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Continentale Sachversicherung: Neuer Baustein im Fahrleistungstarif Komfort

Dortmund (ots) – Die Continentale Sachversicherung bietet mit dem Kfz-Auslandschadenschutz einen neuen Wahlbaustein an. Dieser beinhaltet eine Schadenregulierung bei einem unverschuldeten Unfall im Ausland nach deutschem Recht.

Ein Verkehrsunfall im Ausland kostet nicht nur Nerven, sondern kann auch hohe Kosten verursachen, selbst wenn der Versicherungsnehmer keine Schuld hat: In einigen ost- oder südeuropäischen Ländern haben Kfz-Versicherungen oft sehr geringe Deckungssummen, oder einige Fahrzeuge sind gar nicht versichert.

Vorteil: Schadenregulierung nach deutschem Recht

Einen unverschuldeten Schaden im Ausland reguliert die Continentale nach deutschem Recht, wenn dieser Baustein vereinbart ist. Die Pauschal-Deckung beträgt dann 100 Millionen Euro. Der Schadenfreiheitsrabatt bleibt bei einem solchen Unfall ohne Rückstufung.

Dazu muss der Versicherungsnehmer seine Forderungen nicht erst in einer fremden Sprache gegenüber der ausländischen Versicherung geltend machen, sondern er wendet sich direkt an die Continentale. Die Durchsetzung seiner berechtigten Ansprüche wird so sehr viel einfacher. Dieser Auslandsschadenschutz kostet 30 Euro im Jahr.

Weitere Leistungsverbesserungen für Pkw inklusive

Darüber hinaus gibt es in den neuen Tarifen ab Oktober Leistungsverbesserungen ohne weitere Kosten. So sind für Pkw jetzt auch Schäden durch Erdrutsch mitversichert. Bei Glasbruch werden zusätzlich auch Vignetten und Umweltplaketten bis 100 Euro ersetzt.

Über die Continentale Sachversicherung AG: Die Continentale Sachversicherung ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes auf Gegenseitigkeit. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des „Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit“, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen.

1960 gegründet, entwickelte sich die Continentale Sachversicherung – mit heute 2,6 Millionen Verträgen und rund 471 Millionen Euro Beitragseinnahmen – zu einem breit aufgestellten Unternehmen und gehört zu den festen Größen bei der Absicherung von Privatkunden und kleinen sowie mittleren Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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Studie zeigt Vorteile des Adjudikationsverfahrens auf

Berlin (ots) – / Schnelle Streitentscheidung während des Bauprojekts / Vorläufige Bindung stellt Planungssicherheit her / Sowohl bei großen als auch kleineren Projekten sinnvoll

Kommt es bei Bauprojekten zu Konflikten, ist das außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren der Adjudikation ein geeignetes Verfahren, um Verzögerungen oder gar Baustillstände abzuwenden und so finanzielle Schäden zu vermeiden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Technologie und Management im Baubetrieb des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie erstellt wurde. „Es ist auch deshalb so effektiv, weil die Baubeteiligten an die Entscheidung des Adjudikators vorläufig gebunden sind und damit die Planungssicherheit im Projektverlauf wiederhergestellt wird. Später kann die Entscheidung vor Gericht überprüft werden. Dies erhöht die Akzeptanz für diese Form der Streitbeilegung deutlich“, konstatierte Prof. Dr. Shervin Haghsheno, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Technologie und Management im Baubetrieb am KIT und Leiter der Studie bei deren Vorstellung heute in Berlin.

„Weitere Vorteile der Adjudikation sind die kurze Verfahrensdauer, die geringen Verfahrenskosten auch bei höheren Streitwerten, die Fachkompetenz der Adjudikatoren als Streitlöser, die Vertraulichkeit des Verfahrens, die Möglichkeit des Ausgleichs von Machtpositionen während der Projektabwicklung sowie die mögliche deeskalierende Wirkung“, führte Haghsheno weiter aus.

„Bauprojekte sind immer Unikate mit einer Vielzahl an Projektbeteiligten und zu koordinierenden Schnittstellen und daher konfliktanfällig. Adjudikation ist in diesen Fällen ein geeignetes Mittel, um Konflikte zu entschärfen und monatelange Bauverzögerungen zu vermeiden. Am besten wäre es jedoch, wenn die Ursachen dieser Konflikte von vornherein abgestellt würden“, forderte Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie. „Durch eine gründliche Vorbereitung aller Projektbeteiligten, insbesondere in der Planung und der Leistungsbeschreibung, können Konflikte im Bauprozess von vornherein vermieden werden.“ Wenn aber die öffentlichen Auftraggeber auf Grund von knappen Ressourcen häufig nicht in der Lage seien, Projekte so durchzuplanen, dass konfliktfrei gebaut werden könne, müssten Vergabemodelle zum Zuge kommen, bei denen Bau- und Planungsleistungen aus einer Hand erbracht werden, wie das zum Beispiel bei Design-und-Build-Modellen der Fall sei, ergänzte Knipper.

Adjudikationsverfahren könnten laut Studie sowohl für große als auch für kleinere Projekte sinnvoll sein. So sei die Einrichtung eines sogenannten Standing Board, das bedeutet, ein Adjudikator oder ein Gremium begleitet das Bauprojekt durch alle Phasen, ab einem Projektvolumen von 15 Mio. Euro wirtschaftlich. Bei kleineren Projekten könne auf das Ad-hoc-Verfahren zurückgegriffen werden, das erst im konkreten Konfliktfall installiert werde. Für die Ausgestaltung des Adjudikationsverfahrens stünden den Vertragspartnern bereits Adjudikationsordnungen mit den wesentlichen Parametern zur Verfügung.

Die Kurzfassung des Gutachtens ist abrufbar: www.bauindustrie.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Dr. Heiko Stiepelmann
Funktion: Leiter Kommunikation / Pressesprecher
Tel: 030 – 21286 140, Fax: 030 – 21286 189
E-Mail: Heiko.Stiepelmann@bauindustrie.de

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Bereits 25 Jahre auf der Suche nach den Gewinnern der Zukunft: Der unabhängige Anlageausschuss des ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/74353 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ÖKOWORLD AG/ANDREAS ENDERMANN“

Hilden/Düsseldorf (ots) – Bereits zum zweiten Mal nach 2012 wurde am 14. September 2017 der ÖKOVISION SUSTAINABILITY LEADERSHIP AWARD an neun globale Unternehmen verliehen. Diese dienen als Vorbilder um aufzuzeigen, was man mitbringen muss, um die Aufnahmeprüfung in den ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC zu bestehen. Wichtige thematische Säulen im Fonds sind u. a. die Bereiche Gesundheit, Bildung, Ernährung, Energie, Wasser, Infrastruktur, umweltfreundlicher Transport, Digitalisierung und soziale Kommunikation. Im Steigenberger Parkhotel in Düsseldorf stellte der Anlageausschuss anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums seine neun „Lieblingsunternehmen“ als Musterbeispiele vor und warb damit exemplarisch für den strikten Investmentprozess.

Warum eigentlich neun Unternehmen? „Weil die klassische Zahl ‚Zehn‘ überall inflationär als ‚Top Ten‘ genutzt wird. Das war uns zu langweilig. Die krumme Zahl ‚Neun‘ ist erfrischend anders, wie die ganze ÖKOWORLD“, lautete die verschmitzte Antwort von Alfred Platow, Gründer der ÖKOWORLD AG.

Die mehr als 120 geladenen Gäste, Fondsmanager, Vertreter von Banken, Vermögensverwalter und Kunden, lernten im Laufe des Abends – eingebettet in ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm -, das auch einen Vortrag des Zukunftsforschers Dr. Eike Wenzel beinhaltete, die Preisträger kennen. Es wurden folgende Unternehmen ausgezeichnet: AmorePacific (Korea), Arçelik (Türkei), Emmi (Schweiz), JR-East (Japan), Electrolux (Schweden), Herman Miller (USA), Kone (Finnland), Philips (Niederlande) und Vestas (Dänemark). Anlässlich des Awards wurde eine Geldspende in Höhe von 26.000 Euro je zur Hälfte an den Tatort-Verein „Straßen der Welt“ und „Oxfam Deutschland“ vergeben. Der Tatort-Verein wurde vertreten durch Ulrike Thönniges und die beiden Schauspieler Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär. Als Oxfam-Botschafterin kam Schauspielerin Heike Makatsch in Begleitung der Oxfam-Geschäftsführerin Marion Lieser. Oxfam Deutschland e. V. ist eine unabhängige Hilfs- und Entwicklungsorganisation gegen Armut und Ungerechtigkeit. Der Tatort-Verein setzt sich weltweit u. a. für Kinderrechte ein.

Die seit 1999 börsennotierte ÖKOWORLD AG (vormals versiko AG) ist ein führendes Unternehmen im Bereich ethisch-ökologischer Kapitalanlagen. Über 40 Jahre Erfahrung fließen in die Entwicklung und Auflegung eigener Produkte ein. Im Vertrieb werden über die ethisch-ökologische Vermögensberatung über 50.000 Kunden und Kundinnen bundesweit betreut.

Pressekontakt:

Gunter Schäfer, Chief Communications Officer, Tel.: 02103-929 210
oder per
E-Mail: gunter.schaefer@oekoworld.com.

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Der ökumenische Weg geht weiter!/ Fest in Bochum gibt Rückenwind für die Ökumene

Hannover (ots) – Mit einem Gottesdienst vor dem Bergbaumuseum in Bochum ist heute das eintägige ökumenische Fest „Wie im Himmel so auf Erden“ zu Ende gegangen. Die Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hatten dazu in das Ruhrgebiet eingeladen. An der Veranstaltung nahmen rund 850 Gläubige beider Konfessionen teil.

In ihrer Dialogpredigt betonten der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, dass der ökumenische Weg vorangehe.

Landesbischof Bedford-Strohm sagte: „Christen aller Konfessionen verbindet der Horizont der Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ Dafür, dass dieser Horizont sichtbar werde, müssten die Kirchen verschiedener Konfessionen noch stärker als bisher gemeinsam eintreten: „Ich wünsche mir, dass wir uns gemeinsam einsetzen für eine Welt, in der alle Menschen in Würde leben können“, so Landesbischof Bedford-Strohm. Das bedeute auch, „die in der Politik zu unterstützen, die an konkreten Schritten in die richtige Richtung arbeiten, anstatt die Politik pauschal abzukanzeln“, so der EKD-Ratsvorsitzende. „Wir haben nicht die besseren politischen Konzepte, aber wir fordern ein, dass politische Konzepte entwickelt, geprüft und diskutiert werden, die dieser Hoffnung Ausdruck verleihen. Schon allein um der jungen Menschen willen, die heute leben und die eine lebenswerte Zukunft erhoffen“, so Bedford-Strohm in der Dialogpredigt. Das Ökumenische Fest in Bochum bezeichnet er als einen „weiteren wichtigen Meilenstein der Ökumene im Reformationsjahr 2017“. Landesbischof Bedford-Strohm: „Dieses Jahr hat uns ökumenisch vorangebracht, und diesen Weg werden wir weitergehen.“

Kardinal Marx erinnerte an das Kreuz als Hoffnung und Trost: „Das Kreuz ist ein Zeichen dafür, dass Gott keine Träne ungesühnt lässt, keine Ungerechtigkeit, keine Gewalt, keine Ausbeutung, keine Zerstörung, keine Korruption, keine Vergewaltigung. Nichts ist ihm gleichgültig!“ Gleichzeitig warnte Kardinal Marx vor Einzelinteressen und Eigenliebe in der Gesellschaft. Es gebe das Gemeinwohl, das Interesse aller Menschen, besonders der Armen. „Das Haus der Erde ist ein gemeinsames Haus, und deswegen ist es nicht verrückt und töricht, sich dafür einzusetzen, dass dieses Bewusstsein weltweit wach bleibt. Dafür haben wir gemeinsam als Christen eine Verantwortung, dass dies präsent bleibt, dass wir das nicht vergessen, dass wir nicht zurücktreten in die Eigeninteressen und Selbstbezogenheit“, so Kardinal Marx. „Ich habe die große Sorge, dass manche in Gefahr sind, alte Schablonen der nationalen Interessen und damit auch wieder neue Spannungen hervorzurufen, die den Frieden gefährden können.“ Kardinal Marx würdigte das Reformationsjahr als starkes ökumenisches Signal, das positiv wirke. Man könne nicht Christus verkünden, ohne von der Welt und der Heilung der Wunden zu sprechen. Deshalb habe Christsein auch immer eine politische Dimension.

Die Präsidentin des DEKT, Christina Aus der Au, rief dazu auf, die guten Begegnungen dieses Reformationsjahres mit in die nächsten Jahre zu nehmen: „Lasst uns auf dem Weg zum 3. Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt gottesdienstliche als auch öffentliche Räume so nutzen, dass wir als Christinnen und Christen gemeinsam präsent sein können! Und es ist schön, heute hier in Bochum zehn Minuten entfernt von der kommenden Kirchentagsstadt Dortmund und in der westfälischen Landeskirche zu sein und weitere Schritte in Richtung 2019 zu gehen.“

Der Präsident des ZdK, Thomas Sternberg, zog eine positive Bilanz: „Das Ökumenische Fest in Bochum hat in eindrücklicher Weise den Willen der Christen bewiesen, gemeinsam für diese Welt Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig haben sie ihre Sehnsucht zum Ausdruck gebracht, diesen Auftrag in deutlich stärkerer Einheit der Kirchen erfüllen zu können. Bochum hat wieder einmal gezeigt, dass uns Christen mehr verbindet als uns trennt. Ökumene ereignet sich vor Ort: in den Gemeinden und Gemeinschaften. Gemeinsam unseren Dienst tun aus der Kraft des gemeinsamen Gebets, das ist das Signal aus Bochum. Diese Botschaft haben wir auch für den Katholikentag gehört, den wir im kommenden Mai in Münster im ökumenischen Geist weitergehen können.“

Das ökumenische Fest in Bochum war ein weiteres Element im Rahmen des gemeinsamen Christusfestes 2017. Gegen Ende des Reformationsjahres sollte so ein Zeichen der Verbundenheit untereinander und der Sendung in die Welt gesetzt werden.

Textbeiträge und Fotostrecken finden Sie im Internet unter www.oekf2017.de

Hinweise:

Diese Pressemitteilung wird von den Pressestellen der Deutschen Bischofskonferenz, der EKD, des ZdK und des DEKT zeitgleich verschickt. Mehrfachzusendungen bitten wir zu entschuldigen.

Hannover, 16. September 2017

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

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Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
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Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

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Morgen bei „Studio Friedman“:“Uneins in der Türkei-, Flüchtlings- und Umweltpolitik – Wie realistisch ist eine schwarz-grüne Bundesregierung?“

Berlin (ots) – Zwei Wochen vor der Bundestagswahl hat der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Cem Özdemir grundsätzliche Bereitschaft für eine Koalition mit der Union signalisiert: „Wir sind bereit mitzuregieren, wenn es entschieden in unsere Richtung geht.“ Aber wie realistisch ist eine Koalition, wenn CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen in verschiedensten Punkten uneins sind? Oder lassen sich Kompromisse in Streitthemen wie den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei, Flüchtlings- und Integrationsfragen oder der Umweltpolitik finden?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Astrid Freudenstein (CSU), ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, und Sven-Christian Kindler, haushaltspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung im Internet unter: www.welt.de/studiofriedman

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