Tag Archives: jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

Große Möglichkeiten für kleine Läden: enfore macht kleine Unternehmen ohne eigene IT Abteilung im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig

Berlin (ots)

   - Nach acht Jahren Entwicklungszeit startet die enfore AG heute 
     den Verkauf seiner ersten Produkte enforePOS, enforeDasher und 
     enforePayPad in Deutschland
   - Innovative Soft- und Hardware in Verbindung mit einem Cloud 
     Account und Business Services ermöglicht die Digitalisierung von
     kleinen Unternehmen zu einem konkurrenzlos günstigen 
     Komplettpreis von einmalig 998,- Euro
   - Ebenfalls seit heute erhältlich: MagentaBusiness POS -  ein 
     kostengünstiges Komplettpaket für Ladengeschäfte bestehend aus 
     enforePOS, enforeDasher, enforePayPad sowie dem besten Netz der 
     Deutschen Telekom und technischem Support 

Kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung haben seit heute die Möglichkeit die Produkte enfore Dasher, ein hochwertiges POS Terminal inklusiver digitaler Kasse, enforePayPad, ein innovatives Kartenbezahlterminal sowie enforePOS, eine umfangreiche Business-Software über die enfore Webseite (www.enfore.com) zu kaufen.

Gut 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland gehören laut Statistischem Bundesamt zu den sogenannten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Eine der aktuell größten Herausforderungen und zugleich Chancen für diese kleinen Unternehmen ist das Thema Digitalisierung. Dennoch sind über 80 Prozent der deutschen kleinen Unternehmen noch nicht digitalisiert und damit nicht wettbewerbsfähig. Gründe hierfür sind in der Regel zu hohe Kosten, eine fehlende IT-Abteilung sowie fehlendes Know How.

Das Berliner Unternehmen enfore hat sich zum Ziel gesetzt, alle kleinen Unternehmen die durch die fehlende Digitalisierung den Anschluss zu verlieren drohen, konkurrenzfähig zu machen. Studien von TNS Infratest oder GFK Enigma belegen, dass kleine Unternehmen die digitale Lösungen nutzen, schneller wachsen als ihre Mitbewerber und neue Technologien einen positiven Beitrag zum Unternehmenswachstum leisten

Nach acht Jahren intensiver Entwicklungsarbeit hat enfore heute eine digitale Komplettlösung für kleine Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen vorgestellt, die die Digitalisierung dieser Unternehmen zu einem konkurrenzlos günstigen Preis ermöglicht. Für einmalig 998,- Euro erhalten lokale Händler eine Kombination aus intuitiv bedienbarer Business Software, innovativer Hardware, ein Cloud basiertes Kundenkonto sowie attraktiven Business Payment Services. Vergleichbare, bereits im Markt befindliche Angebote kosten in der Regel das drei- bis fünffache und verlangen zusätzlich häufig eine monatliche Gebühr. Und das bei einem deutlich geringerem Leistungsumfang.

Bei enforeDasher handelt es sich um ein robustes, hochwertiges POS-Terminal mit elegantem Design – inklusive Kassensystem mit 14 „Full HD Touchscreen, 5“ Kunden Display, Hochgeschwindigkeitsdrucker, 3D-Barcode-Scanner, Ethernet, HDMI und 4 USB-Anschlüssen. Der Preis für enforeDasher liegt bei 799,- Euro netto. Dies ist weit unter dem Niveau, das derzeit im Markt für deutlich weniger umfangreiche Lösungen verlangt wird.

Für enforePayPad, einem WiFi-fähigen Kartenbezahlterminal zahlen interessierte Kleinunternehmen einmalig 199,- Euro. Die Transaktionsgebühren, also die Kosten die ein Unternehmer für die bargeldlose Zahlung per Kredit- oder EC-Karte an einen Payment-Service-Provider bezahlt, liegen bei enfore im Rahmen seiner Business Payment Services bei 0,79% für EC- und 1,19% für Kreditkartenzahlung.

enforeDasher und enforePayPad arbeiten perfekt mit enforePOS, einer Business App mit branchenspezifischen Software-Modulen, die lokale Geschäfte bei allen Arbeitsschritten von der Warenwirtschaft und der Lagerhaltung über die Abrechnung bis hin zur Kundenbindung digital unterstützt, zusammen. Darüber hinaus sind in enforePOS leistungsfähige Tools integriert, mit denen ein Unternehmen seine Kunden besser verstehen, binden und belohnen sowie über mehrere Vertriebs- und Servicekanäle mit ihnen in Verbindung treten kann. Der Clou: Die umfangreiche Software sowie alle zukünftigen Updates sind bereits im Preis der Hardware enthalten. Sie ist also kostenlos. enforePOS läuft auf iOS, macOS, Windows10 und enfore Business Devices.

Abgerundet wird das enfore Angebot durch eine Cloud basiertes Kundenkonto, über das der Unternehmer Zugang zu den umfangreichen enfore Services erhält und über das er von jedem Endgerät und jedem Ort aus Zugriff auf seine Daten hat. Das Cloud basierte Kundenkonto sorgt dafür, dass alle Daten sicher gespeichert sind und zu jeder Zeit auf allen eingesetzten Geräten synchron zur Verfügung stehen. Ein weiterer Vorteil: Sollte je ein Gerät kaputt gehen, kann es im handumdrehen ersetzt werden. Auch das Hinzufügen weiterer Geräte wird dadurch zum Kinderspiel. Ein kleines Unternehmen kann ein neues oder weiteres Endgerät einfach einstöpseln und nach einer kurzen Registrierung kann es sofort loslegen.

Gleichzeitig zum Verkaufsstart der enfore Produkte über die enfore Webseite, stellt die Deutsche Telekom seit heute interessierten Geschäftskunden eine Komplettlösung names MagentaBusiness POS zur Verfügung. Sie besteht aus enforeDasher, enforePayPad und enforePOS und beinhaltet zusätzlich das Netz der Deutschen Telekom sowie den Service und Support durch POS-Spezialisten. Interessierte Kunden können die Soft- und Hardware bis Ende des Jahres (31. Dezember 2017) zum Aktionspreis von einmalig 199,95 Euro erwerben. Zusätzlich fallen monatlich 79,90 Euro für Festnetz, Internetzugang sowie den Service und technischen Support durch speziell geschulte POS-Spezialisten der Telekom an. Telekom Geschäftskunden die bereits einen Internetzugang von der Telekom haben, zahlen lediglich 44,95 Euro monatlich.

Für enfore Gründer und CEO, Marco Börries, ist heute ein besonderer Tag: „Nach acht Jahren Entwicklungszeit geben wir heute den Startschuss für den Kauf der leistungsfähigen und dennoch konkurrenzlos günstigen enfore Produkte. Ein Tag, auf den wir lange hingearbeitet haben. Die enfore Mission lautet den über 200 Millionen kleinen Unternehmen weltweit die Tür ins digitale Zeitalter zu öffnen und ihnen dabei zu helfen, ihr Geschäft zu führen, auch ohne eigene IT Abteilung. Kleine Unternehmen liegen mir am Herzen, weil ich den Wettbewerb und die Vielfalt mag. Wir wollen „die Kleinen“ mit der Technik ausstatten, die sie benötigen, um in einer vernetzten Welt gegen „die Großen“ wettbewerbsfähig zu sein. Nicht mehr, aber auch nicht weniger“.

Marco Börries ist ein international mehrfach erfolgreicher Entrepreneur und Digital-Unternehmer, der bereits im Alter von 16 Jahren sein erstes Unternehmen gründete, welches später mit der Lösung StarOffice/OpenOffice bekannt und erfolgreich wurde. Die 2009 von Marco Börries als NumberFour AG gegründete enfore AG hat in den letzten acht Jahren eine offene Geschäftsplattform aufgebaut, die kleinen Unternehmen weltweit dabei helfen soll, ihr Geschäft zu führen – und sie in ein vernetztes Geschäft zu verwandeln. Durch die Kombination von innovativer Hardware, leistungsfähiger und intuitiv zu bedienender Software sowie umfassenden Dienstleistungen, liefert enfore eine einzigartige Lösung, um alle Aspekte eines kleinen Unternehmens miteinander zu verbinden. Nach acht Jahren intensiver Entwicklung geht die Lösung heute an den Start. Deutschland ist der erste Markt weltweit, in dem die enfore Produkte zu kaufen sind.

Über die enfore AG:

Die enfore AG wurde im Jahr 2009 als NumberFour AG von Marco Boerries mit dem Ziel gegründet, neue Ideen zu entwickeln, wie kleine Unternehmen Technologie nutzen können. Dazu hat enfore eine offene Business-Plattform geschaffen, die 200 Millionen kleinen Unternehmen auf der ganzen Welt helfen soll, ihr Geschäft zu führen. Die Vision von enfore ist einfach: Jedes kleine Unternehmen auf der Welt soll Effizienzen und Skaleneffekten nutzen können, die in der Vergangenheit nur großen Unternehmen zur Verfügung standen. Für weitere Informationen: www.enfore.com

Pressekontakt:

enfore AG
Stefan Keuchel
PR Director
St. Annenufer 5
20457 Hamburg

Mail: stefan.keuchel@enfore.com
Mobile: +49 160 9347 4119
https://www.enfore.com/

  Nachrichten


Große Möglichkeiten für kleine Läden: enfore macht kleine Unternehmen ohne eigene IT Abteilung im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig
fairkaufen gmbh

Wenig #ZeitfürMartin, viel #unterstuetztMerkelOnline-Buzz der Parteien-Kampagnen zur Bundestagswahl 2017

Düsseldorf (ots) – Mit „I love Raute“, dem Hashtag #unterstuetztMerkel und prominenten Makro-Influencern wie Lena Meyer-Landrut, Heino und Franziska van Almsick geht die CDU per Online-Mobilisierung in den Schlusssprint zur Bundestagswahl. Sie ist sogar heimlicher Reichweiten-Gewinner im Netz mit ihrer Kampagne #fedidwgugl. Herausforderer Martin Schulz dagegen erzielt, gemessen an der Tonalitätsbewertung und Emoji-Verwendung, die positivste Resonanz, bleibt aber mit #ZeitfürMartin und lediglich 3,65 Prozent Kampagnen-Sichtbarkeit im Netz auf dem fünften und vorletzten Platz im Parteien-Vergleich.

Dies sind einige der Ergebnisse einer Web- und Social-Media-Auswertung der Parteien, die Linkfluence, einer der führenden Anbieter im Bereich Social Media Intelligence, durchgeführt hat. Vom 1. Juni bis 20. September wurden 64.500 Beiträge im Netz mit einer potenziellen Reichweite von 37,7 Millionen Kontakten analysiert. Schwerpunkte waren die Sichtbarkeit der laufenden Hashtag-Kampagnen von den sechs größten Parteien des Wahlkampfs. Top-Plattformen waren Twitter mit 64 Prozent, Facebook mit 22 Prozent und Instagram mit 9 Prozent Nutzung.

Einen Monat vor der Bundestagswahl (ab Kalenderwoche 34, 21. August) ist ein deutlicher Anstieg der Social-Media-Aktivitäten der Parteien zu verzeichnen. Auf der hierfür am meisten genutzten Plattform Twitter ist die AfD vorrangiger Engagement-Treiber gemessen an Likes, Shares und Kommentaren. Verantwortlich für den Buzz-Anstieg ist unter anderem @fraukepetry, die eine durchschnittliche Posting-Frequenz von 1,21 Tweets pro Tag aufweist. Die AfD selbst liegt sogar noch darüber, denn sie twitterte mit einer Frequenz von 2,11 Postings pro Tag. Die höchste Interaktionsrate (Engagement-Rate) erreichte allerdings der Tweet des Grünen-Spitzenkandidaten Cem Özdemir vom 3. September zum TV-Duell mit 1.710 Likes, 572 Retweets und 108 Kommentaren.

Bei den Top drei Influencern auf Twitter liegt, gemessen an der Reichweite und trotz der starken Präsenz der AfD, die CDU mit 7,87 Millionen potenziell erreichten Kontakten vorn. Die AfD liegt hier auf Platz zwei mit 6,07 Millionen Kontakten; die FDP liegt mit 3,46 Millionen Kontakten auf Platz drei.

Gemessen an den Hashtags hält die AfD mit #traudichdeutschland 51 Prozent Anteil am Gesamtvolumen. Platz zwei belegt die FDP mit 22 Prozent für #denkenwirneu. Auf dem 3. Platz findet sich die CDU mit #fedidwgugl („Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“) wieder. Die Grünen und #DarumGRÜN erzielen 8 Prozent. Die SPD erreicht mit Herausforderer Martin Schulz und #ZeitfürMartin lediglich Platz fünf mit einem Share of Voice von nur 3,65 Prozent. Weit abgeschlagen liegt die Linke mit 0,38 Prozent und damit auf dem letzten Platz.

Die AfD treibt den Buzz vor allem durch Influencer aus ihren eigenen Reihen an. Die FDP aktiviert die User mit ihrer auf die Person Christian Lindner fokussierten Kampagne. Martin Schulz dagegen, ebenfalls vorrangig durch die Aktivitäten der Parteimitglieder und Sympathisanten gepusht, kommt gerade einmal auf insgesamt 2.350 Nennungen. Das sind 19 Prozent weniger als #denkenwirneu der FDP und 12 Prozent weniger als #fedidwgugl der CDU. Im Vergleich zu den vier Vormonaten des Jahres (Februar bis Mai 2017) kommt die SPD-Kampagne im Online-Buzz (Gesamtvolumen im Betrachtungszeitraum) auf einen Zuwachs von gerade einmal 15,2 Prozent. Zum Vergleich: die CDU erzielte im selben Zeitraum ein Plus von 978.000 Prozent – durch die hohe Anzahl an Followern auf allen Kanälen, macht das die CDU zur heimlichen Reichweiten-Gewinnerin des Online-Wahlkampfes.

Die gesamte Auswertung findet sich im Linkfluence-Blog auf www.linkfluence.com/de/). Bilder und Grafiken können über den Pressekontakt angefragt werden.

Über Linkfluence

Das Unternehmen bietet einzigartige Lösungen für die Medienbeobachtung, Analyse und Aktivierung von Social Media-Kanälen. Durch seine Software-Suite „Radarly“ und die damit verbundenen Dienstleistungen erfasst und analysiert Linkfluence täglich mehr als 150 Millionen Beiträge. Das Unternehmen betreut weltweit mehr als 300 Kunden, dazu zählen namhafte Konzerne wie Danone, Sanofi, Orange, Accor, McDonald’s sowie Groupama.

Pressekontakt:

Linkfluence Germany GmbH
Ralf Maushake, Head of Communications

Erkrather Str. 234b
40233 Düsseldorf
Tel.: +49 211 547 634 33
E-Mail: ralf.maushake@linkfluence.com

  Nachrichten


Wenig #ZeitfürMartin, viel #unterstuetztMerkel
Online-Buzz der Parteien-Kampagnen zur Bundestagswahl 2017
Firmenmäntel

Antony Jenkins 10x Future Technologies bringt 34 Millionen GBP in Serie A Finanzierungsrunde auf

London (ots/PRNewswire)

- Die Finanzierungsrunde mit mehreren Investoren, angeführt von 
  Chinas Ping An und einschließlich des globalen 
  Management-Beratungsunternehmens Oliver Wyman, ist eine der größten
  Serie A Finanzierungsrunden aller Zeiten bei einem europäischen 
  FinTech-Unternehmen.
- 10x Future Technologies steigt zudem in strategische 
  Partnerschaften mit Ping An und Oliver Wyman zu einer gemeinsamen 
  Geschäftsentwicklung ein. 

10x Future Technologies, das finanzielle Tranformationsunternehmen, das vom ehemaligen Barclays CEO Antony Jenkins gegründet wurde, hat eine der größten Serie A Finanzierungsrunden in einem europäischen FinTech-Unternehmen abgeschlossen und zwei bedeutende strategische Partnerschaften mit führenden globalen Beratungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen vereinbart.

Dies wird es 10x Future Technologies ermöglichen, die Entwicklung von Finanzdienstleistungen zu revolutionieren, indem das Unternehmen Banken und andere Unternehmen befähigt, ihre Kundendaten und Interaktionen zu optimieren. Darüber hinaus baut das Unternehmen sein digitales Plattform-Angebot weiter aus und expandiert in einige der am schnellsten wachsenden Märkte.

„Technologie verändert die Finanzdienstleistungsbranche wesentlich schneller als viele erwartet haben, und nur Firmen, die ein wahrhaft digitales Geschäftsmodell implementieren können, das auf ihre Kunden reagiert, werden sich durchsestzen können“, sagte Antony Jenkins, Gründer und Executive Chairman von 10x Future Technologies.

„In der Zukunft werden Sie Ihre Bankgeschäfte dort abwickeln, wo es am einfachsten ist, und 10x wird einer der Katalysatoren dieser Veränderung sein. Mit der neuen Investition und unseren neuen Partnerschaften können wir die Entwicklung einer neuen Art von Plattform, die Finanzdienstleistungen schneller, günstiger und sicherer denn je machen wird, beschleunigt vorantreiben. Ich bin stolz darauf, dass diese neue Technologie hier im Vereinigten Königreich entwickelt wird.“

Seit der Markteinführung im Oktober 2016 liefert 10x Future Technologies seinen Kunden eine neue digitale Plattform, die ihre breite Palette von häufig komplexen, schwerfälligen Datensystemen in einer schlanken zukunftssicheren Architektur vereint, und Finanzdienstleistungsanbietern bei der Transformation der Art und Weise hilft, wie sie operieren und mit ihren Kunden interagieren.

10x Future Technologies expandiert kontinuierlich sein vielfältiges Team von Spitzenkräften sowohl aus der Technologie- als auch der Banken-Branche und hat weltführendes Fachwissen in Datenanalytik und künstlicher Intelligenz als Teil seines Teams von Finanzdienstleistungsexperten, Technologiefachleuten und Kreativen zusammengestellt. Es hat massiv in die Entwicklung seines firmeneigenen Designs und der Datenarchitektur investiert und entwickelt zurzeit eine digitale Bank für Großbritanniens Virgin Money mit Markteinführung im Jahr 2018.

Die fertiggestellte Plattform wird den Kunden in die Mitte aller Transaktionen stellen, indem sie Finanzdienstleistungsanbietern ermöglicht, Produkte wie Hypotheken, Kreditkarten, Darlehen, Spar- und Girokonten anzubieten, die wesentlich besser auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Das Unternehmen führt bereits Gespräche mit einer Reihe anderer Finanzdienstleistungsanbieter über die Nutzung der Plattform sowie mit potenziellen Kunden außerhalb des Finanzdienstleistungs-Ökosystems.

Zusätzlich zu dieser Finanzierungsrunde steigt 10x Future Technologies in bedeutende strategische Partnerschaften ein. Das Unternehmen erkundet die Entwicklung einer strategischen Partnerschaft mit Ping An, einem von Chinas größten Finanzdienstleistungsunternehmen mit 318.000 Vollzeitbeschäftigten, das das Angebot und das Potenzial von 10x Future Technologies in Asien vermarkten will, was dem Unternehmen die Expansion in einige der größten, schnellstwachsenden und dynamischen Wirtschaftssysteme der Welt ermöglichen würde. Darüber hinaus hat 10x einer gemeinsamen Geschäftsentwicklung mit Oliver Wyman, einem global führenden Management-Beratungsunternehmen mit Büros in mehr als 50 Städten in fast 30 Ländern zugestimmt, was 10x Future Technologies helfen wird, seine Plattform beim Eintritt in neue Märkte zu konfigurieren.

Jonathan Larsen, Chairman und CEO des Ping An Global Voyager Fund und Group Chief Information Officer bei Ping An, sagte: „10x Future Technologies und Ping An teilen dieselbe Vision, dass Technologie die treibende Kraft im Finanzsektor ist, um Kunden erheblich verbesserte Dienstleistungen zu bieten. 10x ist ein Weckruf für Banken überall auf der Welt. Wir freuen uns darauf, mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten, um sein Potenzial nach Asien zu bringen, insbesondere in Anbetracht der riesigen Nachfrage nach innovativen Technologien vor Ort, die die Finanzbranche transformieren werden.“

Jenkins, der vormals drei Jahre lang bis Juli 2015 Group CEO von Barclays plc war, hat die Bank erfolgreich als führend in Bezug auf kundennahe Technologie positioniert. Er hat lange geglaubt, dass neue Technologie Finanzdienstleistungen für Kunden, Gesellschaft und Anbieter entscheidend verbessern kann.

Wenden Sie sich für weitere Informationen und Bildmaterial an:

Simon Thiel und Tom Freeman bei Milltown Partners

E-mail: sthiel@milltownpartners.com und tfreeman@milltownpartners.com

Telefon: +44-(0)-79-72-630-913 oder +44-(0)-0207-487-2583 

  Nachrichten

Bauer sucht Frau-Kultpaar Josef und Narumol: Traumhochzeit in Amerika

Hamburg (ots) – Jaaaaaaa! In New York hat sich das Bauer sucht Frau-Paar Josef und Narumol jetzt noch einmal getraut. Mitten im Central Park, in einer Liebeslaube am See, fand die romantische Hochzeitszeremonie statt – mit einem Reverend aus Irland. Ihre kleine Tochter Jorafina überrreichte dem Brautpaar die Ringe. Ausgerechnet im verflixten 7. Jahr sagten sie zum zweiten Mal JA. „Eine Ehe ist harte Arbeit. Wir haben schwere Zeiten gemeinsam durchlebt. Und wir wollten noch einmal ein Zeichen setzen, dass unsere Liebe wirklich hält, „bis dass der Tod uns scheidet“, sagt der Landwirt im Exklusiv-Interview mit DAS NEUE BLATT. Narumol fügte hinzu: „Wir haben nach dieser wundervollen Zeremonie wieder ganz viele Schmetterlinge im Bauch. Das ist so schön.“

Das vollständige Interview und alle exklusiven Fotos erscheinen in Ausgabe 39 von DAS NEUE BLATT (EVT: 20.09.2017). Die Veröffentlichung von Zitaten ist bei Nennung der Quelle honorarfrei. Für redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion DAS NEUE BLATT, Frauke Meinen, Tel. 040/3019 4870, E-Mail frauke.meinen@dasneueblatt.de.

Über die Bauer Media Group

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

Pressekontakt:

Bauer Media Group
Heinrich Bauer Verlag KG
Unternehmenskommunikation
Anna Hezel
T +49 40 30 19 10 74
anna.hezel@bauermedia.com
www.bauermedia.com
http://twitter.com/bauermediagroup

  Nachrichten

stern: Unternehmer Wöhrl erhebt bei Air-Berlin-Rettung Vorwürfe gegen Lufthansa und Bundesregierung – „Der Deal ist nicht sauber“

Hamburg (ots) – Der Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl erhebt schwere Vorwürfe gegen die Lufthansa und die Bundesregierung im Zusammenhang mit der Rettung der insolventen Fluglinie Air Berlin. Im stern unterstellt Wöhrl Lufthansa-Chef Carsten Spohr, die Politiker über den Tisch gezogen zu haben. „Ich bin überzeugt davon, die Regierung wurde vorgeführt, der Deal ist nicht sauber“, sagte der 69-Jährige in einem Interview, das in der aktuellen Ausgabe des Magazins erscheint.

Der Luftfahrtunternehmer und Kaufhausbesitzer, der zu den 500 reichsten Deutschen gehört, bietet wie die Lufthansa gerade ebenfalls um Air Berlin. Er wäre bereit bis zu 500 Millionen Euro zu bezahlen. Erst an diesem Montag hatte er ein neues, verbessertes Angebot vorgelegt. Das aber, fürchtet er, werde keine faire Chance haben, weil es „bereits interne Zusagen gibt, aus denen keiner mehr raus kann“.

Nach Ansicht von Wöhrl gab es schon im Vorfeld der Insolvenz Gespräche zwischen Politik und Lufthansa. Er sagte dem stern: „Sofort am gleich Tag der Insolvenz verkündet die Politik dem staunenden Publikum, dass die Regierung mit der Lufthansa einen Notfallplan ausgearbeitet hat. 150 Millionen Euro hat man dafür dem Schäuble so schnell aus den Rippen geleiert? Ja, klar!“

Auch seine Ehefrau Dagmar Wöhrl, die bis vergangene Woche für die CSU im Bundestag saß und gerade als Jury-Mitglied in die TV-Show „Höhle der Löwen“ gewechselt ist, äußert sich in dem stern-Interview zu möglichen Absprachen. „Es gab am Abend vor der Verkündung eine Krisensitzung, hier saß die Lufthansa schon mit am Tisch.“

Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe stern zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation, Telefon
040 – 3703 2468, gruengreiff.sabine@guj.de

  Nachrichten

FordPass Bike / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln/Frankfurt (ots)

- Im Fahrradverleihsystem der Deutschen Bahn Call a Bike stehen ab
15. Oktober in beiden Städten insgesamt 3.200 FordPass Bikes für 
Kunden zur Verfügung 
- Ford ist damit der erste Automobilhersteller, der sich in Europa
an einem Bikesharing-Projekt beteiligt 
- FordPass Bike in Köln und Düsseldorf ergänzt die seit 2013 im 
Bereich Carsharing bestehende Mobilitätspartnerschaft des Kölner 
Autoherstellers mit der Bahn-Tochter 
- Mit FordPass bietet Ford nun Car- und Bikesharing auf einer 
Mobilitätsplattform an 

Die Ford-Werke GmbH und die Deutsche Bahn Connect GmbH, eine Tochter der Deutschen Bahn AG, intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich zeitgemäßer, individueller Mobilität und kooperieren künftig beim Bikesharing. Für Kunden des Fahrradverleihsystems Call a Bike stehen ab 15. Oktober in den Innenstädten von Köln und Düsseldorf insgesamt 3.200 Fahrräder unter dem Namen FordPass Bikes bereit. Damit ist Ford der erste Automobilhersteller, der sich in Europa an einem Bikesharing-Angebot beteiligt.

„Mit dem Anspruch, uns zu einem Mobilitätsanbieter zu entwickeln, starteten wir vor vier Jahren mit Ford Carsharing“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Unser Bikesharing-Angebot ist nun ein weiterer Schritt bei der Umsetzung dieser Strategie. Damit ergänzen wir den innerstädtischen Individualverkehr um eine völlig schadstofffreie Komponente und ermöglichen eine umweltfreundliche, kostengünstige und smarte Mobilität für immer mehr Kunden.“

„Das Verkehrsmittel Fahrrad und der Sharing-Trend werden auch in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Mit dem neuen Angebot in Düsseldorf und Köln bieten wir unseren Kunden einen noch größeren und besonders umweltfreundlichen Teil des öffentlichen Nahverkehrs“, sagt Sylvia Lier, Vorsitzende der Geschäftsführung Deutsche Bahn Connect. „Es freut uns, das Call a Bike-Angebot gemeinsam mit Ford auszuweiten, um unseren Kunden deutschlandweit ein noch größeres Fahrradverleih-Netz zur Verfügung zu stellen. Alle Kunden des FordPass Bike können ohne weitere Anmeldung das gesamte Call a Bike-Angebot nutzen und umgekehrt.“

Die Bedeutung innovativer Mobilitätsdienstleistungen für sein Unternehmen betonte auch Ford Europa-Chef Steven Armstrong am Dienstag auf der New Mobility World, dem Forum zur Zukunft der Mobilität auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt: „Als Mobilitätsanbieter werden wir an nachhaltigen Lösungen mitarbeiten, die gerade im innerstädtischen Bereich sinnvoll das Auto ergänzen. Deshalb starten wir das FordPass-Bikesharing zusammen mit Deutschlands Marktführer Call a Bike.“

Bei dem neuen Angebot übernimmt die Deutsche Bahn Connect die Rolle des Systembetreibers und betreut die Kunden. Entsprechend können die Räder auch über die App von Call a Bike ausgeliehen werden. Ford wird der Namensgeber des neuen Fahrradverleihsystems sein und die Farbgestaltung der vollständig neuen Radflotte prägen.

Bereits seit Sommer 2013 kooperieren der Kölner Autohersteller und die Bahn-Tochter erfolgreich mit einem gemeinsamen Carsharing-Angebot. Die erste gemeinsame Initiative im Bereich Bikesharing gab es bereits Anfang August, als Ford im Rahmen der Ford-Umweltinitiative 100.000 kostenlose, einjährige Call a Bike-Abonnements für Ford-Kunden angekündigt hat.

Nun erweitern die 3.200 FordPass Bikes das Fahrradverleihsystem der Deutschen Bahn. Gleichzeitig ergänzt dieser Service das Mobilitätsangebot der FordPass-App. Künftig kann man FordPass nutzen, um sich bei Call a Bike zu registrieren, das nächste verfügbare Leihfahrrad zu orten und es gleich online zu buchen. Mit der Mobilitätsplattform von Ford können Kunden bisher unter anderem auf Ford-Carsharing zugreifen, sich freie Parkplätze oder die günstigste Tankstelle in ihrer Umgebung anzeigen lassen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Deutsche Bahn Connect GmbH

Als Teil des Deutsche Bahn Konzerns integriert die Deutsche Bahn Connect GmbH vielfältige Mobilitätsbausteine in ein intelligentes Mobilitätskonzept, das auch die Angebote von Flinkster Carsharing und Call a Bike umfasst. Die Deutsche Bahn Connect ist seit fast 15 Jahren im Fahrradverleihgeschäft aktiv und mit rund 13.000 Fahrrädern in 50 Städten der führende Anbieter in Deutschland.

Pressekontakt:

Ford-Werke GmbH
Marko Belser
Unternehmenskommunikation
Tel. + 49 (0) 221 901 7520
Email: mbelser@ford.com

Deutsche Bahn AG
Nicole Knapp
Konzernkommunikation
Tel. +49 (0) 30 297 60019
Email: presse@deutschebahn.com

  Nachrichten

Als offizieller Partner der „VOGUE Fashion’s Night Out“ feierte QVC mit zahlreichen Prominenten ein spektakuläres Fashion-Event im Hotel InterContinental in Düsseldorf. © QVC Deutschland

Weitere Informationen unter http://www.presseportal.de/nr/6333

Düsseldorf (ots) – Als offizieller Partner der „VOGUE Fashion’s Night Out“ feierte QVC
am Freitagabend mit zahlreichen Prominenten ein spektakuläres
Fashion-Event im Hotel InterContinental. Zu den Stargästen, die über
den roten Teppich auf der Kö flanierten, zählten auch Designerin
Jette Joop, Schauspielerin Barbara Becker sowie Elena Carrière und
Cathy Hummels.

Ein TV-Studio in der Hotelbar, eine Beauty-Lounge im Foyer und jede
Menge prominente Gäste auf dem roten Teppich: Anlässlich der achten
„VOGUE Fashion’s Night Out“ (VFNO), dem größten Mode- und
Shoppingevent der Landeshauptstadt, veranstaltete QVC am Freitag
einen Top-Abend rund um die angesagtesten Mode- und Beautytrends.
Neben den QVC Designern und Experten Barbara Becker, Jette Joop,
Thomas Rath, Boris Entrup, Uta Raasch und Gast Barbara Meier –
Germany’s Next Topmodel-Gewinnerin – posierten im Düsseldorfer Hotel
InterContinental zahlreiche VIPs für die Fotografen. Darunter „Höhle
der Löwen“-Juror Ralf Dümmel, Influencerin Farina Opoku aka
Novalanalove, die schwangere Cathy Hummels sowie die Models
Ann-Kathrin Brömmel, Elena Carrière und Anna Hiltrop.

Barbara Becker live on air aus der „bar fifty nine“

Highlight des Fashion-Events war ein Vertical Catwalk, bei dem acht
Profi-Artisten in aktuellen Designeroutfits die Wände der Hotellobby
herunterliefen. Dabei ging es für sie vom 9. Stockwerk 20 Meter
senkrecht in die Tiefe. Anschließend startete die vierstündige
Livesendung aus dem QVC TV-Studio in der „bar fifty nine“, in die ein
zwölf Meter langer Laufsteg integriert wurde. Zu Gast war hier unter
anderem Barbara Becker, die über ihre aktuelle Lounge- und
Fitnesswear-Linie „Miami Fit“ sprach. Zeitgleich zur Livesendung
präsentierten Models die Designs aus der Show auf einem 15 Meter
langen Open-Air-Laufsteg. Mit insgesamt über 47 Metern vertikalem und
horizontalem Laufsteg im Innen- und Außenbereich verwandelte QVC das
Hotel somit in den „längsten Catwalk der Kö“. Als Rahmenprogramm
stylte Boris Entrup Fashionistas in der QVC Beauty Lounge.

QVC Fashion-Event fördert Düsseldorf als Modestadt

Mit der erfolgreichen Veranstaltung beteiligte sich QVC bereits zum
zweiten Mal in Folge als offizieller Partner der VFNO. „Mit unserem
hochkarätigen Fashion-Event konnten wir die Marke QVC und unsere
Kompetenz in Sachen Fashion und Beauty live erlebbar machen und dazu
beitragen, die Wahrnehmung Düsseldorfs als Beauty- und Modestadt zu
fördern“, sagt Mathias Bork, CEO QVC Deutschland. „Als eines der
führenden digitalen Handelsunternehmen in Deutschland möchten wir die
Branche aktiv mitgestalten – national wie lokal. Die VOGUE Fashion`s
Night Out ist dafür eine hervorragende Plattform.“

Über QVC

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen
QVC Inc. verbindet das Beste aus Shopping, Unterhaltung und
Gemeinschaft, um ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei
nimmt QVC Kunden in neun Ländern mit auf eine Entdeckungsreise durch
ein immer wieder neues Sortiment aus bekannten Marken und neuen
Produkten aus den Bereichen Home und Fashion sowie Beauty, Technik
und Schmuck. Auf dieser Reise entstehen durch Live-Dialoge,
begeisternde Geschichten, interessante Persönlichkeiten und einen
ausgezeichneten Service enge Kunden-beziehungen.

Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive
Corporation (NASDAQ: QVCA, QVCB) beschäftigt QVC Inc. über 17.700
Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland,
Großbritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint
Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 15
Fernsehkanälen, die mehr als 360 Millionen Haushalte erreichen,
sieben Internetauftritten und 195 Social-Media-Präsenzen.

Seit Oktober 2015 ist auch zulily ein hundertprozentiges
Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation, das jeden Tag
mit besonderen Angeboten für die ganze Familie überrascht. Das 2010
gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle, USA. Laut
„Internet Retailer“ ist die QVC Gruppe (inkl. QVC und zulily) die
Nummer 8 unter den Versandhändlern weltweit. In Deutschland zählt QVC
zu den erfolgreichsten und renditestärksten digitalen
Handelsunternehmen im Markt und beschäftigt rund 3.100 Mitarbeiter an
den Standorten Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum und Kassel.

Weitere Informationen: qvc.de, presse.qvc.de

   Webshop: QVC.de   
   Facebook: facebook.com/meinQVC 
   Blog: QVCBeauty.de  
   Twitter: twitter.com/WirsindQVC 
   Youtube: youtube.com/user/QVCDeutschland   
   Instagram: instagram.com/qvcbeautydeutschland  
   instagram.com/qvcdeutschland 

instagram.com/qvcdeutschland

Über die VOGUE Fashion’s Night Out

Die VOGUE Fashion’s Night Out ist ein von den internationalen
VOGUE-Ausgaben initiiertes globales Shopping-Event, das jedes Jahr im
September in den Modemetropolen der Welt stattfindet. Luxusboutiquen
und Department-Stores öffnen ihre Türen bis Mitternacht und
überraschen Shopping-Fans mit limitierten Kollektionen und besonderen
Aktionen. www.vogue.de/vfno

Pressekontakt:

QVC Handel LLC & Co. KG
Susanne Mueller
Tel.: 0211/30 07-5129
Susanne_Mueller@QVC.com

QVC Handel LLC & Co. KG
Beate Naber
Tel.: 0211/30 07-5258
Beate_Naber@QVC.com

  Nachrichten