Tag Archives: kaufung gmbh planen und zelte

30 Jahre BRITA in der Schweiz
BRITA, das Erfinder-Unternehmen des Tisch-Wasserfilters, betreibt seit 30 Jahren eine Tochtergesellschaft mit Produktionsstätte in der Schweiz. All rights reserved by BRITA worldwide, for an unlimited period of time and any medium. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/29333 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle …

Taunusstein/Neudorf (ots) – BRITA, einer der weltweit führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, hat den Schritt auf internationale Märkte bereits früh, in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, gewagt. In Europa folgte auf Frankreich, Spanien, Grossbritannien und die Beneluxländer 1987 die Schweiz. Die Schweizer Tochtergesellschaft BRITA AG feiert ihr 30-jähriges Jubiläum am heutigen 22. September 2017.

Vor rund 30 Jahren, am 7. Mai 1987, wurde die BRITA Wasser-Filter-Systeme AG als Schweizer Tochtergesellschaft der BRITA GmbH im Kanton Luzern gegründet, 1992 erfolgte der Umzug nach Neudorf/Luzern. Dort wurde 1993 der erste Produktionsstandort von BRITA ausserhalb Deutschlands geschaffen und der Startschuss für die Produktion der „Classic“ Kartuschen für Endverbraucher fiel. Kaum ein Jahr später liefen die ersten Produkte für den Profi-Bereich vom Band und gingen in den Vertrieb.

Das stete Wachstum der Geschäftsaktivitäten in der Schweiz zeigte sich in den Folgejahren in mehrfachen Erweiterungsmassnahmen: 1997 ein erster Ausbau des Produktionsbereichs, 2000 folgte die Vergrößerung des Bürogebäudes, mehrfach wurde in zusätzliche, spezielle Produktionslinien investiert. Der Motor für diese Entwicklung ist bis heute ein kontinuierlicher Ausbau des Produktportfolios, sowohl produktions- als auch vertriebsseitig. Als einzige BRITA-Produktion fertigt die BRITA Schweiz AG nicht nur Filterkartuschen (15 Mio. Stück pro Jahr) für Endverbraucher, darunter auf die Anforderungen von exklusiven Partnern zugeschnittene Eigenmarkenlösungen für den internationalen Einzelhandel, und für Gewerbetreibende aus dem Hotel & Gaststätten-Gewerbe. Sie produziert zusätzlich auch Form- und Montageteile wie Kartuschendeckel für die BRITA Gruppe (80 Mio. Stück pro Jahr). Seit 2013 ist im Vertrieb neben das Consumer und das Professional Segment das der „Dispenser“, leitungsgebundener Wasserspender, getreten und hat an der soliden wirtschaftlichen Entwicklung teil. 2014 wurde das Dispenser-Geschäft auch auf den französischen Teil der Schweiz ausgedehnt, 2015 durch die Integration der Oxymount AG, eines in der Schweiz führenden Unternehmens in diesem Branchensegment, weiter ausgebaut.

Andreas Weber, Managing Director der DACH-Region, zeigt sich mehr als zufrieden mit dem Stand der Schweizer Tochtergesellschaft: „Ein hervorragendes, überaus engagiertes Team hat hier eine 30-jährige Erfolgsgeschichte geschrieben. Eine führende Marktposition, über 80 Prozent Bekanntheit unserer Marke in der Schweiz, jährlich über 70.000 verkaufte Tischwasserfilter und Wasserfilterkaraffen und 1,7 Mio. Kartuschen für den Haushalt – das alles zeugt von der großen Beliebtheit unserer Produkte und dem Vertrauen der Nutzer in ihre Qualität. BRITA ist nach 30 Jahren in fast jedem dritten Schweizer Haushalt zu Hause!“

Daniela Römgens, Marketing Director DACH, ergänzt: „Ganz besonders freut uns, dass wir in unserem Jubiläumsjahr das Bürgenstock Resort am Vierwaldstätter See als Kunde gewinnen konnten. Die BRITA-Wasserspender und Bottler-Anlagen passen hervorragend zum Premium- und Nachhaltigkeitsanspruch dieses herausragenden Projekts!“

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

  Nachrichten


30 Jahre BRITA in der Schweiz
gmbh kaufen münchen

Immer mehr Media Worker in Deutschland – viele Beschäftigte außerhalb klassischer Medienunternehmen

Hamburg (ots) – Im Rahmen der Initiative #dasmitmedien legen nextMedia.Hamburg, Deloitte und XING die erste Studie zur Bestandsaufnahme der Media Worker in Deutschland vor. Im Spannungsfeld von Digitalisierung, Information und Öffentlichkeit bietet die Initiative eine Plattform zur zukünftigen Positionierung der Medien und ihrer Akteure in einem digitalen Umfeld. Denn die Studie zeigt: Die Zahl der Medienschaffenden in Deutschland nimmt zu: 2017 sind bei XING 528.000 Media Worker registriert – 8% mehr als noch 2015. Und jeder sechste Media Worker arbeitet nicht mehr in der Medienbranche.

Kaum eine Branche wird derzeit so stark vom Sog der digitalen Transformation erfasst wie die Medienindustrie. Sie ist heute ein dynamisches Netzwerk mit vielen Schnittmengen zu anderen Branchen und Medienschaffende sind heute längst nicht mehr nur in Verlagen, Rundfunkanstalten oder Agenturen beschäftigt. In branchenfremden Bereichen ist die Zahl der Media Worker seit 2015 um 50% gestiegen, jeder sechste Medienschaffende ist bereits in einer anderen Branche beschäftigt. Insgesamt steigt die Zahl Media Worker in Deutschland: So sind beim beruflichen Netzwerk XING in diesem Jahr fast 528.000 Media Worker registriert – acht Prozent mehr als noch 2015. Das belegt die bundesweite Studie „#dasmitmedien – Media Worker Report“, die gemeinsam von der Medien- und Digitalinitiative nextMedia.Hamburg, Deloitte und XING durchgeführt wurde.

Dr. Carsten Brosda, Hamburger Senator für Kultur und Medien: „Die Studie zeigt, was für eine große Rolle Media Worker in den unterschiedlichsten Branchen spielen. Das ist für Hamburg besonders wichtig, denn die Hansestadt ist laut Studie die beliebteste Medienmetropole Deutschlands. Technologie und Inhalte wachsen immer enger zusammen. Von der Medienindustrie wurden die Zeichen der Zeit erkannt und so sitzen digitale Experten und IT-Profis in den großen Verlagshäusern mittlerweile Schreibtisch an Schreibtisch mit den Redakteuren.“

Felix Altmann, Manager Corporate Communications bei XING: „Der digitale Wandel der traditionellen Medienindustrie und der häufig damit verbundene Abbau von Arbeitsplätzen ist nur die eine Seite der Medaille. Gleichzeitig ist über alle Branchen hinweg ein starker Anstieg von XING-Mitgliedern zu verzeichnen, die einer Medientätigkeit nachgehen. Das legt den Schluss nahe, dass die Bedeutung von Medienexpertise in den letzten Jahren sogar zugenommen hat und jenseits der angestammten Branchengrenzen neue Tätigkeitsfelder für Medienschaffende entstehen können.“

Egbert Wege, Lead Partner Retail der Deloitte Consulting GmbH: „Die Zeiten des nine-to-five-Arbeitstages sind vorbei: Die Zukunft ist agil und flexibel. Gerade Media Worker profitieren von maßgeschneiderten Arbeitsmodellen, von variabler Arbeitszeit und der Möglichkeit auch mal aus dem Home Office zu arbeiten.“.

Die Fähigkeiten von Media Workern sind heute überall gefragt – besonders in der IT-Wirtschaft: Der Anteil der Medienexperten ist hier in den vergangenen zwei Jahren um 39 Prozent gestiegen. Gleichzeitig arbeiten auch immer mehr Digitalexperten in der Medienindustrie – seit 2015 ist die Anzahl der IT- und Software-Spezialisten in klassischen Medienunternehmen um 121 Prozent gestiegen.

Ein knappes Drittel (31 Prozent) der Media Worker arbeitet entweder in Berlin, Hamburg oder München – die meisten von ihnen in der größten Stadt Deutschlands, Berlin. Die beliebteste Metropole für Media Worker aber ist Hamburg: 31 Prozent bezeichnen die Hansestadt als attraktivsten Standort, gefolgt von Berlin (23 Prozent) und München (15 Prozent). Bei der Standortwahl sind nicht nur die reinen Job-Inhalte, sondern das Gesamtpaket der Stadt als Lebensraum relevant. Dabei zahlen vor allem bezahlbarer Wohnraum (23 Prozent) und gute Freizeitmöglichkeiten (22 Prozent) auf die Attraktivität des Standorts ein.

Die Digitalisierung und der damit verbundene Veränderungsdruck ist in allen Sektoren das zentrale Thema, das Media Worker derzeit am meisten beschäftigt. 85 Prozent von ihnen nehmen eine stark oder sehr stark fortschreitende Digitalisierung an ihrem Arbeitsplatz wahr. Als Treiber der Entwicklung werden dabei, auch innerhalb der Medienbranche, die großen IT-Konzerne (45 Prozent) sowie Startups (37 Prozent) gesehen. Medienunternehmen selbst gehören nur für 14 Prozent der Befragten zu den Innovationstreibern. Die Trendthemen sind dabei vielfältig und reichen von „User-generated Content“ über „Automatisierung“ und „personelle Werbung“ bis hin zu „Artificial Intelligence“. Bei den zu erwartenden Content-Formaten liegen aus Sicht der Media Worker „Shortform-Video“, „Video-on-demand“ sowie „Virtual-“ und „Augmented Reality“ vorne. E-Books und E-Paper werden dagegen in Zukunft kaum noch eine Rolle spielen.

Flexible Arbeitszeiten sind für Media Worker Standard, auch beim Arbeitsort nimmt die Agilität zu: Mehr als 80 Prozent der Media Worker arbeiten ohne feste Arbeitszeiten. Zudem sind 55 Prozent der Befragten auch bei der Wahl des Arbeitsorts flexibel. Vier von zehn Medienschaffenden (39 Prozent) arbeiten auch in flexiblen Teamkonstellationen. Zwei von drei Befragten sehen das als Trend und geben an, dass Flexibilität in den Arbeitsverhältnissen deutlich zunehmen wird.

Für die Studie hat XING im August 2017 eine anonymisierte Auswertung der XING-Profile von 528.000 Media Workern durchgeführt, die entweder in einem Medienunternehmen tätig sind (in den Branchen Marketing, PR und Design; Medien und Verlage) oder als Tätigkeitsbereich in anderen Branchen die Funktion eines Medienschaffenden angeben (Tätigkeitsbereich Grafik, Design, Marketing und Werbung; PR, Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus). Parallel dazu hat Deloitte rund 1.000 Personen befragt, die sich im Selbstverständnis als Media Worker bezeichnen. Als „Media Worker“ definiert die Studie die Gesamtheit der Beschäftigten einer vielfältigen Medienszene jenseits einer statischen Clusterlogik: Menschen, die #dasmitMedien machen. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Content und Technologie – in der Medienindustrie ebenso wie in Unternehmen anderer Branchen. Die Gesamtergebnisse der Studie finden sich auf der Seite www.dasmitmedien.de als Download. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Aktionsprogramm #dasmitmedien.

+++

Über nextMedia.Hamburg und die Initiative #dasmitmedien

nextMedia.Hamburg ist die Hamburger Initiative für die Medien- und Digitalwirtschaft. Sie wird getragen von der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburgischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH, dem Verein Hamburg@work sowie engagierten Unternehmen und Persönlichkeiten. Ziel der Initiative ist es, die Spitzenposition der Medienmetropole Hamburg zu sichern und die Rahmenbedingungen für die hiesigen Unternehmen zu verbessern. Die Initiative ist der Ansprechpartner zu allen Fragen der digitalen Wirtschaft für Unternehmen, Institutionen und die Öffentlichkeit in Hamburg. Abonnieren Sie jetzt den Newsletter und erhalten Sie regelmäßig aktuelle Informationen aus der Medien- und Digitalbranche. Weitere Informationen unter www.nextMedia-Hamburg.de. #dasmitmedien ist ein Aktionsprogramm der Initiative nextMedia.Hamburg zur zukünftigen Positionierung der Medien und ihrer Akteure im Spannungsfeld von Digitalisierung, Information und Öffentlichkeit. Im Rahmen von Studien, Workshops, Netzwerkveranstaltungen und Content-Aufbereitung werden zentrale Aspekte der digitalen Transformation des Sektors gemeinsam mit den Unternehmen der Branche analysiert und aufbereitet um Wissen mögliche Ansätze für neue Geschäftsfelder zu generieren.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 263.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich. Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns.

Über XING

Das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum begleitet seine Mitglieder durch die Umwälzungsprozesse der Arbeitswelt. In einem Umfeld von Fachkräftemangel, Digitalisierung und Wertewandel unterstützt XING seine mehr als 12 Millionen Mitglieder dabei, Arbeiten und Leben möglichst harmonisch miteinander zu vereinen. So können die Mitglieder auf dem XING Stellenmarkt den Job suchen, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, mit den News-Angeboten von XING auf dem Laufenden bleiben und mitdiskutieren oder sich auf dem Themenportal XING spielraum über die Veränderungen und Trends der neuen Arbeitswelt informieren. Anfang 2013 stärkte XING mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting. 2003 gegründet, ist XING seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Die Mitglieder tauschen sich auf XING in rund 80.000 Gruppen aus oder vernetzen sich persönlich auf einem der mehr als 150.000 beruflich relevanten Events pro Jahr. XING ist an den Standorten Hamburg, München, Barcelona, Wien und Zürich vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com.

Pressekontakt:

Presseansprechpartner
Lennart Plutat
FAKTOR 3 AG
l.plutat@faktor3.de
040/67 94 46-80

  Nachrichten


Immer mehr Media Worker in Deutschland – viele Beschäftigte außerhalb klassischer Medienunternehmen
kaufen

2 Audios

Ein Dokument

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Wer als Unternehmer in Maschinen oder Anlagen investieren oder ein Gebäude bauen will und sich bei seiner Bank über einen Kredit informiert, wird garantiert die Frage hören, wie viel Eigenkapital er denn mitbringt. Um günstige Konditionen für einen Kredit zu bekommen, gilt die Faustregel: Je mehr Eigenkapital, desto besser. Deshalb gilt auch für Existenzgründer oder mittelständische Unternehmer: Ohne Eigenkapital geht nichts. Jessica Martin berichtet.

Sprecherin: Das Eigenkapital ist die finanzielle Grundlage eines Existenzgründers oder Unternehmers und umfasst das gesamte Vermögen, das er in seine Firma einbringt.

O-Ton 1 (Dr. Otto Beierl, 20 Sek.): „Es gibt da verschiedene Formen, die meisten Leute denken sicher ganz klassisch an privates Geld, das in die Firma investiert wird. Eigenkapitel kann aber auch durch Sachwerte wie Maschinen oder Grundstücke eingebracht werden. Auch Gewinn, der nicht ausgeschüttet wird und im Unternehmen bleibt, zählt ebenfalls zum Eigenkapital.“

Sprecherin: Sagt der Stellvertretende Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands und Vorstandsvorsitzende der LfA Förderbank Bayern, Dr. Otto Beierl, und erklärt, wie wichtig es ist, über genügend Eigenkapital zu verfügen.

O-Ton 2 (Dr. Otto Beierl, 34 Sek.): „Es verringert sich die Gefahr, dass man Rechnungen etwa nicht bezahlen kann. Wer über ausreichendes Eigenkapital verfügt, ist zudem unabhängiger, weil er schnell und auch flexibel reagieren kann, wenn zum Beispiel kurzfristig eine neue Investition getätigt werden muss. Und Eigenkapital schafft bei Banken und Sparkassen sowie gegenüber den eigenen Geschäftspartnern Vertrauen. Die Ernsthaftigkeit eines Vorhabens oder einer Geschäftsidee lässt sich so leichter einschätzen – und damit auch die Bereitschaft steigern, Kredite zu geben.“

Sprecherin: Wer nicht genügend Eigenkapital aufbringen kann, kann es natürlich aufstocken – mithilfe eines klassischen Bankkredits – aber auch zum Beispiel durch Eigenkapital, …

O-Ton 3 (Dr. Otto Beierl, 34 Sek.): „…das von Dritten zur Verfügung gestellt wird. Das kann beispielsweise über Beteiligungsgesellschaften erfolgen. Ein wesentlicher Vorteil dabei ist: Es erleichtert die weitere Kreditaufnahme und ermöglicht damit Investitionen. Insbesondere Förderbanken sind hier ein wichtiger Partner. Die Beteiligungsgesellschaften innerhalb der LfA-Gruppe bieten Eigenkapital von der sehr frühen Phase bis hin zur klassischen mittelständischen Eigenkapital-Finanzierung bei Sondersituationen wie etwa Sprunginvestitionen oder Nachfolgeregelungen an.“

Sprecherin: Wer so eine Aufstockung plant, sollte sich auf jeden Fall aber immer vorher ausführlich über mögliche Partner informieren:

O-Ton 4 (Dr. Otto Beierl, 21 Sek.): „Wählen Sie diese sorgfältig aus. Haben Sie eine langfristige Zusammenarbeit und die eigenen Ziele fest im Blick. Bei einem Beteiligungsvertrag muss von Anfang an klar geregelt werden, wie man sich gegebenenfalls wieder voneinander trennt. Die Förderbanken des Bundes und der Länder stehen hier allen Interessenten mit Beratungskompetenz zur Seite.“

Abmoderationsvorschlag:

Wenn Ihnen das jetzt zu schnell ging und Sie lieber noch mal alles in Ruhe nachlesen wollen: Alle Informationen und viele weitere konkrete Tipps zum Thema finden Sie natürlich auch im Internet unter www.voeb.de.

Pressekontakt:

Dominik Lamminger
Leiter Leitungsstab Strategie und Kommunikation
Tel.:030/81 92-162
Mail:dominik.lamminger@voeb.de

  Nachrichten

Bildergalerie – gmbh anteile kaufen finanzierung

  1. kaufen gmbh kaufen steuern  gesellschaft kaufen stammkapital kann gesellschaft immobilien kaufen
  2. schnelle Gründung  gmbh kaufen hamburg  erwerben gmbh kaufen ohne stammkapital
  3. gmbh mit 34d kaufen gmbh gesellschaft kaufen münchen  gmbh in liquidation kaufen fairkaufen gmbh
  4. gmbh kaufen forum gmbh kaufen  gmbh mit eu-lizenz kaufen gmbh mantel kaufen österreich
  5. gmbh mantel kaufen verlustvortrag gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung  vorgegründete Gesellschaften anteile einer gmbh kaufen
  6. gmbh kaufen was beachten gmbh mantel kaufen zürich  Gesellschaftsgründung GmbH gmbh eigene anteile kaufen
  7. gmbh kaufen 1 euro gmbh kaufen verlustvortrag  treuhand gmbh kaufen AG
  8. gesellschaften gmbh eigene anteile kaufen  Vorratskg Angebote zum Firmenkauf
  9. gesellschaft kaufen kredit gmbh kaufen preis   gmbh kaufen ohne stammkapital Existenzgründung
  10. gmbh kaufen wie gmbh kaufen preis  gesellschaft kaufen münchen Firmenmäntel

GmbH Kauf gesellschaft kaufen in österreich Werbung vendita gmbh wolle kaufen Firmengründung GmbH

Das Erste, Donnerstag, 21. September 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.35 Uhr und 8.35 Uhr, Alexander Graf Lambsdorff, FDP-Bundesvorstand, Frühstück mit Christiane Meier

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

  Nachrichten

E-Rollstuhl abgelehnt – Teilhabe am öffentlichen Leben gefährdet

Berlin / Gotha (ots) – Bereits seit drei Jahren wartet Piraten-Kandidat Markus Walloschek auf seine Verordnung für einen neuen elektrischen Rollstuhl. Diesen benötigt der von der Glasknochen-Krankheit Betroffene nicht nur, um sich mit Erwerbsarbeit seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern auch für die Teilhabe am öffentlichen Leben, seine politische Arbeit und auch ehrenamtliches Engagement. Schon jetzt hat er eine beachtliche Odyssee hinter sich, um sich sein Fortbewegungsmittel zu beschaffen.

Dazu Markus Walloschek: „Hier sieht man das Soziale in „soziale Marktwirtschaft“ schwinden. Ich komme mir vor wie auf einem Basar, weil die KKH erst ablehnte, um dann einen Billigeren anzubieten. Während der letzten 20 Jahre hat bei der BKK Allianz alles immer gut geklappt, doch die KKH (mit der die BKK Allianz fusionierte) sperrt sich. Von dort wurde ich, weil ich ganz normal arbeiten gehe, an die Agentur für Arbeit verwiesen. Diese fühlte sich ebenso wenig zuständig und leitete rechtswidrig an einen dritten möglichen Kostenträger – die Deutsche Rentenversicherung – weiter.“

Diese wies nun ebenso die Zuständigkeit ab und begründete: der verordnete Rollstuhl gewählte Rollstuhlmodell „sei nicht für Arbeitsplatzerhaltung erforderlich“. Dieser Argumentation schloß sich auch das Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz auf Hinweis der Thüringischen Sozialministerin an. Zwar bekam Walloschek von der KKH nun einen anderen, halb so teuren, Rollstuhl angeboten. Dieser jedoch ist für die Erreichbarkeit seines Arbeitsplatzes und auch für die Nutzung von Straßenbahnen ungeeignet. Daher kaufte sich Walloschek als Übergangslösung sogar privat einen gebrauchten Elektro-Rollstuhl. Doch auch das ist nicht ideal: drei Beinahe-Unfälle hat Walloschek damit schon hinter sich. Seinen vorherigen Rollstuhl konnte er nicht mehr nutzen, da dieser zwölf Jahre alt war und keine Ersatzteile mehr hergestellt werden.

Der Piraten-Politker fragt sich: „Soll ich jetzt für alle möglichen Lebensbereiche wie Arbeit, Ehrenamt, Hobbys oder Verabredungen einen Extra-Rollstuhl beantragen? Noch immer warte ich mit meiner Klage gegen die Deutsche Rentenversicherung auf einen Termin vom Sozialgericht. Hier geht es doch nicht um einen Grundstücksverkauf, sondern um meine Lebenqualität! Frau Merkel besucht Firmen wie den Rollstuhl-Hersteller Otto Bock, lobt deren Technik, aber gesetzlich Versicherte profitieren nicht von deren Innovationen, weil die Kasse zuviel Verbesserung der Lebensqualität nicht zahlt.“

Pressekontakt:

Bernhard Koim
Landesvorsitzender der Piratenpartei Thüringen
Mitglied des Kreistag Gotha für die Piratenpartei Gotha

Piratenpartei Thüringen
Lindenweg 55
99867 Gotha

Mobil: 01624391855
bernhard.koim@piraten-gotha.de
bernhard.koim@piraten-thueringen.de

  Nachrichten

Münchener Verein hebt Bedeutung der privaten Zusatzvorsorge für Demenzerkrankungen hervorWelt-Alzheimertag 2017: Private Absicherung des Demenzrisikos schließt finanzielle Lücke

München (ots) – Anlässlich des Welt-Alzheimertages, der am 21. September 2017 unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“ stattfindet, unterstreicht die Münchener Verein Versicherungsgruppe die Notwendigkeit einer privaten Demenz- und Pflegezusatzversicherung. Trotz der Verbesserungen des Pflegestärkungsgesetzes II, auch demenzielle Erkrankungen im Rahmen des neuen Begutachtungsverfahrens viel stärker bei der Einstufung in die neuen fünf Pflegegrade zu berücksichtigen, reichen die gesetzlichen Leistungen für Behandlung und Pflege nicht aus. Um die finanzielle Lücke abzusichern, ist ein privater Demenz- und Pflegeschutz unentbehrlich.

Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt es in Deutschland derzeit etwa 1,6 Millionen Demenzkranke. Zwei Drittel von ihnen leiden an Morbus Alzheimer, einer hirnorganischen Erkrankung, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65. Lebensjahr auftritt. Täglich kommen 900 neue Patienten mit Demenzerkrankungen hinzu, pro Jahr sind es rund 330.000. Schätzungen zufolge wird die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2050 auf bis zu drei Millionen steigen. Aber bereits nahezu 20.000 Menschen sind vor dem 65. Lebensjahr in Deutschland von Demenz betroffen. 32 Prozent der Demenzpatienten sind Männer, 68 Prozent Frauen. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit der Demenzerkrankungen stark zu. Ungefähr ein Drittel der im Alter von über 65 Jahren Verstorbenen leiden in ihrer letzten Lebensphase an einer Demenz. Alzheimer und Demenz sind derzeit nicht heilbar. Medikamente und psychosoziale Interventionen können auf den Krankheitsverlauf allenfalls einwirken und ihn verzögern.

„Da demenzielle Erkrankungen eben nicht heilbar sind, führen sie unabwendbar in eine Pflegebedürftigkeit“, erklärt Rodrigo Perez, Fachbereichsleiter der Krankenversicherung Leistung der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Doch die gesetzlichen Leistungen bei geringerer Pflegebedürftigkeit, also bei den Pflegegraden 1 bis 2, reichen nicht, um die Kosten einer zeitintensiven Demenzpflege zu decken. Daher ist eine eigene Vorsorge mit der Deutschen DemenzVersicherung wichtig“, so Perez. Wird der Demenzpatient zuhause von den Angehörigen oder durch eine private Pflegekraft gepflegt, werden im Pflegegrad 2, was einer erheblichen Beeinträchtigung entspricht, nur 316 Euro an gesetzlichen Pflegeleistungen zur Verfügung gestellt. Die durchschnittlichen Gesamtpflegekosten kommen jedoch in dieser Pflegeart auf rund 2100 Euro im Monat. Der Eigenanteil von 1784 Euro muss selbst bezahlt werden. „Diese hohen Eigenanteile können mit einer privaten Zusatzvorsorge ausgeglichen werden“, betont Perez. „Mit der Deutschen DemenzVersicherung können bis zu 600 Euro im Monat abgesichert werden. Der Abschluss der Deutschen DemenzVersicherung ist bis zu einem Alter von 75 Jahren möglich. Wem die private Absicherung in dieser Höhe bei Demenz alleine nicht reicht, kann sich auch in Kombination mit der neuen Deutschen PrivatPflege, eine Pflegezusatzversicherung des Münchener Verein, für den nachfolgenden Pflegefall zusätzlich vor den hohen Eigenanteilen in der häuslichen sowie in der stationären Pflege im Pflegeheim schützen.“

Geleistet wird in der Deutschen DemenzVersicherung unabhängig von der Einstufung in einen Pflegegrad und bei der Diagnose einer mittelschweren Demenz nach der Reisberg-Skala Stufe 5. Der Grad der Demenz wird in der Regel für gesetzlich Krankenversicherte vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ermittelt, für privat Krankenversicherte durch Medicproof. Ausreichend ist jedoch auch die Stellungnahme eines Neurologen oder Psychiaters.

Der Münchener Verein ist der einzige Versicherer, der im Rahmen der Deutschen PrivatPflege oder einer privaten Pflegepflichtversicherung beim Münchener Verein auch die pflegenden Angehörigen mithilfe eines kostenfreien Demenzhilfe-Programms unterstützt. Die Leistungen umfassen unter anderem ein 12-monatiges kostenloses Betreuungsprogramm, Hilfe bei psychischer Belastung, Informationsmaterial zur häuslichen Demenz-Pflege sowie auf Wunsch einen Ersttermin in der häuslichen Umgebung.

Weitere Informationen sind auf dem Pflegeportal der Privaten Krankenversicherungen unter www.pflegeberatung.de/ oder auf dem Gesundheitsportal des Münchener Verein unter www.muenchener-verein.gesundheitsportal-privat.de zu finden.

Pressekontakt:

Münchener Verein Versicherungsgruppe
Zentrale Unternehmenskoordination und Presse
Johannes Schuster M. A.
Pressesprecher
Pettenkoferstr. 19
80336 München
Tel: 089/51 52 1154
Fax: 089/51 52 3154
schuster.johannes@muenchener-verein.de
www.muenchener-verein.de

  Nachrichten

gmbh firmen kaufen

Geschäftsideen gmbh firmen kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Wremen

gesellschaft verkaufen was beachten

Geschäftsideen gesellschaft verkaufen was beachten – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Unna

Wieviel wird in Deutschland für das Wohnen bezahlt?ImmobilienScout24 analysiert die Höhe des Wohnkostenanteils

Berlin (ots) – Die Menschen zieht es in die Großstädte. Das führt zu einer hohen Nachfrage auf dem Immobilienmarkt. Die Folge: Mieten und Kaufpreise steigen. Mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX zeigt ImmobilienScout24 wieviel Prozent des Einkommens für das Wohnen eingeplant werden müssen. Dafür wurde das regionale Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten in über 400 Städten und Kreisen analysiert.

Von allen untersuchten Städten hat Freiburg im Breisgau den höchsten Wohnkostenanteil. 31% vom Haushaltsnettoeinkommen müssen im Schnitt aufgewendet werden. Hier trifft allerdings ein hoher Prozentsatz an Studenten mit geringer Kaufkraft auf verhältnismäßig teure Mieten (10 EUR/m2). Mit München (30,5% Wohnkostenanteil), Regensburg und Würzburg (25% und 26%) finden sich drei weitere süddeutsche Städte unter hochpreisigen Wohnorten sowie Frankfurt am Main, Rosenheim und Stuttgart mit 24%.

„Was diese Städte verbindet, ist eine starke lokale Wirtschaft und eine hohe Lebensqualität“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24. „Das übt eine große Anziehungskraft aus und die hohe Nachfrage auf dem Immobilienmarkt drückt die Preise nach oben. Ein boomender Mietmarkt ist ein positiver Indikator für die Wirtschaftskraft. Für den Endverbraucher bedeutet dies allerdings, dass er an einem attraktiven Standort tief in die Tasche greifen muss.“

Von 2013 zu 2016 hat der Wohnkostenanteil am stärksten in München (+5%), Rosenheim (+4,9%), Würzburg (+4,8%) und Augsburg (+4,1%) zugenommen.

„Ganz anders sieht es in Klein- und Mittelstädten in eher strukturschwachen Regionen aus. In Salzgitter, Zwickau oder Wilhelmshaven liegt der Wohnkostenanteil gemessen am Einkommen nur bei rund 12 Prozent. Der Grund ist, dass in Städten mit geringer wirtschaftlicher Dynamik und bei denen der demographische Wandel bereits eingesetzt hat, die Nachfrage auf den Immobilienmärkten sinkt. Das führt zu einer Preisstagnation oder sogar zu einem Preisrückgang“, erklärt Jan Hebecker.

Pressekontakt:

presse@immobilienscout24.de

  Nachrichten