Gerüche können darauf hinweisen, dass das Medikament sogar schon vor dem Verfallsdatum Schaden genommen hat. In der aktuellen „Apotheken Umschau“ finden Leser Tipps, wie man Medikamente am besten aufbewahrt und bei Bedarf entsorgt. Eine übersichtliche Liste zeigt, was in eine gut ausgestattete Hausapotheke gehört. Im Internet unter www.au-checkliste.de sind weitere Angaben für individuelle Bedürfnisse abrufbar – beispielsweise für Menschen, die viel Sport treiben.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2017 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Katharina Neff-Neudert
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Hausapotheke mindestens einmal im Jahr überprüfen
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Gemeinsame Kollektion von Crocs & Christopher Kane feiert Laufsteg-Debüt auf der London Fashion Week 2017 / Der Designer präsentiert mit Schmuckkristallen verzierte Crocs Swiftwater-Sandalen / Die mit Schmuckkristallen verzierte Swiftwater-Sandale von Crocs in schwarz. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120492 / Die Verwendung …

Frankfurt am Main (ots) – Crocs, Inc. (NASDAQ: CROX), ein weltweit führender Anbieter im Bereich innovativer Freizeitschuhe für Damen, Herren und Kinder, hat gestern im Rahmen der London Fashion Week 2017 die erneute Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten britischen Modedesigner Christopher Kane bekannt gegeben.

Die Kollektion mit einer maßgeschneiderten, limitierten Edition von kristallverzierten Crocs Swiftwater-Sandalen wurde erstmals auf der Show von Christopher Kane für die Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2018 präsentiert.

„Schon lange bin ich großer Fan und Bewunderer von Crocs und bin sehr glücklich darüber, dass ich wieder mit der Marke zusammenarbeiten kann. Das ist sicher die kontroverseste Kollaboration, die ich bislang eingegangen bin, aber gerade das macht es für mich so spannend“, so Christopher Kane. „Ich gehe gerne Risiken ein und wage mich in Bereiche vor, die andere Designer niemals ausprobieren würden. Heutzutage gibt es so viele Designer-Kollaborationen. Deshalb ist es wichtig für mich, dass meine Partnerschaften etwas Besonderes sind und sich von anderen abheben.“

„Die Zusammenarbeit mit Christopher bestärkt uns in der Überzeugung, dass Produkte von Crocs eine enorm große Rolle in der heutigen Modewelt spielen. Diese Kooperation ist besonders deshalb so interessant, weil wir über die klassische Crocs-Silhouette hinausgehen und den Stil der beliebten Swiftwater-Sandale aufgreifen“, so Michelle Poole, Senior Vice President of Global Product & Marketing bei Crocs. „Unsere Zusammenarbeit ist eine hervorragende Möglichkeit, das Gewöhnliche in das Außergewöhnliche zu verwandeln und das Alltägliche zu einem begehrenswertes Luxusobjekt zu machen – zwei der wichtigsten Design-Philosophien von Christopher Kane.“

Die Handschrift von Christopher Kane, der für beständige Innovationen und rebellische Weiblichkeit steht, ist die perfekte Ergänzung zur Philosophie von Crocs, nämlich das Feiern der Individualität jedes Einzelnen. Die aktuelle Kollektion markiert die Fusion dieser Werte und reiht sich in bereits vergangene Kollaborationen ein. Bereits in seiner Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2017 präsentierte Christopher Kane marmorierte und mit Schmucksteinen verzierte Crocs. Erst kürzlich stellte die Marke eine von Christopher Kane entworfene Kollektion von Clogs mit Tigerprint und exklusiven Verzierungen vor, die in Crocs Stores und bei ausgewählten Einzelhändlern weltweit erhältlich sind.

Die ikonische Crocs Swiftwater-Sandale der Kollaboration gibt es in fünf Farbvarianten, gelb, weiß, schwarz, pink und mintgrün und damit unterstützen die Styles perfekt das übergeordnete Thema der Kollektion.

Über Crocs, Inc.

Crocs, Inc. (NASDAQ: CROX) ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich innovativer Freizeitschuhe für Damen, Herren und Kinder. Crocs bietet ein breites Sortiment ganzjähriger Produkte an und bleibt dabei seinen Wurzeln als Komfortgarant treu. Alle Crocs[TM] Schuhe sind mit vorgeformtem Croslite[TM]-Material ausgestattet, einer revolutionären hauseigenen Technologie, die jedem Schuh den weichen, leichten und abriebfesten Tragekomfort verleiht, den Crocs Fans kennen und schätzen. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat Crocs mehr als 350 Millionen Paar Schuhe in mehr als 90 Ländern weltweit verkauft.

Weitere Informationen finden Sie auf www.crocs.de.

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Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

Frankfurt am Main (ots)

   - 20 % Zuschuss für Investitionen bis zu 1.000 EUR
   - 10 % Zuschuss für weitere Investitionen über 1.000 EUR
   - Verbesserte Förderung insbesondere für kleinere Vorhaben 

Mit dem Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW auch Maßnahmen zum Einbruchschutz von Hauseigentümern (Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen) und Mietern. Ab sofort gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mit 20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt. Diese neue gestaffelte Förderung gilt pro Antragsteller und Gebäude.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Die hohe Nachfrage nach unseren Zuschüssen zeigt, dass es beim Einbruchschutz einen großen Bedarf gibt. Wir haben die Zuschussförderung deshalb weiter verbessert. Wir wollen privaten Hauseigentümern und vor allem auch Mietern durch höhere Zuschüsse künftig noch stärker dabei helfen, auch kleinere Einbruchschutzmaßnahmen in den eigenen vier Wänden durchzuführen.“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: „Der Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein massiver Eingriff, der häufig zu anhaltender Verunsicherung und Ängsten führt. Neben dem materiellen Schaden ist die Verletzung von Privat- und Intimsphäre die oftmals mindestens ebenso bedeutende Beeinträchtigung. Gegen Wohnungseinbruch hilft auch Eigenvorsorge. Dabei helfen wir. Das Förderprogramm wird stark nachgefragt und wirkt. Wir wollen Mieterinnen und Mieter noch stärker unterstützen. Dies erreichen wir mit der Einführung gestaffelter Zuschüsse.“

„Mit der Neuerung der KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz wollen wir die Attraktivität von kleinvolumigen Investitionsmaßnahmen weiter steigern“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. „Bereits mit geringen Beträgen können Eigentümer und Mieter ihre Wohnungen und Häuser gegen Einbruch sinnvoll schützen. Dies wird nun durch die gestaffelte Zuschussregelung betont.“

Anträge müssen vor Vorhabensbeginn über das KfW-Zuschussportal gestellt werden. Die Mindestinvestitionssumme zur Antragsstellung liegt bei 500 EUR. Die Maßnahmen müssen durch ein Fachunternehmen des Handwerks ausgeführt werden und werden bis zu einem Investitionsvolumen von max. 15.000 EUR pro Wohneinheit bezuschusst.

Seit November 2015 gewährt die KfW im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Zuschüsse für einbruchhemmende Maßnahmen. Bis zum 30.06.2017 wurden über 120.000 Wohneinheiten gefördert.

Bei der Antragsstellung ist zukünftig eine Sperrfrist zu beachten, um eine breite Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen für viele Bauherren zu ermöglichen: Daher können bereits einmal geförderte Investoren erneute Zuschussanträge für Baumaßnahmen am gleichen Gebäude erst 12 Monate nach der ersten Förderzusage stellen.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie unter: www.kfw.de/einbruchschutz.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Sybille Bauernfeind
Tel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Sybille.bauernfeind@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Zweiter Own Business Day. METRO feiert selbstständige Unternehmen. METRO celebrates Independent businesses. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121522 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/METRO AG“

Düsseldorf (ots) – Sei es der Kaffee, den wir morgens frisch aufgebrüht kaufen und genießen oder ein Mittagsmenü, das der Koch mit Hingabe für uns zubereitet – selbstständige Unternehmer, die das alles ermöglichen, machen unseren Alltag nicht nur angenehmer und bunter, sondern sie tragen auch wesentlich dazu bei, dass unsere Gesellschaft dynamisch und lebendig bleibt. Um das nachhaltige Engagement und die Leistungen aller Selbstständigen zu würdigen und anzuerkennen, hat METRO Cash & Carry im vergangenen Jahr den Own Business Day ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 10. Oktober in allen 25 Ländern, in denen das Unternehmen präsent ist, in die 2. Runde geht.

Mit mehr als 20.000 registrierten Sonderangeboten und Aktionen war der erste Own Business Day im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Pieter C. Boone, als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand der METRO AG für METRO Cash & Carry zuständig, erklärt: „Wir bei METRO fühlen uns den Millionen Geschäftsinhabern weltweit, die oft stille Helden, aber unverzichtbar für unsere Gesellschaft sind, stark verbunden. Um unseren Kunden echten Mehrwert zu bieten, setzen auch wir beständig auf das, was diese Unternehmen auszeichnet: Leidenschaft und Engagement. Denn wir wissen: Unser Erfolg hängt vom Erfolg unserer Kunden ab.“

Der zweite Own Business Day findet am 10. Oktober 2017 in allen 25 Ländern statt, in denen METRO tätig ist, und richtet sich an alle kleinen und unabhängigen Unternehmen, einschließlich der 21 Millionen gewerblicher METRO Kunden. METRO Cash & Carry möchte den Tag als globale Veranstaltung etablieren, die jedes Jahr am zweiten Dienstag im Oktober stattfindet. Ziel ist es, den selbstständigen Unternehmen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Da unabhängige Unternehmer ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind, hat METRO dieses Jahr erstmals eine internationale Studie in Auftrag gegeben, um besser zu verstehen, wie die Öffentlichkeit über selbständige Unternehmer denkt. Darüber hinaus beleuchtet die Studie die Situation der Unternehmer selbst: vor welchen Herausforderungen stehen sie? Welche Erfahrungen machen sie und wie kann Unternehmertum vor Ort gefördert werden?

Die vollständige Pressemitteilung: http://ots.de/17ewL

Pressekontakt:

METRO AG
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Weltpremiere für „Esmara by Heidi Klum“-KollektionVerkauf startet am 18. September 2017 in Deutschland, Shop-in-Shop-Aufbau in ausgewählten Filialen erweitert Einkaufserlebnis.

Neckarsulm (ots) – Am Montag, 18. September 2017, startet der Verkauf der „Esmara by Heidi Klum: Heidi & the City“-Kollektion in allen Lidl-Filialen weltweit sowie auch in den rund 3.200 deutschen Filialen und im Online-Shop. Einen ersten Blick auf die gemeinsame Kollektion von Lidl und Heidi Klum erhielten Mode-Begeisterte bereits in der vergangenen Woche auf der Fashion Week in New York. Die Show wurde per Livestream in alle 28 Lidl-Länder übertragen. Preislich liegen die Kleidungsstücke zwischen rund 8 Euro und 30 Euro. Die Lederjacke kostet circa 60 Euro. Vom Blazer im Leo-Muster über Skinny Jeans bis hin zu Lederpumps lassen sich die Kollektionsteile variabel kombinieren. Ziel der Kooperation mit Heidi Klum ist es, Fashion in guter Qualität für jeden erschwinglich zu machen.

Spezielle Store-Aufbauten in ausgewählten Filialen

Anlässlich des Verkaufsstarts der „Esmara by Heidi Klum: Heidi & the City“-Kollektion präsentiert Lidl eine Textilkollektion erstmalig in Deutschland mit speziellen Store-Aufbauten. In einigen Großstädten, darunter Berlin und Hamburg, sorgt ein Shop-in-Shop-Aufbau in ausgewählten Filialen für ein besonderes Einkaufserlebnis: Die U-förmige Anordnung der Verkaufstische mit der eingelegten Ware ermöglicht ein „Eintauchen“ in die Fashionwelt und in Umkleidekabinen können die Kundinnen die Kollektionsteile direkt anprobieren. Sechs ausgesuchte Kleidungsstücke hängen prominent an einem Kleiderbügel auf einem Tischaufstecker und Ganzkörper-Aufsteller von Heidi Klum laden zu Selfies ein.

Mit dem Shop-in-Shop-Aufbau ist es Lidl abermals gelungen, sich von einer anderen Seite zu zeigen. „Der Grundsatz ‚Wer nichts Neues wagt, nichts Neues präsentiert, geht unter‘ hat Lidl schon häufig zu ungewöhnlichen, aber erfolgreichen Projekten animiert“, erläutert Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf Lidl Deutschland, die Motivation hinter dem Shop-in-Shop-Aufbau. „Die neue Präsentation der ‚Esmara by Heidi Klum: Heidi & the City‘-Kollektion soll unsere Kunden sowie Neukunden in den Filialen auch optisch begeistern.“ Auch in anderen Filialen präsentiert Lidl die Kollektion mit Elementen aus dem Shop-in-Shop-Aufbau.

Auftakt der „Lidl Fashion Week“

Der Verkaufsstart der „Esmara by Heidi Klum: Heidi & the City“-Kollektion ist der Auftakt der langfristig angelegten Verkaufsplattform „Lidl Fashion Week“. In deren Rahmen wird Lidl mehrmals im Jahr in allen Filialen und im Online-Shop aktuelle Fashion-Kollektionen vorstellen.

Fotos zur Präsentation der „Esmara by Heidi Klum: Heidi & the City“-Kollektion in den Lidl-Filialen folgen am Sonntag.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Online-Shop Food- und Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit etwa 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Menschen, Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

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Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90
presse@lidl.de

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Webradiomonitor 2017 von BLM, BVDW und VPRT – erste Teilveröffentlichung zur dmexco 2017: Webradio und Audio etablieren sich im Online-Werbemarkt

Berlin (ots)

   - Für 2017 Wachstum der Werbeumsätze der Online-Audioanbieter um 
     40 Prozent auf 35 Mio. Euro erwartet
   - Anteil der mobilen Audioabrufe liegt bereits bei 34 Prozent 

Die Anbieter von Webradio und anderen Online-Audioangeboten verzeichnen 2017 erneut signifikantes Wachstum bei der Nutzung und den Werbeumsätzen. Für Werbekunden, Agenturen und Hörer werden die Webradio- und Online-Audio-Werbeumfelder immer relevanter, die Anbieter rechnen auch in den kommenden Jahren mit einer hohen Wachstumsdynamik. Für 2017 erwarten sie einen Anstieg der Werbeumsätze um 40 Prozent auf 35 Millionen Euro. Besonders dynamisch wachsen dabei die mobilen Werbeumfelder. Der Anteil mobiler Online-Audioabrufe liegt bereits bei 34 Prozent. Das geht aus ersten Teilergebnissen des Webradiomonitors 2017 hervor, der sich ausschließlich mit dem Online-Audiomarkt beschäftigt und im Vorfeld der dmexco von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) veröffentlicht wurde.

Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM): „Radio ist zu einem Multichannel-Medium geworden. Auch online gewinnt Radio an Reichweite, Vielfalt und wird ergänzt durch On-Demand-Angebote. Der Webradiomonitor dokumentiert diese Entwicklung und belegt die anhaltende Dynamik und Innovationsfreudigkeit, mit der sich der Online-Audiomarkt entwickelt. Sowohl für politische Weichenstellungen als auch für unternehmerische Entscheidungen ist damit eine solide Faktenbasis vorhanden.“

Dr. Lars Peters, Vorstandsmitglied der Fokusgruppe Audio im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und selbstständiger Medienberater: „Online-Audio ist bei den Nutzern angekommen und ein selbstverständlicher Begleiter in allen Alltagssituationen. Diese Reichweite kombiniert mit Online-Werbemöglichkeiten wie Programmatic Advertising steigert die Attraktivität der gesamten Gattung Audio für Werbetreibende. Der durchschlagende Erfolg von Sprachsteuerungsdiensten wie Alexa ist ein weiteres Indiz für die hohe Dynamik und Innovationsfreude in der Branche.“

Klaus Schunk, Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste im Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) und Geschäftsführer von Radio Regenbogen: „Webradio ist ein immer wichtigerer Empfangsweg für die digitale Radionutzung. Besonders freut es mich, dass die bekannten UKW-Marken als meistgenutzte Angebote hier von den Hörern gesucht und gefunden werden. Die Studienergebnisse zeigen eindrucksvoll die Bedeutung der mobilen Nutzung beim digitalen Radio. Mobil erreichen wir unsere Hörer in ganz neuen Nutzungssituationen. Das gilt auch für unsere Werbekunden, was die Radio- und Audiowerbung für sie noch attraktiver werden lässt.“

Für den Webradiomonitor 2017 wurden sowohl Anbieter als auch Nutzer von Webradio- und Audioangeboten befragt und in der Auswertung berücksichtigt.

Laut Nutzerbefragung findet bei den Online-Audio-Hörern (ab 14 Jahren) bereits 50 Prozent des gesamten Audio- und Musikkonsums, einschließlich Radio- und Webradio-Nutzung, 2017 online statt (2016: 48 Prozent). Besonders stark werden Live-Radio- und Musik-Streaming nachgefragt – allen voran die klassischen Radiomarken bei ihrer Eins-zu-eins-Übertragung im Internet. Sie werden von 71 Prozent der befragten Online-Audionutzer mindestens gelegentlich genutzt, gefolgt von Video-Streaming-Diensten (56 Prozent), Musik-Streamingdiensten (55 Prozent), Online-Submarken der Simulcast-Radios (29 Prozent), Online-Only-Radios (28 Prozent), Podcasts (17 Prozent), Radio-Aggregatoren (11 Prozent) und User-Generated Radios (3 Prozent).

Mit 76 Prozent geben besonders viele der Online-Audionutzer an, ihre Webradio- und Audioangebote auch zu Hause zu hören. Im Auto sind es 31 Prozent, im Zug 27Prozent, bei der Arbeit 25 Prozent, auf Partys und Veranstaltungen 22 Prozent, im öffentlichen Nahverkehr und beim Sport jeweils 21 Prozent, zu Fuß unterwegs 20 Prozent, beim Einschlafen 19 Prozent, beim Aufwachen 15 Prozent und auf dem Fahrrad 12 Prozent.

Die befragten Anbieter verzeichneten im zurückliegenden Jahr mehrheitlich steigende Abrufzahlen. Das gilt insbesondere für werbefinanzierte Online-Audioanbieter, von denen 71 Prozent gestiegene und 22 Prozent stabile Abrufe angeben. Der Anteil der mobilen Abrufe ist laut Anbieterbefragung 2017 auf 34 Prozent gestiegen (2016: 32 Prozent). Bis 2019 rechnen die Anbieter mit einem mobilen Anteil von 40 Prozent.

Auf Basis eines geschätzten Netto-Werbevolumens der Webradio- und Online-Audioanbieter von rund 25 Millionen Euro (Audio- und Displaywerbung) im zurückliegenden Jahr wird für 2017 ein weiterer Anstieg der Netto-Werbeumsätze auf 35 Millionen Euro (+ 40 Prozent) 2018 erwartet. Bis 2019 sollen die Umsätze sogar auf 63 Millionen Euro ansteigen. Der Anteil der mobilen Umsätze soll dann erstmals bei über 50 Prozent liegen. Der Anteil von Programmatic Advertising liegt nach Einschätzung der befragten Online-Audioanbieter 2017 bei etwa 9 Prozent und soll bis 2019 auf rund 30 Prozent ansteigen.

Downloads:

Grafiken zur Pressemitteilung http://www.vprt.de/pressebilder

Präsentation zur dmexco http://ots.de/AWRFj

Veröffentlichungstermine:

dmexco: 
Erste Teilveröffentlichung des Webradiomonitors 2017 (Schwerpunkt: 
Werbung) 
am 13. September 2017, 12:00-13:00 Uhr, Seminarraum 1, Koelnmesse 
Medientage München: 
Gesamtveröffentlichung des Webradiomonitors 2017 (alle Ergebnisse) 
am 25. Oktober 2017, 13:30-14:30 Uhr, ICM München 

Auftraggeber und methodische Hinweise:

Der Webradiomonitor 2017 wurde im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) durch das Berliner Forschungsinstitut Goldmedia durchgeführt. Neben Webradio- und Online-Audioanbietern wurden auch Online-Audio-Hörer in Deutschland befragt. Die Online-Befragungen fanden vom 14. Juni bis 26. Juli statt.

Pressekontakt:

BLM: Referent Medienwirtschaft & Forschung, Dr. Kristian Kunow
T: | +49 89 63 808 – 313, E | Kristian.Kunow@blm.de

BVDW: PR-Manager, Tim Sausen
T | +49 211 600456-35, E | sausen@bvdw.org

VPRT: Pressesprecher Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation
GmbH
T | +49 30 3 98 80-101, E | hs@schultz-kommunikation.com

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Start des AOK-Schulmeisters 2017/18

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Start des AOK-Schulmeisters 2017/18
Hol dir den AOK Schulmeister Titel 2017/18. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83316 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AOK-Schulmeister“

Berlin (ots) – AOK-Schulmeister macht´s möglich: Jetzt wieder exklusives Musikfestival auf dem Pausenhof gewinnen

Der bundesweite Wettbewerb zum AOK-Schulmeister geht in die siebte Runde. In diesem Jahr können alle weiterführenden Schulen in Deutschland ein Exklusiv-Festival mit Wincent Weiss, Lina Larissa Strahl und Lina Maly an der eigenen Schule gewinnen. Dafür müssen sie im ersten Schritt beim dazugehörigen Online-Quiz möglichst viele Punkte sammeln. In der nächsten Stufe tritt dann die beste Schule je Bundesland in einem Wettkampfparcours gegeneinander an, um dort den Traum der exklusiven Konzertbühne an der eigenen Schule wahr zu machen.

Die Teilnahme am Online-Quiz ist vom 13. September bis zum 13. Dezember 2017 auf aok-schulmeister.de möglich. Für jede richtige Antwort zu Fragen aus den Bereichen Sport, Ernährung, Gesundheit und Fitness gibt es dort Punkte, die auf das „virtuelle Schulkonto“ gut geschrieben werden. Die beste Schule pro Bundesland sowie ein WildCard-Gewinner qualifiziert sich dann für die zweite Runde und wird im Anschluss vom AOK-Schulmeister-Mobil besucht.

Wettkampf und Pausenhof-Konzert

Im Frühjahr wird es dann bundesweit an 17 Schulen wieder lebendig: In der Sporthalle können 40 Schülerinnen und Schüler in einem Parcours Teamgeist, Geschicklichkeit und Wissen unter Beweis stellen. Wer bei dem Wettkampf die meisten Punkte sammelt, sichert sich den bundesweiten AOK-Schulmeister-Titel und kann die Stars hautnah erleben. Einen kleinen Vorgeschmack auf den möglichen Hauptpreis bekommen die Finalschulen schon vorher. Während sich die Schulmeisterteams um den Gewinn des Exklusivkonzerts bemühen, verwandelt sich auf dem Pausenhof das AOK-Schulmeister-Mobil zur Mini-Bühne, auf der eine angesagte deutsche Nachwuchsband für Abwechslung im Schulalltag sorgt.

Der große Gewinn

Die drei jungen Talente, Wincent Weiss, Lina Larissa Strahl und Lina Maly, die nächstes Jahr auf der Schulbühne ihre jungen Fans verzaubern werden, haben viel zu bieten: Leidenschaft, Aussagekraft und die Freude an der Musik vereinen die drei Musiker. Wincent Weiss hat Erfahrung mit Auftritten im Schulkontext und diese bisher sehr genossen: „Wir haben schon einige Schulhofkonzerte gegeben. Das ist echt schön! Der Pausenhof war voll mit Leuten, die alle gefilmt und mitgesungen haben.“ Diese Begeisterung wird im Juni 2018 sicherlich auch bei der Gewinnerschule entstehen.

Hinweis für die Redaktionen:

Der AOK-Schulmeister ist ein bundesweiter Wettbewerb der AOK – Die Gesundheitskasse, der im Jahr 2011 zum ersten Mal ausgetragen wurde. Bundesweit traten 2016/17 über 18.200 Schüler aus mehr als 4.600 Schulen online gegeneinander an. Im letzten Jahr durfte sich das Gymnasium Salzgitter-Bad über drei Live-beliebte Acts freuen: MoTrip, Namika und Kayef sorgten für Festivalstimmung auf dem eigenen Schulhof. In den Jahren zuvor brachten deutsche Musikgrößen wie Jan Delay, Culcha Candela, Cro, Mark Forster und Tim Bendzko unvergessliche Erlebnisse zu den jeweiligen AOK-Schulmeistern.

Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es auf http://aok-schulmeister.de.

Pressekontakt:

AOK-Schulmeister-Team
Cosima Walther
presse@aok-schulmeister.de
Tel.: 030 695972-315

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