Tag Archives: gmbh sofort kaufen

Neukauf von Telefonanlagen aufgrund All IP Umstellung Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/109388 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gigaset AG“

München (ots) – Kleine und mittleren Unternehmen (KMU) sehen die Anschaffung neuer Telefonanlagen als beste Lösung für die Umstellung der Telefonie auf Voice-over-IP: Vier von zehn Entscheidern aus deutschen KMU, die diese technische Umstellung bereits in Angriff genommen haben, wollen den Wechsel für die Anschaffung einer neuen Telekommunikationsanlage nutzen. Das zeigt eine aktuelle Befragung unter 100 Fach- und Führungskräften in kleinen und mittelgroßen Firmen.

Die Deutsche Telekom schaltet 2018 ihr ISDN-Netz ab und stellt komplett auf Internet-Telefonie um. Alte Technik funktioniert dann nicht mehr ohne Weiteres. 43 Prozent der befragten Entscheider aus KMU, die mit der Planung der Umstellung begonnen oder sie bereits abgeschlossen haben, setzen dabei auf die Anschaffung neuer Telekommunikationsanlagen als bevorzugte Lösung. Ein Drittel will ihre bisherige Telefonanlage über ein zwischengeschaltetes Gateway mit dem IP-basierten Netz verbinden. Lediglich 29 Prozent sehen Cloud-Lösungen als Mittel der Wahl. Bei diesen liegt das Herz der Telefonanlage virtuell auf einem externen Server eines Telekommunikati-onsdienstleisters.

Auswahl-Kriterium Nr.1: Kosten

Für welche Lösung sich die Unternehmen entscheiden, hängt vor allem vom Geld ab. 49 Prozent aller Befragten führten die Kosten für Anschaffung und Umstellung als Entscheidungskriterium an, 46 Prozent die Kosten für den laufenden Betrieb. 38 Prozent der Entscheider räumten allerdings ein, dass sie die Kosten für die Umstellung bislang noch gar nicht abschätzen können.

Hohe Loyalität zum bisherigen Anbieter

Auch neue Telefonanlagen wollen die Unternehmen überwiegend von ihrem bisherigen Anbieter beziehen. 74 Prozent aller Befragten lehnen einen Wechsel zu einem Wettbewerber ab. Die verbleibenden Wechselwilligen führen zu 65 Prozent Kosten als Grund dafür an, die neue Technik von einem anderen Telekommunikationsdienstleister zu beziehen.

Experten-Tipp: Nicht nur aufs Geld schauen

Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations der Gigaset AG, empfiehlt, vor der Entscheidung für eine konkrete Lösung nicht ausschließlich auf die Kosten zu schauen. Vielmehr sollten Unternehmen erst einmal ihre bestehende Kommunikationstechnik und ihre zukünftigen Bedürfnisse überprüfen. Was kann die im Haus vorhandene Technik? Welche Erwartungen soll die neue erfüllen? Sollen Mobiltelefone oder Sonderdienste wie spezielle Notrufsysteme eingebunden werden? „Auf dieser Basis kann dann sachgerecht entschieden werden, welche Investitionen in Neuanschaffungen wirklich Sinn machen“, so Dörr. „Es gibt keinen einheitlichen ‚besten Weg‘, der für alle gleichermaßen passt.“

Über die Studie

Für die Studie „All-IP-Lösungen in Unternehmen“ wurden 100 Fach- und Führungskräfte in deut-schen Unternehmen mit 10 bis 249 Mitarbeitern zum Stand der Umstellung von Telefonie auf All-IP befragt. Die Befragung wurde im Frühjahr 2017 von der Krämer Marktforschung GmbH im Auftrag von Gigaset durchgeführt.

Die Gigaset AG, München, ist ein international agierendes Unternehmen im Bereich der Kommunikationstechnologie. Die Gesellschaft ist Europas Marktführer bei DECT-Telefonen. Weltweit rangiert der Premiumanbieter mit etwa 1.000 Mitarbeitern und Vertriebsaktivitäten in circa 70 Ländern ebenfalls an führender Stelle. Unter der Bezeichnung Gigaset pro entwickelt und vertreibt das Unternehmen weiterhin innovative Geschäftstelefonie-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Im Bereich Smart Home werden unter Gigaset elements Cloud-basierte Sicherheitslösungen entwickelt und vertrieben. Die Gesellschaft ist auch im Bereich Mobile Devices mit Fokus auf Smartphones aktiv.

Die Gigaset AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse notiert und unterliegt damit den höchsten Transparenzanforderungen. Die Aktien werden an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol GGS (ISIN: DE0005156004) gehandelt.

Folgen Sie uns auf: Facebook | Twitter | YouTube | Instagram | Blog | Xing | LinkedIn

Besuchen Sie unsere Homepage: http://www.gigaset.com

Pressekontakt:

Gigaset AG
Bernhard-Wicki-Str. 5
80636 München
Deutschland

Raphael Dörr
Leiter Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +49 (0)89 444456-866
E-Mail: info.presse@gigaset.com

  Nachrichten


Internet-Telefonie: Umstellung beflügelt Nachfrage nach neuen Telefonanlagen
Firmen wollen IP-Umstellung für den Kauf neuer Telefonanlagen nutzen
gesellschaft kaufen kosten

Kinderarmut bekämpfen: Paritätischer tritt Bündnis Kindergrundsicherung bei

Berlin (ots) – Der Paritätische Wohlfahrtsverband ist heute dem Bündnis Kindergrundsicherung beigetreten. Das vom Bündnis vertretene Modell sei gerecht, einfach und geeignet, Einkommensarmut von Kindern wirksam zu bekämpfen. Es verdiene die volle Unterstützung des Verbandes. Nach der Bundestagswahl müsse die Bekämpfung der dramatisch hohen Kinderarmut Priorität erhalten, so der Appell des Paritätischen an die Politik.

„Im Verband gab es einen sehr langen und sehr gründlichen Diskussionsprozess, der letztlich dazu geführt hat, dass einstimmig und mit großer Überzeugung der Beitritt zum Bündnis Kindergrundsicherung beschlossen wurde“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Das Modell des Bündnisses sieht die Einführung einer Kindergrundsicherung in Höhe von 573 Euro für jedes Kind vor, die mit steigendem Familieneinkommen sinkt. Sie orientiert sich daran, was Kinder tatsächlich für ein gutes Aufwachsen benötigen und verhindert so Kinderarmut nachhaltig.

„Das vom Bündnis vertretene Modell stellt den Familienlastenausgleich vom Kopf auf die Füße. Der Staat würde nicht länger Spitzenverdiener bevorteilen, sondern künftig die Familien besser fördern, die wenig haben und entsprechend mehr benötigen. Würde das Konzept umgesetzt, bekämen einkommensarme Familien endlich mehr Kindergeld als Spitzenverdiener“, so Schneider. Eine riesige Ungerechtigkeit in der bisherigen Familienförderung würde damit beendet.

Nach aktuellen Zahlen lebt mittlerweile jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut. „Die hohe Zahl der Kinder in Armut spiegelt das Versagen der Politik in der Armutsbekämpfung wider. Angesichts der Tatsache, dass das Wort Kinderarmut im letzten Koalitionsvertrag nicht einmal vorkam, kann diese Entwicklung kaum überraschen. Der Koalitionsvertrag der nächsten Regierung muss zwingend einen Masterplan zur Armutsbekämpfung enthalten“, fordert Schneider.

Mehr Informationen zum Bündnis: www.kinderarmut-hat-folgen.de

Pressekontakt:

Gwendolyn Stilling, Tel. 030/ 24 636 305, E-Mail: pr@paritaet.org

  Nachrichten


Kinderarmut bekämpfen: Paritätischer tritt Bündnis Kindergrundsicherung bei
gmbh kaufen was ist zu beachten

AS&S Radio Frühstückstour. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/76496 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AS&S Radio GmbH/Sascha Idstein“

Frankfurt am Main (ots) – Mit einer Vielzahl neuer Forschungsergebnisse startet Public-Private-Vermarkter AS&S Radio seine diesjährige Vermarktungstour durch die deutschen Agenturstädte. Im Mittelpunkt der AS&S Radio Frühstückstour stehen die Ergebnisse einer neuen Studie, die sich mit dem zentralen Faktor Kaufkraft in der Mediaplanung befasst. Gerade die Qualitätskombis der AS&S Radio bieten aufgrund besonders kaufkräftiger Hörerschaften wesentliche Wettbewerbsvorteile für Werbungtreibende. Darüber hinaus zeigt der Vermarkter die Potenziale des auch in Deutschland rasant wachsenden Podcast-Marktes auf. Dazu werden Erkenntnisse der neuen Studie „Spot on Podcast“ präsentiert, die erstmalig Hörer und Nutzungsverhalten in Deutschland analysiert und transparent macht.

„Unsere Frühstückstour zur besten Radio-Drivetime führt uns nicht nur an vier besondere Orte in vier besondere Städte, sondern macht unsere Besucher vor allem exklusiv mit den Ergebnissen einer neuen Studie zum Radiomarkt vertraut“, sagt Oliver Adrian, Geschäftsführer AS&S Radio. „Neben kompaktem Forschungstransfer kommt der Genuss nicht zu kurz. Da wir bereits um 9 Uhr die Pforten öffnen, werden wir unsere Besucher mit einem herzhaft-gesunden Frühstück stärken.“

Das Unterhaltungsprogramm der von YOU FM-Moderatorin Susanka Bersin moderierten AS&S Radio Frühstückstour gestaltet diesmal der bekannte Poetry Slammer und Bestsellerautor Sebastian 23.

Die Termine:

   09. November 2017: Westhafen Pier 1, Frankfurt am Main
   14. November 2017: Penthouse Elb-Panorama, Hamburg
   16. November 2017: SKYLOFTSTUDIO, München
   21. November 2017: Kerkhoff Lounge, Düsseldorf 

Anmeldung unter: www.ass-radio.de/ausblick2018 (Die Anmeldemöglichkeiten zur Agentur-Tour sind zahlenmäßig limitiert, daher erfolgt die Registrierung vorbehaltlich der Zustimmung durch die AS&S Radio)

Das Vermarktungsportfolio der AS&S Radio mit seinem einzigartigen Angebot aus öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern sowie innovativen Webradio-Angeboten steht für starke Reichweiten, kaufkräftige Zielgruppen und effizienten Mitteleinsatz. Die AS&S Radio ist eine 100-prozentige Tochter der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S). Infos zum Unternehmen und seinem Vermarktungsangebot finden sich unter www.ass-radio.de.

Pressekontakt:

Norbert Rüdell
Pressesprecher
Telefon: 069/15424-218
Mobil: 0160/96930306
norbert.ruedell@ard-werbung.de

  Nachrichten

phoenix Runde: Fakten und Vorurteile – Flüchtlingspolitik auf dem Prüfstand – Dienstag, 19. September 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Glaubt man den Meinungsforschungsinstituten, ist es das Wahlkampfthema: die Flüchtlingspolitik. Anfang 2015 überwog die Euphorie der Willkommenskultur, jetzt ist die Skepsis groß.

Wie weit ist die Integration der Flüchtlinge gelungen? Wie schnell konnten sie bislang in den Arbeitsmarkt integriert werden? Wie gut klappt das Zusammenleben?

Anke Plättner diskutiert u.a. mit

   - André Schulz, Bund Deutscher Kriminalbeamter
   - Dorothea Siems, Die Welt
   - Prof. Ulrike Kostka, Direktorin Caritasverband für das Erzbistum
     Berlin 

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

  Nachrichten

Benzin billiger, Diesel teurerRohölpreis steigt auf 54 Dollar je Barrel

}

Kraftstoffpreise im Wochenvergleich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC/ADAC-Grafik“

München (ots) – Benzin ist in Deutschland gegenüber der Vorwoche etwas billiger geworden. Derzeit kostet ein Liter Super E10 im Tagesmittel 1,358 Euro – ein Minus von 0,3 Cent. Teurer als in der Vorwoche ist hingegen Dieselkraftstoff. Für einen Liter müssen die Autofahrer im bundesweiten Schnitt 1,150 Euro hinlegen, das sind 0,8 Cent mehr.

Laut ADAC ist der Dieselpreis dem Preis für Rohöl gefolgt. So kostet ein Barrel Rohöl der Sorte Brent inzwischen gut 54 Dollar und damit etwa einen Dollar mehr als vor Wochenfrist. Ausführliche Informationen gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt:

ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de

  Nachrichten

Expopharm: DAV-Vorsitzender Becker fordert Krankenkassen zu fairer Vergütung apothekerlicher Leistungen auf

}

Expopharm: DAV-Vorsitzender Becker fordert Krankenkassen zu fairer Vergütung apothekerlicher Leistungen auf. Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), eröffnet am 13. September 2017 die expopharm in Düsseldorf. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7002 / Die Verwendung dieses Bildes ist für …

Düsseldorf (ots) – Wenn gesetzliche Krankenkassen die pharmazeutischen Leistungen der öffentlichen Apotheken für ihre Versicherten einfach selbstverständlich in Anspruch nehmen, müssen sie sie auch aufwands-, qualitäts- und leistungsgerecht vergüten. Statt Nullretaxationen bei Zytostatika anzudrohen, die Verhandlungen um die Hilfstaxe zu blockieren und die Neuregelung der Vergütung von Cannabisrezepturen zu verhindern, sollten die Kostenträger endlich faire Kompromisse unter Anerkennung einer partnerschaftlichen Vertragsbeziehung eingehen. Diese Forderung erhob Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), in seinem Lagebericht zur Eröffnung der pharmazeutischen Fachmesse „expopharm“. Darüber hinaus sei die Politik gefordert, das Sozialgesetzbuch so zu ergänzen, dass Krankenkassen bei Bedarf auch Verträge über pharmazeutische Dienstleistungen mit Apothekern schließen könnten.

„Die Verhandlungen zur Hilfstaxe haben einmal mehr gezeigt, dass eine Einigung mit der GKV im Rahmen der Selbstverwaltung schwierig ist“, sagte Becker im Hinblick auf die gescheiterten Gespräche über die Versorgung mit Rezepturarzneimitteln für Krebskranke. „Wir haben den Krankenkassen früh unser Entgegenkommen signalisiert. Bedauerlicherweise lehnt der GKV-Spitzenverband unseren Ansatz kategorisch ab. So wird die Schiedsstelle in diesem Bereich entscheiden müssen.“ Bei den Verhandlungen um die Abgabe von Cannabis und die Neuordnung der Regeln für Drogenersatztherapien wurde Becker sogar noch deutlicher: „Eine Geringschätzung unserer apothekerlichen Leistung ist für uns keine Basis für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Nur mit gegenseitiger Achtung und unter Einhaltung von Spielregeln können wir möglichst zügig zu einer für alle tragbaren Lösung gelangen.“ Anstelle von „Zwistigkeiten und juristischen Spielchen der Krankenkassen“ müsse es um eine Sicherung einer flächendeckenden Versorgung zugunsten aller Versicherten und Patienten gehen, so Becker.

Weitere Informationen unter www.abda.de und www.expopharm.de

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004 132, presse@abda.de
Christian Splett, Pressereferent, 030 40004 137, c.splett@abda.de

  Nachrichten

DEG weiht Erweiterungsbau ein

}

DEG weiht Erweiterungsbau ein
„DEG-Campus“ – vorne der Erweiterungsbau. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6681 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft/© sop architekten, Foto: B+E Fot“

Köln (ots)

   - Bauvorhaben als Investition in die Zukunft
   - Erkennungsmerkmal: gläserne "Skybox" 

Der „DEG-Campus“ in der Kölner Innenstadt nimmt Form an: Am Montag, 11. September 2017, hat die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH ihren Erweiterungsbau in der Agrippastraße eingeweiht. „Wir haben uns zu dieser Erweiterung entschlossen, weil unsere 2008 bezogene und für 450 Arbeitsplätze ausgelegte Zentrale ausgelastet war. Denn die DEG ist in den letzten Jahren erfolgreich weiter gewachsen. Mit dem Neubau investieren wir in die Zukunft“, sagte Bruno Wenn, Sprecher der DEG-Geschäftsführung, anlässlich der Einweihung.

An der Veranstaltung nahmen auch der Aufsichtsratsvorsitzende der DEG, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Hans-Joachim Fuchtel, sowie Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe teil. Die Stadt Köln wurde von Bürgermeister Hans-Werner Bartsch vertreten. Realisiert wurde das neue Gebäude vom Architekturbüro slapa oberholz pszczulny | sop architekten aus Düsseldorf sowie der Kölner Niederlassung der MBN Bau AG. Der termingerecht fertiggestellte fünfgeschossige Neubau ist für rund 120 Arbeitsplätze ausgelegt. Die Gestaltung zeichnet sich durch eine aufgelockerte Glasfassade mit Vor- und Rücksprüngen aus. Markantes Erkennungsmerkmal ist die gläserne „Skybox“ mit einer Fläche von circa 200 Quadratmetern, die an der Ecke Agrippastraße / Nord-Süd-Fahrt oberhalb des vierten Obergeschosses errichtet wurde. Die DEG-Zentrale und der Erweiterungsbau sind über eine ansprechend gestaltete unterirdische Passage verbunden. Im gebäudehohen Atrium der Zentrale entstand außerdem auf der Höhe der ersten Etage ein „schwebender“ Konferenzraum, der künftig die bestehenden Konferenzflächen erweitert.

„Als eines der größeren Unternehmen in Köln sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Mit unseren Nachbarn wie etwa der Kunststation St. Peter und dem Literaturhaus Köln wollen wir einen Beitrag leisten für die Entwicklung des Agrippaviertels zu einem vielfältigen Kulturquartier“, so DEG-Geschäftsführer Wenn. Für ihren bürgerschaftlichen Einsatz, etwa im Rahmen der Kölner FreiwilligenTage, ist die DEG in diesem Jahr für den Deutschen Engagement-Preis nominiert, der im Dezember vergeben wird.

Die DEG, ein Unternehmen der KfW Bankengruppe, ist seit ihrer Gründung im Jahr 1962 in Köln ansässig. Mit einem Portfolio von rund 8,6 Milliarden EUR in über 80 Ländern gehört sie zu den größten Entwicklungsfinanzierern für den Privatsektor. Allein 2016 sagte die DEG 1,6 Mrd. EUR für Investitionen von Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu.

Pressekontakt:

Anja Strautz
Stellv. Pressesprecherin

DEG – Deutsche Investitions- und
Entwicklungsgesellschaft
Kommunikation
Kämmergasse 22
50676 Köln

Tel.: +49 221 4986 1474
Fax: +49 221 4986 1843
mailto:presse@deginvest.de

http://www.deginvest.de

  Nachrichten

rbb exklusiv: Entschädigung für erkrankte Schießstand-Polizisten

Berlin (ots) – Erstmalig hat sich am Montag Polizeipräsident Klaus Kandt gegenüber dem rbb dahingehend geäußert, dass er sich persönlich für eine unkomplizierte Entschädigung erkrankter Polizisten einsetzen will.

Klaus Kandt: „Ich würde gern ein Zeichen setzen und auch deutlich machen, dass wir für die Kollegen da sind, unsere Verantwortung übernehmen und die Dinge zeitnah klären. Ich will die Beweispflicht umkehren. Es steht fest, dass die Schiessanlagen nicht in Ordnung waren. Wer durch die Pulverdämpfe erkrankt ist, sollte auch einen Schadensersatz bekommen. Dafür setze ich mich ein, denn auf das Ergebnis der Studie müssen wir zu lange warten.“

Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat dazu einen entsprechenden Antrag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses eingereicht. Nach Angaben des Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux, einem Vorreiter in Sachen Entschädigung, sollen zunächst rund 3,4 Millionen Euro in den Haushalt eingestellt werden.

Lux sprach von einem Durchbruch: „Es wird noch einiges zu klären sein, doch die Entschädigung ist Regierungswille.“

Der rbb hatte den Fall 2015 recherchiert und öffentlich gemacht. Interne Gutachten der Polizei belegen,dass die Abluftanlagen bei verschiedenen Schiessständen nicht funktionierten und vor allem Schiesstrainer und SEK Beamte die giftigen Pulverdämpfe über viele Jahre einatmeten. An der Seite der Polizisten kämpft seit mehr als zwei Jahren auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter. Ihr Vorsitzender Michael Böhl gegenüber dem rbb: „Es ist ein Anfang und es wird Zeit, dass die betroffenen Kollegen auch rehabilitiert werden.“

Der betroffene Polizist und Schiesstrainer, Uwe S.(52)hegt nun endlich wieder Hoffnung.“Meine Gesundheit kann mit keiner zurückgeben. Die Schwermetalle in meinem Körper verursachen immer wieder Entzündungen.Trotzdem begrüße ich es,wenn endlich Verantwortung für uns übernommen wird und es etwas Gerechtigkeit gibt.“

Mehr dazu in der rbb-Abendschau um 19.30 Uhr.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
Abendschau
Chef vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 222 22
abendschau@rbb-online.de

  Nachrichten

Hamburg Cruise Days 2017: AIDAprima führt Schiffsparade der Superlative an

}

Hamburg Cruise Days 2017: AIDAprima führt Schiffsparade der Superlative an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55827 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AIDA Cruises/Jan Glebinski“

Rostock (ots) – Am Samstagabend, den 9. September 2017 erlebten Zuschauer der Hamburg Cruise Days 2017 gegen 21.15 Uhr, den Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung. AIDAprima führte die große Schiffsparade an und läutete diese mit einem prächtigen Feuerwerk ein. Das 300 Meter lange und 37 Meter breite Kreuzfahrtschiff war auch Teil der spektakulären Lichtinszenierung Blue Port und wurde dafür eigens mit 100 blauen Leuchtstoffröhren und mit über 600 blauen Glühbirnen ausgestattet. Bei der Parade erstrahlten dann insgesamt 60 Skybeamer vom Bug und Pooldeck den Himmel über der Elbe. Unzählige Barkassen, Motor- und Segelboote begleiteten die Parade elbabwärts.

AIDA Cruises ist bereits zum dritten Mal Premiumpartner der Hamburg Cruise Days.

Pressekontakt:

AIDA Cruises
Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability
Tel.: +49 (0) 381 / 444-80 20
Fax: + 49 (0) 381 / 444-80 25
presse@aida.de
Bildmaterial auf www.aida.de/presse

  Nachrichten