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Neukauf von Telefonanlagen aufgrund All IP Umstellung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/109388 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gigaset AG“

München (ots) – Kleine und mittleren Unternehmen (KMU) sehen die Anschaffung neuer Telefonanlagen als beste Lösung für die Umstellung der Telefonie auf Voice-over-IP: Vier von zehn Entscheidern aus deutschen KMU, die diese technische Umstellung bereits in Angriff genommen haben, wollen den Wechsel für die Anschaffung einer neuen Telekommunikationsanlage nutzen. Das zeigt eine aktuelle Befragung unter 100 Fach- und Führungskräften in kleinen und mittelgroßen Firmen.

Die Deutsche Telekom schaltet 2018 ihr ISDN-Netz ab und stellt komplett auf Internet-Telefonie um. Alte Technik funktioniert dann nicht mehr ohne Weiteres. 43 Prozent der befragten Entscheider aus KMU, die mit der Planung der Umstellung begonnen oder sie bereits abgeschlossen haben, setzen dabei auf die Anschaffung neuer Telekommunikationsanlagen als bevorzugte Lösung. Ein Drittel will ihre bisherige Telefonanlage über ein zwischengeschaltetes Gateway mit dem IP-basierten Netz verbinden. Lediglich 29 Prozent sehen Cloud-Lösungen als Mittel der Wahl. Bei diesen liegt das Herz der Telefonanlage virtuell auf einem externen Server eines Telekommunikati-onsdienstleisters.

Auswahl-Kriterium Nr.1: Kosten

Für welche Lösung sich die Unternehmen entscheiden, hängt vor allem vom Geld ab. 49 Prozent aller Befragten führten die Kosten für Anschaffung und Umstellung als Entscheidungskriterium an, 46 Prozent die Kosten für den laufenden Betrieb. 38 Prozent der Entscheider räumten allerdings ein, dass sie die Kosten für die Umstellung bislang noch gar nicht abschätzen können.

Hohe Loyalität zum bisherigen Anbieter

Auch neue Telefonanlagen wollen die Unternehmen überwiegend von ihrem bisherigen Anbieter beziehen. 74 Prozent aller Befragten lehnen einen Wechsel zu einem Wettbewerber ab. Die verbleibenden Wechselwilligen führen zu 65 Prozent Kosten als Grund dafür an, die neue Technik von einem anderen Telekommunikationsdienstleister zu beziehen.

Experten-Tipp: Nicht nur aufs Geld schauen

Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations der Gigaset AG, empfiehlt, vor der Entscheidung für eine konkrete Lösung nicht ausschließlich auf die Kosten zu schauen. Vielmehr sollten Unternehmen erst einmal ihre bestehende Kommunikationstechnik und ihre zukünftigen Bedürfnisse überprüfen. Was kann die im Haus vorhandene Technik? Welche Erwartungen soll die neue erfüllen? Sollen Mobiltelefone oder Sonderdienste wie spezielle Notrufsysteme eingebunden werden? „Auf dieser Basis kann dann sachgerecht entschieden werden, welche Investitionen in Neuanschaffungen wirklich Sinn machen“, so Dörr. „Es gibt keinen einheitlichen ‚besten Weg‘, der für alle gleichermaßen passt.“

Über die Studie

Für die Studie „All-IP-Lösungen in Unternehmen“ wurden 100 Fach- und Führungskräfte in deut-schen Unternehmen mit 10 bis 249 Mitarbeitern zum Stand der Umstellung von Telefonie auf All-IP befragt. Die Befragung wurde im Frühjahr 2017 von der Krämer Marktforschung GmbH im Auftrag von Gigaset durchgeführt.

Die Gigaset AG, München, ist ein international agierendes Unternehmen im Bereich der Kommunikationstechnologie. Die Gesellschaft ist Europas Marktführer bei DECT-Telefonen. Weltweit rangiert der Premiumanbieter mit etwa 1.000 Mitarbeitern und Vertriebsaktivitäten in circa 70 Ländern ebenfalls an führender Stelle. Unter der Bezeichnung Gigaset pro entwickelt und vertreibt das Unternehmen weiterhin innovative Geschäftstelefonie-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Im Bereich Smart Home werden unter Gigaset elements Cloud-basierte Sicherheitslösungen entwickelt und vertrieben. Die Gesellschaft ist auch im Bereich Mobile Devices mit Fokus auf Smartphones aktiv.

Die Gigaset AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse notiert und unterliegt damit den höchsten Transparenzanforderungen. Die Aktien werden an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol GGS (ISIN: DE0005156004) gehandelt.

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Pressekontakt:

Gigaset AG
Bernhard-Wicki-Str. 5
80636 München
Deutschland

Raphael Dörr
Leiter Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +49 (0)89 444456-866
E-Mail: info.presse@gigaset.com

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Internet-Telefonie: Umstellung beflügelt Nachfrage nach neuen Telefonanlagen
Firmen wollen IP-Umstellung für den Kauf neuer Telefonanlagen nutzen
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Quelle: CHECK24 (www.check24.de(strom/; 089 – 24 24 11 66); alle Angaben ohne Gewähr Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 Vergleichsportal GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Nach einer Prognose für die EEG-Umlage 2018 würden Familien mit einem Stromverbrauch von 5.000 kWh maximal 16,66 Euro weniger im Jahr zahlen. Demnach sinke die EEG-Umlage von aktuell 6,88 Cent/kWh auf 6,60 Cent/kWh.1) Für einen Single (2.000 kWh p. a.) würde dies eine Entlastung von lediglich 6,66 Euro pro Jahr bedeuten. Alle deutschen Privathaushalte (Verbrauch: 128,50 Mrd. kWh/Jahr) könnten rund 428 Mio. Euro Energiekosten im Jahr sparen.2)

In einem zweiten Szenario gehen Agora-Experten von einer minimalen Erhöhung der EEG-Umlage von 6,88 Cent/kWh auf 6,90 Cent/kWh aus. In diesem Fall kämen kaum Mehrkosten auf Verbraucher zu: Eine vierköpfige Familie (5.000 kWh p. a.) würde 1,19 Euro mehr pro Jahr zahlen, ein Singlehaushalt (2.000 kWh p. a.) nur 0,48 Euro. Alle deutschen Privathaushalte müssten 2018 rund 30,58 Mio. Euro mehr zahlen.2)

1)Quelle: Agora Energiewende http://ots.de/yomMM [abgerufen am 21.09.2017]

2)Szenario 1: Senkung um 0,28 Cent/kWh netto (6,88 Cent/kWh – 6,60 Cent/kWh). Familie: 5.000 kWh/Jahr * 0,28 Cent/kWh = 14,00 EUR + 19 % MwSt. = 16,66 EUR brutto. Single: 2.000 kWh/Jahr * 0,28 Cent/kWh = 5,60 EUR + 19 % MwSt. = 6,66 EUR brutto. Alle deutschen Privathaushalte: 128,5 Mrd. kWh/Jahr * 0,28 Cent/kWh = 359,8 Mio. EUR + 19 % MwSt. = 428,162 Mio. EUR

Szenario 2: Erhöhung um 0,02 Cent/kWh netto (6,90 Cent/kWh – 6,88 Cent/kWh). Familie: 5.000 kWh/Jahr * 0,02 Cent/kWh = 1 EUR + 19 % MwSt. = 1,19 EUR brutto. Single: 2.000 kWh/Jahr * 0,02 Cent/kWh = 0,40 EUR + 19 % MwSt. = 0,48 EUR brutto. Alle deutschen Privathaushalte: 128,5 Mrd. kWh/Jahr * 0,02 Cent/kWh = 25,7 Mio. EUR + 19 % MwSt. = 30,583 Mio. EUR

Über CHECK24

Die CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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Wahlradar Gesundheit: Erst sachlich informieren, dann Stimme abgeben!

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Wahlradar Gesundheit: Erst sachlich informieren, dann Stimme abgeben!
„Jede Stimme zählt bei dieser Bundestagswahl. Mit seiner Stimme kann jeder Wähler darüber entscheiden, wer ihn künftig im Bundestag vertritt“, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: „Wenn bei der persönlichen Entscheidung auch die Gesundheitspolitik eine Rolle gespielt hat, hat die …

Berlin (ots) – Alle Wählerinnen und Wähler, die sich für die Zukunft der Gesundheitsversorgung vor Ort interessieren, können sich darüber kurz vor der Bundestagswahl am 24. September schnell und direkt informieren. Mithilfe der Initiative „Wahlradar Gesundheit“ haben engagierte Apothekerinnen und Apotheker die Positionen der Direktkandidaten und -kandidatinnen in allen 299 Wahlkreisen zwischen Ostsee und Bodensee abgefragt. Über die Webseite www.wahlradar-gesundheit.de kann jeder Nutzer und jede Nutzerin zunächst das eigene Bundesland und dann den heimatlichen Wahlkreis problemlos per Mausklick ansteuern – und dort erfahren, wie sich die zur Wahl stehenden Politikerinnen und Politiker zu Themen wie Fachkräftemangel, Medikationsmanagement oder Digitalisierung im Gesundheitswesen positionieren. Zudem lassen sich auf Twitter viele Neuigkeiten verfolgen, auf Facebook kann jedermann sogar mitdiskutieren. Kurzum: Wer die Zukunft der lokalen Gesundheitsversorgung beim Ankreuzen in der Wahlkabine am 24. September berücksichtigen will, findet auf www.wahlradar-gesundheit.de eine wertvolle Entscheidungshilfe.

„Die Berliner Gesundheitspolitik hat ganz konkrete Auswirkungen auf die Patientenversorgung vor Ort“, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und einer der Initiatoren von „Wahlradar Gesundheit“. Schmidt weiter: „Jeder Bundestagsabgeordnete sollte in seinem eigenen Wahlkreis die Gesundheitsversorgung durch Arztpraxen, Apotheken oder Kliniken kennen, bevor er grundlegende Entscheidungen im Parlament trifft. Die Initiative ‚Wahlradar Gesundheit‘ macht alle Kandidaten schon vor der Wahl auf die Herausforderungen vor Ort aufmerksam – und fragt ihre Positionen dazu ab. Das ist der Beitrag der Apotheker für mehr Transparenz.“ Darüber hinaus kämpft Schmidt mit einem Aufruf gegen Wahlmüdigkeit: „Jede Stimme zählt bei dieser Bundestagswahl. Mit seiner Stimme kann jeder Wähler darüber entscheiden, wer ihn künftig im Bundestag vertritt. Wenn bei der persönlichen Entscheidung auch die Gesundheitspolitik eine Rolle gespielt hat, hat die Initiative ‚Wahlradar Gesundheit‘ ihr Ziel erreicht.“

Weitere Informationen unter www.wahlradar-gesundheit.de

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004-132, presse@abda.de

Christian Splett, Pressereferent, 030 40004-137, c.splett@abda.de

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EANS-Adhoc: Telekom Austria AGTelekom Austria Group verlautbart gruppenweite Harmonisierung ihrer Markenstrategie, welche eine Abschreibung der lokalen Markenwerte auslöst (Ad hoc)

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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kein Stichwort
20.09.2017

Wien - Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbart heute,
dass beschlossen wurde, die Marken innerhalb der Gruppe zu harmonisieren. Die
Marke "A1" wird gruppenweit eingeführt, wobei dies je nach lokalen
Marktgegebenheiten schrittweise erfolgen soll.

Dies löst eine Abschreibung der lokalen Markenwerte aus, die sich per Jahresende
2016 auf in Summe rund 350 Mio. EUR belaufen. Die Unternehmen werden die
Markenwerte pro rata bis zum Auslaufen der alten Marken abschreiben. Dies wird
das Nettoergebnis für 2017, 2018 und 2019 beeinflussen. Mehr als die Hälfte
davon wird für das 4. Quartal 2017 und das 1. Quartal 2018 erwartet. Die
Abschreibung ist nicht cash-relevant.

Nach der Einführung von A1 in Slowenien und mit der internationalen IKT-Unit A1
digital stellt der gruppenweite Roll-out einen weiteren Schritt zur Schärfung
des Markenprofils der Unternehmensgruppe dar. Die am österreichischen Markt
bereits seit Jahren erfolgreich etablierte Marke A1 steht für umfassende
Kommunikationslösungen, hervorragende Servicequalität sowie eine zukunftssichere
Infrastruktur und deckt alle konvergenten IKT-Aspekte ab.



Zusätzliche Informationen stehen unter folgendem Link zur Verfügung:
www.telekomaustria.com/de/ir/ir-news [http://www.telekomaustria.com/de/ir/ir-
news]




Rückfragehinweis:
Susanne Reindl
Head of Investor Relations
Telekom Austria Group
Tel: +43 050 664 39420
Email: susanne.reindl@telekomaustria.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------



Emittent:    Telekom Austria AG
             Lassallestrasse 9
             A-1020 Wien
Telefon:     06646636587
FAX:         
Email:    investor.relations@telekomaustria.com
WWW:      www.telekomaustria.com/ir
ISIN:        AT0000720008
Indizes:     ATX, WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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Dach-Praxis-Schulung tourt im November 2017 durch sechs StädteRichtig und schnell: Dachsanierungs-Details planen und verarbeiten

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Die erfolgreiche Schulung Dach-Praxis tourt wieder im November durch fünf Städte in Deutschland. Alle Schritte werden an einem Modell gezeigt, denn gewerkeübergreifendes Arbeiten ist die Basis für eine erfolgreiche Sanierung. Damit alle Teilnehmer die Details sehen, werden diese vergrößert auf einer Leinwand gezeigt. Weiterer Text über …

Schwetzingen (ots) – Das Ziel der Kombischulung Dach-Praxis: Fachvorträge und Praxisdemonstrationen, in denen Verarbeiter, Planer und Energieberater lernen, wie Problemstellen bei der Dachsanierung erkannt und gelöst werden können. Das Referententeam tourt im November 2017 durch fünf deutsche Städte. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: www.dach-praxis.de

Dach-Praxis beantwortet Fragen wie: „Welcher Aufbau ist wann der richtige?“ Bauphysikalische Hintergründe werden in der Schulung nicht nur erklärt, sondern an einem 1:1 Praxismodell gezeigt. Die Teilnehmer lernen, wie Details einfach und richtig ausgeführt werden.

Die Nachfrage nach aktuellen Informationen und Lösungen für Dachsanierungssituationen ist hoch, da jede Planung und Ausführung einer solchen Sanierung anders ist. So gibt es keine Dachsanierung, deren Arbeitsaufwand sich einfach nach Größe berechnen lässt. Stattdessen treffen Planer und Handwerker meist auf verdrehte Sparren, Schalkanten, zahlreiche Zangen, Wechsel, Kehlschifter oder Gratsparren.

pro clima, Produzent für Systeme der Luftdichtung innen und Winddichtung außen, der Dämmstoffhersteller Gutex, Dachflächenfensterproduzent Roto und Dachziegelhersteller Nelskamp werfen für diese besondere Kombischulung ihr Know-How zusammen. Sie präsentieren die neuesten Erkenntnisse und den aktuellen Stand der Technik zu Luftdichtung, Feuchteschutz, Dämmung, Fenstereinbau und Dachziegeln.

Die Vorträge der vergangenen Jahre können als PDF und Video in der Dach-Praxis Mediathek abgerufen werden: https://dach-praxis.proclima.com/mediathek

Der Frühbucherrabatt (30 %) gilt bis 30.09.2017: https://dach-praxis.proclima.com/home

Programm, Referenten und Anmeldung: 
dach-praxis.de 
Der Frühbucherrabatt (30 %) gilt bis 6.Oktober.2017. 

Pressekontakt:

Heide Gentner
0602/2782-56
heide.gentner@proclima.de

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Kreditlücke unter GroKo gewachsen: Kapitalzugang hat sich für 56 Prozent der Unternehmen verschlechtert

Berlin (ots)

- Politischer Handlungsbedarf: Finanzierung nach Ausbildung und
  Steuern das dringlichste Thema für kleine und Kleinstunternehmen in
  der nächsten Legislaturperiode 
- Unterversorgung hemmt Wachstum: Jedes vierte Unternehmen konnte in 
  den letzten drei Monaten eine geplante Investition aufgrund 
  mangelnder Finanzierung nicht realisieren 
- Unternehmer-Wunschergebnis der Bundestagswahl:
  Zwei-Drittel-Mehrheit für Schwarz-Gelb - Linke und Grüne scheitern
  an Fünf-Prozent-Hürde   

Die Bundestagswahl steht vor der Tür – und schon bald nach dem 24. September 2017 wird sich zeigen, welche Wahlkampfthemen es in das Regierungsprogramm schaffen und schließlich in Gesetzgebung umgesetzt werden. Für die Geschäftsführer deutscher kleiner und Kleinstunternehmen* sind laut einer aktuellen Befragung von Funding Circle (www.fundingcircle.de) die Prioritäten klar verteilt: Die Verbesserung des Zugangs zu Krediten ist für sie weiterhin ein Sorgenthema und zählt in ihren Augen zu den wichtigsten Aufgaben der neuen Bundesregierung. Nach Bildung & Ausbildung (50 Prozent) und Steuern (49 Prozent) sehen die Geschäftsführer Unternehmensfinanzierung als den politischen Themenbereich mit dem größten Verbesserungsbedarf in der kommenden Legislaturperiode (43 Prozent).

Sorgenthema Unternehmensfinanzierung: Kapitalzugang für Mehrheit verschlechtert

Die befragten Unternehmer untermauern diese Einschätzung mit besorgniserregenden Aussagen: Ganze 56 Prozent konstatieren, dass sich ihr Zugang zu Finanzierung im Laufe der letzten vier Jahre verschlechtert hat. Allein in den letzten drei Monaten konnte jeder Vierte eine geplante Investition nicht umsetzen, da es an der nötigen Finanzierungsmöglichkeit mangelte (25 Prozent). Dementsprechend unterstützt eine große Mehrheit der Befragten eine politisch geförderte Zugangserleichterung zu Kapital für Unternehmen und fordert mehr staatliche Investitionen in KMU-Finanzierung (je 84 Prozent).

Thorsten Seeger, Geschäftsführer Deutschland bei Funding Circle:

„Unsere Befragungsergebnisse sind ein weiterer Beleg dafür, dass der traditionelle Finanzsektor eine klaffende Versorgungslücke hinterlässt – vor allem im Segment der kleinen und Kleinstunternehmen. Zum Beispiel berichten auch laut KfW** mehr als ein Viertel der Kleinunternehmer hierzulande von zunehmenden Schwierigkeiten beim Zugang zu Fremdkapital im letzten Jahr.“

„Unsere Unternehmerbefragung verdeutlicht einmal mehr, dass die Unterfinanzierung bereits einen kritischen Schwellenwert, das Problem politisch aber noch lange nicht den angemessenen Stellenwert erreicht hat. Wir wollen dazu beitragen, dass sich diese Situation in der nächsten Legislaturperiode ändert.“

„Indem wir Unternehmen über unseren Online-Marktplatz unbürokratisch Zugang zu erschwinglicher und flexibler Finanzierung ermöglichen, schließt Funding Circle die entstandene Kreditlücke und trägt zur finanziellen Inklusion bei. Private und institutionelle Investitionen in KMU-Finanzierung fördern folglich die Unabhängigkeit der Unternehmer vom klassischen Kapitalmarkt – und sind damit auch ein direkter Beitrag zu Investitionen, Wirtschaftswachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen.“

KMU-Wunschparlament: Zwei-Drittel-Mehrheit für Schwarz-Gelb – Linke und Grüne raus

Für die befragten Geschäftsführer steht fest, wer die politische Gestaltung in ihrem Namen übernehmen soll: Bei der Frage danach, welche Partei sich am besten um die Interessen deutscher KMU kümmert, liegt die Union aus CDU / CSU mit 38,1 Prozent erwartungsgemäß an der Spitze. Überraschend stark zeigt sich die FDP: 3 von 10 der befragten Unternehmer (30,5 Prozent) sehen ihre Interessen bei den Liberalen am besten aufgehoben – ganze 23 Prozentpunkte über der bundesweiten Prognose (Forsa, 13.9.2017). Die anderen beiden Fraktionen im hypothetischen KMU-Wunschparlament werden gestellt von der SPD, die mit nur 8,4 Prozent der Stimmen drittstärkste Kraft wird – und von der AfD (8,1 Prozent). Sowohl Die Linke (4,8 Prozent) als auch Bündnis 90 / Die Grünen (1,7 Prozent) lassen die Unternehmer an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Damit könnte eine schwarz-gelbe Koalition beachtliche 80,6 Prozent der Bundestagssitze auf sich vereinen. Bei der Regierungsspitze fällt die Wahl klar auf Angela Merkel (54,7 Prozent, CDU), die sich gemäß Unternehmermeinung als Bundeskanzlerin deutlich besser um die Belange der hiesigen KMU kümmern würde als Sozialdemokrat Martin Schulz (12,4 Prozent).

Mehr Umsatz, mehr Arbeitsplätze: Optimismus für die Zeit nach der Wahl

Das Vertrauen in Union und FDP als KMU-Fürsprecher ist groß: 43 Prozent glauben daran, dass sich das Ergebnis der Bundestagswahl positiv auf die Situation der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland auswirken wird – nur knapp jeder Fünfte erwartet eine Verschlechterung (20 Prozent).

Auch rein wirtschaftlich herrscht unter den Unternehmern des Landes weitgehend optimistische Stimmung: 58 Prozent rechnen in den kommenden zwölf Monaten mit einem Umsatzanstieg und 48 Prozent planen, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen – laut Selbstauskunft im Schnitt 4,6 pro wachsendem Unternehmen über denselben Zeitraum. Mehr als jeder Dritte hat noch vor Ende dieses Kalenderjahres Investitionspläne (36 Prozent). Mit seinem Marktplatz für Unternehmensfinanzierung bietet Funding Circle eine Alternative zum Bankkredit, der deutsche KMU dabei unterstützt, möglichst viele dieser Vorhaben umzusetzen.

* Unternehmensdefinitionen: Als KMU definiert werden alle Unternehmen, in denen weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind und deren Jahresumsatz einen Schwellenwert von 50 Mio. Euro nicht überschreitet. Als Kleinstunternehmen gelten dabei alle Unternehmen, in denen weniger als 10 Beschäftigte tätig sind und deren Jahresumsatz unter 2 Mio. Euro liegt. Kleine Unternehmen sind all jene, die weniger als 50 tätige Personen umfassen und deren Jahresumsatz weniger als 10 Mio. Euro beträgt. Kleine und Kleinstunternehmen machen laut statistischem Jahrbuch 2016 96,3 Prozent der deutschen Unternehmen aus.

** KfW Unternehmensbefragung 2017 (Juli 2017). Definition „kleine Unternehmen“ im Rahmen dieser Studie: <1 Mio. Euro Umsatz. Zur Befragung: Funding Circle hat zwischen 1. und 10. September 2017 379 Geschäftsführer kleiner und Kleinstunternehmen (branchenunspezifisch, im Schnitt 20 Mitarbeiter) in einem Online-Panel zu ihrer Stimmung und ihren Erwartungen an die bevorstehende Bundestagswahl am 24. September befragt. Die Ergebnisse im Überblick finden Sie unter folgendem Link: http://ots.de/TOdtN.

Über Funding Circle

Funding Circle (www.fundingcircle.de) ist der weltweit führende Marktplatz für Unternehmensfinanzierung. Seit seiner Gründung 2010 hat das Unternehmen Kredite im Wert von insgesamt mehr als 3,3 Milliarden Euro an 32.000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vermittelt. Über 69.000 private Anleger sowie Finanzinstitutionen (wie z. B. die KfW, die Europäische Investitionsbank und die British Business Bank) haben diese über die Funding Circle Plattform mit Kapital unterstützt und so rund 80.000 Arbeitsplätze geschaffen. Das Deutschlandgeschäft von Funding Circle wird vom Berliner Team mit umfassender Finanz- und Tech-Expertise unter der Leitung von Thorsten Seeger (ehem. Barclays und Lloyds Banking Group) geführt. Funding Circle hat seinen Hauptsitz in London (Großbritannien) und operiert zudem in den USA sowie den Niederlanden. [Stand: Juli 2017]

Über Online-Marktplätze für Unternehmensfinanzierung

KMU haben es in Deutschland zunehmend schwer, über Banken, Volksbanken und Sparkassen Zugang zu Fremdkapital zu bekommen. Online-Marktplätze für Unternehmensfinanzierung wie Funding Circle sind die zuverlässige Alternative, die diese Versorgungslücke füllt. Auf seiner Plattform vermittelt Funding Circle zwischen 5.000 und 250.000 Euro pro Wachstums- und Innovationsvorhaben kreditwürdiger KMU. Und das schnell, unbürokratisch und flexibel: Das Finanzierungsangebot erhalten Unternehmer innerhalb von 48 Stunden, die Auszahlung erfolgt für gewöhnlich in sieben Tagen und eine vorzeitige Tilgung ist jederzeit gebührenfrei möglich. Privatpersonen und institutionellen Anlegern bieten Investitionen in Unternehmenskredite Zugang zu einer stabilen Geldanlage mit attraktiven Renditemöglichkeiten – und leisten schon ab 100 Euro einen wertvollen Beitrag zur lokalen Wirtschaft.

Pressekontakt:

Pressekontakt Funding Circle
Christian Ulrich
E-Mail: presse@fundingcircle.com
Telefon: +49 152 0150 3594

PR-Agentur Funding Circle
markengold PR GmbH
Katarzyna Rezza Vega
Telefon: +49 30 219 159-60

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Welt-Alzheimertag – Spielen gegen das Vergessen

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Welt-Alzheimertag - Spielen gegen das Vergessen
18.09.2017 Bonn/Berlin
Pressebild Sea Hero Quest, VR Brille
Freigabe nur zur redaktionelle Verwendung!
Keine Freigabe fuer Werbung! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9077 / Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Telekom AG“

Bonn/Berlin (ots) – Demenz zählt zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Laut Alzheimer’s Research sind weltweit bereits rund 47 Millionen Menschen betroffen – bis 2050 ist mit 130 Millionen Erkrankten zu rechnen. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. spricht von fast 1,6 Millionen Betroffenen allein in Deutschland und rechnet damit, dass sich diese Zahl bis 2050 nahezu verdoppeln könnte. Heilungsaussichten gibt es bis heute keine, und für die Entwicklung von Therapien, die den Krankheitsverlauf verzögern oder stoppen könnten, fehlen noch Daten. Zum Welt-Alzheimertag, am 21. September, wird durch vielfältige Aktivitäten weltweit auf die häufigste Erkrankungsform der Demenz aufmerksam gemacht.

Demenz und damit einhergehende Gedächtnis- und Navigationsprobleme werden immer noch nicht selten als Alterserscheinung interpretiert. Die Einschränkung der räumlichen Orientierung ist bei vielen Demenzkranken ein frühes und alltagsrelevantes Symptom. Sie finden sich selbst in vertrauten Umgebungen nicht mehr zurecht. Dass die Krankheit, die Betroffenen nach und nach kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten nimmt, jeden treffen kann, wissen nur Wenige – ebenso unbekannt ist die Lage der Ärzte, welche nur schwer zwischen normalem und pathologischem Verhalten unterscheiden können.

„Um Diagnosetests und effektive Behandlungsmethoden zu entwickeln, die den Fortschritt von Demenz verursachenden Erkrankungen verlangsamen oder stoppen können, werden Vergleichswerte von gesunden Menschen benötigt, sogenannte Normdaten. Die Demenzforschung ist somit auf die Unterstützung gesunder Freiwilliger angewiesen“, sagt Prof. Dr. Stephan A. Brandt, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie, Charité Berlin.

Die Initiative #gameforgood der Deutschen Telekom hat sich der Herausforderung angenommen, dringend benötigte Daten zur räumlichen Orientierung gesunder Menschen zu erheben – mit dem weltweit ersten mobilen Spiel „Sea Hero Quest“. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung hat das Telekommunikationsunternehmen jetzt ergänzend eine Virtual-Reality-Version von „Sea Hero Quest“ entwickelt, welche die nun erstmals zur Verfügung stehenden Normdaten aus dem mobilen Spiel weiter präzisiert und ergänzt.

„Bis heute haben weltweit mehr als 3 Millionen Menschen der Wissenschaft anonyme Spiel-Daten zur Verfügung gestellt. Die erhobenen Daten sind ein zentraler Schritt für die Entwicklung neuer Verfahren zur frühzeitigen Diagnose von Demenz und werden bereits von der University of East Anglia (UEA) zu Analysezwecken auch bei Demenzkranken genutzt. „Sea Hero Quest“ ist ein innovatives Beispiel für angewandte Forschung. Durch die Bereitstellung von Spiel-Daten zur räumlichen Orientierung trägt sie dazu bei, Altern und Demenz besser zu verstehen“, erläutert Prof. Dr. Stephan A. Brandt.

Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider von der Deutschen Sporthochschule Köln wird „Sea Hero Quest“ im Rahmen einer aktuell laufenden Studie, mit Menschen die erste Anzeichen einer Demenz aufweisen, einsetzen. Insbesondere der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und die Fähigkeit, sich räumlich zu orientieren, ist hier von Interesse. Prof. Schneider wird dabei, wie Michael Hornberger, Professor für angewandte Demenzforschung (UEA), die Patienten-Version des mobilen Spiels einsetzen und zieht für die Auswertung die gewonnenen Normdaten aus dem mobilen Spiel „Sea Hero Quest“ vergleichend zur Rate. Erste Ergebnisse werden im Frühjahr 2018 erwartet.

Mit „Sea Hero Quest VR“ werden die Forscher auf die enorme Datenmenge aufbauen, die bereits über das mobile Spiel generiert wurde. Im Vergleich zum mobilen Spiel können mit dem VR-Spiel, das kleinste Körperbewegungen des Spielers registriert, deutlich präzisere Spiel-Daten erhoben werden. „Innovative Technologien können der Schlüssel zu drängenden Fragen unserer Zeit sein. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die Demenzforschung nachhaltig voranbringen“, sagt Hans-Christian Schwingen, Markenchef der Deutschen Telekom.

Einen eigenen Beitrag zum Welt-Alzheimertag zu leisten, ist in diesem Jahr leichter als je zuvor: „Sea Hero Quest VR“ wurde für die Samsung Gear VR-Brille entwickelt und kann im Oculus-Store heruntergeladen werden. Das mobile Spiel „Sea Hero Quest“ ist für iOS- und Android-Geräte verfügbar und kann über den App Store sowie Google Play heruntergeladen werden. Beide Spiele sind kostenlos.

Über die Partner:

Alzheimer's Research UK 
www.alzheimersresearchuk.org   

Glitchers 
www.glitchers.com

University College London (UCL) 
www.ucl.ac.uk

The University of East Anglia (UEA) 
www.uea.ac.uk 

Pressekontakt:

Mariana Mulack
Schröder+Schömbs PR GmbH
T +49 30 349 96 4-16
M +49 1520 905 67 79
E mariana@schroederschoembs.com

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications

Tel.: +49 228 181 – 4949
E-Mail: medien@telekom.de

Weitere Informationen für Medienvertreter:
www.telekom.com/medien
www.telekom.com/fotos
www.twitter.com/deutschetelekom
www.instagram.com/deutschetelekom

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BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang zur Rede von EU-Kommissionspräsident Juncker: „Europa braucht Tempo bei Reformen“

Berlin (ots) – Zur Rede von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker äußert sich BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang:

   - "Es ist richtig und wichtig, dass der Kommissionspräsident die 
     Debatte um EU-Reformen jetzt vorantreibt. Europa braucht Tempo 
     bei Reformen. 
   - Ein gemeinsames Budget in der Währungsunion und einen 
     Eurozonen-Finanzminister halte ich für diskussionswürdig. Die 
     Finanzierung darf keine Mehrkosten verursachen. 
   - Je mehr Länder Teil der Eurozone sind, umso stärker wird sie, 
     sofern harte Beitrittskriterien selbstverständlich bleiben. 
   - Die Industrie unterstützt die Vorschläge für neue 
     Freihandelsabkommen mit Australien und Neuseeland. 
   - Ausländische Investitionen schaffen Wohlstand und Arbeitsplätze 
     in Europa. Mit Einschränkungen der Investitionsfreiheit ist 
     Europa auf dem Holzweg." 

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
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Baustelle Südwest – Was sich nach der Wahl ändern mussEine Wahlagenda aus Sicht der Wählerinnen und Wähler zur BundestagswahlMittwoch, 20. September, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

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SWR Fernsehen DIE WAHL BEI UNS, „Baustelle Südwest – Was sich nach der Wahl ändern muss“, am Mittwoch (20.09.17) um 20:15 Uhr.
Baustelle Deutschland: In den boomenden Großstädten müssen dringend bezahlbare Wohnungen geschaffen werden.
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Mainz (ots) – Vor der Bundestagswahl sind die Reporter des SWR Fernsehens den politischen Zukunftsthemen im Südwesten auf der Spur. Sie wollen herausfinden: Wie wird sich unser Leben in den kommenden Jahren ändern? Wie sind wir auf diese Veränderungen vorbereitet? Und wo ist die Politik jetzt gefordert?

In diesem Film geht es nicht um Parteien und Programme, sondern um eine Wahlagenda aus Sicht der Wählerinnen und Wähler. Die Autoren treffen Menschen, die vor schwierigen Aufgaben stehen und die sich diesen Herausforderungen stellen: Wohnungsmangel in den Städten einerseits, Entvölkerung auf dem Land andererseits etwa. Es geht aber auch um Themen, die den Südwesten stärker betreffen als andere Regionen – die Zukunft des Autos zum Beispiel. Ein Film von Kai Diezemann, Thorsten Link, Jennifer Rieger, Stefan Tiyavorabun und Benjamin Wüst.

Baustelle Deutschland im Ersten

Bereits am 18. September strahlt Das Erste ab 23 Uhr die Reportage „Baustelle Deutschland – Was sich nach der Wahl ändern muss“ aus, welche die Wahlagenda in einen bundesweiten Zusammenhang einbindet.

Fotos über ARD-Foto.de

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755, sibylle.schreckenberger@SWR.de

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