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Wenn Schönheit auf MarTech trifft – L’OREAL und Tencent enthüllen Marketing-Innovationen

Shanghai (ots/PRNewswire) – Anfang dieses Monats erneuerten L’OREAL und Tencent auf einem Event zum Thema „Schönheit inspiriert durch MarTech“ ihre Vereinbarung für einen gemeinsamen Business-Plan. Die beiden Parteien verkündeten außerdem die Markteinführung des Brand Data Center. Führungskräfte beider Firmen waren anwesend, einschließlich L’OREAL China CEO Stephane Rinderknech sowie Tencent COO Mark Ren.

Als weltweiter Marktführer in Sachen Schönheit schreitet die L’OREAL Group aktiv voran, um mit der Zeit Schritt halten zu können und neue Möglichkeiten des digitalen Marketings zu erkunden. Bereits 2011 begann das Unternehmen seine Kooperation mit Tencent, einem führenden chinesischen Anbieter im Internet. Seit 2013 erkunden die beiden Parteien gemeinsam unter der Joint Business Partnership-Vereinbarung (JBP) die Möglichkeiten des digitalen Marketings.

„L’OREAL war einer der ersten digitalen Werbetreibenden in der globalen Kosmetikindustrie“, so Stephane Rinderknech. „Wir sind der Überzeugung, dass eine Partnerschaft mit Tencent, L’OREAL dabei helfen wird, für Veränderungen in China zu sorgen und dass wir durch Tencents Unterstützung unsere globale Vision umsetzen zu könnnen. Wir beabsichtigen, zu 100% eine digitale Marke zu werden, zu 50% Verbraucherverhältnisse durch neue Medien aufzubauen und 20% Umsatz durch E-Commerce zu erzielen.“

Sophia Ong, GM, Strategic Partnership & KA, Online Media Group, Tencent, wies auf „ONE Tencent“ hin, ein systematisches Portfolio zu Marketinglösungen, das Tencent auf der Tencent MIND Konferenz, die kürzlich zu Ende ging, vorbrachte. Zu den Lösungsansätzen gehören das Koordinieren aller Tencent Marketingplattformen und das Erstellen eines inklusiven Ökosystems, was allen Beteiligten zugute kommt. „Während der dreijährigen JBP Kooperation wird Tencent L’OREAL mit individuellen Marketinglösungen zur Seite stehen. Dieses Mal werden wir die Partnerschaft als einen wichtigen Schritt zur Implementierung von ONE Tencent verwenden, um den Werbetreibenden aus der Kosmetikbranche mehr Möglichkeiten zu bieten und das Vermarktungspotenzial voll ausschöpfen zu können.“

Mittels zahlreicher Plattformen und leistungsstarker Datentechnologie hat Tencent das Brand Data Center via MarTech, einem neuen Trend in der Branche, für L’OREAL maßgeschneidert. Auf der Basis von Präzisionserzielung durch Tencents Datenmanagement-Plattform beabsichtigt L’OREAL seine Verwendung von Daten durch die Nutzung von Tencents Vermögen an Sozialdaten und großen Datenmengen zu erweitern und seine Marketingmaßnahmen durch das Brand Data Center zu stärken. Damit werden drei Ziele verfolgt: größere Präzision, größere Effizienz und größere Rückverfolgbarkeit.

Das Brand Data Center wird L’OREAL vor allem dabei unterstützen, bessere Konversionen zu verwirklichen, unter anderem durch das Erhöhen der Zielgruppendichte sowie durch das Erreichen größerer Umsätze von potentiellen Märkten. Für Simulation und Erfolgskontrolle, für das rasche und effektive Identifizieren von Zielgruppen und geeigneter Ressourcen zur Verbesserung der Vermarktungseffizienz werden historische Daten und Algorithmen hinzugegezogen. Genauere Rückverfolgbarkeit heißt Retargeting in Realtime, basierend auf Datenrückfluss während Werbeaktionen, um die Werbematerialien für die Zielgruppen optimieren zu können.

Neben dem Brand Data Center hat Tencent ein integriertes Datenvermarktungsinstrument, Inter-Trace, eingeführt. Als eine der innovativen ONE Tencent Lösungen kombiniert Inter-Trace Tencents Stärken bezüglich Inhalt, Datenmaterial und Technologie und koordiniert Kreation, Kommunikation und Konversion, um Werbetreibenden vollständiges, allumfassendes Datenmaterial bieten zu können und mit maßgeschneiderten Markenmarketing-Lösungen für Kunden aus unterschiedlichen Branchen aufwarten zu können.

Die Erkundung des digitalen Marketings hat L’OREAL mit seiner Vision und Vorgehensweise im Bereich des digitalen Marketings zum Marktführer gemacht. „Durch den Fokus auf digitale Aspekte wollen alle Werbetreibenden herausfinden, wie Markenentwicklung auf faire und transparente Weise erfolgen kann“, so Michael Zhang, Media Director von L’OREAL China. „In früheren Partnerschaften zwischen L’OREAL und Tencent war die strikte Ablehnungvon Traffic-Betrug eine wesentliche Komponente. Durch unsere gemeinsamen Bemühungen hoffen wir, den Weg für eine positive Entwicklung zu ebnen, Datenmaterial glaubhafter zu machen, Zusammenarbeit transparenter zu gestalten und für ein faireres Umfeld zu sorgen.“

Mit dem Aufkommen von Internet und Kosmetik stehen L’OREAL und Tencent, beide Marktführer in ihrer jeweiligen Branche, an der Spitze von Technologie und Datenentwicklung in China, schaffen neue Möglichkeiten und setzen mehr technikbefähigte Arten der Kosmetikvermarktung in Gang.

Pressekontakt:

Qi Yue
Tel.: +86 10 8520 3190
yue.qi@ogilvy.com

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Wenn Schönheit auf MarTech trifft – L’OREAL und Tencent enthüllen Marketing-Innovationen
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MCGM sieht keinen Insolvenzgrund bei der SKW Stahl-Metallurgie und zeigt nachhaltige Finanzierungsalternative auf

München (ots) – Die MCGM [Management & Capital Group] GmbH weist die von Vorstand Kay
Michel und dem Refinanzierungsausschuss der SKW mit der Ad-hoc- und
Pressemitteilung vom 12. September 2017 aufgestellten Behauptungen zu
den Ergänzungsanträgen für die Hauptversammlung am 10. Oktober 2017
entschieden zurück: Das von Vorstand Michel und
Aufsichtsratsvorsitzendem Stegmann als alternativlos dargestellte
Angebot von Speyside Equity zur finanziellen Restrukturierung der SKW
kommt einer „Enteignung“ der Aktionäre gleich. Nach einem
Kapitalschnitt im Verhältnis 10:1 und einer anschließenden
Sachkapitalerhöhung (Debt-to-Equity-Swap) sollen die Aktionäre mit
einem Squeeze-out aus dem Unternehmen gedrängt werden. Die Abfindung
der Aktionäre würde sich mit hoher Wahrscheinlichkeit bei nahezu null
befinden. Da die dafür erforderliche 3/4 -Mehrheit auf der
Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 schwierig zu erreichen sein
wird, sind die Kredite weiterhin noch nicht an Speyside verkauft und
Vorstand Michel versucht den Speyside Deal mit aller Macht zu
realisieren, indem er mit der Insolvenz wegen Überschuldung droht.

Aus Sicht der MCGM wird die Verfolgung von Finanzierungsalternativen
von Vorstand Michel und dem Refinanzierungsausschuss im Aufsichtsrat
vernachlässigt. Deshalb hat die MCGM die Ergänzung der Tagesordnung
der Hauptversammlung verlangt, mit der u.a. die Aufsichtsräte
Ramsauer, Stegmann und Weinheimer abgewählt und dem Vorstand Kay
Michel das Vertrauen entzogen werden soll, um eine für die Aktionäre
bessere Lösung zu verfolgen.

Im Einzelnen:

Aktionäre können Speyside Deal verhindern

Der veröffentlichten Stellungnahme von PwC ist zu entnehmen, dass
Speyside Equity darauf abzielt, SKW mit nur etwa 19 Mio. EUR
vollständig zu übernehmen – ein Unternehmen mit einem dann erwarteten
Enterprise Value in Höhe von über 100 Mio. EUR. Die verbleibenden 29
Mio. EUR des geplanten Forderungskaufs in Höhe von 48 Mio. EUR
(nominal 74 Mio. EUR) soll SKW durch eine Refinanzierung
voraussichtlich selbst aufbringen. Diese steht nach Einschätzung der
MCGM jedoch erst zur Verfügung, wenn die Sachkapitalerhöhung
(Debt-to-Equity-Swap) ordnungsgemäß in das Handelsregister
eingetragen wurde.

Sollte Vorstand Michel die dafür erforderliche 3/4-Mehrheit auf der
Hauptversammlung nicht bekommen, fehlt nach Einschätzung der MCGM die
Grundlage für den Speyside Deal und die Kredite verbleiben vorerst
bei den Konsortialbanken. Mit der Ablehnung der Anträge können die
Aktionäre somit ihre Enteignung durch Speyside Equity verhindern.

Nach Einschätzung der MCGM versuchen Vorstand Michel und
Aufsichtsratsvorsitzender Stegmann durch die Pressemeldungen vom 25.
und 30. August 2017 sowie vom 12. September 2017 irreführend den
Eindruck zu erwecken, dass die Kredite bereits an Speyside Equity
verkauft wurden. Es wurde jedoch keine abschließende vertragliche
Einigung über den Kauf der Forderungen durch Speyside Equity
kommuniziert, da es diese nicht gibt.

Keine Notwendigkeit zur Beantragung der Insolvenz

Der Aufsichtsratsvorsitzende Stegmann betont „Dies ist eine sehr
harte, aber dennoch alternativlose Forderung an die Altaktionäre. Nur
so jedoch kann die Zukunft für das Traditionsunternehmen SKW
sichergestellt werden“. Auch Vorstand Michel täuscht nach Ansicht der
MCGM die vermeintliche Alternativlosigkeit vor, indem er sogar mit
Insolvenz droht, um die Zustimmung der Aktionäre zum Speyside-Deal zu
erhalten.

In der Ad-hoc Meldung vom 12. September 2017 kommt Vorstand Michel zu
der Erkenntnis, dass in Folge des MCGM Ergänzungsverlangens die
überwiegende Wahrscheinlichkeit für die erforderliche 3/4-Mehrheit
für den Speyside Deal nun nicht mehr gegeben ist und deshalb
Insolvenzantragsfristen ausgelöst wurden. Jedoch hat Vorstand Michel
bereits seit Ende Juli 2017 Kenntnis über die Absichten der MCGM,
womit die 3-Wochen Frist bereits abgelaufen wäre. Würde man der
Argumentation von Vorstand Michel folgen, läge nach Ansicht der MCGM
bereits seit langem Insolvenzverschleppung vor. Die bereits seit Ende
Juli bekannten Anträge der MCGM waren nach Ansicht der MCGM auch der
Grund für Vorstand Michel, die Hauptversammlung vom 31. August 2017
auf den 10. Oktober 2017 erneut zu verschieben.

Nach Auffassung der MCGM liegen bei pflichtgemäßem Verhalten des
Vorstands aktuell keine Gründe für einen Insolvenzantrag vor. Die
MCGM sieht keine Gründe für den angeblichen Wegfall einer positiven
Fortführungsprognose, aber selbst bei einer solchen Annahme gäbe es
nach Einschätzung der MCGM keinen Grund für einen Insolvenzantrag.
Nach Ansicht der MCGM liegt auch keine insolvenzrechtliche
Überschuldung der Gesellschaft vor. Vorstand Michel ist somit
verpflichtet, für die Aktionäre bessere Alternativen auszuarbeiten.

Nachhaltige Finanzierungsalternative

Die MCGM zeigt mit dem Ergänzungsverlangen zur Hauptversammlung am
10. Oktober 2017 ein alternatives, nachhaltiges Finanzierungskonzept
auf, indem die Forderung der Banken in Höhe von ca. 74 Mio. EUR durch
eine Kapitalerhöhung, einen Forderungsnachlass der Banken und eine
Refinanzierung abgelöst werden kann. Ein Kapitalschnitt ist damit
nicht erforderlich. Die Aktionäre hätten über das Bezugsrecht die
Möglichkeit, an der Kapitalerhöhung teilzunehmen und würden am
Upside-Potenzial des Unternehmens partizipieren. Eine einfache
Mehrheit der Aktionäre ist dafür auf der kommenden Hauptversammlung
ausreichend.

Unter der Bedingung eines vergleichbaren Forderungsverzichts durch
die Banken ist die MCGM bereit, eine Kapitalerhöhung über etwa 25
Mio. EUR zu garantieren sowie, falls sinnvoll und notwendig, einen
vorherigen Forderungskauf durchzuführen.

Der Behauptung von Vorstand Michel und einiger
Aufsichtsratsmitglieder, dass für die Verfolgung derartiger
Alternativen die Zeit nicht mehr ausreicht, tritt die MCGM
entschieden entgegen. Insbesondere Vorstand Kay Michel ist damit
endgültig und für alle sichtbar, Teil des Problems geworden, nachdem
er selbst die Hauptversammlung mehrfach verschoben hat. Dadurch hat
Vorstand Kay Michel den Zeitdruck selbst erzeugt. Auf den
außenstehenden Betrachter macht es den Eindruck, als ob Vorstand
Michel auf Zeit spielt, um die Alternativlosigkeit zu untermauern.

Aus diesem Grund vermutet die MCGM, dass auch die anstehende
Hauptversammlung wieder von Vorstand Michel verschoben wird.
Vorsorglich haben wir deshalb die Einberufung einer eigenen
Hauptversammlung beantragt.

Umbesetzung des Aufsichtsrats ist alternativlos

Gemeinsam mit bedeutenden Aktionären hat die MCGM Anträge auf
Ergänzung der Tagesordnung für die geplante Hauptversammlung der SKW
am 10. Oktober 2017 gestellt. Sie hat begründete Anhaltspunkte dafür,
dass Vorstand und Refinanzierungsausschuss die Interessen der
Gesellschaft und ihrer Aktionäre nicht ausreichend vertreten. Den
Aktionären kann durch dieses Verhalten ein hoher Schaden entstehen.

Deshalb umfasst die von der MCGM geforderte Ergänzung der
Tagesordnung im Kern folgende vier Anträge: (1) Abwahl der
beteiligten Aufsichtsräte des Refinanzierungsausschusses Ramsauer,
Stegmann, Weinheimer (die Amtszeit des auch betroffenen
Aufsichtsratsmitglieds Kirsch läuft ohnehin aus), (2)
Vertrauensentzug des Vorstands Kay Michel, (3) mehrere
Sonderprüfungsanträge sowie (4) der obige Vorschlag zur
Barkapitalerhöhung.

Insbesondere die Vorgänge zum Investorenprozess, die nach dem Willen
von Vorstand und Refinanzierungsausschuss zu einem vollständigen
Herausdrängen der Aktionäre aus dem Unternehmen (Squeeze-out) führen
sollen, bedürfen aus Sicht der MCGM einer umfassenden Prüfung. Es ist
zu klären, ob organschaftliche Pflichten verletzt wurden und ob
Anhaltspunkte für Schadensersatzansprüche gegen Vorstand und
Aufsichtsräte vorliegen. Die kompletten Ergänzungsanträge mitsamt
ausführlichen Begründungen finden Sie auf der Website der MCGM unter
http://mcg-m.com/index.php/de/kampagnen.

Die Abwahl der Aufsichtsräte Ramsauer, Stegmann und Weinheimer sowie
die anschließende Auswechselung des Vorstands scheint alternativlos
zu sein, weil die Interessen der Aktionäre nach Ansicht der MCGM
nicht pflichtgemäß vertreten werden und somit einer ausgewogenen
Lösung zur Refinanzierung der Gesellschaft im Wege stehen.

Im Falle eines Insolvenzantrages durch den Vorstand behält sich die
MCGM vor, rechtliche Schritte wegen möglicher Pflichtverletzungen
gegen den Vorstand Kay Michel und die betreffenden Aufsichtsräte
einzuleiten.

Über die MCGM [Management & Capital Group] GmbH

Die MCGM GmbH ist eine in München ansässige
Investmentmanagementgesellschaft mit einer fokussierten
aktivistischen Anlagestrategie. Die MCGM [Management & Capital Group]
investiert in signifikant unterbewertete Unternehmen und arbeitet
aktiv mit dem Management, dem Aufsichtsrat und den Anteilseignern
zusammen, um Möglichkeiten zur Steigerung des Unternehmenswertes im
Interesse aller Anteilseigner zu identifizieren und zu erschließen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mcg-m.com.

Pressekontakt:

Benjamin Bauer
MCGM GmbH
Tel.: +49 89 122890-880
E-Mail: benjamin.bauer@mcg-m.com
www.mcg-m.com

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PIRATEN: Was hat uns der BER bisher gebracht? 5,4 Mrd. EUR Kosten

Berlin (ots) – Piratenpartei startet Webseite www.ber-stoppen.de, um auf die Kostenexplosion des Milliardengrabs BER in Berlin-Brandenburg hinzuweisen

BER – Berlin/Brandenburg. Die Piratenpartei Deutschland präsentiert die Kampagnenseite www.ber-stoppen.de – zur Veranschaulichung der Steuerbelastungen durch das Milliardengrab des geplanten Flughafens BER.

Du bist ein Berliner – zumindest beim Bezahlen

Jeder, der in Deutschland Steuern zahlt, finanziert über den Länderfinanzausgleich den Berliner Flughafen mit. Seit 2006 regionale Baustelle und seit Jahren internationale Lachnummer. Ein „Fluchhafen“, wie er im Buche steht. Unabhängige Experten sind sich einig: Es wäre günstiger, den Bau zu stoppen und anderswo einen komplett neuen Flughafen aufzubauen, als diese Baustelle weiter zu subventionieren. Nun hat es auch noch die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft AIR Berlin erwischt, ein Drehkreuz wird der BER also nicht mehr, wozu also noch an einem Masterplan 2040 festhalten, der mit 2,3 Mrd Euro zu Buche schlägt? Warum den vielen Steuergeldern noch weitere Euros hinterherschicken?

Es geht auch anders: BER stoppen

Martin Haase, Spitzenkandidat der Berliner Piraten zur Bundestagswahl, dazu: „Bereits zur Abgeordnetenhauswahl 2016 stellten die Berliner PIRATEN fest: Das Single-Airport Konzept ist gescheitert.[2] Konsequente Forderung: Das sofortige Einstellen der Baumaßnahmen. Das noch vorhandene Geld wird für Lärmschutzmaßnahmen im erweiterten Lärmschutzbereich von Tegel und Schönefeld verwendet.“

Ein anderer Standort im nördlichen Brandenburg wird gesucht. Das geht schneller, da mit weniger Einsprüchen zu rechnen sein wird. Berlin braucht zwei Flughäfen. Schönefeld existiert bereits, ein weiterer kann hinzukommen. Tegel bleibt so lange geöffnet. Ein neuer Flughafen im nördlichen Brandenburg hat sehr viele Vorteile: Er fördert durch seine Existenz die Infrastruktur in der Region durch eine gute, schnelle Bahnanbindung an Berlin; er bedeutet schnelles Internet für eine ländliche Region und trägt damit zu größerer Wirtschaftsleistung dieser Region bei. Letztlich gibt es ein bewährtes Motto: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

BER Stoppen, Geldverschwendung beenden

Quellen: 
[1] Piratenpartei Deutschland, Aktionsseite zum BER: 
www.ber-stoppen.de 
[2] Wissenschaftlicher Parlamentsdienst des Berliner 
Abgeordnetenhauses: Gutachten zu den Voraussetzungen für einen 
dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel (26.06.2013), 
www.drive.google.com/file/d/0Bwpfa9JYhv6rVU9rYnJmTTZYeG8/view 
[3] Wahlprogramm der Piraten zur AGH-Wahl 2016: "Das single Airport 
Konzept ist gescheitert", http://ots.de/ar4Lz 

Pressekontakt:

Pascal Hesse
Bundespressesprecher
Bundesgeschäftsstelle, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Piratenpartei Deutschland
Pflugstr. 9A | 10115 Berlin

E-Mail: pascal.hesse@piratenpartei.de
E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510
Fax: 030 / 60 98 97 519

Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter:
www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen

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Geschäftsideen Angebote – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Berlin

Meurer: Pflege-Selbstverwaltung einbindenbpa fordert konzertierte Aktion Pflege

Berlin (ots) – Zu den verschiedenen Forderungen der Parteien zum Thema Pflege erklärt bpa-Präsident Bernd Meurer:

„Fünf Tage vor der Bundestagswahl die Pflege als Wahlkampfthema zu entdecken, ist für viele, die in der Pflege tätig sind, zumindest ein hoffnungsvolles Signal. Seit langen fordern wir eine bessere Personalausstattung, bilden mit Rekordzahlen aus oder schulen um, werben für den Altenpflegberuf und bemühen uns um dessen Attraktivität. Mehr Personal für die Pflege zu gewinnen, ist ein gemeinsames Ziel, bei dem die Partner der Selbstverwaltung so eingebunden werden müssen, dass trotz Fachkräftemangel eine tatsächliche Verbesserung erzielt wird. Deshalb fordern wir direkt nach der Bundestagswahl einen Pflegegipfel und eine konzertierte Aktion Pflege, die die Pflegeeinrichtungen und die Selbstverwaltung einbindet und alle auf konkrete Ergebnisse verpflichtet.“

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 24,2 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Olaf Bentlage, bpa-Pressesprecher, Tel.: 030/30 87 88
60, www.bpa.de

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