Tag Archives: gmbh kaufen mit guter bonität

gmbh hülle kaufen

Geschäftsideen gmbh hülle kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Irlbach

ATP-Turnier in Hamburg: DTB verhandelt über Lizenzvergabe

Hamburg (ots) – Der Deutsche Tennis Bund (DTB) hat in der Frage um die Lizenzvergabe für die Ausrichtung des ATP 500er-Turniers am Hamburger Rothenbaum ab 2019 eine richtungsweisende Entscheidung getroffen. Im Rahmen der Präsidiumssitzung am vergangenen Mittwoch in Frankfurt wurde einstimmig entschieden, dass der DTB ab sofort Vertragsverhandlungen mit Peter-Michael Reichel führen wird. Gemäß der Satzung des DTB wurde der Bundesausschuss, der sich aus den Präsidenten der 18 Mitgliedsverbände zusammensetzt, am heutigen Samstag umfassend über die Entscheidungsgründe informiert. Die anschließende satzungsnotwendige Zustimmung des Bundesausschusses ergab ein klares Votum für die Entscheidung des Präsidiums.

„Wir haben in den vergangenen Monaten alle uns vorliegenden Angebote detailliert analysiert. Am Ende haben wir uns für jenes entschieden, das dem DTB nach Bewertung aller Kriterien das beste Gesamtpaket garantiert“, sagt Ulrich Klaus, Präsident des Deutschen Tennis Bundes, und ergänzt: „Das Angebot von Herrn Reichel verspricht für den Verband neben den deutlich verbesserten Konditionen gegenüber der aktuellen Situation auch interessante und zukunftsweisende Optionen für die Turnierlandschaft in Deutschland.“

Die Standortfrage für die künftige Ausrichtung der Veranstaltung bleibt zunächst offen. „Das Turnier ist seit weit mehr als 100 Jahren in Hamburg verwurzelt und vor allem für die Tennisfans in Norddeutschland ein echtes Highlight. Allerdings: Die Stadt Hamburg muss sich bewegen und für die Ausrichtung des Turniers einen entscheidenden Anteil zu einer vollständig intakten Anlage beitragen. Eine Renovierung des Daches ist unerlässlich. Sollte eine umfangreiche Unterstützung der Stadt nicht sichergestellt werden, müssten wir auch für alternative Standorte offen sein“, sagt Klaus.

Peter-Michael Reichel hatte dem DTB in der Standortfrage bei Abgabe seines Angebotes Flexibilität signalisiert. Der Österreicher (64) ist bereits Lizenzinhaber und Turnierveranstalter der Damenevents in Nürnberg und Linz. Zudem sitzt er im „Board of Directors“ der WTA und wurde im vergangenen Jahr zum Chairman aller weltweiten Damenturniere gewählt.

Pressekontakt:

Pressestelle Deutscher Tennis Bund e.V.
Hallerstr. 89 
20149 Hamburg
Telefon: 040/41178 – 253
Telefax: 040/41178 – 255
Email:  presse@tennis.de
Internet: www.dtb-tennis.de

  Nachrichten


ATP-Turnier in Hamburg: DTB verhandelt über Lizenzvergabe
Existenzgründung

Seit 2016 können die Mitarbeiter des Gesundheitsunternehmens MSD auch mit Elektroautos fahren – dienstlich und privat. Copyright MSD, Abdruck honorarfrei / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6603

Haar (ots) – Das Gesundheitsunternehmen MSD wurde bereits zum zweiten Mal mit dem Green Fleet Award des TÜV SÜD ausgezeichnet. Der Award wurde am 15. September 2017 von der TÜV SÜD Tochter Fleet Logistics im Rahmen der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt überreicht. Der TÜV SÜD würdigt mit dieser Auszeichnung die Anstrengungen von MSD, die Umwelt nachhaltig zu entlasten: MSD hat seine Bestimmungen für die rund 900 Firmenfahrzeuge verschärft und vorzeitig die Emissionsobergrenze von 110 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer unterschritten. Das Unternehmen senkte damit den Gesamt-CO2-Ausstoß seiner Flottenfahrzeuge pro Jahr um mehr als 700 Tonnen. Auf das gleiche Ziel zahlt auch das MSD Firmenfahrradprojekt ein, das MSD in diesem Jahr mit dem Kooperationspartner Company Bike Solutions erfolgreich gestartet hat.

Ein weiteres umweltschonendes Projekt von MSD ist der konsequente Umstieg von gedrucktes auf digitales Informationsmaterial. 60-80 Prozent weniger Plakate, Prospekte und Broschüren wird MSD 2017 produzieren, versenden und verteilen; das entspricht mehr als 120 Tonnen Papier.

Presseinformationen von MSD sind im Internet unter www.msd.de abrufbar.

Über MSD:

MSD – in den USA und Kanada Merck & Co., Inc., mit Sitz in Kenilworth, NJ, USA – ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen, das seit mehr als 125 Jahren neue Lösungen für Gesundheitsprobleme weltweit erforscht und weiterentwickelt. Das Unternehmen ist mit rund 68.000 Mitarbeitern in mehr als 140 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 hat MSD einen Umsatz von rund 39,8 Milliarden US-Dollar erzielt und ist gemessen am Umsatz der fünftgrößte Arzneimittelhersteller weltweit (Forbes Global 2000 List 2017). In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz in Haar bei München.

Im Kerngeschäft erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt MSD verschreibungspflichtige Arzneimittel, Impfstoffe und Biologika sowie Präparate für die Tiergesundheit. Um auch weiterhin mit innovativen Gesundheitslösungen erfolgreich zu sein, investiert MSD jeden vierten US-Dollar in Forschung und Entwicklung (mehr als 10,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016). Im Fokus stehen hier sowohl Prävention als auch Behandlung von Krebs, kardiovaskulären Erkrankungen, Alzheimer und Infektionskrankheiten wie HIV und Ebola. Darüber hinaus bietet MSD mit vielfältigen Corporate Responsibility-Programmen Lösungen für Gesundheitsprobleme in aller Welt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Melanie Stahr, MSD SHARP & DOHME GMBH, Lindenplatz 1, 85540 Haar,
Tel.: 089 4561-1452, Fax: 089 4561-1329, E-Mail: melanie.stahr@msd.de

Tel: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329; E-Mail:
infocenter@msd.de; Internet: www.msd.de; Twitter: @MSD_Deutschland

  Nachrichten


Green Fleet Award für Münchner Gesundheitsunternehmen MSD
kann gesellschaft haus kaufen

„Encrypted Waves“ ermöglichen in Zukunft die Verschlüsselung

Frankfurt, Deutschland und Broomfield, Colorado (ots/PRNewswire)Level 3 stellt Encrypted Waves für sichere, skalierbare Anbindungen an Rechenzentren und in die Cloud vor

– Für globale Unternehmen ist es schwierig, kritische und sensible Daten wirksam zu schützen. Die IT-Landschaft birgt selbst für sichere Glasfasernetze Risiken, zum Beispiel durch rechtswidriges Abfangen von Datenübertragungen und Anzapfen von Glasfaserkabeln, das sogenannte Fiber Tapping, oder die Umleitung einer Datenübertragung für illegale Überwachung. Cloudbasierte Verschlüsselungslösungen können diese Risiken zwar minimieren, aber sie beeinträchtigen häufig die Netzwerkleistung. Dank den Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) Encrypted Waves müssen internationale Unternehmen jetzt nicht mehr auf Netzwerkleistung verzichten, um ihre kritischen und sensiblen Daten zu schützen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/557457/Level_3_Encrypted_Wavelength_Infographic.jpg

Erfahren Sie, wie die leistungsfähigen Encrypted Wavelengths von Level 3 unternehmenskritische Daten zwischen Rechenzentren oder während der Übertragung von und zu großen Cloud-Service-Providern (CSPs) schützen:

http://www.level3.com/en/products/wavelength/.

Wichtige Fakten:

- Level 3 Encrypted Waves unterstützen globale Unternehmen dabei, 
  zunehmende Sicherheitsbedrohungen zu bewältigen, ohne 
  Netzwerkleistung einzubüßen. 
- Mit Encrypted Waves von Level 3 wird das Netzwerk einheitlich 
  abgebildet. Das vereinfacht die Funktionsweise der 
  Sicherheitsinfrastruktur, einschließlich 
  Verschlüsselungsmanagement. 
- Kunden behalten vollständigen Zugriff auf und Kontrolle über ihre 
  Kodierungsschlüssel über das MyLevel3 Portal und ein von Level 3 
  bereitgestelltes Key-Management-System. 
- Zusätzlich zu Dynamic Key Exchange und Hitless Key Rotation setzt 
  Level 3 für Encrypted Waves die Advanced Encryption Standard (AES) 
  256-Bit-Verschlüsselung ein, den Verschlüsselungsalgorithmus mit 
  dem höchsten Standard. Dadurch wird die Zahl der Sicherheitsebenen 
  erhöht. 
- Die optische End-to-End-Verschlüsselungslösung bietet höchste 
  Netzwerkleistung, extrem niedrige Latenzzeiten sowie Datendurchsatz
  ohne Beeinträchtigung der Leistung. Dabei benötigt sie weniger 
  Netzkomponenten und minimiert sowohl Investitions- als auch 
  Betriebskosten. 
- Die Lösung ist protokollunabhängig und macht die Anschaffung von 
  zusätzlicher Verschlüsselungstechnik für eine sichere Verbindung 
  zwischen wichtigen Kundenstandorten oder für eine sichere 
  CSP-Anbindung überflüssig. 
- Level 3 Encrypted Waves sind über das weitreichende Glasfasernetz 
  in Europa und Nordamerika verfügbar. 
- Unternehmen können ihren wachsenden Bandbreitenbedarf über die 
  Level 3 Encrypted Waves mit Bandbreiten von 10 Gbit/s bis 100 
  Gbit/s steuern. 
Zitate:Brian Washburn, Director Global Business Network und IT 
Services bei Current Analysis
"Unternehmen bewegen immer größere Datenmengen über ihre Netzwerke 
und zu Rechenzentren an abgelegenen Standorten mit zum Teil schlecht 
ausgebautem Glasfasernetz. Encrypted Wavelengths sind dazu 
konzipiert, anspruchsvollste latenzempfindliche 
Glasfaser-Übertragungsdienste zu schützen. Diese neue Option kann 
Wavelength Services bereitstellen, die sowohl vollständig verwaltet 
als auch End-to-End gesichert sind. Gleichzeitig ermöglicht die 
Lösung ein komplettes Monitoring und kann über das Level 3 
Kundenportal gesteuert werden." 

Paul Savill, SVP Core Products bei Level 3

„Heutzutage muss jedes Element eines kritischen Netzwerks speziell gegen Angriffe gerüstet sein. Die Level 3 Encrypted Waves geben Unternehmen eine Lösung an die Hand, die gegen Sicherheitsbedrohungen, wie rechtwidriges Anzapfen und Fiber Tapping, schützt, ohne die Netzwerkleistung zu beeinträchtigen. Im Gegensatz zu gängigen optischen Verschlüsselungslösungen bieten wir unseren Kunden mehr direkte Kontrolle über das integrierte Verschlüsselungsmanagement in unserem Portal. Dies ist ein weiteres Beispiel für das Engagement von Level 3, kundenorientiertes Adaptive Networking bereitzustellen.“

Zusätzliche Ressourcen:

- Was treibt Encrypted Waves voran? (http://www.level3.com/-/media/fi
  les/infographics/en_datanet_infg_encryptedwaves.pdf) 
- Die Vorteile von optischer Verschlüsselung (https://www.netformatio
  n.com/level-3-pov/optical-encryption-what-it-is-and-why-you-need-it
  -now)  
- Wie beschleunigen und schützen Encrypted Wavelengths das 
  anwendungsbasierte Netzwerk  (http://www.level3.com/-/media/files/w
  hite-paper/en_datanet_wp_-encryptedwaves.pdf) 
- Video: Strategien zur Bewältigung der sich weiter entwickelnden 
  Bedrohungslandschaft (https://www.youtube.com/watch?v=YW7uJ8O1fHE) 

Weitere Informationen zu den Netzwerk- und Service-Angeboten von Level 3 finden Sie unter www.level3.com.

Informationen zu Level 3 Communications

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen für Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Level 3 Portfolio an sicheren, gemanagten Lösungen bietet Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen. Level 3 betreut Kunden in mehr als 500 Märkten und 60 Ländern. Dazu nutzt es eine globale Service-Plattform, die auf eigenen Glasfasernetzen in drei Kontinenten mit Anbindung an die umfangreich ausgebaute Seekabeltechnik aufbaut. Weitere Informationen finden Sie unter www.level3.com. Besuchen Sie uns auch bei Twitter, Facebook und LinkedIn.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3 Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

Zukunftsweisende Aussagen

Einige in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen sind sogenannte zukunftsweisende Aussagen und basieren auf den aktuellen Erwartungen oder Überzeugungen der Geschäftsleitung. Diese zukunftsweisenden Aussagen sind keine Leistungsgarantie und unterliegen einer Anzahl von Ungewissheiten und anderen Faktoren, auf die Level 3 in vielen Fällen keinen Einfluss hat und aufgrund derer die tatsächlichen Ereignisse maßgeblich von den ausdrücklichen oder implizierten Darstellungen dieser Aussagen abweichen könnten. Die wichtigen Faktoren, aufgrund derer Level 3 seine erklärten Ziele verfehlen könnte, schließen ein, sind aber nicht beschränkt auf die Fähigkeit des Unternehmens, die Einnahmen aus seinen Dienstleistungen zu steigern, um die finanziellen und betrieblichen Leistungsvorgaben zu verwirklichen; effektive Geschäftsunterstützungssysteme zu entwickeln und instand zu halten; System- oder Netzwerkfehler bzw. Störungen zu beheben; die Sicherheit seines Netzwerks und seiner Computersysteme aufrechtzuerhalten; neue Dienste zu entwickeln, die den Kundenanforderungen gerecht werden und akzeptable Margen generieren; sein Netzwerk in Zukunft erfolgreich auszuweiten oder anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben; seine Rechte an geistigem Eigentum und anderen Unternehmensrechten zu verteidigen; die mit der ungewissen globalen Wirtschaftslage einhergehenden Risiken zu steuern; anhaltende oder beschleunigte Preisrückgänge im Markt für Kommunikationsdienste zu bewältigen; Kapazitäten für sein Netz von anderen Anbietern zu günstigen Bedingungen zu erhalten und seine Netze mit anderen zu verbinden; zukünftige Übernahmen erfolgreich zu integrieren; seine Risiken im Zusammenhang mit politischen, juristischen, regulatorischen, wechselkursbedingten und sonstigen Entwicklungen, die mit seinen umfangreichen Auslandstätigkeiten einhergehen, effektiv zu handhaben; sein Risiko von Eventualschulden zu minimieren und alle Bedingungen seiner Darlehen zu erfüllen. Weitere Informationen zu diesen und anderen wichtigen Faktoren finden sich in den Unterlagen, die Level 3 bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen sind unter Berücksichtigung dieser wichtigen Faktoren zu beurteilen. Level 3 ist in keiner Weise zur Aktualisierung oder Überarbeitung seiner zukunftsweisenden Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder sonstiger Gründe verpflichtet und lehnt jede solche Verpflichtung ausdrücklich ab.

Presse-Kontakt                                              
Media:                           Investoren:                
Stephanie Walkenshaw             Mark Stoutenberg           
+1 720-888-3084                  +1 720-888-2518            
stephanie.walkenshaw@level3.com  mark.stoutenberg@level3.com
Deutschland                     
HBI Helga Bailey GmbH           
Maria Dudusova                  
+49 89 993887 38                
Maria_Dudusova@hbi.de         

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/322739/level_3_communications_logo.jpg

  Nachrichten

Norgine führt LYMPHOSEEK® (99mTc-tilmanocept) in Italien ein

Amsterdam (ots/PRNewswire) – Norgine B.V. hat heute die Einführung von LYMPHOSEEK® (Technetium Tc 99m tilmanocept) in Italien bekanntgegeben. LYMPHOSEEK® ist ein Radiopharmazeutikum, das von Spezialisten und Chirurgen in der Nuklearmedizin zu Diagnosezwecken verwendet wird. Es wurde speziell für die Wächterlymphknotenbiopsie (SLNB, Sentinel Lymph Node Biopsy) entwickelt und stellt eine bedeutende Alternative zu den aktuellen Methoden für die Detektion von Wächterlymphknoten bei erwachsenen Patienten mit Brustkrebs, Melanom oder lokalem Plattenepithelkarzinom im Mundraum dar.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130829/633895-a )

LYMPHOSEEK® bindet spezifisch an Wächterlymphknoten, die ersten Lymphknoten (oder Gruppe von Knoten), in denen sich Krebszellen eines Primärtumors am ehesten ansiedeln. LYMPHOSEEK® weist eine Falsch-negativ-Rate von 2,6 % in T1-T4cN0-Plattenepithelkarzinom im Mundraum (OSCC, Oral Squamous Cell Carcinoma) auf. Es wurden damit Wächterlymphknoten bei 98 % der Patienten mit Tis, Tx oder T1-T4cN0-Brustkrebs und T1-T4cN0-Melanom detektiert.

LYMPHOSEEK® liefert besonderen Nutzen bei der Identifizierung der Lymphdrainage von Tumoren am Mundboden (unter der Zunge), ein mitunter schwieriges Verfahren. Derzeit unterziehen sich bis zu 70-80 % der Patienten mit Mundkrebs im Frühstadium einer elektiven Neck-Dissection, eine große Operation, auf die man durch die Wächterlymphknotenbiopsie (SLNB) zum Staging verzichten kann.

Peter Martin, COO von Norgine, kommentierte: „Indem wir Patienten Zugang zu LYMPHOSEEK® verschaffen, unterstreichen wir unser Engagement zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten, indem wir neue, innovative und spezialisierte Diagnoseinstrumente und Therapien bereitstellen. Norgine setzt sich dafür ein, dass alle geeigneten Patienten mit Mundkrebs, Brustkrebs oder Melanom die Möglichkeit des Staging per Wächterlymphknotenbiopsie mit LYMPHOSEEK® bekommen. Dadurch lassen sich unnötige chirurgische Eingriffe reduzieren, wodurch das Gesundheitssystem entlastet und der Behandlungserfolg für Patienten verbessert wird.“

Kopf-Hals-Karzinome sind die siebthäufigste Krebsart in Europa. Sie treten etwa halb so häufig auf wie Lungenkrebs, aber doppelt so häufig wie Gebärmutterhalskrebs. In Europa wurden 2012 mehr als 150.000 neue Patienten diagnostiziert.

LYMPHOSEEK® wird in Dänemark, den Niederlanden, Italien und Großbritannien von Norgine vertrieben. Für 2017 sind noch weiterer europäische Markteinführungen geplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter http://www.norgine.com.

Ansprechpartner für Medien: Isabelle Jouin, T: +44-(0)1895-453643

  Nachrichten

gesellschaft kaufen was beachten

Geschäftsideen gesellschaft kaufen was beachten – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Oppenau

Vom einstigen Hoflieferanten zur angesagten Edel-Manufaktur – „Sawade“ auf der deGUTDie deGUT-Repräsentanten Melanie und Benno Hübel kombinieren erfahrenes Handwerk mit neuem Design.

Berlin/Potsdam (ots) – Als Melanie und Benno Hübel Berlins ältesten Pralinenhersteller „Sawade“ übernahmen, war ihnen wichtig, den Geist des 1880 gegründeten Unternehmens behutsam zu erneuern. Sie kombinieren erfahrenes Handwerk mit neuem Design – und das mit großem Erfolg.

Benno Hübel saß gerade im Auto, als er im Sommer 2013 im Radio hörte, dass das bekannte Berliner Traditionsunternehmen Sawade Insolvenz angemeldet hatte. Sofort rief er seine Frau Melanie an. Der gelernte Koch und studierte Betriebswirt und die Grafikdesignerin hatten schon einmal gemeinsam eine Firma geleitet. Und eine Traditionsmarke, die für ein köstliches, hochwertiges Produkt steht, wieder auf Vordermann zu bringen, war genau die Art von Lebensaufgabe, die das Paar suchte.

Was folgte, war ein kleiner Krimi: In mehreren Runden mussten sich die beiden gegen viele andere Nachfolge-Bewerber durchsetzen. Für die Eltern dreier Kinder war von Anfang an klar: Sie wollten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die bestehenden Geschäftsfilialen übernehmen. Auch mit ihrem Zukunftskonzept für das 1880 gegründete Unternehmen überzeugten sie. In der letzten Runde öffnete der Insolvenzverwalter drei Umschläge mit Geboten – und das Ehepaar Hübel lag mit ein paar wenigen tausend Euro vorn. Einen Tag später standen sie vor der versammelten Sawade-Belegschaft, krempelten die Ärmel hoch und legten los.

Der frühere Geschäftsführer hatte sich zurückgezogen, und so gab es keinen strukturierten Übergabeprozess. Das Ehepaar traf auf ein Unternehmen im „Dornröschen-Schlaf“ und musste sich Stück für Stück mit allen Arbeitsabläufen vertraut machen. Geholfen haben ihm die motivierten Mitarbeiter und die Tatsache, dass die Qualität der Produkte nicht unter den schwierigen Firmenjahren gelitten hatte. Die Hübels stießen auf spannende Reliquien der über 135jährigen Firmengeschichte, zum Beispiel auf handgeschriebene Rezept- und Bestellbücher, auch auf alte Pralinenkartons, Firmenschriftzüge und Wappen aus Hoflieferanten-Zeiten. Das heutige Firmenlogo nimmt traditionelle Elemente auf, sieht aber alles andere als alt aus. So erscheinen sämtliche Verpackungen in neuem Gewand – gleich geblieben sind die edlen Inhalte. Sie sollen nun auch neuen, jüngeren Zielgruppen schmackhaft gemacht werden.

Rund 40 Konditoren und Konfektmacher erstellen die süßen Köstlichkeiten in Handarbeit. Viele Spezialitäten werden weiterhin auf Grundlage alter, überlieferter Rezepturen hergestellt. Wie überall im Handwerk sind auch in dieser Branche die Fachkräfte rar. Die Hübels bilden selbst aus, auch wenn sie ihre Lehrlinge dafür auf die Süßwaren-Akademie nach Solingen schicken müssen. Die zusätzlichen Kosten, die hierdurch entstehen, fördern nicht unbedingt den Ausbildungseifer in der Region. Benno Hübel engagiert sich daher für einen Berliner Fachschulen-Standort.

Seit der Übernahme durch das Ehepaar Hübel hat sich der jährliche Umsatz von Sawade verdreifacht. Die Belegschaft ist auf 70 Festangestellte gestiegen, für weitere 50 Mitarbeiter wäre im Reinickendorfer Werk noch Platz. Wäre dieser ausgeschöpft, hätte man selbst die goldensten Jahre bei Sawade übertroffen. Und es sieht ganz danach aus, als könnte diese Etappe in nicht allzu weiter Ferne liegen. Die Hübels haben Abläufe entstaubt, neue Produkte entwickelt, ein zeitgemäßes Vertriebssystem, Marketing und den Online-Shop aufgebaut, Filialen renoviert und weitere Standorte erschlossen. Zuletzt hat Sawade eine Shop-in-Shop-Fläche im KaDeWe eröffnet. Und in der kommenden Weihnachtssaison will die Pralinenmanufaktur auch die Kleinsten unter ihren Kunden glücklich machen: Es wird Sawade-Adventskalender im Angebot geben.

Wie auch die weiteren diesjährigen deGUT-Repräsentanten sind Melanie und Benno Hübel auf der Messe zu Gast. Am 14. Oktober um 14.00 Uhr erzählen sie auf dem „Marktplatz“ ihre Übernahmegeschichte und stehen für Fragen zur Verfügung.

Über die deGUT:

Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) finden am 13. und 14. Oktober 2017 zum 33. Mal statt. Erwartet werden 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich rund um Existenzgründung und Unternehmertum informieren und beraten lassen können. Veranstaltungsort der größten Gründermesse Deutschlands ist erneut die ARENA Berlin in Treptow. Rund 150 Aussteller und Berater sowie ein kostenloses Seminar- und Workshopprogramm bieten den Besucherinnen und Besuchern fundiertes Wissen und Beratung sowie intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren. Veranstaltet wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries.

Pressekontakt:

Anja Lindemann
deGUT-Pressebüro

Friedrich-Ebert-Straße 91
14467 Potsdam

Tel.: 0331/231 890-22
E-Mail: presse@degut.de
www.degut.de

  Nachrichten

SKODA FAVORIT: Start einer Erfolgsära vor 30 Jahren. Die ersten Modelle des Typs FAVORIT 136 L wurden im letzten Quartal 1988 an die Kunden ausgeliefert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto …

Mladá Boleslav (ots)

   - SKODA FAVORIT legte Fundament für den Aufstieg von SKODA zur 
     internationalen Volumenmarke
   - Erstes SKODA Fahrzeug in modernem Design mit Frontmotor und 
     Frontantrieb
   - Entwicklung in Mladá Boleslav, Design vom italienischen Studio 
     ,Stile Bertone', Expertise von Porsche 

Vor 30 Jahren startete SKODA mit der Präsentation des modernen Kurzheckmodells FAVORIT in eine neue Ära. Die Premiere am 16. September 1987 auf der internationalen Maschinenbaumesse in Brünn markierte für das tschechische Traditionsunternehmen eine Zeitenwende. Mit seinem topaktuellen Design sowie der Kombination von Frontmotor und Frontantrieb war der SKODA FAVORIT auf Augenhöhe mit den westlichen Mitbewerbern in seiner Klasse. Auch im Rallye-Sport brillierte das wendige Kompaktmodell.

„Der FAVORIT war der Ausgangspunkt für die dynamische Entwicklung von SKODA, die bis heute ungebrochen ist“, sagt SKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Obwohl die Umstände alles andere als einfach waren, kreierte ein Team aus leidenschaftlichen und begeisterten Ingenieuren ein Fahrzeug, das sich auf Anhieb mit der damaligen westlichen Konkurrenz messen konnte. Das progressive Konzept des FAVORIT sowie die Expertise und Erfahrung der Entwickler waren entscheidende Faktoren dafür, dass sich Volkswagen nach der Samtenen Revolution 1989 in der Tschechoslowakei für die Marke SKODA interessierte und sie mit großem Engagement in den Konzernverbund holte“, so Maier weiter.

Das Projekt eines modernen Personenwagens mit Frontmotor und Frontantrieb ging auf einen Beschluss der tschechoslowakischen Regierung vom Dezember 1982 zurück. Die gleichzeitig verabschiedeten Umsetzungstermine waren extrem knapp kalkuliert: Innerhalb von nur zweieinhalb Jahren (bis 30. Juni 1985) sollte die Entwicklung abgeschlossen sein und der Produktionsstart innerhalb von fünf Jahren erfolgen. Als Teamleiter stellte der erfahrene Ingenieur Petr Hrdlicka eine Gruppe hochqualifizierter und motivierter Mitarbeiter zusammen, welche die Aufgabe mit großem persönlichem Einsatz anpackten. Immerhin fingen sie nicht bei Null an, denn die Ingenieure hatten sich bereits zuvor mit diesem Konzept befasst und den frontgetriebenen Prototyp SKODA 780 entwickelt.

Attraktives Kleid für moderne Technik: Design by Bertone

Eine wichtige Rolle für die Akzeptanz des neuen Fahrzeugs spielte das Design. Dem Trend der frühen 1980er-Jahre folgend entschied sich SKODA, die Formgebung des neuen Kompaktwagens einem italienischen Designer anzuvertrauen. Die Wahl fiel auf das Turiner Studio ,Stile Bertone‘, das die Karosserieversionen Kurzheck, Kombi, Stufenheck und Coupé sowie mehrere Interieurversionen entwickelte. Außerdem verpflichtete sich das Designstudio zum Bau von insgesamt 19 Prototypenkarosserien in unterschiedlichen Ausführungen. Für die Umsetzung des Designs in die Serienfahrzeugfertigung zeichnete ein Team aus dem SKODA Stammwerk in Mladá Boleslav verantwortlich. Auch hier zeigten die tschechischen Techniker viel Kreativität und Know-how: Im Vergleich zum Heckmotormodell SKODA 120 verringerten sie die Anzahl der Pressteile von 405 auf lediglich 227. Zudem verfügte der um 40 Millimeter kürzere FAVORIT über einen um 85 Millimeter längeren Innenraum und ein größeres Kofferraumvolumen als der Vorgänger. Damit avancierte der SKODA FAVORIT zum vollwertigen Familienwagen – und bildete eine hervorragende Basis für die später folgende Kombiversion SKODA FORMAN.

Vielfältige internationale Kooperationen

Das SKODA Team arbeitete eng mit dem Institut für Kraftfahrzeuge in Prag (UVMV) zusammen, wo beispielsweise simulierte Testfahrten durchgeführt wurden. Innerhalb einer Woche wurden dabei Belastungen erzeugt, die einer Laufleistung von 100.000 Kilometern entsprachen. Anschließend bewährten sich die Prototypen im realen Verkehr auf Touren über insgesamt eine Viertelmillion Kilometer. Zu den Fahrversuchen zählten auch Tests in den Alpen und in der Hitze an der italienischen Riviera. Die Bremsen wurden auf der Großglockner-Hochalpenstraße und an der Turracher Höhe in Österreich auf Wirkung und Standfestigkeit getestet. Während der Entwicklungsphase kooperierten die SKODA Ingenieure mit vielen externen Spezialisten. So wirkten Experten von Porsche beispielsweise bei der Motoraufhängung, der Geometrie der Vorderachse und der Reduzierung des Lärmpegels im Innenraum mit. In der finalen Entwicklungsphase des SKODA FAVORIT fanden darüber hinaus dynamische Prüfungen auf der Teststrecke von Porsche in Weissach statt.

Große Aufmerksamkeit erfuhr das ,Herz‘ des neuen Modells. Es handelte sich um den bewährten OHV-Vierzylinder mit einem Hubraum von 1.289 Kubikzentimetern und einer Leistung von 43 kW (58 PS) oder 46 kW (63 PS) – zunächst mit Vergaser, ab 1993 mit Kraftstoffeinspritzung. Den neuen Abgasvorschriften und den hohen Ansprüchen der europäischen Kundschaft in puncto Zuverlässigkeit begegnete SKODA durch die Verwendung besonders haltbarer Werkstoffe für die Ventilsitze, Kolben mit Stahlkern, hochwertigeren Zylinderlaufbuchsen, steiferem Zylinder-und Kurbelgehäuse, einer gehärteten Kurbelwelle und vielen weiteren Optimierungen.

Viel beachtete Premiere auf der Internationalen Maschinenbaumesse Brünn 1987

Seine offizielle Weltpremiere feierte der SKODA FAVORIT am 16. September 1987 auf der 29. Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn, wo Hunderttausende neugieriger Autofahrer und Fachjournalisten aus ganz Europa das neue Modell in Augenschein nahmen. Im Werk Vrchlabí entstand damals zunächst eine beschränkte Anzahl Fahrzeuge für die Homologation, in vollem Umfang startete die Serienproduktion Anfang Dezember 1987. Ab August 1988 lief die Modellreihe FAVORIT dann auch am Stammsitz in Mladá Boleslav vom Band. Die ersten Fahrzeuge vom Typ FAVORIT 136 L (de Luxe) rollten im vierten Quartal 1988 zu den Händlern und waren ab 84.600 Tschechoslowakischen Kronen erhältlich. Der auslaufende SKODA 120 L kostete 65.630 Kronen bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn von 3.030 Kronen.

Der modernisierte FAVORIT: auf immer höherem Niveau

Nach der Samtenen Revolution im November 1989 und dem Übergang zur Marktwirtschaft wurde schnell klar, dass nur der Einstieg eines starken ausländischen Partners die langfristige Konkurrenzfähigkeit von SKODA würde sichern können. Nach intensiven Verhandlungen mit mehreren Interessenten wurde SKODA im Frühjahr 1991 zu einem Mitglied des Volkswagen Konzerns. Der SKODA FAVORIT, eines der wenigen modern konstruierten Personenfahrzeuge im ehemaligen Ostblock erwies sich auch nach dem Einstieg bei Volkswagen als sehr solide Basis. Nun wurde er technisch, optisch und qualitativ weiter aufgewertet. Das erste Facelift erfolgte 1991, als das asymmetrisch angebrachte Logo auf dem Kühlergrill in die Mitte verschoben wurde. Die umfassende Überarbeitung im Januar 1993 blieb vielen Autofahrern wegen der eindrucksvollen Werbekampagne im Gedächtnis: SKODA brachte 548 Flaggen am FAVORIT an – eine für jede Verbesserung an dem Kompaktmodell.

Dank der sukzessive umgesetzten Modifizierungen hielt die Modellreihe FAVORIT lange Schritt mit den steigenden Anforderungen der Kunden bezüglich Sicherheit, Komfort und Design. So blieb die Modellfamilie auch auf anspruchsvollen Märkten erfolgreich. In Deutschland etwa konnte der Absatz zwischen 1990 und 1991 annähernd verdoppelt werden. Der Verkauf des SKODA FAVORIT und der Kombivariante FORMAN wurde durch Sonderversionen mit erweiterter Ausstattung – zum Beispiel Sport Line, Black Line, Marathon oder Excellent – zusätzlich angekurbelt. Zwischen August 1987 und September 1994 wurden rund 783.200 SKODA FAVORIT gebaut. Zusammen mit dem Kombi FORMAN und den Nutzfahrzeugderivaten einschließlich des Modells PICK-UP baute SKODA insgesamt 1.077.100 Fahrzeuge dieser Modellreihe, bevor SKODA FELICIA und FELICIA COMBI den Staffelstab übernahmen.

Motorsport: SKODA FAVORIT bei Rallyes erfolgreich bis zum Weltcup-Sieg

Mit dem neuen FAVORIT stieg SKODA Ende 1989 in die Rallye-Weltmeisterschaft ein und knüpfte schnell an die Erfolge der Hecktriebler aus Mladá Boleslav an. 1990 startete der SKODA FAVORIT noch bei ausgewählten Rallyes in der Weltmeisterschaft, der Europameisterschaft und der tschechoslowakischen Rallye-Meisterschaft. Schritt für Schritt bautet SKODA Motorsport sein Engagement aus, 1994 absolvierte der FAVORIT dann erstmals sämtliche WM-Läufe. Die größten Erfolge erreichte er bei der berühmtesten Rallye der Welt, der Rallye Monte Carlo. Das gut eingespielte Tandem Pavel Sibera/Petr Gross gewann dort mit dem FAVORIT 136 L zwischen 1991 und 1994 viermal in Folge seine Klasse. 1994 gelang der Traditionsmarke dann der ganz große Coup: Der SKODA FAVORIT holte den Titel im FIA-Weltcup Formel 2 für Fahrzeuge bis 2,0 Liter Hubraum und einer angetriebenen Achse.

SKODA AUTO feiert das Jubiläum dieser Modellreihe, welche für die Unternehmensgeschichte so bedeutsam ist, unter anderem mit einer Sonderausstellung im SKODA Museum in Mladá Boleslav. Ab dem 18. September sind dort einzigartige Prototypen und Dokumente zu sehen. Bei einer Podiumsdiskussion am 26. September ab 17.30 Uhr sprechen dann führende Persönlichkeiten, die das Modell mit aus der Taufe hoben, über die aufregende Umbruchzeit vor 30 Jahren. Mit ihren persönlichen Erinnerungen gewähren sie Einblicke in diese Zeit, die für SKODA die erste Etappe einer bis heute andauernden Erfolgsgeschichte bedeutete.

Die Produktion der Modellfamilie im Überblick

SKODA FAVORIT (08/1987 – 09/1994): 783.168 Fahrzeuge, davon 699.959 aus Mladá Boleslav, 15.889 aus Kvasiny und 67.320 aus Vrchlabí SKODA FORMAN (01/1990 – 05/1995) 211.261 Fahrzeuge davon 448.837 aus Mladá Boleslav, 3.045 aus Kvasiny und 59.379 aus Vrchlabí SKODA PICK-UP (01/1991 – 06/1995) 70.900 Fahrzeuge, alle aus Kvasiny

Pressekontakt:

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

  Nachrichten

Axel Hütte/Night and DayAb 23. September im Museum KunstpalastDie große Fotoschau vereint 70 großformatige Nacht- und Tagbilder von allen Kontinenten aus mehr als zwanzig Jahren

}

Axel Hütte
Rio Negro-2, Brasil, 1998
C-Print, 187 x 237 cm
© Axel Hütte / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/119000 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Museum Kunstpalast/Axel Hütte“

Düsseldorf (ots)

AXEL HÜTTE. Night and Day
23.9.2017-14.1.2018 
Kurator: Ralph Goertz / Konzept und Idee: Axel Hütte, Katlen Hewel 
Sponsor: NATIONAL-BANK Aktiengesellschaft 

In einer 70 Werke umfassenden Ausstellung zum künstlerischen Schaffen von Axel Hütte (*1951) zeigt das Museum Kunstpalast zum Teil neue und erstmals öffentlich präsentierte Tag- und Nachtbilder des Fotografen aus mehr als zwanzig Jahren. Das Spektrum der von Ralph Goertz gemeinsam mit dem Künstler kuratierten Ausstellung reicht vom Furkablick aus dem Jahr 1994 bis hin zu einem erst Anfang 2017 in der Antarktis entstandenen Werkzyklus. Neben den großformatigen Fotoarbeiten sind zum ersten Mal auch zwei der seltenen Videoarbeiten des Künstlers zu sehen: Attonitus (2014) und Detroit (2017).

Axel Hütte, der seit langem als ein Meister der zeitgenössischen Landschaftsfotografie gilt, ist wie Andreas Gursky, Thomas Struth, Thomas Ruff und Candida Höfer aus der berühmten Klasse von Bernd Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie hervorgegangen. Gemeinsam mit ihnen zählt er zu den bedeutenden, international anerkannten Vertretern der Düsseldorfer Fotoschule.

„Ich freue mich sehr, dass wir im Museum Kunstpalast einmal mehr das Werk eines Fotokünstlers aus dem Umkreis von Bernd und Hilla Becher zeigen. Vorausgegangen waren hier bereits Übersichtsausstellungen von Andreas Gursky (2012) und Candida Höfer (2013) sowie Jörg Sasse (2007). Schon 2002 hatte unser Haus in einer umfassenden zweiteiligen Gruppenausstellung einen Überblick zur damaligen zeitgenössischen Fotografie aus Düsseldorf geboten. Mit Axel Hütte widmen wir uns nun wiederum einem Protagonisten der ersten Becher-Klasse, einem herausragenden Künstler, dem zusätzlich der heimliche Ehrentitel eines „artist’s artist“ innerhalb der sogenannten Düsseldorfer Fotoschule zusteht.“ (Beat Wismer, Generaldirektor Museum Kunstpalast, bis 30.9.2017)

Reisen und Schauen, Welt-Erfahrung und Natur-Wahrnehmung sind für die künstlerische Arbeit von Axel Hütte von wesentlicher Bedeutung. Für seine Aufnahmen bereist der in Düsseldorf und Berlin lebende Fotograf alle Kontinente der Welt. In faszinierenden Foto-arbeiten aus Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Australien, Asien und der Antarktis reflektiert er nicht nur die Phänomene des Sehens, sondern auch die Bedeutung der Wahrnehmung von Bild und Bildlichkeit, von Abbild und Realität.

Für seine Aufnahmen bevorzugt Axel Hütte die Plattenkamera; sie erlaubt keine Schnappschüsse, erfordert stattdessen bei der künstlerischen und technischen Umsetzung seiner Bilder meist große Geduld. So spricht der Kurator der Ausstellung, Ralph Goertz, im Katalog über Belichtungszeiten „von bis zu 40 Minuten“: Gerade „indem Axel Hütte bei seinen Aufnahmen mit einer technisch hergestellten Schärfenebene arbeitet, erreicht er in seinen Urwaldbildern, aber auch seinen sinnlich zarten Bildern des Rheingau-Zyklus, die radikalste Form der Präsentation von Natur. Sein Blick richtet sich auf die Erscheinung einer Realität und nicht auf das Faktische der Realität, wodurch seine Landschaften und Nachtbilder als geistige wie visuelle Räume gelesen und empfunden werden können.“

Axel Hütte richtet seinen Blick immer wieder auf faszinierende Momente, die die Natur liefert. Er visualisiert in seinen Landschaftsaufnahmen sowohl Distanz als auch Nähe zur Natur und schafft mit kluger Blickregie, z. B. unter Ausnutzung gegebener Licht- oder Wetterphänomene wie Nebel, ähnlich dem malerischen Sfumato, beeindruckende Bild- und Farbräume. Den Betrachter überraschen Hüttes Fotografien, wie Furkablick, durch einen subtilen Bildaufbau, der die Aufnahmen jenseits des Dokumentarischen einordnen lässt und mit den Seh-Erwartungen des Betrachters spielt.

Wasserspiegelungen, die durch aufziehende Wolken oder Dunst gebotene Unschärfe des Lichts, das Dunkel der Nacht, aber auch das Gliederwerk von Brückenbauten werden für Hütte zu Kompositionselementen für die Schaffung gleichsam perspektivisch ungewöhnlicher wie atmosphärisch dichter Landschafts- und Architekturbilder. Mit Werken wie z. B. Moonlight, Canada, 2010 oder Rheingau/Nebel-2, Deutschland, 2009, die Bezüge zu Landschaftsmalerei der Romantik aufweisen, transferiert Hütte eine Landschaftstimmung, in der das Schauen zum Teilhaben wird. Mit Hüttes eigenen Worten vermitteln seine Fotografien „eine andere Art des Daseins, eine des Schauens, ein in der Landschaft sein“.

Ob Fotografien aus der afrikanischen Wüste, dem Dschungel Südamerikas, dem antarktischen Eismeer oder die Nachtaufnahmen illuminierter amerikanischer bzw. asiatischer Megacities – Hüttes Aufnahmen sind stets geprägt von einer unendlichen Stille und überwältigenden Einsamkeit. Seine Fotografien zeigen sich als Momente seines Innehaltens; es sind ausgewählte Augenblicke, an denen er teilhaben lässt und mit denen er den Betrachter einlädt, genauer hinzuschauen.

Die parallel zur Ausstellung im Museum Kunstpalast im Joseph Albers Museum Quadrat, Bottrop, (24.9.2017 – 7.1.2018) gezeigte Präsentation zum Frühwerk von Axel Hütte erweitert den Blick auf die Anfänge der künstlerischen Arbeit des Düsseldorfer Fotografen.

Beide Präsentationen zusammen konstituieren de facto eine Retrospektive, wie es sie in dieser Form von Axel Hütte noch nicht gegeben hat. Besonders erfreulich dabei ist, dass sich zwei führende Museen unseres Landes zusammengefunden haben, um – jedes mit eigenen Schwerpunkten, aber doch zusammenhängend den Künstler zu präsentieren. Wir haben diese Ausstellungen gern ermöglicht, denn der Schwerpunkt unserer Förderung im Bereich der bildenden Kunst bezieht sich auf die Lehrer und Schüler der Düsseldorfer Kunstakademie. (Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender des Vorstandes, NATIONAL-BANK Aktiengesellschaft)

Stiftung Museum Kunstpalast
Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf
www.smkp.de 
Öffnungszeiten
Di -So 11-18 Uhr; Do 11-21 h, Mo geschlossen, An allen Feiertagen 
geöffnet von 11-18 Uhr, 
Eintrittspreise pro Person:
12 EUR, ermäßigt 9,50 EUR (inkl. Sammlung)
Kinder bis 6 Jahre frei,
Kinder von 7-17 Jahre: 1 EUR
Gruppen ab 10 Personen zahlen den ermäßigten Preis. 
Vorteilsticket 
Ticketpreis: 9 EUR, bis zum 22. September 2017 buchbar unter 
www.smkp.de/shop. Einlösbar bis zum 15. Oktober 2017. Solange der 
Vorrat reicht. 
Begleithefte
Für Erwachsene und Kinder gibt es kostenlose Begleithefte. 
Katalog
Im Verlag der Buchhandlung Walter König erscheint ein umfangreicher 
illustrierter Katalog in deutscher und englischer Sprache. ca. 168 
Seiten. Preis: Museumausgabe: 39,90 EUR / Buchhandelsausgabe: 49,90 
EUR Im Museumsshop und unter smkp.de/shop zu erwerben. 
Edition
Es erscheint eine signierte Edition (35 x 45 cm, Auflage: 100/25 
a.p.), Motiv "Ingelheim, Germany, 2009". Im Museumsshop und unter 
smkp.de/shop zu erwerben. Preis: 850 EUR (mit Passepartout), 980 EUR 
(gerahmt) 
Social Media
Das Museum Kunstpalast kommuniziert die Ausstellung in den sozialen 
Medien mit den Hashtags #AxelHuette und #Kunstpalast 

Die Stiftung Museum Kunstpalast ist eine Public-Private-Partnership zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und E.ON.

Pressekontakt:

Marina Schuster – Leiterin Kommunikation / Pressesprecherin,
T +49 (0)211-566 42-500
Marina.Schuster@smkp.de
Christina Bolius – Mitarbeiterin Kommunikation / Neue Medien,
T +49 (0)211-566 42-502
Christina.Bolius@smkp.de
Verena Crolla – Mitarbeiterin Kommunikation / PR,
T +49 (0)211-566 42-509
Verena.Crolla@smkp.de

  Nachrichten

gmbh zu kaufen gesucht

Geschäftsideen gmbh zu kaufen gesucht – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Hohenleipisch

Featured, Geschäftsidee, Idee – Gastro, Idee – Green, Idee – LOHAS

Juni 11, 2017

Gute Ideen für den Kampf gegen Coffee-To-Go-Einwegbecher

  • Bootstrapping StartUps

  • Vertriebskanal

  • Unverpackt

  • Auf der Suche nach der Lizenz, Geld zu drucken

  • Interview mit Gisela Busch, der Gründerin von GIB-Bee

  • Top-Best-Practice-Geschäftsideen 2005

  • gmbh kaufen 34c gesellschaft kaufen kosten gmbh zu kaufen gesucht Gesellschaftsgründung GmbH gmbh kaufen risiken
    AG gmbh kaufen stammkapital Werbung gmbh sofort kaufen aktiengesellschaft