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HENGTONG auf dem 7. Platz der Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten von Integer

Suzhou, China (ots/PRNewswire) – Integer Research veröffentlichte diesen September die Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten. Hengtong Optic-Electric (600487. SH), ein globaler Service-Provider für Informations- und Energienetzwerke und Teil der Hengtong Group ist das einzige chinesische Unternehmen, das es erneut unter die Top 10 geschafft hat. Das Unternehmen behauptet seine Stellung mit einem 7. Platz – eine weitere Verbesserung im Vergleich zum letzten Jahr.

Integer Research ist ein unabhängiges Marktforschungs- und Analyseunternehmen, das sich auf die Leitungs- und Kabelindustrie spezialisiert hat und basierend auf der jährlichen Umsatzentwicklung mit Isolationsprodukten eine unabhängig geprüfte Rangliste der 100 größten Produzenten von isolierten Leitungen und Kabeln veröffentlicht.

Die Daten von Inter Research zeigen ein starkes Wachstum für China. Dieses Jahr behaupteten 34 chinesische Unternehmen, darunter auch Hengtong, ihren Platz in der Liste der besten 100 Unternehmen. Der Gesamtumsatz dieser 34 Unternehmen wuchs im Vergleich zum letzten Jahr weiter an, obwohl das Gesamtergebnis der Top 100 weltweit um 5 % abnahm.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.integer-research.com/market-analysis/the-integer-top-100-wire-cable-producers-database/free-preview-extracts-top-100-alphabetical-list/#Top10

In über 20 Jahren wuchs Hengtong zu einer großen Unternehmensgruppe mit 18.000 Mitarbeitern weltweit und entwickelte eigene Kerntechnologien im Bereich der optischen Vorform- und Kabelforschung und -herstellung. Dieses starke Wachstum mit einer neuen Definition von „Made in China“ zieht erneut die weltweite Aufmerksamkeit auf sich.

Hengtong und viele andere chinesische Firmen sind bereit für die globale Öffnung und streben nach neuen internationalen Partnerschaften, die ein neues Zeitalter für China einleiten.

Informationen zu Hengtong Optic-Electric

Hengtong Optic-Electric ist ein globaler Service-Provider für Informations- und Energienetzwerke und bietet ein Sortiment von Leitungen und Kabeln, darunter Glasfaserkabel, Stromkabel, marine Unterwasserkabel, usw. an.

Als eines der gelisteten Unternehmen der Hengtong Group mit über 20 Jahren Firmengeschichte hat Hengtong Optic-Electric inzwischen 10 Produktionsstätten in China, Europa, Südamerika, Südafrika, Südasien und Südostasien. Das Unternehmen hat zudem weltweite Verkaufsniederlassungen in 30 Ländern und Regionen und liefert Produkte und Dienstleistungen in über 120 Länder.

Engagement für Innovation und soziale Verantwortung sind der Kern der Firmenphilosophie von Hengtong. Durch Anwendung und Weiterentwicklung von intelligenten Herstellungstechniken ist Hengtong inzwischen einer der modernsten Kabelhersteller weltweit.

Weitere Informationen zu Hengtong finden Sie unter: http://www.hengtonggroup.com/en/

Pressekontakt:

Qian Cuihong
+86 512 -63957334
qiancuihong@htgd.com.cn

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HENGTONG auf dem 7. Platz der Top-100-Liste der weltweiten Kabelproduzenten von Integer
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Geschäftsideen gesellschaft kaufen in deutschland – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Hamburg

Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja

Hamburg / Köln (ots) – Dringende Suche nach Stammzellspender für Bundesliga-Spielerin

Für die Hamburgerin Silja Paul hat sich am 14. April 2016 ihr ganzes Leben verändert: Diagnose Akute Myeloische Leukämie (AML). Es folgte ein fünfmonatiger Krankenhausaufenthalt mit Chemotherapie. Ihre Familie, Freunde und ihre Mitspielerinnen kämpften jeden Tag mit Silja – zunächst erfolgreich. Doch im September 2017 folgte dann die erneute niederschmetternde Diagnose: Rückfall, der Blutkrebs war wieder da!

Deutsche Hockeyszene engagiert sich für Silja

Der Deutsche Hockeybund ist schon seit vielen Jahren Kooperationspartner der DKMS und setzt nun auch im Fall Silja alles daran, zu helfen. „Als wir von Siljas Schicksal gehört haben, stand für uns direkt fest, dass wir aktiv werden müssen. Die DKMS und der DHB arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammen. Wir wünschen uns auch für Silja, dass wir unseren Beitrag leisten können“, sagt DHB-Direktor Marketing, Kommunikation und Veranstaltung Jan Fischer. Schon jetzt planen über 40 Hockeyvereine bundesweit spontan Registrierungsaktionen, um für Silja und andere Blutkrebspatienten einen passenden Stammzellspender zu finden.

Medaillengewinner Linus Butt ist Lebensretter

Der Deutsche Hockeysport kämpft schon seit vielen Jahren gemeinsam mit der DKMS gegen Blutkrebs – so auch der Hockeyspieler Linus Butt, der das Jahr 2016 nicht vergessen: Er gewann die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, Sohn Emil kam zur Welt – und mit seiner Stammzellspende schenkte er einem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance. Für Butt steht heute fest: „Ich würde es jederzeit wieder tun. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, seinem genetischen Zwilling eine neue Lebenschance zu schenken. Hoffentlich lassen sich auch für Silja viele Menschen registrieren. Einem Blutkrebspatienten zu helfen ist einfach, doch man muss sich bei der DKMS registrieren.“

In ihrer Mannschaft gilt Silja Paul als Sonnenschein und Frohnatur. Sie ist immer gut drauf und hat für ihre Mitmenschen immer einen motivierenden Spruch parat. Mit der Diagnose im April 2016 ist plötzlich alles anders, denn jetzt braucht die Ausnahmeathletin Zuspruch für die schwere Zeit, die vor ihr liegt. Und die bekommt sie von ihrem Umfeld. Aufgrund der Krankheit verpasst sie ihren Abiball, den ihre Mitspielerinnen spontan im Februar 2017 nachfeiern und Silja damit in den Mittelpunkt stellen. Ihr Abitur schafft die Torhüterin des Großflottbeker THGC in Hamburg mit der Note 1,8! Alle Vorzeichen stehen scheinbar auf Neuanfang, auch der geliebte Hockeysport nahm wieder Einzug in Siljas Alltag.

Dann kam es im September zur erneuten Diagnose. Und wieder lässt Silja den Kopf nicht hängen. Doch nun ist die sympathische Hamburgerin auf fremde Hilfe angewiesen, denn nur durch eine Stammzellspende kann ihr geholfen werden. „Ich will die Krankheit besiegen, denn ich habe noch viel vor. Mein größter Wunsch ist es, mit meiner Mannschaft wieder auf dem Platz zu stehen“, beschreibt Silja ihr großes Ziel für die Zukunft und motiviert alle Menschen, sich als Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen.

Eine Registrierung bei der DKMS ist ganz einfach:

REGISTRIERUNGSAKTION 
am Samstag, 30.09.2017 
10:00 bis 15:30 Uhr 
Im Gymnasium Christianeum 
Otto-Ernst-Str. 34 in 22605 Hamburg 

Wer es nicht zur Aktion schafft, kann sich über den Link www.dkms.de/Silja-1709 ein Registrierungsset nach Hause bestellen.

Schauen Sie auch in unser DKMS Media Center: https://mediacenter.dkms.de/

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Sie wurde vor 26 Jahren in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an den Folgen einer Leukämieerkrankung verstarb. Heute ist die DKMS-Familie außer in Deutschland auch in den USA, in Polen, Spanien und in UK aktiv. Gemeinsam haben sie 7,5 Millionen Lebensspender registriert und die DKMS zu einer weltweit bedeutenden Organisation im Kampf gegen Blutkrebs gemacht. Über 600 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich täglich dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen.

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unserem Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

Pressekontakt:

Karsten Meier
0221-9405823330
meier@dkms.de
www.dkms-mediacenter.de

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Deutsche Hockeyszene kämpft für erkrankte Silja
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PIRATEN präsentieren Roadmap für ein vereinigtes Europa

Berlin / Brüssel (ots) – Die Piratenpartei Deutschland stellt in einem 10-Punkte-Plan mögliche Schritte für den Weg zu einem vereinigten Europa vor. Auch in europapolitischer Hinsicht sind die Bundestagskandidaten für die Arbeit im deutschen Parlament gewappnet.

Derzeit steht die EU einer Reihe von Herausforderungen gegenüber, die schwere Schatten auf den weiteren Ausbau der vormaligen Wirtschaftsgemeinschaft werfen. Der „Brexit“ stellt de facto nicht nur eine Herausforderung dar, welche die Union meistern muss, sondern ebenfalls auch eine Chance. In dem gemeinsamen Wunsch, sich von den Briten nicht übervorteilen zu lassen, sind die europäischen Nationen zum Teil enger zusammengerückt. Scheinbar macht- und ideenlos wirken aber viele europäische Nationen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit angesichts der zahllosen Baustellen, an denen man wirtschaftliche Reformen ansetzen müsste. Ein gemeinsames Europa ist ein großes Projekt, das große Visionen für seine Zukunft benötigt.

PIRATEN-Roadmap für Europa

Mit dieser vorgestellten Roadmap für ein vereinigtes Europa will die Piratenpartei aufzeigen, dass an dem Konstrukt Europäische Union weitergearbeitet werden muss, damit es zukünftig nicht scheitert oder zum Papiertiger mutiert.

Patrick Schiffer, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland und Spitzenkandidat in NRW für die Bundestagswahl: „Wir denken international und schauen über den eigenen Tellerrand hinaus. Leider hat Europapolitik in diesem Bundestagswahlkampf kaum eine Rolle gespielt [1], obwohl es viele offene Fragen gibt, wie der zukünftige Bundestag seine europäische Verantwortung wahrnehmen will. Wir PIRATEN legen mit dieser konkreten Roadmap mögliche Antworten und Ideen vor, zeigen auf, wie wichtig für uns die nächsten Schritte in Richtung eines vereinigten Europas sind. Wir brauchen dringend ein geeintes, starkes und modernes Europa der Bürgerinnen und Bürger!“ [2]

1. Europäischer Verteidigungsfond + gemeinsame Sicherheitspolitik = europäische Armee

Die stetige Ausweitung der gemeinsamen Verteidigungskompetenzen und -aufgaben muss letztlich in einer gemeinsamen europäischen Armee gipfeln, die nicht nur das europäische Territorium verteidigen kann, sondern durch ihre multinationale Identität für den gegenseitigen Schutz steht, den man sich gewährt.

2. Gemeinsame Fiskalpolitik, gemeinsamer Haushalt, gemeinsame Steuern

Die Berechtigung, Steuern zu erheben, muss von den Nationalstaaten nach und nach auf die EU übertragen werden. Gleichzeitig muss die EU in der Lage sein, einen gemeinsamen, grenzüberschreitenden, überstaatlichen Haushalt zu erstellen. Dies stellt einen der bedeutsamsten Schritte hin zu einer politischen Einigung in Europa dar.

3. Gemeinsame europäische Sprache

Sprache ist ein Medium wie kein anderes, das Völker trennt oder verbindet. Um eine gemeinsame europäische Identität zu entwickeln ist die Wahl einer gemeinsamen Sprache unumgänglich. Ziel dabei kann es nicht sein, lokale Kulturen und Sprachen zu verdrängen oder gar zu zerstören. Dennoch ist eine neue lingua franca als europäische Verkehrssprache von zentraler Bedeutung. Daher wäre es in unseren Augen sinnvoller, eine der etablierten Amtssprachen der Union zu wählen, die als Zweitsprache in den Mitgliedstaaten in der Bildung implementiert wird. Somit kann man eine allgemeine Verkehrssprache implementieren, ohne dass die eigene traditionelle Sprachkultur gefährdet wird.

4. Gemeinsame Sozialpolitik Richtung Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)

Anstelle der veralteten Sozialsysteme soll die Schaffung eines allgemeinen, bedingungslosen Grundeinkommens für alle Bürger der EU verhindern, dass diese bei einem Jobverlust in Armut zurückfallen. Ein Grundeinkommen könnte nicht nur den sozialen Frieden erhalten, sondern auch eine völlig neue Welle der Innovation erzeugen.

5. Einrichtung eines Verfassungskonvents

Um die Reformen der Europäischen Union letztlich zu einem krönenden Abschluss zu bringen, muss ein europäischer Verfassungskonvent zusammentreten, der den Entwurf für eine neue, europäische Verfassung erarbeiten soll.

6. Gemeinsame Außenpolitik

Es ist notwendig, unsere außenpolitischen Ziele gemeinsam zu erarbeiten. Wir sitzen in Europa außenpolitisch zunehmend im selben Boot, agieren aber nach wie vor zersplittert und uneins.

7. Demokratisierung: Europa der Bürger und nicht der Nationen

Als ein stetiger Prozess müssen die Regierungsinstitutionen der Europäischen Union weiter demokratisiert werden. Das heißt, dass das Europäische Parlament die volle Kontrolle über die EU erhält, eine Regierung ernennt und einen Präsidenten aus ihrer Mitte vereidigt. Die Europäische Kommission muss mittelfristig obsolet werden.

8. Gleichzeitige, europaweite Abstimmung der Bürger über die Europäische Verfassung

Die Bürger Europas müssen für die poltische Union gewonnen werden und sie mit ihren Stimmen aus der Taufe heben. Hiernach ist es an ihnen, in europaweiten Wahlen europäische Parteien in das Europäische Parlament zu wählen.

9. Ausbau einer europäischen Öffentlichkeit + Schaffung paneuropäischer Medienhäuser

Ein politisch geeinter, europäischer Staat kann erst entstehen, wenn es auch eine europäische Öffentlichkeit gibt, die Europa als gemeinsame Interessensphäre begreift. Ein Weg hin zu einer gesamteuropäischen Öffentlichkeit ist die Schaffung von Voraussetzungen, damit es zu Gründungen paneuropäischer Sender & Medienhäusern (Beispiel: ARTE) kommen kann.

10. Vom Staatenbund zum Bundesstaat: Die „Europäische Union“ oder die „Föderierten Staaten von Europa“ oder die „Vereinigten Staaten von Europa“?

Wie auch immer der Name der politisch geeinten Europäischen Union sein wird. Dieser wird eine bis dahin historisch einmalige Kreation des Friedens sein und ein Beispiel für den Rest der Welt.

Quellen: 
[1] Frankfurter Rundschau: Europa wäre die Chance für Schulz gewesen,
http://ots.de/NtlvN 
[2] Wahlprogramm der Piratenpartei Deutschland - Kapitel "Europa", 
http://ots.de/vkNY2 

Pressekontakt:

Pascal Hesse
Bundespressesprecher
Bundesgeschäftsstelle, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Piratenpartei Deutschland
Pflugstr. 9A | 10115 Berlin
E-Mail: pascal.hesse@piratenpartei.de
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519

Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter:
www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen/

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Matthias Schweighöfer: Joggen gegen Kater

Hamburg (ots) – Schauspieler und Regisseur Matthias Schweighöfer, 36, der seit kurzem gemeinsam mit Moderator Joko Winterscheidt und Winzerin Juliane Eller einen eigenen Wein anbaut, gibt in der aktuellen GALA Tipps gegen Alkohol-Hangover: „Es ist zwar hart, aber wenn man aufsteht und laufen geht, fängt man an, Sauerstoff in den Körper zu pumpen. Das ist erst eine Qual, hilft aber wirklich.“

Pressekontakt:

Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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Sprühanwendungen gegen Eichenprozessionsspinner bewertenExposition von Beschäftigten und unbeteiligten Dritten ermittelt

Dortmund (ots) – Die Raupe des Eichenprozessionsspinners produziert in ihren Brennhaaren ein starkes Nesselgift. Daher müssen die Larven dieses Schmetterlings oft bekämpft werden, wenn sie Eichen in Wohngebieten oder öffentlich zugänglichen Bereichen befallen. Dies kann durch das Versprühen entsprechender Mittel erfolgen. Jedoch standen bislang keine Daten für diese biozide Anwendung zur Verfügung, um Risiken für die Beschäftigten und unbeteiligte Dritte abschätzen zu können. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) schloss diese Lücke. In Feldstudien untersuchte sie, wie stark Beschäftigte oder unbeteiligte Dritte bei Sprühanwendungen den verwendeten Wirkstoffen ausgesetzt sind. Der Bericht „Vergleichende Untersuchung zur Exposition von Arbeitnehmern und Dritten bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners mittels Sprühanwendungen“ ist jetzt erschienen. Während unbeteiligte Dritte bei ausreichendem Abstand vergleichsweise gering exponiert sind, sind die Anwender besonders dann stärker belastet, wenn sie das Mittel handgeführt statt mit einer Sprühkanone versprühen. Anhand der Daten wurde ein zuverlässiges Modell entwickelt, das bei der Zulassung von Biozidprodukten eingesetzt wird.

Der Eichenprozessionsspinner befällt Eichen, die sich auch in der Nähe von Wohngebieten und öffentlichen Bereichen wie Parks oder Alleen befinden können. Ab dem dritten Larvenstadium entwickeln seine Raupen Brennhaare, die das starke Nesselgift Thaumetopoein enthalten. Der Kontakt mit den Brennhaaren führt zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Hautirritationen, Atembeschwerden oder pseudoallergischen Reaktionen. Vor dem dritten Larvenstadium können die Raupen per Sprühanwendung mit Insektiziden bekämpft werden.

Erfolgt die Bekämpfung des Spinners mit Insektiziden zum Schutz des Menschen, greift die europäische Biozidverordnung. Dabei dürfen in der Europäischen Union zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt nur Biozidprodukte verwendet werden, wenn ihre sichere Verwendung geprüft und sie zugelassen wurden. Im Zulassungsverfahren für Biozidprodukte erfolgt deshalb eine Risikobewertung, die auf einer Expositionsabschätzung beruht. Das BAuA-Projekt schloss eine Datenlücke, da Expositionsdaten im Bereich der bioziden Anwendung bislang fehlten. Dazu begleitete die BAuA drei schädlingsbekämpfende Firmen und führte Messungen bei der Ausbringung der Mittel durch. Die Sprühanwendung erfolgte dabei mit handgeführten Motorsprühgeräten oder mit Sprühkanonen. Die Messungen erfassten, wie stark die Beschäftigten dem Wirkstoff über die Haut und die Atemwege ausgesetzt waren. Sie berücksichtigten alle mit den Anwendungen zusammenhängenden Tätigkeiten, die von der Zubereitung der Sprühbrühe über die Anwendung bis hin zur Reinigung der Geräte reichen.

Die Auswertung der Daten zeigt, dass die Beschäftigten bei der Arbeit mit einem Motorsprühgerät stärker dem Sprühnebel ausgesetzt sind als bei der Arbeit mit einer Sprühkanone, bei der sie sich während der Ausbringung in der Fahrerkabine befinden. Bei beiden Anwendungsverfahren kommen die Anwender jedoch schon während des Ansetzens der Sprühbrühe und dem Befüllen des Tanks mit dem Wirkstoff in Berührung. Unbeteiligte Dritte sind im Vergleich zu Anwendern deutlich niedriger belastet, wenn sie sich in einem Abstand von mehr als fünf Metern zum Sprühnebel befinden.

Durch systematische Auswertung der Messergebnisse wurde eine Datenbasis geschaffen, mit der die Risiken von Beschäftigten und unbeteiligten Dritten bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch Sprühanwendungen bewertet werden können. Dies ist eine wichtige Voraussetzung sowohl für die Zulassung von Biozidprodukten als auch für die Festlegung passgerechter Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten und unbeteiligter Dritter.

„Vergleichende Untersuchung zur Exposition von Arbeitnehmern und Dritten bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners mittels Sprühanwendungen“; Anja Schäferhenrich, Anja Baumgärtel, Michael Roitzsch, Frank Burgmann, Katrin Ludwig-Fischer, Claudia Großkopf, Thomas Göen, Ralf Hebisch, Urs Schlüter; 1. Auflage; Dortmund; Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2017; 176 Seiten; DOI: 10.21934/baua:bericht2017071. Den Bericht gibt es im PDF-Format im Internetangebot der BAuA unter www.baua.de/publikationen. Aufgrund seiner Bedeutung für die Risikobewertung im europäischen Biozidverfahren wurde auch eine englische Fassung veröffentlicht.

Direkter Link: www.baua.de/dok/8719756, englische Fassung www.baua.de/dok/8728690

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz. www.baua.de

Pressekontakt:

Jörg Feldmann
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Gruppe 6.1, Pressearbeit
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Tel.: 0231 9071-2330
Fax: 0231 9071-2299
E-Mail: presse@baua.bund.de
www.baua.de

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Versandapotheken setzen auf E-Mobilität

Berlin (ots) – Wer Arzneimittel in der Apotheke mit dem Auto abholt, braucht oft mehr Energie als bei der Online-Bestellung; insbesondere, wenn zwei Wege notwendig sind: Die Bestellung und die Abholung. Da trifft es sich gut, dass einer der Hauptlogistiker für die deutschen Versandapotheken, die DHL, zunehmend Elektrotransporter einsetzt und schon heute die größte Elektroflotte Europas betreibt. Somit stärkt jeder, der Arzneimittel online bestellt, die Null-Emissionen-Logistik und trägt zum sinkenden Geräuschpegel auf den innerstädtischen Straßen bei.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz – rotes Logo, grünes Handeln

Wer bei dem „roten A“ Medikamente bestellen möchte, kann sein „grünes“, umweltbewusstes Denken in die Tat umsetzen – indem er das Auto stehen lässt, online bestellt und zugleich noch mehr Zeit für Familie, Hobbys oder Sport hat. „Bei ihren Kaufentscheidungen achten immer mehr Menschen auf Umweltaspekte. Versandapotheken bieten mit einem auf Elektromobilität setzenden Logistikdienstleister auch Vorteile beim Umweltschutz – neben einem Vollsortiment, guter Beratung und Komfort“, sagt Christian Buse, Apotheker und Vorsitzender des BVDVA.

Grafik: http://bit.ly/2he7Ng2 
Bildzeile: Elektrofahrzeuge 
schonen die Umwelt - innerstädtisch und auf dem Land 

Über den BVDVA:

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Interes-sen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

Pressekontakt:

Udo Sonnenberg, Tel.: (030) 847 122 68 55, E-Mail: presse@bvdva.de

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EANS-Stimmrechte: Wiener Privatbank SEVeröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß §93 Abs. 2 BörseG

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  Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
  europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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EANS-Stimmrechte: Wiener Privatbank SE / Veröffentlichung einer
Beteiligungsmeldung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten
Verbreitung

Wien, 19. September 2017. Mitteilung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG:

Die Wiener Privatbank SE, Parkring 12, 1010 Wien, eingetragen im Firmenbuch zu
FN 84890 p, ISIN AT0000741301 ("Wiener Privatbank" oder die "Gesellschaft")
wurde über die folgenden Sachverhalte informiert:

Arca Investment, a.s. ("Arca"), eingetragen in das slowakische Handelsregister
unter 35975041, hat am 18.09.2017 einen Aktienkaufvertrag mit K 5 Beteiligungs
GmbH (FN 312844s), Kerbler Holding GmbH (FN 49645h), Günter Kerbler (geb am
7.7.1955), J.K. Beteiligungs GmbH (FN 360667v), Kowar KG (FN 173771x), SONNE
Privatstiftung (172306t) und Mag. Johann Kowar (geb am 24.3.1959) über insgesamt
3.071.168 Stück Aktien der Gesellschaft abgeschlossen, die eine Beteiligung iHv
61,37% des Grundkapitals vermitteln. Der Aktienkaufvertrag steht unter mehreren
aufschiebenden Bedingungen, darunter die Genehmigung oder Nichtuntersagung der
Transaktion durch die zuständigen Kartellbehörden und die Genehmigung bzw.
Nichtuntersagung der FMA gemäß §§ 20 ff BWG.

Arca übermittelte dazu der Gesellschaft die nachstehende Beteiligungsmitteilung
iSv §§ 91 ff BörseG:

1. Emittent: Wiener Privatbank SE

2. Grund der Mitteilung: Erwerb/Veräußerung von Finanz- oder sonstigen
Instrumenten

3. Meldepflichtige Person

Gemeinsam vorgehende Rechtsträger (§ 92 Z 7 BörseG)

Pavol Krúpa
Rastislav Velic
Peter Kristofovic
Henrich Kis

4. Namen der Aktionäre: Arca Investments, a.s.

5. Datum der Schwellenberührung: 18.09.2017

6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Situation am Tag der Schwellenberührung:

* % der Stimmrechte, die zu Aktien gehören (7.A): 0,00%
* % der Stimmrechte, die die Finanz-/sonstigen Instrumente repräsentieren (7.B.1
  + 7.B.2): 61,37%
* Total von beiden in % (7.A + 7.B): 61,37%
* Gesamtzahl der Stimmrechte des Emittenten: 5.004.645


Situation in der vorherigen Meldung (sofern anwendbar):

* % der Stimmrechte, die zu Aktien gehören (7.A): 0,00%
* % der Stimmrechte, die die Finanz-/sonstigen Instrumente repräsentieren (7.B.1
  + 7.B.2): 0,00%
* Total von beiden in % (7.A + 7.B): 0,00%
* Gesamtzahl der Stimmrechte des Emittenten: 5.004.645


7. Details über die gehaltenen Instrumente am Tag der Berührung der Schwelle:

B 2: Finanzinstrumente / Sonstige Instrumente gem § 91a Abs 1 Z 3 BörseG

Art des Instruments: Bedingter Aktienkaufvertrag
Verfalldatum: 31.10.2018
Ausübungsfrist: n/a
Physisches oder Cash settlement: Physisch
Anzahl der Stimmrechte: 3.071.168
% der Stimmrechte: 61,37%

8. Information in Bezug auf die meldepflichtige Person:

Volle Kette der kontrollierten Unternehmen, über die die Stimmrechte und/oder
Finanz-/sonstigen Instrumente gehalten werden, beginnend mit der obersten
kontrollierenden natürlichen oder juristischen Person:

Pavol Krúpa (Person 1), Rastislav Velic (Person 2), Peter Kristofovic (Person 3)
und Henrich Kis (Person 4) halten direkt keine Aktien oder Finanz- oder sonstige
Instrumente. Die Personen 1-4 kontrollieren Arca Investments, a.s. direkt. Arca
Investments, a.s. hält direkt keine Aktien oder Stimmrechte, aber Finanz- oder
sonstige Instrumente im Ausmaß von 61,37% in Bezug auf 61,37% der Stimmrechte.

9. Im Falle von Stimmrechtsvollmacht

nicht anwendbar

10. Sonstige Kommentare:

Der Aktienkaufvertrag steht unter mehreren aufschiebenden Bedingungen, darunter
die Genehmigung oder Nichtuntersagung der Transaktion durch die zuständigen
Kartellbehörden und die Genehmigung bzw. Nichtuntersagung der FMA gemäß §§ 20 ff
BWG.




Rückfragehinweis:
Wiener Privatbank SE
Eduard Berger, Mitglied des Vorstandes - eduard.berger@wienerprivatbank.com
MMag. Dr. Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes -
helmut.hardt@wienerprivatbank.com T +43 1 534 31-0, F -710
www.wienerprivatbank.com


Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Wiener Privatbank SE
             Parkring 12
             A-1010 Wien
Telefon:     +43-1-534 31-0
FAX:         +43-1-534 31-710
Email:    office@wienerprivatbank.com
WWW:      www.wienerprivatbank.com
ISIN:        AT0000741301
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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Kosten für iPhone-Reparaturen deutschlandweit um knapp 40 Prozent gesunken

Hannover (ots) – Pünktlich zum Release des neuen iPhone 8 und iPhone 8 Plus fallen die Verkaufspreise des Vorgängers. Ähnlich sieht es bei den Reparaturkosten aus. Der Handy-Reparaturmarktplatz clickrepair hat sich den Kostenverlauf der Displayreparaturen bei über 450 Handywerkstätten genauer angeschaut.

Die Reparaturkosten für die 7. Generation der iPhones sinken deutschlandweit. Während eine Display-Reparatur des iPhone 7 Plus im Januar durchschnittlich stolze 430 Euro über clickrepair.de kostete, sind es im September nur noch 279 Euro – das sind knapp 40 Prozent weniger Reparaturkosten innerhalb der vergangenen neun Monate. Eine Veränderung, die sich auch beim iPhone 7 zeigt. Der Kostenverlauf ist nahezu identisch.

Dass die Reparaturkosten bei den Handywerkstätten sinken, hat sich auf dem Reparaturportal clickrepair erstmals im Februar angedeutet. Hier fielen die Kosten für eine Displayreparatur bereits um rund 17 Prozent beim iPhone 7 und 7 Plus. Einen weiteren drastischen Kostensturz bei beiden Modellen gab es im Mai – rund 130 Euro im Vergleich zum Januar. Diese fast lineare Reparaturkostenentwicklung bei den aktuellen iPhones hat sich auch in der 6. Generation gezeigt. Durchschnittlich liegt diese nun bei 163 Euro. „Es bleibt also spannend, ob auch die aktuellen Modelle in den Reparaturkosten soweit sinken wie die Vorgänger. Unabhängig von den Durchschnittspreisen für eine Displayreparatur eines iPhone 7 und 7 Plus, ist diese bereits für 90 Euro möglich.“, sagt Marco Brandt, Geschäftsführer von clickrepair.

Anders beim Konkurrenten Samsung: Während die Displayreparaturen beim Galaxy S7 seit Januar konstant bei durchschnittlich rund 232 Euro liegen, sind die Reparaturkosten beim Samsung Galaxy S7 Edge deutlich teurer. Hier stiegen die Kosten für eine Displayreparatur im Februar von 360 Euro auf 425 Euro – sechs Monate passierte hier wenig. Erst seit August sind leichte Senkungen der Reparaturkosten zu erahnen.

Ob sich diese Kostenentwicklung beim iPhone 8 wiederholt, ist nicht abzusehen. Das neue iPhone 8 und 8 Plus wird komplett aus Glas bestehen, lediglich ein kleiner Metallrahmen umfasst das Glas. Das könnte eine Reparatur komplizierter und auch teurer machen. Insbesondere weil ein seltenes und besonders robustes Glas verwendet wird.

Über clickrepair.de:

www.clickrepair.de ist der Online-Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones. Mit mehr als 450 Handywerkstätten bundesweit ist clickrepair führender Reparatur-Marktplatz im Bereich von Handys und Smartphones. Der Marktplatz bietet Nutzern die größte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Auftragsabwicklung. Von Displayschäden über Akkudefekte bis hin zu Anschlussproblemen finden Handy-Besitzer das optimale Reparaturangebot, entweder vor Ort oder als Versandreparatur. Den Auftrag können Smartphone-Besitzer auf der Suche nach einer Reparaturmöglichkeit bequem über das clickrepair-Portal erteilen und erhalten so zusätzliche Sicherheit. Smartphone-Nutzer, die ihr kaputtes Gerät über clickrepair.de reparieren lassen, können es im gleichen Zug vor zukünftigen Defekten mit dem Premium Reparaturschutz absichern. clickrepair wird von der Valuecare24 GmbH betrieben.

Pressekontakt:

Gina Grusat | Referentin für Public Relations & Marketing
Tel: 0511 71280-648 | E-Mail: presse@clickrepair.de
Valuecare24 GmbH | Breite Straße 7 | 30159 Hannover

Infografiken zur Pressemeldung stehen
zum Download unter www.clickrepair.de/presse bereit.

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