Tag Archives: kaufen

gmbh hülle kaufen

Geschäftsideen gmbh hülle kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Irlbach

Tabakbranche fordert RegulierungsmoratoriumTotalüberwachungspläne der EU-Kommission für die Lieferkette wirklichkeitsfremd

Dortmund (ots) – Der Markt für Tabakprodukte hat sich im ersten Halbjahr 2017 weitgehend stabil entwickelt. Die deutschen Konsumenten zeigen sich bislang von den neu eingeführten Schockbildern auf den Packungen von Zigaretten und Feinschnitttabak bzw. neuen Textwarnhinweisen bei Zigarren, Zigarillos und Pfeifen- sowie Schnupftabak, wie erwartet, kaum beeindruckt. Hersteller und Handel haben die im vergangenen Jahr in Deutschland umgesetzten Vorgaben der EU-Tabakproduktrichtlinie in die betrieblichen Abläufe integriert. Insbesondere die vielfältige mittelständische Tabakwirtschaft wird jedoch durch die deutlich gestiegenen bürokratischen Verpflichtungen weiterhin vor erhebliche Probleme gestellt.

Tabakbranche fordert Regulierungsmoratorium

Mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl formulierte Jan Mücke, Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbands (DZV), die Erwartungen der Tabakwirtschaft an die nächste Bundesregierung: „Die vergangenen beiden Jahre haben für die Branche mit der Einführung von Schockbildern, umfangreichen Zusatzstoffverboten, fehlenden Produktionsumstellungsfristen und rechtswidrigen Vorschriften für die Warenpräsentation gravierende Markteingriffe gebracht, mit deren Auswirkungen die Unternehmen der deutschen Tabakwirtschaft bis heute zu kämpfen haben. Im Interesse des Wirtschaftsstandorts Deutschland, der einhunderttausend Beschäftigten in der Wertschöpfungskette Tabakwirtschaft und unserer Kunden ist jetzt ein Innehalten nötig. Wir brauchen dringend ein Regulierungsmoratorium für die kommende Legislaturperiode und keine neuen Verbote und bürokratischen Lasten“, sagte Mücke heute in Dortmund. Die neue Bundesregierung müsse nun die Folgen des neuen Rechtsrahmens über einen längeren Zeitraum beobachten, eine kritische Reflektion der bisherigen Regelungen sei erforderlich. Andernfalls bestehe nicht nur ein Risiko für die deutsche Tabakwirtschaft, sondern auch für andere Konsumgüterindustrien wie die Hersteller alkoholischer Getränke oder zucker-, salz- oder fetthaltiger Lebensmittel. In Deutschland dürfe es nicht weiter leichtfertig zu Einschränkungen marktwirtschaftlicher Grundregeln kommen.

Rückverfolgbarkeit: EU-Kommission will Totalüberwachung

Die Europäische Kommission bereitet indessen schon mit einem neuen Gesetzespaket einen weiteren massiven Eingriff mit schwer abschätzbaren Folgen für den Tabakmarkt vor. Am 4. September präsentierte sie ihre Pläne für ein Tracking & Tracing-System für Tabakprodukte, mit dem ab 2019 bzw. 2024 der Weg jeder einzelnen Packung über die gesamte Lieferkette, vom Hersteller bis zum Handel, erfasst werden soll. Patrick Engels, Vorsitzender des Verbands der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR) kommentierte das Vorhaben aus Brüssel: „Das geplante Tracking & Tracing-System für Tabakwaren geht vollständig am Ziel der Schmuggelbekämpfung vorbei: Produkte wie Feinschnitt, Pfeifentabak, Zigarren und Schnupftabak werden nicht illegal gehandelt.“ Ursprüngliches Ziel war die Bekämpfung des Schwarzmarktes, nun will die Kommission eine lückenlose Totalüberwachung der gesamten legalen Tabakwertschöpfungskette. Die vorgesehenen Maßnahmen reichen von Videoüberwachung in den Fabriken, über bis zu 50-stellige Packungscodes, die auf viele Verpackungsformate wie zum Beispiel beim Schnupftabak gar nicht passen, bis hin zur Registrierung aller Herstellungsmaschinen, Lager und Verkaufsstellen einschließlich des kleinen „Kiosks um die Ecke“. Patrick Engels führte weiter aus, dass die legale Wertschöpfungskette in einem Maße überwacht werden soll, das gerade mittelständische Betriebe vor existenzielle Herausforderungen stellt, während die Zigarettenschmuggler sogar einen Wettbewerbsvorteil erlangen. „So etwas kommt heraus, wenn die Federführung bei der Einführung eines Anti-Schmuggel-Systems nicht dem Zoll, sondern der EU-Gesundheitsbehörde unterliegt,“ erklärte Engels.

Mittelstand unverhältnismäßig betroffen

Die Kosten für Einrichtung und Betrieb des technisch hochkomplexen Überwachungsregimes müssten von der Tabakwirtschaft getragen werden. Gerade für kleine und mittelständische Betriebe wäre dieser neueste Eingriff aus Brüssel schlicht nicht finanzierbar. Besonders Hersteller von Zigarren und Zigarillos, Pfeifentabak und Schnupftabak wären unverhältnismäßig betroffen, da für sie die gleichen Regelungen greifen sollen, ohne dass für ihre Produkte überhaupt eine Schmuggelproblematik existiert. Bodo Mehrlein, Geschäftsführer des Bundesverbands der Zigarrenindustrie (BdZ), appellierte deswegen an die Politik: „Die Bundesregierung darf nur Regelungen zustimmen, die einer Verhältnismäßigkeitsprüfung standhalten – dies ist bei den durch die EU vorgelegten Entwürfen nicht der Fall. Eigentlich müssten Zigarren und Zigarillos von dem System der Rückverfolgbarkeit ausgenommen werden; zumindest müsste ein solches System aber die Besonderheiten der mittelständischen Zigarrenindustrie berücksichtigen und gewisse Ausnahmen enthalten.“

Stellvertretend für den Handel mahnte Rainer von Bötticher, Präsident des Bundesverbands des Tabakwaren-Einzelhandels (BTWE), ein auf international anerkannten Standards basierendes System an, mit dem kostspielige Sonderlösungen für das Tabaksortiment auf Handelsebene vermieden werden: „Die zu findende Systemlösung muss für alle Unternehmensgrößen kompatibel sein, um Insellösungen und Parallelstrukturen zu vermeiden. Im Idealfall sollte das offene System nicht nur tabakspezifisch, sondern produkt- und sortimentsübergreifend, national und international einsetzbar sein.“

Pressekontakt:

Deutscher Zigarettenverband e.V. (DZV)
Jan Mücke (Geschäftsführer)
Unter den Linden 42
10117 Berlin
Tel.: 030 / 88 66 36 100
Fax: 030 / 88 66 36 111
info@zigarettenverband.de
www.zigarettenverband.de

Verband der deutschen Rauchtabakindustrie e.V. (VdR)
Michael von Foerster (Hauptgeschäftsführer)
Jägerstr. 51
10117 Berlin
Tel.: 030 / 20 96 56 50
info@verband-rauchtabak.de
www.verband-rauchtabak.de

Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V. (BdZ)
Bodo Mehrlein (Geschäftsführer)
Gotenstr. 27
53175 Bonn
Tel. 0228 / 36 40 26
Fax: 0228 / 36 16 59
info@zigarren-verband.de
www.zigarren-verband.de

Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels e.V. (BTWE)
Willy Fischel, Dieter C. Rangol (Geschäftsführer)
Postfach 10 05 64
50445 Köln
Tel.: 0221 / 27 16 6 0
Fax: 0221 / 27 16 6 99
btwe@einzelhandel.de
www.tabakwelt.de

  Nachrichten


Tabakbranche fordert Regulierungsmoratorium
Totalüberwachungspläne der EU-Kommission für die Lieferkette wirklichkeitsfremd
gmbh anteile kaufen und verkaufen

VoIP-Telefonie: In drei Stufen in die Cloud

Darmstadt (ots) – Full-Service Cloud-Anbieter toplink benennt die wichtigsten Etappen für Unternehmen auf dem Weg zum Festnetz aus der Cloud

Laut einer aktuellen Bitkom-Studie (https://tinyurl.com/y96tu3cm) können etwa 30 Prozent der deutschen Arbeitnehmer im „Überall-Office“ (die Möglichkeit von überall arbeiten zu können) arbeiten. „Mit nicht einmal einem Drittel ist Deutschland alles andere als ein Vorreiter in Sachen Telearbeit. Das Überall-Office ist längst noch nicht Realität“, berichtet Jens Weller, Geschäftsführer der toplink GmbH, auch aus dem täglichen Geschäft. Das Darmstädter Unternehmen toplink bietet eines der größten Cloud-Telefonsysteme Deutschlands. Das Geheimnis einer erfolgreichen Digitalisierung sei, so toplink-Geschäftsführer Jens Weller, der schrittweise Weg in die Cloud. Eine Vielzahl an Angeboten und mangelnde Aufklärung würden eher Ängste schüren, als die Digitalisierung verlässlich vorzubereiten. „Die Zukunft ist sicher der digitale Arbeitsplatz. Niemand kann allerdings abschätzen, welche kommenden Entwicklungen unsere tägliche Arbeitsweise zuerst ändern werden. Dazu kommt, dass wir Gewohnheiten nicht von heute auf morgen ändern können. Unternehmen brauchen also vor allem eines: Erfahrene Partner, die den Weg in die Cloud aktiv begleiten.“

Prüfen, anmelden, telefonieren

Unternehmen, die sich dafür entscheiden, ihren Festnetzanschluss künftig über die Cloud zu beziehen, profitieren von vielen Punkten. Dazu gehört beispielsweise sehr viel mehr Flexibilität im Alltag für den Mitarbeiter, wie auch Kostenersparnisse durch die Telefonate über das Internet. Full-Service-Provider toplink bietet inzwischen außerdem den „internationalen Festnetz-Anschluss“ in 52 Länder der Welt. Damit können auch internationale Niederlassungen an die digitale Unternehmenswelt angebunden werden. Doch bei allen Vorteilen sollten Unternehmen bei der Wahl ihres Telefon-Cloudpartners vor allem auf ausreichende Bandbreite vor Ort, gewährleistete Sicherheit bei der Telefonie, sowie auf umfassenden Service achten.

1) Genügend Bandbreite

Um eine optimale Sprachqualität zu gewährleisten, sollte eine Bandbreite von 100 kBit/s im Up- und Download je Telefonat zur Verfügung stehen. Je mehr Telefonate zeitgleich stattfinden, desto größer sollte die Bandbreite skaliert werden können.

2) Sicherheit der Daten

Sicherheit und die Sorge vor Lauschangriffen treibt viele Firmen um. Doch Gespräche sind per se genauso sicher, wie über den herkömmlichen ISDN-Anschluss. Wichtig ist nur, darauf zu achten, dass alle Dienste ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben werden und damit den deutschen Datenschutzbestimmungen unterliegen. toplink erfüllt diese Anforderungen und bietet außerdem als einziges Unternehmen in Deutschland verschlüsselte Anschlüsse für den Betrieb und die Nutzung von Microsoft Skype for Business an.

3) Service

Der Service des gewählten Partners aus der Cloud ist schließlich ein weiteres entscheidendes Kriterium. Der gewählte Anbieter sollte in der Lage sein, Lösungen entsprechend des jeweiligen Bedarfs und der Möglichkeiten anzubieten. „Firmen müssen ihren ganz individuellen Bedarf in der Cloud wiederfinden können. Nur dann werden flexible Arbeitsmodelle, wie etwa das Überall-Office, auch in Deutschland zur Realität werden“, fasst Jens Weller zusammen.

Die toplink GmbH (www.toplink.de) ist der Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland (Telefonieren übers Internet). Als Full-Service-Dienstleister bietet toplink sämtliche Komponenten für eine sichere Internet-Telefonie (Voice over IP, VoIP) oder All-IP-Strategie, von der Internetanbindung über den IP-Telefonanschluss (SIP-Trunk) und die Cloud-Telefonanlage bis hin zu Skype for Business. Alle Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink bietet als einziges Unternehmen in Deutschland verschlüsselte Anschlüsse für den Betrieb und die Nutzung von Microsoft Skype for Business an. toplink ist ein von der Bundesnetzagentur genehmigter Teilnehmernetzbetreiber mit einem Next-Generation-Netzwerk (NGN), über das Telefonanschlüsse in über 52 Ländern bereitgestellt werden. toplink ist einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der alle Kundenanschlüsse automatisch und permanent vor Gebührenmissbrauch schützt. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt.

Weitere Informationen:

toplink GmbH, Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt,
E-Mail: info@toplink.de, Web: www.toplink.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150,
E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

  Nachrichten

Spenglerei Schlosserei

Top Betriebe aus dem Stück Spenglerei Schlosserei in Kaltental:

  1. Derzeit noch kein weiterer Eintrag!
  2. Derzeit noch kein weiterer Eintrag!

gesellschaft gründen immobilien kaufen gmbh kaufen ohne stammkapital Spenglerei Schlosserei gmbh firmenwagen kaufen oder leasen GmbH kaufen
gesellschaft kaufen was beachten gmbh kaufen ohne stammkapital Werbung gmbh in liquidation kaufen kann gmbh grundstück kaufen

gmbh hülle kaufen gmbh anteile kaufen vertrag Werbung gmbh firmen kaufen insolvente gmbh kaufen

Janssen erhält positive Stellungnahme des CHMP zu Guselkumab mit Empfehlung der Zulassung zur Behandlung von mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis in der Europäischen Union

Beerse, Belgien (ots/PRNewswire)Guselkumab wird nach Erhalt der Zulassung das einzige Biologikum sein, das Interleukin (IL)-23 selektiv blockiert

NUR FÜR GESUNDHEITS- UND FACHMEDIEN

Janssen-Cilag International NV hat heute bekanntgegeben, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) eine positive Stellungnahme erteilt und die Marktzulassung von Guselkumab in der Europäischen Union zur Behandlung von Erwachsenen mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis empfohlen hat, die für eine systemische Therapie infrage kommen.[1] Psoriasis ist eine chronische, schmerzhafte, entstellende und belastende unheilbare Erkrankung.[2] Es ist außerdem die häufigste Hautkrankheit in Zusammenhang mit dem Immunsystem, von der in Europa ca. 14 Millionen Menschen betroffen sind.[3]

Menschen, die mit Plaque-Psoriasis leben, leiden aufgrund der schmerzhaften und sichtbaren Art der Erkrankung an einer enormen physischen und physischen Last. Es besteht ein echter Handlungsbedarf zur Verbesserung der vorhandenen Behandlungsoptionen„, sagte José Antonio Bur?n Vidal, Vice President, Medical Affairs, Europe, Middle East and Africa (EMEA). „Wir freuen uns, dass Erwachsene in Europa, die mit mittlerer bis schwerer Plaque-Psoriasis leben, möglicherweise schon bald Zugang zu Guselkumab haben. Dieser neuartige Therapieansatz bietet nachweislich signifikante und anhaltende Wirksamkeit für Patienten, bei denen nach alternativen Behandlungsoptionen gesucht wird.“

Der EU-Zulassungsantrag basiert primär auf Daten aus drei klinischen Phase-III-Studien:

- Die Studien VOYAGE 1 und 2 zeigten die überragende Wirksamkeit von 
  Guselkumab gegenüber Placebo und HUMIRA® (Adalimumab) über alle 
  primären und sekundären Endpunkte hinweg. Die Ergebnisse der 
  Studien VOYAGE 1 und 2 zeigten nach nur 16 Wochen eine nennenswerte
  Verbesserung des Hautzustands mit einer Reduktion des PASI-Scores 
  (Psoriasis Area and Severity Index, PASI 90) bei 73,3 % bzw. 70,0 %
  der mit Guselkumab behandelten Patienten im Vergleich zu 49,7 % 
  bzw. 46,8 % der mit Adalimumab behandelten Patienten (P<0,001). 
  Darüber hinaus zeigten die Daten eine anhaltende Wirksamkeit bei 
  einem achtwöchigen Dosisintervall nach Initialdosen in Woche 0 und 
  4. Guselkumab wurde von Patienten mit Psoriasis über einen Zeitraum
  von einem Jahr nachweislich gut vertragen. Die Abbruchraten 
  aufgrund unerwünschter Ereignisse waren vergleichbar mit Placebo 
  (16 Wochen) und bzw. Adalimumab (1 Jahr).[4],[5]
- Die Mehrzahl der in den Studien VOYAGE 1 und 2 über einen Zeitraum 
  von 16 Wochen mit Guselkumab behandelten Patienten erzielten auf 
  dem Dermatology Life Quality Index (DLQI), ein gängiges Tool zur 
  Therapiebeurteilung aus Patientensicht (Patient-Reported Outcome), 
  ein Score von 0 bzw. 1. Dies lässt darauf schließen, dass die 
  Psoriasis keinen Einfluss auf ihre gesundheitsbezogene 
  Lebensqualität hatte. In der Studie VOYAGE 1 wurde dieses Ergebnis 
  dadurch erzielt, dass ein bedeutend größerer Anteil der Patienten 
  bis einschließlich Woche 48 mit Guselkumab behandelt wurde (62,5 %)
  gegenüber 38,9 % der mit Adalimumab behandelten Patienten (P
  <0,001).[4]
- Das Psoriasis Symptoms and Signs Diary (PSSD) ist ein validiertes 
  Tool zur Therapiebeurteilung aus Patientensicht, mit dem die 
  Symptome und Anzeichen einer mittleren bis schweren Psoriasis 
  beurteilt werden. In den Studien VOYAGE 1 und 2 erzielten 27,0 % 
  bzw. 27,3 % der mit Guselkumab behandelten Patienten in Woche 16 
  ein Symptom-Score von null (beschwerdefrei) im Vergleich zu <1 % 
  der Patienten in den Placebo-Gruppen und 16,5 % bzw. 15,0 % in den 
  Adalimumab-Gruppen. Zudem erzielten in den Studien VOYAGE 1 und 2 
  20,2 % bzw. 20,9 % der mit Guselkumab behandelten Patienten in 
  Woche 16 ein Anzeichen-Score von null (anzeichenfrei) im Vergleich 
  zu 0 % der Patienten in der Placebo-Gruppe und 11,7 % bzw. 10,4 % 
  in der Adalimumab-Gruppe.[4],[5]
- In der Studie NAVIGATE wurde gezeigt, dass mit STELARA® 
  (Ustekinumab) behandelte Patienten, die in Woche 16 kein Ansprechen
  einer Abheilung oder minimaler Krankheitssymptome erzielt hatten 
  (Investigator's Global Assessment Score von 0 oder 1), nennenswert 
  von der Umstellung auf Guselkumab profitierten. Unter 
  randomisierten Patienten verzeichnete die Guselkumab-Gruppe eine 
  nennenswert höhere mittlere Anzahl an Besuchsterminen, bei denen 
  Patienten ein IGA-Score von 0 oder 1 und zwischen Woche 28 und 40 
  (im Vergleich zu Woche 16) gegenüber der Ustekinumab-Gruppe 
  mindestens eine Verbesserung von 2 Grades erzielten (1,5 vs 0,7; P
  <0,001).[6] 

Guselkumab ist die erste Therapie, die selektiv auf IL-23 zielt, entscheidend für die Entzündungsantwort des Immunsystems bei Psoriasis.[4],[5],[6],[7] Weitere Erkenntnisse aus dem klinischen Phase-III-Entwicklungsprogramm zu Guselkumab werden derzeit auf dem 26. Kongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) präsentiert, der vom 13.-17. September in Genf (Schweiz) stattfindet. Dazu gehören aktuelle Zweijahresdaten aus der Studie VOYAGE 1 zur Wirksamkeit und Sicherheit.

Während des klinischen Entwicklungsprogramms zu Guselkumab bei Psoriasis zeigten sich keine klaren Signale eines erhöhten Risikos von Malignitäten, schweren kardiovaskulären Ereignissen oder schweren Infektionen, einschließlich Tuberkulose und reaktivierter latenter Tuberkulose.[4],[5],[6] Bei mindestens 1 % der mit Guselkumab behandelten Patienten wurden in den ersten 16 Wochen der Studien VOYAGE 1 und 2 die folgenden unerwünschten Ereignisse gemeldet: Nasopharyngitis (Erkältungssymptome), Infektionen der oberen Atemwege, Kopfschmerzen, Arthralgie (Gelenkschmerzen), Reaktionen an der Injektionsstelle, Hypertonie, Durchfall, Gastroenteritis, Müdigkeit, Rückenschmerzen und Husten. Die Art der gemeldeten unerwünschten Ereignisse blieb während 48 Behandlungswochen konsistent.[4],[5]

Nach dieser positiven Stellungnahme wird eine endgültige Entscheidung der Europäischen Kommission (EK) noch in diesem Jahr erwartet. Bei EK-Zulassung wird Guselkumab unter dem Handelsnamen TREMFYA® vermarktet.

Im Juli 2017 erhielt Janssen die Zulassung der US-amerikanischen FDA zur Behandlung von Erwachsenen mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis, die Kandidaten für eine systemische Therapie oder Fototherapie sind.[8]

Hinweise für Redakteure

Informationen zu Guselkumab

Studien VOYAGE 1, VOYAGE 2 und NAVIGATE

- VOYAGE 1 war eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, 
  Placebo- und Vergleichspräparat-kontrollierte Phase-III-Studie, für
  die 837 Patienten rekrutiert wurden. Sie umfasste eine 
  Placebo-kontrollierte Periode (Woche 0-16), nach der die Patienten 
  in der Placebo-Gruppe bis einschließlich Woche 48 in die 
  Guselkumab-Gruppe wechselten, sowie eine 
  Vergleichspräparat-kontrollierte Periode, in der Guselkumab mit 
  Adalimumab verglichen wurde (Woche 0-48).[4]
- VOYAGE 2 war eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, 
  Placebo- und Vergleichspräparat-kontrollierte Phase-III-Studie, für
  die 992 Patienten rekrutiert wurden. Sie umfasste eine 
  Placebo-kontrollierte Periode (Woche 0-16), eine 
  Vergleichspräparat-kontrollierte Periode (Woche 0-28) sowie eine 
  randomisierte Abbruch- und Nachbehandlungs-Periode (Woche 
  28-72).[5]
- NAVIGATE war eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde 
  Studie, für die 871 Patienten rekrutiert wurden. Alle Patienten 
  wurden in Woche 0 und 4 nach dem Open-Label-Prinzip mit Ustekinumab
  behandelt (Patienten 100 kg: 90 mg). In
  Woche 16 wurden Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf 
  Ustekinumab (Investigator's Global Assessment [IGA] Score >=2) nach
  einem doppelblinden Verfahren auf die Behandlung mit Guselkumab in 
  Woche 16, 20 und danach alle 8 Wochen bis einschließlich Woche 44 
  auf oder die Fortbehandlung mit Ustekinumab in Woche 16 und danach 
  alle 12 Wochen bis einschließlich Woche 40 randomisiert. In Woche 
  60 fand ein letzter Follow-Up-Termin zur Sicherheit statt.[6] 

Behandlungsschema

Bei dieser Behandlung werden zwei Initialdosen als Selbstinjektion verabreicht (nach Unterweisung), eine bei Therapiebeginn und eine vier Wochen später, gefolgt von einer Dosis einmal alle acht Wochen. [4],[5],[6]

Ergänzende Wirksamkeit

VOYAGE 2 hat gezeigt, dass mit Guselkumab behandelte Patienten gegenüber Adalimumab eine nennenswert bessere Chance hatten, PASI 90 zu erzielen. 66,1 % der Patienten, bei denen dieses Ansprechen mit Adalimumab ausblieb (n=112), erreichten dies mit Guselkumab.

Neben dem laufenden klinischen Programm zu Guselkumab wird die Studie ECLIPSE die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab im Vergleich zum IL-17A-Hemmer COSENTYX® (Secukinumab) untersuchen.[9]

Zukünftige Indikationen

Es werden ebenfalls Phase-III-Studien zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab bei Patienten mit Psoriasisarthritis durchgeführt; außerdem ist ein Phase-3-Programm zu Morbus Crohn geplant.[10]

Inforationen zu Psoriasis

Beschreibung

Die häufigste Form der Psoriasis ist die Plaque-Psoriasis, die sich typischerweise in erhöhten, roten oder entzündeten Hautstellen manifestiert, die von schuppenartigen Plaques überzogen sind.[11] Aufgrund der inkonsistenten Natur der Psoriasis haben Patienten selbst bei einer Abheilung der Plaques Angst vor einem Wiederaufflammen der Erkrankung.[11]

Auswirkungen

Psoriasis kann eine schwere physische und psychische Belastung verursachen. Bei einer Studie, in der Psoriasis mit anderen Krankheitsbildern verglichen wurde, zeigte sich eine mentale und physische Belastung, die mit Krebs, Herzerkrankungen und Depression vergleichbar war.[12]

Psoriasis steht in Verbindung mit verschiedenen Komorbiditäten, unter anderem Psoriasisarthritis, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, metabolisches Syndrom, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und Osteoporose.[13],[14] Darüber hinaus sehen sich viele Betroffene sozialer Ausgrenzung, Diskriminierung und Stigma aufgrund ihrer Erkrankung ausgesetzt.[2]

Informationen zu Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson

Die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson arbeiten daran, eine Welt ohne Krankheiten zu schaffen. Es inspiriert uns, Leben zu verändern, indem wir neue und bessere Wege finden, Krankheiten zu vermeiden, aufzuhalten, zu behandeln und zu heilen. Wir bringen die besten Köpfe zusammen und verfolgen die vielversprechendsten wissenschaftlichen Ansätze. Wir sind Janssen. Wir arbeiten mit der Welt der Medizin und allen daran Beteiligten zusammen. Weitere Informationen unter http://www.janssen.com/emea. Folgen Sie uns auf Twitter: @JanssenEMEA.

Vorbehalt zu vorausschauenden Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 in Zusammenhang mit der Entwicklung und potenziellen Verfügbarkeit von Guselkumab in Europa. Die Leser werden dazu angehalten, sich nicht auf vorausschauenden Aussagen zu verlassen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen zukünftiger Ereignisse. Sollten sich zu Grunde liegende Annahmen als fehlerhaft erweisen oder sollten sich bekannte oder unbekannte Risiken und Unwägbarkeiten herausstellen, könnte dies dazu führen, dass die tatsächlich eintretenden Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen-Cilag International NV oder Johnson & Johnson abweichen. Zu den Risiken und Unwägbarkeiten gehören u. a. der Produktforschung und -entwicklung innewohnende Herausforderungen, einschließlich der Unsicherheit des klinischen Erfolges und der Erteilung regulatorischer Genehmigungen; die Unsicherheit des wirtschaftlichen Erfolgs; Wettbewerb, einschließlich technologischer Fortschritte, neuer Produkte und von Wettbewerbern erhaltener Patente; Anfechtungen von Patenten; Änderungen von geltenden Gesetzen und Vorschriften, einschließlich weltweiter Reformen des Gesundheitswesens; sowie Kosteneinsparungstendenzen im Gesundheitswesen. Eine weitergehende Auflistung und Beschreibung dieser Risiken, Unwägbarkeiten und sonstiger Faktoren finden sich in dem von Johnson & Johnson auf Formular 10-K eingereichten Jahresbericht für das am 1. Januar 2017 abgeschlossene Geschäftsjahr (einschließlich „Item 1A. Risk Factors“), dem zuletzt auf Formular 10-Q eingereichten Quartalsbericht (einschließlich Titel „Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements“) sowie in nachfolgenden von dem Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht eingereichten Unterlagen. Kopien dieser Einreichungen stehen online auf http://www.sec.gov, http://www.jnj.com zur Verfügung oder können von Johnson & Johnson angefordert werden. Weder die Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson & Johnson verpflichten sich zur Aktualisierung von vorausschauenden Aussagen infolge neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse und Entwicklungen.

HUMIRA® ist eine eingetragene Marke der AbbVie Inc. COSENTYX® ist eine eingetragene Marke der Novartis AG.

Literaturhinweise

1. European Medicines Agency. CHMP agendas and outcomes. Verfügbar unter: http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/about_us/document_listing/document_listing_000378.jsp&mid=WC0b01ac0580028d2a . Zugriff im September 2017.

2. World Health Organization. Global report on psoriasis. 2016. Verfügbar unter apps.who.int/iris/bitstream/10665/204417/1/9789241565189_eng.pdf. Zugriff im September 2017.

3. Ortonne J.P and Prinz J.C. Europ J Dermatol 2004;14:41-5.

4. Blauvelt A and Papp K.A et al. J Am Acad Dermatol 2017;76(3):405-17.

5. Reich K and Armstrong A.W et al. J Am Acad Dermatol 2017;76(3):418-31.

6. Langley R.G and Tsai T.F et al. Br J Dermatol 2017 Jun 21 [Epub vor Drucklegung].

7. Bachelez H. The Lancet 2017;390:208-10.

8. US Food and Drug Association. Novel drug approvals for 2017. Verfügbar unter https://www.fda.gov/drugs/developmentapprovalprocess/druginnovation/ucm537040.htm. Zugriff im September 2017.

9. ClinicalTrials.gov Identifier NCT03090100. Verfügbar unter clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03090100. Zugriff im September 2017.

10. ClinicalTrials.gov Identifier NCT03158285. Verfügbar unter clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03158285. Zugriff im September 2017.

11. National Institute of Arthritis and Musculoskeletal and Skin Disorders. Questions and Answers About Psoriasis. U.S. Department of Health and Human Services, National Institutes of Health; 2003. NIH-Publikation

12. Rapp S.R and Feldman S.R, et al. J Am Acad Dermatol 1999;41:401-7.

13. Nijsten T and Wakkee M. J Invest Dermatol 2009;129(7):1601-3.

14. National Psoriasis Foundation. Psoriasis: Related conditions. Verfügbar unter psoriasis.org/about-psoriasis/related-conditions. Zugriff im September 2017.

Auftragscode: PHGB/IMM/0817/0006. Erstellungsdatum: September 2017.

Pressekontakt:

für Medien
Emily Bone
Handy: +44-7876-394-360
ebone1@its.jnj.com

Media Contact
Brian Kenney
Tel.: +1-215-628-7010
Handy: +1-215-620-0111
bkenney1@its.jnj.com

Ansprechpartner für Investoren
Joseph J. Wolk
Johnson & Johnson
Tel.: +1-732-524-1142

  Nachrichten

Kundenmonitor 2017: EDEKA ist Deutschlands beliebtester Supermarkt

Hamburg (ots) – Die Kunden haben entschieden: EDEKA ist der Supermarkt mit der höchsten Kundenzufriedenheit und hat den Abstand zu vergleichbaren Wettbewerbern weiter vergrößert. Auch in der Kategorie SB-Warenhaus liegen die EDEKA Center ganz vorne. Das ist das Ergebnis der jetzt veröffentlichten Studie „Kundenmonitor Deutschland 2017“, herausgegeben von der ServiceBarometer AG. „Das Urteil der Kunden ist für uns der entscheidende Qualitätsmaßstab. Deshalb freue ich mich ganz besonders über dieses Ergebnis“, so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der Hamburger EDEKA-Zentrale. „Unseren selbstständigen Kaufleuten ist es wieder einmal gelungen, ihre Kunden mit Top-Leistungen zu begeistern.“

Für die Erhebung in der Sparte „Lebensmittelmärkte“ wurden rund 6.400 Interviews mit Verbrauchern geführt. Damit bildet die Studie ein repräsentatives Meinungsbild ab. Ein deutlich seriöserer Ansatz, als sich auf nicht repräsentative Zufallsstichproben zu beziehen, wie es zurzeit in anderen Studien versucht wird, um ein falsches Bild zu vermitteln. Wichtigstes Ergebnis des Kundenmonitors: In der Kategorie der Super- und Verbrauchermärkte belegte EDEKA zum dritten Mal in Folge Platz Eins. Bestwerte gab es unter anderem für die Einzelwerte „Gestaltung/Atmosphäre“ oder auch „Fachliche Auskunft durch die Mitarbeiter“. Signifikante Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr waren bei der „Auswahl und Angebotsvielfalt insgesamt“ zu verzeichnen. Als besondere Stärken gegenüber den Wettbewerbern wurden auch die Aspekte „Bedienungstheke für Fleisch, Wurst und Käse“ sowie „Qualität Fleisch und Wurst“ von den Kunden hervorgehoben.

In der Kategorie der Großflächen / SB-Warenhäuser erreichten die EDEKA Center als neue Nummer Eins zahlreiche Bestwerte (Erreichbarkeit, Gestaltung/Atmosphäre, Verfügbarkeit von Mitarbeitern, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Auswahl und Angebotsvielfalt, Auswahl an Produkten mit regionaler Herkunft, Auswahl an Eigenmarken). Auffallend sind zudem die hohen Imagewerte bei Kundenbegeisterung. 84 Prozent stimmen der Aussage „Dieser Lebensmittelmarkt schafft es, mich zu begeistern“ voll und ganz oder weitgehend zu. Bei der Globalzufriedenheit erzielten die EDEKA Center sogar den Bestwert im gesamten LEH (1,98).

Seit mehr als 20 Jahren bewertet der Kundenmonitor der ServiceBarometer AG verschiedene Branchen im Hinblick auf die Kundenzufriedenheit. Für den „Kundenmonitor Deutschland 2017“ wurden über 28.000 Verbrauchermeinungen zur Qualität, Zuverlässigkeit und Positionierung von Unternehmen eingeholt.

EDEKA – Deutschlands erfolgreichste Unternehmer-Initiative

Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier Stufen: Bundesweit verleihen rund 4.000 selbstständige Kaufleute EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht. Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben, die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen. Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie die erfolgreiche Kampagne „Wir lieben Lebensmittel“. Von hier erfolgen die Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele wie beispielsweise dem Schaffen durchgängiger IT-Strukturen oder zur Entwicklung zeitgemäßer Personalentwicklungs- und Qualifizierungskonzepte für den Einzelhandel. Mit dem Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft und rundet so das breite Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab. EDEKA erzielte 2016 mit mehr als 11.200 Märkten und 351.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 49,6 Mrd. Euro. Mit rund 16.600 Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in Deutschland.

Pressekontakt:

EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Mitarbeiter- und Medienkommunikation
Tel. 040 / 6377 – 2182
E-Mail: presse@edeka.de
www.edeka-verbund.de

  Nachrichten

Axel Hütte
Rio Negro-2, Brasil, 1998
C-Print, 187 x 237 cm
© Axel Hütte / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/119000 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Museum Kunstpalast/Axel Hütte“

Düsseldorf (ots)

AXEL HÜTTE. Night and Day
23.9.2017-14.1.2018 
Kurator: Ralph Goertz / Konzept und Idee: Axel Hütte, Katlen Hewel 
Sponsor: NATIONAL-BANK Aktiengesellschaft 

In einer 70 Werke umfassenden Ausstellung zum künstlerischen Schaffen von Axel Hütte (*1951) zeigt das Museum Kunstpalast zum Teil neue und erstmals öffentlich präsentierte Tag- und Nachtbilder des Fotografen aus mehr als zwanzig Jahren. Das Spektrum der von Ralph Goertz gemeinsam mit dem Künstler kuratierten Ausstellung reicht vom Furkablick aus dem Jahr 1994 bis hin zu einem erst Anfang 2017 in der Antarktis entstandenen Werkzyklus. Neben den großformatigen Fotoarbeiten sind zum ersten Mal auch zwei der seltenen Videoarbeiten des Künstlers zu sehen: Attonitus (2014) und Detroit (2017).

Axel Hütte, der seit langem als ein Meister der zeitgenössischen Landschaftsfotografie gilt, ist wie Andreas Gursky, Thomas Struth, Thomas Ruff und Candida Höfer aus der berühmten Klasse von Bernd Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie hervorgegangen. Gemeinsam mit ihnen zählt er zu den bedeutenden, international anerkannten Vertretern der Düsseldorfer Fotoschule.

„Ich freue mich sehr, dass wir im Museum Kunstpalast einmal mehr das Werk eines Fotokünstlers aus dem Umkreis von Bernd und Hilla Becher zeigen. Vorausgegangen waren hier bereits Übersichtsausstellungen von Andreas Gursky (2012) und Candida Höfer (2013) sowie Jörg Sasse (2007). Schon 2002 hatte unser Haus in einer umfassenden zweiteiligen Gruppenausstellung einen Überblick zur damaligen zeitgenössischen Fotografie aus Düsseldorf geboten. Mit Axel Hütte widmen wir uns nun wiederum einem Protagonisten der ersten Becher-Klasse, einem herausragenden Künstler, dem zusätzlich der heimliche Ehrentitel eines „artist’s artist“ innerhalb der sogenannten Düsseldorfer Fotoschule zusteht.“ (Beat Wismer, Generaldirektor Museum Kunstpalast, bis 30.9.2017)

Reisen und Schauen, Welt-Erfahrung und Natur-Wahrnehmung sind für die künstlerische Arbeit von Axel Hütte von wesentlicher Bedeutung. Für seine Aufnahmen bereist der in Düsseldorf und Berlin lebende Fotograf alle Kontinente der Welt. In faszinierenden Foto-arbeiten aus Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Australien, Asien und der Antarktis reflektiert er nicht nur die Phänomene des Sehens, sondern auch die Bedeutung der Wahrnehmung von Bild und Bildlichkeit, von Abbild und Realität.

Für seine Aufnahmen bevorzugt Axel Hütte die Plattenkamera; sie erlaubt keine Schnappschüsse, erfordert stattdessen bei der künstlerischen und technischen Umsetzung seiner Bilder meist große Geduld. So spricht der Kurator der Ausstellung, Ralph Goertz, im Katalog über Belichtungszeiten „von bis zu 40 Minuten“: Gerade „indem Axel Hütte bei seinen Aufnahmen mit einer technisch hergestellten Schärfenebene arbeitet, erreicht er in seinen Urwaldbildern, aber auch seinen sinnlich zarten Bildern des Rheingau-Zyklus, die radikalste Form der Präsentation von Natur. Sein Blick richtet sich auf die Erscheinung einer Realität und nicht auf das Faktische der Realität, wodurch seine Landschaften und Nachtbilder als geistige wie visuelle Räume gelesen und empfunden werden können.“

Axel Hütte richtet seinen Blick immer wieder auf faszinierende Momente, die die Natur liefert. Er visualisiert in seinen Landschaftsaufnahmen sowohl Distanz als auch Nähe zur Natur und schafft mit kluger Blickregie, z. B. unter Ausnutzung gegebener Licht- oder Wetterphänomene wie Nebel, ähnlich dem malerischen Sfumato, beeindruckende Bild- und Farbräume. Den Betrachter überraschen Hüttes Fotografien, wie Furkablick, durch einen subtilen Bildaufbau, der die Aufnahmen jenseits des Dokumentarischen einordnen lässt und mit den Seh-Erwartungen des Betrachters spielt.

Wasserspiegelungen, die durch aufziehende Wolken oder Dunst gebotene Unschärfe des Lichts, das Dunkel der Nacht, aber auch das Gliederwerk von Brückenbauten werden für Hütte zu Kompositionselementen für die Schaffung gleichsam perspektivisch ungewöhnlicher wie atmosphärisch dichter Landschafts- und Architekturbilder. Mit Werken wie z. B. Moonlight, Canada, 2010 oder Rheingau/Nebel-2, Deutschland, 2009, die Bezüge zu Landschaftsmalerei der Romantik aufweisen, transferiert Hütte eine Landschaftstimmung, in der das Schauen zum Teilhaben wird. Mit Hüttes eigenen Worten vermitteln seine Fotografien „eine andere Art des Daseins, eine des Schauens, ein in der Landschaft sein“.

Ob Fotografien aus der afrikanischen Wüste, dem Dschungel Südamerikas, dem antarktischen Eismeer oder die Nachtaufnahmen illuminierter amerikanischer bzw. asiatischer Megacities – Hüttes Aufnahmen sind stets geprägt von einer unendlichen Stille und überwältigenden Einsamkeit. Seine Fotografien zeigen sich als Momente seines Innehaltens; es sind ausgewählte Augenblicke, an denen er teilhaben lässt und mit denen er den Betrachter einlädt, genauer hinzuschauen.

Die parallel zur Ausstellung im Museum Kunstpalast im Joseph Albers Museum Quadrat, Bottrop, (24.9.2017 – 7.1.2018) gezeigte Präsentation zum Frühwerk von Axel Hütte erweitert den Blick auf die Anfänge der künstlerischen Arbeit des Düsseldorfer Fotografen.

Beide Präsentationen zusammen konstituieren de facto eine Retrospektive, wie es sie in dieser Form von Axel Hütte noch nicht gegeben hat. Besonders erfreulich dabei ist, dass sich zwei führende Museen unseres Landes zusammengefunden haben, um – jedes mit eigenen Schwerpunkten, aber doch zusammenhängend den Künstler zu präsentieren. Wir haben diese Ausstellungen gern ermöglicht, denn der Schwerpunkt unserer Förderung im Bereich der bildenden Kunst bezieht sich auf die Lehrer und Schüler der Düsseldorfer Kunstakademie. (Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender des Vorstandes, NATIONAL-BANK Aktiengesellschaft)

Stiftung Museum Kunstpalast
Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf
www.smkp.de 
Öffnungszeiten
Di -So 11-18 Uhr; Do 11-21 h, Mo geschlossen, An allen Feiertagen 
geöffnet von 11-18 Uhr, 
Eintrittspreise pro Person:
12 EUR, ermäßigt 9,50 EUR (inkl. Sammlung)
Kinder bis 6 Jahre frei,
Kinder von 7-17 Jahre: 1 EUR
Gruppen ab 10 Personen zahlen den ermäßigten Preis. 
Vorteilsticket 
Ticketpreis: 9 EUR, bis zum 22. September 2017 buchbar unter 
www.smkp.de/shop. Einlösbar bis zum 15. Oktober 2017. Solange der 
Vorrat reicht. 
Begleithefte
Für Erwachsene und Kinder gibt es kostenlose Begleithefte. 
Katalog
Im Verlag der Buchhandlung Walter König erscheint ein umfangreicher 
illustrierter Katalog in deutscher und englischer Sprache. ca. 168 
Seiten. Preis: Museumausgabe: 39,90 EUR / Buchhandelsausgabe: 49,90 
EUR Im Museumsshop und unter smkp.de/shop zu erwerben. 
Edition
Es erscheint eine signierte Edition (35 x 45 cm, Auflage: 100/25 
a.p.), Motiv "Ingelheim, Germany, 2009". Im Museumsshop und unter 
smkp.de/shop zu erwerben. Preis: 850 EUR (mit Passepartout), 980 EUR 
(gerahmt) 
Social Media
Das Museum Kunstpalast kommuniziert die Ausstellung in den sozialen 
Medien mit den Hashtags #AxelHuette und #Kunstpalast 

Die Stiftung Museum Kunstpalast ist eine Public-Private-Partnership zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und E.ON.

Pressekontakt:

Marina Schuster – Leiterin Kommunikation / Pressesprecherin,
T +49 (0)211-566 42-500
Marina.Schuster@smkp.de
Christina Bolius – Mitarbeiterin Kommunikation / Neue Medien,
T +49 (0)211-566 42-502
Christina.Bolius@smkp.de
Verena Crolla – Mitarbeiterin Kommunikation / PR,
T +49 (0)211-566 42-509
Verena.Crolla@smkp.de

  Nachrichten

Gefragte Expertinnen – Frauen in der IT: 5 Tipps für Unternehmen

Eschborn (ots) – Mehr Frauen in die IT! Aktuelle Recruiting Trends Studie zeigt: Bewerberinnen für IT-Positionen sind deutlich unterrepräsentiert

   - Nicht warten, sondern handeln: Was Unternehmen tun können, um 
     Frauen für IT-Positionen zu begeistern
   - Wie es funktioniert: IT-Jobs bekannter machen und die richtigen 
     Recruiting-Kanäle nutzen 

Wo sind sie, die Frauen für IT-Positionen? Woher kommt das deutliche Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern in diesem Bereich? Nicht einmal ein Zehntel der Mitarbeiter in IT-Abteilungen von Unternehmen ist weiblich!1 „Betrachten wir die Bewerber-Zahlen für IT-Positionen wird das Missverhältnis besonders deutlich“, so Marc Irmisch-Petit, VP General Manager beim Online-Karriereportal Monster. „Im IT-Sektor sind nur 17,4 Prozent aller Bewerber für IT-Positionen Frauen, bei den Top-1.000-Unternehmen sogar nur 13,3 Prozent. Überrascht hat uns die mit 44,2 Prozent hohe Anzahl der teilnehmenden IT-Spezialistinnen in der Studie, die die Kommunikation der Unternehmen in ihre Richtung als reine Imagepflege sehen und weniger als ernsthafte Bereitschaft, strukturell wirklich etwas zu ändern“. Das zeigt das Themenspecial „Women in IT“ aus der aktuellen Studienreihe „Recruiting Trends 2017“, einer Befragung unter den Top 1.000 Unternehmen, den 1.000 größten Unternehmen aus dem Mittelstand sowie 300 IT-Unternehmen.*

Mehr Frauenpower für die IT!

Experten weisen wieder und wieder darauf hin, dass eine Lösung darin liegen muss, mehr Frauen für Berufe im ITK-Bereich zu begeistern. Die Digitalisierung in allen Geschäftsbereichen verursacht weiterhin eine steigende Nachfrage nach IT-Fachkräften. „Das könnte sich zuspitzen, wenn es Arbeitgebern nicht gelingt, Frauen als stark unterrepräsentierte Gruppe auf sich aufmerksam zu machen“, so die Einschätzung von Studienleiter Prof. Dr. Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, der Universität Bamberg. Laut Studie finden es über zwei Drittel der Top-1.000-Unternehmen wichtig, Frauen für IT-Berufe zu begeistern. Sie wissen auch:

   - Ein höherer Frauenanteil hat positive Auswirkungen auf das 
     Arbeitsklima. (56,1 Prozent der teilnehmenden Top-1.000, 59,1 
     Prozent der IT-Unternehmen)
   - Zudem bringen Frauen neue Ideen und andere Sichtweisen mit, 
     meinen 42,2 Prozent der Top-1.000-Unternehmen.
   - Übrigens würden auch die IT-Expertinnen selbst laut Studie am 
     liebsten mit gleich vielen Männern wie Frauen zusammenarbeiten 
     (66,7 Prozent). Es geht also um ein ausgewogenes Verhältnis. 

Fünf Maßnahmen, mit denen Unternehmen IT-Expertinnen gewinnen können Immer mehr Unternehmen ergreifen aktiv Maßnahmen, um Frauen auf IT-Bereiche aufmerksam zu machen. Laut Studie sind das die wichtigsten:

1. Fördern: Nachwuchsprogramme. Wie spannend IT-Jobs sein können, ist potenziellen Bewerberinnen viel zu wenig bekannt. Cloud-Architekten, Data Scientists, Security-Spezialisten, Experten für Künstliche Intelligenz oder Webdesigner – immer neue, attraktive Berufsbilder entstehen in der IT. Das lässt sich Nachwuchs-IT-Fachfrauen und potenziellen Bewerberinnen am besten direkt vor Ort demonstrieren. Unternehmen tun gut daran, sich in Programmen zur Nachwuchsförderung zu engagieren, etwa durch Kooperationen mit Non-Profit-Organisationen, die Veranstaltungen zum Thema „Mädchen und Technik“, wie zum Beispiel den „Girl’s Day durchführen.

2. Kommunizieren: Work-Life-Balance. Fachfrauen aus der IT sind zufriedener: Mit ihrer aktuellen Jobsituation und insbesondere mit ihrer persönlichen Work-Life-Balance. 94,7 Prozent der Arbeitnehmerinnen aus der IT ist dieser Aspekt ihres Arbeitslebens wichtig und 54,4 Prozent von ihnen halten ihre eigene Work-Life-Balance für gut – deutlich mehr als ihre männlichen Kollegen und auch mehr, als Frauen aus anderen Branchen. Starke Argumente, die Unternehmen offensiv kommunizieren sollten, wenn sie mehr Frauen für IT-Positionen rekrutieren wollen. Aber Achtung: In der Kommunikation immer ehrlich bleiben! Fast die Hälfte der IT-Expertinnen (48,1 Prozent) hat schon mal ein Job-Angebot abgelehnt, weil sie im Lauf des Bewerbungsprozesses gemerkt haben, dass die versprochenen Arbeitskonditionen nicht mit den nach außen geworbenen Werten des Unternehmens übereinstimmten. Bei Arbeitnehmerinnen aus anderen Branchen waren dies 14 Prozentpunkte weniger (34,5 Prozent).

3. Präsentieren: IT-Expertinnen als Vorbilder. Wo sind sie, die Frauen, die in der IT erfolgreich sind? Software-Entwicklerinnen, Cyber-Security-Expertinnen, Expertinnen für Big Data und App-Entwicklerinnen: Viele Frauen könnten sich von den neuen Berufsbildern in der IT angesprochen fühlen – wenn sie bekannter wären! Eine erfolgversprechende Strategie, um für Frauen in IT-Jobs mehr Aufmerksamkeit zu schaffen, ist die Präsentation eigener Mitarbeiterinnen – etwa im Rahmen der unternehmenseigenen Öffentlichkeitsarbeit oder mit Kampagnen.

4. Unterstützen: Mentoren-Programme. Gerade weil IT-Berufsbilder vielen Frauen noch relativ unbekannt sind und auch noch in weiten Zügen von Männern dominiert werden, brauchen Einsteigerinnen Unterstützung. Hier helfen gezielte Projekte für neue Mitarbeiterinnen wie Mentoren-Programme, Workshops und unternehmensinterne oder übergreifende Netzwerke für Frauen. Mehr zum Thema Mentoren gibt es auch hier: http://ots.de/4gFO5

5. Ansprechen: Frauen aktiv recruiten. Befragungen haben gezeigt, dass potenzielle Mitarbeiter lieber direkt von Arbeitgebern angesprochen werden, als Bewerbungen zu verschicken. Geeignete Plattformen für die konkrete Ansprache von Frauen und für die Vernetzung mit potenziellen Mitarbeiterinnen finden Arbeitgeber zum Beispiel bei TalentBin von Monster.

Gesucht – gefunden: IT-Positionen für Frauen

Wenn IT-Expertinnen nach offenen Stellen oder potenziellen Arbeitgebern suchen, nutzen sie verschiedene Kanäle. Die überwiegende Mehrzahl, nämlich drei Viertel der Befragten, setzen dabei auf Internet-Stellenbörsen, knapp die Hälfte auf Karrierenetzwerke und 43,3 Prozent auf die Websites der Unternehmen. „Was Arbeitgeber wissen sollten: Gerade weibliche IT-Fachkräfte finden es laut Studie generell gut, wenn Unternehmen Social Media-Anwendungen zum Zweck der Personalbeschaffung einsetzen“, so Marc Irmisch-Petit von Monster. Die IT ist zur innovativen Schlüsseltechnologie unserer modernen Wirtschaft geworden. Auf der Suche nach Fachkräften in diesem Gebiet stellen die Frauen ein längst noch nicht ausgeschöpftes Potential dar. Unternehmen, die das erkennen und sich darauf einstellen, nutzen einen entscheidenden Vorteil.

Das Themenspecial 2017 „Women in IT“ steht unter folgendem Link zum Download bereit: http://arbeitgeber.monster.de/recruiting/studien.aspx

Über Monster Deutschland:

Monster, www.monster.de, ist eines der bekanntesten privaten Online-Karriereportale in Deutschland mit einem umfassenden Service- und Informationsangebot rund um Beruf und Karriere. Seit über 20 Jahren unterstützt Monster weltweit Arbeitnehmer bei der Suche nach dem richtigen Job und Arbeitgeber bei der Suche nach den besten Talenten. Heute agiert Monster in über 40 Ländern und bietet umfassende, hochwertige Lösungen rund um Jobsuche, Karriereplanung, Rekrutierung und Talentmanagement. Als Pionier treibt Monster die Branchenentwicklung durch die Nutzung fortschrittlichster Technologien im Bereich Digital, Social und Mobile kontinuierlich voran. Firmensitz der Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Eschborn. Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Inc. mit Sitz in Weston, Massachusetts. Um mehr über monster.de zu erfahren, besuchen Sie die Website www.monster.de. Informationen über Monster Worldwide, Inc. , finden Sie unter http://about-monster.com. Deutsche Presseinformationen finden Sie unter http://info.monster.de.

________________________

*Für die aktuelle Ausgabe der Studienreihe Recruiting Trends 2017 wurden die Top-1.000 Unternehmen (Rücklaufquote 12,6%) und die 1.000 größten Unternehmen aus dem Mittelstand (Rücklaufquote 8,8%) aus Deutschland befragt und die Ergebnisse mit den Resultaten des Nutzungsverhalten und den Einschätzungen von über 3.400 Stellensuchenden und Karriereinteressierten verglichen. Für einen umfassenden Überblick wurden zudem Analysen der Top 300 Unternehmen aus der Branche IT (Rücklaufquote 12,3%) durchgeführt. Die Verteilung der Stichproben der jeweiligen Studienteilnehmer ist gemäß dem aktuellen Datenbankregister von Bisnode hinsichtlich der Merkmale Umsatz, Mitarbeiterzahl und Branchenzugehörigkeit in Bezug auf die entsprechende Grundgesamtheit repräsentativ.

Ansprechpartner für die Medien:

Monster Worldwide Deutschland GmbH

Dr. Katrin Luzar
Tel.: 06196.99 92 -688; Fax: 06196.99 92 -922; E-Mail:
katrin.luzar@monster.de

  Nachrichten