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Merck eröffnet Chinas erstes BioReliance® Biodevelopment Center in Shanghai

Darmstadt, Deutschland (ots/PRNewswire) – – Erstes Zentrum für Komplettlösungen von Merck außerhalb Europas

– Beschleunigte klinische Entwicklung vom Molekül zur kommerziellen Herstellung

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute die Eröffnung seines ersten BioReliance® Biodevelopment Center in der Region Asien-Pazifik (APAC) bekannt gegeben. Das in Shanghai, China, angesiedelte Zentrum bietet ein vollständiges Angebot an Kompetenzen und Serviceleistungen für die Prozessentwicklung, wie u.a. Zelllinienentwicklung, Entwicklung von Upstream- und Downstream-Prozessen sowie die nicht GMP unterliegende klinische Produktion.

„Unser neues BioReliance® Biodevelopment Center wird mit seinem Angebot an Komplettlösungen kleinere Arzneimittelhersteller unterstützen, die an klinischen Studien der Frühphase arbeiten“, sagte Udit Batra, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und Leiter des Unternehmensbereichs Life Science. „Merck ist seit 30 Jahren in der Prozessentwicklung tätig und kann auf Erfahrung in der Bereitstellung robuster klinischer Produktionsprozesse und klinischer Materialien innerhalb von 9-12 Monaten verweisen. Wir freuen uns darauf, wissenschaftliche Forschung und Innovation in China und darüber hinaus fördern zu dürfen.“

Das Zentrum in Shanghai ist ganz auf den spezifischen Bedarf der Kunden aus der Region APAC ausgerichtet. Zu seinen Mitarbeitern zählen Prozesswissenschaftler und -ingenieure aus der Region und es bietet biopharmazeutischen Unternehmen in China und im asiatisch-pazifischen Raum eine integrierte Leistungspalette, um die klinische Arzneimittelentwicklung vom Molekül zur kommerziellen Produktion zu beschleunigen. Dabei erhalten Kunden nicht nur Unterstützung bei Prozessentwicklung oder Produktion, sondern auch im Hinblick auf Zulassung, Qualität und Schulung.

„Merck ist ein führender Lösungsanbieter“, sagte Dr. Chengbin Wu, Gründer und CEO von EpimAb Biotherapeutics. Das Startup-Unternehmen im Privatbesitz entwickelt neuartige bispezifische Antikörper-Therapeutika für die Onkologie und Immunonkologie. Als Basis dient dabei die proprietäre FIT-Ig-Plattform (Fabs-In-Tandem). „Mit der Eröffnung dieses Zentrums erhalten biopharmazeutische Unternehmen und Biotech-Startups wie zum Beispiel wir Zugang zur neuesten Technologie und zu erfahrenen Wissenschaftlern. Sie helfen uns, die Arzneimittelentwicklung zu beschleunigen und Patienten kostengünstigere Medikamente verfügbar zu machen.“

Das globale Team von Merck für Komplettlösungen hat fast 240 Biologikaprojekte mit Größenordnungen von 3 bis 2000 Litern durchgeführt. Unternehmen im Frühstadium mit beschränkten Ressourcen und Infrastruktur können von Mercks Know-how und Erfahrung in Prozessentwicklung und GMP-konformer klinischer Herstellung profitieren und mit dieser Unterstützung die frühe Phase klinischer Entwicklungsprogramme absolvieren. Darüber hinaus kann Merck dank seines ganzheitlichen Ansatzes die Aufskalierung, die Validierung der Prozesse und Analysemethoden sowie den technischen Transfer gesamter Prozesse an vom Kunden gewünschte Standorte erleichtern und beschleunigen.

Mit dem umfassenden Angebot von Merck erhalten Biopharma-Unternehmen entscheidende Vorteile und Hilfe bei der Bewältigung ihrer größten Herausforderungen – und das in allen Stadien der Molekülentwicklung und Markteinführung, ganz unabhängig von der Region.

Der BioReliance® Biodevelopment Center von Merck in Martillac, Frankreich, bietet die komplette, GMP-konforme Einweg-Fertigung von Prüfpräparaten für klinische Studien. Durch die umfassende Ausstattung mit Technologien von Merck, einschließlich dem Mobius® 2000 Liter Einweg-Bioreaktor, kann der Standort Martillac Biopharma-Unternehmen so eine Komplettlösung zur Unterstützung ihrer klinischen Entwicklungsprogramme bereitstellen.

Mercks BioReliance® Biodevelopment Center in Burlington, Massachusetts, USA,, wird ein vollständiges Angebot an Kompetenzen und Serviceleistungen für die Prozessentwicklung anbieten. Hierzu gehören Leistungen zur Zelllinienentwicklung und die Entwicklung von Upstream- und Downstream-Prozessen sowie die nicht GMP unterliegende klinische Produktion.

Diese neue Investition in China stellt für Merck auf einem der dynamischsten Biotech-Märkte Asiens einen weiteren Meilenstein dar. Im November 2016 kündigte das Unternehmen eine Investition von 250 Mio. EUR in die Produktionswertschöpfungskette in Nantong an: Dort werden sowohl Arzneimittel aus Chinas Liste der unentbehrlichen Medikamente als auch eine Reihe innovativer Produkte und Services für die Pharma-, Biopharma- und Life-Science-Branchen her- und bereitgestellt.

Sämtliche Pressemeldungen von Merck werden zeitgleich mit der Publikation im Internet auch per E-Mail versendet: Nutzen Sie die Web-Adresse www.merck.de/newsabo, um sich online zu registrieren, die getroffene Auswahl zu ändern oder den Service wieder zu kündigen.

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/558527/Merck_BioReliance_Center_in_China.jpg

Pressekontakt:

Gangolf Schrimpf
06151 72-9591

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Merck eröffnet Chinas erstes BioReliance® Biodevelopment Center in Shanghai
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EANS-Stimmrechte: Wiener Privatbank SEVeröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß §93 Abs. 2 BörseG

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  Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
  europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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EANS-Stimmrechte: Wiener Privatbank SE / Veröffentlichung einer
Beteiligungsmeldung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten
Verbreitung

Wien, 19. September 2017. Mitteilung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG:

Die Wiener Privatbank SE, Parkring 12, 1010 Wien, eingetragen im Firmenbuch zu
FN 84890 p, ISIN AT0000741301 ("Wiener Privatbank" oder die "Gesellschaft")
wurde über die folgenden Sachverhalte informiert:

Arca Investment, a.s. ("Arca"), eingetragen in das slowakische Handelsregister
unter 35975041, hat am 18.09.2017 einen Aktienkaufvertrag mit K 5 Beteiligungs
GmbH (FN 312844s), Kerbler Holding GmbH (FN 49645h), Günter Kerbler (geb am
7.7.1955), J.K. Beteiligungs GmbH (FN 360667v), Kowar KG (FN 173771x), SONNE
Privatstiftung (172306t) und Mag. Johann Kowar (geb am 24.3.1959) über insgesamt
3.071.168 Stück Aktien der Gesellschaft abgeschlossen, die eine Beteiligung iHv
61,37% des Grundkapitals vermitteln. Der Aktienkaufvertrag steht unter mehreren
aufschiebenden Bedingungen, darunter die Genehmigung oder Nichtuntersagung der
Transaktion durch die zuständigen Kartellbehörden und die Genehmigung bzw.
Nichtuntersagung der FMA gemäß §§ 20 ff BWG.

Arca übermittelte dazu der Gesellschaft die nachstehende Beteiligungsmitteilung
iSv §§ 91 ff BörseG:

1. Emittent: Wiener Privatbank SE

2. Grund der Mitteilung: Erwerb/Veräußerung von Finanz- oder sonstigen
Instrumenten

3. Meldepflichtige Person

Gemeinsam vorgehende Rechtsträger (§ 92 Z 7 BörseG)

Pavol Krúpa
Rastislav Velic
Peter Kristofovic
Henrich Kis

4. Namen der Aktionäre: Arca Investments, a.s.

5. Datum der Schwellenberührung: 18.09.2017

6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Situation am Tag der Schwellenberührung:

* % der Stimmrechte, die zu Aktien gehören (7.A): 0,00%
* % der Stimmrechte, die die Finanz-/sonstigen Instrumente repräsentieren (7.B.1
  + 7.B.2): 61,37%
* Total von beiden in % (7.A + 7.B): 61,37%
* Gesamtzahl der Stimmrechte des Emittenten: 5.004.645


Situation in der vorherigen Meldung (sofern anwendbar):

* % der Stimmrechte, die zu Aktien gehören (7.A): 0,00%
* % der Stimmrechte, die die Finanz-/sonstigen Instrumente repräsentieren (7.B.1
  + 7.B.2): 0,00%
* Total von beiden in % (7.A + 7.B): 0,00%
* Gesamtzahl der Stimmrechte des Emittenten: 5.004.645


7. Details über die gehaltenen Instrumente am Tag der Berührung der Schwelle:

B 2: Finanzinstrumente / Sonstige Instrumente gem § 91a Abs 1 Z 3 BörseG

Art des Instruments: Bedingter Aktienkaufvertrag
Verfalldatum: 31.10.2018
Ausübungsfrist: n/a
Physisches oder Cash settlement: Physisch
Anzahl der Stimmrechte: 3.071.168
% der Stimmrechte: 61,37%

8. Information in Bezug auf die meldepflichtige Person:

Volle Kette der kontrollierten Unternehmen, über die die Stimmrechte und/oder
Finanz-/sonstigen Instrumente gehalten werden, beginnend mit der obersten
kontrollierenden natürlichen oder juristischen Person:

Pavol Krúpa (Person 1), Rastislav Velic (Person 2), Peter Kristofovic (Person 3)
und Henrich Kis (Person 4) halten direkt keine Aktien oder Finanz- oder sonstige
Instrumente. Die Personen 1-4 kontrollieren Arca Investments, a.s. direkt. Arca
Investments, a.s. hält direkt keine Aktien oder Stimmrechte, aber Finanz- oder
sonstige Instrumente im Ausmaß von 61,37% in Bezug auf 61,37% der Stimmrechte.

9. Im Falle von Stimmrechtsvollmacht

nicht anwendbar

10. Sonstige Kommentare:

Der Aktienkaufvertrag steht unter mehreren aufschiebenden Bedingungen, darunter
die Genehmigung oder Nichtuntersagung der Transaktion durch die zuständigen
Kartellbehörden und die Genehmigung bzw. Nichtuntersagung der FMA gemäß §§ 20 ff
BWG.




Rückfragehinweis:
Wiener Privatbank SE
Eduard Berger, Mitglied des Vorstandes - eduard.berger@wienerprivatbank.com
MMag. Dr. Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes -
helmut.hardt@wienerprivatbank.com T +43 1 534 31-0, F -710
www.wienerprivatbank.com


Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Wiener Privatbank SE
             Parkring 12
             A-1010 Wien
Telefon:     +43-1-534 31-0
FAX:         +43-1-534 31-710
Email:    office@wienerprivatbank.com
WWW:      www.wienerprivatbank.com
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Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Donnerstag, 21.09.17 (Woche 38) bis Freitag, 27.10.17 (Woche 43)

Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 21. September 2017 (Woche 38)/19.09.2017

Ergänzung im Titel für SR beachten!

20.15 SR: SAAR3 extra: Vor der Wahl

Das Saarlandmagazin

Donnerstag, 21. September 2017 (Woche 38)/19.09.2017

Ergänzung im Titel für SR beachten!

04.45 SR: SAAR3 extra: Vor der Wahl (WH) Das Saarlandmagazin

Dienstag, 03. Oktober 2017 (Woche 40)/19.09.2017

17.15 Die härtesten Jobs von damals

Florian Weber schuftet sich durch die Geschichte Folge 1

Womit hat eine Abtrittanbieterin ihr Geld verdient? Weshalb mussten Köhler Tag und Nacht um ihr Leben fürchten? Warum war das Gerberhandwerk so verpönt und wieso traute niemand dem Müller? Moderator Florian Weber begibt sich auf eine schweißtreibende Zeitreise durch den Südwesten und stellt sich dabei den beruflichen Herausforderungen der Geschichte. In der ersten Folge schuftet der 41-Jährige zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Heizer auf einer der ersten Eisenbahnen und geht auf große Fahrt mit den Flößern des 17. Jahrhunderts. Er erlebt, wie der Pfannenknecht vor 200 Jahren der Bauersfrau am offenen Feuer diente und wie hart das Leben des echten Sandmanns war.

Als Müller-Geselle in einer Wassermühle erfährt er, dass das Säckeschleppen nicht die einzige Herausforderung war.Vom Mittelalter bis ins Industrie-Zeitalter – Florian Weber erlebt am eigenen Leib, was es bedeutet hat, in Lohn und Brot zu stehen, als Geräte noch mit Muskelkraft bedient werden mussten, Arbeitssicherheit ein Fremdwort war und nicht selten das Leben auf dem Spiel stand.

Die regionale Geschichte erlebbar machen, hautnah erleben – und leben. Das ist die Idee der dreiteiligen Reihe „Die härtesten Jobs von damals! Florian Weber schuftet sich durch die Geschichte“, die am 3.10., 31.10.und 1.11.2017 im SWR Fernsehen gezeigt wird. Florian Weber kann, darf, und muss alles selbst ausprobieren.

Dienstag, 03. Oktober 2017 (Woche 40)/19.09.2017

Geänderten Programmablauf beachten!

21.15 (VPS 21.14) Wo die Demokraten träumten – das Hambacher Schloss Erstsendung: 16.06.2013 in SWR RP

21.45 (VPS 22.45) BW: SWR Aktuell Baden-Württemberg

22.00 (VPS 21.15) Immer der Durscht Sketche mit Albin Braig und Karlheinz Hartmann Erstsendung: 29.01.2006 in SWR/SR

23.30 (VPS 23.00) Familie Heinz Becker Stau Erstsendung: 12.03.2004 in Das Erste

00.00 (VPS 23.30) Familie Heinz Becker – Lachgeschichten

00.45 (VPS 00.15) Kroymann Sketch-Comedy mit Maren Kroymann Erstsendung: 09.03.2017 in Das Erste

(bis 01.15 – weiter wie mitgeteilt)

Freitag, 20. Oktober 2017 (Woche 42)/19.09.2017

Geänderten Beitrag beachten!

14.45 (VPS 14.44) Eisenbahn-Romantik Dampfspektakel im Land der Morgenröte Folge 441

Freitag, 27. Oktober 2017 (Woche 43)/19.09.2017

Geänderten Beitrag für BW und RP beachten!

05.10 (VPS 05.09) BW+RP: SWR3 New Pop Festival 2017 – Zak Abel

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Digitale Planungstechnologie BIM verändert die Baubranche

München (ots) – Die dreidimensionale Planungstechnologie Building Information Modeling (BIM) findet zunehmend Einzug in die Bauindustrie. Dadurch lassen sich Bauprojekte schneller und effizienter steuern; Firmen können so Kosten sparen. Doch BIM stellt auch die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen infrage. Und wer bei der neuen Technologie nicht mitmacht, riskiert aus dem Markt verdrängt zu werden. Das sind die Ergebnisse der neuen Roland Berger-Studie „Turning point for the construction industry – The disruptive impact of Building Information Modeling (BIM)“, für die Experten aus der europäischen Bauindustrie befragt wurden.

Das Building Information Modeling (BIM) erfasst alle baurelevanten Daten auf einer Plattform, verknüpft sie und erstellt dann ein digitales Modell. Der Vorteil: Alle Beteiligten können so das fertige Bauprojekt schon in der Planungsphase virtuell begehen und schnell modifizieren. Außerdem können Bauunternehmen auf Basis der in BIM eingestellten Informationen und Angebote frühzeitig über Materialien und ausführenden Firmen entschieden.

„Damit werden Planung, Umsetzung und Verwaltung von Bauprojekten viel schneller und effizienter“, erklärt Kai-Stefan Schober, Partner von Roland Berger. „Fehler in der Bauplanung lassen sich so früher erkennen; neue Erkenntnisse werden im System hinterlegt und können für die nächsten Projekte wieder genutzt werden.“

BIM: mehr Effizienz bei der Bauplanung

In der klassischen Bauplanung werden in verschiedenen Schritten Pläne an Behörden überspielt, Kostenkalkulationen erstellt und einzelne Gewerke auf der Baustelle koordiniert. Im Gegensatz dazu verbindet BIM alle Beteiligten auf einer Plattform und erspart so viele Koordinationsschritte. „Jede Änderung wird bei BIM automatisch im gesamten Bauplan umgesetzt“, erläutert Schober. „Bauelemente oder Dienstleistungen der einzelnen Firmen können wie in einem Baukasten neu zusammengestellt oder durch neue Anbieter ersetzt werden.“

Die Vorteile der neuen Technologie schlagen sich in den Marktzahlen nieder: So wird sich der Markt für BIM-Anwendungen zwischen 2014 und 2022 voraussichtlich vervierfachen – von 2,7 auf ca. 11,5 Milliarden Dollar. Dies bedeutet aber auch, dass Bauunternehmen, die diese Technologie nicht einsetzen, im Nachteil sein werden. „Dabei geht es nicht nur um Kosteneinsparungen“, warnt Roland Berger-Experte Philipp Hoff: „BIM entwickelt sich zunehmend zum Standard für die gesamte Bauindustrie. Ohne Zugang zum System werden Unternehmen mittelfristig aus dem Markt gedrängt, da sie auf dieser Plattform nicht sichtbar sind und der Abstimmungsprozess mit ihnen zeit- und kostenaufwändig ist.“

Bauindustrie benötigt neue Geschäftsmodelle

Die starken Veränderungen, die sich durch die Digitalisierung der Baubranche ergeben, zwingen allerdings alle Marktteilnehmer dazu, ihre Geschäftsmodelle zu revidieren. Denn durch BIM können zum Beispiel Architekten und Planer direkt über Dienstleister und Materialien entscheiden. Außerdem werden etwa Bauprojekte mit niedrigen Margen noch stärker unter Druck stehen; lukrative Nachträge für Bauunternehmen fallen weg. Und auch Generalunternehmer und Baustoffhändler werden deutlich an Einfluss verlieren, da die Material- und Produktentscheidung im Bauprozess immer weiter nach vorne verlagert wird.

„All das bedeutet, dass sich die Geschäftsverhältnisse innerhalb der Bauindustrie verändern: Designer und Planer werden direkt mit Baustoffherstellern in Kontakt treten“, erklärt Kai-Stefan Schober. „Händler sollten ihre Geschäftsmodelle überdenken und sich zum Beispiel als Anbieter modularer Baukästen für ganzheitliche Baustofflösungen auf dem Markt etablieren.“

Beim digitalen Wandel sollten Firmen allerdings ihre Belegschaft nicht vernachlässigen; ihre Mitarbeiter sollten sie auf neue digitale Prozesse und Technologien vorbereiten. Denn beim BIM geht es nicht nur um den Einsatz von digitalen Werkzeugen, sondern um eine digitale Unternehmenstransformation.

Die vollständige Studie können Sie herunterladen unter: www.rolandberger.de/pressemitteilungen

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern.

Pressekontakt:

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Tobias Esslinger
Roland Berger
Pressestelle
Tel.: +49 89 9230-8483
E-Mail: Tobias.Esslinger@rolandberger.com
www.rolandberger.com

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Huawei stellt führende Medienlösungen vor

Amsterdam (ots/PRNewswire)Sie laufen auf der IBC in der Open Telekom Cloud mit Sony und Harmonic

Huawei zeigt auf der IBC 2017, die in Amsterdam vom 15. bis 19. September stattfindet, High-End Medienlösungen, die in der Open Telekom Cloud laufen.

Huawei arbeitete mit T-Systems zusammen, um ihre Partnerschaften mit Sony, Harmonic und IRT vorzustellen, und kündigte in diesem Zusammenhang die kommerzielle Verfügbarkeit der Media Backbone Hive von Sony und eine erfolgreiche technische Eingliederung der VOS(TM) Medienverarbeitungsplattform von Harmonic in die Open Telekom Cloud von T-Systems an. Das in Deutschland beheimatete Forschungsinstitut IRT hat sein MXF Analyser-Tool erfolgreich in die Sony Media Backbone Hive-Plattform integriert. Die Open Telekom Cloud wurde von T-Systems im Jahr 2016 eingeführt, baut auf der FusionCloud von Huawei auf und bietet öffentliche Cloud-Dienste an.

Jiao Yuchang, Huaweis Chief Solution Architect für die Open Telekom Cloud sagte: „Beim Umstieg von CAPEX auf OPEX und um das Geschäfte agiler zu gestalten, wählen Unternehmen zunehmend die Public Cloud als neue Anlageplattformen. Mit Partnern wie T-Systems, Sony und Harmonic wird Huawei zuverlässige, stabile und erschwingliche Cloud-Services anbieten, um Kunden aus dem Medienbereich dabei zu helfen, sich an die Cloud-Transformation anzupassen und Cloud-Services besser zu nutzen.“

„Das Nachrichtengeschäft wird immer schneller und agiler. Rundfunkanstalten und Produzenten sind mit der Herausforderung konfrontiert, entsprechend Schritt zu halten und gleichzeitig die Kosten zu reduzieren“, erklärte Ralf Hulsmann, Head of Cloud Partner Ecosystem von T-Systems, des Unternehmenskundenbereichs von Deutsche Telekom. „Da die Produktion von Filmen große Rechenkapazitäten erfordert, eignen sich die hoch leistungsfähigen, flexiblen, skalierbaren Ressourcen der Open Telekom Cloud perfekt für den Umgang mit diesen Herausforderungen.“

Cloudbasierte Medienlösungen von Sony

Die Media Backbone Hive von Sony ist ein hoch skalierbares, Omni-Media Produktionssystem für Nachrichten, das in der Open Telekom Cloud von T-Systems eingerichtet ist. Statt teure, komplexe Ausrüstung, wie Übertragungsfahrzeuge, Bildmixer und Playout Server zu verwenden, können Journalisten Inhalte mithilfe von internetbasierten Werkzeugen direkt in der Open Telekom Cloud erzeugen, die plattformübergreifende Produktion für Fernsehen, Internet, mobile Geräte und soziale Medien ermöglicht.

Stuart Almond, Head of Marketing von Sony Professional Solutions Europe sagte: „Wenn man Content online in der Cloud produziert ist man bereits dort, wo junge Zielgruppen ihre Nachrichten suchen. Mit der Open Telekom Cloud bieten wir ein universelles Werkzeug, das die Produktion neu definiert, einschließlich wirtschaftlicher Aspekte.“

Verteilung von Video-Content mit Harmonic VOS Cloud

Für die Verteilung von Inhalten auf verschiedene Kanäle wurde die Harmonic VOS Medienverarbeitungsplattform des marktführenden Spezialisten der Wahl für die Bereitstellung von Cloud-Video, Harmonic, erfolgreich in der Open Telekom Cloud eingeführt.

Bart Spriester, Senior Vice President, Video Products, von Harmonic meinte: „Mithilfe der Harmonic VOS Cloud bietet Sonys Media Backbone Hive in der Open Telekom Cloud eine effiziente, cloudbasierte Methode für komplexe Arbeitsflüsse.“

Durch die Fusion der herausragenden Cloud-Kenntnisse von Huawei mit der Medienerfahrung seiner Partner haben Huawei und seine Partner ein neues Niveau bei cloudbasierten Medienlösungen erreicht, auf dem sie Kunden in der ganzen Welt eine durchgehende Lösung für Videoproduktion und -übertragung bieten können.

Die Huawei Media Cloud Solution wird bereits von Unternehmen in den Bereichen Film, Fernsehen und Kommunikationsmedien in mehr als 10 Ländern in Westeuropa, in der Region Asien-Pazifik und in anderen Regionen verwendet. Die Lösung hilft Kunden aus dem Medienbereich, sich in allumfassende, vollständig auf Mobilfunk und die Cloud ausgerichtete Unternehmen zu verwandeln. In Westeuropa unterstützt Huawei den französischen TF1 Fernsehsender beim Aufbau einer konvergierten Medien-Cloud-Plattform zu Steigerung der Produktionseffizienz von Programmen.

IBC ist die einflussreichste und umfassendste Fachmesse der Welt für die Telekombranche. Sie bietet professionelle technische Unterstützung in höchster Qualität und weitreichende Chancen für Unternehmenskooperationen in den Bereichen Innovation, Management oder Übertragung und sie hat internationale Anerkennung erlangt. Der Messestand von Huawei befindet sich in der Messehalle 13 (A06). Weitere Einzelheiten finden Sie unter http://e.huawei.com/topic/ibc2017-en/index.html

Pressekontakt:

Li Qiwei
+86-18025339127
liqiwei2@huawei.com

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Geschäftsideen kann eine gmbh wertpapiere verkaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Dorsten

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