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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet

Kuala Lumpur, Malaysia (ots/PRNewswire) – Am 20. September wurde Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, auf der 17. Asian Battery Conference in Malaysia der International Lead Award verliehen, die höchste Auszeichnung der Branche für Bleibatterien.

Der International Lead Award wird von der International Lead Association prämiert und diese Auszeichnung wurde dem Wissenschaftler überreicht, der langfristige Errungenschaften und Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Blei- und Bleisäurebatterien in der ganzen Welt geleistet hat. Bisher sind lediglich 15 Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Zu den vorherigen Preisträgern gehören Führungspersönlichkeiten aus dem Fachgebiet Blei- und Bleisäurebatterien, darunter der berühmte Wissenschaftler Academician Pavlov, der Erfinder der Blei-Kohle-Batterie Doctor Lam. Die Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner Leistungen zu dieser Industrie.

Herr Herbert Giess wurde 1945 in Deutschland geboren, ist Vorsitzender der IEC / TC21 International Electrotechnical Standardization Agency, Begründer des IEC 61427 Energy Storage International Standard und IEC 60896-21 / 22 International Standard für VRLA-Batterien und hat als geschäftsführender Vorsitzender viele Male die International Lead Acid Battery Conference unterstützt. Seit 2004 ist Herr Giess als Chef-Wissenschaftler von NARADA tätig.

Seit langer Zeit beschäftigt er sich auf internationaler Ebene mit der Grundlagenforschung zur chemischen Energieversorgung und anwendungsorientierter Forschung. Er wurde ebenfalls mit dem Preis für herausragende Leistungen der internationalen Batterie-Branche ausgezeichnet, dem IEC 1906 International Standard Best Model Award.

Auf der Konferenz wurden die Leistungen von Herrn Herbert Giess von der International Lead Association hoch gewürdigt: er ist im Bereich der Forschung zu Bleisäurebatterien führend und widmet sich seit 50 Jahren insbesondere dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft und Elektrochemie. Seine Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Bleisäurebatterien sind weithin bekannt.

NARADA POWER SOURCE CO.,LTD.
2F, Building B, No. 48 Zijinghua Road, Hangzhou, China 
Tel.: +86-571-56975980/56975956
Fax: +86-571-56975955
Website: www.naradapower.com 
E-Mail: intl@narada.biz

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Logo – https://mma.prnewswire.com/media/559937/narada_logo.jpg

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Pressekontakt:

George Chong
+86-13925286874
zq@narada.biz

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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet
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Michael Ballack mit Freundin Natacha Tannous
EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL im Muffatwerk in München am 22.09.2017
Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke fuer Eurosport Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6617 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

München (ots)

   - Über 800 fußballbegeisterte Fans feierten gemeinsam beim
     EUROSPORT PLAYER #TGIM (Thank God It's Matchday) FESTIVAL im
     Münchner Muffatwerk
   - Michael Ballack, Mario Basler und Simon Rolfes gaben als
     Experten wichtige Tipps vor der Liveübertragung des
     Freitagabendspiels
   - Über den Roten Teppich liefen prominente Gäste wie Michael
     Ballack, Mario Basler, Hans  Sarpei, Jochen Bendel, 
     Verena Kerth, Monica Ivancan, Eva Maria Reichert, Doreen Dietel
     und Alexandra Polzin
   - Rap-Superstar Marteria und DJ Fritz Kalkbrenner sorgten nach dem
     Spiel für Party-Stimmung 

BILDMATERIAL STEHT IHNEN RECHTEFREI UNTER DIESEM LINK ZUR VERFÜGUNG: http://ots.de/ic0Gp

Beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL im Münchner Muffatwerk feierten über 800 fußballbegeisterte Fans, ehemalige Bundesligastars und Prominente gemeinsam die schönste Nebensache der Welt: den Fußball. Exklusiv dabei sein konnte jeder, der im Vorfeld bei einer der vielfältigen Verlosungsaktionen ein Ticket gewonnen hatte.

Um ca. 18.45 Uhr schritten die ersten Prominenten über den roten Teppich und machten deutlich, dass es sich hier um kein gewöhnliches Fußball-Event handelte. Das Besondere dabei: der Teppich der Stars war nicht rot, sondern grün. Eigentlich logisch, denn beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL ging es ja um den Fußball.

Als um 19.45 Uhr der ehemalige Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft Michael Ballack mit Mario Basler und Simon Rolfes die Public-Viewing-Bühne betrat war klar: jetzt wird über Fußball geredet. Die drei ehemaligen Bundesligastars gaben ihre fachmännische Einschätzung zum Spiel und beantworteten in bester Stimmung die Fragen des Eurosport Moderators Markus Theil. Diese konnte selbst das Ergebnis des Spiels nicht trüben, denn die überwiegend Münchner Fans waren auch nach einem Unentschieden auf heimischen Boden bereit für die anschließende Party.

Diese wurde durch den deutschen Rap-Superstar Marteria eröffnet, der eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum er aktuell zu den ganz Großen des deutschen Musikbusiness gehört und ein echter Live-Performer ist. Nach ihm folgte kein anderer als der international geschätzte Deep-House-DJ Fritz Kalkbrenner. Spätestens mit seinem Auftritt wurde klar, dass das EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL ein Fußball-Event der Superlative und der Augenringe war – denn gefeiert wurde über die normale Spieldauer hinaus.

Das Eurosport Player #TGIM Festival stellte eindrucksvoll dar, wofür der Eurosport Player steht: Ein Programm, das über die Übertragung der Bundesliga-Partie hinaus beste Unterhaltung zu bieten hat und damit den perfekten Start in das Bundesliga-Wochenende darstellt.

Über Eurosport

Eurosport ist die führende pan-regionale Entertainment Plattform im Sport. Als Teil von Discovery Communications, dem weltweit führenden Pay-TV Medienunternehmen, bietet Eurosport das umfangreichste Live-Sporterlebnis durch überzeugende Inhalte und technische Innovationen. Eurosport erreicht mit seinen Sender Eurosport 1, Eurosport 2 und Eurosportnews 243 Mio. kumulierte Abonnenten in 99 Ländern in Europa, Asien-Pazifik, Afrika und dem Nahen Osten. Eurosport.com hat sich mit bis zu 23 Mio. Visitors pro Monat als Sportportal Nr. 1 in Europa etabliert. Der Eurosport Player bietet in 52 Ländern jederzeit, überall und auf allen Endgeräten stets direkten Zugang zum Live-Programm der Eurosport Sender und zu attraktiven Bonusinhalten. Eurosport Events sind die Experten in Management, Organisation und Promotion von internationalen Weltklasse-Sportevents.

Mehr Informationen unter www.eurosport.de.

Pressekontakt:

Sebastian Baierschmitt (Telefon: +49 (0) 711/210 99-426)
Sebastian.Baierschmitt@ketchumpleon.com

Lukas Haas (Telefon: +49 (0) 711/210 99-418)
Lukas.Haas@ketchumpleon.com

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Beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL feiern 800 Fans gemeinsam den Fußball
Unternehmensgründung

Michael Ballack mit Freundin Natacha Tannous
EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL im Muffatwerk in München am 22.09.2017
Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke fuer Eurosport Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6617 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

München (ots)

   - Über 800 fußballbegeisterte Fans feierten gemeinsam beim
     EUROSPORT PLAYER #TGIM (Thank God It's Matchday) FESTIVAL im
     Münchner Muffatwerk
   - Michael Ballack, Mario Basler und Simon Rolfes gaben als
     Experten wichtige Tipps vor der Liveübertragung des
     Freitagabendspiels
   - Über den Roten Teppich liefen prominente Gäste wie Michael
     Ballack, Mario Basler, Hans  Sarpei, Jochen Bendel, 
     Verena Kerth, Monica Ivancan, Eva Maria Reichert, Doreen Dietel
     und Alexandra Polzin
   - Rap-Superstar Marteria und DJ Fritz Kalkbrenner sorgten nach dem
     Spiel für Party-Stimmung 

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Beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL im Münchner Muffatwerk feierten über 800 fußballbegeisterte Fans, ehemalige Bundesligastars und Prominente gemeinsam die schönste Nebensache der Welt: den Fußball. Exklusiv dabei sein konnte jeder, der im Vorfeld bei einer der vielfältigen Verlosungsaktionen ein Ticket gewonnen hatte.

Um ca. 18.45 Uhr schritten die ersten Prominenten über den roten Teppich und machten deutlich, dass es sich hier um kein gewöhnliches Fußball-Event handelte. Das Besondere dabei: der Teppich der Stars war nicht rot, sondern grün. Eigentlich logisch, denn beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL ging es ja um den Fußball.

Als um 19.45 Uhr der ehemalige Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft Michael Ballack mit Mario Basler und Simon Rolfes die Public-Viewing-Bühne betrat war klar: jetzt wird über Fußball geredet. Die drei ehemaligen Bundesligastars gaben ihre fachmännische Einschätzung zum Spiel und beantworteten in bester Stimmung die Fragen des Eurosport Moderators Markus Theil. Diese konnte selbst das Ergebnis des Spiels nicht trüben, denn die überwiegend Münchner Fans waren auch nach einem Unentschieden auf heimischen Boden bereit für die anschließende Party.

Diese wurde durch den deutschen Rap-Superstar Marteria eröffnet, der eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum er aktuell zu den ganz Großen des deutschen Musikbusiness gehört und ein echter Live-Performer ist. Nach ihm folgte kein anderer als der international geschätzte Deep-House-DJ Fritz Kalkbrenner. Spätestens mit seinem Auftritt wurde klar, dass das EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL ein Fußball-Event der Superlative und der Augenringe war – denn gefeiert wurde über die normale Spieldauer hinaus.

Das Eurosport Player #TGIM Festival stellte eindrucksvoll dar, wofür der Eurosport Player steht: Ein Programm, das über die Übertragung der Bundesliga-Partie hinaus beste Unterhaltung zu bieten hat und damit den perfekten Start in das Bundesliga-Wochenende darstellt.

Über Eurosport

Eurosport ist die führende pan-regionale Entertainment Plattform im Sport. Als Teil von Discovery Communications, dem weltweit führenden Pay-TV Medienunternehmen, bietet Eurosport das umfangreichste Live-Sporterlebnis durch überzeugende Inhalte und technische Innovationen. Eurosport erreicht mit seinen Sender Eurosport 1, Eurosport 2 und Eurosportnews 243 Mio. kumulierte Abonnenten in 99 Ländern in Europa, Asien-Pazifik, Afrika und dem Nahen Osten. Eurosport.com hat sich mit bis zu 23 Mio. Visitors pro Monat als Sportportal Nr. 1 in Europa etabliert. Der Eurosport Player bietet in 52 Ländern jederzeit, überall und auf allen Endgeräten stets direkten Zugang zum Live-Programm der Eurosport Sender und zu attraktiven Bonusinhalten. Eurosport Events sind die Experten in Management, Organisation und Promotion von internationalen Weltklasse-Sportevents.

Mehr Informationen unter www.eurosport.de.

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Beim EUROSPORT PLAYER #TGIM FESTIVAL feiern 800 Fans gemeinsam den Fußball
FORATIS

Das Borussen-Derby am Samstagabend: Dortmund gegen Gladbach live und exklusiv bei Sky

Unterföhring (ots)

   -       "Bundesliga kompakt" mit der ausführlichen Zusammenfassung
           von FC Bayern -VfL Wolfsburg am Freitag direkt nach 
           Abpfiff ab 22.30 Uhr und in zahlreichen Wiederholungen am 
           Freitag und Samstag 
   -	Am Samstag ab 13.00 Uhr und am Sonntag ab 14.30 Uhr berichtet 
Sky insgesamt 14 Stunden live vom 6. Bundesliga-Spieltag 
   -	Neben dem "bwin Topspiel der Woche" in Dortmund unter anderem 
mit Hoffenheim - Schalke - Leipzig - Frankfurt und Hannover - Köln 
   -	Mit der neuen Sky Sport App bietet Sky seinen Kunden ab sofort 
erstmals in Deutschland In-Match Videos von Toren und Highlights 
bereits während laufender Bundesliga-Spiele 
   -	Mit Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange 
Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein 

Zum 6. Bundesliga-Spieltag dürfen sich Sky Kunden nicht nur auf das Geschehen auf dem Platz freuen, sondern auch über einen ganz neuen Service, den Sky ab sofort erstmals in Deutschland anbietet.

Mit der neuen Sky Sport App haben Abonnenten des Sky Fußball-Bundesliga-Pakets jetzt die Möglichkeit, sich In-Match Videos – Kurzvideos von Toren und weiteren Highlights der bei Sky live übertragenen Bundesliga-Spiele – per Push-Benachrichtigung während der 90 Minuten direkt auf das Smartphone schicken zu lassen. Fans erhalten 20-30-sekündige Videos einzelner Spielszenen zugeschickt, die dann bis Spielende abrufbar sind. Diese Benachrichtigungen sind für die Spiele von bis zu vier ausgewählten Vereinen gleichzeitig, die jederzeit individuell neu festgelegt werden können, verfügbar.

Erstmals nutzbar ist der neue Service an diesem Wochenende zu den insgesamt acht Bundesliga-Begegnungen, die Sky am Samstag und Sonntag live überträgt.

Der „Super Samstag“ mit der Konferenz und dem Topspiel der Woche

Am Samstag dürfen sich Sky Kunden auf acht Stunden Live-Berichterstattung am Stück freuen. Esther Sedlaczek und Yannick Erkenbrecher sowie die Sky Experten Lothar Matthäus, Reiner Calmund und Christoph Metzelder analysieren die Partien des Nachmittags sowie das anschließende „bwin Topspiel der Woche“, in dem es diesmal zum Borussen-Derby zwischen dem Tabellenführer aus Dortmund und den Gästen aus Mönchengladbach kommt.

Bereits am Nachmittag treffen unter anderem die TSG Hoffenheim auf den FC Schalke und RB Leipzig auf Eintracht Frankfurt. Diese und die weiteren Begegnungen am Samstag überträgt Sky wahlweise einzeln und in der Original Sky Konferenz.

Der „Super Sonntag“ mit Hannover gegen Köln

Am „Super Sonntag“ führen Sky Experte Dietmar Hamann und Michael Leopold ab 14.30 Uhr durch die sechsstündige Sendung. Im frühen Spiel empfängt der noch ungeschlagene Aufsteiger Hannover 96 den noch immer punktlosen 1. FC Köln. Im Anschluss treffen Bayer 04 Leverkusen und der Hamburger SV aufeinander.

„Bundesliga kompakt“ am Freitag: Ausführliche Highlights von FC Bayern – VfL Wolfsburg

Eröffnet wird der 6. Bundesliga-Spieltag bereits am Freitag mit der Partie des FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg. Direkt nach Abpfiff der Begegnung zeigt Sky am Freitagabend ab 22.30 Uhr eine ausführliche Zusammenfassung dieser Partie in „Bundesliga kompakt“.

Darüber hinaus ist die von Roland Evers kommentierte Zusammenfassung am Freitag und Samstag in zahlreichen Wiederholungen zu sehen, unter anderem am Freitag um 22.50 Uhr und 23.10 Uhr, sowie drei Mal am Samstag zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr, unmittelbar vor Beginn des „Super Samstag“.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei

Mit Sky Ticket (skyticket.de) können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.de verfügbar

Der 6. Spieltag der Bundesliga von Freitag bis Montag bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Freitag:

22.30 Uhr: „Bundesliga kompakt“: FC Bayern München – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Super Samstag:

13.00 Uhr: „Betway Countdown“: Vorberichte und Analysen mit Lothar Matthäus, Reiner Calmund und Christoph Metzelder

15.15 Uhr: Die Original Sky Konferenz live auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

15.15 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim – FC Schalke 04 live auf Sky Sport Bundesliga 2 HD

15.15 Uhr: RB Leipzig – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 3 HD

15.15 Uhr: SV Werder Bremen – SC Freiburg live auf Sky Sport Bundesliga 4 HD

15.15 Uhr: VfB Stuttgart – FC Augsburg live auf Sky Sport Bundesliga 5 HD

15.15 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Hertha BSC live auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport Bundesliga 2 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Borussia Dortmund – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und Sky Sport Bundesliga UHD

21.00 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Super Sonntag:

10.45 Uhr: „Wontorra – der Kia Fußball-Talk“ auf Sky Sport News HD

14.30 Uhr: „Super Sonntag“: Vorberichte, Hannover 96 – 1. FC Köln (ab 15.30 Uhr) und Bayer 04 Leverkusen – Hamburger SV (ab 17.30 Uhr) auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

20.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Montag:

22.30 Uhr: „Sky90 – der Kia Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Das Borussen-Derby am Samstagabend: Dortmund gegen Gladbach live und exklusiv bei Sky
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Kai Vogel: Das Kooperationsverbot muss fallen – Bildung ist eine gemeinsame Aufgabe

Kiel (ots) – Artikel 72 Grundgesetz verpflichtet den Staat zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet. Das heißt nicht unbedingt „gleichartig“, das heißt aber, dass die Bildungs- und damit Lebenschancen junger Menschen nicht davon abhängen dürfen, ob sie in einem finanzstarken oder finanzschwachen Bundesland leben und ob ihre Schule von einer reichen oder einer armen Gemeinde getragen wird.

Es war die wohl schlimmste Fehlleistung der Großen Koalition auf Bundesebene in der Legislaturperiode 2005 bis 2009, bei der Entflechtung der Aufgaben des Bundes, der Länder und der Gemeinden das unselige Kooperationsverbot im Bildungsbereich im Grundgesetz verankert zu haben. Ich sage das sehr selbstkritisch an die Adresse meiner eigenen Partei. Und was erst einmal in einer Verfassung steht, bekommt man da nur sehr schwer wieder heraus. Glücklicherweise sind wir im Wissenschaftsbereich da ein großes Stück weitergekommen. Das löst aber nicht das Problem der Schulen und der vorschulischen Bildung. Wir haben deshalb am 12. September 2014 fraktionsübergreifend einen Antrag beschlossen, wonach die Landesregierung sich auch weiterhin auf Bundesebene dafür einsetzen soll, dass das Kooperationsverbot für den gesamten Bildungsbereich aufgehoben wird. In diesem Punkt sehr ich auch keine großen Unterschiede zwischen uns und der Koalition auf Landesebene. Es gibt aber sehr wohl einen Unterschied bei den bundespolitischen Festlegungen. Wenn ich in das Wahlprogramm der Union schaue, gibt es zwar auch bei Ihnen ein Bekenntnis zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse, auch im Bereich Bildung, jedoch nur vage Ankündigungen, die Länder bei der digitalen Weiterbildung der Lehrkräfte und in der beruflichen Bildung zu unterstützen. Wir wollen einen Schritt weitergehen und es dem Bund ermöglichen, in finanzschwachen Kommunen direkt in die Bildungsinfrastruktur zu investieren und in einem zweiten Schritt das Kooperationsverbot gänzlich aus dem Grundgesetz löschen.

Wir sehen massiven Bedarf nach finanzieller Unterstützung durch den Bund im Wesentlichen in den folgenden Bereichen: Wir brauchen mittelfristig für alle Schülerinnen und Schüler ein für sie problemlos erreichbares Ganztagsangebot und einen Ausbau der Gebundenen Ganztagsschulen.

Die Küstenkoalition ist im Bereich des digitalen Lernens in der 18. Legislaturperiode ein gutes Stück vorangekommen; es bleibt aber noch viel zu tun, ich erwähne hier den Anschluss aller Schulen an das Glasfasernetz, die Ausstattung der Schulen mit digitalen Endgeräten, die Entwicklung entsprechender Medien und didaktischer Konzepte und natürlich die Ausstattung der Schulträger mit dem nötigen Personal. Das bisherige Sanierungsprogramm für die Schulen muss fortgeschrieben und aufgestockt werden; dabei wollen wir weder das Land noch die Schulträger aus der Verpflichtung zur Kofinanzierung entlassen. Ein besonderer Förderschwerpunkt muss bei den beruflichen Schulen gelegt werden.

Wir streben an, dass die Bildung von der Kindertagesstätte bis zum Berufsabschluss beziehungsweise zum ersten berufsbefähigenden Studienabschluss kostenfrei sein muss; auch das wird nur gelingen, wenn uns der Bund unterstützt.

Uns ist selbstverständlich klar, dass ein solcher Beschluss des Landtages nicht bedeutet, dass das Kooperationsverbot nächste Woche fällt. Es gibt zwischen den Ländern unterschiedliche Interessen, die sich nicht immer an der politischen Farbe festmachen. Aber wir gehen davon aus, dass die Landesregierung mit mehr Autorität auf Bundesebene auftreten kann und muss, wenn sie ein entsprechendes Votum des Landtages auch in der neuen Legislaturperiode hinter sich weiß.

Wenn Sie es weiterhin schaffen, dass die zusätzlich geplanten Rüstungsinvestitionen in Höhe von 30 Mrd. Euro stattdessen in Investitionen für Schulbauten bei uns fließen könnten, dann hieße das für Schleswig-Holstein ein Schulbauprogramm in Höhe von über einer Mrd. Euro durch Mittel des Bundes. Das wäre ein richtig schönes Ergebnis für die Bildung.

Ich bitte deshalb um Zustimmung zu unserem Antrag.

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Kai Vogel: Das Kooperationsverbot muss fallen – Bildung ist eine gemeinsame Aufgabe
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Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 25.09.2017 bis 29.09.201

Wiesbaden (ots) – Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 25.09.2017 bis 29.09.2017

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Montag, 25.09.2017
- Bauhauptgewerbe (Auftragseingangsindex), Juli 2017

Dienstag, 26.09.2017
- Index der Außenhandelspreise, August 2017
Zahl der Woche (11 Uhr):
- Steuereinnahmen aus Genussmitteln, Jahr 2016

Donnerstag, 28.09.2017
- Straßenverkehrsunfälle, Juli 2017
- Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial, Jahr 2016
- Umsatz im Gastgewerbe, Juli 2017
- Stromerzeugung in der Industrie, Jahr 2016
- Verbraucherpreisindex (inklusive Harmonisierter 
Verbraucherpreisindex), vorläufige Ergebnisse, September 2017, im 
Laufe des Tages

Freitag, 29.09.2017
- Einzelhandelsumsatz, August 2017
- Monatliche Arbeitsmarktstatistik (Erwerbstätige, Erwerbslose, 
Erwerbslosenquoten), August 2017
- Orientierungswert für Krankenhäuser (Kostenentwicklung), Jahr 2017
- Zum Internationalen Tag der älteren Menschen (01.10.): Ältere 
Menschen, die in Partnerschaft leben, Mikrozensus 2016
- Krankheitskostenrechnung, 2015
 

+++

Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden unter: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Terminvorschau/Terminvorschau.html

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

Pressekontakt:

Rückfragen an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

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Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
vom 25.09.2017 bis 29.09.201
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„Großkonzern mit Start-Up-Mentalität“: Diese Floskeln nehmen Bewerber Unternehmen nicht ab

Düsseldorf (ots) – Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, die die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie unter 25.000 Fach-und Führungskräften herausgefunden, welche Aussagen Bewerber in Stellenanzeigen für glaubwürdig halten und welche eher nicht. Hier sind fünf Floskeln, deren Authentizität Fachkräfte unterschiedlich bewerten.

„Bei uns bekommen Sie beides: die Vorteile eines Großkonzerns und den Unternehmergeist eines Start-ups“

Dieser Behauptung halten nur 25 Prozent aller Fachkräfte in Deutschland für glaubwürdig. Großkonzerne scheinen für Jobsuchende einfach zu klar strukturiert und etabliert zu sein, um mit der kreativen Startphase junger Unternehmen vergleichbar zu sein. Doch auch Großkonzerne können mit ihrer Unternehmenskultur punkten. Ehrliche Beschreibungen und praktische Beispiele dafür, wie neue Kollegen schnell Verantwortung übernehmen können, kommen bei Bewerbern beispielsweise besser an als beliebige Floskeln.

„Wir vereinen hohe Leistungsorientierung und gelebte menschliche Werte“

30 Prozent der Jobsuchenden setzen bei dieser Aussage das Lesen eines Stellenangebots ohne Mistrauen fort. Der Rest fragt sich, ob diese Beschreibung wirklich der Wahrheit entspricht. Das heißt aber nicht unbedingt, dass Leistungsorientierung und menschliche Werte für Fachkräfte nicht zusammenpassen. Diese Aspekte der Unternehmenskultur ohne Belege in einem Atemzug zu nennen, kann aber schnell unglaubwürdig wirken.

„Bei uns stoßen Sie auf flache Hierarchien“

Über die Hälfte der befragten Fachkräfte (57 Prozent) schenkt dieser Aussage Glauben. Doch warum bleiben die übrigen 43 Prozent skeptisch? Die Behauptung allein macht gerade im Fall von größeren Unternehmen wenig Eindruck. Konkret zu beschreiben, wie Entscheidungen im Unternehmen schnell und unabhängig von Positionen zustande kommen, bietet Lesern des Stellenangebots hingegen einen echten Mehrwert.

„Unsere Belegschaft zeichnet sich durch Freundlichkeit, Flexibilität, Hilfsbereitschaft und hohe Motivation aus“

Auch diese Beschreibung ist für die Mehrheit der Teilnehmer (57 Prozent) an der StepStone Befragung glaubwürdig. Das ist viel wert, da die maßgeblich von den Kollegen beeinflusste Unternehmenskultur eine besonders hohe Bedeutung für Fachkräfte hat. 97 Prozent der Befragten halten die Kultur bei einem Arbeitgeber für wichtig. Wer den potenziellen neuen Kollegen dennoch skeptisch gegenübersteht, den überzeugen Arbeitgeber am besten mit einem persönlichen Kennenlernen. Immerhin möchten vier von zehn Fachkräften im Vorstellungsgespräch ohnehin die neuen Kollegen kennenlernen.

„Wir sind ein inhabergeführtes, sozial engagiertes Unternehmen“

Drei von vier Befragten geben an, dass sie diese Aussage in einem Stellenangebot für glaubwürdig halten. Doch welche Inhalte machen gerade diese Beschreibung so authentisch? Zum einen gehört sie nicht ins Reich der Floskeln, denn durch das konkrete Nennen der Unternehmensstruktur grenzt sich der Arbeitgeber klar und faktenbasiert ab. Zum anderen lässt sich das soziale Engagement eines Unternehmens meist an gut sichtbaren Projekten nachvollziehen.

Über die Studie

Für die Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“ hat StepStone im Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und Führungskräften und rund 4.000 Recruitern oder für Personalbeschaffung zuständigen Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. Daneben beleuchtet StepStone aus Sicht der Unternehmen den Status Quo hinsichtlich der Überprüfung des Cultural Fit.

Die komplette Studie mit weiteren Ergebnissen gibt es unter: http://bit.ly/2xKhPwr

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 14 Millionen Besuchen im August 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Pressekontakt:

StepStone-Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5731 / -5715 / -5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

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310 Millionen Euro für die nächste deutsche Gründer-Generation: High-Tech Gründerfonds (HTGF) gibt erste Investments aus dem Fonds III bekannt

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Startschuss für eine junge, digitale Zukunft: High-Tech Gründerfonds (HTGF) gibt erste Investments aus dem Fonds III bekannt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/66916 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Kai Osthoff/HTGF“

Bonn (ots) – Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Deutschlands aktivster und erfolgreichster Frühphaseninvestor für Technologie-Startups, legt den Grundstein für eine neue deutsche Gründer-Generation und hat den operativen Start seines dritten Fonds bekannt gegeben. Gleichzeitig veröffentlicht der HTGF neue Investment Terms.

Startschuss für eine junge, digitale Zukunft: Beim High-Tech Gründerfonds (HTGF) finden die ersten Investmententscheidungen im Rahmen des HTGF III statt. Damit startet das operative Geschäft pünktlich mit einem Fondsvolumen von aktuell 250 Millionen Euro. Das finale Closing wird sogar auf ein Zielvolumen von 310 Millionen Euro erhöht, da bereits weitere Investoren aus der Wirtschaft ihr Engagement zugesagt haben.

Mehr als reine Finanzierung

„Wir bringen nicht nur Kapital, sondern auch die Erfahrungen aus über 480 Seedinvestments, 4.000 Transaktionen mit mehr als 1.500 Investoren und fast 90 Exits in jede neue Beteiligung mit ein“, kommentiert Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds. „Durch die 28 großen und mittelständischen Unternehmen, die in den Fonds investiert haben, bieten wir allen unseren Portfoliounternehmen einen einmaligen Zugang zur deutschen Wirtschaft. Gleichzeitig kann der dritte Fonds mit individuell ausgestalteten Konditionen und mehr Volumen gezielter auf die Anforderungen von Startups eingehen.“

Passende Lösung für jeden Finanzierungsbedarf

„Wir bieten für Gründerinnen und Gründer eine individuelle und passende Unterstützung und flexible Finanzierung. Dabei können wir in der ersten Finanzierungsrunde bis zu eine Million Euro allein oder gemeinsam mit anderen Investoren investieren. Insgesamt stehen pro Unternehmen bis zu drei Millionen Euro Eigenkapital zur Verfügung“, ergänzt Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des Fonds.

Mit dem HTGF III sind die Möglichkeiten der Finanzierung deutlich attraktiver geworden: Mit derzeit 28 privaten Investoren beim HTGF III kann der HTGF alleine oder gemeinsam mit Partnern völlig flexibel zu einer frei verhandelbaren Unternehmensbewertung oder wie bisher im Nachrangdarlehensmodell investieren.

Gründen so einfach wie nie – finanzieller Eigenanteil von Startups wird optional

Mit dem höheren Investitionsvolumen sollen Gründungen aus allen Branchen angesprochen werden, die schon von Beginn an einen höheren Finanzierungsbedarf haben. Besonders attraktiv für junge Gründerinnen und Gründer ist, dass der bisher obligatorische finanzielle Eigenanteil nun zwar gewünscht, aber optional ist. Gründen in Deutschland wird dank des Engagements des HTGF und seiner Partner so einfach wie nie zuvor.

Neu ist zudem, dass die Unternehmen, in die der HTGF investiert, bis zu drei Jahre alt sein können. Der HTGF wird sich weiterhin bundesweit engagieren, in Ausnahmefällen können auch Unternehmen, die ihren Hauptsitz nicht in Deutschland haben, finanziert werden. Weitere Fondsinvestoren und erste Beteiligungen werden bis Ende des Jahres bekannt gegeben.

Pressekontakt:

Ansprechpartnerin High-Tech Gründerfonds (HTGF)

Stefanie Zillikens
Head of Public Relations, High-Tech Gründerfonds Management GmbH
E-Mail: S.Zillikens@htgf.de
Tel.: 0228 82300-107

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EANS-DD: Wiener Privatbank SEMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Günter Kerbler (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Wiener Privatbank SE
LEI: 529900VYY1MRNR59PN57

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000741301
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 18.09.2017; UTC+02:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro


               Preis              Volumen
10,00 ex.Exkl.Prämie              385.621

Gesamtvolumen: 385.621
Gesamtpreis: 3.856.210 Ex.Prämie
Durchschnittspreis: 10,00 ex.Exkl.Prämie


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Erläuterung: Die Verkäufer haben neben dem Kaufpreis von Euro 10,00 von der Arca
Capital Finance Group, a.s. zur Sicherung der Exklusivität der Verhandlungen
eine Exklusivitätsprämie in Höhe von Euro 2,00 je Aktie erhalten ("Exkl.
Prämie").




Rückfragehinweis:
Wiener Privatbank SE
Eduard Berger, Mitglied des Vorstandes - eduard.berger@wienerprivatbank.com
MMag. Dr. Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes -
helmut.hardt@wienerprivatbank.com T +43 1 534 31-0, F -710
www.wienerprivatbank.com


Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Wiener Privatbank SE
             Parkring 12
             A-1010 Wien
Telefon:     +43-1-534 31-0
FAX:         +43-1-534 31-710
Email:    office@wienerprivatbank.com
WWW:      www.wienerprivatbank.com
ISIN:        AT0000741301
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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Wieviel wird in Deutschland für das Wohnen bezahlt?ImmobilienScout24 analysiert die Höhe des Wohnkostenanteils

Berlin (ots) – Die Menschen zieht es in die Großstädte. Das führt zu einer hohen Nachfrage auf dem Immobilienmarkt. Die Folge: Mieten und Kaufpreise steigen. Mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX zeigt ImmobilienScout24 wieviel Prozent des Einkommens für das Wohnen eingeplant werden müssen. Dafür wurde das regionale Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten in über 400 Städten und Kreisen analysiert.

Von allen untersuchten Städten hat Freiburg im Breisgau den höchsten Wohnkostenanteil. 31% vom Haushaltsnettoeinkommen müssen im Schnitt aufgewendet werden. Hier trifft allerdings ein hoher Prozentsatz an Studenten mit geringer Kaufkraft auf verhältnismäßig teure Mieten (10 EUR/m2). Mit München (30,5% Wohnkostenanteil), Regensburg und Würzburg (25% und 26%) finden sich drei weitere süddeutsche Städte unter hochpreisigen Wohnorten sowie Frankfurt am Main, Rosenheim und Stuttgart mit 24%.

„Was diese Städte verbindet, ist eine starke lokale Wirtschaft und eine hohe Lebensqualität“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24. „Das übt eine große Anziehungskraft aus und die hohe Nachfrage auf dem Immobilienmarkt drückt die Preise nach oben. Ein boomender Mietmarkt ist ein positiver Indikator für die Wirtschaftskraft. Für den Endverbraucher bedeutet dies allerdings, dass er an einem attraktiven Standort tief in die Tasche greifen muss.“

Von 2013 zu 2016 hat der Wohnkostenanteil am stärksten in München (+5%), Rosenheim (+4,9%), Würzburg (+4,8%) und Augsburg (+4,1%) zugenommen.

„Ganz anders sieht es in Klein- und Mittelstädten in eher strukturschwachen Regionen aus. In Salzgitter, Zwickau oder Wilhelmshaven liegt der Wohnkostenanteil gemessen am Einkommen nur bei rund 12 Prozent. Der Grund ist, dass in Städten mit geringer wirtschaftlicher Dynamik und bei denen der demographische Wandel bereits eingesetzt hat, die Nachfrage auf den Immobilienmärkten sinkt. Das führt zu einer Preisstagnation oder sogar zu einem Preisrückgang“, erklärt Jan Hebecker.

Pressekontakt:

presse@immobilienscout24.de

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