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Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus

San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bis zu 14 Blade-Server je 6U-Gehäuse mit maximaler Speicherkapazität, NVMe und Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP), 25G- (100G-)Ethernet-Schalter für Anwendungen in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein weltweit führendes Unternehmen in Rechen-, Speicher- und Netzwerktechnologien und Green Computing, hat heute die Verfügbarkeit seiner neuen 6U SuperBlade®-Lösungen bekannt gegeben, die für die Unterstützung der neuesten Prozessorgeneration und auch für zukünftige Prozessoren ausgelegt sind.

Das neue SuperBlade®-System bringt Rechen-, Netzwerk- und Speicherleistung in einem 6U-Gehäuse mit 10 bzw. 14 Blade-Servern, bis zu 28 U.2 NVMe oder 42 SAS SSDs und bis zu vier 25G-/10G-Ethernet-Schaltern zusammen, wobei die Unterstützung für 50G- und 100G-Netztwerk-Lösungen demnächst hinzukommt. Der Blade-Server unterstützt Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren (bis zu 205 Watt) mit 24 DIMM-Slots (2-Socket-Blade) und 12 DIMM-Slots (1-Socket-Blade) und sorgt für maximale Leistung und Effizienz. Außerdem unterstützt der Server M.2 NVMe, Intel Optane(TM) und Apache Pass. Das Gehäuse nutzt dieselben Ethernet-Schalter, dieselben Chassis-Managementmodule und dieselbe Software wie 8U/4U SuperBlade- und 6U/3U MicroBlade-Systeme, um für eine höhere Verlässlichkeit, bessere Betriebsfähigkeit und einen erschwinglicheren Preis zu sorgen.

„Unser neues 6U SuperBlade-Design baut auf dem Erfolg unseres 8U/4U SuperBlade® auf, den wir Anfang des Jahres herausgebracht haben“, sagte Charles Liang, Präsident und CEO von Supermicro. „Mit bis zu 14 auf Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren basierenden Blade-Servern mit maximaler Speicherkapazität, NVMe, BBP und Unterstützung für 25G-Ethernet-Schalter können unsere Unternehmenskunden, Kunden in der Cloud und Rechenzentren von der hochleistungsfähigen und hoch dichten Lösung profitieren. Die disaggregierte Architektur löst die Abhängigkeiten zwischen den wichtigsten Server-Subsystemen auf und ermöglicht ein unabhängiges Upgrade von CPU und Arbeitsspeicher, I/O, Festspeicher und ebenso Stromversorgung und Kühlung. Ab sofort kann jede Komponente planmäßig erneuert werden, um gemäß dem Moore’schen Gesetz Verbesserungen bei Leistung und Effizienz zu erreichen, anstatt darauf zu warten, dass eine Kompletterneuerung des gesamten Servers an der Reihe ist.“

„Eine disaggregierte Server-Architektur ermöglicht die unabhängigen Upgrades der Rechenmodule, ohne den Rest des Gehäuses, einschließlich Netzwerk, Festspeicher, Ventilatoren und Netzteile, die seltener erneuert werden müssen, zu ersetzen“, sagte Shesha Krishnapura, Intel Fellow und Intel IT CTO. „Durch Disaggregierung von CPU und Arbeitsspeicher kann jede Ressource unabhängig erneuert werden, was es Rechenzentren ermöglicht, die Kosten bei den Erneuerungszyklen zu senken. Schaut man sich einen drei- oder fünfjährigen Erneuerungszyklus an, wird ein SuperBlade® mit der disaggregierten Rack-Scale-Design Server-Architektur von Intel im Durchschnitt einen leistungsfähigeren und effizienteren Server zu geringen Kosten bereitstellen, als dies herkömmliche Rip-and-Replace-Modelle tun, weil er Rechenzentren die Möglichkeit bietet, die Übernahme neuer und besserer Technologien unabhängig optimal zu gestalten.“

Supermicro SuperBlade-Systeme bieten die perfekten Building-Blocks für eine Rack-Scale-Design (RSD-)Lösung für Rechenzentren. Mit bis zu 90 Prozent weniger Kabeln im Vergleich zu 1U-Server-Lösungen verringern sich die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO). Zudem wird der Luftdurchsatz erheblich verbessert, was im Gegenzug die Belastung der Ventilatoren verringert, wodurch sich noch geringere Betriebskosten (Operating Expense, OPEX) ergeben. Eine bis zu 54-prozentige Verbesserung bei der Energieeffizienz der Ventilatoren wird mithilfe der von sämtlichen der 14 SuperBlade-Server gemeinsam genutzten acht Ventilatoren und integrierten Stromversorgungsmodule erreicht. Diese Lösungen werden frei vom Lock-in-Effekt zusammen mit dem offenen Industriestandard IPMI 2.0 ausgeliefert und mit Redfish APIs, die darauf ausgelegt sind, Verwaltungsaufwendungen in Großrechenzentren zu senken. Mit bis zu 98 Dual- oder Single-Socket-Blade-Servern mit 25G- oder 10G-Ethernet-Schaltern je 42U-Rack sind die neuen 6U SuperBlade-Systeme perfekt für ein breites Anwendungsspektrum in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren geeignet. Dazu gehören:

- Virtualisierung 
- Simulation, CAE, EDA 
- Künstliche Intelligenz (KI) 
- Big Data / Business Intelligence 
- ERP / CRM 
- Hochleistungsrechnen (HPC) 

Ein einzigartiges optionales Modul für eine Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP) bietet eine angemessene Stromversorgung des Gehäuses für den Fall einer Notfallabschaltung oder eines Stromausfalls. Dieses ergänzt die Zuverlässigkeit des Systems, da es Datenkorruption und Datenverlust während eines Übergangs aufgrund einer Unterbrechung durch Stromausfall verhindert. Der Einsatz einer teuren Lösung für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) wird dank des zur Verfügung stehenden BBP-Moduls ebenfalls optional.

6U SuperBlade-Server                         Produktnr.          
Single-Socket-Blade                          SBI-6419P-C3N       
Dual-Socket Blade                            SBI-6429P-C3N       
6U SuperBlade-Gehäuse                        Produktnr.          
Standardgehäuse                              SBE-614E-822/622/422
Geeignet für Backup-Versorgung über Batterie SBE-614EB-422        

Umfassende Informationen zu den Supermicro SuperBlade-Produktserien erhalten Sie unter https://www.supermicro.com/products/SuperBlade/.

Folgen Sie Supermicro auf Facebook und Twitter, um die aktuellsten Nachrichten und Ankündigungen des Unternehmens zu erhalten.

Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud Computing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions, SuperBlade und We Keep IT Green sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

SMCI-F

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/559893/Supermicro_6U_SuperBlade_Enclosure.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
michaelk@supermicro.com

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Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus
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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet

Kuala Lumpur, Malaysia (ots/PRNewswire) – Am 20. September wurde Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, auf der 17. Asian Battery Conference in Malaysia der International Lead Award verliehen, die höchste Auszeichnung der Branche für Bleibatterien.

Der International Lead Award wird von der International Lead Association prämiert und diese Auszeichnung wurde dem Wissenschaftler überreicht, der langfristige Errungenschaften und Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Blei- und Bleisäurebatterien in der ganzen Welt geleistet hat. Bisher sind lediglich 15 Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Zu den vorherigen Preisträgern gehören Führungspersönlichkeiten aus dem Fachgebiet Blei- und Bleisäurebatterien, darunter der berühmte Wissenschaftler Academician Pavlov, der Erfinder der Blei-Kohle-Batterie Doctor Lam. Die Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner Leistungen zu dieser Industrie.

Herr Herbert Giess wurde 1945 in Deutschland geboren, ist Vorsitzender der IEC / TC21 International Electrotechnical Standardization Agency, Begründer des IEC 61427 Energy Storage International Standard und IEC 60896-21 / 22 International Standard für VRLA-Batterien und hat als geschäftsführender Vorsitzender viele Male die International Lead Acid Battery Conference unterstützt. Seit 2004 ist Herr Giess als Chef-Wissenschaftler von NARADA tätig.

Seit langer Zeit beschäftigt er sich auf internationaler Ebene mit der Grundlagenforschung zur chemischen Energieversorgung und anwendungsorientierter Forschung. Er wurde ebenfalls mit dem Preis für herausragende Leistungen der internationalen Batterie-Branche ausgezeichnet, dem IEC 1906 International Standard Best Model Award.

Auf der Konferenz wurden die Leistungen von Herrn Herbert Giess von der International Lead Association hoch gewürdigt: er ist im Bereich der Forschung zu Bleisäurebatterien führend und widmet sich seit 50 Jahren insbesondere dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft und Elektrochemie. Seine Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Bleisäurebatterien sind weithin bekannt.

NARADA POWER SOURCE CO.,LTD.
2F, Building B, No. 48 Zijinghua Road, Hangzhou, China 
Tel.: +86-571-56975980/56975956
Fax: +86-571-56975955
Website: www.naradapower.com 
E-Mail: intl@narada.biz

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/559935/Herbert_Giess.jpg  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/559937/narada_logo.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/559936/International_Lead_Award.jpg

Pressekontakt:

George Chong
+86-13925286874
zq@narada.biz

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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet
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Geschäftsideen gesellschaft kaufen in deutschland – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Hamburg

"Digitalisierung noch mehr zur Chefsache machen": Merkel im "Kanzlercheck" der jungen ARD-Radios
Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach heute im Rahmen des ,,Kanzlerchecks“ der jungen ARD-Radios, die Digitalisierung in Deutschland weiter voranbringen zu wollen. Hierbei soll in Zukunft ein Digitalminister das Kanzleramt unterstützen. Herausforderer und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stellt sich morgen, 22. September 2017, dem …

Leipzig (ots) – Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach heute im Rahmen des „Kanzlerchecks“ der jungen ARD-Radios, die Digitalisierung in Deutschland weiter voranbringen zu wollen. Hierbei soll in Zukunft ein Digitalminister das Kanzleramt unterstützen. Herausforderer und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stellt sich morgen, 22. September 2017, dem „Kanzlercheck“. Das Besondere: Die Hörer und Nutzer der jungen ARD-Radios fragen die Kandidaten selbst.

CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel betonte im „Kanzlercheck“ der jungen ARD-Radios: „Ich werde die Digitalisierung noch mehr zur Chefsache machen.“ Merkel weiter: „Deshalb wird für die nächsten vier Jahre es wichtig sein, dass wir die Gigabit-Ausrüstung hinbekommen: 5G als neuen Standard. Wir wollen bis 2021 flächendeckend alle Grundentscheidungen getroffen haben.“ Dazu plane Merkel, sich einen Digitalminister ins Kanzleramt zu holen.

Auch die Angst vor Terroranschlägen war Thema. „Der islamistische Terrorismus ist eine permanente Gefahr. Alle die, die Gefährder sind, müssen unser Land schnellstmöglich verlassen“, betont Merkel und verweist darauf, dass alles getan werde, um die rechtlichen Grundlagen zu verbessern.

Gegen den Anstieg der Kriminalität in Großstädten verspricht Merkel mehr Polizisten: „15.000 für Bund und Länder. Das ist das, was wir uns vorgenommen haben.“

Zum Pflegenotstand in Deutschland erklärte die CDU-Kanzlerkandidatin, dass das, was bislang gemacht wurde, noch nicht reiche. Die Pflegeberufe sollen attraktiver gemacht und stärker beworben werden. Zum unterschiedlichen Ost-West-Gehalt in der Pflege sagte Merkel: „Wir haben den Auftrag, dass wir gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Deutschland haben müssen.“ Darum werde sie sich kümmern, versprach die Bundeskanzlerin der 32-jährigen Yvonne aus dem sächsischen Görlitz, die zum Thema Altenpflege live angefragt und kritisch nachgehakt hatte.

Den „Kanzlercheck“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es als Video unter go.funk.net/checkmerkel. Am heutigen Abend wird zudem auf facebook.com/funk ein Zusammenschnitt des „Kanzlerchecks“ mit Angela Merkel zu sehen sein.

22. September, 11.00 Uhr: Herausforderer Schulz im „Kanzlercheck“ Am Freitag, 22. September, stellt sich Herausforderer und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz von 11.00 bis 12.00 Uhr live dem „Kanzlercheck“.

Wie will Schulz Ausbildungsberufe wieder attraktiver machen? Wie sollen junge Familien künftig besser unterstützt werden? Oder wie soll die Einwanderungspolitik in Zukunft ablaufen? – Solche und mehr Fragen können die Hörer der jungen ARD-Programme live in die einstündige „Kanzlercheck“-Sendung mit Martin Schulz einbringen und sich von dem Herausforderer beantworteten lassen.

Die Fragen können vorab und auch während der Sendung live gestellt werden unter www.kanzlercheck.de, in den Kommentaren unter dem Facebook-Livestream, auf Twitter und Instagram unter dem Hashtag #kanzlercheck oder per Telefon.

Übrigens: Auf die Frage, was Merkel den SPD-Herausforderer fragen würde, stellte die Bundeskanzlerin im Rahmen ihres heutigen „Kanzlerchecks“ klar: „Wenn er sagt, der Bundeshaushalt hat Überschüsse, muss ich sagen, wir haben leider keine.“

Den „Kanzlercheck“ mit Martin Schulz gibt es am 22. September als Video unter go.funk.net/checkschulz. Am Abend wird dann auf facebook.com/funk zudem ein Zusammenschnitt des „Kanzlerchecks“ mit Schulz zu sehen sein.

Das ist der „Kanzlercheck“ der jungen ARD-Radios Direkt vor dem Bundestagswahl-Wochenende laden die jungen Hörfunkwellen der ARD zum „Kanzlercheck“. Jeweils 60 Minuten lang beantworten die Kanzlerkandidaten von CDU und SPD live die Fragen der Hörer und Nutzer von zehn Radio-Programmen aus ganz Deutschland. Mit dabei sind 1LIVE (WDR), Bremen Vier und Bremen Next (RB), DASDING (SWR), Fritz (rbb), N-JOY (NDR), puls (BR), MDR SPUTNIK (MDR), 103.7 UnserDing (SR) und YOU FM (hr). Sissy Metzschke (MDR SPUTNIK) und Tobias Schäfer (1LIVE) moderieren.

Produziert wird der „Kanzlercheck“ von MDR SPUTNIK, dem jungen Angebot des Mitteldeutschen Rundfunks, direkt aus dem ARD-Hauptstadtstudio in Sichtweite des Bundestags. Neben den Radiosendungen gibt es außerdem einen Facebook-Video-Livestream – produziert von funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF.

Das erfolgreiche Format „Kanzlercheck“ geht mittlerweile in die dritte Runde. Bereits 2009 und 2013 hatte es zu den Bundestagswahlen „Kanzlercheck“-Ausgaben der jungen ARD-Wellen gegeben.

www.kanzlercheck.de www.funk.net

Fotos zum „Kanzlercheck“ stehen Ihnen bei Quellenangabe unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Katrin Stolle,
Tel.: (0341) 3 00 64 53, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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Achtung, Brüll-Falle!

Baierbrunn (ots) – Manchmal bringen einen die lieben Kleinen zur Weißglut. Damit Eltern dann nicht in die Brüll-Falle tappen, rät Annette Frankenberger, systemische Paar- und Familientherapeutin aus München, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“, seine Wut zu regulieren und den „Abstand zwischen Donner und Blitz“ zu vergrößern. „In jeder Situation entscheide ich mich, mein Kind anzubrüllen oder nicht.“ Viele Eltern glauben laut Frankenberger, Brüllen sei ein Automatismus, aber das stimme nicht. „Es geschieht zwar in einem Bruchteil von einer Sekunde, aber genau diesen Moment muss ich erkennen und mich dann anders entscheiden. Das können Eltern lernen.“

In der akuten Situation kann ein Rausgehen, Summen oder Atmen helfen. „Es geht darum, unsere Gefühle in Balance zu halten: erst uns selbst zu beruhigen und dann unser Kind“, so die Expertin. Für kleine Kinder sei es bedrohlich, von oben herab angeschrien zu werden. „Wir kommen ihnen wie ein großes gefährliches Monster vor.“ Wie andere Eltern mit ihrer Wut umgehen, verraten sie in der neuen „Baby und Familie“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Eldorado Gold erhält weitere Olympias-Genehmigungen

Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire)TSX: ELD NYSE: EGO

Eldorado Gold Corporation („Eldorado“ oder das „Unternehmen“) bestätigt, dass es heute die Bestätigung der technischen Studie für die Schließung der alten Olympias-Mine und die Installationsgenehmigung für die Pastenanlage in Olympias erhalten hat.

Zurzeit steht Folgendes noch aus: die Ausstellung der geänderten elektromechanischen Installationsgenehmigung für die Flotationsanlage in Skouries und sonstige Angelegenheiten einschließlich, aber nicht beschränkt darauf, in Bezug auf die Verlegung der Altertümer am Skouries Standort.

Nach Erhalt der benötigten Skouries-Genehmigung und der Bereitschaft der griechischen Regierung, mit uns in konstruktive Gespräche einzutreten, wird das Unternehmen in der Lage sein, seine Investitionsoptionen in Griechenland neu zu überdenken.

George Burns, President und CEO von Eldorado Gold sagte: „Dies ist ein weiterer positiver Schritt nach vorne; wir warten jedoch noch auf die Beilegung anderer Angelegenheiten, und wir glauben, dass dies in gutem Einvernehmen geschehen kann. Wir laden daher das Ministerium erneut dazu ein, mit uns gemeinsam diese Angelegenheiten zu lösen.“

Über Eldorado Gold

Eldorado ist ein führender mittelständischer Goldproduzent mit Bergbau-, Entwicklungs- und Explorationsoperationen in der Türkei, Griechenland, Rumänien, Serbien, Kanada und Brasilien. Der bisherige Erfolg des Unternehmens basiert auf einer erfahrenen und engagierten Belegschaft, sicherem und verantwortungsvollem Betrieb, einem Portfolio mit hochqualitativen Vermögenswerten und langfristigen Partnerschaften mit den Gemeinschaften, in denen es arbeitet. Eldorados Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (TSX: ELD) und der New York Stock Exchange (NYSE: EGO) gehandelt.

Einige der in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen und bereitgestellten Informationen sind zukunftsbezogene Aussagen bzw. Informationen im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 sowie anwendbarer kanadischer Wertpapiergesetze. Häufig, jedoch nicht immer, lassen sich diese zukunftsbezogenen Aussagen und Informationen an der Verwendung von zukunftsgerichteter Terminologie erkennen, wie z. B. „plant“, „erwartet“ oder „wird erwartet“, „Budget“, „weiterhin“, „prognostiziert“, „geplant“, „Schätzungen“, „Prognosen“, „beabsichtigt“, „antizipiert“ oder „glaubt“ oder negative Formen bzw. Abwandlungen dieser Begriffe und Wendungen. Dies gilt auch für Aussagen, dass bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse erreicht werden „können“, „könnten“, „würden“, „möglicherweise erreicht werden“ bzw. „ergriffen werden“, „erfolgen“ oder „erlangt werden“. Derartige zukunftsbezogene Aussagen und Informationen schließen mit ein, sind aber nicht begrenzt auf, Behauptungen und Informationen in Bezug auf diese Pressemitteilung.

Zukunftsbezogene Aussagen und Informationen basieren ihrer Natur nach auf Annahmen und enthalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, wodurch die eigentlichen Resultate, Leistung oder Ergebnisse des Unternehmens von irgendwelchen zukünftigen Resultaten, Leistungen oder Ergebnissen abweichen können, die durch solche zukunftsbezogenen Aussagen oder Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden.

Wir haben gewisse Annahmen bezüglich der zukunftsbezogenen Aussagen und Informationen getroffen, einschließlich Annahmen in Bezug auf das geopolitische, wirtschaftliche, lizenzbezogene und rechtliche Klima, in dem wir operieren; der zukünftige Preis von Gold und anderen Rohstoffen, Wechselkurse, erwartete Kosten und Ausgaben; Produktion, Mineralreserven und Ressourcen und metallurgische Gewinne, die Auswirkung von Akquisitionen, Dispositionen, Suspensionen oder Verzögerungen auf unser Unternehmen sowie die Fähigkeit, unsere Ziele zu erreichen.

Obwohl unser Management der Meinung ist, dass die getroffenen Annahmen und zum Ausdruck gebrachten Erwartungen, die durch solche Aussagen und Informationen dargelegt werden, begründet sind, kann es keine Sicherheit geben, dass sich die zukunftsbezogene Aussage oder Information als korrekt herausstellt. Viele Annahmen sind nur schwierig vorherzusagen und liegen außerhalb unserer Kontrolle.

Sollten darüber hinaus ein oder mehrere Risiken, Unsicherheiten oder andere Faktoren auftreten, oder sollten zugrundeliegende Annahmen sich als inkorrekt herausstellen, können eigentliche Resultate materiell von denen abweichen, die in den zukunftsbezogenen Aussagen oder Informationen beschrieben wurden. Diese Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren sind u. a. wie folgt: geopolitisches und wirtschaftliches Klima (global und örtlich), Risiken in Bezug auf Mineralbesitz und Lizenzen, Volatilität von Gold- und anderen Metallpreisen; Betriebs- und Entwicklungsrisiken in Bezug auf Bergbau; Betriebsrisiken bei der Arbeit im Ausland; Risiken von Souveränitätsinvestionen; regulatorisches Umfeld und Einschränkungen, einschließlich gesetzliche Umweltschutzeinschränkungen und Haftung; Diskrepanzen zwischen eigentlicher und antizipierter Produktion, Mineralreserven und Ressourcen und metallurgische Gewinne; Risiken in Bezug auf die Auswirkungen durch den Verkauf unserer chinesischen Vermögenswerte auf den Betrieb unseres Unternehmens; Risiken in Bezug auf die Integration von Integra Gold Corporation; zusätzliche Finanzierungsbedürfnisse; Wechselkursänderungen; Prozessrisiken; Aktionen von Gemeinden und nicht-staatlichen Organisationen; spekulativer Charakter der Goldexploration; Verwässerung des Aktienkurses; Aktienpreisschwankungen; Wettbewerb; Verlust wichtiger Mitarbeiter; und Rechtsmängel bei Mineralansprüchen oder Eigentum, sowie jene Faktoren, die in den Abschnitten mit dem Titel „Zukunftsbezogene Aussagen“ und „Risikofaktoren in unserer Branche“ im neuesten jährlichen Informationsformular (AIF) und Formular 40-F diskutiert wurden. Der Leser wird angewiesen, den detaillierten Risikobericht in unserem aktuellen jährlichen Informationsformular (AIF), bei SEDAR unter unserem Unternehmensnamen hinterlegt, sorgfältig zu überprüfen, um ein vollständigeres Verständnis der Risiken und Unsicherheiten, die den Betrieb und die Geschäftstätigkeit des Unternehmens beeinflussen können, zu erlangen.

Es kann keine Zusicherung dafür geben, dass derartige zukunftsbezogene Aussagen und Informationen tatsächlich zutreffen werden, da die tatsächlichen Ergebnisse und künftigen Ereignisse erheblich von denen abweichen können, die in derartigen Erklärungen antizipiert wurden. Dementsprechend sollten Sie den hierin enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen und Informationen kein unangemessenes Vertrauen schenken. Es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben haben wir nicht vor, die zukunftsbezogenen Aussagen und Informationen kontinuierlich zu aktualisieren, wenn sich die Bedingungen ändern. Sie werden auf den vollständigen Lagebericht zur Geschäftstätigkeit des Unternehmens verwiesen, die in den Unternehmensberichten enthalten ist und bei den Wertpapieraufsichtsbehörden in Kanada und den USA hinterlegt sind.

Investor Relations:

Krista Muhr

Vice President Investor Relations & Corporate Communications

+1-604-601-6701 or +1-888-363-8166

kristam@eldoradogold.com
Medienanfragen:

Louise Burgess,

Director Communications & Government Relations

+1-604-616-2296

louiseb@eldoradogold.com 

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Innovationstreiber Blockchain revolutioniert die LogistikCamelot ITLab bietet Lösung zur Identifizierung und Umsetzung konkreter Blockchain-Anwendungen im Logistikumfeld

Mannheim (ots) – Die Blockchain-Technologie ermöglicht höchste Datensicherheit und Datentransparenz. Während Anwendungsansätze bis dato jedoch primär für einige wenige sicherheitssensible Branchen wie die Finanzindustrie vorlagen, bietet der Digitalisierungsspezialist Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) mit dem Camelot Hypertrust Network erstmals eine Lösung zur Identifizierung und Umsetzung konkreter Anwendungsfälle in der Logistik. Kunden werden so in die Lage versetzt, individuelle Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in ihrem Unternehmen zu prüfen und innerhalb weniger Wochen erlebbare Lösungs-Prototypen zu entwickeln.

Bei dem Camelot Hypertrust Network handelt es sich um konfigurierbare IT-Lösungsbausteine zur Entwicklung und Evaluierung von Blockchain-Anwendungsfällen in Logistikprozessen. Genutzt werden dabei unterschiedliche Blockchain-Technologien wie Ethereum oder Hyperledger. Im Rahmen der Entwicklung des Hypertrust Network kombinierte Camelot ITLab seine über 20-jährige Logistikexpertise mit führender Blockchain-Technologiekompetenz. Die Hypertrust-Network-Lösung ist Teil der Camelot Digital Experience2, das neue Produkt-und Serviceportfolio der Camelot ITLab für die digitale Transformation von Unternehmen.

„Damit Kunden die Potenziale digitaler Technologien für ihr Unternehmen identifizieren und bewerten können, haben wir ein einzigartiges Produkt- und Serviceportfolio entwickelt. Unsere Experten erarbeiten auf Basis von Design Thinking gemeinsam mit dem Kunden idealtypische Anwendungsfälle, die Camelot Innovation Labs setzen diese dann mit agilen Methoden zielgerichtet in Prototypen um.“, beschreibt Steffen Joswig, Geschäftsführer der Camelot ITLab, die Camelot Digital Experience2. Unternehmen erhalten so binnen vier Wochen konkrete, erlebbare Ergebnisse in Form eines Prototyen.

Ein konkretes Produkt der Camelot Digital Experience2 in Bezug auf die Blockchain-Technologie ist das Sensor-Driven Track & Trace, eine Sensoren-basierte Lösung zur Optimierung von Transportlogistikprozessen. Interessant ist diese Lösung vor allem für Unternehmen, die physische Güter transportieren. Mittels Sensoren erhalten diese ein wirksames Track & Trace-System zur Nachverfolgung und zum Monitoring ihrer Produkte. Das System erkennt beispielsweise proaktiv, wenn verderbliche Güter aufgrund zu hoher Temperaturen während des Transportprozesses ihre Haltbarkeit verlieren. Diese Informationen werden in Echtzeit in die Blockchain geschrieben und sind somit nicht mehr veränderbar. Dies bietet auch dem Verbraucher ein Höchstmaß an Schutz.

Mit einem solchen Ansatz ist es auch möglich, gesetzliche Regelungen zu erfüllen. Unternehmen aus der Pharmabranche bspw. entsprechen damit einer neuen EU-Verordnung in puncto Track & Trace, die eine transparente Verfolgung entlang der gesamten Supply Chain fordert, um u.a. Arzneimittelfälschungen und Manipulationen vorzubeugen.

„Die Blockchain-Technologie wird zum Katalysator von Logistik 4.0-Anwendungen und beschleunigt damit die immer noch sehr zögerliche digitale Transformation im Logistikumfeld. Es existieren unzählige Themenfelder wie bspw. die Digitalisierung von Schiffsfrachtbriefen oder von Transaktionsprotokollen. Diese brach liegenden Potenziale gilt es nun zu identifizieren und zu nutzen. Mit der Camelot Digital Experience2 bietet Camelot ITLab die notwendigen Werkzeuge zur Entwicklung digitaler Innovationen“, kommentiert Andreas Göbel, der bei der Camelot ITLab für das Thema Blockchain verantwortlich ist.

Über die Camelot ITLab GmbH Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) ist das führende SAP-Beratungsunternehmen für digitales Value Chain Management. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung begleitet Camelot ITLab Kunden in deren digitaler Transformation. Das Leistungsspektrum reicht vom strategischen Dialog zu aktuellen Herausforderungen in der digitalen Welt bis zur Umsetzung der neuen, digitalen Lösungen.

Als Teil der CAMELOT Group mit weltweit 1.700 Mitarbeitern steht Camelot ITLab für Kundenorientierung, Innovationen, höchste Qualität und End-to-End-Lösungen. www.camelot-itlab.com

Pressekontakt:

Christian Speck
Head of Marketing Communications
Camelot ITLab GmbH
Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim
Tel: +49 621 86298-164
Email: cspe@camelot-itlab.com
www.camelot-itlab.com

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MSH International betritt deutschen Markt für Auslandskrankenversicherungen mit Mehrheitsbeteiligung am BDAE

Weitere Infos und Bilder

Hamburg (ots) – Seit dem 1. Juli 2017 ist MSH International neue Mehrheitsgesellschafterin der BDAE Gruppe.

Ihren Ursprung hat die BDAE Gruppe im Jahr 1995 mit der Gründung des Vereins Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) e.V. durch Andreas Opitz und Silvia Opitz. Dieser hatte zum Ziel, internationale Versicherungslösungen für Menschen anzubieten, die im Ausland leben, und für Unternehmen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Ausland entsenden.

Laut einer OECD-Studie leben schätzungsweise 3,4 Millionen Deutsche im Ausland. Einer Erhebung von Finaccord zufolge halten sich aktuell rund 57 Millionen Menschen aus privaten oder jobbedingten Gründen im Ausland auf. Jährlich nimmt ihre Anzahl um 2,9 Prozent zu. Die BDAE Gruppe bietet deutschen und ausländischen Expats einen hochwertigen weltweit gültigen Versicherungsschutz zu erschwinglichen Beiträgen und berät Personalabteilungen bei ihren Global-Mobility-Prozessen.

Maßgeschneiderte Auslandsversicherungen zu erschwinglichen Preisen

Unter der Geschäftsführung von Andreas Opitz (62) mit Unterstützung durch Philipp Belau (30), Kaufmännischer Leiter & Prokurist, wird die BDAE Gruppe dank der Zusammenarbeit mit MSH International bei ihren internationalen Krankenversicherungsprodukten jetzt eine noch größere Flexibilität bieten und sie noch besser auf die Bedürfnisse größerer Unternehmensgruppen zuschneiden können.

„Deutschland ist die größte Volkswirtschaft Europas. Es erschien uns daher logisch, unsere Leistungen dort anzubieten. Mit der BDAE Gruppe haben wir einen hervorragenden Partner gefunden, dessen umfangreiche Erfahrung in der deutschsprachigen Expat-Welt uns sehr helfen wird. Gleichzeitig bieten wir der Gruppe die Möglichkeit, ihre B2B-Aktivitäten auszubauen und in innovative Projekte zu investieren“, so Frédéric van Roekeghem (56), Executive Director von MSH International.

Für MSH International bedeutet die Beteiligung an der BDAE Gruppe den Markteintritt für private Auslandskrankenversicherungen in Deutschland. MSH ist einer der weltweit führenden Assekuranzdienstleister und ein sogenannter Managing General Underwriter (MGU) und Third Party Administrator (TPA). Zur Erläuterung: Ein MGU ist im Deutschen vergleichbar mit einem Entwickler von Versicherungslösungen und ein TPA fungiert vor allem als ein Versicherungsdienstleister mit Schwerpunkt auf Regulierung von Versicherungsschäden.

„Unser gemeinsames Geschäftsfeld ist ein gigantischer Wachstumsmarkt, und unsere Produkt- und Dienstleistungsangebote ergänzen einander perfekt. Mit MSH International haben wir einen erfahrenen Player an unserer Seite, der uns dabei unterstützen wird, unseren Kunden im Ausland die besten Leistungen und Versicherungsangebote bieten zu können“, sagt Andreas Opitz, Geschäftsführer der BDAE Gruppe.

Weitere Informationen sowie Grafiken und Bilder zur Pressemitteilung finden Sie im Pressebereich der BDAE Gruppe: https://www.bdae.com/presse-und-aktuelles/presse

Pressekontakt:

Anne-Katrin Schulz
Presse & Marketing
Tel.: +49-40-30 68 74-14
E-Mail: akschulz@bdae.com

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Neun Finalisten spielen um den New Music Award 2017
RUNDFUNK BERLIN-BRANDENBURG
Der New Music Award ist eine Gemeinschaftsproduktion von Bremen NEXT (Radio Bremen), DASDING (SWR), 1LIVE (WDR), Fritz (rbb), MDR SPUTNIK, N-JOY (NDR), PULS (BR), UNSERDING (SR) sowie YOU FM (hr). / Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/51580

Berlin (ots) – Das Finale ruft – die Nominierungen stehen! Die jungen Radioprogramme der ARD haben die talentiertesten Musiker und Bands für den New Music Award 2017 nominiert. Ins Rennen um den begehrten Preis gehen Alice Merton, Bausa, Deefy, Jomo, Leoniden, Lilly Among Clouds, Milliarden, Woman und 219 Click.

Beim Jubiläumsfinale am Freitag, 10. November, in Berlin zeigen alle nominierten Musiker und Bands ihre musikalischen Qualitäten wieder in den legendären Probehallen von Black Box Music in Berlin. Die exklusive Location hat sich im vergangenen Jahr bewährt, Publikum, Musiker und Veranstalter waren verzaubert. Wer den begehrten 10. New Music Award mit nach Hause nehmen darf, entscheiden eine fünfköpfige Fachjury, das Publikum vor Ort sowie das Publikum des Livestreams per Online-Voting.

Nominierte Künstler und Bands im Überblick

Alice Merton aus Frankfurt am Main - YOU FM (hr)
Bausa aus Bietigheim - DASDING (SWR)
Deefy aus Leipzig - MDR Sputnik (MDR)
Jomo aus Hamburg - N-JOY (NDR)
Leoniden aus Kiel/Saarbrücken - UNSERDING (SR)
Lilly Among Clouds aus Würzburg - PULS (BR)
Milliarden aus Berlin - Fritz (rbb)
Woman aus Köln - 1LIVE (WDR)
219 Click aus Bremen - Bremen NEXT (Radio Bremen) 

Der New Music Award ist eine Gemeinschaftsproduktion von Bremen NEXT (Radio Bremen), DASDING (SWR), 1LIVE (WDR), Fritz (rbb), MDR SPUTNIK, N-JOY (NDR), PULS (BR), UNSERDING (SR) sowie YOU FM (hr).

10. Ausgabe des New Music Award – ein Sprungbrett auf die große Bühne

Bereits zum zehnten Mal vergeben die jungen Radioprogramme der ARD den New Music Award an Nachwuchsmusiker und -bands. Bonaparte, Kraftklub, die Antilopen Gang und weitere Künstler und Bands haben den begehrten Musikpreis der ARD in den Vorjahren gewonnen. Im vergangenen Jahr heimste die Band Kytes aus München den Preis ein. Die Gewinner des New Music Award bespielen inzwischen erfolgreich große Hallen und Festivals in Deutschland.

Das Netzwerk der ARD-Radioprogramme

Die hoffnungsvollsten Newcomer zu finden und zu fördern, ist ein wichtiges, gemeinsames Anliegen der neun jungen Radioprogramme der ARD. Mit geballter Kompetenz und breitem Netzwerk bieten sie mit dem New Music Award vielversprechenden Musikerinnen und Musikern bereits zum zehnten Mal die Chance, sich deutschlandweit zu präsentieren. Newcomer bekommen so eine breite Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit jenseits kommerzieller Interessen.

Weitere Informationen gibt es unter newmusicaward.de sowie auf den Webseiten der beteiligten Radioprogramme.

Pressekontakt:

https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/prog
ramm/2017/09/20170913-finalisten-new-music-award-2017.html

rbb Presse & Information
Stefanie Tannert
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