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Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus

San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bis zu 14 Blade-Server je 6U-Gehäuse mit maximaler Speicherkapazität, NVMe und Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP), 25G- (100G-)Ethernet-Schalter für Anwendungen in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein weltweit führendes Unternehmen in Rechen-, Speicher- und Netzwerktechnologien und Green Computing, hat heute die Verfügbarkeit seiner neuen 6U SuperBlade®-Lösungen bekannt gegeben, die für die Unterstützung der neuesten Prozessorgeneration und auch für zukünftige Prozessoren ausgelegt sind.

Das neue SuperBlade®-System bringt Rechen-, Netzwerk- und Speicherleistung in einem 6U-Gehäuse mit 10 bzw. 14 Blade-Servern, bis zu 28 U.2 NVMe oder 42 SAS SSDs und bis zu vier 25G-/10G-Ethernet-Schaltern zusammen, wobei die Unterstützung für 50G- und 100G-Netztwerk-Lösungen demnächst hinzukommt. Der Blade-Server unterstützt Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren (bis zu 205 Watt) mit 24 DIMM-Slots (2-Socket-Blade) und 12 DIMM-Slots (1-Socket-Blade) und sorgt für maximale Leistung und Effizienz. Außerdem unterstützt der Server M.2 NVMe, Intel Optane(TM) und Apache Pass. Das Gehäuse nutzt dieselben Ethernet-Schalter, dieselben Chassis-Managementmodule und dieselbe Software wie 8U/4U SuperBlade- und 6U/3U MicroBlade-Systeme, um für eine höhere Verlässlichkeit, bessere Betriebsfähigkeit und einen erschwinglicheren Preis zu sorgen.

„Unser neues 6U SuperBlade-Design baut auf dem Erfolg unseres 8U/4U SuperBlade® auf, den wir Anfang des Jahres herausgebracht haben“, sagte Charles Liang, Präsident und CEO von Supermicro. „Mit bis zu 14 auf Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren basierenden Blade-Servern mit maximaler Speicherkapazität, NVMe, BBP und Unterstützung für 25G-Ethernet-Schalter können unsere Unternehmenskunden, Kunden in der Cloud und Rechenzentren von der hochleistungsfähigen und hoch dichten Lösung profitieren. Die disaggregierte Architektur löst die Abhängigkeiten zwischen den wichtigsten Server-Subsystemen auf und ermöglicht ein unabhängiges Upgrade von CPU und Arbeitsspeicher, I/O, Festspeicher und ebenso Stromversorgung und Kühlung. Ab sofort kann jede Komponente planmäßig erneuert werden, um gemäß dem Moore’schen Gesetz Verbesserungen bei Leistung und Effizienz zu erreichen, anstatt darauf zu warten, dass eine Kompletterneuerung des gesamten Servers an der Reihe ist.“

„Eine disaggregierte Server-Architektur ermöglicht die unabhängigen Upgrades der Rechenmodule, ohne den Rest des Gehäuses, einschließlich Netzwerk, Festspeicher, Ventilatoren und Netzteile, die seltener erneuert werden müssen, zu ersetzen“, sagte Shesha Krishnapura, Intel Fellow und Intel IT CTO. „Durch Disaggregierung von CPU und Arbeitsspeicher kann jede Ressource unabhängig erneuert werden, was es Rechenzentren ermöglicht, die Kosten bei den Erneuerungszyklen zu senken. Schaut man sich einen drei- oder fünfjährigen Erneuerungszyklus an, wird ein SuperBlade® mit der disaggregierten Rack-Scale-Design Server-Architektur von Intel im Durchschnitt einen leistungsfähigeren und effizienteren Server zu geringen Kosten bereitstellen, als dies herkömmliche Rip-and-Replace-Modelle tun, weil er Rechenzentren die Möglichkeit bietet, die Übernahme neuer und besserer Technologien unabhängig optimal zu gestalten.“

Supermicro SuperBlade-Systeme bieten die perfekten Building-Blocks für eine Rack-Scale-Design (RSD-)Lösung für Rechenzentren. Mit bis zu 90 Prozent weniger Kabeln im Vergleich zu 1U-Server-Lösungen verringern sich die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO). Zudem wird der Luftdurchsatz erheblich verbessert, was im Gegenzug die Belastung der Ventilatoren verringert, wodurch sich noch geringere Betriebskosten (Operating Expense, OPEX) ergeben. Eine bis zu 54-prozentige Verbesserung bei der Energieeffizienz der Ventilatoren wird mithilfe der von sämtlichen der 14 SuperBlade-Server gemeinsam genutzten acht Ventilatoren und integrierten Stromversorgungsmodule erreicht. Diese Lösungen werden frei vom Lock-in-Effekt zusammen mit dem offenen Industriestandard IPMI 2.0 ausgeliefert und mit Redfish APIs, die darauf ausgelegt sind, Verwaltungsaufwendungen in Großrechenzentren zu senken. Mit bis zu 98 Dual- oder Single-Socket-Blade-Servern mit 25G- oder 10G-Ethernet-Schaltern je 42U-Rack sind die neuen 6U SuperBlade-Systeme perfekt für ein breites Anwendungsspektrum in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren geeignet. Dazu gehören:

- Virtualisierung 
- Simulation, CAE, EDA 
- Künstliche Intelligenz (KI) 
- Big Data / Business Intelligence 
- ERP / CRM 
- Hochleistungsrechnen (HPC) 

Ein einzigartiges optionales Modul für eine Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP) bietet eine angemessene Stromversorgung des Gehäuses für den Fall einer Notfallabschaltung oder eines Stromausfalls. Dieses ergänzt die Zuverlässigkeit des Systems, da es Datenkorruption und Datenverlust während eines Übergangs aufgrund einer Unterbrechung durch Stromausfall verhindert. Der Einsatz einer teuren Lösung für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) wird dank des zur Verfügung stehenden BBP-Moduls ebenfalls optional.

6U SuperBlade-Server                         Produktnr.          
Single-Socket-Blade                          SBI-6419P-C3N       
Dual-Socket Blade                            SBI-6429P-C3N       
6U SuperBlade-Gehäuse                        Produktnr.          
Standardgehäuse                              SBE-614E-822/622/422
Geeignet für Backup-Versorgung über Batterie SBE-614EB-422        

Umfassende Informationen zu den Supermicro SuperBlade-Produktserien erhalten Sie unter https://www.supermicro.com/products/SuperBlade/.

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Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud Computing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions, SuperBlade und We Keep IT Green sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

SMCI-F

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/559893/Supermicro_6U_SuperBlade_Enclosure.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
michaelk@supermicro.com

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Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus
GmbH kaufen

"Design your car" - Heidelberg auf der IAA 2017: Technologiepartner der Automobilindustrie
Heidelberger Druckmaschinen AG: Unleash the colour – IAA Besucher des Mercedes-Benz Messestandes können das Design von Zierteilen des Interieurs eines smarts selbst individuell konfigurieren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6678 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte …

Heidelberg (ots)

   - Live-Präsentation auf dem Mercedes-Benz Stand: "unleash the 
     colour" für den smart 
   - BORBET zeigt individuell dekorierte Felgen 
   - Ritzi Lackiertechnik produziert individuell dekorierte Autoteile
   - Digitaldruck-Technologie von Heidelberg bedruckt 
     kundenindividuelle Anwendungen für die Automobilindustrie: 
     Lüftungsdüsen, Tachoringe, Leichtmetallfelgen und mehr 
   - Heidelberg Teil der digitalisierten und individualisierten     
     Zukunft 

„Das Automobil der Zukunft ist vernetzt und in jeglicher Hinsicht
immer persönlicher auf den Kunden zugeschnitten. Daher suchen wir
Partner, deren Technologien sich in unsere digitalisierten
Produktionsprozesse einbinden lassen, um auch individuelle
Kundenanforderungen bedienen zu können“, so Günter Ritzi,
Geschäftsführer der Ritzi Lackiertechnik GmbH
(www.ritzi-lackiertechnik.de).

Dazu präsentiert sich die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg)
auf der IAA 2017, die noch bis zum 24. September in Frankfurt
stattfindet, als Technologiepartner der Automobilindustrie. Mit
Digitallösungen des Unternehmens als Teil der industriellen
Produktion lassen sich für die Automobilkunden unverwechselbare
Anwendungen wie Tachoringe, Lüftungsdüsen, Leichtmetallfelgen etc.
individuell dekorieren bzw. veredeln.

   Live auf dem Mercedes-Benz Messestand: "unleash the colour" - 
   individuelle Zierteile für smart Fahrzeuge mit 4D-Druck System 
   Omnifire produziert  

Bereits heute gleicht kaum ein smart Fahrzeug dem anderen. Mit
„unleash the colour“ gibt smart einen Ausblick auf weitere Formen der
Individualisierung. Auf der IAA ist am Beispiel des Interieurs
erlebbar, wie durch Digitalisierung und neue Drucktechnologien
individuelle Designs in Kleinserien oder als Einzelstücke einfach und
schnell umsetzbar sind. Der Ablauf ist durchgängig digitalisiert –
vom ersten eigenen Designentwurf bis zum fertigen individuellen
Zierteil. Zunächst können Kunden in einer Konfigurator-App
ausgewählte Zierteile für den Innenraum (Lüftungsdüsen,
Instrumenten-Cover und Multi-Media-Interface-Blende) mit eigenen
Motiven gestaltet werden. Das Gesamtdesign lässt sich sofort auf dem
Tablet und als Virtual Reality (VR) betrachten. Anschließend wird das
Design für den Druck optimiert und farbig sowie mit haptischen
Effekten auf die Oberflächen der realen Bauteile gedruckt. Ermöglicht
wird dies durch neue Digitallösungen von Heidelberg, die in den
digitalisierten Produktionsprozess eingebunden sind. Das zu dieser
Herstellung im Einsatz befindliche 4D-Druck System Heidelberg
Omnifire 250 steht in unmittelbarer Nähe zum smart Messestand im
Mercedes FabLab (Ebene 1) in der Festhalle. Hier können Besucher das
Bedrucken der Zierteile live sehen und sich über die 4D-Druck
Technologie von Heidelberg informieren.

   Leichtmetallfelgen individuell dekoriert  

Der Hersteller von Leichtmetallrädern, BORBET (www.borbet.de, Halle
4, Stand CO8) zeigt auf der IAA, wie Leichtbau oder
Oberflächenveredelung mittels Druck, Farbe und Lack die Zukunft des
Rades bestimmen. So präsentiert das Unternehmen mit der Omnifire
Technologie veredelte Leichtmetallfelgen, mit der im Gegensatz zu
anderen Verfahren auch aufwändige Farbverläufe gestaltet werden
können. Damit trägt Borbet dem Wunsch des Marktes nach kleineren
Losgrößen und immer individuellerer Gestaltung der Felgen Rechnung.

   Zulieferer Ritzi Lackiertechnik produziert individuell dekorierte 
   Autoteile  

Heidelberg konnte den Automobilzulieferer Ritzi Lackiertechnik GmbH
als Pilotanwender der Omnifire 1000 gewinnen. Ritzi ist Spezialist
für innovative Oberflächenveredelung von hochwertigen Bauteilen
unterschiedlicher Automobilhersteller wie zum Beispiel Tachoringe,
Zierleisten, Schalter, Instrumententafeln und weitere veredelte
Komponenten. Hierfür setzt das Unternehmen unterschiedliche Verfahren
und Technologien ein. Ritzi wird die Omnifire 1000 in seinen
industriellen Produktionsprozess integrieren, um sowohl Serienteile
beispielsweise für „unleash the colour“, als auch After-Sales Teile
mit unterschiedlichen farbigen Dekoren zu individualisieren und somit
aufzuwerten.

„Wir haben schon länger eine Lösung gesucht, mit der wir die
anspruchsvollen Anforderungen unserer Kunden an die individuelle
Dekorgestaltung von bestimmtem Innenraumzubehör im Hinblick auf
Qualität, Flexibilität und Kosten wirtschaftlich umsetzen können.
Jetzt haben wir mit Heidelberg einen Partner gefunden, der uns mit
der Omnifire 1000 ein attraktives Gesamtpaket aus innovativer
Technologie und passendem Service liefert“, so Günter Ritzi.

„Auf der IAA 2017 in Frankfurt präsentieren wir uns als
Technologieanbieter der Automobilindustrie und zeigen die
individualisierte Zukunft. Die Weiterentwicklung des Digitaldrucks
für die Integration in industrielle Prozesse erschließt uns neue
Wachstumsmärkte. Wir haben die Kompetenz und die Technologien, die
individualisierte Welt zu gestalten und unterstützen Kunden der
unterschiedlichsten Branchen beim Aufbau ihrer digitalen
Geschäftsmodelle“, so Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und
Chief Digital Officer bei Heidelberg.

   Heidelberg Omnifire 1000 bzw. 250 bedrucken Objekte fast 
   beliebiger Form und unterschiedlicher Materialien  

Mit der Möglichkeit, hochwertige Massenartikel individuell
aufzuwerten – und damit Konsumenten bzw. Kunden ganz persönlich
anzusprechen – eröffnen sich in der Automobilindustrie und vielen
anderen Branchen attraktive und neue digitale Geschäftsmodelle.
Möglich macht dies die sogenannte 4D-Druck Technologie von
Heidelberg: Mit den Omnifire Systemen 1000 bzw. 250 lassen sich
dreidimensionale Objekte fast jeglicher Form und unterschiedlichster
Materialien, wie Bälle, Flaschen, Hockeyschläger, Auto- und
Flugzeugteile, sogar ganze Flugzeuge, individuell oder personalisiert
bedrucken und dekorieren. Das System lässt sich praktischen in jeden
digitalisierten Produktionsprozess integrieren. Heidelberg stellte
die Technologie erstmals auf der InPrint 2015 in München vor und hat
das Inkjet-System seitdem kontinuierlich für den industriellen
Einsatz weiterentwickelt.

Heidelberg treibt Digitalisierung voran und baut
Digitaldruckportfolio weiter aus

Mit der Präsentation der 4D-Druck Technologie auf IAA in Frankfurt
unterstreicht Heidelberg den Erfolg seiner digitalen Transformation
im Sinne der angekündigten Strategie „Heidelberg goes Digital“. Zudem
baut Heidelberg das Portfolio Schritt für Schritt weiter aus. Bereits
auf der drupa 2016 hatte Heidelberg mit der Vorstellung des Smart
Print Shops die Digitalisierung der Branche und den Digitaldruck in
den Fokus des Messeauftritts gerückt. Mit der dort gezeigten
Heidelberg Primefire 106 hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit
dem Entwicklungspartner Fujifilm das erste Digitaldrucksystem für die
industrielle Produktion digitaler Druckanwendungen im Format 70 x 100
präsentiert.

Video zur Omnifire Technologie:
https://www.youtube.com/watch?v=7fWUWa1xg0M

Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen
im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter
www.heidelberg.com zur Verfügung.

Pressekontakt:

Matthias Hartung Tel. +49 6222 82-67174
Matthias.hartung@heidelberg.com www.heidelberg.com

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Zu wichtig zum Feilschen: Pro Generika begrüßt die Beschlüsse des Deutschen Apothekertags zur Stärkung der Versorgungssicherheit bei versorgungskritischen Arzneimitteln

Berlin (ots) – Der Deutsche Apothekertag hat sich in der vergangenen Woche u.a. mit Engpässen bei lebenswichtigen Arzneimitteln beschäftigt. Dabei wurde von den Delegierten ein Antrag angenommen, der den Gesetzgeber auffordert, das Thema Lieferengpässe ursächlich anzugehen und nicht vorrangig auf kurzfristige Zwangsmaßnahmen zu setzen. Dazu sagt Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika:

„Wir stellen uns mit allem Nachdruck hinter den Beschluss des Deutschen Apothekertags 2017, in dem klar gefordert wird, Leitplanken für mehr Versorgungssicherheit in das Rabattvertragssystem einzuziehen. Wir unterstützen insbesondere die Aufforderung an den Gesetzgeber, beim Vorgehen gegen Arzneimittelengpässe nicht auf kurzfristige regulatorische Zwangsmaßnahmen zu setzen.

Vielmehr ist entscheidend, dass man an den Ursachen von Engpässen ansetzt. Zu den Ursachen gehört wesentlich der Preis- und Rabattdruck auf lebenswichtige Generika, der in der Vergangenheit bereits sogar Versorgungsengpässe wie zum Beispiel bei dem Krebsmedikament 5-Fluoruracil oder aktuell bei dem Reserveantibiotikum Pip/Taz mitverursacht hat.

Durch den Pharmadialog sind erste Maßnahmen beschlossen worden. So wurde bei der deutschen Zulassungsbehörde BfArM ein „Jour Fixe“ eingerichtet, der ein abgestimmtes Handeln aller Akteure im Falle aufgetretener Engpässe ermöglicht. Zusätzlich zu diesem Engpassmanagement im Einzelfall muss es jetzt aber darum gehen, Arzneimittelengpässe ursächlich anzugehen. Dabei weist der Beschluss des Apothekertags einen Weg. Er fordert den Gesetzgeber auf, für ein Rabattvertragssystem mit Augenmaß zu sorgen, welches nicht einzig den billigsten Preis, sondern den Aspekt der Versorgungssicherheit berücksichtigen muss. Ferner fordert die Apothekerschaft, versorgungskritische Wirkstoffe künftig von Rabattverträgen ganz auszunehmen.

Arzneimittelengpässe lassen sich nicht durch Auflagen ‚wegregulieren‘, man muss sie an der Wurzel packen und die Verantwortung für die Versorgung auf mehrere Schultern verteilen,z. B. indem Rabattverträge nur noch an mehrere Anbieter pro Wirkstoff vergeben werden dürfen.

Bei lebenswichtigen Generika ist es oft der Preis- und Rabattdruck, der Hersteller dazu bringt, sich ganz aus der Versorgung zurückzuziehen. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit von Engpässen, wie die Beispiele aus der Vergangenheit zeigen. Deshalb sagen wir: versorgungskritische Generika sind zu wichtig zum Feilschen“, so Bretthauer abschließend.

Pressekontakt:

Pro Generika e.V.
Bork Bretthauer
Geschäftsführer
Tel.: (030) 81 61 60 9-0
info@progenerika.de / www.progenerika.de /
http://twitter.com/progenerika

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Heidi Klum exklusiv in GALA: „Ich habe viel nachzuholen“

Hamburg (ots) – Model, Unternehmerin, Moderatorin – Heidi Klum ist so umtriebig wie kein anderer deutscher Star, doch im Exklusiv-Interview mit GALA denkt die 44-Jährige diese Woche schon mal laut über ihre Zeit als Rentnerin nach. „Ich möchte diese ganzen Sendungen sehen, die ich all die Jahre verpasst habe. Wenn die Leute immer von ,Game of Thrones‘ schwärmen, gucke ich blöd aus der Wäsche. (…) Für Serienabende habe ich überhaupt keine Zeit. Ich werde mir also eine nach der anderen anschauen. Ich habe viel nachzuholen.“

Pressekontakt:

Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

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gmbh zu kaufen gesucht

Geschäftsideen gmbh zu kaufen gesucht – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Hohenleipisch

Digital Auto Report 2017: Exponentielles Wachstum neuer Mobilitätsdienste schafft bis 2030 Marktvolumen von über 2 Billionen Euro weltweit

Stuttgart (ots) – Anteil der Autohersteller an der Industriewertschöpfung sinkt auf unter 50% / Elektrofahrzeuge ab 2025 günstiger als Verbrenner-Modelle / 2030 in Europa 36% aller gefahrenen Kilometer in geteilten und 42% in autonomen Fahrzeugen / Rückgang des Autobestands im Markt um 25% / Mobilität wird zum umkämpften lokalen Dienstleistungsgeschäft

Die 2017 vorgestellten Automodelle zeigen deutlich, dass die Hersteller ihren Fokus endgültig auf autonome, vernetzte und elektrische Autos ausrichten. Schon 2025 werden Schätzungen zufolge 58% aller neu gekauften Autos in Europa, den USA und China elektrisch oder hybrid angetrieben sein. Bereits heute gelten dort über 85% aller Neuwagen als vernetzt, 2025 werden allein auf den Straßen Europas, der USA und Chinas über 470 Millionen vernetzte Fahrzeuge unterwegs sein. Die ersten „Roboterautos“ (serienreife autonom fahrende Fahrzeuge) werden ab 2023 (Level 4) bzw. 2028 (Level 5) erwartet und bis 2030 sollen rund 80 Millionen davon in den genannten Regionen Teil des Straßenverkehrs sein – dies sind einige der zentralen Ergebnisse des „Digital Auto Reports 2017“ von Strategy&, PwCs Strategieberatungsteam. Die Zukunft gehört der „Shared Mobility“: Durch die vernetzten und autonom fahrenden Autos entsteht die sogenannte Roboconomy mit Mobilitätsangeboten und damit verbundenen autobezogenen digitalen Diensten. Für diese werden Kunden 2030 jährlich weltweit rund 2,2 Billionen Euro ausgeben.

„Connected Cars gehören bereits heute zum Straßenbild und elektrische sowie autonome Fahrzeuge stehen nur noch wenige Jahre vor ihrem endgültigen Durchbruch. Wir gehen davon aus, dass Elektroautos mit Blick auf die Gesamtkosten, bestehend aus Wertverlust, Treibstoff, Wartung, Steuern und Versicherung, zwischen 2025 und 2030 günstiger werden als Verbrenner-Modelle. Insbesondere aus dem Spannungsfeld von ‚connected‘ und ‚autonom‘ entwickelt sich in den kommenden Jahren für die gesamte Automobilbranche in Form digitaler Mobilitätsservices ein riesiger neuer Wirtschaftszweig“, kommentiert Richard Viereckl, Managing Director bei Strategy& und Koautor der Studie.

Der Übergang zu „Mobility as a Service“ beeinflusst mittelfristig sowohl die Wertschöpfungskette der Automobilbranche als auch das Mobilitätsverhalten der Kunden. Bis 2030 werden knapp 20% des Profit-Potenzials im Mobilitätsmarkt von „Mobility as a Service“-Dienstleistungen besetzt sein, was den Margendruck im Segment der klassischen Autoproduktion weiter erhöht. In Zukunft werden nur noch knapp 50% der Branchen-Wertschöpfung in der Autoproduktion bzw. im Autoverkauf erbracht werden – heute sind es noch rund 85%. Der restliche Anteil wird sich in den Bereichen „Flottenmanagement“ und „Digitale Services“ abspielen. Bis 2030 werden auf Europas Straßen bereits 36% aller gefahrenen Kilometer in geteilten und 42% in autonom fahrenden Autos zurückgelegt werden. Mit einem Anteil von 16% im eigenen autonomen Fahrzeug zurückgelegte Kilometer im Jahr 2030 haben die Europäer im internationalen Vergleich das größte Interesse daran, autonome Fahrzeuge privat zu besitzen (USA: 11%; China: 10%). Weil straßenbasierte Mobilität in der Zukunft leichter verfügbar und bequemer wird, wird die Zahl der gefahrenen Kilometer in den genannten Weltregionen im Vergleich zu 2017 bis 2030 um 23% steigen, doch gleichzeitig muss ein Durchschnittshaushalt rund 10% weniger für Mobilität ausgeben. Durch den raschen Aufbau von autonomen Auto-Flotten werden die Autohersteller zwischenzeitlich bis zu 28% mehr Neuwagen als aktuell verkaufen. Langfristig werden durch die geteilte Nutzung im Vergleich zu heute aber 25% weniger Autos auf den Straßen Europas und der USA sowie in anderen ausgewachsenen Märkten unterwegs sein.

Das Marktvolumen der geteilten Mobilität soll in Europa, den USA und China allein zwischen 2017 und 2030 jährlich um 24% auf 1,3 Milliarden Euro ansteigen. Bis 2030 werden ca. 33% aller Neufahrzeuge für geteilte Mobilität eingesetzt werden. „Der Übergang zu shared bzw. autonomen Flotten bedeutet einen massiven Umbruch für die Autobranche. Die Fahrzeuge werden zukünftig wesentlich intensiver genutzt, als das bei privaten Pkws aktuell der Fall ist. Durch den schnellen Wertverlust verlieren Geschäftszweige wie der Gebrauchtwagenhandel an Relevanz und die Hersteller werden auch verstärkt in regelmäßige Wartungsarbeiten an den Flotten eingebunden sein. Der Wettbewerb ist in Zukunft ein anderer: Über das Flottenmanagement, regional unterschiedliche Verkehrsregulierungen und Infrastruktur wird Mobilität zum lokalen Geschäft. Wir erwarten einen harten Wettbewerb auf Städte-Ebene mit signifikant niedrigeren Margen für die einzelnen Marktteilnehmer. Globale Marktführer oder die starke Dominanz eines einzelnen Mobilitätsmodells wird es angesichts der vielseitigen Mobilitätsbedürfnisse nicht geben“, erläutert Alex Koster, Managing Director bei Strategy& und Koautor der Studie. Mittelfristig führt die starke Nachfrage nach autonomen Flotten auch zu einer Annäherung und parallelen Wettbewerbssituation von E-Commerce-Playern, Logistikunternehmen und Flottenbetreibern.

Mit Blick auf ihre zukünftige Rolle in der „Roboconomy“ müssen sich Autohersteller entscheiden, ob sie Infrastruktur-Betreiber mit einem eigenen Endkundendienst sein möchten, eine Vermittlerrolle zwischen den Mobilitätsanbietern und den Endkunden einnehmen oder ob sie sich auf die heutigen Kernkompetenzen der Fahrzeugentwicklung und der Integrationsleistung eines Zulieferernetzwerks zurückziehen. Marktpotenziale bieten sich zum Beispiel über die Erweiterung der Funktionen oder die Verbesserung der Autos über digitale Technologien, die Herstellungs- oder Wartungskosten senken und den Customer Lifetime Value erhöhen. Langfristig wird es für die erfolgreichen Marktteilnehmer aber auch darum gehen, sich über die einzelnen Kategorien hinwegzusetzen und sich zu einem übergeordneten Hub für Dienste und E-Commerce zu entwickeln.

„Die Aktionäre erwarten eine klare Strategie, wie die Autohersteller die Transformation vom aktuellen Hybrid-Status in klar unterteilte Mobilitäts-Geschäftsbereiche angehen. Durch den künftig viel häufigeren und direkteren Kundenkontakt braucht die Autobranche nicht zuletzt im Bereich der Forschung eine wesentlich kundenzentriertere Herangehensweise und muss für die Entwicklung digitaler Dienste auf strategische Partnerschaften mit Technologieunternehmen setzen“, schließt Alex Koster.

Über die Studie

Für den „Digital Auto Report 2017“ hat Strategy& weltweit über 50 Interviews mit Managern von Automobilherstellern und Zulieferern, Wissenschaftlern und Analysten geführt. Zudem wurden Forschungs- und Entwicklungs-Pipelines sowie aktuelle Testreihen zu vernetzten, autonom fahrenden und elektrischen Fahrzeugen untersucht.

Über Strategy&

Strategy& ist ein globales Team praxisorientierter Strategen. Unser Ziel ist es, unseren Klienten jederzeit den entscheidenden Vorteil zu verschaffen. Wir verfügen über 100 Jahre Erfahrung in der Managementberatung und kombinieren diese mit der einzigartigen Industrieerfahrung und den Ressourcen von PwC. Wir sind Teil des weltweiten PwC-Netzwerks. PwC bietet mit mehr als 223.000 Mitarbeitern in 157 Ländern branchenspezifische Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung an. Weitere Informationen unter www.strategyand.pwc.com/de.

Pressekontakt:

Meike Hegge
Senior Manager EMEA & GSA Strategy& Marketing
PwC Strategy& (Germany) GmbH
meike.hegge@strategyand.de.pwc.com
T: +49 170 2238644

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Roberto Wendt leitet BNI in Mecklenburg

Wien (ots) – Ab sofort verantwortet Roberto Wendt als Exekutivdirektor die Region Mecklenburg für das weltweit größte Unternehmernetzwerk Business Network International (BNI). Aktuell netzwerken über 100 regionale und lokale Unternehmer in vier Unternehmerteams in Mecklenburg. Roberto Wendt ist für die Betreuung der bestehenden Teams sowie für den Aufbau neuer Gruppen zuständig.

BNI wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 7.800 Unternehmerteams in über 71 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. „Es ist immer wieder beeindruckend, welche Kraft sich entfaltet, wenn Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen gemeinsam den Markt bearbeiten. Zusammenarbeiten und aufeinander vertrauen, das sind Werte, die die Zukunft des Unternehmerseins nachhaltig verändern werden.“, sagt Roberto Wendt, der über 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb, Marketing, Führungspositionen sowie Dienstleistungsunternehmen vorweisen kann.

Zwtl.: Neues Unternehmerteam in Neubrandenburg

Zur Feier der Teamgründung am 6. September trafen sich die Unternehmer des neuen Teams „4 Tore Business Neubrandenburg“ pünktlich um 7 Uhr auf einem Schiff der Blau-Weissen Flotte. An Bord waren die 21 Mitglieder sowie weitere 30 Besucher, die sich näher über das Unternehmernetzwerk informieren wollten.

Foto von Roberto Wendt: https://goo.gl/rRLH8A

Rückfragehinweis:
   BNI GmbH & Co.KG
   Robert Nürnberger
   Leitung Marketing & Kommunikation
   +43 1 308 64 61-24
r.nuernberger@bni-no.de
www.bni.de 

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Aiwanger/FREIE WÄHLER zur Kritik an Bundesagrarminister Schmidt: CSU tut nichts für Landwirte

München (ots) – Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER im bayerischen Landtag, zur Meldung „Unnahbarer Agrarminister – Landwirte üben Kritik an Christian Schmidt“:

„Schmidt ist eine große Enttäuschung. Wenn er Agrarminister der Grünen wäre, könnte man sagen: es ist nicht mehr von ihm zu erwarten. Die CSU besetzt hier aber ein Ministerium und tut nichts für die Bauern – siehe Schmidts Versagen in der Milchkrise.“

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

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Als offizieller Partner der „VOGUE Fashion’s Night Out“ feierte QVC mit zahlreichen Prominenten ein spektakuläres Fashion-Event im Hotel InterContinental in Düsseldorf. © QVC Deutschland

Weitere Informationen unter http://www.presseportal.de/nr/6333

Düsseldorf (ots) – Als offizieller Partner der „VOGUE Fashion’s Night Out“ feierte QVC
am Freitagabend mit zahlreichen Prominenten ein spektakuläres
Fashion-Event im Hotel InterContinental. Zu den Stargästen, die über
den roten Teppich auf der Kö flanierten, zählten auch Designerin
Jette Joop, Schauspielerin Barbara Becker sowie Elena Carrière und
Cathy Hummels.

Ein TV-Studio in der Hotelbar, eine Beauty-Lounge im Foyer und jede
Menge prominente Gäste auf dem roten Teppich: Anlässlich der achten
„VOGUE Fashion’s Night Out“ (VFNO), dem größten Mode- und
Shoppingevent der Landeshauptstadt, veranstaltete QVC am Freitag
einen Top-Abend rund um die angesagtesten Mode- und Beautytrends.
Neben den QVC Designern und Experten Barbara Becker, Jette Joop,
Thomas Rath, Boris Entrup, Uta Raasch und Gast Barbara Meier –
Germany’s Next Topmodel-Gewinnerin – posierten im Düsseldorfer Hotel
InterContinental zahlreiche VIPs für die Fotografen. Darunter „Höhle
der Löwen“-Juror Ralf Dümmel, Influencerin Farina Opoku aka
Novalanalove, die schwangere Cathy Hummels sowie die Models
Ann-Kathrin Brömmel, Elena Carrière und Anna Hiltrop.

Barbara Becker live on air aus der „bar fifty nine“

Highlight des Fashion-Events war ein Vertical Catwalk, bei dem acht
Profi-Artisten in aktuellen Designeroutfits die Wände der Hotellobby
herunterliefen. Dabei ging es für sie vom 9. Stockwerk 20 Meter
senkrecht in die Tiefe. Anschließend startete die vierstündige
Livesendung aus dem QVC TV-Studio in der „bar fifty nine“, in die ein
zwölf Meter langer Laufsteg integriert wurde. Zu Gast war hier unter
anderem Barbara Becker, die über ihre aktuelle Lounge- und
Fitnesswear-Linie „Miami Fit“ sprach. Zeitgleich zur Livesendung
präsentierten Models die Designs aus der Show auf einem 15 Meter
langen Open-Air-Laufsteg. Mit insgesamt über 47 Metern vertikalem und
horizontalem Laufsteg im Innen- und Außenbereich verwandelte QVC das
Hotel somit in den „längsten Catwalk der Kö“. Als Rahmenprogramm
stylte Boris Entrup Fashionistas in der QVC Beauty Lounge.

QVC Fashion-Event fördert Düsseldorf als Modestadt

Mit der erfolgreichen Veranstaltung beteiligte sich QVC bereits zum
zweiten Mal in Folge als offizieller Partner der VFNO. „Mit unserem
hochkarätigen Fashion-Event konnten wir die Marke QVC und unsere
Kompetenz in Sachen Fashion und Beauty live erlebbar machen und dazu
beitragen, die Wahrnehmung Düsseldorfs als Beauty- und Modestadt zu
fördern“, sagt Mathias Bork, CEO QVC Deutschland. „Als eines der
führenden digitalen Handelsunternehmen in Deutschland möchten wir die
Branche aktiv mitgestalten – national wie lokal. Die VOGUE Fashion`s
Night Out ist dafür eine hervorragende Plattform.“

Über QVC

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen
QVC Inc. verbindet das Beste aus Shopping, Unterhaltung und
Gemeinschaft, um ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei
nimmt QVC Kunden in neun Ländern mit auf eine Entdeckungsreise durch
ein immer wieder neues Sortiment aus bekannten Marken und neuen
Produkten aus den Bereichen Home und Fashion sowie Beauty, Technik
und Schmuck. Auf dieser Reise entstehen durch Live-Dialoge,
begeisternde Geschichten, interessante Persönlichkeiten und einen
ausgezeichneten Service enge Kunden-beziehungen.

Als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Liberty Interactive
Corporation (NASDAQ: QVCA, QVCB) beschäftigt QVC Inc. über 17.700
Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland,
Großbritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint
Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 15
Fernsehkanälen, die mehr als 360 Millionen Haushalte erreichen,
sieben Internetauftritten und 195 Social-Media-Präsenzen.

Seit Oktober 2015 ist auch zulily ein hundertprozentiges
Tochterunternehmen der Liberty Interactive Corporation, das jeden Tag
mit besonderen Angeboten für die ganze Familie überrascht. Das 2010
gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle, USA. Laut
„Internet Retailer“ ist die QVC Gruppe (inkl. QVC und zulily) die
Nummer 8 unter den Versandhändlern weltweit. In Deutschland zählt QVC
zu den erfolgreichsten und renditestärksten digitalen
Handelsunternehmen im Markt und beschäftigt rund 3.100 Mitarbeiter an
den Standorten Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum und Kassel.

Weitere Informationen: qvc.de, presse.qvc.de

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Über die VOGUE Fashion’s Night Out

Die VOGUE Fashion’s Night Out ist ein von den internationalen
VOGUE-Ausgaben initiiertes globales Shopping-Event, das jedes Jahr im
September in den Modemetropolen der Welt stattfindet. Luxusboutiquen
und Department-Stores öffnen ihre Türen bis Mitternacht und
überraschen Shopping-Fans mit limitierten Kollektionen und besonderen
Aktionen. www.vogue.de/vfno

Pressekontakt:

QVC Handel LLC & Co. KG
Susanne Mueller
Tel.: 0211/30 07-5129
Susanne_Mueller@QVC.com

QVC Handel LLC & Co. KG
Beate Naber
Tel.: 0211/30 07-5258
Beate_Naber@QVC.com

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