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fvw kürt die besten Nachwuchs-Touristiker in Deutschland

Hamburg (ots) – Von der Professorin zum Start-up-Gründer: Fünf junge Touristiker sind beim Wettbewerb „Top unter 30“ für ihre außergewöhnlichen Leistungen und ihre Innovationskraft ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb „Top unter 30“ wurde in diesem Jahr zum fünften Mal vom Wirtschaftsmagazin fvw (dfv Mediengruppe) durchgeführt, um dem engagierten Nachwuchs der Branche eine besondere Plattform zu bieten. „In den nächsten Jahren wird es in der Touristik mehr denn je darauf ankommen, sich durch qualifizierten Nachwuchs Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Daher wollen wir dazu beitragen, junge Talente sichtbar zu machen“, sagt Sabine Pracht, Initiatorin und Projektleiterin des Talentwettbewerbs „Top unter 30“. Die Gewinner wurden von einer hochkarätig besetzten Jury gewählt. Die Preisübergabe fand am 20. September 2017 auf dem fvw Kongress in Köln statt.

Dies sind die Gewinner des fvw-Wettbewerbs „Top unter 30“:

Lukas C. Hempel (28), Gründer und Geschäftsführer von Bookingkit

„Routinierter Gründer“: Mit 28 Jahren hat der Top-unter-30-Gewinner schon mehrere Unternehmen ins Leben gerufen, zuletzt Bookingkit. Der digitale Dienstleister für die Freizeitwirtschaft expandiert aktuell kräftig. Mit 18 Jahren startet Hempel sein erstes Unternehmen, in den nächsten Jahren folgen Weitere. 2014 gründet er gemeinsam mit Christoph Kruse Bookingkit. Das Unternehmen hilft Anbietern im Freizeitmarkt bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und der Vermarktung im Internet. Das Berliner Start-up beschäftigt mittlerweile 50 Mitarbeiter, vor einem Jahr waren es nicht einmal halb so viele. Der Umsatz wächst um 15 Prozent im Monat und liegt bei knapp 40 Mio. Euro. Nicht nur in Deutschland expandiert das Unternehmen: Auch in England, Frankreich, Spanien und Italien ist Bookingkit aktiv.

Sina Hochleutner (28), Senior Product Owner bei Holidaycheck

„Miss App bei Holidaycheck“: Sina Hochleutner startete als Praktikantin bei Holidaycheck. Nach nur fünf Monaten musste sie überraschend ihren Chef ersetzen und trug die volle Verantwortung für die Entwicklung einer neuen App für iPads, über die Nutzer auch buchen können. Eine Riesenchance und ein Erfolg: Seitdem ist die 28-Jährige im Unternehmen für die Weiterentwicklung der Apps von Holidaycheck zuständig. Ihre Abteilung, die mittlerweile wieder einen Chef hat, arbeitet laut Hochleutner „wie ein Unternehmen im Unternehmen“. Hochleutner steuert ein neunköpfiges Team von Entwicklern in verschiedenen Ländern, Designern und einem Scrum Master. Ihren Erfolg kann sie mit Zahlen belegen. Die Nutzung der App ist deutlich gestiegen: von 15.000 Downloads im Monat im Jahr 2014 auf heute 30.000 Downloads.

Jessina Kunkel (30), Geschäftsführerin von Prime Promotion

„Schlagerreisen für den guten Zweck“: Jessina Kunkel organisiert Schlagerreisen für Prime Promotion, den Veranstalter der Stiftung Fly & Help. Als ihr Vater Reiner Meutsch, Gründer der Stiftung, 2015 entschied, einen professionellen Veranstalter zu gründen, kündigte die 30-Jährige ihren Job als Assistentin der Geschäftsführung unter Sören Hartmann bei DER Touristik und stieg mit ein. Seitdem plant sie an der Seite ihres Vaters Reisen zu den Stiftung-Schulen. Um möglichst viele Schulen zu bauen, schwenkt sie nach kurzer Zeit aufs Massengeschäft um und beginnt, Schlagerreisen zu organisieren. 2014 ging es mit Heino nach Namibia, dieses Jahr touren Schlagerstars mit Phoenix-Reisen durch Nord- und Ostsee. 2018 reisen die Gäste mit verschiedenen Stars in die Dominikanische Republik. Die Tour ist bereits jetzt ausgebucht.

Svenja Mommsen (30), Leiterin Operations Management bei TUI Customer Operations

„Die Rasante“: Wie man die Karriereleiter hinauf spurtet, zeigt Svenja Mommsen eindrucksvoll bei TUI Customer Operations. Dort ist die Top-unter-30-Gewinnerin nach nur vier Jahren bereits Leiterin Operations Management. Gestartet ist sie vor vier Jahren als Werksstudentin, nun trägt sie die Verantwortung für 140 Mitarbeiter. Statt einen Master zu absolvieren, übernahm sie eine Teamleiterstelle im B2B-Bereich Fernreise bei TUI Customer Operations, es folgte zwei Jahre später weitere Personalverantwortung, weil Mommsen ein zweites Team übernahm. Nur knapp zwölf Monate später folgte eine Umstrukturierung, nach der sie schließlich zur heutigen Bereichsleiterin befördert wurde. Ihr größtes Projekt aktuell ist die Zusammenlegung des Geschäftskunden- und des Endkunden-Bereiches.

Linda Schnorbus (30), Professorin für Tourismuswirtschaft, IUBH Frankfurt

„Wissenschaftlerin mit Träumen“: Die Top-unter-30-Gewinnerin Linda Schnorbus geht den Weg von der Praxis in die Theorie: Seit Oktober vergangenen Jahres leitet die 30-jährige Wissenschaftlerin den Lehrstuhl Tourismuswirtschaft am neuen Standort in Frankfurt der IUBH. Ihr Ziel: die touristische Praxis und Wissenschaft stärker zu verbinden. Linda Schnorbus muss es wissen, sie hat vier Jahre lang Erfahrungen als Produktmanagerin Spanisches Festland bei der TUI gesammelt, arbeitete zwei Jahre im Marketing, zuständig für strategische Projekte, und war schließlich Senior-Brand-Managerin mit einem Team von drei Mitarbeitern. Neben ihrer Arbeit bei TUI promovierte Schnorbus an der Leuphana Universität. 2016 entschied sie, ihren Berufstraum Professorin wahr werden zu lassen und wagte den Sprung in die Wissenschaft.

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  Nachrichten

EANS-Adhoc: VOLKSBANK WIEN AGAD HOC MELDUNG gemäß Art. 17 MAR (Marktmissbrauchsverordnung)

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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VOLKSBANK WIEN AG plant Neuemission einer nachrangigen Anleihe (Tier 2) von bis
zu EUR 400 Millionen

Kapitalmaßnahmen
19.09.2017

Wien - Die VOLKSBANK WIEN AG plant die Neuemission einer 10 jährigen Fix to Fix-
verzinsten nachrangigen Anleihe (Tier 2) mit einmaligem Kündigungsrecht sowie
Neufestsetzung des Zinssatzes nach fünf Jahren im Gesamtvolumen von bis zu 400
Millionen Euro. Die Emission wird ausschließlich institutionellen Investoren
angeboten und soll Anfang Oktober 2017 abgeschlossen werden. Das finale
Emissionsvolumen wird im Anschluss an eine Investoren Roadshow festgelegt.

Die Erlöse aus der Emission sollen für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet
werden. Weiters soll damit die Investoren- und Fundingbasis stärker
diversifiziert sowie die (Nachrang-)Kapitalbasis gestärkt werden.

Eine Notierung der Anleihe im geregelten Freiverkehr der Wiener Börse AG wird
angestrebt.

Die dem Emissionsvolumen nach fünf größten börsennotierten Emissionen der
VOLKSBANK WIEN AG:

ISIN:

AT000B121884
AT000B121868
AT000B121959
AT000B121892
AT000B121876

Die Emissionen der VOLKSBANK WIEN AG sind an folgender Börse zugelassen:

Geregelter Freiverkehr der Wiener Börse AG






Rückfragehinweis:
VOLKSBANK WIEN AG
Kolingasse 14-16
1090 Wien

Investor Relations
Karl Kinsky, MBA
Tel.:  +43 1 40137 - 3338
eMail: karl.kinsky@volksbankwien.at

PR & Kommunikation
KR Dir. Wolfgang Layr
Tel.:  +43 1 40137 - 3550
eMail: wolfgang.layr@volksbankwien.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    VOLKSBANK WIEN AG
             Kolingasse  14-16
             A-1090 Wien
Telefon:     +43 (0) 1 401 37-0
FAX:         +43 (0) 1 401 37-7600
Email:    filialen@volksbankwien.at
WWW:      www.volksbankwien.at
ISIN:        -
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

VaPro und Infyna Einmalkatheter sind wieder uneingeschränkt verfügbar in Deutschland ab dem 19.09.2017

München (ots) – Mitte Juli 2017 hatte die Firma Coloplast zwei Urteile des Landgerichts Düsseldorf in einer Patentauseinandersetzung erwirkt, die Hollister den Vertrieb der Einmalkatheter „VaPro“ und „Infyna“ bis einschließlich 18. September 2017 untersagten.

Das dieser Rechtsstreitigkeit zugrunde liegende Patent EP 1 145 729 ist nunmehr abgelaufen, sodass Hollister ab sofort wieder den Vertrieb von VaPro und Infyna Einmalkathetern in Deutschland aufnehmen kann. Ab sofort sind daher alle VaPro und Infyna Einmalkatheter wieder wie gewohnt in Deutschland verfügbar.

Hollister weist alle Kunden und Geschäftspartner darauf hin, dass Hollister aufgrund des zwischenzeitlichen Vertriebsstopps gezwungen war, neue Pharmazentralnummern (PZN) für die Produkte zu beantragen. Eine Auflistung aller alten und neuen PZNs für die VaPro und Infyna-Einmalkatheter sind beim Hollister Kundenservice erhältlich.

Wir bedanken uns bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Nutzern der VaPro und Infyna Einmalkatheter, dass sie Hollister in seit Mitte Juli die Treue gehalten haben.

Die in der Zwischenzeit entstandenen Unannehmlichkeiten bedauert Hollister. Diese beruhen ausschließlich darauf, dass Coloplast hier zwei nicht-rechtskräftige Urteile, gegen die Hollister sofort Berufung eingelegt hat, vollstreckt hat. Coloplast war hierzu rechtlich nicht verpflichtet. Das Vorgehen von Coloplast ist umso bedauerlicher, als in allen anderen Ländern – insbesondere in den Niederlanden, Frankreich und Spanien -, die mit dieser Patentauseinandersetzung befasst waren, durchgängig bislang kein Gericht entschieden hat, dass unsere VaPro bzw. Infyna Einmalkatheter Patentrechte von Coloplast verletzen. Vielmehr sind außerhalb Deutschlands bislang alle von Coloplast eingeleiteten Klagen bzw. Anträge auf einstweilige Verfügung gegen die VaPro und Infyna Einmalkatheter zurückgewiesen worden. Auch in Deutschland hatten zuvor alle damit befassten Gerichte durchgehend zugunsten von Hollister entschieden. Hollister geht deshalb davon aus, dass am Ende der noch laufenden Gerichtsverfahren feststehen wird, dass Hollister keine Patentrechte von Coloplast verletzt hat, dass das in Rede stehende Patent von Coloplast (EP 1 145 729) unwirksam ist und dass die Nutzer unserer Einmalkatheter zu Unrecht diesen unnötigen Belastungen ausgesetzt wurden.

VaPro und Infyna sind innovative Einmalkatheter, die durch Patentrechte bzw. Patentanmeldungen von Hollister geschützt sind. Für Hollister steht stets das Wohlergehen der Patienten an erster Stelle und unsere Forschung und Innovation dient dazu, den Bedürfnissen unserer Kunden und der Nutzer unserer Produkte bestmöglich gerecht zu werden. Nähere Informationen zu unseren Kathetern finden Sie auf unserer Website: http://www.hollister.de/de-de/products/continence-care-products

Über die Hollister Servicehotline stehen wir Verwendern von Einmalkathetern sowie unseren Kunden und Geschäftspartnern jederzeit gerne zur Verfügung: 0800 / 10 15 023

Pressekontakt:

Jeannette Zängerl
Marketing Manager
Hollister Kontinenzversorgung | Hollister Critical Care
Hollister Incorporated
Riesstrasse 25 | 80992 München | Deutschland
Telefon +49 89 99 28 86-147 | Fax +49 89 99 28 86-166
jeannette.zaengerl@hollister.com
www.hollister.de

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"Design your car" - Heidelberg auf der IAA 2017: Technologiepartner der Automobilindustrie
Heidelberger Druckmaschinen AG: Unleash the colour – IAA Besucher des Mercedes-Benz Messestandes können das Design von Zierteilen des Interieurs eines smarts selbst individuell konfigurieren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte …

Heidelberg (ots)

   - Live-Präsentation auf dem Mercedes-Benz Stand: "unleash the 
     colour" für den smart 
   - BORBET zeigt individuell dekorierte Felgen 
   - Ritzi Lackiertechnik produziert individuell dekorierte Autoteile
   - Digitaldruck-Technologie von Heidelberg bedruckt 
     kundenindividuelle Anwendungen für die Automobilindustrie: 
     Lüftungsdüsen, Tachoringe, Leichtmetallfelgen und mehr 
   - Heidelberg Teil der digitalisierten und individualisierten     
     Zukunft 

„Das Automobil der Zukunft ist vernetzt und in jeglicher Hinsicht
immer persönlicher auf den Kunden zugeschnitten. Daher suchen wir
Partner, deren Technologien sich in unsere digitalisierten
Produktionsprozesse einbinden lassen, um auch individuelle
Kundenanforderungen bedienen zu können“, so Günter Ritzi,
Geschäftsführer der Ritzi Lackiertechnik GmbH
(www.ritzi-lackiertechnik.de).

Dazu präsentiert sich die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg)
auf der IAA 2017, die noch bis zum 24. September in Frankfurt
stattfindet, als Technologiepartner der Automobilindustrie. Mit
Digitallösungen des Unternehmens als Teil der industriellen
Produktion lassen sich für die Automobilkunden unverwechselbare
Anwendungen wie Tachoringe, Lüftungsdüsen, Leichtmetallfelgen etc.
individuell dekorieren bzw. veredeln.

   Live auf dem Mercedes-Benz Messestand: "unleash the colour" - 
   individuelle Zierteile für smart Fahrzeuge mit 4D-Druck System 
   Omnifire produziert  

Bereits heute gleicht kaum ein smart Fahrzeug dem anderen. Mit
„unleash the colour“ gibt smart einen Ausblick auf weitere Formen der
Individualisierung. Auf der IAA ist am Beispiel des Interieurs
erlebbar, wie durch Digitalisierung und neue Drucktechnologien
individuelle Designs in Kleinserien oder als Einzelstücke einfach und
schnell umsetzbar sind. Der Ablauf ist durchgängig digitalisiert –
vom ersten eigenen Designentwurf bis zum fertigen individuellen
Zierteil. Zunächst können Kunden in einer Konfigurator-App
ausgewählte Zierteile für den Innenraum (Lüftungsdüsen,
Instrumenten-Cover und Multi-Media-Interface-Blende) mit eigenen
Motiven gestaltet werden. Das Gesamtdesign lässt sich sofort auf dem
Tablet und als Virtual Reality (VR) betrachten. Anschließend wird das
Design für den Druck optimiert und farbig sowie mit haptischen
Effekten auf die Oberflächen der realen Bauteile gedruckt. Ermöglicht
wird dies durch neue Digitallösungen von Heidelberg, die in den
digitalisierten Produktionsprozess eingebunden sind. Das zu dieser
Herstellung im Einsatz befindliche 4D-Druck System Heidelberg
Omnifire 250 steht in unmittelbarer Nähe zum smart Messestand im
Mercedes FabLab (Ebene 1) in der Festhalle. Hier können Besucher das
Bedrucken der Zierteile live sehen und sich über die 4D-Druck
Technologie von Heidelberg informieren.

   Leichtmetallfelgen individuell dekoriert  

Der Hersteller von Leichtmetallrädern, BORBET (www.borbet.de, Halle
4, Stand CO8) zeigt auf der IAA, wie Leichtbau oder
Oberflächenveredelung mittels Druck, Farbe und Lack die Zukunft des
Rades bestimmen. So präsentiert das Unternehmen mit der Omnifire
Technologie veredelte Leichtmetallfelgen, mit der im Gegensatz zu
anderen Verfahren auch aufwändige Farbverläufe gestaltet werden
können. Damit trägt Borbet dem Wunsch des Marktes nach kleineren
Losgrößen und immer individuellerer Gestaltung der Felgen Rechnung.

   Zulieferer Ritzi Lackiertechnik produziert individuell dekorierte 
   Autoteile  

Heidelberg konnte den Automobilzulieferer Ritzi Lackiertechnik GmbH
als Pilotanwender der Omnifire 1000 gewinnen. Ritzi ist Spezialist
für innovative Oberflächenveredelung von hochwertigen Bauteilen
unterschiedlicher Automobilhersteller wie zum Beispiel Tachoringe,
Zierleisten, Schalter, Instrumententafeln und weitere veredelte
Komponenten. Hierfür setzt das Unternehmen unterschiedliche Verfahren
und Technologien ein. Ritzi wird die Omnifire 1000 in seinen
industriellen Produktionsprozess integrieren, um sowohl Serienteile
beispielsweise für „unleash the colour“, als auch After-Sales Teile
mit unterschiedlichen farbigen Dekoren zu individualisieren und somit
aufzuwerten.

„Wir haben schon länger eine Lösung gesucht, mit der wir die
anspruchsvollen Anforderungen unserer Kunden an die individuelle
Dekorgestaltung von bestimmtem Innenraumzubehör im Hinblick auf
Qualität, Flexibilität und Kosten wirtschaftlich umsetzen können.
Jetzt haben wir mit Heidelberg einen Partner gefunden, der uns mit
der Omnifire 1000 ein attraktives Gesamtpaket aus innovativer
Technologie und passendem Service liefert“, so Günter Ritzi.

„Auf der IAA 2017 in Frankfurt präsentieren wir uns als
Technologieanbieter der Automobilindustrie und zeigen die
individualisierte Zukunft. Die Weiterentwicklung des Digitaldrucks
für die Integration in industrielle Prozesse erschließt uns neue
Wachstumsmärkte. Wir haben die Kompetenz und die Technologien, die
individualisierte Welt zu gestalten und unterstützen Kunden der
unterschiedlichsten Branchen beim Aufbau ihrer digitalen
Geschäftsmodelle“, so Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und
Chief Digital Officer bei Heidelberg.

   Heidelberg Omnifire 1000 bzw. 250 bedrucken Objekte fast 
   beliebiger Form und unterschiedlicher Materialien  

Mit der Möglichkeit, hochwertige Massenartikel individuell
aufzuwerten – und damit Konsumenten bzw. Kunden ganz persönlich
anzusprechen – eröffnen sich in der Automobilindustrie und vielen
anderen Branchen attraktive und neue digitale Geschäftsmodelle.
Möglich macht dies die sogenannte 4D-Druck Technologie von
Heidelberg: Mit den Omnifire Systemen 1000 bzw. 250 lassen sich
dreidimensionale Objekte fast jeglicher Form und unterschiedlichster
Materialien, wie Bälle, Flaschen, Hockeyschläger, Auto- und
Flugzeugteile, sogar ganze Flugzeuge, individuell oder personalisiert
bedrucken und dekorieren. Das System lässt sich praktischen in jeden
digitalisierten Produktionsprozess integrieren. Heidelberg stellte
die Technologie erstmals auf der InPrint 2015 in München vor und hat
das Inkjet-System seitdem kontinuierlich für den industriellen
Einsatz weiterentwickelt.

Heidelberg treibt Digitalisierung voran und baut
Digitaldruckportfolio weiter aus

Mit der Präsentation der 4D-Druck Technologie auf IAA in Frankfurt
unterstreicht Heidelberg den Erfolg seiner digitalen Transformation
im Sinne der angekündigten Strategie „Heidelberg goes Digital“. Zudem
baut Heidelberg das Portfolio Schritt für Schritt weiter aus. Bereits
auf der drupa 2016 hatte Heidelberg mit der Vorstellung des Smart
Print Shops die Digitalisierung der Branche und den Digitaldruck in
den Fokus des Messeauftritts gerückt. Mit der dort gezeigten
Heidelberg Primefire 106 hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit
dem Entwicklungspartner Fujifilm das erste Digitaldrucksystem für die
industrielle Produktion digitaler Druckanwendungen im Format 70 x 100
präsentiert.

Video zur Omnifire Technologie:
https://www.youtube.com/watch?v=7fWUWa1xg0M

Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen
im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter
www.heidelberg.com zur Verfügung.

Pressekontakt:

Matthias Hartung Tel. +49 6222 82-67174
Matthias.hartung@heidelberg.com www.heidelberg.com

  Nachrichten

Welt-Alzheimertag - Spielen gegen das Vergessen
18.09.2017 Bonn/Berlin
Pressebild Sea Hero Quest, VR Brille
Freigabe nur zur redaktionelle Verwendung!
Keine Freigabe fuer Werbung! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9077 / Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Telekom AG“

Bonn/Berlin (ots) – Demenz zählt zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Laut Alzheimer’s Research sind weltweit bereits rund 47 Millionen Menschen betroffen – bis 2050 ist mit 130 Millionen Erkrankten zu rechnen. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. spricht von fast 1,6 Millionen Betroffenen allein in Deutschland und rechnet damit, dass sich diese Zahl bis 2050 nahezu verdoppeln könnte. Heilungsaussichten gibt es bis heute keine, und für die Entwicklung von Therapien, die den Krankheitsverlauf verzögern oder stoppen könnten, fehlen noch Daten. Zum Welt-Alzheimertag, am 21. September, wird durch vielfältige Aktivitäten weltweit auf die häufigste Erkrankungsform der Demenz aufmerksam gemacht.

Demenz und damit einhergehende Gedächtnis- und Navigationsprobleme werden immer noch nicht selten als Alterserscheinung interpretiert. Die Einschränkung der räumlichen Orientierung ist bei vielen Demenzkranken ein frühes und alltagsrelevantes Symptom. Sie finden sich selbst in vertrauten Umgebungen nicht mehr zurecht. Dass die Krankheit, die Betroffenen nach und nach kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten nimmt, jeden treffen kann, wissen nur Wenige – ebenso unbekannt ist die Lage der Ärzte, welche nur schwer zwischen normalem und pathologischem Verhalten unterscheiden können.

„Um Diagnosetests und effektive Behandlungsmethoden zu entwickeln, die den Fortschritt von Demenz verursachenden Erkrankungen verlangsamen oder stoppen können, werden Vergleichswerte von gesunden Menschen benötigt, sogenannte Normdaten. Die Demenzforschung ist somit auf die Unterstützung gesunder Freiwilliger angewiesen“, sagt Prof. Dr. Stephan A. Brandt, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie, Charité Berlin.

Die Initiative #gameforgood der Deutschen Telekom hat sich der Herausforderung angenommen, dringend benötigte Daten zur räumlichen Orientierung gesunder Menschen zu erheben – mit dem weltweit ersten mobilen Spiel „Sea Hero Quest“. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung hat das Telekommunikationsunternehmen jetzt ergänzend eine Virtual-Reality-Version von „Sea Hero Quest“ entwickelt, welche die nun erstmals zur Verfügung stehenden Normdaten aus dem mobilen Spiel weiter präzisiert und ergänzt.

„Bis heute haben weltweit mehr als 3 Millionen Menschen der Wissenschaft anonyme Spiel-Daten zur Verfügung gestellt. Die erhobenen Daten sind ein zentraler Schritt für die Entwicklung neuer Verfahren zur frühzeitigen Diagnose von Demenz und werden bereits von der University of East Anglia (UEA) zu Analysezwecken auch bei Demenzkranken genutzt. „Sea Hero Quest“ ist ein innovatives Beispiel für angewandte Forschung. Durch die Bereitstellung von Spiel-Daten zur räumlichen Orientierung trägt sie dazu bei, Altern und Demenz besser zu verstehen“, erläutert Prof. Dr. Stephan A. Brandt.

Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider von der Deutschen Sporthochschule Köln wird „Sea Hero Quest“ im Rahmen einer aktuell laufenden Studie, mit Menschen die erste Anzeichen einer Demenz aufweisen, einsetzen. Insbesondere der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und die Fähigkeit, sich räumlich zu orientieren, ist hier von Interesse. Prof. Schneider wird dabei, wie Michael Hornberger, Professor für angewandte Demenzforschung (UEA), die Patienten-Version des mobilen Spiels einsetzen und zieht für die Auswertung die gewonnenen Normdaten aus dem mobilen Spiel „Sea Hero Quest“ vergleichend zur Rate. Erste Ergebnisse werden im Frühjahr 2018 erwartet.

Mit „Sea Hero Quest VR“ werden die Forscher auf die enorme Datenmenge aufbauen, die bereits über das mobile Spiel generiert wurde. Im Vergleich zum mobilen Spiel können mit dem VR-Spiel, das kleinste Körperbewegungen des Spielers registriert, deutlich präzisere Spiel-Daten erhoben werden. „Innovative Technologien können der Schlüssel zu drängenden Fragen unserer Zeit sein. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die Demenzforschung nachhaltig voranbringen“, sagt Hans-Christian Schwingen, Markenchef der Deutschen Telekom.

Einen eigenen Beitrag zum Welt-Alzheimertag zu leisten, ist in diesem Jahr leichter als je zuvor: „Sea Hero Quest VR“ wurde für die Samsung Gear VR-Brille entwickelt und kann im Oculus-Store heruntergeladen werden. Das mobile Spiel „Sea Hero Quest“ ist für iOS- und Android-Geräte verfügbar und kann über den App Store sowie Google Play heruntergeladen werden. Beide Spiele sind kostenlos.

Über die Partner:

Alzheimer's Research UK 
www.alzheimersresearchuk.org   

Glitchers 
www.glitchers.com

University College London (UCL) 
www.ucl.ac.uk

The University of East Anglia (UEA) 
www.uea.ac.uk 

Pressekontakt:

Mariana Mulack
Schröder+Schömbs PR GmbH
T +49 30 349 96 4-16
M +49 1520 905 67 79
E mariana@schroederschoembs.com

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications

Tel.: +49 228 181 – 4949
E-Mail: medien@telekom.de

Weitere Informationen für Medienvertreter:
www.telekom.com/medien
www.telekom.com/fotos
www.twitter.com/deutschetelekom
www.instagram.com/deutschetelekom

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gmbh kaufen forum

Geschäftsideen gmbh kaufen forum – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Friedensdorf

Erfolgreiches „SWR3 New Pop Festival“ 2017 „Das Special“ mit Rag’n’Bone Man, Anastacia u. a. am 22.September 2017 um 23:30 Uhr im ErstenTermin 2018: 13. bis 15. September in Baden-Baden

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Erfolgreiches "SWR3 New Pop Festival" 2017
"Das Special" mit Rag'n'Bone Man, Anastacia u. a. am 22.September 2017 um 23:30 Uhr im Ersten / Termin 2018: 13. bis 15. September in Baden-Baden
SWR3/Paul Gärtner Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7169 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/SWR – Südwestrundfunk/Paul Gärtner“

Baden-Baden (ots) – Mehr als 50.000 Besucher waren nach Baden-Baden gekommen, um die Künstler live zu erleben. 33 Stunden Video-Livestream ermöglichten es Zuschauern, sich Festivalatmosphäre nach Hause zu holen.

Musik in besonderer Umgebung

Zum 23. Mal standen wieder Künstler am Beginn ihrer Karriere auf den Bühnen des „SWR3 New Pop Festivals“ in Theater, Festspielhaus und Kurhaus Baden-Baden. Während der drei Festivaltage verwandelte sich die Stadt in eine Metropole für Musikfans. Alle Konzertveranstaltungen mit Musikern wie Rag’n’Bone Man, The xx, Wincent Weiss oder Kaleo waren ausverkauft. Die Künstler freuten sich, in der besonderen Atmosphäre aufzutreten. Für einige war es nicht der erste Besuch hier, darunter Max Giesinger: „Ich kenne das ‚New Pop Festival‘ schon seit ich Musik mache. Und es war immer einer meiner größten Träume, hier zu spielen.“

Multimedial auf allen Kanälen

SWR3 sendete täglich elf Stunden Festivalradio, parallel dazu gab es den SWR3 Video-Livestream, in dem viele Künstler der Veranstaltung zu Gast waren. Die Highlights wurden auf Facebook und Instagram verteilt. SWR3 Programmchef Thomas Jung resümiert: „Wir brachten den Menschen Musik und Leidenschaft. Sie gaben uns Begeisterung zurück.“

Rahmenprogramm rund um das Festival

Wie jedes Jahr überstieg die Nachfrage nach Tickets die Anzahl der Plätze bei Weitem. Doch wer kein Ticket erhielt, bekam während des „SWR3 New Pop Festivals“ in der ganzen Stadt viel geboten: Fast alle Konzerte wurden auf die Videoleinwand vor dem Kurhaus live übertragen, auf der Livebühne nebenan interviewte Pierre M. Krause Stars und Newcomer, die auch unplugged für die zahlreichen Fans spielten.

Zwei Auszeichnungen beim Special

Gleich zwei Stars wurden in diesem Jahr mit einem Preis der Popwelle geehrt: Rag’n’Bone Man wurde mit dem „SWR3 Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet, Anastacia mit dem „SWR3 Pioneer of Pop“. Beide traten beim Special live auf, die Aufzeichnung ihrer Auftritte sowie Adel Tawil, Max Giesinger, Radio Doria und George Ezra wird am 22. September um 23:30 Uhr im Ersten gezeigt. Der ARD-Digitalkanal ONE widmet dem Festival einen ganzen Abend am 30. September um 20:15 Uhr.

Die nächste Ausgabe in 2018

Nach dem „SWR3 New Pop Festival“ ist vor dem „SWR3 New Pop Festival“: Auch 2018 werden Nachwuchskünstler das Publikum in der „New-Pop-City“ Baden-Baden begeistern. Vom 13. Bis 15. September 2018 wird es wieder Auftritte von deutschen und internationalen Künstlern geben.

Sendetermin „Das Special“: 22. September 2017, 23:30 Uhr im Ersten, 30. September ab 20:15 Uhr auf ONE.

Fotos: www.ARD-Foto.de

Weitere Informationen auf SWR.de/kommunikation und SWR3.de/presse Pressekontakt: Corinna Scheer, Telefon: 07221 929 22986, corinna.scheer@SWR.de

  Nachrichten

Enerkem beginnt mit der kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol aus Müll in seiner hochmodernen Biokraftstoffanlage in Edmonton

Montréal (ots/PRNewswire) – Enerkem Inc. (http://www.enerkem.com), ein weltweit führender Hersteller von Biokraftstoffen und erneuerbaren Chemikalien, gab heute den Beginn seiner kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol bekannt. Enerkems wegweisende Anlage in Edmonton in der kanadischen Provinz Alberta ist das erste vollwertige kommerzielle Werk zur Herstellung von Zellulose-Ethanol aus nicht recycelbaren, nicht kompostierbaren, gemischten festen Siedlungsabfällen.

Das Unternehmen produziert und verkauft seit 2016 Biomethanol und hat seine Produktionskapazität mit dem Bau seiner Methanol-Ethanol-Konvertierungsanlage in diesem Jahr auch auf Zellulose-Ethanol erweitert.

„Die kommerzielle Produktion von Zellulose-Ethanol in unserer Anlage in Edmonton ist ein Meilenstein für unser Unternehmen wie auch unsere Kunden in den Bereichen Abfallwirtschaft und Petrochemie und festigt unsere Führungsposition auf dem Markt fortschrittlicher Biokraftstoffe“, sagt Vincent Chornet, President and Chief Executive Officer von Enerkem.

Die Internationale Organisation für erneuerbare Energien schätzt, dass dieser expandierende globale Markt bis zum Jahr 2030 ein jährliches Volumen von 124 Milliarden Litern erreichen wird. „Wir werden jetzt die Produktion in Edmonton nach und nach steigern und gleichzeitig den Bau weiterer Enerkem-Anlagen vor Ort und rund um die Welt vorbereiten“, fügt Chornet hinzu.

Fortschrittliche Biokraftstoffe spielen eine grundlegende Rolle in der Umstellung auf nachhaltige Mobilität, da sie als Transport-Kraftstoffe Benzin zumindest zum Teil ersetzen. Enerkems Technologie stellt nicht nur einen sauberen Kraftstoff für den Straßenverkehr bereit, sondern durchbricht auch die herkömmlichen Modelle für Abfallhalden und Müllverbrennungsanlagen und bietet Kommunen intelligente Alternativen zur Müllaufbereitung und gleichzeitigen nachhaltigen Kraftstoffversorgung für Fahrzeuge.

Informationen zu fortschrittlichen Biokraftstoffen

Fortschrittliche Biokraftstoffe, wie z. B. Zellulose-Ethanol, werden aus Rohstoffen hergestellt, die sich nicht als Nahrungsmittel eignen, darunter Forstbiomasse, landwirtschaftliche Abfälle, Energiepflanzen und städtische Abfälle. Um den vollen Wert alternativer Rohstoffquellen auszuschöpfen, werden diese kohlenstoffarmen, flüssigen Kraftstoffe für den Straßenverkehr mithilfe innovativer und revolutionärer Technologien hergestellt.

Informationen zu Enerkem

Enerkem stellt Biokraftstoffe und erneuerbare Chemikalien aus Abfall 
her. Mit seiner geschützten, disruptiven Technologie wandelt Enerkem 
nicht recycelbaren, nicht kompostierbaren städtischen Feststoffabfall
in Methanol, Ethanol und andere häufig eingesetzte chemische 
Zwischenstoffe um. Der Hauptsitz von Enerkem befindet sich in 
Montréal, Québec, in Kanada. Das Unternehmen betreibt eine 
vollwertige kommerzielle Anlage in Alberta sowie ein 
Innovationszentrum in Québec. Das Unternehmen errichtet derzeit 
überall auf der Welt weitere Bioraffinerien mithilfe seiner modularen
Herstellungsmethodik in Fertigbauweise. Enerkems Technologie 
diversifiziert die Energieerzeugung, macht tägliche Gebrauchsartikel 
umweltfreundlicher und bietet eine intelligente und nachhaltige 
Alternative zu Mülldeponien und Müllverbrennung.
http://www.enerkem.com 

Medienarbeit: Pierre Boisseau, Leiter, Kommunikation und Marketing, Enerkem Inc., +514 875-0284, pboisseau@enerkem.com

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