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Zur Bundestagswahl 2017: Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr

Wiesbaden (ots) – Bei der heutigen Bundestagswahl haben bis 14:00 Uhr 41,1 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben. Dabei sind die abgegebenen Stimmen der Briefwählerinnen und Briefwähler nicht berücksichtigt.

Der Bundeswahlleiter hat diesen Zwischenstand zur Wahlbeteiligung in Zusammenarbeit mit den Landeswahlleitungen auf Grundlage der Wahlbeteiligung in ausgewählten Wahllokalen für ganz Deutschland ermittelt.

Bei der letzten Bundestagswahl 2013 hatte die Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr bei 41,4 Prozent gelegen; die Wahlbeteiligung insgesamt hatte 71,5 Prozent betragen.

Der Bundeswahlleiter ruft alle Wahlberechtigten, die ihre Stimmen bislang noch nicht abgegeben haben, dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Wahllokale sind noch bis 18:00 Uhr geöffnet.

Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter http://www.bundeswahlleiter.de zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863 www.bundeswahlleiter.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de

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Zur Bundestagswahl 2017: Wahlbeteiligung bis 14:00 Uhr
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EMO Hannover stößt Milliardeninvestitionen anEMO gibt Takt für die Zukunft der Produktion an

Hannover (ots) – Garant für gute Geschäfte, Schaufenster für den internationalen Markt, Taktgeber für die Zukunft der Produktion – so beschreiben die Aussteller die EMO Hannover 2017. Nach sechs turbulenten Messetagen verabschieden sich die mehr als 2.200 internationalen Hersteller von Produktionstechnik mit vollen Auftragsbüchern und bester Stimmung am Samstag von Hannover.

„Mehr Geschäft, mehr Internationalität und mehr Innovationen: Die Messe hat einmal mehr ihre Position als Weltleitmesse für die Metallbearbeitung bewiesen“, resümiert Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover 2017. Sie sei die wichtigste Herstellermesse weltweit und gebe den Takt für die globalen Trends in der Produktionstechnik an. Und sie treibe das Geschäft spürbar voran: Laut Umfrage wollen die EMO-Besucher in den kommenden 24 Monaten mehr als 20 Mrd. Euro in Produktionstechnik investieren. Allein in der EMO-Woche wurden Verträge mit einem Volumen von 8 Mrd. Euro unterzeichnet. Beispielsweise verkaufte die SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen, Deutschland, gleich mehrere Maschinen. „Neben den für uns überraschenden Verkäufen kamen die Fachbesucher mit konkreten Projekten, teilweise mit den Abmessungen der neuen Maschinen, zu uns, dutzendweise davon allein aus China“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Anton Müller.

EMO-Motto trifft den Nerv der Zeit

Mit ihrem Motto Connecting systems for intelligent production hat die EMO Hannover den Nerv der Zeit getroffen und vor allem Besucher aus dem Ausland angezogen. Mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich im Angebot der meisten Aussteller erstmals in großem Stil vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Applikationen zur Datenanalyse und neue Services wider. Da ging es um vernetzte Systeme, auch zwischen verschiedenen Partnern, cloudbasierte Maschinenüberwachungssysteme, Simulationssoftware, Augmented Reality für die Maschineninstandhaltung, Blockchain-Technologie für sichere Datenübertragung, neue Geschäftsmodelle u.v.m. Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori Aktiengesellschaft, Bielefeld, Deutschland, beispielsweise berichtet stellvertretend für viele andere Aussteller: „Unter dem Leitspruch der diesjährigen EMO Hannover haben wir ganz konkrete Produkte für die digitale Fertigung gezeigt.“ Generalkommissar Welcker ergänzt: „Die Erwartungen der Besucher wurden damit perfekt erfüllt. Die Werkzeugmaschinenindustrie hat bewiesen, dass sie bei der Digitalisierung der Produktion absolut auf der Höhe der Zeit ist.“

Produktionsexperten aus aller Welt wollen wissen, wo die Reise hingeht

Davon wollten sich vor allem die ausländischen Besucher ein Bild machen. Von den gut 130.000 Fachbesuchern reiste mehr als die Hälfte aus dem Ausland auf die EMO Hannover und informierte sich über die Zukunft der Produktion. 70 Prozent der ausländischen Gäste kamen aus Europa. Besonders deutlich stieg die Zahl der Fachbesucher aus Asien. „Die internationalen Besucher wollen wissen, wie Weltmarktführer die Digitalisierung in der Prozesskette umsetzen. Sie interessieren sich dafür, wie aus den vorhandenen Daten neue Geschäftsmodelle entstehen“, sagt Welcker.

Neben Digitalisierung und Vernetzung stießen auch die additiven Fertigungsverfahren auf großes Besucherinteresse. Stellvertretend für ein Fünftel der Fachbesucher sagt Dr. Alexander Krupp von Multiphoton Optics aus Würzburg, Deutschland: „Als Application Engineer eines Unternehmens, das 3D-Drucker für die hochpräzise Teilefertigung produziert, komme ich zur EMO Hannover 2017, um mir vor allem den Bereich Additive Manufacturing anzuschauen und neue Technologien kennenzulernen. Dafür ist die EMO Hannover 2017 im Bereich der Metallbearbeitung geeignet wie keine andere Messe.“

Für die Aussteller aus Übersee ist die EMO Hannover ein Sprungbrett in die internationalen Märkte. Jens Thing, Managing Director Europe, Haas Automation mit Sitz in Belgien, bringt es auf den Punkt: „Die EMO ist ein fantastisches Fenster zum internationalen Markt. Man findet hier Besucher aus aller Welt. Für internationale Geschäfte gibt es keine Alternative zur EMO.“

Besucherkompetenz für Investitionsentscheidungen stark gestiegen

Im Gleichschritt mit der Internationalität wuchs auch die Entscheidungskompetenz der Besucher merklich. Viele Aussteller hoben die hohe Intensität und gute Qualität der Gespräche mit den internationalen Kunden aus der ganzen Welt hervor. „Wir haben bereits am zweiten Messetag mehr als 400 Anfragen verzeichnen können, und dieser Trend setzte sich sehr gut fort“, berichtet beispielsweise Norbert Teeuwen, President (COO) der europäischen Niederlassung von Okuma, Japan: „Im Vergleich zu den Messen vorher haben wir erfreulicherweise und auch etwas überraschend, viel mehr Kundengespräche gehabt, die zu Abschlüssen geführt haben,“ so Teeuwen weiter. Fast 60 Prozent der Besucher waren laut EMO-Besucherumfrage Führungskräfte. Mehr als die Hälfte verfügt über Entscheidungskompetenz bei Beschaffungen.

EMO begeistert als Kontaktbörse

Orientierung für die Trends der kommenden Dekade in der Produktionstechnik gaben auch die vielen Rahmenveranstaltungen. Konferenzen, Seminare und Sonderschauen stellten Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Produktion von morgen, Additive Manufacturing, intelligente Werkzeuge, Maschinensicherheit, Ausbildung gewerblicher Mitarbeiter, attraktive Märkte von Indien über die USA bis Mexiko u.v.m. in den Fokus. Sie zogen vor allem die Besucher an, die sich für die Entwicklungen von übermorgen interessieren.

Das attraktive Angebot der Aussteller kombiniert mit dem Rahmenprogramm und nicht zuletzt die phantastische Stimmung sorgten dafür, dass die EMO Hannover auch als wichtige Kontaktbörse für das Netzwerk begeistert. „Die EMO Hannover 2017 hat wieder bewiesen, dass sie zu Recht als weltweit führender Marktplatz für alle Themen rund um die Werkzeugmaschine gilt. Für Siemens ist sie die optimale Drehscheibe, um mit unseren Kunden aus allen Teilen der Welt im Dialog zu stehen“, bestätigt Dr. Wolfgang Heuring, CEO der Business Unit Motion Control, Siemens AG, Erlangen, Deutschland.

Paukenschlag gleich zu Beginn

Die Erwartungen nach vier Jahren Pause an die EMO Hannover waren hoch. Ein besonderes Highlight war bereits der erste Tag mit der Eröffnung der EMO durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Rundgang besuchte er unter anderen die Firma Haimer aus Igenhausen, Deutschland. „Für uns begann die EMO Hannover 2017 mit einem Paukenschlag, denn der Besuch des Bundespräsidenten war etwas ganz Besonderes. Dies hat uns motiviert, um aus der EMO die beste Messe aller Zeiten zu machen“, freut sich Andreas Haimer, Geschäftsführer der gleichnamigen Firma.

Save-the-date

Alles in allem blickt die Branche schon jetzt erwartungsvoll auf 2019. „Die Themen Digitalisierung und Vernetzung werden uns auch in zwei Jahren noch intensiv beschäftigen“, ist sich Generalkommissar Welcker sicher. „Dann werden wir sicher noch genauer wissen, wo die Reise hingeht.“

Die EMO Hannover 2019 findet vom 16. bis 21. September 2019 statt.

Internationale Aussteller- und Besucherstimmen finden Sie im separaten Dokument und unter Link http://ots.de/X6UCj

Einen Kommentar von EMO-Generalkommissar Carl Martin Welcker finden Sie im Film unter www.emo-hannover.de/de/ausstellung/mediathek

Audiokommentare von EMO-Ausstellern und -Besuchern finden Sie unter www.emo-hannover.de/de/presse/presse-services/pressematerial

Besuchen Sie die EMO Hannover auch über unsere Social Media Kanäle

http://twitter.com/EMO_HANNOVER 
https://de.industryarena.com/emo-hannover 
http://facebook.com/EMOHannover 
http://www.youtube.com/metaltradefair 

Pressekontakt:

Sylke Becker
Telefon +49 69 756081-33
Telefax +49 69 756081-11
E-Mail s.becker@vdw.de

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Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, mit Lead Industry Award ausgezeichnet

Kuala Lumpur, Malaysia (ots/PRNewswire) – Am 20. September wurde Herbert Giess, Chef-Wissenschaftler von NARADA, auf der 17. Asian Battery Conference in Malaysia der International Lead Award verliehen, die höchste Auszeichnung der Branche für Bleibatterien.

Der International Lead Award wird von der International Lead Association prämiert und diese Auszeichnung wurde dem Wissenschaftler überreicht, der langfristige Errungenschaften und Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Blei- und Bleisäurebatterien in der ganzen Welt geleistet hat. Bisher sind lediglich 15 Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Zu den vorherigen Preisträgern gehören Führungspersönlichkeiten aus dem Fachgebiet Blei- und Bleisäurebatterien, darunter der berühmte Wissenschaftler Academician Pavlov, der Erfinder der Blei-Kohle-Batterie Doctor Lam. Die Auszeichnung ist eine Anerkennung seiner Leistungen zu dieser Industrie.

Herr Herbert Giess wurde 1945 in Deutschland geboren, ist Vorsitzender der IEC / TC21 International Electrotechnical Standardization Agency, Begründer des IEC 61427 Energy Storage International Standard und IEC 60896-21 / 22 International Standard für VRLA-Batterien und hat als geschäftsführender Vorsitzender viele Male die International Lead Acid Battery Conference unterstützt. Seit 2004 ist Herr Giess als Chef-Wissenschaftler von NARADA tätig.

Seit langer Zeit beschäftigt er sich auf internationaler Ebene mit der Grundlagenforschung zur chemischen Energieversorgung und anwendungsorientierter Forschung. Er wurde ebenfalls mit dem Preis für herausragende Leistungen der internationalen Batterie-Branche ausgezeichnet, dem IEC 1906 International Standard Best Model Award.

Auf der Konferenz wurden die Leistungen von Herrn Herbert Giess von der International Lead Association hoch gewürdigt: er ist im Bereich der Forschung zu Bleisäurebatterien führend und widmet sich seit 50 Jahren insbesondere dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft und Elektrochemie. Seine Beiträge zur Entwicklung der Industrie für Bleisäurebatterien sind weithin bekannt.

NARADA POWER SOURCE CO.,LTD.
2F, Building B, No. 48 Zijinghua Road, Hangzhou, China 
Tel.: +86-571-56975980/56975956
Fax: +86-571-56975955
Website: www.naradapower.com 
E-Mail: intl@narada.biz

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/559935/Herbert_Giess.jpg  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/559937/narada_logo.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/559936/International_Lead_Award.jpg

Pressekontakt:

George Chong
+86-13925286874
zq@narada.biz

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PIRATEN: Was hat uns der BER bisher gebracht? 5,4 Mrd. EUR Kosten

Berlin (ots) – Piratenpartei startet Webseite www.ber-stoppen.de, um auf die Kostenexplosion des Milliardengrabs BER in Berlin-Brandenburg hinzuweisen

BER – Berlin/Brandenburg. Die Piratenpartei Deutschland präsentiert die Kampagnenseite www.ber-stoppen.de – zur Veranschaulichung der Steuerbelastungen durch das Milliardengrab des geplanten Flughafens BER.

Du bist ein Berliner – zumindest beim Bezahlen

Jeder, der in Deutschland Steuern zahlt, finanziert über den Länderfinanzausgleich den Berliner Flughafen mit. Seit 2006 regionale Baustelle und seit Jahren internationale Lachnummer. Ein „Fluchhafen“, wie er im Buche steht. Unabhängige Experten sind sich einig: Es wäre günstiger, den Bau zu stoppen und anderswo einen komplett neuen Flughafen aufzubauen, als diese Baustelle weiter zu subventionieren. Nun hat es auch noch die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft AIR Berlin erwischt, ein Drehkreuz wird der BER also nicht mehr, wozu also noch an einem Masterplan 2040 festhalten, der mit 2,3 Mrd Euro zu Buche schlägt? Warum den vielen Steuergeldern noch weitere Euros hinterherschicken?

Es geht auch anders: BER stoppen

Martin Haase, Spitzenkandidat der Berliner Piraten zur Bundestagswahl, dazu: „Bereits zur Abgeordnetenhauswahl 2016 stellten die Berliner PIRATEN fest: Das Single-Airport Konzept ist gescheitert.[2] Konsequente Forderung: Das sofortige Einstellen der Baumaßnahmen. Das noch vorhandene Geld wird für Lärmschutzmaßnahmen im erweiterten Lärmschutzbereich von Tegel und Schönefeld verwendet.“

Ein anderer Standort im nördlichen Brandenburg wird gesucht. Das geht schneller, da mit weniger Einsprüchen zu rechnen sein wird. Berlin braucht zwei Flughäfen. Schönefeld existiert bereits, ein weiterer kann hinzukommen. Tegel bleibt so lange geöffnet. Ein neuer Flughafen im nördlichen Brandenburg hat sehr viele Vorteile: Er fördert durch seine Existenz die Infrastruktur in der Region durch eine gute, schnelle Bahnanbindung an Berlin; er bedeutet schnelles Internet für eine ländliche Region und trägt damit zu größerer Wirtschaftsleistung dieser Region bei. Letztlich gibt es ein bewährtes Motto: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

BER Stoppen, Geldverschwendung beenden

Quellen: 
[1] Piratenpartei Deutschland, Aktionsseite zum BER: 
www.ber-stoppen.de 
[2] Wissenschaftlicher Parlamentsdienst des Berliner 
Abgeordnetenhauses: Gutachten zu den Voraussetzungen für einen 
dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel (26.06.2013), 
www.drive.google.com/file/d/0Bwpfa9JYhv6rVU9rYnJmTTZYeG8/view 
[3] Wahlprogramm der Piraten zur AGH-Wahl 2016: "Das single Airport 
Konzept ist gescheitert", http://ots.de/ar4Lz 

Pressekontakt:

Pascal Hesse
Bundespressesprecher
Bundesgeschäftsstelle, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Piratenpartei Deutschland
Pflugstr. 9A | 10115 Berlin

E-Mail: pascal.hesse@piratenpartei.de
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519

Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter:
www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen

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Esprit erzielt im Geschäftsjahr 2016/17 einen Jahresüberschuss von 67 Millionen Hongkong-Dollar

Hong Kong / Ratingen (ots)

   Verbesserung der Profitabilität:
   - Positives Jahresergebnis nach Steuern in Höhe von 67 Millionen 
     HK$ (2016: 21 Millionen HK$)
   - Das nachhaltige Ergebnis des operativen Geschäfts verbesserte 
     sich um 386 Millionen HK$ auf -186 Millionen HK$ (2016: -572 
     Millionen HK$)
   - EBITDA ohne Sondereinflüsse von 397 Millionen HK$ (2016: 90 
     Millionen HK$) 
   Geschäftsentwicklung trifft Erwartungen:
   - Umsatzentwicklung (-8,7% vs. Vorjahr; bereinigt um 
     Währungseffekte) entspricht dem Gesamtrückgang an kontrollierter
     Fläche (-8,5% vs. Geschäftsjahr 2015/16)
   - Relativer Deckungsbeitrag verbesserte sich um +1,4%-Punkte auf 
     51,6%
   - Normale Betriebskosten sind währungsbereinigt um -9,9% gesunken 
     im Vergleich zum Vorjahr
   - Netto-Liquidität beträgt 5,22 Milliarden HK$ ohne jegliche 
     Finanzschulden 

ESPRIT HOLDINGS LIMITED („Esprit“ oder „die Gruppe“; HKEx: 330) hat heute den Jahresabschluss zum 30. Juni 2017 (Geschäftsjahr 2016/17) veröffentlicht.

In einer Pressekonferenz in Hongkong sagte Jose Manuel Martínez, Group Chief Executive Officer von Esprit, heute: „Im Geschäftsjahr 2016/17 haben wir gute Fortschritte gemacht und den 2013 vorgestellten Strategischen Plan abschließend umgesetzt. Es hat sich gezeigt, dass unser neues Geschäftsmodell für unsere Produkte, angelehnt an „Best Practices“ von vertikalen Einzelhändlern, und mit seinem Omnichannel-Ansatz für unsere Distributionskanäle das richtige Instrument war, um unsere Gruppe finanziell und operativ zu stabilisieren. Zukünftig liegt unser Fokus darauf, eine starke Basis für ein langfristiges Wachstum zu schaffen bei fortgesetzter Restrukturierung unserer Kostenbasis. Hierfür werden wir an fünf priorisierten strategischen Initiativen arbeiten: der Verjüngung unseres Markenauftritts, einer Verbesserung der Produkte, der Weiterentwicklung der Distributionskanäle entsprechend der neuesten Entwicklungen am Markt, Marktanpassungen und Expansion sowie Kostenreduktion. Wir sind überzeugt, dass die Gruppe mit diesen strategischen Initiativen ihren Weg zum Turnaround erfolgreich fortsetzen wird.“

Wesentliche Finanzzahlen

Die Gruppe erzielte einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 67 Millionen HK$ für das Geschäftsjahr 2016/17 und verbesserte damit ihr Ergebnis (Geschäftsjahr 2015/16: 21 Millionen HK$).

Diese Verbesserung ist hauptsächlich durch die Entwicklung des nachhaltigen operativen Geschäfts (ohne Sondereinflüsse) getrieben. EBITDA und LBIT des nachhaltigen operativen Geschäfts erhöhten sich um 307 Millionen HK$ bzw. 386 Millionen HK$ im Vergleich zum vorigen Geschäftsjahr.

Thomas Tang, Group Chief Financial Officer von Esprit, erläuterte: „Trotz des schwierigen Geschäftsumfeldes stimmt uns die kontinuierliche Verbesserung unserer Profitabilität im operativen Geschäft zuversichtlich. Diese Entwicklung wurde von unseren ‚Profitabilitätsmaßnahmen‘ vorangetrieben. Sie umfassten die Schließung unprofitabler Verkaufsflächen, Maßnahmen zur Stärkung unseres Deckungsbeitrags sowie konsequente Maßnahmen zur Kostenreduktion im Geschäftsjahr 2016/17.“

Diese Maßnahmen setzten den Umsatz der Gruppe unter Druck. Als Folge davon betrug der Gruppenumsatz des Geschäftsjahres 2016/17 15.942 Millionen HK$. Das entspricht einem Rückgang von -8,7%, der dem Rückgang der kontrollierten Verkaufsflächen um -8,5% entspricht.

Dennoch konnte die Deckungsbeitragsspanne der Gruppe, trotz eines geringeren Anteils des stationären Einzelhandels und der Schwäche des Euro, auf 51,6% (+1,4%-Punkte zum Vorjahr) über den größten Teil des Geschäftsjahres gesteigert werden.

Die regulären Betriebskosten (ohne Sondereinflüsse) der Gruppe haben sich auf 8.417 Millionen HK$ ebenfalls verbessert, was einer Reduktion von -9,9% in lokaler Währung entspricht und durch Einsparungen in allen Kostenarten erreicht wurde. Thomas Tang kommentierte: „Aufgrund unserer intensiven Bemühungen konnten wir unser Ziel zur Einsparung von einer Milliarde Hongkong-Dollar ein Jahr früher als geplant und anvisiert erreichen. Mit unserer reduzierten Kostenbasis werden wir unsere Profitabilität künftig weiter steigern.“

Der Finanzmittelbestand ist mit einem Betrag von 5,22 Milliarden HK$ zum 30.06.2017, weiterhin ohne Finanzschulden, ebenso stark wie der Bestand von 4,97 Milliarden HK$ zum 31.12.2012. Damit konnte der Strategische Plan (2013-2017) ohne eine wesentliche Verringerung des Finanzmittelbestandes über die letzten vier Jahre umgesetzt werden.

Ausblick

Esprit ist nun sowohl in finanzieller als auch operativer Hinsicht stärker und damit besser dafür aufgestellt, zukünftige Chancen zu nutzen. Auf Basis verbesserter Profitabilität und Cash-Flows aus dem operativen Geschäft, prüft die Gruppe die bestmögliche Verwendung der Liquidität, um Wachstum, eine Steigerung der Profitabilität und eine langfristige Wertentwicklung für seine Aktionäre voranzutreiben.

Kurzfristig wird die Gruppe die Schließung von unprofitablen Geschäften zur Bereinigung ihres Storeportfolios fortsetzen. Dies wird Druck auf die Umsatzentwicklung der Gruppe ausüben, der anteilig durch Expansion und Verbesserung der Flächenproduktivitäten (Umsatz und Deckungsbeitrag je Quadratmeter) kompensiert wird. Insgesamt wird für die Gruppe ein moderater Umsatzrückgang für das Geschäftsjahr 2017/18 erwartet, der durch leicht verbesserte Deckungsbeitragsspannen und Kostenreduzierungen ausgeglichen wird, so dass eine ähnliche Verbesserung des EBIT (ohne Sondereinflüsse) wie im Geschäftsjahr 2016/17 abzusehen ist.

Dr. Raymond Or, Chairman von Esprit: „Während wir weiterhin das Ziel eines nachhaltigen Wachstums verfolgen, sind wir stärker und stabiler geworden und besser in der Lage, Wachstumsmöglichkeiten wahrzunehmen. In der Vorausschau auf das Geschäftsjahr 2017/18 erwarten wir ein weiterhin herausforderndes Geschäftsumfeld. Unabhängig davon wird Esprit noch intensiver an der Verbesserung des operativen Geschäfts arbeiten und der Wertschaffung für seine Aktionäre verpflichtet bleiben.“

ESPRIT HOLDINGS LIMITED UNGEPRÜFTE KONSOLIDIERTE FINANZDATEN
(In HK$ Millionen)  Für die 12 Monate     Für die 12 Monate 
                              beendet               beendet 
                     am 30. Juni 2017	  am 30. Juni 2016
Umsatz                         15.942                17.788
Bruttogewinn                    8.230                 8.929
Betriebsverlust                 (102)                 (596)
Nettogewinn/(Verlust)              67                    21
Liquiditätsbestand              5.221                 5.341
Gewinn/(Verlust) je Aktie 
(HK$)                            0,03                  0,01
Halbjahresdividende je Aktie 
(HK$)                             NIL                   Nil
Jahresdividende je Aktie 
(HK$)                             NIL                   Nil 

Über Esprit Holdings Limited

Geprägt vom Zeitgeist des Gründungsjahres 1968, steht die internationale Modemarke Esprit für den entspannten, sonnigen Lebensstil ihrer Heimat Kalifornien. Esprit entwirft inspirierende Kollektionen für Damen, Herren und Kinder aus hochwertigen Materialien und mit viel Liebe zum Detail. Alle Esprit Produkte unterstreichen das Bekenntnis des Unternehmens: „Gut fühlen, gut aussehen“. Die positive Haltung der Gruppe zeigt sich in ihrer entspannten Einstellung zu Leben, Familie und Freundschaft, dem „esprit de corps“. – in ihrem lässigen kalifornischen Style. Dem Esprit-Style.

Esprit ist in mehr als 40 Ländern präsent und vertreibt seine Produkte international über rund 660 eigenen Retail-Stores sowie an über 6.000 Wholesale-Standorten – einschließlich Franchise-Geschäften und Verkaufsflächen in Warenhäusern. Die Gruppe vermarktet ihre Produkte unter den beiden Marken Esprit und edc. Esprit ist seit 1993 an der Börse Hongkong gelistet und unterhält Headquarters in Ratingen bei Düsseldorf sowie in Hongkong.

Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine öffentliche Platzierung von Wertpapieren dar. Diese Materialien sind kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den USA oder an US-Bürger gemäß Regulation S des US-Wertpapiergesetzes von 1933 in der gültigen Fassung. Die Wertpapiere, auf die hierin Bezug genommen wird, sind und werden nicht unter dem US-Wertpapiergesetz registriert und dürfen ohne eine solche Registrierung oder entsprechende gesetzliche Ausnahmegenehmigung davon in den USA nicht angeboten oder verkauft werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unwägbarkeiten, wie beispielsweise, aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit, allen Risiken und Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit dem Plan zur Neuausrichtung unseres Unternehmens, den vorzunehmenden, bedeutenden Investitionen, der angestrebten, nachhaltigen Rentabilität sowie allen weiteren zwischenzeitlich von uns identifizierten Risiken und Einflüssen. Der Konzern geht davon aus, dass die in diesem Dokument erwähnten Vorwegnahmen, Annahmen, Einschätzungen, Erwartungen und/oder Pläne der Wahrheit entsprechen. Dennoch können die tatsächlichen Ereignisse und/oder Ergebnisse davon deutlich abweichen. Der Konzern kann Ihnen nicht versichern, dass sich die derzeitigen Vorwegnahmen, Annahmen, Einschätzungen, Erwartungen und/oder Pläne als korrekt erweisen. Sie werden hiermit ausdrücklich davor gewarnt, sich ungebührlich auf derartige Aussagen zu stützen. Der Konzern ist zu keiner öffentlichen Aktualisierung oder Überarbeitung etwaiger in diesem Dokument enthaltener zukunftsgerichteter Aussagen verpflichtet, weder in Folge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse noch unter anderen Umständen, ausgenommen die Aktualisierung oder Überarbeitung wird von den Vorschriften zur Notierung von Wertpapieren an der Hongkonger Börse (Stock Exchange of Hong Kong Limited) oder anderen geltenden Gesetzen und Vorschriften vorgeschrieben.

Für Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:

Europa:
Hartmut Schultz Kommunikation GmbH
Hartmut Schultz
Telefon: +49 89 99 24 96 20
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Asien:
Strategic Financial Relations Limited
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heidi.so@sprg.com.hk
Fax: +852 2527 1196

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Versandapotheken setzen auf E-Mobilität

Berlin (ots) – Wer Arzneimittel in der Apotheke mit dem Auto abholt, braucht oft mehr Energie als bei der Online-Bestellung; insbesondere, wenn zwei Wege notwendig sind: Die Bestellung und die Abholung. Da trifft es sich gut, dass einer der Hauptlogistiker für die deutschen Versandapotheken, die DHL, zunehmend Elektrotransporter einsetzt und schon heute die größte Elektroflotte Europas betreibt. Somit stärkt jeder, der Arzneimittel online bestellt, die Null-Emissionen-Logistik und trägt zum sinkenden Geräuschpegel auf den innerstädtischen Straßen bei.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz – rotes Logo, grünes Handeln

Wer bei dem „roten A“ Medikamente bestellen möchte, kann sein „grünes“, umweltbewusstes Denken in die Tat umsetzen – indem er das Auto stehen lässt, online bestellt und zugleich noch mehr Zeit für Familie, Hobbys oder Sport hat. „Bei ihren Kaufentscheidungen achten immer mehr Menschen auf Umweltaspekte. Versandapotheken bieten mit einem auf Elektromobilität setzenden Logistikdienstleister auch Vorteile beim Umweltschutz – neben einem Vollsortiment, guter Beratung und Komfort“, sagt Christian Buse, Apotheker und Vorsitzender des BVDVA.

Grafik: http://bit.ly/2he7Ng2 
Bildzeile: Elektrofahrzeuge 
schonen die Umwelt - innerstädtisch und auf dem Land 

Über den BVDVA:

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Interes-sen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

Pressekontakt:

Udo Sonnenberg, Tel.: (030) 847 122 68 55, E-Mail: presse@bvdva.de

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Cover InTouch 39/2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59675 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, InTouch/InTouch“

Hamburg (ots) – Als Bahar Kizil (28) vor Kurzem bei „Dance Dance Dance“ übers Parkett fegte und damit ihr Comeback ins Rampenlicht feierte, fiel vor allem eins auf: Seit ihrer Zeit bei Monrose hat sie ordentlich zugelegt. Exklusive in InTouch (EVT 21.09.) spricht die Sängerin über ihre Gewichtszunahme: „Ich hatte meinen Körper nicht unter Kontrolle.“

Die Ursache der Extra-Kilos war ihr voller Terminkalender: „Mein Leben war super anstrengend, und ich war psychisch angeschlagen. Den ganzen Tag habe ich gearbeitet, saß abends noch in der Schule, um mein Abitur nachzuholen, und habe die Nacht über gelernt. Klar hat mein Körper den Stress auch widergespiegelt.“

Heute hat Bahar wieder Spaß am Training und an gesunder Ernährung: „Ich kann Jedem nur raten: Seid nicht so streng zu eurem Körper. Gewicht ist einfach nicht alles.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von InTouch (Nr. 39/2017, EVT 21.09.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle InTouch zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion InTouch, Alexandra Siemen, Telefon: 040/3019-4107.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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T +49 40 30 19 10 34
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Sparda-Bank Hamburg Award 2017: 115.000 Euro an Sozial-, Sport- und Umweltschutz-Projekte vergeben
Sparda-Bank Hamburg Award 2017: 115.000 Euro an Sozial-, Sport- und Umweltschutz-Projekte vergeben / Sparda-Bank Hamburg Award Gewinner. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/17908 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sparda-Bank Hamburg eG/Kolja …

Hamburg (ots) – Die Sparda-Bank Hamburg eG hat am Montagabend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Ernst-Deutsch Theater in Hamburg den Sparda-Bank Hamburg Award 2017 vergeben.

Mit einer Fördersumme von insgesamt 105.000 Euro wurden insgesamt 24 Projekte von gemeinnützigen Vereinen und Institutionen aus der Region Hamburg, Schleswig-Holstein sowie Nordniedersachen gefördert und ausgezeichnet. Daneben wurde erstmalig ein Sonderpreis an den Verein „Kinder helfen Kinder“ über 10.000 Euro überreicht. Die Fördermittel stammen aus den Zweckerträgen des Gewinnsparvereins.

Der Sänger Ingo Pohlmann hatte sich als Botschafter des Sparda Award zur Verfügung gestellt und begleitete den Abend auch musikalisch. Als Moderator führte Yared Dibaba durch die Veranstaltung.

„Die Idee einer Gesellschaft, in der weniger das „Ich“ und mehr das „Wir“ zählt, funktioniert. Das hat uns auch der Award der vergangenen Jahre gezeigt. Wir freuen uns, erneut so viele förderungswürdige Sozial-, Sport- und Umwelt-Projekte aktiv unterstützen zu können“, so Bernhard Westerhoff, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg.

Dem Aufruf zur Bewerbung folgten mehr als 200 Projekte. Aus diesen Bewerbungen wählte eine Fachjury neun Projekte aus. Die ersten Plätze wurden jeweils mit 10.000 Euro, die Zweitplatzierten mit 5.000 Euro sowie die 3. Plätze mit 2.500 Euro finanziell unterstützt.

Weitere 30 Projekte wurden Online zu einer Abstimmung gestellt. Rund 37.000 Abstimmungen entschieden darüber, welche 15 Vereine und Organisationen sich ebenfalls über einen Preis freuen konnten. Die ersten Plätze wurden jeweils mit 5.500 Euro, die Zweitplatzierten mit 4.500 Euro, die 3. Plätze mit 3.500 Euro, die 4. Plätze mit 2.500 Euro sowie die 5. Plätze mit 1.500 Euro finanziell unterstützt.

Die Gewinner des Sparda-Bank Hamburg Award 2017:

Soziales Engagement

Familienhafen – Ambulanter Kinderhospizdienst für Hamburg und Umgebung

1. Preis, Jury-Wahl

Die Institution unterstützt Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen – auf Wunsch auch über den Tod hinaus. Der Familienhafen schließt mit seinem Projekt eine Versorgungslücke in Hamburg und im Umland. Den Betreuten entstehen keine Kosten. Das Preisgeld wird in die Ausbildung der ehrenamtlichen Lotsen, die sich um die Familien kümmern, investiert.

Benita Quadflieg Stiftung

2. Preis, Jury-Wahl

Im Kinderhaus Mignon der Benita Quadflieg Stiftung finden Kinder ab dem Babyalter, die unter schlimmen Verhältnissen gelebt haben und daher vom Jugendamt aus ihren Familien genommen wer-den mussten, in familien-ähnlichen Wohngruppen ein neues Zuhause und professionelle Hilfe. Da die meisten Aktivitäten des Kinderhauses nicht durch den Pflegesatz gedeckt sind, wird das Preisgeld für solche verwandt – z. B. für Reit- und Musik-Therapien oder für musikalischen Unterricht.

Freunde alter Menschen e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Menschen vor Einsamkeit und Isolation zu bewahren, indem er soziale Kontakte und persönliche Begegnungen initiiert und fördert. Sein Ziel ist es, dass bei vereinsamten Senioren wieder Hoffnung und Lebensfreude einkehren. Unter dem Motto „Alte Freunde sind die besten“ setzt der Verein ein Zeichen für einen anderen Weg im Umgang mit älteren Menschen.

Zeit für Zukunft – Mentoren für Kinder e.V.

1. Preis, Online-Voting

Als gemeinnütziges, ehrenamtliches Mentorenprogramm vermittelt „Zeit für Zukunft“ Patenschaften für Hamburger Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden – zum Beispiel durch die Flucht der Familie aus Kriegsgebieten oder den Verlust eines Elternteils bedingt. Die Paten sind ihren Patenkindern Zuhörer, Mutmacher und Chancengeber und treffen sich zwei bis vier Mal im Monat mit ihnen zu gemeinsamen Unternehmungen. Das Preisgeld hilft dem Verein dabei, neue Patenschaften für Kinder in Steilshoop zu vermitteln.

Von Anfang an e.V.

2. Preis, Online-Voting

Der Verein, ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe Hamburg, ist ein privater Zusammenschluss von 53 Juristen, Medizinern, Therapeuten, Kaufleuten und Pädagogen, deren Ziel es ist, die Bedeutung der sicheren Eltern-Kind-Bindung in der Gesellschaft zu verankern. Um die ehrenamtliche bindungsfördernde Beratung in Hamburg zu finanzieren, sammelt man Spenden und organisiert Benefiz- und Fortbildungsveranstaltungen. Um zwei weitere Standorte einrichten zu können, benötigt der Verein jährlich 10.000 Euro. Noch bekommt er keine Zuwendungen von Behörden oder Krankenkassen.

Förderverein Kindertagesstätte Rübenkamp e.V.

3. Preis, Online-Voting Der Förderverein, bestehend aus Eltern und Freunden der Barmbeker Kindertagesstätte, unterstützt die kreative, psychomotorische und soziale Entwicklung von deren rund 140 Kindern und ihren Zugang zu Um-welt und Natur. Er bewirbt sich um öffentliche Gelder, sammelt Spenden und initiiert ehrenamtliche Projekte für pädagogisch sinnvolle Anschaffungen und Initiativen. Dafür wird auch das Preisgeld verwendet.

Kinderbauernhof Kirchdorf e.V.

4. Preis, Online-Voting

Der Kinderbauernhof ist die einzige Einrichtung in Hamburg und Umgebung, bei der der Eintritt für Einzelbesucher und Familien noch frei ist. Und das soll auch so bleiben! Da die vielen Gäste und die Tiere für steten Verschleiß sorgen, müssen die Holzzäune regelmäßig erneuert, repariert und frisch gestrichen werden. Und genau dafür wird der Verein, der sich durch Spenden finanziert, das Preisgeld einsetzen.

Albertinen-Diakoniewerk e.V.

5. Preis, Online-Voting

Die beiden Kindertagesstätten des Vereins befinden sich auf dem Gelände des Albertinen-Krankenhauses in Schnelsen sowie nahe dem Evangelischen Amalie-Sieveking-Krankenhaus in Volksdorf. Zu den Angeboten zählen eine Vorschulgruppe, Englischunterricht, Religionspädagogik und musikalische Früherziehung. Das Preisgeld ist für die Anschaffung eines Spielpavillons und eines Tretrollers für Schnelsen sowie einer Kletteranlage für Volksdorf bestimmt.

Engagement im Sport

Hamburger Blindenstiftung – Bereich Eingliederungshilfe

1. Preis, Jury-Wahl

Die Eingliederungshilfe der Hamburger Blindenstiftung widmet sich der außerschulischen Bildung und Betreuung von blinden und sehbehinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Das Preisgeld trägt zur Finanzierung der Ski- und Snowboard-Freizeit im kommenden Jahr bei.

Menschen in Bewegung e.V.

2. Preis, Jury-Wahl

Der Verein bietet Sport und Bewegung für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne Behinderung. Und die haben zusammen viel Spaß: So sind 50 Prozent der Teilnehmer der Rollstuhl-sportgruppe „Fußgänger“, die besonders beim Wheel Soccer mit Begeisterung dabei sind. Mit dem Preis-geld schafft der Verein vier neue Sportrollstühle an.

FC Echem e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein und seine rund 370 Mitglieder sind integraler Bestandteil der Gemeinde Echem. Einen Schwerpunkt im Angebot bildet der Kindersport. In den entsprechenden Gruppen engagieren sich die Mitglieder für die Integration von Flüchtlingskindern, die hier überall mit dabei sind. Leider wurde durch einen Brand das komplette in der Schulturnhalle gelagerte Sportequipment zerstört. Und keine Versicherung kommt für den Schaden auf. Hier hilft nun das Preisgeld des Sparda-Awards.

Hamburger Sportverein e.V.

1. Preis, Online-Voting

Der HSV e. V. möchte eine Disc-Golf-Anlage im Hamburger Volkspark errichten, um die Trendsportart für alle zugänglich zu machen. Der Parcours im Volkspark soll für die Öffentlichkeit kostenfrei nutzbar sein. Um Interessenten den Einstieg zu erleichtern, wird die Disc-Golf-Sparte des HSV regelmäßig ein offenes Training anbieten. Die Fördergelder werden komplett für die Anlage im Park verwendet.

Turn- und Sportgemeinschaft Bergedorf von 1860 e.V.

2. Preis, Online-Voting

Seit 1952 findet das TSG-Jugendzeltlager in Behrensdorf an der Ostsee statt. Über die Zeit hat das ehrenamtliche Projekt bereits mehr als 30.000 Kindern zwischen 8 und 15 Jahren zu gemeinschaftlichen Sommerferien verholfen. Mit dem Preisgeld saniert die TSG den Sandplatz, der für Beachvolleyball, Völkerball oder einfach nur zum Toben genutzt wird.

Baseballclub Hamburg Stealers e.V.

3. Preis, Online-Voting

Die Jugendmannschaft (12 bis 15 Jahre) der Hamburg Stealers möchte vom 22.9. bis zum 24.9. beim Finalturnier der deutschen Meisterschaft in Regensburg um den Titel kämpfen. Das Preisgeld wird für Fahrtkosten, Hotelkosten, Teilnahmegebühr, Ausrüstungsteile, Verpflegung und einheitliche Bekleidung eingesetzt.

Segelprojekt e.V.

4. Preis, Online-Voting

Der 1993 von Eltern und Lehrern der heutigen Stadtteilschule Süderelbe (Neugraben) gegründete Verein ermöglicht es den Schülern, auf der Elbe Segelerfahrungen zu sammeln. Das Begleitboot, das die Ehrenamtlichen dabei einsetzen, hat lange Zeit seinen Dienst getan, doch nun ist der Motor kaputt. Mit dem Preisgeld kann ein neuer angeschafft werden.

Escheburger Sportverein

5. Preis, Online-Voting

610 der 3500 Escheburger sind Mitglieder im Escheburger Sportverein. Von den 3-Jährigen im Kinderturnen bis hin zu den 80-Jährigen in der Seniorengymnastik fühlen sich alle dort wohl. Das Preisgeld wird für den Bau einer Laufanlage und einer Kugelstoßanlage sowie die Sanierung der Weitsprunganlage ausgegeben.

Engagement im Umweltschutz

Stiftung Natur im Norden

1. Preis, Jury-Wahl

Bei „Wilma von den Wilden Weiden“, einem Umweltbildungsprojekt für Kindergarten- und Schulkinder, bietet eine ausgebildete Naturpädagogin der Stiftung Kita- und Schülergruppen verschiedene Aktivitäten in der Natur an. „Mitmachen und erleben“ lautet das Motto bei den Ausflügen, die in direkter Umgebung der Stiftungseinrichtung und im Naturschutzgebiet Höltigbaum stattfinden. Das Preisgeld soll Aktionen mit sozial schwächeren Kindern unterstützen.

Wildtier- und Artenschutz gGmbH

2. Preis, Jury-Wahl

Die Institution versorgt und pflegt jährlich mehr als 1.500 Wildtiere, die durch menschliche Eingriffe, zum Beispiel im Straßenverkehr, durch Windkraftanlagen oder durch Stacheldraht verletzt oder zu Waisen wurden. Hierfür wird auch das Preisgeld eingesetzt.

Hohenbuchen LernOrt Natur e.V.

3. Preis, Jury-Wahl

Der Verein möchte den Menschen die Natur und den ökologischen Gartenbau näherbringen und bietet Umweltpädagogik für Kinder und Erwachsene an. Bei von ihm durchgeführten Veranstaltungen, Rundgängen und Festen kann sich jeder über seine Arbeit informieren. Das Preisgeld dient dazu, Ausstattungen zu reparieren bzw. zu erneuern.

Carl-von-Ossietzky-Gymnasium

1. Preis, Online-Voting

Das Gymnasium, eine allgemeinbildende Schule mit Schülern ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft, fühlt sich den Werten Toleranz, Solidarität, Zivilcourage und einem mündigen Denken verpflichtet. Das Preisgeld wird für ein Projekt eingesetzt, bei dem Freiflächen auf dem Schulgelände mit essbaren Pflanzen naturnah begrünt und mit Sitzflächen zum Entspannen ausgestattet werden. Dabei sollen die Schüler Wissen über ein nachhaltig gestaltetes Leben sammeln.

Goldbekhaus e.V.

2. Preis, Online-Voting

Das Stadtteilkulturzentrum, seit 35 Jahren fest in Winterhude verankert, ermöglicht es einem breiten Spektrum von Stadtteilbewohnern jeden Alters und jeder Herkunft, selbst kreativ zu werden und damit das eigene Lebensumfeld nachhaltig zu gestalten. Das Preisgeld ist dafür bestimmt, das Weiterbestehen der Foodsharing-Station zu sichern. Seit der Eröffnung 2015 erfreut sich die rund um die Uhr geöffnete Station großer Beliebtheit. Sie wird täglich von Privatpersonen und Marktbeschickern befüllt und von verschiedenen Nutzern begeistert geleert.

Schenefelder Beete e.V.

3. Preis, Online-Voting

Der Verein setzt sich dafür ein, Schenefeld durch Urban Gardening zu einer lebenswerteren Stadt zu machen. Dazu kooperiert er mit Kitas, Schulen und Seniorenresidenzen. Ziel ist es, im Ort Bewusstsein für den Gemüseanbau zu wecken, die Kommunikation unter den Bewohnern zu fördern und die Flächen der Stadt insgesamt aufzuwerten. Mit den Fördergeldern werden Hochbeete und Beete mit samenfesten Gemüsesorten sowie neue Projekte mit Kitas finanziert.

Initiative NAT gGmbH

4. Preis, Online-Voting

Die Initiative Naturwissenschaft & Technik NAT gGmbH entwickelt seit 2007 erfolgreich Konzepte und Projekte, um junge Menschen für die Naturwissenschaften zu gewinnen. Das Preisgeld ist für einen Schülerkongress mit dem Schwerpunkt „Maritime Technologien“ bestimmt. Das Besondere dabei: Der Kongress wird von Oberstufenschülern zusammen mit Wissenschaftlern und Forschern geplant und durchgeführt. Teilnehmer sollen bis zu 700 Schüler ab der 10. Klasse sein.

Schule am Schiffshebewerk – Oberschule Scharnebeck

5. Preis, Online-Voting

Die Oberschule der Samtgemeinde Scharnebeck (Landkreis Lüneburg) zeichnet sich nicht nur durch ihre Kooperation mit dem einst weltgrößten „Doppelsenkrecht-Schiffshebewerk“ in Scharnebeck aus, sondern engagiert sich auch für den Umweltschutz. Ein aktuelles Projekt heißt „Das grüne und summende Elbmarsch-Klassenzimmer“. Es soll die Schüler dazu motivieren, sich für einen naturverbundenen Klassen- und Pausenraum zu engagieren. Das Preisgeld wird für dessen Gestaltung sowie für neue Gartenhäuser, die Klassenbeete und den Steingarten eingesetzt.

Pressekontakt:

Dieter Miloschik
Leiter Unternehmens- und Markenkommunikation
Sparda-Bank Hamburg eG
Präsident-Krahn-Straße 16-17, 22765 Hamburg
Tel.: 040/ 550055 1910
E-Mail: Dieter.Miloschik@Sparda-Bank-Hamburg.de

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